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	<title>Aktuelles Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2020 17:28:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deutscher Reiseverband fordert Beihilfen für Reiseunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 17:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten politischen Entscheidungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben und das Reisen stark ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen auch für die Reisewirtschaft. Der Päsident des Deutschen Reiseverbands Norbert Fiebig hierzu im Interview: Herr Fiebig, wie dramatisch ist die Situation der Reisewirtschaft aktuell? Die Situation ist für die Reisewirtschaft ausgesprochen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/deutscher-reiseverband-fordert-beihilfen-fuer-reiseunternehmen/">Deutscher Reiseverband fordert Beihilfen für Reiseunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweiten politischen Entscheidungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben und das Reisen stark ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen auch für die Reisewirtschaft.</p>
<p>Der Päsident des Deutschen Reiseverbands Norbert Fiebig hierzu im Interview:</p>
<p><strong>Herr Fiebig, wie dramatisch ist die Situation der Reisewirtschaft aktuell?</strong><br />
Die Situation ist für die Reisewirtschaft ausgesprochen schwierig und teilweise sogar existenzgefährdend. Wir stehen vor riesigen Herausforderungen, die es in Solidarität und mit umfassender staatlicher Unterstützung zu meistern gilt. Spätestens mit der heutigen weltweiten Reisewarnung durch das Auswärtige Amt ist der gesamte touristische Reiseverkehr zum Erliegen gekommen. Viele Reiseveranstalter haben daher auch bereits alle Reisen für die nächste Zeit abgesagt. Außerdem müssen mehrere Tausend Urlauber gerade aus ihren Urlaubsorten nach Hause geholt werden. Da sind wir als Verband zusammen mit den Reiseveranstaltern, den Fluggesellschaften und dem Auswärtigen Amt aktuell in der Organisation. Das zeigt, dass wir es mit einer bisher nie dagewesenen Krisensituation zu tun haben.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Forderungen an die Bundespolitik?</strong><br />
Stand heute sind Reisen ins Ausland – und inzwischen ja auch im Inland – nicht mehr möglich. Das ist eine Situation, die weder Reisebüros noch Reiseveranstalter verschuldet haben oder mit eigenen unternehmerischen Entscheidungen beeinflussen können. Daher ist es notwendig, dass die Politik – über die bereits getroffenen wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen wie die Erleichterungen bei Kurzarbeitergeld und KfW-Krediten – die wir im Übrigen sehr begrüßen, weitere flankierende Unterstützung für die Reisewirtschaft bereitstellt. Für den Erfolg dieser, für die Sicherung der touristischen Infrastruktur unumgänglichen Maßnahmen ist der Faktor Zeit ganz entscheidend. Die Weichen hierfür müssen diese Woche gestellt werden.</p>
<p><strong>Was fordern Sie konkret?</strong><br />
Durch die weltweite Reisewarnung wird die Stornierung von Reisen erzwungen. Wir fordern die Bundesregierung ganz konkret auf, die hierdurch bei Reisebüros und Reiseveranstaltern entstehenden Aufwendungen im Rahmen einer Beihilfe auszugleichen. Dies ist zwingend notwendig, weil die für die umfassende Stornierung erforderliche Liquidität bei Reiseveranstaltern und Reisebüros vielfach nicht vorhanden ist. Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Regelungen des bestehenden Reiserechts für eine solche Situation nicht ausgelegt sind. Daher ist die Hilfe der Politik unerlässlich.</p>
