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	<title>Flughäfen Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jan 2026 16:54:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flughafen Hamburg investiert in neue Gepäckförderanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Flughafen plant die umfassende Modernisierung der Gepäckförderanlage, mit der täglich bis zu 30.000 Koffer bewegt werden. Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, gehen heute mit dem symbolischen Spatenstich einen ersten Schritt für den Bau einer neuen Sortierhalle. Insgesamt investiert Hamburg Airport über 90 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Der Hamburger Flughafen plant die umfassende Modernisierung der Gepäckförderanlage, mit der täglich bis zu 30.000 Koffer bewegt werden. Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, gehen heute mit dem symbolischen Spatenstich einen ersten Schritt für den Bau einer neuen Sortierhalle. Insgesamt investiert Hamburg Airport über 90 Millionen Euro in die Erneuerung und sichert damit die Zuverlässigkeit und Effizienz der Gepäckförderanlage – durch optimierte Wege, mehr Speicherplätze und moderne Automatisierung. Die erforderlichen Baumaßnahmen müssen schrittweise und im laufenden Betrieb erfolgen.</p>
<p>Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Die Gepäckförderanlage ist ein unverzichtbarer Kernbereich unseres Flughafens. Teile der Anlage sind inzwischen rund 20 Jahre alt, daher ist eine Erneuerung nun erforderlich. Wir investieren in die Zukunftsfähigkeit der Anlage und damit auch in die Zuverlässigkeit unseres Flughafens – damit alle Passagiere ab Hamburg Airport entspannt und komfortabel reisen können. Gemeinsam mit der Stadt Hamburg stärken wir so unseren Standort weiter als führenden Verkehrsknoten Norddeutschlands.“</p>
<p><strong>Kernbereich des Flughafens: Die Gepäckförderanlage</strong></p>
<p>Die Gepäckförderanlage am Hamburg Airport bewegt täglich bis zu 30.000 Gepäckstücke vom Check-in bis zur Verladung ins Flugzeug. Die aktuelle Anlage in Terminal 1 ist seit 2005 in Betrieb und umfasst eine rund 3,5 Kilometer lange Förderstrecke. Sie wird nun durch moderne Systeme ersetzt, um die Streckenführung zu optimieren und die Gepäckwege effizienter zu gestalten. Es werden neue Speicherplätze geschaffen, um mehr Gepäckstücke lagern zu können, die zum Beispiel schon am Vortag aufgegeben wurden. Zusätzlich erneuert der Flughafen die Steuerungs- und Funktionsabläufe mit zeitgemäßer Automatisierungstechnik, was die Belastbarkeit der Anlage weiter erhöht.</p>
<p><strong>Schrittweise Erneuerung im laufenden Betrieb</strong></p>
<p>Das Projekt wird in mehreren Schritten umgesetzt, um den Flughafenbetrieb während der Bauarbeiten aufrechtzuerhalten. Die dafür notwendige zusätzliche Sortierhalle soll im Mai 2027 in Betrieb genommen werden. Aktuell laufen die vorbereitenden Arbeiten. Der geplante Funktionsbau beinhaltet auf einer Fläche von rund 2.800 Quadratmetern drei Sortierrundläufe und ist mit energieeffizienter Technik inklusive Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Parallel startet ab November 2026 die schrittweise Erneuerung der Gepäckförderanlage im Bestand bis Mai 2029. Während der Bauarbeiten dient insbesondere die zusätzliche Sortierhalle zur Aufrechterhaltung der Gepäckabfertigung, zudem werden die Koffer über alternative Systeme im Terminal 2 geleitet. Die Anlage im Terminal 2 ist bereits vor fünf Jahren grunderneuert worden und steht während der Bauzeit weiter zur Verfügung. Ziel ist es, auch während des Umbaus eine sichere und komfortable Reise für alle Passagiere ab Hamburg Airport zu gewährleisten.</p>
