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	<title>Flughafen Hamburg Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jan 2026 16:54:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flughafen Hamburg investiert in neue Gepäckförderanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Flughafen plant die umfassende Modernisierung der Gepäckförderanlage, mit der täglich bis zu 30.000 Koffer bewegt werden. Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, gehen heute mit dem symbolischen Spatenstich einen ersten Schritt für den Bau einer neuen Sortierhalle. Insgesamt investiert Hamburg Airport über 90 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Der Hamburger Flughafen plant die umfassende Modernisierung der Gepäckförderanlage, mit der täglich bis zu 30.000 Koffer bewegt werden. Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, gehen heute mit dem symbolischen Spatenstich einen ersten Schritt für den Bau einer neuen Sortierhalle. Insgesamt investiert Hamburg Airport über 90 Millionen Euro in die Erneuerung und sichert damit die Zuverlässigkeit und Effizienz der Gepäckförderanlage – durch optimierte Wege, mehr Speicherplätze und moderne Automatisierung. Die erforderlichen Baumaßnahmen müssen schrittweise und im laufenden Betrieb erfolgen.</p>
<p>Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Die Gepäckförderanlage ist ein unverzichtbarer Kernbereich unseres Flughafens. Teile der Anlage sind inzwischen rund 20 Jahre alt, daher ist eine Erneuerung nun erforderlich. Wir investieren in die Zukunftsfähigkeit der Anlage und damit auch in die Zuverlässigkeit unseres Flughafens – damit alle Passagiere ab Hamburg Airport entspannt und komfortabel reisen können. Gemeinsam mit der Stadt Hamburg stärken wir so unseren Standort weiter als führenden Verkehrsknoten Norddeutschlands.“</p>
<p><strong>Kernbereich des Flughafens: Die Gepäckförderanlage</strong></p>
<p>Die Gepäckförderanlage am Hamburg Airport bewegt täglich bis zu 30.000 Gepäckstücke vom Check-in bis zur Verladung ins Flugzeug. Die aktuelle Anlage in Terminal 1 ist seit 2005 in Betrieb und umfasst eine rund 3,5 Kilometer lange Förderstrecke. Sie wird nun durch moderne Systeme ersetzt, um die Streckenführung zu optimieren und die Gepäckwege effizienter zu gestalten. Es werden neue Speicherplätze geschaffen, um mehr Gepäckstücke lagern zu können, die zum Beispiel schon am Vortag aufgegeben wurden. Zusätzlich erneuert der Flughafen die Steuerungs- und Funktionsabläufe mit zeitgemäßer Automatisierungstechnik, was die Belastbarkeit der Anlage weiter erhöht.</p>
<p><strong>Schrittweise Erneuerung im laufenden Betrieb</strong></p>
<p>Das Projekt wird in mehreren Schritten umgesetzt, um den Flughafenbetrieb während der Bauarbeiten aufrechtzuerhalten. Die dafür notwendige zusätzliche Sortierhalle soll im Mai 2027 in Betrieb genommen werden. Aktuell laufen die vorbereitenden Arbeiten. Der geplante Funktionsbau beinhaltet auf einer Fläche von rund 2.800 Quadratmetern drei Sortierrundläufe und ist mit energieeffizienter Technik inklusive Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Parallel startet ab November 2026 die schrittweise Erneuerung der Gepäckförderanlage im Bestand bis Mai 2029. Während der Bauarbeiten dient insbesondere die zusätzliche Sortierhalle zur Aufrechterhaltung der Gepäckabfertigung, zudem werden die Koffer über alternative Systeme im Terminal 2 geleitet. Die Anlage im Terminal 2 ist bereits vor fünf Jahren grunderneuert worden und steht während der Bauzeit weiter zur Verfügung. Ziel ist es, auch während des Umbaus eine sichere und komfortable Reise für alle Passagiere ab Hamburg Airport zu gewährleisten.</p>
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		<title>Lärmschutzprogramm am Flughafen Hamburg für Wohngebäude</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 10:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2024 startet Hamburg Airport ein neues, freiwilliges Lärmschutzprogramm: Damit unterstützt der Flughafen Wohnraumeigentümer in der näheren Umgebung beim Einbau von Schallschutzfenstern, Schalldämmlüftern und einer Fensterautomation. Gefördert werden Maßnahmen für Wohngebäude innerhalb bestimmter Schutzzonen in Hamburg, den Städten Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat [&#8230;]</p>
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<p>Zum 1. Juli 2024 startet Hamburg Airport ein neues, freiwilliges Lärmschutzprogramm: Damit unterstützt der Flughafen Wohnraumeigentümer in der näheren Umgebung beim Einbau von Schallschutzfenstern, Schalldämmlüftern und einer Fensterautomation. Gefördert werden Maßnahmen für Wohngebäude innerhalb bestimmter Schutzzonen in Hamburg, den Städten Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat der Flughafen Hamburg bereits über 43 Millionen Euro in passive Lärmschutzmaßnahmen investiert. Das nun vorliegende freiwillige Lärmschutzprogramm 10 finanziert der Flughafen ausschließlich aus eigenen Mitteln.</p>
