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	<title>hochwasser Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Hochwasser bedroht Brandenburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[hochwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[überschwemmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochwasserlage in Ostdeutschland entspannt sich nur langsam: Während die evakuierten Flutopfer in Sachsen wieder in ihre Häuser zurückkehren können, rollen die Wassermassen flussabwärts in Richtung Brandenburg weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/hochwasser-bedroht-brandenburg/">Hochwasser bedroht Brandenburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen steht das Wasser höher als je zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen vor einem Jahrhundert, ganze Ortschaften wurden von den Wassermassen überflutet, knapp 1.500 Menschen haben sich bereits vor den Überschwemmungen in Sicherheit gebracht – und nun rollt die Hochwasserwelle flussabwärts in Richtung Brandenburg weiter. </p>
<p>Während die Pegelstände in den gebeutelten sächsischen Orten, wie z.B. Görlitz oder Zittau, laut Dresdner Landeshochwasserzentrum in der Nacht zum Montag langsam sanken und viele Anwohner wieder in ihre Häuser zurückkehren durften, erwarten die brandenburgischen Landesbehörden, dass die Flutwelle um die Mittagsstunden zwar abgeflacht, aber noch immer gewaltig die Grenze passieren wird.<span id="more-17686"></span> Der Krisenstab des Spree-Neiße-Kreises im Südosten des Bundeslandes stellt sich auf Rekord-Pegelstände an Neiße und Spree ein. Für die Spree oberhalb der Talsperre Spremberg wird im Verlauf des Tages mit Alarmstufe drei oder sogar vier, der höchsten Stufe, gerechnet. Nach Angaben des Lagezentrums des Innenministeriums liegt eine akute Krisenlage wie in Sachsen aber noch nicht vor. </p>
<p>Die Flut im Dreiländereck Deutschland-Tschechien-Polen forderte am Wochenende mindestens elf Menschenleben. Und Meteorologen kündigen weitere Regenfälle an. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich kündigte finanzielle Unterstützung des Landes und der Kommunen für die Opfer der Flutwelle an. Die reißenden Wassermassen verursachten erhebliche Schäden, am Wochenende fielen in manchen Regionen Strom und Wasser aus, der Schulunterricht für heute wurde in den betroffenen Gebieten abgesagt. </p>
<p>Die gewaltigen Schäden des Jahrhunderthochwassers im August 2002, bei dem allein in der Bundesrepublik 21 Menschen ihr Leben ließen, werden aber nicht annähernd erwartet. Die Einsatzkräfte sind inzwischen deutlich besser geschult und ausgerüstet, das Deutsche Rote Kreuz beispielsweise setzt seither speziell ausgebildete Luftretter ein.</p>
<p>Für aktuelle Informationen zum Hochwasser in Ostdeutschland wurde ein Bürgertelefon mit den Nummern 03588-285940 und 03588-285941 eingerichtet. </p>
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		<title>Venedig unter Wasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 14:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Tauben mehr auf dem Markusplatz: beinahe ganz Venedig steht unter Wasser. Die Behörden warnen vor dem schlimmsten Hochwasser seit rund 30 Jahren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/venedig-unter-wasser/">Venedig unter Wasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Venedig steht das Wasser bis zum Hals: die Behörden warnen vor dem stärksten Hochwasser seit 30 Jahren. Inzwischen hat der Pegel knapp 160 Zentimeter erreicht – so dass nahezu die ganze „Perle der Adria“ überschwemmt ist. Einwohner und Touristen kämpfen sich durch das knietiefe Wasser auf dem Markusplatz und den überfluteten Straßen.</p>
<p>Winterliches Hochwasser ist in der Lagunenstadt ein beinahe normaler Anblick. Erhöhter Meeresspiegel, absackende Inseln, in den Morast einsinkende Häuser – in den letzten 100 Jahren stieg der mittlere Wasserstand um ganze 23 Zentimeter.<span id="more-16950"></span> Inzwischen sind viele Erdgeschosse nicht mehr bewohnbar und unzählige Türen und Torbogen werden stetig niedriger.</p>
<p>Jedoch gegenwärtig steht der Pegel auf einem Rekordhoch. Bürgermeister Massimo Cacciari spricht von einem außergewöhnlichen „Aqua alta“, das durch heftige Regenfälle und starke Winde, die die Mittelmeerwogen in die Lagune schieben, verursacht wurde, und rät den Bewohnern, ihre Häuser möglichst nicht zu verlassen.</p>
<p>Seit 2004 wird in einem milliardenschweren Bauprojekt ein Schleusensystem an den Hafeneinfahrten errichtet, um die Fluten der Adria abzuhalten. Bis zum Jahr 2014 soll das Vorhaben mit seinen 79 Schleusentoren, die sich bei einem Hochwasserstand ab 110 Zentimetern mithilfe von Druckluft automatisch aufrichten, abgeschlossen sein.</p>
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