<p><strong>Wenn die Politik nicht zahlt – müssen die Verbraucher dann auf die Rückzahlungen verzichten?</strong><br />
Nein. Ganz klar – nein. Aber die aktuell einzige Alternative zu den von der Reisebranche eingeforderten Beihilfen ist, dass die Kunden einstweilen auf die Barauszahlung der bereits entrichteten Reisepreise verzichten und stattdessen eine Reisegutschrift des Veranstalters erhalten. Diese kann dann zu einem späteren Zeitpunkt – wenn sich die Situation wieder normalisiert hat – in dem jeweiligen Reisebüro eingelöst werden. In einigen europäischen Ländern, wie z.B. den Niederlanden, Frankreich und Italien, ist bereits der rechtliche Weg hierfür freigemacht. Dies fordern wir alternativ für Deutschland ebenfalls ein. Und darüber hinaus zum Schutz der Verbraucher mit einer staatlichen Garantie für die Reisegutschriften.</p>
<p><strong>Noch eine Frage zum Schluss: Glauben Sie, dass die Menschen in diesem Jahr noch in den Urlaub fahren können und wollen?</strong><br />
Diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt zu beantworten, ist wirklich schwierig, zumal gerade im Minutentakt neue Nachrichten mit neuen Maßnahmen verkündet werden. Dennoch schaue ich positiv in die Zukunft. Die Lage wird sich definitiv irgendwann normalisieren – die Frage ist derzeit nur wann. Dann werden die Menschen auch wieder reisen, denn ihr Urlaub ist ihnen sehr wichtig, das hat auch die Vergangenheit gezeigt. Daher gehe ich fest davon aus, dass wir auch in diesem Jahr noch in den Urlaub fahren werden.<br />
(DRV)</p>
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		<title>FLY &#038; HELP veröffentlicht zweites Buch &#8211; neue Schulprojekte geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:52:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fly & Help]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums veröffentlicht die Reiner Meutsch Stiftung FLY &#038; HELP ihr zweites Buch „Kinderlachen – Vom Glück, lernen zu dürfen“. Das Buch „Kinderlachen – Vom Glück, lernen zu dürfen“ ist ein ganz besonderes Buch. Es wurde von der Autorin Sylvia Jost geschrieben und führt durch 20 Projektländer der Stiftung. Aber auf einzigartige Weise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums veröffentlicht die Reiner Meutsch Stiftung FLY &#038; HELP ihr zweites Buch „Kinderlachen – Vom Glück, lernen zu dürfen“.<span id="more-32087"></span></p>
<p>Das Buch „Kinderlachen – Vom Glück, lernen zu dürfen“ ist ein ganz besonderes Buch. Es wurde von der Autorin Sylvia Jost geschrieben und führt durch 20 Projektländer der Stiftung. Aber auf einzigartige Weise – man erlebt die Länder durch die Augen der Kinder.</p>
<p>Der Leser wird mitgenommen auf eine Reise zum Beispiel nach Ruanda, Myanmar, Peru, Indien, Brasilien, Ghana oder Nepal! In wundervollen Texten und mit beeindruckenden Fotos namhafter Fotografen wird beschrieben, wo Frauen die Macht haben, wo ein Hirte den Kaffee entdeckt hat, wo Menschen das wichtigste Exportgut sind, wo Zähne über Leben und Tod entscheiden, wo Mütter nicht mehr Mutter genannt werden durften, wo Voodoo heilt oder verflucht und wo sich die Welt tatsächlich langsamer dreht.</p>
<p>Dieses Buch erzählt die Geschichten von Mädchen und Jungen aus 20 Entwicklungsländern. Kinder wie Junel aus Haiti, der seinen Vater im Hurrikan verlor – aber niemals die Hoffnung. Kinder wie Evelyn aus Malawi, die frühverheiratet ihren Mann verließ und wieder in die Schule zurückkehrte. Kinder wie Maiki aus der Dominikanischen Republik, der nach dem Unterricht seine Familie mit Schuhputzen versorgen muss. Kinder wie Kapika, die aus dem namibischen Buschland kam und Wissenschaftlerin werden will, um gegen die Krankheiten in Afrika zu kämpfen. Alle diese Kinder aus den ärmsten Ländern der Welt haben eines gemeinsam: Sie haben das Glück, lernen zu dürfen. In einer von mehr als 330 Schulen, die die Reiner Meutsch Stiftung FLY &#038; HELP in Afrika, Lateinamerika und Asien in zehn Jahren gebaut hat. Und das ist erst der Anfang… Denn jedes Buch finanziert den Bau von weiteren Schulen mit. Damit das Lachen der Kinder um die Welt geht.</p>