<p> </p>
<p>„Als größter Flughafen in Norddeutschland sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber den Anwohnerinnen und Anwohnern in Hamburg und Schleswig-Holstein bewusst, gerade in den sensiblen Tagesrand- und Nachtstunden. Deswegen investieren wir seit 50 Jahren in eigene, freiwillige Lärmschutzprogramme, die über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen. Unser Ziel ist es, eine Balance zwischen den touristischen und wirtschaftlichen Interessen der Region und dem berechtigten Ruhebedürfnis der Anwohner zu schaffen“, sagt Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Neue Fenster für besseren Schallschutz</strong></p>
<p>Ab 1. Juli 2024 finanziert der Flughafen ausschließlich aus eigenen Mitteln Lärmschutzmaßnahmen für Wohngebäude im Umland: Das aktuelle Förderungsgebiet umfasst rund 4.400 Wohngebäude. Unterstützt wird der Einbau von Schallschutzfenstern mit einem Schalldämmmaß von 39 dB in Schlaf- und Kinderzimmern, wenn das Schalldämmmaß der vorhandenen Fenster niedriger als 35 dB ist. Hamburg Airport übernimmt 75 Prozent der Kosten für den Austausch, die übrigen 25 Prozent trägt der Eigentümer – gleiches gilt für den Einbau eines automatisch einstellbaren Fensterschließsystems sowie den Einbau von Schalldämmlüftern. Der Eigenanteil für den Eigentümerinnen und Eigentümer beträgt somit immer 25 Prozent der Kosten bzw. der Rechnungssumme. Das Programm endet spätestens am 30. Juni 2029.</p>
<p> </p>
<p><strong>Einfaches Antragsverfahren</strong></p>
<p>Die Beantragung der Förderung ist unkompliziert: Es muss lediglich ein Formular ausgefüllt und mit den passenden Unterlagen beim Flughafen Hamburg eingereicht werden. Den Antrag kann man ab 1. Juli 2024 auf der Website online stellen und die erforderlichen Unterlagen hochladen. Antragsberechtigt sind Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden, die sich innerhalb des 10. freiwilligen Fördergebiets befinden. Dieses besteht aus der umhüllenden Kontur der Tagschutzzone 1 und der Nachtschutzzone nach Fluglärmschutzgesetz von 2007, wo auch Teilbereiche der Städte Quickborn und Norderstedt sowie der Gemeinde Hasloh betroffen sind.</p>
<p> </p>
<p><strong>Seit 1974: Mehr als 43 Millionen Euro in Schallschutz-Förderung investiert </strong></p>
<p>Der Hamburger Flughafen besteht seit über 113 Jahren – er ist damit der älteste Verkehrsflughafen, der sich noch immer an seinem Original-Standort befindet. Gegründet wurde er einst weit vor den Toren der Stadt. Im Laufe eines Jahrhunderts ist die Besiedlung dichter geworden, gleichzeitig ist der Luftverkehr gewachsen. Darum führt Hamburg Airport seit fünf Jahrzehnten freiwillige Lärmschutzprogramme durch, die kontinuierlich an die Bedürfnisse angepasst werden, um die unmittelbare Nachbarschaft vor Fluglärm zu schützen. Seit dem ersten Lärmschutzprogramm im Jahr 1974 hat der Flughafen Hamburg über 43 Millionen Euro in passive Lärmschutzmaßnahmen investiert. Mehr als 20.000 Haushalte konnten davon mit Schallschutzfenstern ausgestattet werden, über 10.000 Schalldämmlüfter wurden verbaut. (Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Flughafen Hamburg präsentiert Ausstellung &#8222;Kunst vom Kiez&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 07:40:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Flughafen einen Ausflug nach St. Pauli machen? Genau das ermöglicht die Künstlerin Gaby Flemming aktuell am Hamburg Airport. Mit ihrer Ausstellung „Kunst vom Kiez“ holt sie den besonderen Charakter der weltberühmten Reeperbahn direkt ans Gate. Theaterszenen, Porträts von schrillen Kiez-Ikonen und Stadtbilder geben einen authentischen Blick auf den Hamburger Stadtteil. Bis Jahresende läuft die [&#8230;]</p>
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<p>Am Flughafen einen Ausflug nach St. Pauli machen? Genau das ermöglicht die Künstlerin Gaby Flemming aktuell am Hamburg Airport. Mit ihrer Ausstellung „Kunst vom Kiez“ holt sie den besonderen Charakter der weltberühmten Reeperbahn direkt ans Gate. Theaterszenen, Porträts von schrillen Kiez-Ikonen und Stadtbilder geben einen authentischen Blick auf den Hamburger Stadtteil. Bis Jahresende läuft die Ausstellung im Wartebereich der Gates C12 bis C14.</p>
<p>An der Reeperbahn kommt wohl keiner vorbei, der Hamburg besucht. Mit der neuen Kunst am Gate-Ausstellung schwingt ein Hauch St. Pauli durch das Gate. Gemalt wurden die bunten, poppigen Bilder von Gaby Flemming, die im berühmten Kiez-Theater Schmidts Tivoli als Barkeeperin arbeitet. Inspiriert von den schrillen Darstellerinnen und Darstellern von gefeierten Shows wie „Heiße Ecke“ hat sie angefangen, ihre Eindrücke auf Leinwand festzuhalten. „Ich erlebe hautnah, was ich male – das macht meine Kunst so authentisch“, sagt Gaby Flemming. „So kann ich anderen Menschen das schrille Leben auf dem Kiez näherbringen. Und das macht mich sehr glücklich.“</p>
