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	<title>kriminalität Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Gefahren rund um Online-Reisebuchungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 14:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer neuen Studie hat das Cyber-Sicherheitsunternehmen McAfee die Gefahren rund um Online-Reisebuchungen untersucht. Das häufigste Ziel von Hackern sind dabei Buchungen für Amsterdam. Wenn Nutzer nach Reisen in die niederländische Hauptstadt suchen, besteht im Vergleich die größte Gefahr, dabei auf manipulierten Internetseiten zu landen und Opfer von Datendiebstahl und Malware zu werden oder das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen Studie hat das Cyber-Sicherheitsunternehmen McAfee die Gefahren rund um Online-Reisebuchungen untersucht.<span id="more-30651"></span> Das häufigste Ziel von Hackern sind dabei Buchungen für Amsterdam. Wenn Nutzer nach Reisen in die niederländische Hauptstadt suchen, besteht im Vergleich die größte Gefahr, dabei auf manipulierten Internetseiten zu landen und Opfer von Datendiebstahl und Malware zu werden oder das Geld für die Reisekosten an Betrüger zu zahlen. Grundsätzlich sind die Deutschen zwar im internationalen Vergleich überdurchschnittlich vorsichtig bei Online-Buchungen – trotzdem gibt es aber noch einige Punkte, bei denen Online-Bucher genauer aufpassen sollten.  </p>
<p><strong>Lieblingsziele der Hacker</strong><br />
Besondere Vorsicht ist beim Buchen bestimmter Reiseziele geboten. So hat die Studie, ergeben, dass es Hacker ganz besonders auf Online-Buchungen der folgenden Reiseziele abgesehen haben:<br />
1.	Amsterdam, Niederlande<br />
2.	Nizza, Frankreich<br />
3.	Florida, USA<br />
4.	Lagos, Portugal<br />
5.	New York, USA<br />
Cyber-Kriminelle nutzen gezielt das hohe Suchaufkommen nach Unterkünften und Angeboten dieser beliebten Reiseziele aus, indem sie Nutzer auf gefährliche Websites führen und die Installation von Malware erzwingen. Dadurch können Hacker persönliche Daten und sogar Passwörter erbeuten. </p>
<p><strong>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</strong><br />
Im europäischen Vergleich schützen sich die Deutschen am besten: Während in Großbritannien jeder Fünfte schon Mal Opfer von Online-Betrug bei der Reisebuchung war, sind es in Deutschland nur 11 Prozent. Unter den Betroffenen haben 62 Prozent angegeben, dass sie die Website bei der Buchung als vertrauenswürdig einordneten – danach mussten sie jedoch feststellen, dass sie Opfer von Betrügern wurden und ihr Geld verloren haben. Gerade vor dem Hintergrund, dass nur jeder vierte Deutsche vor einer Reisebuchung die Authentizität der jeweiligen Website prüft, gibt es hier also doch noch Raum für Verbesserung – selbst für die aufgeklärten Deutschen. Zumal die Summen, um die die Betroffenen im Durchschnitt betrogen wurden auch keine unbedeutenden sind: So verloren 40 Prozent der Betroffenen zwischen 1.000 – 3.000 Euro.<br />
„Wir empfehlen Angebote, Ferienunterkünfte und Flüge direkt über die Websites vertrauenswürdiger Marken zu buchen, anstatt auf Links und Pop-Ups zu klicken, die Schnäppchen anbieten. Sobald die Authentizität der Plattform bestätigt werden konnte, sollte die gesamte Kommunikation und die Zahlungsabwicklung über ebendiese Plattform erfolgen. Somit wird Cyber-Kriminellen der Zugang zu persönlichen und finanziellen Daten verwehrt“, kommentiert Andreas Volkert, Sicherheitsexperte bei McAfee. (McAfee)</p>
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		<title>Wie sicher Ist Brasilien als Reiseziel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[fußball-weltmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[olympiade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich Urlauber in Brasilien &#8211; vor allem in den Großstädten &#8211; besser nicht in den etwas finsteren Gegenden aufhalten sollten, ist hinlänglich bekannt und oftmals in den Medien thematisiert worden. Die Kriminalitätsraten in Städten wie Rio de Janeiro oder São Paulo sind überdurchschnittlich hoch, doch jetzt lassen einige vom Auswärtigen Amt herausgegebene Verhaltensweisen für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich Urlauber in Brasilien &#8211; vor allem in den Großstädten &#8211; besser nicht in den etwas finsteren Gegenden aufhalten sollten, ist hinlänglich bekannt und oftmals in den Medien thematisiert worden. Die Kriminalitätsraten in Städten wie Rio de Janeiro oder São Paulo sind überdurchschnittlich hoch, doch jetzt lassen einige vom Auswärtigen Amt herausgegebene Verhaltensweisen für Brasilienurlauber doch noch einmal besonders aufhorchen. Denn nach der Einschätzung der dortigen Reiseexperten &#8222;ist es ratsam, stets einen Geldbetrag im Wert von ca. 50,- Euro zur widerstandslosen Herausgabe mitzuführen&#8220;.<span id="more-17790"></span></p>
<p>Brasilien hat in den letzten Jahren auch als Reiseziel viele Freunde gewonnen und steht in den nächsten Jahren vor allem wegen der anstehen sportlichen Großereignisse (Fußball Weltmeisterschaft 2014, Olympische Spiele 2016) weltweit in einem ganz besonderen Fokus. Für jedes Ausrichterland bieten solche Veranstaltungen mit dem einhergehenden medialen Großaufgebot natürlich perfekte Bedingungen, die vielen Vorzüge des Landes in den schönsten Farben darzustellen und auch das Reiseziel Brasilien bietet mit seinen herrlichen Stränden, der faszinierenden Fauna und Flora und nicht zuletzt wegen der freundlichen Menschen beste Voraussetzungen für eine positive Berichterstattung.</p>