<p>Bis zum heutigen Tag hat FLY &#038; HELP insgesamt 337 Schulen in 44 Ländern finanziert und eröffnet – mit einem Fördervolumen von rund 16 Millionen Euro. Mehr als 65.000 Kinder haben damit die Chance auf eine bessere Zukunft erhalten. Ein Rekord, der selbst Reiner Meutsch überrascht: „Als ich 2009 die Stiftung gründete, setzte ich mir das Ziel, bis zum Jahr 2025 einhundert Schulen zu bauen. Diese Zahl haben wir nun bereits mehr als verdreifacht!“ Für das Jahr 2020 sind bereits Dutzende weitere Schulprojekte geplant (www.fly-and-help.de).</p>
<p>Das hochwertige Buch „Kinderlachen – Vom Glück, lernen zu dürfen“ hat 264 Seiten, ist im großen Format (ca. 30 x 25 cm) gebunden und im Onlineshop für 29,90 Euro unter www.buch-kinderlachen.de bestellbar. (Fly &#038; Help)</p>
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		<title>Bundestag beschließt rückwirkende Erhöhung der Luftverkehrsteuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 13:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[luftverkehrsabgabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Klimaschutzpaketes hat der Deutsche Bundestag heute (15.11.) auch die rückwirkend geltende Erhöhung der Luftverkehrsteuer beschlossen. Das bedeutet konkret, dass alle Abflüge ab dem 1. April 2020 einer erhöhten Luftverkehrsteuer unterliegen – und auch Flugbuchungen, die bereits getätigt wurden, sollen rückwirkend besteuert werden. Daraus resultieren hohe Kosten für die deutsche Reisewirtschaft. Laut Berechnungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Klimaschutzpaketes hat der Deutsche Bundestag heute (15.11.) auch die rückwirkend geltende Erhöhung der Luftverkehrsteuer beschlossen.<span id="more-32068"></span> Das bedeutet konkret, dass alle Abflüge ab dem 1. April 2020 einer erhöhten Luftverkehrsteuer unterliegen – und auch Flugbuchungen, die bereits getätigt wurden, sollen rückwirkend besteuert werden. </p>
<p>Daraus resultieren hohe Kosten für die deutsche Reisewirtschaft. Laut Berechnungen des Deutschen Reiseverbandes (DRV) beläuft sich die Mehrbelastung, die Veranstalter durch die erhöhte Luftverkehrsteuer tragen müssen, auf 28,5 Millionen Euro. Diese Zahl ergibt sich aus einer Hochrechnung für bis zum Jahresende gebuchte Reisen und bezieht sich explizit auf die deutschen Reiseveranstalter, die diese Kosten tragen müssten.</p>
<p><strong>Der Bundesrat muss noch zustimmen</strong><br />
„Es ist ein Unding, dass der Bundestag den flächendeckenden Protest der Reise- und Luftverkehrswirtschaft ignoriert hat“, sagt der Präsident des DRV Norbert Fiebig. Die neue Regelung treffe Reiseveranstalter und Airlines hart und könne sie in wirtschaftliche Turbulenzen bringen. Die Länderkammer muss nun noch zustimmen. Sie wird sich voraussichtlich Ende November mit dem Gesetz befassen und kann noch ein Veto einlegen. „Deshalb muss der Deutsche Bundesrat nun eingreifen. Ich hoffe, dass hier mit Sachverstand entschieden wird. Denn: Politische Entscheidungen müssen verlässlich sein. Wenn Steuern rückwirkend angewendet werden, ist dieser Maßstab nicht erfüllt. Jetzt muss politisch nachgebessert werden.“</p>
<p><strong>Kampagne „LuftFAIRkehrsteuer ohne Rückwirkung“ geht weiter</strong><br />