<p>Gaby Flemming ist gebürtige Hamburgerin. Mit lebensgroßen Figuren aus Pappmaché begann ihre künstlerische Arbeit. Die Nordsee hat sie schließlich zum Malen inspiriert. Dabei sind vor allem Wellenbilder entstanden, die – anders als heute – minimalistisch gehalten waren. Heute experimentiert sie mit Neonfarben aus Acryl und kennt nur ein Motto: bunt, schrill und außergewöhnlich – wie der Kiez eben.</p>
<p>Das Projekt „Kunst am Gate“ besteht seit 2016 und richtet sich vorrangig an Kunstschaffende aus der Nachbarschaft oder mit Hamburg-Bezug, die ihre Werke am Hamburg Airport einem breiten Publikum präsentieren möchten. Die Passagiere können sich über wechselnde Kunstausstellungen im Wartebereich der Gates C09 bis C14 freuen. Das Projekt ist Teil des modernen Pier-Ambientes mit typisch Hamburger Akzenten und trägt dazu bei, den Passagieren die Wartezeit auf ihren Flug noch angenehmer zu gestalten. (Flughafen Hamburg)</p>
<p> </p>
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		<title>Flughafen Hamburg verlängert Test mit Handgepäck-Trolleys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 09:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg Airport testet seit März dieses Jahres eine Innovation: Passagiere können kostenlos die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track System (ITS) nutzen. Aufgrund der positiven Resonanz hat sich der Flughafen entschieden, die Zusammenarbeit mit der Firma ITS bis Ende Juli 2024 zu verlängern. Die Handgepäck-Trolleys haben neben einer großen Ablagefläche auch ein interaktives Display, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-verlaengert-test-mit-handgepaeck-trolleys/">Flughafen Hamburg verlängert Test mit Handgepäck-Trolleys</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Hamburg Airport testet seit März dieses Jahres eine Innovation: Passagiere können kostenlos die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track System (ITS) nutzen. Aufgrund der positiven Resonanz hat sich der Flughafen entschieden, die Zusammenarbeit mit der Firma ITS bis Ende Juli 2024 zu verlängern. Die Handgepäck-Trolleys haben neben einer großen Ablagefläche auch ein interaktives Display, über das sich die Fluggäste zu einem Ort ihrer Wahl navigieren lassen oder in den Shop-Angeboten stöbern können. Die Nutzung bleibt für alle Fluggäste kostenlos.</p>
<p>„Ab Tag eins sind die smarten Trolleys bei unseren Passagieren ausgesprochen gut angekommen: Bessere Orientierung, leichte Bedienbarkeit und auch die Möglichkeit, in den Angeboten zu stöbern, überzeugte. 98 Prozent aller befragten Passagiere, die die Handgepäck-Trolleys schon getestet haben, möchten sich beim nächsten Flug wieder einen ausleihen. Umso mehr freue ich mich, dass wir die Kooperation mit ITS um ein Jahr verlängern. Wir vom Flughafen sind stolz darauf, die digitale Zukunft des Fliegens weiterhin aktiv mitzugestalten“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.</p>
<p><strong>Intuitive Bedienung für jeden Fluggast</strong><br />Die Touchscreens der Handgepäck-Trolleys lassen sich so intuitiv bedienen wie ein Smartphone. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf dem interaktiven Lageplan können die Passagiere zwischen Shops, Restaurants, Gates oder Sanitäranlagen wählen und sich direkt dorthin navigieren lassen. Bei Klick auf ein Geschäft oder ein Restaurant kann in den Angeboten gestöbert werden. Wer seine Flugdaten beim Einkaufen immer im Blick behalten möchte, scannt den QR-Code seiner Bordkarte oder wählt seinen Flug manuell aus. Falls der Flug auf ein anderes Gate verlegt wird oder sich die Flugdaten ändern, erscheint eine Pop-Up-Benachrichtigung auf dem Display. Die Benutzung der Trolleys ist und bleibt für jeden Fluggast kostenlos. (Flughafen Hamburg)</p>
<p> </p>
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		<title>Kunst am Gate mit Louisa Band-Ausstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 10:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport stellt seit heute eine Künstlerin aus, die auf Inklusion und Diversität aufmerksam macht. Louisa Band, genannt LouBa, präsentiert unter dem Titel „The future is inclusion“ ihre Pop-Art-Werke im Wartebereich der Gates C12 bis C14. LouBa kreiert vor allem Portraits, wobei sie die Gesichtszüge in viele bunte Fragmente unterteilt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kunst-am-gate-mit-louisa-band-ausstellung/">Kunst am Gate mit Louisa Band-Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport stellt seit heute eine Künstlerin aus, die auf Inklusion und Diversität aufmerksam macht. Louisa Band, genannt LouBa, präsentiert unter dem Titel „The future is inclusion“ ihre Pop-Art-Werke im Wartebereich der Gates C12 bis C14. LouBa kreiert vor allem Portraits, wobei sie die Gesichtszüge in viele bunte Fragmente unterteilt. Die Botschaft dahinter: Jeder Mensch hat seine Facetten – und jeder verdient Wertschätzung für das, was ihn oder sie ausmacht. Bis Ende September kann die Ausstellung bewundert werden.</p>
