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	<title>Technologie Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Jun 2025 11:44:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Forschungsprojekt für Highspeed Internet für Bahnreisende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 11:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit kompakten Mobilfunkmasten direkt am Gleis soll Highspeed-Internet im Zug Wirklichkeit werden. Erstmals arbeiten dafür alle vier deutschen Mobilfunkanbieter gemeinsam in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt; es wird vom Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) gefördert. Das Projektkonsortium bilden die Deutsche Bahn (DB), die Mobilfunkunternehmen 1&#38;1, Deutsche Telekom, O2 Telefónica und Vodafone, der Funkmastbetreiber Vantage Towers, [&#8230;]</p>
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<p>Mit kompakten Mobilfunkmasten direkt am Gleis soll Highspeed-Internet im Zug Wirklichkeit werden. Erstmals arbeiten dafür alle vier deutschen Mobilfunkanbieter gemeinsam in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt; es wird vom Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) gefördert. Das Projektkonsortium bilden die Deutsche Bahn (DB), die Mobilfunkunternehmen 1&amp;1, Deutsche Telekom, O2 Telefónica und Vodafone, der Funkmastbetreiber Vantage Towers, der Netzwerkausrüster Ericsson sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Regio Infra Nord-Ost (RIN). GINT XT baut auf den Ergebnissen des Projekts „Gigabit Innovation Track“ (GINT) aus dem Jahr 2024 auf und erweitert sowohl den Kreis der Partner als auch die Arbeitsschwerpunkte.</p>
<p>Eine rund zwölf Kilometer lange Strecke der RIN in Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands bislang einzige Gigabit-Teststrecke. Die bisherigen GINT-Projektpartner DB, Ericsson, O2 Telefónica und Vantage Towers hatten dort im Jahr 2024 Tests zu Gigabit-Verbindungen zwischen Zug und Land durchgeführt. Nur wenige Meter neben den Gleisen sind dort im Abstand von jeweils etwa einem Kilometer Funkmasten aufgebaut, wie sie in den kommenden Jahren für den zukünftigen Bahnfunk FRMCS (Future Railway Mobile Communication System) entlang der Bahnstrecken aufgestellt werden müssen. Diese Masten könnten auch für Mobilfunk- und Datenverbindungen für Fahrgäste genutzt werden.</p>
<p>Wie Highspeed-Verbindungen für Bahnreisende gelingen, erproben die Partner jetzt im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Gigabit Innovation Track XT“ (GINT XT). Gemeinsam wollen sie technologieoffen künftige Lösungsoptionen für schnelle und leistungsfähige Mobilfunkverbindungen für Bahnreisende ausarbeiten und verproben. Tests und Hochrechnungen von DB, Ericsson, O2 Telefónica und Vantage Towers in dem Mastenkorridor im Jahr 2024 hatten nahegelegt, dass Gigabit-Datenraten zwischen Zug und Land möglich wären, wenn dafür die 5G-Frequenzen aller Mobilfunkanbieter bei 3,6 GHz genutzt werden.</p>
<p>Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt GINT XT wollen die Mobilfunkanbieter und ihre Partner jetzt erproben, wie sich Basisstationen, Software und Antennen – das sogenannte Radio Access Network (RAN) – durch alle vier Mobilfunknetzbetreiber gemeinsam nutzen lassen. Dabei setzt das Projektkonsortium auf 5G- und weitere innovative Mobilfunktechnologien. Gefunkt wird für die leistungsfähigen Datenverbindungen vorrangig im Frequenzbereich von 3,6 Gigahertz; ergänzend werden sowohl niedrigere Frequenzen mit größerer Reichweite als auch noch höhere Frequenzbereiche getestet. Auch die Verträglichkeit des öffentlichen Mobilfunks mit dem künftigen Bahnfunk FRMCS wird untersucht.</p>