Um einen Kahlschlag bei Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern zu verhindern, hatten der Deutsche Reiseverband (DRV) zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) eine Mail- und Briefaktion mit dem Namen „LuftFAIRkehrsteuer ohne Rückwirkung“ gestartet, über die Tausende Mails und Briefe an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags gesendet wurden. Diese Kampagne geht nun in die Verlängerung. (DRV)</p>
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		<title>Alarmsystem für Kindersitze wird in Italien zur Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein. Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein.<span id="more-32039"></span> Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil sie im Auto sitzen gelassen wurden.   </p>
<p>Die Pflicht gilt für alle in Italien zugelassenen Fahrzeuge. Bei einem Verstoß werden zwischen 81 und 326 Euro sowie 5 Punkte im italienischen Verkehrsdeliktsystem fällig. Wer in Italien einen Mietwagen anmietet, sollte sich also im Vorfeld bei dem Vermieter erkundigen, ob für das Fahrzeug die speziellen Kindersitze vorhanden sind, auch wenn die Pflicht für die entsprechende Ausstattung beim Vermieter liegt. &#8222;Nach dem neuen Gesetz empfiehlt es sich für Mietwagenkunden in Italien nicht, eigene Kindersitze mitzubringen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, &#8222;zumindest nicht für Kinder bis zu 4 Jahren.&#8220;  (billiger-mietwagen)</p>
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		<item>
		<title>DER Touristik organisiert Rückreisen von Thomas Cook-Gästen auf den Balearen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-touristik-organisiert-rueckreisen-von-thomas-cook-gaesten-auf-den-balearen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 17:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[DER Touristik]]></category>
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		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in der wichtigen Destination Balearen wird sich die DER Touristik um die Urlaubsgäste des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook Deutschland kümmern. Wie die DER Touristik am Freitagnachmittag mitteilte, hat Zurich, der Insolvenzversicherer von Thomas Cook Deutschland, die DER Touristik beauftragt, auch die Rückreise der betroffenen Gäste von den Balearen nach Deutschland zu organisieren. Zuvor war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-touristik-organisiert-rueckreisen-von-thomas-cook-gaesten-auf-den-balearen/">DER Touristik organisiert Rückreisen von Thomas Cook-Gästen auf den Balearen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der wichtigen Destination Balearen wird sich die DER Touristik um die Urlaubsgäste des insolventen Reiseveranstalters Thomas Cook Deutschland  kümmern.<span id="more-31694"></span> Wie die DER Touristik am Freitagnachmittag mitteilte, hat Zurich, der Insolvenzversicherer von Thomas Cook Deutschland, die DER Touristik beauftragt, auch die Rückreise der betroffenen Gäste von den Balearen nach Deutschland zu organisieren. Zuvor war die DER Touristik von der Insolvenzversicherung bereits für die Rückreisen aus der Dominikanischen Republik beauftragt worden.</p>
<p>Die DER Touristik setzt für die Rückreisen der Urlauber ihre Zielgebietsagenturen auf den Balearen und in der Dominikanischen Republik ein. Alle Pauschalreise-Kunden von Thomas Cook Deutschland, die sich aktuell in diesen Zielgebieten befinden, werden ihre Transferinformationen über die Zielgebietsagentur der DER Touristik erhalten. Unterstützung erhalten die Reisenden durch die DER Touristik beim Check-out aus dem Hotel, beim Transfer vom Hotel zum Flughafen und beim Check-in für den Rückflug. (Der Touristik)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-touristik-organisiert-rueckreisen-von-thomas-cook-gaesten-auf-den-balearen/">DER