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		<title>Interaktiver &#8222;Sensory Room&#8220; am FlughafenSan Francisco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der San Francisco International Airport (SFO) hat eine ganz besondere neue Einrichtung eröffnet: einen „Raum für die Sinne“, der speziell für neurodivergente Reisende und ihre Familien konzipiert wurde. Dieser interaktive „Sensory Room” bietet eine Vielzahl von Erlebnissen, darunter eine „Activity Area“ mit analogen und digitalen Angeboten und eine „Calming/Soothing Area“ zum Beruhigen und Staunen. Das [&#8230;]</p>
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<p>Der San Francisco International Airport (SFO) hat eine ganz besondere neue Einrichtung eröffnet: einen „Raum für die Sinne“, der speziell für neurodivergente Reisende und ihre Familien konzipiert wurde. Dieser interaktive „Sensory Room” bietet eine Vielzahl von Erlebnissen, darunter eine „Activity Area“ mit analogen und digitalen Angeboten und eine „Calming/Soothing Area“ zum Beruhigen und Staunen. Das „Kabinenerlebnis“ mit realistischer und maßstabsgetreuer Darstellung eines Flugzeuginnenraums soll es Passagieren ermöglichen, sich an die bevorstehende Reise zu gewöhnen, bevor sie ihren eigentlichen Flug antreten.</p>
<p>„Wir möchten ein Flughafenerlebnis bieten, bei dem die Menschen an erster Stelle stehen, und unser allererster Sensory Room zeigt unser Engagement, SFO für alle Passagiere stressfreier und zugänglicher zu machen“, erklärt Flughafendirektor Ivar C. Satero, und fügt hinzu: „Mit dieser Einrichtung können neurodivergente Reisende und ihre Familien jetzt einen komfortablen Ort finden, um ihre Reise entspannter und angenehmer zu gestalten. Mein Dank gilt unserem Projektteam für die Verwirklichung dieser Vision.“</p>
<p>Für die Umsetzung des Sensory Room hat der Airport ähnliche Einrichtungen auf der ganzen Welt verglichen und sich mit dem UCSF Children’s Hospital und The Arc San Francisco beraten, einer Organisation, die mit Menschen mit geistigen und entwicklungsbedingten Einschränkungen zusammenarbeitet.</p>
<p>Der Sensory Room befindet sich hinter der Sicherheitskontrolle im Harvey Milk Terminal 1 und ist von jedem SFO-Terminal über Verbindungswege zugänglich. Die neue Einrichtung hat täglich von 5 bis 23 Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Wer zählt als neurodivergent?</strong><br />Personen, deren neurokognitive Funktionen von den vorherrschenden gesellschaftlichen Normen abweichen (zum Beispiel Autisten, Legastheniker und Epileptiker oder Menschen, die eine neurologische Erkrankung wie ADHS oder Tourette-Syndrom haben), werden als neurodivergent bezeichnet. Neurodiversität ist unabhängig von Geschlecht, Bildungsstand, Herkunft oder Hautfarbe.</p>
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		<title>Lärmschutzprogramm am Flughafen Hamburg für Wohngebäude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2024 startet Hamburg Airport ein neues, freiwilliges Lärmschutzprogramm: Damit unterstützt der Flughafen Wohnraumeigentümer in der näheren Umgebung beim Einbau von Schallschutzfenstern, Schalldämmlüftern und einer Fensterautomation. Gefördert werden Maßnahmen für Wohngebäude innerhalb bestimmter Schutzzonen in Hamburg, den Städten Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat [&#8230;]</p>
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<p>Zum 1. Juli 2024 startet Hamburg Airport ein neues, freiwilliges Lärmschutzprogramm: Damit unterstützt der Flughafen Wohnraumeigentümer in der näheren Umgebung beim Einbau von Schallschutzfenstern, Schalldämmlüftern und einer Fensterautomation. Gefördert werden Maßnahmen für Wohngebäude innerhalb bestimmter Schutzzonen in Hamburg, den Städten Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat der Flughafen Hamburg bereits über 43 Millionen Euro in passive Lärmschutzmaßnahmen investiert. Das nun vorliegende freiwillige Lärmschutzprogramm 10 finanziert der Flughafen ausschließlich aus eigenen Mitteln.</p>
<p> </p>