<p>„Ich bin schon immer meinen Träumen gefolgt. Ich bin überzeugt davon, dass man sich auf das konzentrieren sollte, was man kann und nicht auf das, was man nicht kann“, sagt Louisa Band. Ihre Werke malt sie mit dem Mund, da sie aufgrund einer Nervenerkrankung nur ihren Kopf bewegen kann. „Ich bin Künstlerin, Studentin, liebe das Schreiben und noch so vieles mehr – und so möchte ich auch wahrgenommen werden. Und das drückt sich auch in meiner Kunst aus. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass Menschen mit Behinderung einen Teil unserer Gesellschaft darstellen, der es verdient, repräsentiert und wahrgenommen zu werden. Ich freue mich, dass der Hamburger Flughafen mir die Chance gibt, meine Kunst und ihre Botschaft dahinter mit Menschen aus aller Welt zu teilen.”</p>
<p><strong> </strong><strong>Hamburg Airport setzt sich für Inklusion und Vielfalt ein</strong></p>
<p>Für Hamburg Airport hat das Thema Inklusion in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Als eine von 14 Pilotfirmen nimmt Hamburg Airport am Innoklusio Pilot-Projekt der Dialogue Social Enterprise teil. Mit dem Projekt soll das Bewusstsein für Inklusion im Unternehmen gefördert und die Mitarbeitenden zu einem Perspektivwechsel animiert werden. In Vorbereitung auf das Projekt ist Claudia Heilmann, Projektverantwortliche am Hamburg Airport, auf Louisa Band aufmerksam geworden. „Louisa schafft es mit ihrer Kunst, den abstrakten Begriff der Inklusion mit Leben zu füllen und zum Nachdenken anzuregen. Dabei ist es vollkommen egal, welche Sprache die Betrachter sprechen, welcher Kultur sie angehören oder ob sie selbst mit einer Einschränkung leben. Ich freue mich, dass wir Louisa bei Kunst am Gate eine sogar internationale Bühne geben können“, sagt Claudia Heilmann.</p>
<p>Louisa Band wurde 2000 in Hamburg geboren und studiert aktuell Journalismus und Kommunikationswissenschaft im Master. Nach dem Studium möchte sie als Journalistin arbeiten. Louisa betreibt das Malen in erster Linie als Hobby, konnte aber auch schon erste ihrer farbenfrohen Artworks verkaufen. Bei „Kunst am Gate“ präsentiert sie ihre Werke erstmals einem internationalen Publikum. (Flughafen Hamburg)</p>
<p> </p>
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		<title>Flughafen Hamburg bietet Coworking-Arbeitsplätze im Terminal 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Hamburg Airport startet ein bislang einzigartiges Konzept an deutschen Flughäfen: In Kooperation mit Beehive eröffnet ein Coworking-Space im Terminal 2. Inmitten des Flughafen-Geschehens können Reisende und Menschen aus der Region ganz in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Die unterschiedlichsten Module sind flexibel buchbar und im Anschluss sofort verfügbar: Einzelplätze, Ruhezonen, Videokonferenzboxen sowie Meetingräume bieten für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-bietet-coworking-arbeitsplaetze-im-terminal-2/">Flughafen Hamburg bietet Coworking-Arbeitsplätze im Terminal 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Am Hamburg Airport startet ein bislang einzigartiges Konzept an deutschen Flughäfen: In Kooperation mit Beehive eröffnet ein Coworking-Space im Terminal 2. Inmitten des Flughafen-Geschehens können Reisende und Menschen aus der Region ganz in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Die unterschiedlichsten Module sind flexibel buchbar und im Anschluss sofort verfügbar: Einzelplätze, Ruhezonen, Videokonferenzboxen sowie Meetingräume bieten für jeden Anspruch das optimale Arbeitsumfeld. Tagestickets sind ab 19,99 Euro brutto unter www.beehive.work erhältlich. Dank Self-Check-In Prozess ist der Zugang zum Coworking-Space unkompliziert und schnell erledigt.</p>