Touristik organisiert Rückreisen von Thomas Cook-Gästen auf den Balearen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nabu: Mobilitätsdienste erhöhen die Attraktivität des Autofahrens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 08:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[NaBu]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Mobilitätsdienste wie Uber erhöhen die Attraktivität des Autofahrens durch niedrige Fahrpreise, warnt eine aktuelle Studie von Transport &#038; Environment, dem europäischen Dachverband des NABU. Demnach könnte die Verkehrsleistung durch sinkende Kosten und steigenden Komfort im Jahr 2050 um bis zu 150 Prozent steigen. Der Mehrverkehr würde durch eine Verlagerung durch Nutzer des ÖPNVs, Fahrradfahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nabu-mobilitaetsdienste-erhoehen-die-attraktivitaet-des-autofahrens/">Nabu: Mobilitätsdienste erhöhen die Attraktivität des Autofahrens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Mobilitätsdienste wie Uber erhöhen die Attraktivität des Autofahrens durch niedrige Fahrpreise, warnt eine aktuelle Studie von Transport &#038; Environment, dem europäischen Dachverband des NABU.<span id="more-31675"></span> Demnach könnte die Verkehrsleistung durch sinkende Kosten und steigenden Komfort im Jahr 2050 um bis zu 150 Prozent steigen. </p>
<p>Der Mehrverkehr würde durch eine Verlagerung durch Nutzer des ÖPNVs, Fahrradfahrer als auch durch einen höheren Bedarf entstehen. Grund dafür seien insbesondere technische Entwicklungen im Verkehrssektor, die das Autofahren in Zukunft absehbar stark vergünstigen könnten. So würden etwa durch automatisiertes Fahren die Kosten für Fahrer wegfallen, die aktuell noch einen erheblichen Teil der Betriebskosten von Unternehmen im Bereich der Personenbeförderung ausmachen. Dies könnte bis zum Jahr 2050 zu 40 Prozent mehr CO2-Ausstoß führen und würde es unmöglich machen, Deutschlands Klimaziele einzuhalten. Selbst ein Umstieg auf emissionsfreie Antriebe würde diesen Effekt zwar mindern und die Emissionen um 23 Prozent reduzieren, nicht jedoch verhindern können.</p>
<p>„Neue Mobilitätsdienste dürfen nicht zu mehr Autoverkehr führen. Derzeit erleben wir jedoch, wie durch diese Angebote immer mehr Autos in unsere Städte drängen. Solange hohe Verfügbarkeit und niedrige Preise den Markt prägen, werden immer mehr Menschen geneigt sein, sich gerade auf kurzen Strecken für eine Fahrt mit dem Auto statt dem Fahrrad oder öffentlichem Verkehr zu entscheiden. Bei aller Offenheit für neue Mobilitätsangebote müssen wir unbedingt das Ziel im Blick behalten, den Verkehrssektor insgesamt auf mehr Klimaschutz auszurichten und in diesem Zusammenhang die Zahl der Pkw im städtischen Raum drastisch zu reduzieren“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.</p>
<p>Der NABU sieht in der anstehenden Novelle des Personenbeförderungsgesetzes den zentralen Hebel, auch die neuen, app-basierten Mobilitätsdienste sinnvoll zu regulieren. Justyna Wladarz, NABU-Verkehrsreferentin: „Geteilte Fahrten, so genanntes Ride-Pooling muss künftig ermöglicht werden, damit insgesamt weniger Fahrzeuge zur Personenbeförderung auf den Straßen unterwegs sind. Gleichzeitig muss es für die Städte und Kommunen möglich werden, den Anbietern Vorgaben hinsichtlich der Umweltstandards ihrer Fahrzeuge, etwa zu Emissionen und Antriebsart, zu machen. Ziel muss der emissionsfreie Fahrzeugpool im Jahr 2025 sein. Genauso sollten den Städten ein Instrument an die Hand gegeben werden, das es ihnen ermöglicht, die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge zu begrenzen. Nur so kann es uns gelingen, die neuen Angebote zu einem sinnvollen Bestandteil der Mobilität von morgen zu machen, statt mit der Fokussierung auf die automobile Mobilität die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.