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	<title>Helgoland Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Aug 2017 09:51:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Helgoländer entscheiden über Inselvergrößerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 16:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Helgoland müssen sich die Bürger entscheiden, ob sie durch eine riesige Sandaufspülung zusätzliches Land für die Insel gewinnen wollen, um damit den Fremdenverkehr auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands wieder anzukurbeln. Auf der gewonnenen Fläche könnten neue Hotels, ein Yachthafen und andere touristische Einrichtungen entstehen und Reisen nach Helgoland damit wieder deutlich attraktiver machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/helgolander-entscheiden-uber-inselvergroserung/">Helgoländer entscheiden über Inselvergrößerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Riesen Spannung auf Helgoland: an diesem Sonntag müssen sich die Bewohner der Insel entscheiden, ob Helgoland durch eine gewaltige Sandaufspülung um ein Viertel der bisherigen Fläche wachsen soll oder ob die Insel in ihrer Form und Struktur bleiben soll wie sie ist. Die Meinungen sind gespalten und viele Insider erwarten ein äußerst knappes Abstimmungsergebnis beim angesetzten Bürgerentscheid.<span id="more-6327"></span></p>
<p>Worum geht es konkret? Seit vielen Jahren schon klagen die Tourismusverantwortlichen und viele Inselbewohner, für die der Fremdenverkehr eine wichtige Einnahmequelle ist, über rückläufige Besucherzahlen. Vor allem die Zahl der Tagesgäste, die früher mit zollfreien Einkaufsmöglichkeiten gelockt wurden, haben sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als halbiert. Auch die Zahl der mehrere Tage bleibenden Urlauber kommt nicht so wirklich voran, wobei diese Entwicklung zusätzlich auch noch durch das begrenzte Angebot an Ferienunterkünften erschwert wird. Die wirtschaftliche Situation auf Helgoland ist also alarmierend. Selbst der Bürgermeister der Insel weist darauf hin, dass Helgoland für ein intaktes Inselleben wieder wesentlich mehr Bürger, Gäste und Betriebe benötigt.</p>
<p>Der rettende Plan kam vor ein paar Jahren von einem <a title="Helgoland Bauunternehmer Dune" href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/bauunternehmer-will-helgoland-mit-dune-vereinen/" target="_blank">Hamburger Bauunternehmer</a>. Dessen geradezu visionär anmutende Idee lautete: die seit über 300 Jahren nach einer Sturmflut von der Hauptinsel abgetrennte Badedüne soll durch massive Sandaufspülungen wieder an die Hauptinsel angebunden werden. Die Dimension der Sandaufspülungen wären dabei so groß, dass sich die Fläche Helgolands um etwa 300.000 qm (ca. 30 Fußballfelder) vergrößern würde. Auf dem gewonnen Land würden neben einem etwa einen Kilometer langen Sandstrand vor allem Hotels, ein Yachthafen und Wohnungen entstehen. Auch der derzeitige Flughafen könnte vergrößert werden.</p>
<p>Befürworter der Pläne sehen darin eine letzte Chance für Helgoland, den Negativtrend in der touristischen Entwicklung noch einmal umzukehren und dadurch auch wieder mehr Einwohner auf die Insel zu ziehen. Gegener des Projekts verweisen auf die hohen Kosten (wobei für die Finanzierung wohl diverse Investoren Interesse gezeigt haben) und auf Probleme beim Natur- und Umweltschutz.</p>
<p>Das Ergebnis des Bürgerentscheids wird für den 26.06.2011 um 19 Uhr erwartet. Wir werden weiter darüber berichten.</p>
<p><strong>Update</strong>: die Bürger Helgolands haben sich entschieden: Knapp 55% sind gegen eine Sandaufspülung, nur etwa 45% dafür. Damit wird es auf Helgoland vorerst keine Verbindung der beiden Inselteile geben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/helgolander-entscheiden-uber-inselvergroserung/">Helgoländer entscheiden über Inselvergrößerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Robbenbabys auf Helgoland beobachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
		<category><![CDATA[düne]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[robben]]></category>