<p>„Für viele Menschen aus der Region ist Hamburg Airport ein beliebtes Ausflugsziel, um Flugzeuge zu beobachten oder im Rahmen einer Vorfeld-Tour einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Mit Eröffnung eines Coworking-Spaces bieten wir ab sofort die Möglichkeit, auch im Arbeitsalltag die einzigartige Flughafen-Atmosphäre zu genießen. Für Reisende, welche die Zeit bis zum Abflug gern sinnvoll nutzen möchten, entsteht ebenfalls ein völlig neues Arbeitsumfeld direkt im Terminal. Unweit der Gates können sie die Vorzüge eines gut ausgestatteten Büros genießen und sich ganz in Ruhe ihrer Arbeit widmen. Mit Blick auf das Flughafen-Geschehen und umgeben von Menschen aus aller Welt können hier neue Ideen entwickelt, Meetings abgehalten und neue Kontakte geknüpft werden. Dass wir mit Beehive einen erfahrenen Partner an unserer Seite wissen, freut mich besonders“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Kooperation mit Hamburg Airport“, sagt Anna-Maria Losos, Head of Coworking bei Beehive. „Viele von uns haben die Situationen selbst erlebt: Es bleibt noch Zeit bis zum Flug, aber zu wenig, um außerhalb des Flughafens etwas zu erledigen. Darüber hinaus suchen viele von uns nach einem ruhigen und entspannten Ort für Videokonferenzen oder effektive Meetings mit Kollegen:innen von verschiedenen Standorten. Mit dem Beehive Hamburg Airport bieten wir genau für diese Situationen das perfekte Konzept im Sinne der sofortigen Verfügbarkeit in der perfekten Umgebung.“</p>
<p><strong>Coworking am Airport: Eine Location für jeden Anspruch</strong></p>
<p>Der Arbeitstag kann durch die vielseitigen Raumkonzepte ganz individuell gestaltet werden: Viel Ruhe bieten Einzelarbeitsplätze sowie isolierte Videokonferenzboxen, in den auch vertrauliche Gespräche geführt werden können. Wer sich lieber mit anderen austauschen möchte, trifft in Gruppenräumen auf ein internationales Publikum. Für Meetings stehen Konferenzräume zur Verfügung. Zu Pausenzeiten kann sich in den Ruhezonen entspannt werden. Eine Tee- und Kaffeeflatrate runden das All-Inclusive-Paket ab. Der Coworking-Space am Hamburg Airport ist schnell und flexibel mit dem eigenen Auto oder Car-Sharing sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – die S-Bahn fährt in nur 25 Minuten vom Flughafen zum Hauptbahnhof. Dort kann das Arbeiten nach Bedarf an den anderen Coworking-Space-Standorten von Beehive fortgeführt werden.</p>
<p><strong>Online buchen – und sofort in den Arbeitstag starten</strong></p>
<p>Wer seinen Arbeitstag am Flughafen verbringen möchte, kann sich mit wenigen Schritten einen Platz im Coworking-Space von Beehive sichern: Nach erfolgter Registrierung können Tagestickets oder Meetingräume unter www.beehive.work gebucht werden. Auch Kurzentschlossene können jederzeit im Coworking-Space arbeiten: Nach erfolgter Online-Buchung sind die Räumlichkeiten von Beehive zwischen 6 und 22 Uhr – auch taggleich – sofort zugänglich. Mit den dortigen Informationen kann sich der Gast am Computer-Terminal im Eingangsbereich selbständig und ganz ohne externe Hilfe eine Zugangskarte erstellen. Mit dieser kann der Coworking-Space den ganzen Tag flexibel betreten werden. Am Ende des Tages kann die Zugangskarte abgegeben oder für künftige Besuche aufbewahrt werden. (Flughafen Hamburg)</p>
<p> </p>
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		<title>Intelligente Handgepäck-Trolleys am Flughafen Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg Airport testet als erster deutscher Flughafen die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track Systems (ITS). Das Besondere: Neben einer großen Ablagefläche bieten die Trolleys ein interaktives Display, über das sich die Passagiere ganz in Ruhe über ihren Flug informieren oder in den Shop-Angeboten stöbern können. Wer bereits weiß, wo er hin möchte, kann [&#8230;]</p>
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<p>Hamburg Airport testet als erster deutscher Flughafen die smarten Handgepäck-Trolleys der dänischen Entwicklerfirma Intelligent Track Systems (ITS). Das Besondere: Neben einer großen Ablagefläche bieten die Trolleys ein interaktives Display, über das sich die Passagiere ganz in Ruhe über ihren Flug informieren oder in den Shop-Angeboten stöbern können. Wer bereits weiß, wo er hin möchte, kann sich direkt dorthin navigieren lassen und sich seine Zeit so gut einteilen. Bis Mitte Mai sind 30 Handgepäck-Trolleys auf der Pier (hinter der Sicherheitskontrolle) kostenlos im Einsatz.</p>
<p>„Am Hamburg Airport haben wir den Anspruch, den Flughafenbetrieb mit technischen Innovationen immer weiterzuentwickeln. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Passagieren mit den ‚intelligenten‘ Handgepäck-Trolleys der Firma ITS schon heute einen Einblick in die digitale Zukunft des Reisens geben können. Die Kombination aus Handgepäck-Trolley und Infoscreen erfüllt die speziellen Service-Ansprüche von Flugreisenden optimal. Dank des interaktiven Lageplans sind die Passagiere stets gut orientiert und können sich in aller Ruhe am Flughafen umsehen – und dabei ihren Flug stets im Blick behalten“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.</p>