“ (NaBu)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nabu-mobilitaetsdienste-erhoehen-die-attraktivitaet-des-autofahrens/">Nabu: Mobilitätsdienste erhöhen die Attraktivität des Autofahrens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yoga-Reiseveranstalter Indigourlaub präsentiert Katalog für 2020</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/yoga-reiseveranstalter-indigourlaub-praesentiert-katalog-fuer-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 08:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indigourlaub offeriert auch 2020 wieder Yoga-, Meditations-, Ayurveda- und Kreativreisen. Im neuen Jahreskatalog stehen 350 Programme in 23 Ländern zur Auswahl. Ein Schwerpunkt liegt zum 15. Jubiläum des österreichischen Spezialveranstalters auf dem Entdecken der eigenen Schöpferkraft. Dies gelingt den Teilnehmern zum Beispiel bei Poetisch Schreiben in der veranstaltereigenen Son Manera Retreat Finca auf Mallorca (7 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Indigourlaub offeriert auch 2020 wieder Yoga-, Meditations-, Ayurveda- und Kreativreisen. Im neuen Jahreskatalog stehen 350 Programme in 23 Ländern zur Auswahl.<span id="more-31571"></span> Ein Schwerpunkt liegt zum 15. Jubiläum des österreichischen Spezialveranstalters auf dem Entdecken der eigenen Schöpferkraft. Dies gelingt den Teilnehmern zum Beispiel bei Poetisch Schreiben in der veranstaltereigenen Son Manera Retreat Finca auf Mallorca (7 Nächte ab 1.190 €/Pers. inkl. VP und Flughafentransfers). Darüber hinaus finden sich im druckfrischen, 76-seitigen Katalog zahlreiche neue Reisen in das Mountain Retreat Center von Indigourlaub im Chiemgau/Oberbayern. Idyllische Umgebung und frische Luft bieten den idealen Rahmen zum Waldbaden (3 Nächte ab 515 €/Pers. inkl. VP) oder Jodeln in der Chiemgauer Bergwelt (3 Nächte ab 535 €/Pers. inkl. VP). Mit einer morgendlichen Yogaeinheit stimmen sich Indigourlauber in Finnland bei Naturerlebnis &#038; Yoga in Finnisch Lappland auf täglich neue Abenteuer ein, etwa eine Hundeschlittenfahrt, Schneeschuhwanderung oder den Besuch einer Rentierfarm (7 Nächte ab 1.420 €/Pers. inkl. HP).</p>
<p>Authentisches Ayurveda können Gäste nicht nur in den Herkunftsländern Sri Lanka und Indien erleben, sondern auch in Europa, z. B. in Welschnofen bei einer Ayurvedakur in den Bergen Südtirols (3 Nächte Ayurveda-Refresher ab 1.050 €/Pers. inkl. VP, Wohlfühlpaket und Programm). Weitere Infos unter www.indigourlaub.com.  (Indigourlaub)</p>
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		<title>Reiseverbände fordern Entzerrung der Sommerferien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 07:29:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Reiseverband (DRV) und der Deutsche Tourismusverband (DTV) setzen sich gemeinsam dafür ein, dass die Sommerferien der Bundesländer künftig stärker entzerrt werden. Davon würden die Verbraucher in Deutschland profitieren – egal, ob sie im eigenen Land Urlaub machen oder ins Ausland reisen. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz fordern die Verbände, das Zeitfenster, in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Reiseverband (DRV) und der Deutsche Tourismusverband (DTV) setzen sich gemeinsam dafür ein, dass die Sommerferien der Bundesländer künftig stärker entzerrt werden.<span id="more-31551"></span> Davon würden die Verbraucher in Deutschland profitieren – egal, ob sie im eigenen Land Urlaub machen oder ins Ausland reisen. In einem Schreiben an die Kultusministerkonferenz fordern die Verbände, das Zeitfenster, in dem die Sommerferien deutschlandweit stattfinden, auszudehnen – nämlich von den bisherigen durchschnittlich 84 auf insgesamt 90 Tage. So würden sich die Ferienzeiten in den einzelnen Bundesländern besser über die Sommermonate verteilen. </p>
