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	<title>erlebnisreise Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Natur- und Erlebnisroute an der Küste Estlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 15:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt. Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Estlands Naturschönheiten können die Besucher in Zukunft auf neue Weise genießen. Denn die Küstenlinie vom Süden des Landes bis ins nördliche Tallinn wird Teil der längsten Natur- und Erlebnisroute des Baltikums von Lettland bis zur estnischen Hauptstadt.<span id="more-23386"></span> Alleine rund 600 erlebnisreiche Kilometer verlaufen auf estnischem Boden entlang der Ostsee, Abstecher auf die Inselwelt vor der Küste gehören dazu. Erste Begehungen haben bereits stattgefunden, zum 100. Geburtstag Estlands 2018 werden die ersten Teilabschnitte fertig sein und spätestens Anfang 2020 soll die längste Wanderoute im Baltikum offiziell eröffnet werden. Bei dem EU-Projekt, das zukünftig ein Teil des europäischen Fernwanderwegs E9 sein wird, ziehen Estland und Lettland gemeinsam an einem Strang.</p>
<p><strong>Estlands Küste</strong><br />
Berühmt ist das estnische Inland für seine Naturparks und die Unberührtheit der Landschaft. Dass aber auch die Küste zahllose Gelegenheiten bietet, Natur pur zu genießen, ist weniger bekannt. Dabei verfügt Estland über ca. 4.000 Küstenkilometer und 2.222 Inseln. Wanderer, die sich aufmachen, die Küsten am Rigaischen und Finnischen Meerbusen zu erleben, staunen immer wieder über weite Wälder, unberührte Strände und pittoreske Ortschaften auf ihrem Weg. An Estlands Küste(n) gibt es ganz viel zu erleben.</p>
<p><strong>Von Ikla bis Tallinn</strong><br />
Mit gerade einmal knapp 180 Einwohnern ist das Dorf Ikla nicht gerade der Nabel der Welt. Dennoch ist der Ort an der lettischen Grenze seit diesem Jahr weitaus mehr als ein Klecks auf der Landkarte, sondern der estnische Startpunt eine der spannendsten Routen ganz Europas. Um die 600 erlebnisreiche Kilometer liegen vor dem Wanderer. Die einzelnen Abschnitte sind jeweils rund 20 Kilometer lang. Vorbei geht es an weitläufigen Naturlandschaften, durch ehrwürdige Wälder oder an ihnen vorbei, entlang malerischer Seen und durch einladende Kurorte oder abgelegene Dörfer. Packt den Besucher die Entdeckerlust, dann kann er Routen-Alternativen auf die beiden größten Inseln des Landes Saaremaa und Hiiumaa wählen, und erleben, warum sie zu den beliebtesten im Land gehören. Hat er den Weg zurück aufs Festland entlang der Nordküste eingeschlagen, wartet mit der Hauptstadt Tallinn ein wahrhaft krönender Abschluss der Reise.</p>
<p><strong>Grenzübergreifendes Projekt</strong><br />
Die Route in Estland ist Teil des grenzübergreifenden Projektes „Hiking Route Along the Baltic Sea Coastline in Latvia – Estonia“. Mit der Hilfe der Europäischen Union entwickeln Lettland und Estland seit diesem Jahr gemeinsam ihre eindrucksvolle Küstenlinie und etablieren den längsten Wanderweg des Baltikums. Rund 1.100 Kilometer werden es insgesamt vom lettischen Ort Nida (nicht zu verwechseln mit dem litauischen Nida an der Kurischen Nehrung) bis nach Tallinn werden, immer an der Ostsee entlang. Integriert wird das Ganze in den europäischen Fernwanderweg E9. </p>
<p><strong>Erlebnis- und Kulturroute</strong><br />
Seit Beginn des Jahres wurde die Route, auf der natürlich schon heute oftmals Wege verlaufen, inspiziert. Wo gibt es Lücken? Welche Verbindungen bieten sich an? Wo liegen die spannendsten Haltepunkte? Die Standorte zahlreicher Rastplätze wurden ausgewählt, ebenso die von weit über 100 Info-Boards an den herausstechenden Natur- und Baudenkmälern. Denn der Trail soll nicht nur Natur- sondern auch Kulturliebhaber auf die Straße locken. Bis zum Projektende 2020 sollen Infostände aufgebaut und die komplette Strecke mit Hinweisschildern versehen werden.</p>
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		<title>Nordlicht-Zauber am Polarkreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[naturwunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im kommenden Winter erwarten Experten besonders gute Voraussetzungen für die Beobachtung von Nordlichtern in der Polarregion. Die NASA spricht sogar von einem möglichen 50-Jahres-Hoch. Verschiedene Reiseveranstalter bieten spezielle Reisen zur Beobachtung dieses einmaligen Naturschauspiels an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Aurora Borealis&#8220; &#8211; so nennt sich das Naturschauspiel, dass sich auch im Winter wieder in den Polarregionen am nächtlichen Himmel zeigen wird. Die sogenannten Nordlichter (oder auch Polarlichter) entstehen durch Sonnenwindteilchen, die &#8211; gelenkt durch das Magnetfeld der Erde &#8211; auf die Erdatmosphäre treffen.<span id="more-6512"></span></p>