		<category><![CDATA[robbenbabys]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Wintermonaten bekommen die Kegelrobben auf Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland Nachwuchs. Besucher können die Robbenbabys auf Führungen aus nächster Nähe beobachten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Kegelrobben bereits kurz nach ihrer Geburt aus nächster Nähe am Strand beobachten? Gute Gelegenheiten, Zeuge dieses besonderen Naturschauspiels zu werden, haben Besucher in den Monaten November und Dezember auf Helgoland. Auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands hat sich am Strand Düne die dritte Kegelrobbenkolonie des Landes etabliert. Besucher der Badedüne dürfen sich dem Robbennachwuchs bis auf dreißig Zentimeter nähern.</p>
<p>Die Jungtiere der Kegelrobben wiegen bei ihrer Geburt gerade einmal 10 bis 14 Kilogramm. <span id="more-16869"></span>Die extrem nährstoff- und fettreiche Milch der Mutter sorgt jedoch dafür, dass die Babys bereits innerhalb weniger Wochen ein Gewicht von 50 Kilogramm erreichen. Solange die kleinen Robben ihr weißes Kinderfell tragen, können sie den älteren Tieren noch nicht ins Meer folgen und sind daher an Land besonders gut zu beobachten.</p>
<p>Während der Geburtszeit bietet die Helgoland-Touristik interessierten Besuchern an mehreren Terminen die Möglichkeit beim „Robbenbaby-Watching“ den Jungtieren ganz nah zu sein. Die Pauschalarrangements enthalten neben Anreise und Übernachtung auch eine Dünenführung mit dem Naturschutzbeauftragten zu den Robben.</p>
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		<title>Helgoländer Landgewinnung – tolle Vision oder Schnappsidee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 13:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bauunternehmer plant, die Fläche von Helgoland zu vergrößern und die Hauptinsel mit der vorgelagerten Badedüne zu verbinden. Ist das wirklich eine tolle Vision oder eher eine Schnapsidee? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/helgolander-landgewinnung-tolle-vision-oder-schnappsidee/">Helgoländer Landgewinnung – tolle Vision oder Schnappsidee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen haben wir schon einmal über das geplante Großprojekt zur <a target="_blank" href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/bauunternehmer-will-helgoland-mit-dune-vereinen/" title="Landgewinnung Helgoland">Landgewinnung vor Helgoland</a> berichtet. Der Hamburger Bauunternehmer Arne Weber hat konkrete Pläne erarbeitet, wie die seit fast 300 Jahren voneinander getrennte Insel Helgoland und die vorgelagerte Badedüne durch massive Sandaufspülungen wieder miteinander verbunden werden können. Die Badedüne war bei der Neujahrssturmflut im Jahre 1721 komplett von der Hauptinsel abgespalten worden. Sollte das Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden, würde sich die Fläche Helgolands auf einen Schlag fast verdoppeln. Ob es sich hierbei um eine tolle Vision oder aber um eine Schnapsidee handelt, hängt sicher immer vom Blickwinkel des Betrachters ab.<span id="more-16597"></span></p>
<p>Grundsätzlich sind die bisher vorliegenden Pläne sicher erst einmal recht beeindruckend. Das ganze Bauvorhaben soll für 80 Millionen Euro umsetzbar sein und nach den zitierten Aussagen des Bauunternehmers Weber soll die Finanzierung überhaupt kein Problem darstellen. Die (privaten) Investoren stehen Schlange.</p>
<p>Aber wofür braucht man auf Helgoland überhaupt neues Land? Die Antwort lautet: aus rein wirtschaftlichen Gründen. Das einzige Argument für eine solche Investition ist der seit Jahren anhaltende Besucherrückgang auf der Insel Helgoland. Dem möchte man mit dem Projekt „Landgewinnung“ entgegenwirken, denn auf den gewonnenen 100 Hektar Fläche sollen vornehmlich neue Hotels, ein Kreuzfahrtanleger, eine verlängerte Flugzeug-Landebahn und schöne lange Strände entstehen. Derzeit ist die Insel nur recht umständlich zu erreichen und größere Schiffe können nicht anlegen. Und auch ansonsten fehlt es Helgoland, abgesehen von der gesunden Seeluft, an größeren touristischen Attraktionen, für die die Gäste gerne eine beschwerlichere Anreise auf sich nehmen.</p>