<p>Anlass für das gemeinsam Schreiben von DRV und DTV ist die im Herbst stattfindende Sitzung der Kultusminister der Bundesländer, in der über den so genannten Ferienkorridor für die Jahre 2025-2030 beraten wird. Der Begriff Ferienkorridor meint die Zeit zwischen dem ersten Ferientag des ersten Bundeslands, das in die Ferien startet, und dem letzten Ferientag des Bundeslandes, das als letztes die Sommerferien beendet.  </p>
<p>„Die Verbraucher würden von einer Entzerrung der Sommerferien sehr profitieren. Denn wenn sich die Nachfrage der Urlauber zeitlich besser verteilt, sind sowohl Flugkapazitäten als auch Hotels in gefragten Regionen über einen breiteren Zeitraum stärker ausgelastet. Sinkende Durchschnittspreise wären die Folge“ erklärt Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV). </p>
<p>„Wenn wir in Zukunft den Ferienkorridor voll ausnutzen, kommt das Familien genauso zu Gute wie der gesamten deutschen Tourismusbranche. Die Branche profitiert von einer längeren Auslastung, die Gäste von weniger vollen Straßen und Stränden“ sagt Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverband e.V. (DTV).</p>
<p>Um eine merkliche Entzerrung zu erreichen, fordern DRV und DTV zudem, dass sich alle Bundesländer an dem so genannten rollierenden System beteiligen. Dieses verteilt Ferienzeiten deutschlandweit so, dass die Schüler angrenzender Bundesländer möglichst nicht gleichzeitig in die Ferien gehen. Baden-Württemberg und Bayern schließen sich diesem derzeit nicht an und machen gleichzeitig Ferien, traditionell eher spät im Jahr. (DRV)</p>
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		<title>Zunehmende Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019. Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zunehmende-klimabelastung-durch-kreuzfahrtschiffe/">Zunehmende Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019.<span id="more-31279"></span> Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe zu Buche, die der NABU dieses Jahr zusätzlich in den Fokus nimmt. Sämtliche der 89 bewerteten Schiffe werden mit fossilen Kraftstoffen betrieben, die enorme Treibhausgasemissionen verursachen. Einzig zwei Segelschiffe schneiden hier besser ab, entsprechen jedoch auch nicht dem gängigen Schiffstypus.</p>
<p>Der NABU erfasste dieses Jahr erstmalig Technologien zum Klimaschutz im Bereich der Antriebe und der Energieversorgung, die nun in einer gesonderten Kategorie ausgewiesen sind. Einzig zwei Segelschiffe sowie jene Schiffe, die über einen Landstromanschluss verfügen und über diesen ihren Energiebedarf während der Liegezeit im Hafen mit Strom aus erneuerbaren Quellen speisen, schneiden hier besser ab. Auch Hurtigruten setzt mit dem Hybridschiff „Roald Amundsen“ neue Maßstäbe, die einen Effizienzgewinn des weiterhin dieselelektrischen Antriebs und damit eine CO2-Minderung ermöglichen.</p>
<p>Die Bewertung anhand der Luftschadstoffemissionen führt wie auch bereits im vergangenen Jahr die deutsche Reederei AIDA mit ihrem jüngsten Flottenzugang, der AIDA Nova an. Der italienische Mutterkonzern von AIDA, Costa Crociere, konnte mit seinem ebenfalls flüssiggasbetriebenen Neuzugang „Costa Smeralda“ gleichziehen. Auf dem dritten Platz landen drei Schiffe der Reederei Hapag-Lloyd: Die „Europa 2“, Sieger des Jahres 2013, sowie die beiden neuen Expeditionskreuzfahrtschiffe „Hanseatic Nature“ und „Hanseatic Inspiration“. Weit abgeschlagen und seit jeher auf die letzten Plätze abonniert sind die Schiffe der Branchenriesen MSC und Royal Caribbean. Auch der deutsche Anbieter TUI Cruises rangiert mittlerweile nur noch auf dem 13. Platz.</p>