<p>Für den kommenden Winter haben viele Experten (selbst von der NASA) eine besonders intensive Polarlicht-Saison vorausgesagt. Verantwortlich dafür ist die verstärkte Aktivität der Sonne, die am Ende eines elfjährigeen Zyklus angelangt ist. Nach NASA-Einschätzung ist 2012 sogar ein 50-Jahres-Hoch zu erwarten.</p>
<p>Besonders gut lassen sich das Phänomen im Norden Finnlands beobachten. In manchen Regionen von Finnisch-Lappland sind die Nordlichter in den Wintermonaten fast in jeder zweiten Nacht zu sehen. Wer das farbenprächtige Naturschauspiel einmal live erleben möchte, muss aber länger aufbleiben. Die beste Beobachtungszeit ist nämlich zwischen 21 Uhr und 1 Uhr nachts. Wer es etwas bequemer haben möchte, kann auch ein Pauschalarrangement buchen. Verschiedene Spezialreiseveranstalter (z.B. fintouring) bieten für die Beobachtung der Nordlichter spezielle Reisen an und verbinden verschiedene Aktivitäten am Tage mit der Beobachtung der Polarnichter in der Nacht.</p>
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		<title>Wird Tschernobyl zum Tourismusgebiet?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 08:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuerurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit kommen zudem viele Touristen mit illegalen Anbietern in die Strahlenzone. Die staatlichen Touren sollen von fachkundigen Führern geleitet werden, die genau wissen, wo sich die Menschen ohne größere Gefahr aufhalten können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung der Ukraine plant, Tschernobyl rund 25 Jahre nach dem atomaren Reaktorunfall im großen Stil Touristen zugänglich zu machen. Zivilschutzminister Viktor Baloga will noch am 21. Dezember dieses Jahres konkrete Pläne vorstellen, die bis zu einer Millionen Besucher pro Jahr in das Katastrophengebiet locken sollen.<span id="more-5516"></span></p>
<p>Seinen Vorstellungen nach, sollen die verlassene 100.000-Einwohner-Stadt Pripjat sowie die verstrahlte Zone um den Reaktor als anschauliches Mahnmal für die Risiken der Atomenergie dienen. Bisher besuchen bis zu 30.000 Menschen pro Jahr den Unglücksort, an dem sich am 26. April 1986 die Katastrophe ereignete. Im Zuge der Fußball-EM in Polen und Ukraine hofft man, das Aufkommen signifikant steigern zu können.</p>
<p>Derzeit kommen zudem viele Touristen mit illegalen Anbietern in die Strahlenzone. Die staatlichen Touren sollen von fachkundigen Führern geleitet werden, die genau wissen, wo sich die Menschen ohne größere Gefahr aufhalten können. Die Besucher dürften sich dann nicht frei und ohne Gruppe in der Geisterstadt bewegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wird-tschernobyl-zum-tourismusgebiet/">Wird Tschernobyl zum Tourismusgebiet?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Buschcamp bei den Aborigines</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/buschcamp-bei-den-aborigines/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnisreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uptuyu Aboriginal Adventures bietet in Westaustralien die Möglichkeit, bei einem Aufenthalt im Buschcamp Einblicke in die Kultur und Traditionen der Aborigines zu erlangen. Auf Exkursionen lernen die Reisenden, wie die australischen Ureinwohner zu fischen und sich im Busch zu ernähren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstfahrer haben in Australien jetzt die seltene Möglichkeit, zwei Nächte in einem Buschcamp bei den Aborigines der Nyikina Aboriginal Gemeinde zu verbringen. Wer mit dem Mietwagen im Westen des roten Kontinents unterwegs ist, kann über Uptuyu Aboriginal Adventures einen Stellplatz im „Wilderness Camp“ unmittelbar am Fitzroy River buchen und so faszinierende Einblicke in die jahrhunderte alte Kultur der australischen Ureinwohner erlangen.<span id="more-17116"></span></p>
<p>Zum Paketpreis gehören drei Ausflüge, die aus sechs Angeboten frei gewählt werden können. Neville Poelina, Stammesmitglied der Aborigines und zugleich Geschäftsführer von Uptuyu Aboriginla Adventures führt seine Besucher z.B. in das weitverzweigte Ökosystem der Feuchtgebiete der Kimberley Region. Eine andere Tour führt in die Mündung des Fitzroy Rivers, wo die Reisenden lernen, nach Art der Aborigines zu fischen. Alternativ kann auch eine Wanderung zu den Heiligtümern des Volkes unternommen werden oder eine naturkundliche Exkursion, bei der typische Buschnahrung, wie essbare Wurzeln, Früchte und Samen vorgestellt wird.</p>
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