<p>Nun darf aber sicher auch zu Recht die Frage gestellt werden, ob solche, rein wirtschaftlichen Motive wirklich ausreichend sind, für eine Investition dieser Größenordnung. Natürlich ist es den Helgoländern zu wünschen, dass sie vernünftige Einnahmen aus dem Fremdenverkehr erzielen können (viel mehr gibt es auf Helgoland ja auch kaum). Auf der anderen Seite ist es ja nicht gerade so, dass es in Deutschland (oder auch auf der Welt) nicht sehr viel dringlichere – auch soziale – Projekte gäbe, die der Gemeinheit einen sehr viel größeren Nutzen bringen würden, als die Landgewinnung für eine kleine Nordseeinsel, um deren Tourismus anzukurbeln. Auf Helgoland benötigt man das Land nicht, um neuen Lebensraum zu gewinnen, weil es auf der Insel vielleicht zu eng geworden ist, sondern wirklich ausschließlich für touristische Zwecke. 80 Millionen Euro ließen sich sicher auch an anderen Plätzen (auf bestehendem Boden) sehr gut und gewinnbringend (sowohl für die Investoren als auch die Allgemeinheit) investieren, ohne dabei massiv in die Natur eingreifen zu müssen. Das gleiche gilt natürlich auch für solche Megaprojekte wie in Dubai oder auch für die Sandaufspülungen vor Sylt.</p>
<p>In Zeiten, in denen über explodierende Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise auf der ganzen Welt gesprochen wird, die schon in kurzer Zeit zu massiven Hungersnöten führen können, weil sich die Bevölkerung die Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können, in denen über globale Klimaänderungen (unter anderem auch mit weitreichenden Folgen für dem Festland vorgelagerte Inseln) diskutiert wird und in denen Mais und andere Nahrungsmittel lieber für PKW-Kraftstoff als für die Ernährung von Menschen genutzt werden, haben wir doch eigentlich andere Sorgen als für eine kleine Insel ein paar Hektar Land zu gewinnen, die man eigentlich nicht braucht. Also doch eine Schnapsidee? Wie oben bereits erwähnt – sicher immer eine Sache des Standpunkts.</p>
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		<title>Bauunternehmer will Helgoland mit Düne vereinen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/bauunternehmer-will-helgoland-mit-dune-vereinen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 08:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dubai auf Sylt: Ein Bauunternehmer will die Hochseeinsel Helgoland um das doppelte vergrößern, in dem er sie mittels künstlicher Landgewinnung mit der vorgelagerten Düne wiedervereint. Der Inselteil war vor 300 Jahren bei einer Sturmflut abgetrennt worden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Landgewinnung wird an der Küste seit Jahrhunderten betrieben, Pläne, das neu aufgeschüttetes Land zur Touristengewinnung einzusetzen, kennt man jedoch eher aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nichtsdestotrotz will ein Bauunternehmer jetzt Helgoland mit dem davor gelegnen Inselteil Düne wiedervereinen. Das Eiland war bei einer Sturmflut 1720 von der Hauptinsel getrennt wurden. Der dadurch geschaffene Platz soll für den Bau weiterer Hotels, Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe, einen Golfplatz sowie die Verlängerung der Flugzeuglandebahn dienen.<span id="more-16586"></span></p>
<p>Was sich zunächst wie ein größenwahnsinniger Plan anhört, ist laut einer Studie der Technischen Universität Harburg durchaus realistisch. Auf diese stützt sich Arne Weber, Chef der Baufirma HC, und selber familiär mit der Insel verbunden. Rund 80 Millionen Euro würde das Projekt kosten, das in ein bis zwei Jahren zu verwirklichen wäre. Die Einschätzungen der Helgoländer zu dem Vorhaben tendieren von skeptisch bis optimistisch, schließen die Möglichkeit jedoch nicht aus. „Es ist eine Vision, die wir diskutieren. Von vorneherein vom Tisch wischen möchte ich das nicht&#8220;, wird Helgolands Bürgermeister Frank Botter bei spiegel-online zitiert.</p>
<p>Fest steht, das Helgoland einen neuen Impuls für seinen Fremdenverkehr braucht. Seit Jahren bemüht man sich auf der Insel, den Besucherrückgang zu stoppen, investierte unter anderem Millionen in ein neues Schwimmbad. Doch die Gäste blieben weiterhin aus. 2007 wurden nur 330 000 Besucher auf der Insel gezählt, rund ein Viertel weniger als im Vorjahr. Eine Erweiterung des Flughafens käme da gerade recht. Bis jetzt können nur kleine Maschinen auf Helgoland landen, der größte Teil der Besucher ist auf eine lange Fährfahrt angewiesen. Im vergangenen Jahr musste jedoch an 130 Tagen die Seeverbindung aufgrund schlechten Wetters gestrichen werden. Einmal auf der Insel angekommen, muss der Besucher wiederum auf ein Boot umsteigen, um zum beliebten Badestrand auf der vorgelagerten Düne zu gelangen.</p>