<p>Partikelfilter und Stickoxidkatalysatoren sind weiterhin Mangelware. Immerhin hat dafür mit dem französischen Anbieter Ponant die erste Reederei den freiwilligen Abschied vom Schweröl verkündet und damit die Voraussetzung für zeitgemäße Abgasnachbehandlung geschaffen. Nach wie vor fordert der NABU den generellen Verzicht auf Schweröl und den flächendeckenden Einsatz von Abgastechnik für alle Schiffe im Bestand. </p>
<p>Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU Hamburg: „Dass heute noch Schiffe mit einem Jahrzehnte alten technischen Standard unterwegs sind, ist ein Skandal. Die umfassende Reduktion von Luftschadstoffen ist heute technisch möglich. Die Technologien für Neubau und Nachrüstung sind verfügbar und kosten einen Bruchteil im Vergleich zu den  Baukosten für ein neues Schiff. Jetzt gilt es, saubere Abgastechnik schnellst möglich auf allen Schiffen zu verbauen und zur gesetzlichen Vorschrift für das Einlaufen in Häfen zu machen. Außerdem ist die Landstrompflicht in allen europäischen Häfen überfällig.“ Das setzt neben der ernsthaften Bereitschaft der Kreuzfahrtunternehmen auch voraus, dass z.B. in Hamburg und nicht nur in Altona, sondern auch an den Terminals in der Hafencity und Steinwerder Landstromanlagen installiert werden.</p>
<p>Mehr Informationen zum Kreuzfahrtranking 2019: www.NABU.de/kreuzfahrtranking-2019. (NaBu)</p>
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		<title>Carnival Cruise Line: Partnerschaft mit Clean the World Foundation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:46:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Carnival Cruise Line ist als erstes großes Kreuzfahrtunternehmen eine Partnerschaft mit der Clean the World Foundation eingegangen. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Verbesserung der Hygiene-Verhältnisse in Entwicklungs- und Schwellenländern Leben zu retten. Täglich sterben weltweit noch immer fast 5.000 Kinder unter fünf Jahren an hygienebedingten Krankheiten. Im Rahmen der Kooperation wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Carnival Cruise Line ist als erstes großes Kreuzfahrtunternehmen eine Partnerschaft mit der Clean the World Foundation eingegangen.<span id="more-30982"></span> Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Verbesserung der Hygiene-Verhältnisse in Entwicklungs- und Schwellenländern Leben zu retten. Täglich sterben weltweit noch immer fast 5.000 Kinder unter fünf Jahren an hygienebedingten Krankheiten.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation wird künftig ausrangierte Seife aus den Kabinen der Gäste sowie der Besatzung der Carnival-Flotte gesammelt und an ein Recycling-Zentrum von Clean the World transportiert, wo die Seife desinfiziert und wiederaufbereitet wird. Eine riesige Menge, schließlich verwenden Carnival-Passagiere jedes Jahr mehr als drei Millionen Stück Seife. Aus den Resten werden Carnival und Clean the World künftig jährlich mehr als 400.000 neue, saubere Seifenstücke an bedürftige Menschen auf der ganzen Welt verteilen. </p>
<p>Das neue Programm wurde bereits auf mehreren Schiffen getestet und soll Ende Juli in der gesamten nordamerikanischen Flotte eingeführt werden. Es ist eine von mehreren Initiativen der Reederei, die derzeit durchgeführt werden, um die Abfallmenge weiter zu reduzieren und Produkte, die an Bord verwendet werden, zu recyceln. (Carnival)</p>
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