<p>„Als größter Flughafen in Norddeutschland sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber den Anwohnerinnen und Anwohnern in Hamburg und Schleswig-Holstein bewusst, gerade in den sensiblen Tagesrand- und Nachtstunden. Deswegen investieren wir seit 50 Jahren in eigene, freiwillige Lärmschutzprogramme, die über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen. Unser Ziel ist es, eine Balance zwischen den touristischen und wirtschaftlichen Interessen der Region und dem berechtigten Ruhebedürfnis der Anwohner zu schaffen“, sagt Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Neue Fenster für besseren Schallschutz</strong></p>
<p>Ab 1. Juli 2024 finanziert der Flughafen ausschließlich aus eigenen Mitteln Lärmschutzmaßnahmen für Wohngebäude im Umland: Das aktuelle Förderungsgebiet umfasst rund 4.400 Wohngebäude. Unterstützt wird der Einbau von Schallschutzfenstern mit einem Schalldämmmaß von 39 dB in Schlaf- und Kinderzimmern, wenn das Schalldämmmaß der vorhandenen Fenster niedriger als 35 dB ist. Hamburg Airport übernimmt 75 Prozent der Kosten für den Austausch, die übrigen 25 Prozent trägt der Eigentümer – gleiches gilt für den Einbau eines automatisch einstellbaren Fensterschließsystems sowie den Einbau von Schalldämmlüftern. Der Eigenanteil für den Eigentümerinnen und Eigentümer beträgt somit immer 25 Prozent der Kosten bzw. der Rechnungssumme. Das Programm endet spätestens am 30. Juni 2029.</p>
<p> </p>
<p><strong>Einfaches Antragsverfahren</strong></p>
<p>Die Beantragung der Förderung ist unkompliziert: Es muss lediglich ein Formular ausgefüllt und mit den passenden Unterlagen beim Flughafen Hamburg eingereicht werden. Den Antrag kann man ab 1. Juli 2024 auf der Website online stellen und die erforderlichen Unterlagen hochladen. Antragsberechtigt sind Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden, die sich innerhalb des 10. freiwilligen Fördergebiets befinden. Dieses besteht aus der umhüllenden Kontur der Tagschutzzone 1 und der Nachtschutzzone nach Fluglärmschutzgesetz von 2007, wo auch Teilbereiche der Städte Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh betroffen sind.</p>
<p> </p>
<p><strong>Seit 1974: Mehr als 43 Millionen Euro in Schallschutz-Förderung investiert </strong></p>
<p>Der Hamburger Flughafen besteht seit über 113 Jahren – er ist damit der älteste Verkehrsflughafen, der sich noch immer an seinem Original-Standort befindet. Gegründet wurde er einst weit vor den Toren der Stadt. Im Laufe eines Jahrhunderts ist die Besiedlung dichter geworden, gleichzeitig ist der Luftverkehr gewachsen. Darum führt Hamburg Airport seit fünf Jahrzehnten freiwillige Lärmschutzprogramme durch, die kontinuierlich an die Bedürfnisse angepasst werden, um die unmittelbare Nachbarschaft vor Fluglärm zu schützen. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat der Flughafen Hamburg über 43 Millionen Euro in passive Lärmschutzmaßnahmen investiert. Mehr als 20.000 Haushalte konnten davon mit Schallschutzfenstern ausgestattet werden, über 10.000 Schalldämmlüfter wurden verbaut. (Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Snacks vom Roboter am Flughafen München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 11:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Einführung des Serviceroboters JEEVES können Passagiere auf dem Flughafen München bei einem selbstfahrenden Roboter einkaufen. Ursprünglich für den Einsatz im Hotel- und Gesundheitssektor konzipiert, kommt ein Roboter dieser Art nun weltweit erstmals als „Snackbot“ an einem Flughafen zum Einsatz. „Snackbot“ JEEVES &#8211; der Name ist angelehnt an eine loyalen und kompetenten Diener aus [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Einführung des Serviceroboters JEEVES können Passagiere auf dem Flughafen München bei einem selbstfahrenden Roboter einkaufen. Ursprünglich für den Einsatz im Hotel- und Gesundheitssektor konzipiert, kommt ein Roboter dieser Art nun weltweit erstmals als „Snackbot“ an einem Flughafen zum Einsatz. „Snackbot“ JEEVES &#8211; der Name ist angelehnt an eine loyalen und kompetenten Diener aus einem englischen Roman &#8211; bietet eine Auswahl an gekühlten Softdrinks und Snacks, die bargeldlos über verschiedene Zahlungsmethoden wie Apple Pay, Google Pay und alle gängigen Kreditkarten abgerechnet werden können.</p>