<p>All diese Probleme würden mit der Vergrößerung Helgolands um die Verbindungsstelle hinfällig. Auch könnte ein Gezeitenkraftwerk hinzu gebaut werden, das die Insel unabhängig vom Öl machen würde. Umweltschützer haben jedoch ihre Zweifel an dem Großprojekt. Ein Biologe von Greenpeace befürchtet einen hohen Aufwand für den Erhalt der neuen Küstenlinie und erinnert an die jährlichen Landverluste Sylts. Zudem sieht der Naturschutz-Verein Jordsand die größte Kegelrobbenkolonie, die auf der Insel beheimatet ist, in Gefahr. Und auch der Sprecher des Umweltministeriums Schleswig-Holsteins Christian Seyfert räumt ein: „Wie (&#8230;) die Strömungswelt beeinflusst wird, das lässt sich aus der Hüfte heraus nicht sagen.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Lange Anna einsturzgefährdet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 10:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lange Anna, das Wahrzeichen der Hochseeinsel Helgoland, ist akut einsturzgefährdet. Neuste Gutachten kommen zu dem Ergebnis, das die Felsnadel bereits in den kommenden Wochen abbrechen könnte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um Helgolands Wahrzeichen, die Lange Anna, könnte es bald geschehen sein. Die 47 Meter hohe, 25 000 Tonnen schwere, freistehende Felsnadel im äußersten Nordwesten der Hochseeinsel ist akut einsturzgefährdet. Vor allen Dingen Witterung und Brandung setzen dem Buntsandstein-Monument, das Briefmarken ziert, zu. Neuste Gutachten kommen zu dem Ergebnis, dass der große Knall bereits in den nächsten Wochen bevorstehen könnte.<span id="more-16459"></span></p>
<p>Besonders eine Schicht sehr porösen Sandsteins an der schmalsten Stelle der Felsnadel auf 16 Meter Höhe bereitet den Forschern der Universität Hamburg-Harburg Sorge. Die sogenannte „Katersandsandlage&#8220; könnte sich als Sollbruchstelle des Wahrzeichens erweisen. Bei niedrigen Temperaturen gefriert das Wasser, das in den Stein eindringt und dehnt sich dabei aus. Die Lange Anna würde dann quasi von innen gesprengt. Gegen diese Naturgewalten können auch die 1,3 Meter lange Brandungsschutzmauer, Stahlstützen und die Besucherabsperrung, die bereits vor Jahren errichtet wurden nichts mehr ausrichten.</p>
<p>Geologisch gesehen wird der Langen Anna nur eine äußerst kurze Verweildauer auf unserem Planeten beschieden sein. Entstanden ist sie nämlich erst Mitte des 19. Jahrhunderts, als das Gestein, das die spätere Felsnadel mit der Insel verband einstürzte. Eine Rettung für das Helgoländer Wahrzeichen ist trotzdem nicht in Sicht. In der Süddeutschen Zeitung wird der resignierender Bürgermeister der Hochseeinsel, Frank Botter, zitiert: „Man muss sich eingestehen, dass die Grenzen einer technischen Lösung erreicht sind. Die Lange Anna wird ihrem Schicksal überlassen bleiben müssen.&#8220;</p>
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		<title>Große Sturmschäden auf Helgoland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 09:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim ersten schweren Sturmtief in diesem Herbst wurde die Hochseeinsel Helgoland schwer getroffen. Nachdem sich der Sturm gelegt hat, wurden erhebliche Sandverluste festgestellt. Die Schäden gehen in die Millionen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/grosse-sturmschaden-auf-helgoland/">Große Sturmschäden auf Helgoland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst freute man sich auf Helgoland über das neu geschaffene <a title="Neues Helgoland Tourismus Forum" href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-helgoland-tourismus-forum/" target="_blank">Helgoländer Tourismus Forum</a>, mit dessen Maßnahmen zukünftig wieder mehr Urlauber auf die Nordseeinsel gelockt werden sollten, da muss die Insel nach dem ersten schweren Sturm in dieser Wintersaison einen herben Rückschlag hinnehmen. Der Orkan &#8222;Tilo&#8220;, der am Wochenende über der Nordsee und weiten Teilen Europas wütete, riss auf einer Länge von über einem Kilometer den feinen Sandstrand der Helgoländer Düne weg.<span id="more-16382"></span></p>