<p>„Hamburg Airport wird der erste Flughafen in Deutschland sein, der den kostenlosen intelligenten Handgepäck-Trolley einführt, der den Fluggästen bei der Orientierung und beim Einkaufen hilft. Die Heatmapping-, Umfrage- und Call-to-Action-Funktionen des Trolleys haben sich als erfolgreich erwiesen und tragen dazu bei, das Flughafenerlebnis zu verbessern. Wir bei ITS sind dankbar für die Möglichkeit, mit Hamburg Airport zusammenzuarbeiten und freuen uns darauf, außergewöhnliche Serviceerfahrungen zu liefern“, sagt Morten Pankoke, CEO bei ITS.</p>
<p><strong>Intuitive Bedienung für jeden Fluggast</strong><br />Die Touchscreens der neuen Trolleys lassen sich so intuitiv bedienen wie ein Smartphone. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf dem interaktiven Lageplan können die Passagiere zwischen Shops, Restaurants, Gates oder Sanitäranlagen wählen und sich direkt dorthin navigieren lassen. Beim einfachen Klick auf ein Geschäft oder ein Restaurant kann in den Angeboten gestöbert werden. Wer seine Flugdaten beim Einkaufen immer im Blick behalten möchte, scannt den QR-Code seiner Bordkarte oder wählt seinen Flug manuell aus. Falls der Flug auf ein anderes Gate verlegt wird oder sich die Flugdaten ändern, erscheint eine Pop-Up-Benachrichtigung auf dem Display. Die Benutzung der Trolleys ist für jeden Fluggast kostenlos.</p>
<p>Das in Dänemark ansässige Entwicklungsunternehmen Intelligent Track Systems (ITS) bietet flexible und intelligente Wagenlösungen für den Einzelhandel. Seit Sommer 2022 testet das Unternehmen seine Produkte auch an Flughäfen weltweit, darunter u.a. der San Diego International Airport (USA, Kalifornien). Ziel ist es, den Passagieren die Orientierung an Flughäfen zu erleichtern und für ein erstklassiges Shopping-Erlebnis zu sorgen. (Flughafen Hamburg)</p>
<p> </p>
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		<title>Condor mit Self-Drop-Bag-Service am Flughafen Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 09:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[check in]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inzwischen bieten elf Fluggesellschaften am Hamburg Airport die Möglichkeit, das Gepäck flexibel und zeitsparend selbst am Automaten (Self-Bag-Drop) aufzugeben. Und pünktlich zum Ferienstart wächst das Angebot weiter. Neuester Zuwachs ist die Fluggesellschaft Condor: Ab heute haben auch Condor-Fluggäste die Wahl, ob sie ihren Koffer vor dem Abflug am Schalter oder zeitlich unabhängiger am Automaten aufgeben. [&#8230;]</p>
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<p>Inzwischen bieten elf Fluggesellschaften am Hamburg Airport die Möglichkeit, das Gepäck flexibel und zeitsparend selbst am Automaten (Self-Bag-Drop) aufzugeben. Und pünktlich zum Ferienstart wächst das Angebot weiter. Neuester Zuwachs ist die Fluggesellschaft Condor: Ab heute haben auch Condor-Fluggäste die Wahl, ob sie ihren Koffer vor dem Abflug am Schalter oder zeitlich unabhängiger am Automaten aufgeben. Rund zwei Drittel aller Passagiere in Hamburg haben diese Möglichkeit bereits. Das Angebot wird sehr gut angenommen: Jeder vierte Koffer wird inzwischen an einem der 30 Automaten selbst aufgegeben.</p>
<p><strong> </strong>Bordkarte einscannen, Koffer auf das Band stellen, Anhänger drucken – in durchschnittlich 60 Sekunden ist das Gepäck am Automaten selbst aufgegeben. Auch wer mit Condor fliegt, kann seine Koffer ab sofort an einem der Self-Bag-Drop-Automaten selbstständig aufgeben. Condor-Gäste, die diesen Service nutzen möchten, müssen die Bordkarte bereits ausgedruckt oder online vorliegen haben. Wer selbst eincheckt und die Gepäckautomaten nutzt, muss nicht mehr zum Schalter gehen – und das spart gerade am Abreisetag viel Zeit.</p>
<p><strong>Intuitive Bedienung an den Gepäckautomaten</strong></p>
<p>Die Gepäckaufgabe funktioniert ganz einfach: Die Gepäckautomaten verfügen über ein Touch-Display, auf dem die Gepäckaufgabe Schritt für Schritt erklärt wird. Zunächst wird die Fluggesellschaft ausgewählt, dann die Bordkarte gescannt. Es folgt eine Sicherheitsfrage zum Kofferinhalt. Danach wird das Gepäck im markierten Bereich auf das Band gestellt und dort automatisch vermessen und gewogen. Das Gerät druckt daraufhin den Anhänger, der an dem Gepäckstück befestigt wird. Das muss am Bildschirm nur noch bestätigt und der Beleg der Gepäckaufgabe entnommen werden.</p>
<p><strong>Eine moderne Gepäckanlage für alle Airlines</strong></p>
<p>Mit Inbetriebnahme der ersten Gepäckautomaten im November 2017 hat der Hamburger Flughafen in ein Projekt der Zukunft investiert. Wer mit einer der teilnehmenden Fluggesellschaften fliegt, kann die Gepäckautomaten nutzen. Technisch überzeugen die Geräte mit innovativen und automatisierten Funktionen. Wird ein zu großes bzw. zu schweres Gepäckstück erkannt, erhält der Passagier einen Hinweis über das Display, das Gepäckstück als Sperrgepäck aufzugeben.</p>