<p>Der „Snackbot“ ist 110 Zentimeter groß und bewegt sich autonom durch den Gate-Bereich auf den Ebenen 4 und 5 im Terminal 2 des Münchner Airports. Er stoppt, wenn Passagiere in seine Nähe kommen oder in seinen Weg treten. Ein großer Touchscreen dient dazu, den Kauf abzuwickeln.</p>
<p>Der vom Münchner Startup-Unternehmen „Robotise“ entwickelte Roboter wird von der Terminal 2 Gesellschaft, einer Tochter der Flughafen München GmbH und der Lufthansa, ein Jahr lang getestet. Der Einsatz von Robotik am Flughafen München dient nicht nur dazu, die Logistik zu verbessern, sondern auch dazu, die Akzeptanz bei Passagieren zu erforschen und einen Mehrwert beim Reiseerlebnis der Fluggäste zu schaffen. Damit fügt sich der Test des „Snackbots“ in die Ausrichtung des Münchner Airports als „Premium Innovation Hub“ ein. (Flughafen München)</p>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Neuer Ladepark für E-Fahrzeuge am Flughafen Frankfurt</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/neuer-ladepark-fuer-e-fahrzeuge-am-flughafen-frankfurt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passagiere und Gäste, Mitarbeitende und Firmen am Airport sowie Durchreisende können ihre Elektrofahrzeuge ab sofort schnell und komfortabel an drei neuen Ladesäulen in der CargoCity Süd aufladen. Die Säulen mit einer Leistung von 300 Kilowatt verfügen jeweils über zwei Ladepunkte. Sie sind Teil des neu eröffneten Schnellladeparks, den Flughafenbetreiber Fraport zusammen mit Allego im Süden [&#8230;]</p>
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<p>Passagiere und Gäste, Mitarbeitende und Firmen am Airport sowie Durchreisende können ihre Elektrofahrzeuge ab sofort schnell und komfortabel an drei neuen Ladesäulen in der CargoCity Süd aufladen. Die Säulen mit einer Leistung von 300 Kilowatt verfügen jeweils über zwei Ladepunkte. Sie sind Teil des neu eröffneten Schnellladeparks, den Flughafenbetreiber Fraport zusammen mit Allego im Süden des Flughafens Frankfurt errichtet. Im zweiten Quartal 2024 folgen acht weitere Ladesäulen, so dass insgesamt 22 Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Rund um die Uhr ohne Reservierung laden</strong><br />Der öffentliche Schnelladepark hat täglich 24 Stunden geöffnet. Reservierungen sind nicht möglich. Kundinnen und Kunden können an der Allego-Ladestation mit verschiedenen europäischen Ladekarten oder per App, beispielsweise EnBW mobility+, bezahlen. Tarife und Bedingungen sind dabei abhängig vom jeweiligen Karten- und App-Anbieter. An den Bedien-Terminals ist auch die Direktzahlung mit Kreditkarte, Debitkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.</p>
<p><strong>Direkt von der Autobahn erreichbar</strong><br />Die neuen Lademöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den frequenzstarken Autobahnen A3 und A5 in der CargoCity Süd bei Tor 32 und sind aus allen Richtungen bequem erreichbar. Interessierte finden die Station in allen gängigen Lade- und Navigationsapps. (Fraport)</p>
<p> </p>
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		<item>
