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	<title>antarktis Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Längster Lufthansa-Flug führt von Hamburg auf die Falkland-Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 13:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[flüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2021 wird ein Airbus A350-900 unter der Flugnummer LH2574 zum längsten Nonstop-Flug in der Geschichte der Lufthansa abheben: 13.700 Kilometer von Hamburg zu der Militärbasis Mount Pleasant auf den Falkland-Inseln. Um 21.30 Uhr heißt es für 16 Crewmitglieder und 92 Passagiere „Ready for take-off“. An Bord des Sonderfluges sind Wissenschaftler und Schiffbesatzungen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Januar 2021 wird ein Airbus A350-900 unter der Flugnummer LH2574 zum längsten Nonstop-Flug in der Geschichte der Lufthansa abheben: 13.700 Kilometer von Hamburg zu der Militärbasis Mount Pleasant auf den Falkland-Inseln.<span id="more-33509"></span> Um 21.30 Uhr heißt es für 16 Crewmitglieder und 92 Passagiere „Ready for take-off“. An Bord des Sonderfluges sind Wissenschaftler und Schiffbesatzungen, die im Auftrag des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven, für die kommende Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern auf den 15-stündigen Flug gehen. Bereits am Sonntagnachmittag wird die A350-900 aus Frankfurt nach Hamburg überführt. Die Landung auf dem Hamburger Flughafen ist um 16:30 Uhr unter der Flugnummer LH9924 geplant. Der Airbus mit der Kennung D-AIXP und dem Taufnamen der Stadt Braunschweig ist erst seit dem vergangenen Jahr Mitglied der Lufthansa Flotte und zählt zu den weltweit nachhaltigsten und wirtschaftlichen Langstreckenflugzeugen. </p>
<p>Da die Hygieneanforderungen rund um diesen Flug extrem hoch sind, ist die Lufthansa Crew bereits vor zwei Wochen zeitgleich mit den Passagieren in einem Bremerhavener Hotel in Quarantäne gegangen. Begleitet wurden sie in dieser Zeit von einem virtuellen Informations- und Sportprogramm. So absolvierten sie einen 10.000-Schritte Wettbewerb, eine Idee der Lufthansa Crew, um sich in der ersten Woche der Zimmerquarantäne fit zu halten. Dazu kamen interne Vorträge der mitreisenden Wissenschaftler, die sehr bald virtuell von mehreren hundert Lufthanseaten mitverfolgt wurden. </p>
<p>Crew und Reiseteilnehmer werden am Sonntag mit einem Bus von Bremerhaven nach Hamburg fahren. Mit einem eng abgestimmten Hygienekonzept stellt der Flughafen Hamburg für Crew und Expeditionsteilnehmer ein kontaktloses Boarding sicher. Dabei werden zum Teil stillgelegte Terminalbereiche genutzt, so dass kein Kontakt zu anderen Reisenden entsteht. Auch für den Hamburg Airport ist LH2574 ein Rekordflug: Es ist der längste Nonstop-Flug, der jemals auf dem Hamburger Vorfeld gestartet ist.</p>
<p>Insgesamt sind die Vorbereitungen für den Sonderflug enorm. Das beginnt mit zusätzlichen Trainings für die Piloten bis zu speziellen elektronischen Flug- und Landekarten. Bereits in Frankfurt wird das Flugzeug mit Catering versorgt. Zwei Mitarbeiter sind per Video mit der Crew in Bremerhaven in Kontakt, um sicherzustellen, dass alles Notwendige an Bord ist. Eine Nachbeladung ist am Zielort nicht mehr möglich. Außerdem werden Reinigungsmaterial und Staubsauger für die Falklandinseln mitgegeben, da es örtlichen Bodencrews nach der Landung nicht erlaubt ist, an Bord zu gehen. Zur Lufthansa Crew gehören daher auch Techniker und Bodenpersonal für die Abfertigung und Wartung vor Ort. </p>
<p>Um den Flug angenehm zu gestalten, reisen die Passagiere in der Business Class und in der Sleeper’s Row. Hierzu wird in der Economy Class eine Sitzreihe mit einer Matratze, Decke und Kissen ausgestattet. Die A350-900 verfügt außerdem über eine Lichttechnik, die den Schlaf-/Nachtrhythmus unterstützt. So wurde eigens für diesen Flug die Kabinenbeleuchtung nochmals angepasst, so dass durch die Zeitverschiebung von vier Stunden nur ein minimaler Jetlag entsteht.</p>
