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	<title>flugzeugkatastrophe Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Beinahe-Absturz eines Germanwings-Flugzeugs?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 15:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeugabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es stimmt, was welt-online heute berichtet, dann sind vor knapp zwei Jahren 149 Menschen an Bord eines Germanwings-Fluges von Wien nach Köln nur äußerst knapp einer Absturzkatastrophe entgangen und Germanwings selbst hat nun ein riesiges Rechtfertigungsproblem, denn angeblich soll der Vorfall von der Airline vertuscht worden sein. Die Fluggesellschaft dementierte mittlerweile die in dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/beinahe-absturz-eines-germanwings-flugzeugs/">Beinahe-Absturz eines Germanwings-Flugzeugs?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es stimmt, was welt-online heute berichtet, dann sind vor knapp zwei Jahren 149 Menschen an Bord eines Germanwings-Fluges von Wien nach Köln nur äußerst knapp einer Absturzkatastrophe entgangen und Germanwings selbst hat nun ein riesiges Rechtfertigungsproblem, denn angeblich soll der Vorfall von der Airline vertuscht worden sein. Die Fluggesellschaft dementierte mittlerweile die in dem Bericht vorgebrachten Vorwürfe und wehrt sich ihrerseits gegen die angeblich &#8222;irreführende Berichterstattung&#8220;.<span id="more-17787"></span></p>
<p>Was war passiert? Laut <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article109512118/Germanwings-vertuschte-Beinahe-Absturz-ueber-Koeln.html">welt-online</a> kamen Pilot und erster Offizier des Airbus A319 während des Landeanflugs auf Köln in Kontakt mit kontaminierter Kabinenluft. Ursache für die Kontamination soll eine Restmenge einer Glykol-Lösung gewesen sein, die zum Enteisen des Flugzeugs vor dem Start verwendet wird. Eine Restmenge der Enteisungsflüssigkeit soll sich demnach im Triebwerk festgesetzt haben und während des Landeanflugs freigesetzt worden sein. Über den Kabinenluftkreislauf &#8211; das Cockpit wird über eines der Triebwerke mit Frischluft versorgt &#8211; sollen die schädlichen Dämpfe dann ins Cockpit gelangt sein und beide Piloten fast außer Gefecht gesetzt haben. Nur mit äußerster Mühe und letzter Kraftanstrengung sowie unter Nutzung der Sauerstoffmaske soll es dem Piloten gelungen sein, das Flugzeug noch manuell auf dem Flughafen Köln/Bonn zu landen. Der erste Offizier sah sich anscheinend zu diesem Zeitpunkt dazu schon nicht mehr in der Lage. Wären beide Flugzeugführer ausgefallen, wäre ein Absturz wohl unvermeidlich gewesen und hätte damit eine der schlimmsten Flugzeugkatastrophen in Deutschland der letzte Jahre zur Folge gehabt. Bei im Nachgang durchgeführten Untersuchungen hätten Ärzte bei beiden Piloten einen deutlich verringerten Sauerstoffsättigungsgehalt im Blut festgestellt, der bei beiden jeweils nahe der Ohnmachtsgrenze gelegen habe.</p>
<p>Vorgänge dieser Art müssen von den Fluggesellschaften an die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen (BFU ) gemeldet werden. Germanwings tat das wohl auch, jedoch mit einem Wortlaut, der die Dramatik des Falles scheinbar nicht richtig widerspiegelte und daher keine weitere Untersuchung durch die zuständigen Kontrolleure nach sich zog. Erst ein Jahr später sollen die Experten neue Informationen erhalten haben und daraufhin ermittlungen aufgenommen haben. Wichtige Beweisstücke, wie beispielsweise der Voice Recorder oder der Flugschreiber, waren nach dem Vorfall allerdings nicht sichergestellt worden und fehlten zur Aufklärung.</p>
<p>Germanwings äußerte sich heute in einer Pressemeldung zu den Berichten und stellt klar, dass „der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung alle zur Verfügung stehenden Informationen zu dem Zwischenfall sofort und unverzüglich zur Verfügung gestellt und dabei den Vorfall selbst als „gravierend“ eingestuft“ wurde“. Auch habe es eingehende Untersuchungen gegeben, bei denen keine eindeutige Ursache der Geruchsentwicklung festgestellt werden konnte. „Das Flugzeug wurde in Köln intensiv und gemäß den Vorgaben des Herstellers Airbus untersucht und nach umfangreichen Inspektionen wieder eingesetzt.“ Eine Vertuschung des Vorfalls habe es nicht gegeben. Und auch der Pilot habe trotz körperlicher Beeinträchtigung „jederzeit alles unter Kontrolle“ gehabt.</p>
<p>Wessen Darstellung auch den tatsächlichen Vorgängen entspricht – eine lückenlose Aufklärung und Ursachenforschung muss es auf jeden Fall geben, damit sich Vergleichbares nicht wiederholen kann.</p>