		<title>Flughafen München strebt Netto Null-Emissionen bereits 2035 an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 09:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Flughafen München GmbH (FMG) setzt sich noch ehrgeizigere Klimaziele und will statt im Jahr 2050 schon 2035 das Ziel „Netto Null“ erreichen. „Net Zero“ oder Netto Null bedeutet, dass die vom Flughafen beeinflussbaren CO2-Emissionen (in der Fachsprache Scope 1 und 2) um mindestens 90 Prozent reduziert werden. Die verbleibenden rund zehn Prozent Restemissionen müssen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-muenchen-strebt-netto-null-emissionen-bereits-2035-an/">Flughafen München strebt Netto Null-Emissionen bereits 2035 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Flughafen München GmbH (FMG) setzt sich noch ehrgeizigere Klimaziele und will statt im Jahr 2050 schon 2035 das Ziel „Netto Null“ erreichen. „Net Zero“ oder Netto Null bedeutet, dass die vom Flughafen beeinflussbaren CO<sub>2</sub>-Emissionen (in der Fachsprache Scope 1 und 2) um mindestens 90 Prozent reduziert werden. Die verbleibenden rund zehn Prozent Restemissionen müssen aktiv und dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt werden.</p>
<p>„Mit dem Ziel ‚Netto Null’ bereits in 2035 beweist der mit fünf-Sternen ausgezeichnete Flughafen einmal mehr seine Ambitionen in puncto Klimastrategie. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden bei der FMG sehr ernstgenommen und bestmöglich umgesetzt!“, betont der Aufsichtsratsvorsitzende Staatsminister Albert Füracker.</p>
<p>„Das Unternehmensziel Net Zero bis 2035 zu erreichen ist ehrgeizig und bedarf großer und vielfältiger Anstrengungen. Wir stellen uns aber dieser Aufgabe, weil wir als grüne Mobilitätsdrehscheibe unseren Teil für eine dekarbonisierte Luftfahrt beitragen wollen“, sagt Jost Lammers, Vorsitzenden der Geschäftsführung der FMG.</p>
<p>Zur Erreichung der Netto Null sind Maßnahmen in vier großen Bereichen vorgesehen: Bei der Energieversorgung, Gebäude, Fuhrpark sowie flughafenspezifische Anlagen und technische Einrichtungen. Im Ergebnis werden die vom Airport beeinflussbaren CO<sub>2</sub>-Emissionen des Basisjahres 2016 um über 90.000 Tonnen reduziert.</p>
<p>Bei der Energieversorgung setzt der Airport dafür unter anderem auf den Einsatz von Gas aus erneuerbaren Quellen (Biomethan) für das flughafeneigene Blockheizkraftwerk, den Ausbau von Photovoltaik im großen Maßstab, den Bezug von regenerativem Strom sowie den Aufbau eines weiteren Stromnetzes, um zukünftig eine ausreichende Menge an Grünstrom gewährleisten zu können.</p>
<p>Bei den flughafentechnischen Anlagen soll nach der bereits erfolgten Umrüstung der gesamten Vorfeldbeleuchtung auf LED nun auch die Befeuerung der Start- und Landebahnen ausgetauscht werden. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie z. B. energieeffizientere Gepäckförderanlagen und Fluggastbrücken.</p>
<p>Bei neuen Gebäuden setzt der Flughafen München auf nachhaltige und klimafreundliche Immobilien mit niedrigem Energieverbrauch. Bereits bestehende Gebäude werden energetisch optimiert. Hierfür sind eine innovative Raumlufttechnik, eine effiziente Beleuchtung und eine optimierte Steuerung der Klima- und Heizungsanlagen in Abhängigkeit von Temperaturen und Wettervorhersagen vorgesehen.</p>
<p>Im Bereich der Mobilität schließlich wird der Airport seinen Fuhrpark auf elektrische Antriebe umstellen oder – wo dies nicht möglich ist – alternative Kraftstoffe nutzen – so z. B. bei der Flughafenfeuerwehr. Gegenwärtig verfügt der Flughafen in seinem Fuhrpark bereits über 500 Elektrofahrzeuge.</p>
<p>Zur dauerhaften Entfernung der rund zehn Prozent verbleibenden CO<sub>2</sub>-Emissionen hat die FMG u.a. bereits 2021 mit dem Umbau eines Wirtschaftswaldes zu einem resilienten Klimawald begonnen. Dadurch wird zusätzliches CO<sub>2</sub> aus der Atmosphäre gebunden, welches selbst bei der Holzentnahme durch die weitere Verwendung u.a. als Bau- oder Möbelholz langfristig gespeichert bleibt. Weitere sogenannte „Removal Projekte“ werden derzeit geprüft.</p>