<p>Ziel der gemeinsamen Forschung sind technische Lösungen zur Ausleuchtung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin. Sie soll Deutschlands Innovationsstrecke für Mobilfunk mit Gigabit-Datenraten im Zug werden. Eine Absichtserklärung zur technologieoffenen Erprobung, Entwicklung und Anwendung eines Versorgungskonzepts „5G am Gleis“ hatten die Deutsche Bahn (DB), die Mobilfunkunternehmen 1&amp;1, Deutsche Telekom, O2 Telefónica und Vodafone sowie der Bund im Oktober 2024 unterzeichnet. Die DB nutzt die anstehende Generalsanierung der Bahnstrecke, um entlang der Gleise einen Mastenkorridor und weitere Infrastruktur für FRMCS aufzubauen. FRMCS ersetzt bis 2035 europaweit den heutigen Bahnfunk GSM-R.</p>
<p>Masten und Versorgungscontainer sowie die Strom- und Datenleitungen, die für FRMCS errichtet werden, stellt die DB Mobilfunkunternehmen für die Erprobung und Ausleuchtung der Strecke mit Mobilfunk für die Fahrgäste bereit. Mit den Erkenntnissen aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt GINT XT wird bewertet, ob die FRMCS-Infrastruktur synergetisch auch für öffentlichen Mobilfunk genutzt werden könnte. (DB)</p>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<title>Mietwagen vom Automaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal muss es auf Reisen auch mal schnell gehen. Vor allem Geschäftsreisende ärgen sich deshalb oftmals über die schier endlosen Wartezeiten an den Mietwagenterminals, wenn sie die Schlüssel für ihr vorab gebuchtes Fahrzeug in Empfang nehmen wollen. Die Autovermietung Avis will die Wartezeiten nun verkürzen und testet dafür ein neues Selbstbedienungsterminal für die Ausgabe von Fahrzeugschlüsseln und Mietvertrag am Frankfurter Flughafen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller zum Mietwagen soll es demnächst für die Preferred Kunden des Autovermieters Avis gehen. Das Unternehmen testet derzeit am Frankfurter Flughafen ein neues Selbstbedienungsterminal, das das lange Warten an den Mietwagenschaltern zukünftig überflüssig machen soll.<span id="more-6392"></span></p>
<p>Welcher Geschäftsreisende &#8211; und nicht nur die &#8211; kennt das nicht. Man ist pünktlich am Zielflughafen gelandet und muß jetzt nur noch schnell den Mietwagen abholen, um an seinen endgültigen Zielort zu kommen. Glücklicherweise hat die Sekretärin, die Firmenreisestelle oder man selbst den Mietwagen schon vorher gebucht, damit es am Mietwagen-Schalter auch schön schnell geht. So weit die Theorie. In der Praxis sieht es leider etwas anders aus. Denn die Übernahme eines Mietwagens am Schalter des jeweiligen Unternehmens ist manches Mal eine harte Geduldsprobe. Bis alle Daten aufgenommen worden sind, der Vertrag erstellt und ausgedruckt ist und die Schlüssel herausgesucht sind, vergehen nicht selten pro Vorgang endlose Minuten. Wohl dem, der das Glück hat, dass er am Schalter des von ihm präferierten Anbieters nicht noch in eine lange Schlange gerät.</p>
<p>Nun will sich Avis offenbar diese Problems annehmen. Im Zeitalter von online gbuchten &#8211; und im Idealfal auch ausgedruckten &#8211; Reiseunterlagen sollen auch Mietwagen schneller ausgegeben und wieder abgegeben werden können (wobei das Abgeben eigentlich noch das geringste (Zeit-)Problem darstellt). Des Rätsels Lösung: Check-in und Rückgabe am Automaten.</p>
<p>Wenn alles so funktioniert, wie sich die Avis-Manager das vorstellen, dann gehen die (Prefered-) Kunden direkt ins Parkhaus und erhalten dort an einem Vermietkiosk den Schlüssel und Vertrag, nachem sie ihren Führerschein eingelesen haben und sich mit ihrer Avis Preferred Karte identifiziert haben. Sollte das Pilot-Projekt am Flughafen Frankfurt erfolgreich sein, sind weitere Standorte mit dem Selbstbedienungsterminal geplant. </p>
