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	<title>Flughafen Amsterdam Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Am Flughafen Amsterdam wird im Wald gewartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Parks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Amsterdam ist um eine Attraktion reicher: am städtischen Flughafen wurde nun ein Europa einmaliger Warteraum für Reisende geschaffen. Im Airport-Park sind die künftigen Passagiere umgeben von Grünflächen, Pflanzen und Bäumen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/am-flughafen-amsterdam-wird-im-wald-gewartet/">Am Flughafen Amsterdam wird im Wald gewartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Amsterdam zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Touristenzielen Europas: die niederländische Hauptstadt lockt mit seinen berühmten Grachten, diversen Museen und Kulturangeboten jährlich mehrere Millionen Touristen an den Ort, wo die Amstel und das IJ in das Ijselmeer münden. Amsterdam gilt als das etwas andere Reiseziel, was wohl auch an den über 700 Coffee-Shops liegt, die die holländische Metropole zum Zentrum des europäischen Drogentourismus avancieren ließen. Amsterdam ist Sinnbild der niederländischen Tradition und vor allem bei Fahrradtouristen beliebt, die Hafenstadt in der Provinz Nord-Holland beherbergt allerdings auch den fünftgrößten Flughafen Europas.<span id="more-6179"></span></p>
<p>Am Luchthaven Schiphol wurden 2010 rund 45 Millionen Passagiere befördert und seit vergangener Woche ist er um eine besondere Attraktion reicher: der neu eröffnete Airport-Park ist ein in Europa einmaliger Warteraum für Passagiere. Auf mehr als 195 Quadratmetern Fläche ist ein kleiner Park mit Grünflächen entstanden. Sowohl echte Pflanzen oder Bäume, als auch derer Imitate sollen Reisenden, bereits vor dem Abflug, Urlaubsatmosphäre vermitteln. Um das Freizeit-Ambiente am Airport anzuschließen, werden Parkbilder oder Schmetterlinge an die Wände projiziert und aus den Lautsprechern tönen Tiergeräusche.</p>
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		<title>Irrsinn in den Wolken: Pilot flog 13 Jahre ohne Lizenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[absurditäten]]></category>
		<category><![CDATA[airlines]]></category>
		<category><![CDATA[airports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Piloten die ihre Fluglizenz fälschen und dreizehn Jahre lang unbemerkt im Flugverkehr sein "Unwesen" treibt oder eine komplette Besatzungscrew die im stark alkoholisierten Zustand zum Abflug antreten will: die Reisebranche schreibt derzeit absurde Geschichten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dreistes Vorgehen zahlt sich aus: zumindest konnte ein 41jähriger Schwede durch ein Täuschungsmanöver dreizehn Jahre lang unbemerkt große Passagierflugzeuge steuern. Der Skandinavier war zwar im Besitz eines Flugscheins, dieser berechtigte allerdings nur für die Betätigung von Privatmaschinen. Wie der Mann es schaffte seine Lizenz für Verkehrsflugzeuge so zu fälschen, dass der Betrug dreizehn Jahre lang niemanden auffiel, ist noch nicht geklärt. In dem vergangenen Jahrzehnt war der  Pilot für Airlines in Belgien, Großbritannien und Italien um den Globus geflogen. <span id="more-17537"></span></p>
<p>Nachdem Ermittler aus seinem Heimatland Schweden auf ihn aufmerksam gemacht hatten, wurde der dreiste Pilot am Flughafen Schiphol in Amsterdam verhaftet. Dabei kam die Festnahme für ihn zu einem ungünstigen Zeitpunkt, schließlich machte er gerade eine Boeing 737 der türkischen Fluggesellschaft Corendon Airlines für den Start bereit.</p>
<p>An Bord der Maschine saßen 101 Passagiere die wohl eben so schockiert waren wie die Sicherheitskräfte an dem ukrainischen Flughafen Simferopol: diese bewahrten 86 Fluggäste vor einer Katastrophe, als sie der offensichtlich betrunkenen Besatzungscrew, kurz vor dem Abflug, einen Alkoholtest anordnete. Was die Beamten dann in dem „Pusteröhrchen“ zu sehen bekamen, war wohl eher schockierend als amüsant: sowohl Piloten als auch Stewardessen hatten Werte zwischen 3 und 3,5 Promille vorzuweisen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/436/505626/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/irrsinn-in-den-wolken-pilot-flog-13-jahre-ohne-lizenz/">Irrsinn in den Wolken: Pilot flog 13 Jahre ohne Lizenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Mit Sprengstoff an Bord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Amsterdam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Journalistenteam des niederländischen Fernsehsenders SBS deckte erhebliche Sicherheitsmängel am Amsterdamer Flughafen Schiphol auf: getarnt als Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma konnten die Reporter unbehelligt Bombenattrappen in Passagierjets platzieren oder kiloweise "Drogen" durch den Zoll schmuggeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/mit-sprengstoff-an-bord/">Mit Sprengstoff an Bord</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Blamage für den Amsterdamer Flughafen Schiphol: ein Fernsehfilm demonstriert jetzt eklatante Mängel bei den Sicherheitskontrollen. Während Passagiere äußerst gründlich und teilweise demütigend genau durchsucht werden, können Airport-Mitarbeiter, die eine Zugangsberechtigung vorzeigen, unbehelligt Bombenattrappen im Laderaum eines Passagierjets platzieren oder massenhaft &#8222;Drogen&#8220; am Zoll vorbeischmuggeln.</p>
<p>Für den TV-Film, welcher im Auftrag des Fernsehsenders SBS mit versteckter Kamera entstand, hatten Journalisten drei Monate lang als Hilfskräfte einer Zeitarbeitsfirma auf dem internationalen Flugplatz gearbeitet.<span id="more-16515"></span> Laut Undercover-Reporter Alberto Stegmann werden an den Personaleingängen keine Kontrollen durchgeführt &#8211; mit dem Mitarbeiter-Pass eines Kollegen gelangte er mühelos in den Sicherheitsbereich, wo er ohne Zwischenfälle eine Bombenattrappe in einem Flieger nach Ägypten verstauen konnte. Obwohl Taschen in diesem Bereich nicht gestattet sind, wurde Stegmann mit einer großen Reisetasche nicht ein einziges Mal kontrolliert und konnte ungehindert passieren.</p>
<p>Das niederländische Parlament zeigte sich nach dem Bericht über die Sicherheitslücken bestürzt und forderte für das Personal am viertgrößten Airport Europas ebenso strenge Kontrollen wie für die Fluggäste. Justizminister Ernst Hirsch Ballin ordnete eine umfangreiche Untersuchung der Angelegenheit an.</p>
<p>Dem Sicherheitsverantwortlichen von Schiphol, Ad Rutten, zufolge werden die europäischen Richtlinien nicht verletzt. Trotzdem räumt er einige Schwachstellen ein und kündigt an, dass ein überarbeitetes und „hundertprozentiges&#8220; Sicherheitssystem ab dem 1.7.2008 in Betrieb sein wird.</p>
<p>Bis dahin haben weiterhin täglich rund 20.000 Personen Zutritt zum Sicherheitsbereich von Schiphol.</p>
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