<p>Da die FMG auch generell einen Beitrag zum klimafreundlichen Luftverkehr leisten will, verfolgt sie eine duale Klimastrategie und engagiert sich auch für die Minimierung klimaschädlicher CO<sub>2</sub>-Emissionen, die sie nicht direkt zu verantworten hat. Dazu gehört zum Beispiel eine Maßnahme, die Fluggesellschaften dabei unterstützt, während der Standzeit ihrer Flugzeuge den Ausstoß von CO<sub>2</sub> und Luftschadstoffen zu vermeiden: Schon jetzt verfügt der Flughafen über sogenannte PCA-Anlagen (Preconditioned Air) an den Abstellpositionen der Flugzeuge, die es möglich machen, auf den Einsatz der flugzeugeigenen Hilfstriebwerke zur Stromversorgung und Klimatisierung zu verzichten. Durch diese und weitere Projekte sollen die am Airport ansässigen Unternehmen – insbesondere die Airlines &#8211; dabei unterstützt werden, eigene CO<sub>2</sub>-Reduzierungen zu realisieren. Die Verringerung dieser sogenannten Scope 3 Emissionen soll insbesondere durch gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden. (Flughafen München)</p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-muenchen-strebt-netto-null-emissionen-bereits-2035-an/">Flughafen München strebt Netto Null-Emissionen bereits 2035 an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Flughafen Hamburg präsentiert Ausstellung &#8222;Kunst vom Kiez&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 07:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Flughafen einen Ausflug nach St. Pauli machen? Genau das ermöglicht die Künstlerin Gaby Flemming aktuell am Hamburg Airport. Mit ihrer Ausstellung „Kunst vom Kiez“ holt sie den besonderen Charakter der weltberühmten Reeperbahn direkt ans Gate. Theaterszenen, Porträts von schrillen Kiez-Ikonen und Stadtbilder geben einen authentischen Blick auf den Hamburger Stadtteil. Bis Jahresende läuft die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-praesentiert-ausstellung-kunst-vom-kiez/">Flughafen Hamburg präsentiert Ausstellung &#8222;Kunst vom Kiez&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Am Flughafen einen Ausflug nach St. Pauli machen? Genau das ermöglicht die Künstlerin Gaby Flemming aktuell am Hamburg Airport. Mit ihrer Ausstellung „Kunst vom Kiez“ holt sie den besonderen Charakter der weltberühmten Reeperbahn direkt ans Gate. Theaterszenen, Porträts von schrillen Kiez-Ikonen und Stadtbilder geben einen authentischen Blick auf den Hamburger Stadtteil. Bis Jahresende läuft die Ausstellung im Wartebereich der Gates C12 bis C14.</p>
<p>An der Reeperbahn kommt wohl keiner vorbei, der Hamburg besucht. Mit der neuen Kunst am Gate-Ausstellung schwingt ein Hauch St. Pauli durch das Gate. Gemalt wurden die bunten, poppigen Bilder von Gaby Flemming, die im berühmten Kiez-Theater Schmidts Tivoli als Barkeeperin arbeitet. Inspiriert von den schrillen Darstellerinnen und Darstellern von gefeierten Shows wie „Heiße Ecke“ hat sie angefangen, ihre Eindrücke auf Leinwand festzuhalten. „Ich erlebe hautnah, was ich male – das macht meine Kunst so authentisch“, sagt Gaby Flemming. „So kann ich anderen Menschen das schrille Leben auf dem Kiez näherbringen. Und das macht mich sehr glücklich.“</p>
<p>Gaby Flemming ist gebürtige Hamburgerin. Mit lebensgroßen Figuren aus Pappmaché begann ihre künstlerische Arbeit. Die Nordsee hat sie schließlich zum Malen inspiriert. Dabei sind vor allem Wellenbilder entstanden, die – anders als heute – minimalistisch gehalten waren. Heute experimentiert sie mit Neonfarben aus Acryl und kennt nur ein Motto: bunt, schrill und außergewöhnlich – wie der Kiez eben.</p>
<p>Das Projekt „Kunst am Gate“ besteht seit 2016 und richtet sich vorrangig an Kunstschaffende aus der Nachbarschaft oder mit Hamburg-Bezug, die ihre Werke am Hamburg Airport einem breiten Publikum präsentieren möchten. Die Passagiere können sich über wechselnde Kunstausstellungen im Wartebereich der Gates C09 bis C14 freuen. Das Projekt ist Teil des modernen Pier-Ambientes mit typisch Hamburger Akzenten und trägt dazu bei, den Passagieren die Wartezeit auf ihren Flug noch angenehmer zu gestalten. (Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Tablets an Gepäckwagen am Flughafen München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 10:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 04. Oktober 2023 können Passagiere am Flughafen München die Zeit bis zum Abflug digitaler erleben. Über ein Tablet an einem Handgepäckwagen geben Reisende ihre Flugdaten manuell ein oder scannen ihre Bordkarte. Sie erhalten dann die Fluginformationen und die entsprechenden Aktualisierungen in Echtzeit. Neben ihrem Abflug-Gate können Passagiere Einrichtungen wie zum Beispiel Shops und [&#8230;]</p>