<p>Die Idee ist gut und wird bei Erfolg sicherlich auch bei den Wettbewerbern Nachahmer finden. Schade nur, dass die Terminals zunächst nur für bestimmte (Prefered-)Kunden nutzbar sind aber vielleicht wird da ja noch nachgebessert. Kritisch gesehen wird das Projekt dagegen wahrscheinlich von den Terminal-Mitarbeitern. Sollte das Projekt wirklich von den Kunden angenommen werden, könnte das auf Dauer natürlich auch Auswirkungen auf deren Arbeitsplätze haben.</p>
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		<item>
		<title>Flugreisenportale oft teurer als Fluggesellschaften</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/flugreisenportale-oft-teurer-als-fluggesellschaften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 12:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[flüge]]></category>
		<category><![CDATA[flugreisen]]></category>
		<category><![CDATA[reiseportale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flugtickets sollten nach einer Empfehlung einer aktuellen Untersuchung von "Stiftung Warentest" am besten bei den fluggesellschaften direkt gebucht werden. Buchungen über Online-Flugvermittler sind nach den Recherchen der Tester wegen zusätzlicher Gebühren oftmals teurer. Der Test bezog sich auf reine Linienflüge. Bei Last Minute Reisen und Pauschalreisebuchungen gibt es solche Preisunterschiede nicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe von &#8222;Stiftung Warentest&#8220; ist die Preiskalkulation von Online Flugvermittlern einmal genauer unter die Lupe genommen worden. Das Ergebnis der Untersuchung ist wenig vorteilhaft für die Online Portale, denn nach den Recherchen der Tester zahlen Flugreisende bei den Online Flugvermittlern oft höhere Preise, als wenn sie bei den Airlines direkt buchen würden. Zusätzlich lauern bei Buchung über die Vermittler auch noch weitere &#8222;versteckte&#8220; Gebühren, die es bei Direktbuchungen nicht geben würde.<span id="more-5725"></span></p>
<p>Eine der Ursachen für die höheren Kosten bei vielen Flugreisen-Portalen Portalen sind die sogenannten Servicegebühren. Die Portale, die die Flugtickets der Fluggesellschaften lediglich vermitteln, erhalten von den Airlines in der Regel die gleichen Preise, die die Fluggesellschaften auch ihren Kunden bei einer direkten Buchung in Rechnung stellen. Hierbei handelt es sich oftmals um sogennante Nettotarife (d.h. die Flugpreise enthalten keine weitere Vermittlungsprovison für die Portalbetreiber). Um an einem vermittelten Ticket etwas zu verdienen, müssen die Vermittler auf den Nettopreis also noch eine zusätzliche Gebühr aufschlagen, die es bei den Airlines (zumindest in der Höhe) meistens nicht gibt. Die Höhe der &#8222;Servicegebühr&#8220; können die Vermittler selbst festlegen. Bei den Untersuchungen der Tester lagen diese im günstigsten Fall bei 12 Euro pro Passagier, bei anderen Anbietern begannen diese erst bei 20 Euro.</p>
<p>Eine weitere &#8222;Kostenfalle&#8220; kann laut der Untersuchung auch bei Stornierungen von Flügen lauern. Da die Flugreisenden einen Vermittlungsvertrag mit den Online-Portalen abgeschlossen haben, können im Fall einer Stornierung oder Umbuchung doppelte Kosten auf die Kunden zukommen: zum einen für die entsprechenden Stornierungskosten seitens der Airline, zum anderen für eine solche Gebühr bei den Portalen. Umbuchungen oder Stornierungen schlagen bei einigen Portalen mit 30 bis 50 Euro pro Passagier zu Buche, zusätzlich zu den Gebühren seitens der Airline.</p>