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		<title>Flugzeugabsturz über Wohngebiet in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeugkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[unglück]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor der Landung am Flughafen von Buffalo stürzte eine Maschine der Colgan Air gestern über einem Wohngebiet im US-Bundesstaat Washington ab. Alle 47 Insassen, sowie ein Bewohner kamen ums Leben. Es ist das schwerste Flugzeugunglück in den USA seit August 2006.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Maschine der Fluggesellschaft Colgan Air ist am gestrigen Abend in den USA über einem Wohngebiet bei Buffalo abgestürzt. 48 Menschen verloren bei dem Unglück, das sich kurz vor Landung des Flugzeugs über der Kleinstadt Clarence ereignete ihr Leben. Neben Passagieren und Crew wurde auch eine weitere Person am Boden getötet.</p>
<p>Noch ist völlig unklar, warum das Flugzeug des Typs Bombardier Dash 8 Q400, abstürzte. Die Flugsicherheit gab an, dass die Maschine kurz vor der geplanten Landung auf dem Airport Buffalo im Bundesstaat New York einfach vom Radar verschwand. <span id="more-17037"></span>Ein Bewohner des Viertels über dem der Absturz erfolgte, berichtet von einem hohen, lauten Geräusch, das plötzlich verstummte und einer anschließenden gewaltigen Explosion.</p>
<p>Die Propellermaschine stürzte direkt in ein Wohnhaus, alle Insassen, sowie ein Bewohner wurden durch den Aufprall und die Explosion getötet. Bereits wenige Minuten nach dem Unglück begannen Feuerwehrleute mit dem Löschen der meterhohen Flammen und evakuierten die umliegenden Gebäude.</p>
<p>Der Flug mit der Nummer 3407 kam vom New Yorker Flughafen Newark und sollte gegen 22.30 Uhr in Bufalo. Die zweimotorige Propellermaschine bietet Platz für 74 Passagiere, war in der Unglücksnacht jedoch nicht voll besetzt. Trotzdem ist dies die schlimmste Flugzeugkatastrophe in den USA seit  dem Absturz einer Comair maschine in Lexington (Kenntucky) am 27. August 2006.</p>
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		<title>Airbus-Notlandung auf dem Hudson River</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 08:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeugkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[notlandung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das "Wunder von Manhatten": Dank des umsichtigen und kompetenten Handelns des Piloten überstand ein Flugzeug der US airways mitsamt seinen Insassen am gestrigen Donnerstag eine Notlandung auf dem Hudson River in New York nahezu unversehrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/airbus-notlandung-auf-dem-hudson-river/">Airbus-Notlandung auf dem Hudson River</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>155 Menschen überleben Landung auf New Yorker Fluss nach Kollision mit Vogelschwarm</strong></p>
<p>Es scheint wie ein Wunder, dass niemand, der 155 Passagiere aus dem Airbus A320 von New York nach Charlotte in North Carolina, getötet wurde, noch sonst jemand in der Millionenmetropole zu Schaden kam. Dank des umsichtigen und kompetenten Handelns des Piloten überstand das Flugzeug mitsamt seinen Insassen am gestrigen Donnerstag eine Notwässerung auf dem Hudson River nahezu unversehrt. Die ungewöhnliche Landung war notwendig geworden, weil der Airbus der US Airways bereits kurz nach seinem Start am Flughafen La Guardia vermutlich mit einem Vogelschwarm kollidierte.<span id="more-17006"></span></p>
<p>Durch den Aufprall mehrerer großer Vögel fielen beide Triebwerke des Flugzeugs aus. Pilot Chesley Sullenberger, ein Kapitain mit über 30-jähriger Flugerfahrung, auch bei der US-Luftwaffe, meldete per Funk Probleme und kündigte eine Notlandung an. Zunächst sah es so aus, als sei das Flugzeug abgestürzt, da laut Expertenmeinungen eine Notwässerung mit knapp 260 Stundenkilometern ohne Auseinanderschellen der Maschine äußerst ungewöhnlich sei. Jedoch tauchten Rumpf und Tragflächen des Fliegers aus dem Hudson River wieder auf. Die Passagiere wurden von der Besatzung über die Flügel in Rettungsboote geborgen, einige Menschen rutschten jedoch ins eiskalte Wasser des Hudson River. Rettungskräfte und die regelmäßig auf dem Strom verkehrenden Fähren eilten zur Hilfe.</p>
<p>Bis auf ein einige Knochenbrüche und Unterkühlungen sind alle 155 Insassen des US Airways-Airbus mit einem großen Schrecken davon gekommen, nicht zuletzt wegen der großartigen Leistung ihres Piloten und seiner Crew. Das sinkende Wrack des Flugzeugs wurde vertäut und vorläufig zu einer Anlegestelle drei Kilometer flussabwärts geschleppt. Nach diesem unglaublich glimpflichen Ausgang der Flugzeugkatastrophe sprechen schon die ersten Stimmen vom „Wunder von Manhattan“.</p>
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