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<p>Ab dem 04. Oktober 2023 können Passagiere am Flughafen München die Zeit bis zum Abflug digitaler erleben. Über ein Tablet an einem Handgepäckwagen geben Reisende ihre Flugdaten manuell ein oder scannen ihre Bordkarte. Sie erhalten dann die Fluginformationen und die entsprechenden Aktualisierungen in Echtzeit. Neben ihrem Abflug-Gate können Passagiere Einrichtungen wie zum Beispiel Shops und Restaurants auswählen. Sie werden dann über eine Karte mit integriertem Wegweiser durch das Terminal geführt und erhalten standortbezogene Angebote. Die Nutzung der smarten Gepäckwagen ist kostenlos. Die Wagen können im Terminal 2 nach der Sicherheitskontrolle vor dem Duty Free ausgeliehen werden.</p>
<p>Die Einführung ist Teil eines sechsmonatigen Pilotprojekts im Terminal 2. Diese Testphase wird mit der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track Systems (ITS) durchgeführt. Am Flughafen München werden die interaktiven Displays von ITS an die vorhandenen Handgepäckwagen angebracht. Die ITS-&#8222;Clickon&#8220;-Lösung ist bisher weltweit einmalig. (Flughafen München)</p>
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		<title>Flughafen Hamburg verlängert Test mit Handgepäck-Trolleys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 09:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg Airport testet seit März dieses Jahres eine Innovation: Passagiere können kostenlos die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track System (ITS) nutzen. Aufgrund der positiven Resonanz hat sich der Flughafen entschieden, die Zusammenarbeit mit der Firma ITS bis Ende Juli 2024 zu verlängern. Die Handgepäck-Trolleys haben neben einer großen Ablagefläche auch ein interaktives Display, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-verlaengert-test-mit-handgepaeck-trolleys/">Flughafen Hamburg verlängert Test mit Handgepäck-Trolleys</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Hamburg Airport testet seit März dieses Jahres eine Innovation: Passagiere können kostenlos die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track System (ITS) nutzen. Aufgrund der positiven Resonanz hat sich der Flughafen entschieden, die Zusammenarbeit mit der Firma ITS bis Ende Juli 2024 zu verlängern. Die Handgepäck-Trolleys haben neben einer großen Ablagefläche auch ein interaktives Display, über das sich die Fluggäste zu einem Ort ihrer Wahl navigieren lassen oder in den Shop-Angeboten stöbern können. Die Nutzung bleibt für alle Fluggäste kostenlos.</p>
<p>„Ab Tag eins sind die smarten Trolleys bei unseren Passagieren ausgesprochen gut angekommen: Bessere Orientierung, leichte Bedienbarkeit und auch die Möglichkeit, in den Angeboten zu stöbern, überzeugte. 98 Prozent aller befragten Passagiere, die die Handgepäck-Trolleys schon getestet haben, möchten sich beim nächsten Flug wieder einen ausleihen. Umso mehr freue ich mich, dass wir die Kooperation mit ITS um ein Jahr verlängern. Wir vom Flughafen sind stolz darauf, die digitale Zukunft des Fliegens weiterhin aktiv mitzugestalten“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.</p>