<p>Auch bei Komponenten wie Reiseversicherung oder Reisegepäck müssen Kunden von Online-Flugvermittlern besonders aufpassen, um nicht am Ende überraschende Mehrkosten in Rechnung gestellt zu bekommen. Ebenso kritisch sahen die Tester das Problem, dass viele angezeigte (günstige) Preise am Ende tatsächlich gar nicht mehr verfügbar waren und es am Ende dann doch teurer wurde.</p>
<p>Unter dem Strich empfiehlt &#8222;Stiftung Warentest&#8220; für die Suche eines günstigen Flugtickets die Nutzng einer Metasuchmaschine (wie zum Beispiel skyscanner oder swoodoo), die sowohl die Angebote der Reiseportale als auch der Fluggesellschaten direkt miteinander vergleichen. Gebucht werden sollte dann aber am besten bei der Fluggesellschaft direkt.</p>
<p>Die von den Testern festgestellten Preisdifferenzen beziehen sich ausschließlich auf reine Linienflüge. Bei anderen Reisebuchungen (z.b. Pauschal- oder Last Minute-Reisen) gibt es solche Preisunterschiede zwischen Online-Vermittlern und Reiseveranstaltern nicht.</p>
<p>Weitere Informationen zum Test der Flugreisenportale: <a href="https://www.test.de/themen/freizeit-reise/meldung/Flugvermittler-im-Internet-Fluege-teurer-als-gedacht-4195818-4195821/">hier</a>.</p>
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		<title>iPhone als praktischer Reisebegleiter</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/iphone-als-praktischer-reisebegleiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphones, wie das iPhone und BlackBerrys machen den Zugang zu Informationen schnell und einfach möglich, das ist ganz besonders im Urlaub von großem Nutzen. Doch die Vorteile der Alleskönner werden im Ausland schnell zur Kostenfalle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/iphone-als-praktischer-reisebegleiter/">iPhone als praktischer Reisebegleiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy wird immer häufiger zum praktischen Reiseführer. Der kleine und vor allem leichte Berater ersetzt unhandliche Landkarten oder schwere Reiseführer. Selbst die Digitalkamera kann im Hotelzimmer bleiben- denn Handys können heute sogar professionelle Bilder machen.</p>
<p>Smartphones und BlackBerrys machen den Zugriff auf Informationen schnell und einfach möglich. Mit einem Klick ist man im World Wide Web. Unterwegs können Informationen über den Reiseort abgerufen, ein Taxi bestellt oder ein Restauranttisch problemlos reserviert werden.<span id="more-17211"></span></p>
<p>Die kleinen Hochleistungstaschenrechner erleichtern den Urlaubsalltag durch zahlreiche Tools. Das iPhone lässt sich zum Beispiel leicht mit einem Computer als Modem vernetzen. Falls den Kindern auf der langen Bustour vom Airport zum Hotel langweilig wird- kein Problem, das Handy kann als Instantmessenger oder Heimkino genutzt werden. Smartphones dienen als Organizer, Internetzugang, Kamera, Spielkonsole, Datenspeicher, Videorekorder oder Audio-Player- für alle Eventualitäten ist der Reisende gerüstet. Viele Verlage bieten neben dem klassischen Reiseführer jetzt auch Software für das iPone und Co. an. Die Reiseguides sind beim Apple iTunes App Store zum Download erhältlich. Die Zeiten von großen Strandtaschen sind vorbei- jetzt reicht das kleine Mobile in der Hosentasche, um die ganze Familie zu unterhalten.</p>