<p>Wissenschaftliches Personal und Besatzungsmitglieder werden nach der Landung auf den Falklandinseln mit dem Forschungsschiff Polarstern ihre Weiterreise in die Antarktis fortsetzen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben auf den Falklandinseln wird sich die Lufthansa Crew nach der Landung erneut in Quarantäne begeben. Der Rückflug startet am 3. Februar unter der Flugnummer LH2575 mit Ziel München. Die Landung wird am Donnerstag, 4. Februar um 14:00 Uhr erwartet. An Bord sind teilweise Besatzungen der Polarstern, die am 20. Dezember in Bremerhaven aufgebrochen waren. (LH)</p>
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		<title>Kreuzfahrten in die Antarktis mit der Coral Princess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 09:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Princess Cruises]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Princess Cruises hat die Buchung ihres Kreuzfahrtenprogramms bis April 2020 freigegeben. Im neuen Angebot der amerikanischen Reederei finden sich auch Reisen zu den exotischsten Winkeln unseres Planeten. Zum Beispiel in die Antarktis. Dorthin führt der Routenplan die Coral Princess während ihrer drei 17-tägigen Fahrten zwischen Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires und Santiago de Chile (San Antonio). [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Princess Cruises hat die Buchung ihres Kreuzfahrtenprogramms bis April 2020 freigegeben. Im neuen Angebot der amerikanischen Reederei finden sich auch Reisen zu den exotischsten Winkeln unseres Planeten.<span id="more-26610"></span></p>
<p>Zum Beispiel in die Antarktis. Dorthin führt der Routenplan die Coral Princess während ihrer drei 17-tägigen Fahrten zwischen Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires und Santiago de Chile (San Antonio). </p>
<p>Im Dezember 2019 und Januar 2020 wird das 2.000 Passagieren Platz bietende Schiff dabei nach Stopps in Montevideo (Uruguay) und auf den Falklandinseln weiter in Richtung Südliche Shetlands steuern, um anschließend vier Tage lang entlang der Gletscherküsten von Grahamland zu kreuzen. Danach geht es um Kap Horn und durch die Magellanstraße zum Ziel an der Südwestküste Südamerikas (ab 2.691 €).</p>
<p>Den Pazifik gleich zweimal überqueren wird die Ruby Princess in den kommenden beiden Jahren. Auf der Fahrt zwischen Los Angeles und Sydney am 24.9.2019 (sowie in umgekehrter Richtung am 4.4.2020) warten Traumziele wie Hawaii, Tahiti oder Samoa. Mit dem Abstecher in den Fjordland Nationalpark auf Neuseeland bietet die Reise ein weiteres Highlight (29 Tage ab 3.091 €).</p>
<p>Auch auf Asien legt Princess Cruises im neuen Angebot einen besonderen Fokus. Beispielsweise mit der 15-tägigen Kreuzfahrt von Tokio nach Singapur über Weihnachten und Neujahr 2019/20. Neben Japan sind Taiwan, Hongkong und verschiedene Ziele in Vietnam Anlaufpunkte der Diamond Princess (15 Tage ab 2.059 €).</p>
<p>Die Sonnenfinsternis am 26. Dezember des kommenden Jahres können die Passagiere der Sapphire Princess während einer Fahrt ab/bis Singapur mit eigenen Augen sehen. Auf der Route über Vietnam, Kambodscha, Thailand und Malaysia wird sich das Gestirn auf dem Streckenabschnitt zwischen Ko Samui und Kuala Lumpur  „verdunkeln“ (22 Tage ab 3.083 €). Eine bessere Aussicht auf das Naturspektakel als an Bord des für 2.670 Gäste ausgelegten Kreuzers gibt es kaum.</p>
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		<title>Größte Antarktis-Expedition seit den 1950er Jahren gelungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 09:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer vierköpfigen Forschergruppe ist die größte Antarktis-Expedition seit den 1950er Jahren gelungen. Damals gelang der Commonwealth Trans-Antarctic Expedition erstmals die erfolgreiche Durchquerung der Antarktis über den Südpol, unter der Leitung von Sir Edmund Hillary und Sir Vivian Fuchs. Während des diesjährigen antarktischen Sommers fand nun ein Team der neuseeländischen Regierungsbehörde Antarctica New Zealand den Weg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/groesste-antarktis-expedition-seit-den-1950er-jahren-gelungen/">Größte Antarktis-Expedition seit den 1950er Jahren gelungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer vierköpfigen Forschergruppe ist die größte Antarktis-Expedition seit den 1950er Jahren gelungen. Damals gelang der Commonwealth Trans-Antarctic Expedition erstmals die erfolgreiche Durchquerung der Antarktis über den Südpol, unter der Leitung von Sir Edmund Hillary und Sir Vivian Fuchs.