<p>Alle Fluggesellschaften am Hamburg Airport können sich für die Self-Bag-Drop-Automaten registrieren lassen und ihren Fluggästen so mehr Flexibilität bieten<strong>. </strong>Folgende Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren schon jetzt das Angebot in Hamburg:</p>
<ul>
<li>Air France</li>
<li>Austrian Airlines</li>
<li>Brussels Airline</li>
<li>Condor</li>
<li>Deutsche Lufthansa</li>
<li>easyJet</li>
<li>Finnair</li>
<li>Eurowings</li>
<li>KLM</li>
<li>SAS Scandinavian Airlines</li>
<li>SWISS</li>
</ul>
<p>(Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Ausstellung „Aves“ bei Kunst am Gate am Hamburg Airport</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 08:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Aves“ stellt der Hamburger Fotograf Tom Krausz seine Werke ab sofort bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport aus. Sein Projekt zeigt klassische Vogelporträts, wobei der Fokus klar auf den Gesichtern liegt. Die schwarzweiße Bildgestaltung betont die Proportionen zusätzlich. Bis Jahresende haben Passagiere am Hamburger Flughafen die Chance, die Porträts im Wartebereich [&#8230;]</p>
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<p>Unter dem Titel „Aves“ stellt der Hamburger Fotograf Tom Krausz seine Werke ab sofort bei „Kunst am Gate“ am Hamburg Airport aus. Sein Projekt zeigt klassische Vogelporträts, wobei der Fokus klar auf den Gesichtern liegt. Die schwarzweiße Bildgestaltung betont die Proportionen zusätzlich. Bis Jahresende haben Passagiere am Hamburger Flughafen die Chance, die Porträts im Wartebereich der Gates C12 bis C14 zu bewundern.</p>
<p>Vögel üben eine gewisse Faszination auf den Menschen aus, so haben sie ihn zum Fliegen inspiriert. Zugleich sind Vögel das freilebende Wildtier, das dem Menschen im Alltag am häufigsten begegnet. Und doch sind diese Begegnungen meistens nur flüchtig, aus nächster Nähe gibt es Vögel selten zu begutachten. Bei Tom Krausz‘ Ausstellung können Passagiere den verschiedenen Vogelarten Auge in Auge gegenüberzustehen und ihre ausdrucksstarke Mimik studieren. Je nach Art wie Raub- oder Greifvogel und Ernährungsweise weisen die Vögel ganz unterschiedliche Merkmale auf. Zugleich macht der Fotograf auf ein wichtiges Thema aufmerksam: Mehrere der von ihm fotografierten Vögel sind stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht.</p>
<p>Der Fotograf Tom Krausz wurde 1951 in Hamburg geboren und studierte Fotografie in seiner Heimatstadt. Seine berufliche Laufbahn begann er als Kamera-Assistent beim NDR-Fernsehen. Seit 1980 arbeitet er als freier Fotograf und Dokumentarfilmer. Über 130 Reportagen hat er schon für diverse Medien produziert.</p>
<p><strong>Über das Projekt „Kunst am Gate“</strong><br />Das Projekt „Kunst am Gate“ besteht seit 2016 und richtet sich vorrangig an Kunstschaffende aus der Nachbarschaft oder mit Hamburg-Bezug, die ihre Werke am Hamburg Airport einem breiten Publikum präsentieren möchten. Bis zu vier verschiedene Ausstellung pro Jahr gibt es am Kunst-Gate im Wartebereich der Gates C12 bis C14 zu bewundern. Das Projekt ist Teil des modernen Pier-Ambientes mit typisch Hamburger Akzenten und trägt dazu bei, den Passagieren die Wartezeit auf ihren Flug noch angenehmer zu gestalten.</p>
<p>Interessierte Kunstschaffende und -initiativen aus der Region oder mit Bezug zu Hamburg können sich unter der E-Mail-Adresse kunst@ham.airport.de für die etwas andere Ausstellungsfläche am Hamburg Airport bewerben. (Flughafen Hamburg)</p>
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		<title>Flughafen Hamburg verlängert kostenloses Kurzparken auf 10 Minuten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 11:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nur kurz einen Fluggast am Hamburg Airport absetzen möchte, kann ab Mitte Mai 2022 eine neue Kurzhaltezone (sog. Kiss &#038; Fly-Zone) kostenlos nutzen. Dafür dürfen sich Bringer 10 Minuten Zeit lassen statt bisher nur 3 Minuten. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante bezahlt werden. Die entsprechende Infrastruktur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-verlaengert-kostenloses-kurzparken-auf-10-minuten/">Flughafen Hamburg verlängert kostenloses Kurzparken auf 10 Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nur kurz einen Fluggast am Hamburg Airport absetzen möchte, kann ab Mitte Mai 2022 eine neue Kurzhaltezone (sog. Kiss &#038; Fly-Zone) kostenlos nutzen.<span id="more-34092"></span> Dafür dürfen sich Bringer 10 Minuten Zeit lassen statt bisher nur 3 Minuten. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante bezahlt werden. Die entsprechende Infrastruktur richtet der Flughafen zurzeit ein. Für eine längere Aufenthaltsdauer empfehlen sich die angrenzenden Parkhäuser. Dort können Passagiere ganz ohne Zeitdruck empfangen oder verabschiedet werden. </p>