<p>Allerdings müssen Urlauber aufpassen, denn die Nutzung des iPhone auf Reisen kann auch schnell zur Kostenfalle werden. Einige Tipps, wie man die Kosten bei der iPhone Anwendung auf Reisen im Griff behalten kann, hat der Fluganbieter Cheapflug zusammengestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/iphone-als-praktischer-reisebegleiter/">iPhone als praktischer Reisebegleiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Virtuelle Reise in die Ozeane und auf den Mars</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Faszination der wenig erforschten Weltmeere macht sich google für sein neues Google Earth 5.0 zu Nutze. Erstmals sind in dem Programm Informationen zu den Meeren, Unterwasseraufnahmen und Filme eingebunden. Zudem können die User auf eine virtuelle Zeitreise gehen oder den Roten Planeten Mars besuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/virtuelle-reise-in-die-ozeane-und-auf-den-mars/">Virtuelle Reise in die Ozeane und auf den Mars</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google stellt neues „Google Earth 5.0“ vor – Virtuelle Zeitreisen, Meeres- und Weltraumbesuche möglich</strong></p>
<p>Die Weltmeere: sie bedecken rund zwei Drittel der Erdoberfläche und gehören doch zu den am wenigsten erforschten Gebieten unseres Planeten. Trotzdem oder gerade deshalb üben sie auf die Menschen eine ungeheure Faszination aus. Das hat auch google erkannt und bietet seinen Nutzern mit der, gestern vorgestellten, neuen Google-Earth-Version 5.0 erstmals Einblicke unterhalb der Wasseroberfläche.<span id="more-17026"></span></p>
<p>Den Zug eines Wals oder weißen Hais nachvollziehen, das Great Barrier Reef mit den Augen eines Tauchers erkunden oder erstmals faszinierende Aufnahmen aus der Hand Jacques Cousteaus aus den 70er Jahren sehen. Die neue Welt der Ozeane auf Google Earth 5.0 präsentiert sich als Konklumerat diverser Medien, von Fotos über GPS-Daten bis hin zu Videos und lädt somit auf eine spannende Entdeckungsreise des blauen Planeten ein. Erstmals hat google, laut eigenen Aussagen, dabei jedoch nicht nur die Unterhaltung der Besucher im Sinn, sondern will durch die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instanzen auch Fakten vermitteln und Verständnis erzeugen. So wurde die Ozean-Einheit des neuen Angebots u.a. gemeinschaftlich mit einer Ozeanographien der National Geographic Society entwickelt.</p>
<p>Doch das neue Google Earth 5.0 entführt seine Nutzer nicht nur in das Blau der Meere, sondern auch in die Weiten des Alls. Neben dem Mond kann mittels des Programms mittlerweile auch der Mars besucht werden. Auf der Oberfläche des roten Planeten wurden an verschiedenen Punkten original NASA-Aufnahmen unseres Nachbar-Himmelskörpers eingebaut.</p>
<p>Auch wer in heimischen Gefilden, sprich auf der Erdoberfläche bleiben möchte, findet in der neusten Version des Sattelitenprogramms zusätzliche Features. So können virtuelle Zeitreisen unternommen und Entwicklungsprozesse an speziellen Orten mittels historischer Luftaufnahmen nachvollzogen werden, wie etwa das Abschmelzen von Gletschern oder der Bau von Fußballstadien in Deutschland im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006. Per GPS-Tracking können User zudem noch einfacher ihre Reiserouten, Jogging-Strecken oder Wanderwege in die Software einbinden und mit anderen Google-Earth-Nutzern teilen.</p>
<p>Voraussetzungen dafür, dass man all diese Neuerungen auch in vollem Umfang genießen kann, sind allerdings ein einigermaßen aktueller Rechner und natürlich eine schnelle DSL-Verbindung, denn Google Earth lädt alle eingebundenen Medien aus dem Netz.</p>
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		<title>Neue Hotelbewertungsplattform erfolgreich gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 10:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In nur zehn Tagen über 25.000 Hotelbewertungen - das ist die neue Erfolgsgeschichte aus dem Hause Traveltainment, der derzeit wohl dynamischten Software- und Technologieschmiede in der deutschen Touristiklandschaft. Das Unternehmen bietet allen Kunden, die über ein Reiseportal, das die Buchungstechnologie von Traveltainment einsetzt (und das sind derzeit fast 80% des gesamten Online Reisemarktes) an, nach Abschluß ihrer reise eine Bewertung zum gebuchten Hotel abzugeben. Die Ergebnisse sind damit gleichermaßen ehrlich wie aussagekräftig.