<p><strong>Intuitive Bedienung für jeden Fluggast</strong><br />Die Touchscreens der Handgepäck-Trolleys lassen sich so intuitiv bedienen wie ein Smartphone. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf dem interaktiven Lageplan können die Passagiere zwischen Shops, Restaurants, Gates oder Sanitäranlagen wählen und sich direkt dorthin navigieren lassen. Bei Klick auf ein Geschäft oder ein Restaurant kann in den Angeboten gestöbert werden. Wer seine Flugdaten beim Einkaufen immer im Blick behalten möchte, scannt den QR-Code seiner Bordkarte oder wählt seinen Flug manuell aus. Falls der Flug auf ein anderes Gate verlegt wird oder sich die Flugdaten ändern, erscheint eine Pop-Up-Benachrichtigung auf dem Display. Die Benutzung der Trolleys ist und bleibt für jeden Fluggast kostenlos. (Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Kunst am Gate mit Louisa Band-Ausstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 10:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport stellt seit heute eine Künstlerin aus, die auf Inklusion und Diversität aufmerksam macht. Louisa Band, genannt LouBa, präsentiert unter dem Titel „The future is inclusion“ ihre Pop-Art-Werke im Wartebereich der Gates C12 bis C14. LouBa kreiert vor allem Portraits, wobei sie die Gesichtszüge in viele bunte Fragmente unterteilt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kunst-am-gate-mit-louisa-band-ausstellung/">Kunst am Gate mit Louisa Band-Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport stellt seit heute eine Künstlerin aus, die auf Inklusion und Diversität aufmerksam macht. Louisa Band, genannt LouBa, präsentiert unter dem Titel „The future is inclusion“ ihre Pop-Art-Werke im Wartebereich der Gates C12 bis C14. LouBa kreiert vor allem Portraits, wobei sie die Gesichtszüge in viele bunte Fragmente unterteilt. Die Botschaft dahinter: Jeder Mensch hat seine Facetten – und jeder verdient Wertschätzung für das, was ihn oder sie ausmacht. Bis Ende September kann die Ausstellung bewundert werden.</p>
<p>„Ich bin schon immer meinen Träumen gefolgt. Ich bin überzeugt davon, dass man sich auf das konzentrieren sollte, was man kann und nicht auf das, was man nicht kann“, sagt Louisa Band. Ihre Werke malt sie mit dem Mund, da sie aufgrund einer Nervenerkrankung nur ihren Kopf bewegen kann. „Ich bin Künstlerin, Studentin, liebe das Schreiben und noch so vieles mehr – und so möchte ich auch wahrgenommen werden. Und das drückt sich auch in meiner Kunst aus. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass Menschen mit Behinderung einen Teil unserer Gesellschaft darstellen, der es verdient, repräsentiert und wahrgenommen zu werden. Ich freue mich, dass der Hamburger Flughafen mir die Chance gibt, meine Kunst und ihre Botschaft dahinter mit Menschen aus aller Welt zu teilen.”</p>
<p><strong> </strong><strong>Hamburg Airport setzt sich für Inklusion und Vielfalt ein</strong></p>
<p>Für Hamburg Airport hat das Thema Inklusion in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Als eine von 14 Pilotfirmen nimmt Hamburg Airport am Innoklusio Pilot-Projekt der Dialogue Social Enterprise teil. Mit dem Projekt soll das Bewusstsein für Inklusion im Unternehmen gefördert und die Mitarbeitenden zu einem Perspektivwechsel animiert werden. In Vorbereitung auf das Projekt ist Claudia Heilmann, Projektverantwortliche am Hamburg Airport, auf Louisa Band aufmerksam geworden. „Louisa schafft es mit ihrer Kunst, den abstrakten Begriff der Inklusion mit Leben zu füllen und zum Nachdenken anzuregen. Dabei ist es vollkommen egal, welche Sprache die Betrachter sprechen, welcher Kultur sie angehören oder ob sie selbst mit einer Einschränkung leben. Ich freue mich, dass wir Louisa bei Kunst am Gate eine sogar internationale Bühne geben können“, sagt Claudia Heilmann.</p>
<p>Louisa Band wurde 2000 in Hamburg geboren und studiert aktuell Journalismus und Kommunikationswissenschaft im Master. Nach dem Studium möchte sie als Journalistin arbeiten. Louisa betreibt das Malen in erster Linie als Hobby, konnte aber auch schon erste ihrer farbenfrohen Artworks verkaufen. Bei „Kunst am Gate“ präsentiert sie ihre Werke erstmals einem internationalen Publikum. (Flughafen Hamburg)</p>
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