<p>Um die Tarife für alle Parkbedarfe fair und bedarfsgerecht zu gestalten, richtet der Hamburger Flughafen die neue Kurzhaltezone im Bereich der Abflugebene ein. Diese wird nach jetzigem Planungsstand Mitte Mai offiziell eröffnet und ist mit einer Schranke bei der Ein- und Ausfahrt versehen. Schon bei der Anfahrt zum Flughafen hilft eine Schilderbrücke bei der Orientierung: Wer nicht länger als zehn Minuten halten möchte, kann die Kurzhaltezone kostenlos nutzen – alle anderen können zu den Parkhäusern abbiegen und zahlen wie bisher 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. </p>
<p><strong>Kurzhaltezone: Nur schnell „Tschüss“ sagen wird für 10 Minuten kostenlos</strong><br />
In Hamburg sagt man bekanntlich tschüss – und dafür spendiert der Hamburger Flughafen künftig 10 Gratis-Minuten statt bisher nur 3 Minuten: Wer nur einen kurzen Stopp einlegen möchte, kann anschließend direkt ausfahren, ohne zum Kassenautomaten zu gehen. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an den sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante per EC- oder Kreditkarte, bar oder via Google oder Apple Pay bezahlt werden. Bis zu 15 Minuten kosten dann 3 Euro. Da die Kurzhaltezone nicht für Dauerparker gedacht ist, steigen die Parkkosten anschließend im 5-Minuten-Takt um je 2 Euro. So soll der Zufahrtsverkehr flüssig gehalten und Bringern eine faire Chance gegeben werden, zu jeder Zeit eine kurze Haltemöglichkeit zu finden.</p>
<p><strong>Konstante Tarife in den Parkhäusern: 4 Euro für 30 Minuten</strong><br />
Wer Familie und Freunde abholen oder ins Terminal begleiten möchte, zahlt in allen angrenzenden Parkhäusern P1, P2, P4 und P5 weiterhin 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Die Schrankentarife und Tagespauschalen sind gut sichtbar an der Einfahrt ausgewiesen und können auf der Flughafen-Internetseite eingesehen werden. Für alle, die ihr Fahrzeug mehrere Tage am Flughafen abstellen möchten, lohnt sich die Online-Parkplatzbuchung: Frühbucher profitieren von günstigen Wochen-Tarifen und können schnell und komfortabel mit Kennzeichen-Erkennung einfahren. Weitere Infos: Holiday-Parken &#8211; Hamburg Airport (hamburg-airport.de) In den Straßen rund um den Flughafen ist eine Anwohner-Parkzone ausgewiesen, die öffentliche Parkdauer ist dort stark begrenzt und kostenpflichtig.</p>
<p><strong>Exklusive Haltezone mit Kennzeichenerkennung für Taxifahrer und VIPs</strong><br />
Der Hamburger Flughafen richtet Anfang Mai 2022 zusätzlich eine Exklusive Haltezone (Taxi/VIP) auf der Abflugebene ein, die Taxifahrern und anderen Vertragspartnern vorbehalten ist. Hier werden die Abläufe bei der Ein- und Ausfahrt noch zeitsparender gestaltet, da sich die Schranke für registrierte Kennzeichen automatisch öffnet. Unabhängig von der Parkdauer können Taxifahrer bzw. Vertragspartner direkt ausfahren. Die Abbuchung erfolgt monatlich über die hinterlegte Kreditkarte. </p>
<p><strong>Für mehr Sicherheit: Neue Regelung verbessert den Verkehrsfluss</strong><br />
Mit der neuen Regelung soll der Verkehr auf der Abflugebene wieder flüssiger, sicherer und disziplinierter werden. Haltebereiche, in denen das Halten eigentlich nur für 3 Minuten erlaubt war, wurden immer häufiger auch für längere Parkprozesse genutzt. Wer nur kurz jemanden absetzen wollte, musste oft mehrere Runden drehen, bis eine Haltemöglichkeit frei wurde. Dies führte zum Teil zu gefährlichen Verkehrssituationen, Staus und Unfällen. Sogar Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge wurden durch unübersichtliche Situationen oder falsch parkende Fahrzeuge behindert. Die neue Regelung sorgt hier für mehr Sicherheit.</p>
<p><strong>Umweltfreundlichere Anreise mit E-Auto, S-Bahn oder Bus</strong><br />
Als CO2-neutraler Flughafen unterstützt Hamburg Airport umweltfreundliche Alternativen zur Anreise. Im Parkhaus P4 werden insgesamt 36 E-Ladepunkte vorgehalten, davon befinden sich 32 Parkplätze mit E-Ladesäule im Ankunftsbereich. Zusätzlich stehen auf der Abflugebene 4 Schnellladesäulen bereit, die Höchstparkdauer beträgt 60 Minuten, die während des Ladevorgangs kostenlos ist. Für E-Taxis bietet Hamburg Airport in der Ankunftsebene eine bevorzugte Einstiegszone, die entsprechend gekennzeichnet ist. Als Alternative fährt die S-Bahn im 10-Minuten-Takt und in nur 25 Minuten Fahrzeit pro Strecke vom Hauptbahnhof zum Flughafen. Viele Buslinien fahren tags und nachts direkt vor das Terminal 1. Eine Stadtrad-Station direkt am Flughafen bietet eine weitere Alternative zur umweltfreundlichen Anfahrt für Besucher. (Flughafen Hamburg)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-hamburg-verlaengert-kostenloses-kurzparken-auf-10-minuten/">Flughafen Hamburg verlängert kostenloses Kurzparken auf 10 Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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