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Hotelbewertungstool der Firma Traveltainment ist überaus erfolgreich gestartet. Wie das Unternehmen berichtet, sind nach nur zehn Tagen bereits 25.000 Hotelbewertungen für 7.500 Hotels abgegeben worden. Wenn sich diese Tendenz weiter fortsetzt &#8211; was zu erwarten ist &#8211; wird sich die Hotelbewertungsplattform von Traveltainment innerhalb kurzer Zeit zum größten Meinungsforum für Urlauber in diesem Bereich entwickeln.<span id="more-16273"></span></p>
<p>Der große Vorteil der von Traveltainment aufgebauten Bewertungsplattform ist die Glaubwürdigkeit der Einträge. Im Gegensatz zu vielen anderen Hotelbewertungsportalen dürfen hier nur diejenigen Urlauber eine Meinung abgeben, die tatsächlich Urlaub in dem von ihnen bewerteten Hotel verbracht haben. Traveltainment stellt dieses sicher, indem nur Meinungen von Kunden zugelassen werden, die über die Buchungsmaschine von Traveltainment auch tatsächlich dieses Hotel gebucht haben. So ist ein Mißbrauch der Plattform fast ausgeschlossen.</p>
<p>In der Vergangenheit kam immer wieder Kritik an der Glaubwürdigkeit der Einträge der bisher am Markt agierenden Bewertungsplattformen auf, nachdem festgestellt wurde, dass viele Hoteliers versucht haben, die Bewertungsergebnisse zu manipulieren &#8211; entweder mit eigenen Einträgen oder mittels beauftragter Unternehmen, die diese Einträge vornehmen sollten. Ebenso konnten Urlauber, die noch nie in einem Hotel waren, entsprechende positive oder negative Bewertungen abgeben und damit die Aussagekraft erheblich beeinflussen. In einem Fernsehbericht wurde die Anzahl dieser &#8222;Fake&#8220;-Einträge mit über 20% beziffert.</p>
<p>Somit ist Traveltainment mit seiner Bewertungsplattform tatsächlich in eine Lücke gestoßen. Da die Buchungsmaschine von Traveltainment von nahezu allen großen Reiseportalen eingesetzt wird, ist die Verbreitung auch entsprechend groß (in diesem Jahr sollen über die Buchungstechnologie von Traveltainment Reisen im Wert von über 1 Mrd. Euro gebucht werden, das entspricht in etwa einer Million Reisebuchungen).</p>
<p>Die erfreuliche Nachricht für alle Urlaubsreisenden: nach den ersten 25.000 Einträgen haben 86% der Urlauber ihr Hotel als empfehlenswert eingestuft.</p>
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		<title>Boeing 787 Dreamliner Testprogramm verschoben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 09:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Flugzeugbauer Airbus den Auslieferungstermin für sein Großraumflugzeug A380 um bis zu zwei Jahre verschieben mußte und dadurch mehrere Milliarden Euro verloren hat, bekommt nun auch der Wettbewerber Boeing mit seinem Modell 787 Dreamliner zeitliche Probleme. Das Testprogramm für das neue, prestigeträchtige Flugzeugmodell mußte bereits zweimal verschoben werden. Am Auslieferungstermin für das Erstmodell im Mai 2008 an die japanische Fluggesellschaft ANA (all Nippon Airways) hält das Unternehmen allerdings unverändert fest. Für viele Experten erscheint dieses Ziel allerdings extrem ambitioniert, da der geplante Testzeitraum bei Flugzeugneuentwicklungen normalerweise sehr viel großzügiger geplant wird.