<span id="more-26485"></span> Während des diesjährigen antarktischen Sommers fand nun ein Team der neuseeländischen Regierungsbehörde Antarctica New Zealand den Weg über einen bisher unbekannten Abschnitt des Ross-Schelfeises, einem Eisgebiet von der Größe Frankreichs. Die lebenswichtigen Informationen zur Routenbestimmung lieferte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Daten des Radarsatelliten TerraSAR-X. Die erfolgreiche Traverse dient dem &#8222;Ross Ice Shelf Projekt&#8220;, das untersucht, wie das Schelfeis auf eine sich erwärmende Welt reagiert.</p>
<p>Das größte Sicherheitsrisiko beim Überqueren des Schelfeises ist die Spaltenbildung. So können unter der Schneedecke Gletscherspalten verborgen sein, die bis zum Meeresniveau hinab reichen.&#8220;Ohne die Daten von TerraSAR-X wäre es so, als ob wir uns blind auf einem Minenfeld bewegen. In der Vergangenheit wurde mit optischen Bildern gearbeitet, die im Wesentlichen nur Fotografien aus dem Weltraum sind. Mit Hilfe der Radarbilder lassen sich Spalten nun erheblich besser und sicherer kartieren&#8220;, erklärt Dana Floricioiu vom Earth Observation Center des DLR. Der am DLR in Oberpfaffenhofen betriebenen Radarsatellit blickt mit seinem Radarinstrument durch Wolken und trockenen Schnee hindurch und macht die verborgenen Spalten dadurch sichtbar.</p>
<p>Während Sir Hillary und Sir Fuchs zu ihrer Zeit Luftaufklärung nutzten, konnte das gegenwärtige Expeditionsteam auf TerraSAR-X-Daten und die Expertise des Missionsteams in Oberpfaffenhofen setzen. Es galt, eine sichere Route über unbekanntes Terrain und insgesamt 1.000 Kilometer Schelfeis zu erstellen &#8211; mit Erfolg: &#8222;Ohne Satellitendaten wäre es unmöglich, oder sehr, sehr, sehr viel Glück gewesen, unterwegs nicht auf Spalten zu treffen. Wir mussten so nur einmal von der geplante Route abweichen&#8220;, sagt Expeditionsmitglied Dan Price von der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland.</p>
<p><strong>Verborgene Strukturen in Eis und Schnee</strong><br />
Durch das Eindringen der Mikrowellen in Schnee und Eis reagieren die Sensoren von TerraSAR-X empfindlich auf oberflächennahe physikalische Eigenschaften wie Nässe und Rauigkeit der abgebildeten Fläche. Der Satellit arbeitet im sogenannten &#8222;X-Band&#8220;, dem Frequenzbereich von 9,65 Gigahertz, und ist ein wertvolles Werkzeug für räumlich ausgedehnte Untersuchungen feiner Strukturen auf Eis und Schnee. Merkmale wie Fließlinien und Spalten können detailliert beobachtet und zur Untersuchung der Strömungsdynamik von Gletschern und Eisströmen genutzt werden. Das Radarinstrument verfügt darüber hinaus über verschiedene Aufnahmemodi, so dass feine Details in hoher Auflösung ebenso kartiert werden können, wie großflächige Bereiche.</p>
<div id="attachment_26488" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26488" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis.jpg" alt="Twin Otter-Flugzeug auf dem Ross Schelfeis" width="1280" height="720" class="size-full wp-image-26488" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis.jpg 1280w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis-300x169.jpg 300w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis-768x432.jpg 768w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis-1024x576.jpg 1024w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2018/05/Twin-Otter-Flugzeug-auf-dem-Ross-Schelfeis-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-26488" class="wp-caption-text">Ein DHC-6 Twin Otter Flugzeug bei der Landung auf dem Ross Schelfeis. Die Schelfeisoberfläche ist von Sastrugis (Erhebungen, die durch windbedingte Abtragungen von Schnee entstehen) bedeckt. Bild. DLR/Twin Otter.</p></div>