<p>Der dadurch entstandene Schaden geht in die Millionen. Wie groß dieser am Ende genau ist, ist derzeit überhaupt noch nicht abzusehen. Sollte der Strand nicht schnell wieder aufgeschüttet werden können, verliert Helgoland eine wichtiges Gut im Kampf um neue Urlaubsgäste. Nach ersten Informationen hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Harry Carstensen der Insel schon Unterstützung aus Mitteln des Landes zugesagt.</p>
<p>Auch auf anderen Nordseeinseln hinterließ der Orkan eine Spur der Verwüstung &#8211; allerdings nicht so stark, wie auf Helgoland. Insbesondere die beliebteste Urlaubsinsel Deutschlands, Sylt, die normalerweise mit beträchtlichen Landverlusten nach solchen Orkanstürmen in den Schlagzeilen steht, kam dieses Mal einigermaßen glimpflich davon. Es gab zwar auch Sandverluste, jedoch hielten sich diese dieses Mal in Grenzen.</p>
<p>Die Auswirkungen des Orkantiefs waren auch bis weit nach Hamburg hinein zu spüren. Das Elbhochwasser war deutlich höher als normal, viele Elbnahe Bereiche standen unter Wasser (unter anderem auch der bekannte Hamburger Fischmarkt).</p>
<p>Unabhängig vom Orkan &#8222;Tilo&#8220; wurde die Schleswig-Holsteinische Ortschaft Bad Bramstedt (ca. 50 Kilometer nördlich von Hamburg) am Sonntagnachmittag  von einem Tornado durchzogen. Glücklicherweise gab es keine Verletzten und auch die Sachschäden blieben gering.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/grosse-sturmschaden-auf-helgoland/">Große Sturmschäden auf Helgoland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Helgoland Tourismus Forum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 08:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Insel Helgoland kämpft seit Jahren schon gegen sinkende Touristenzahlen. Ein neu gegründetes Tourismusforum soll nun wieder mehr Gäste auf die insel locken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-helgoland-tourismus-forum/">Neues Helgoland Tourismus Forum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 70 Kilometer vorm Festland entfernt, liegt Deutschlands einzige Hochseeinsel, Helgoland. Diese abgeschiedene Lage ist für die Helgoländer Tourismusverantwortlichen wohl Fluch und Segen gleichermaßen sein. Auf der einen Seite ein wichtiges Verkaufsargument, denn wer Helgoland mag, der begeistert sich für die Einzigartigkeit dieser Insel mit seinen roten Buntsteinsandfelsen, dem milden Klima und der Ruhe, die man hier finden kann. Auf der anderen Seite ist es jedoch recht mühsam Helgoland zu erreichen und durch die immer besseren Anbindungen vieler Heilbäder an Nord- und Ostsee wandern immer mehr Helgoland Besucher für ihren Urlaub auch in diese Orte ab. Seit Jahren schon kämpft Helgoland deshalb mit sinkenden  Besucherzahlen. Nun soll das neu geschaffene „Tourismusforum Helgoland&#8220; entscheidende Impulse für die Insel bringen.<br />
<span id="more-238"></span>Das Tourismusforum, das von der Gemeinde und verschiedenen Unternehmen gegründet wurde, soll verschiedene Maßnahmen erarbeiten und umsetzen, die Helgoland für seine Besucher noch attraktiver macht. Beispiele für erste Maßnahmen sind die Entwicklung einer regelmäßigen Gastronomie Veranstaltung oder ein spezieller Reise- und Ausflugsführer, der auch Tagesgäste ansprechen soll.</p>
<p>Die Initiative ist sicher sehr lobenswert und man kann den Verantwortlichen bei der Umsetzung nur viel Glück und Erfolg wünschen, denn Helgoland ist für seine wirtschaftliche Entwicklung auf Urlaubs- und Tagesgäste angewiesen. Wichtig wird es dabei aber sicher sein, dass bei allen Maßnahmen nicht das eigentlich Faszinierende &#8211; und nicht Austauschbare- nämlich die einzigartige Landschaft und Natur (und der damit verbundene hohe Erholungswert) der Insel nicht aus den Augen verloren wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-helgoland-tourismus-forum/">Neues Helgoland Tourismus Forum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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