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der großen Show nun der Salto rückwärts. Mit einen riesigen medialen Echo präsentierte der Flugzeugbauer Boeing am 8. Juli 2007 das erste Mal ein Flugzeug der Baureihe 787 Dreamliner. Zehntausende Mitarbeiter und geladene Gäste aus aller Welt wohnten diesem Spektakel bei. Es war eine wohl inszenierte Show für das prestigeträchtige Duell mit dem Konkurrenzmodel A380 vom Wettbewerber Airbus. Der Termin war von den Boeing Marketing-Strategen gut gewählt, denn er hatte auch einen gewissen symbolischen Effekt. Die amerikanische Schreibweise für das Präsentationsdatum lautet 7/8/7, genau die Ziffern, die den Flugzeugtyp symbolisieren. Jetzt folgte aber die Ernüchterung, denn die Boeing Verantwortlichen mußten den Start der Testflüge des völlig neu entwickelten Flugzeugmodells bereits zum zweiten Mal verschieben.<span id="more-118"></span></p>
<p>Nachdem ursprünglich bereits im August die ersten Prototypen des Flugzeugs zum Testen in die Luft abheben sollten und dieser Termin auf Ende September verschoben werden mußte, wird nun ein Erstflug nicht vor Oktober 2007 erwartet. Parallelen zu den eklatanten Zeitverzögerungen bei der Auslieferung des A380, die den Wettbewerber Airbus bzw. der Muttergesellschaft EADS mehrere Milliarden Euro gekostet haben sollen, drängen sich bei dieser Salamitaktik auf. Auch Airbus mußte scheibchenweise den Erstauslieferungstermin immer weiter nach hinten verschieben. Allerdings scheinen die Probleme bei Boeing anderer Natur zu sein. Während beim A380 die Verzögerungen aufgrund von Konstruktionsproblemen bei der Verlegung von Kabeln entstanden, sieht Boeing die Ursachen scheinbar vor allem in den Verspätungen bei Zulieferbetrieben.</p>
<p>Wie auch immer &#8211; die Erstauslieferung des 787 Dreamliners an die Fluggesellschaft ANA (All Nippon Airways) soll wie geplant im Mai 2008 stattfinden. Für viele Experten ist das ein sehr ambitioniertes Datum, denn üblicherweise werden für die Tests und mögliche Korrekturen bei Flugzeugneuentwicklungen bis zu 12 Monate veranschlagt. Aber hier geht es natürlich auch um sehr viel Prestige. Nachdem Boeing mit seinen Flugzeugen in den letzten Jahren eine Menge Marktanteile an Airbus verloren hat, gilt die 787 als eines der zukunftsträchtigsten Flugzeuge überhaupt. Durch den Einsatz neuester Technlogien und Materialien soll es ein äußerst sparsames Flugzeug sein, das die Flugbetriebskosten der Fluggesellschaften deutlich senken kann. Bereits jetzt liegen von zahlreichen Airlines aus aller Welt über 600 Bestellungen vor und damit deutlich mehr als für das Konkurrenzmodell A380 von Airbus. Die Verantwortlichen von Boeing werden deshalb sicher alles daran setzen, den gewonnenen Vorsprung nicht wieder zu verlieren.</p>
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		<title>Keine Flugtickets mehr auf Papier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 08:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1. Juni 2006 soll es für Flugreisende keine Papiertickets mehr geben. Der Weltverband IATA kündigte an, ab diesem Zeitpunkt nur noch elektronische Tickets ausgeben zu wollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flugreisende, die bei Ihrer Reise bisher nicht auf das traditionelle Flugticket aus Papier verzichten wollten, werden sich zukünftig umstellen müssen. Der internationale Airlineverband IATA will ab dem 1. Juni 2008 nur noch elektronische Tickets ausstellen.<span id="more-16195"></span></p>
<p>In der IATA werden die Interessen von über 240 Fluggesellschaften vertreten. Reisevermittler, die Flugtickets dieser Airlines direkt verkaufen wollen, müssen eine Lizenz von der IATA beantragen.</p>
<p>Der Schritt der IATA zum papierlosen Ticket ist unter vrschiedenen Gesichtspunkten sehr zu begrüßen. So ist in verschiedenen Studien ermittelt worden, dass die Umstellung  auf elektronische Flugscheine die Buchungs- und Abwicklungsabläufe bei den Fluggesellschaften deutlich effizienter gestaltet und die Kosten pro Buchung dadurch um durchschnittlich 9 Dollar gesenkt werden können. Die günstigeren Kostenstrukturen wiederum sind Voraussetzung dafür, dass die Airlines ihre Tarife für die Kunden gering halten können. Gerade das Konzept vieler Low Cost Airlines basiert auf solchen Prozeßoptimierungen.</p>