<p>Der Einsatz der Satellitenbilder hat sich auch im Feld richtig ausgezahlt. In dieser eintönigen und vollkommen strukturlosen Umgebung konnten wir anhand der Radardarstellungen immer exakt nachvollziehen, wo wir uns gerade befanden&#8220;, erzählt Price. Die Radaranalyse mit TerraSAR-X brachte außerdem zutage, dass ein Teil der Eismassen nicht mehr auf dem Meeresgrund verankert sind, sondern beginnen aufzuschwimmen &#8211; das Ross-Shelfeis schwimmt. Die genaue Aufsetzlinie wurde am DLR im Rahmen des ESA-Projekts &#8222;Antarctic Ice Sheet CCI &#8220; erstellt.</p>
<p>Mit der erfolgreichen Traverse des südlichsten Gebiets der Erde konnte das Expeditionsteam Standorte für Bohrungen durch das Schelfeis identifizieren, um Informationen über das Eis, den Ozean und die Sedimente auf dem Meeresboden zu erhalten. Nächste Saison sollen auf der neu eingerichteten Route mehr als 60 Tonnen Material an die Siple Coast transportiert werden &#8211; von der Scott Base 1000 Kilometer über das Ross Ice Shelf.</p>
<p><strong>Forschungspotenzial Tandem-L</strong><br />
Mit den Erdbeobachtungsmissionen TerraSAR-X und TanDEM-X hat sich Deutschland eine einzigartige und weltweit anerkannte Expertise im Bereich der Radarfernerkundung erarbeitet. Mit dem Missionsvorschlag &#8222;Tandem-L &#8220; soll künftig daran angeknüpft werden. Ziel ist es, die Landmasse der Erde im Wochenrhythmus abzubilden. Die Bildgebungstechnologie der Tandem-L-Mission soll dabei neue Maßstäbe in der Erdbeobachtung setzen. Die zeitlich und räumlich hochaufgelösten Daten könnten damit einen einzigartigen Zugang zu den sensiblen Polregionen schaffen und der Umwelt- und Klimaforschung dringend benötigte Information für die Überwachung der Eisdynamik und -struktur zu liefern. Derzeit findet die forschungspolitische Bewertung des Missionsvorschlags statt. Die Entscheidung bezüglich der Realisierung von Tandem-L wird für Mitte des Jahres erwartet. (DLR)</p>
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		<title>Kreuzfahrtschiff in der Antarktis leckgeschlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Kollision mit einem Felsen ist das Kreuzfahrtschiff "Ushuaia" an der Grenze zur Antarktis vor Feuerland leckgeschlagen. Ein weiterer Cruiser sowie die chilenische Marine eilen dem Havaristen zu Hilfe. Gefahr für die Menschen an Bord besteht laut Nachrichtenagenturen nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kreuzfahrtschiff „Ushuaia“, das unter der Flagge Panamas unterwegs ist, ist am gestrigen Donnerstag an der Grenze zur Antarktis leckgeschlagen. Das Schiff war mit einem Felsen kollidiert und verliert nun Treibstoff. Für die 122 Menschen an Bord besteht laut Auskünften der Nachrichtenagenturen jedoch keine Gefahr. Ein weiterer Cruiser, die „Atlantic Dream“ sei bereits auf dem Weg zum Unglückschiff und könne notfalls Passagiere und Besatzung mit an Bord nehmen.<span id="more-16957"></span></p>
<p>Auch die chilenische Marine sei mit Booten zu dem Havaristen, der etwa 1300 Kilometer südlich von Feuerland kollidierte, unterwegs. Die „Ushuaia“ war vor zwei Tagen aus der gleichnamigen argentinischen Stadt ausgelaufen und liegt nun in der Wilhelmina-Bucht auf Grund. Gefahr, dass das Schiff sinke, besteht laut einem Marinesprecher nicht. </p>
<p>Schon lange kritisieren Fachleute den zunehmenden Kreuzfahrttourismus in Arktis und Antarktis. Viele Schiffe seien für Extrembedingungen in den Polregionen nicht richtig ausgerüstet und besäßen nicht die nötige Eisklasse. Zudem könne sich die zunehmende Anzahl von Menschen und Schiffen verheerend auf das äußerst fragile ökologische Gleichgewicht der Region auswirken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kreuzfahrtschiff-in-der-antarktis-leckgeschlagen/">Kreuzfahrtschiff in der Antarktis leckgeschlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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