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	Kommentare zu: Brückenbau durch Dresdner Elbtal vorerst gestoppt	</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 27 Aug 2007 14:07:37 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Matthias		</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/bruckenbau-durch-dresdner-elbtal-vorerst-gestoppt/#comment-43</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 14:07:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf jeden Fall handelt es sich hier um keine Einzelfälle. Es hat in der Vergangenheit immer wieder größere Bauprojekte gegeben, die durch nicht ausreichende Berücksichtigung der Lebensräume geschützter Tierarten, auf Betreiben der Naturschutzverbände gestoppt werden mußten. Im Hamburger Raum war das zum Beipiel der Wachtelkönig (Bauprojekt Airbus und die Autobahn A26), der Feldhamster in der Nähe von Köln (Kraftwerk von RWE) oder ein Molch, der den Bau der A44 zwischen Kassel und Eisenach bisher verhindert.
Eigentlich ist es ja sehr lobenswert, daß sich überhaupt jemand für den Schutz von Tieren bei solchen Projekten einsetzt, sonst würden sicher aus rein wirtschaftlichen Interessen noch viel mehr Bauprojekte entstehen. Warum solche Probleme allerdings immer erst kurz vor Baubeginn sehr medienwirksam hochkommen (und nicht bereits frühzeitig in der Planungsphase, wenn eigentlich noch kein Mensch darüber redet), wäre dennoch schon interessant zu wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall handelt es sich hier um keine Einzelfälle. Es hat in der Vergangenheit immer wieder größere Bauprojekte gegeben, die durch nicht ausreichende Berücksichtigung der Lebensräume geschützter Tierarten, auf Betreiben der Naturschutzverbände gestoppt werden mußten. Im Hamburger Raum war das zum Beipiel der Wachtelkönig (Bauprojekt Airbus und die Autobahn A26), der Feldhamster in der Nähe von Köln (Kraftwerk von RWE) oder ein Molch, der den Bau der A44 zwischen Kassel und Eisenach bisher verhindert.<br />
Eigentlich ist es ja sehr lobenswert, daß sich überhaupt jemand für den Schutz von Tieren bei solchen Projekten einsetzt, sonst würden sicher aus rein wirtschaftlichen Interessen noch viel mehr Bauprojekte entstehen. Warum solche Probleme allerdings immer erst kurz vor Baubeginn sehr medienwirksam hochkommen (und nicht bereits frühzeitig in der Planungsphase, wenn eigentlich noch kein Mensch darüber redet), wäre dennoch schon interessant zu wissen.</p>
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		Von: Yvonne		</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/bruckenbau-durch-dresdner-elbtal-vorerst-gestoppt/#comment-42</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 13:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht nur in Dresden stoppen Fledermäuse größere Bauprojekte. Auch in Schleswig-Holstein scheint sich vielleicht ein vergleichbaren Fall anzubahnen. Der Naturschutzbund Deutschland sieht jetzt für ein geplantes Teilstück der Ostseeautobahn A20 in der Nähe von Bad Segeberg ebenfalls die Interessen bzw. den Schutz verschiedener Fledermäuse nicht ausreichend berücksichtigt. Es gibt in der Nähe der geplanten Streckenführung einige Höhlen, in denen die Fledermäuse überwintern. Ist ja eigentlich ganz lobenswert, dass alle möglichen Tiere geschützt werden sollen. Es verwundert mich nur, warum das in beiden Fällen erst fetgestellt wird, wenn es vorher schon jahrelange Planungsverfahren gegeben hat. Ist das nur PR der Naturschutzverbände oder geht es da wirklich um die Sache?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Dresden stoppen Fledermäuse größere Bauprojekte. Auch in Schleswig-Holstein scheint sich vielleicht ein vergleichbaren Fall anzubahnen. Der Naturschutzbund Deutschland sieht jetzt für ein geplantes Teilstück der Ostseeautobahn A20 in der Nähe von Bad Segeberg ebenfalls die Interessen bzw. den Schutz verschiedener Fledermäuse nicht ausreichend berücksichtigt. Es gibt in der Nähe der geplanten Streckenführung einige Höhlen, in denen die Fledermäuse überwintern. Ist ja eigentlich ganz lobenswert, dass alle möglichen Tiere geschützt werden sollen. Es verwundert mich nur, warum das in beiden Fällen erst fetgestellt wird, wenn es vorher schon jahrelange Planungsverfahren gegeben hat. Ist das nur PR der Naturschutzverbände oder geht es da wirklich um die Sache?</p>
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