<p>Neben den schlankeren Abläufen und den geringeren Wartezeiten für die Fluggäste hat die Umstellung auf elektronische Tickets noch einen weiteren ökologischen Vorteil: der Verzicht auf Papiertickets rettet jedes Jahr Tausende Bäume vor der Abholzung.</p>
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		<title>Frischer Wind bei Hotelbewertungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 13:56:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hotelbewertungsportal Holidaycheck bekommt Konkurrenz. Der Marktführer für Internet-Reisebuchungsmaschinen plant, ebenfalls einen Hotelbewertungsbereich in seine Buchungsengines zu integrieren und möchte dabei vor allem von seiner riesigen Marktdurchdringung bei den Online Reisebuchungen profitieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hotelbewertungsinformationen von Urlaubern, die die Hotels persönlich besucht haben und ihre eigenen Erfahrungen schildern, sind für viele Urlauber eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Urlaubsplanung geworden. Mit wenigen Klicks kann man auf den einschlägigen Hotelbewertungsportalen zahlreiche persönliche Eindrücke und Meinungen von Privatnutzern zum Hotel, den Zimmern, Service, Lage, gastronomische Einrichtungen, Sport- und Freizeitmöglichkeiten und anderen Informationen mehr bekommen. Nicht nur Endverbraucher nutzen diese Informationsquelle sondern auch immer mehr professionelle Reiseverkäufer in den Reisebüros setzen diese Quellen als zusätzliches Verkaufsinstrument ein.<span id="more-16185"></span></p>
<p>Das derzeit größte und bekannteste Hotelbewertungsportal ist derzeit die Internetseite von Holidaycheck. Nach Angaben de Unternehmens verzeichnet das Portal über 900.000 Nutzer und mehrere Hunderttausend Hotelbewertungen.</p>
<p>Mit der Alleinstellung könnte es aber bald vorbei sein, denn der Marktführer von Internet Reisebuchungsmaschinen, die Firma Traveltainment, hat angekündigt, in seine Buchungsengine ebenfalls ein Hotelbewertungstool zu integrieren. Die Buchungstechnologie von Traveltainment wird derzeit von fast allen großen Reiseportalen eingesetzt (Anmerkung der Redaktion: auch von <a href="http://www.reisen-experten.de" title="Reisen Experten" target="_blank">www.reisen-experten.de</a>). Im Jahr 2007 werden über diese Technologie Reisen im Wert von über 1 Milliarde Euro verkauft werden. Künftig sollen nun alle Reisenden, die über die Buchungsmaske von Traveltainment eine Reise gebucht haben, im Nachgang an ihre Reise die Möglichkeit haben, die Reise und das Hotel zu bewerten. Dazu sollen die Reisenden nach Beendigung ihrer Reise per email einen Link zu einem Online Fragebogen erhalten.</p>
<p>Sollte sich dieser Ansatz bei den Kunden durchsetzen, würde innerhalb kürzester Zeit eine riesige Datenbank mit Kundenmeinungen entstehen. Unschlagbarer Wettbewerbsvorteil für das Hotelbewertungstool von Traveltainment: es können tatsächlich nur die Reisenden eine Bewertung für ein Hotel abgeben, die tatsächlich dort waren. Ein Mißbrauch durch manipulierte Bewertungen von Leuten, die das Hotel gar nicht kennen, ist damit nahezu ausgeschlossen. Aufgrund der riesigen Menge an Buchungen, die über die Technologie von Traveltainment abgewickelt werden, dürfte trotzdem in kürzester Zeit eine sehr aussagefähige Datenbasis entstehen. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung.</p>
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