<p>Umso mehr sind jetzt die verantwortlichen Politiker gefragt, Brasilien schnellstmöglich zu einem sicheren Reiseziel zu entwickeln und ihre Anstrengungen gegen die Kriminalität noch weiter auszubauen. Meldungen von überfallenen Touristen – egal ob während der Großereignisse oder in allen anderen Zeiten – und Reisewarnungen von offiziellen Stellen können das Land ansonsten ganz schnell in einen touristischen Misskredit bringen, der sich durch die mediale Berichterstattung zu den Olympischen Spielen oder der Fußball Weltmeisterschaft noch potenziert. Aktuell jedenfalls rät das Auswärtige Amt neben der Mitführung von 50,- Euro im Falle eines Überfalls auch davon ab, auffällige Kleidung und Wertgegenstände mitzuführen oder ein Taxi an der Straße anzuhalten (&#8222;Taxis sollten nach Möglichkeit nur per Bestellservice in Anspruch genommen werden&#8220;). Auch sollten Original-Ausweispapiere im Hotelsafe hinterlassen werden und nur Kopien sowie eine Broschüre des Hotels mitgeführt werden. Richtig Lust auf einen Reise nach Brasilien vermitteln diese Ratschläge – zumindest im Augeblick – nicht gerade.</p>
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		<title>Touristentour in die Favelas von Rio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Millionenmetropolen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brasilien befindet sich im Wandel: 2014 findet in dem südamerikanischen Land die Fußballweltmeisterschaft statt und Olympia 2016 kommt nach Rio. Vor allem an der Cocacabana investiert die Regierung nun viel Geld in Sicherheitsmaßnahmen und will nun sogar die Favelas der Stadt zu Touristenattraktionen machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rio De Janeiro gehört zweifelsohne zu den imposantesten und wohl auch kontrastreichsten Großstädten auf dem Globus: in der brasilianischen Metropole liegen Touristenparadies und Elendsviertel einen gefühlten Katzensprung auseinander und verdeutlichten das Dilemma indem sich die Stadt befindet: die Disparitäten innerhalb der Bevölkerung sind groß, denn nur zwei Drittel der Einwohner Rios führen ein „normales“ Leben. Die restlichen zwei Millionen Menschen der Stadt Gottes leben in den Armenvierteln von Rio. Während Touristen sich am Strand der Cocacabana die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, geht es, nur wenige hundert Meter höher, tagtäglich ums Überleben.<span id="more-17711"></span></p>
<p>Geringverdiener wohnen ebenso in den Favelas, wie auch Drogendealer und Kleinkriminelle, die in den unübersichtlichen Gassen ihr Geschäft machen. Touristen sollten diese Bezirke der Stadt nur in Begleitung gut ausgebildeter Touristenführer betreten, denn wer sich hier nicht auskennt, verliert schnell mal die Orientierung. Bisher wurden derartige Führungen nur von Privatanbietern angeboten: nun im Kreise der brasilianischen Regierung jedoch ein Umdenken stattgefunden, denn diese möchte die Slums nun zu einer echten Touristenattraktion machen.</p>
<p>Einige Bewohner der Favelas sollen zu Touristenführern umgeschult und die ansässigen Drogengangs vertrieben werden. An der Umsetzung mangelt es zwar noch, doch die erste &#8222;Rio Top Tour&#8220; ging bereits über die Bühne und soll ein erster Schritt sein, um den Touristen bei den anstehenden Großveranstaltungen wie der WM 2014 und Olympia 2016 mehr Sicherheit garantieren zu können.</p>
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		<title>Landesflucht auf Luxusyacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[schiffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flüchtlinge aus Afrika oder dem arabischen Raum versuchen ihr Heimat zumeist in Schlaubooten zu verlassen und so mit viel Glück nach Europa zu kommen. Professionelle Menschenhändler verschiffen ihre abwanderungswilligen Opfer neuerdings sogar mit Luxusyachten: alles um möglichst den makaberen Schein zu wahren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während hierzulande die Klagen über den, angeblich zu niedrigen, Hartz IV-Regelsatz mal wieder im Fokus der Medien stehen, nehmen Menschen in anderen Regionen des Erdballs jede Gefahr in Kauf, um ihre Heimat zu verlassen und andernorts bessere Arbeitsmöglichkeiten vorzufinden. Flüchtlinge aus Afrika und dem arabischen Raum begeben sich, getrieben von der Nahrungsknappheit und  Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern, auf waghalsige Bootstouren über das Mittelmeer: das Ziel der Reise ist beim Antritt zumeist noch ebenso unbekannt, wie das was die Menschen nach ihrer Ankunft erwartet, denn zumeist geht es sogleich in Auffanglager für Flüchtlinge.<span id="more-17699"></span></p>
<p>In dem Wissen, dass sich das Leben, auch nach erfolgreicher Landesflucht, anfangs trist gestalten könnte, bevorzugten 120 Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak ein etwas extravagantes Reisemittel: statt auf einem überfüllten Schlauchboot oder im Kanu verließen die Menschen ihre Heimat an Bord einer Luxusyacht und gelangten so bis nach Süditalien. Nach der Ankunft der 15 Meter langen Yacht in Riace in der Region Kalabrien, befanden sich die 70 Frauen und 50 Männer in gesundheitlich guten Zustand, wurden aber kurz darauf  von der Polizei in ein Auffangzentrum gebracht.</p>
<p>Zudem nahmen die Gesetzeshüter zwei Ukrainer mit dem Verdacht auf Menschenhandel fest, denn leider geht es bei der Flucht-Variante auf der Luxusyacht nicht um das Wohlbefinden der Menschen, sondern einzig um eine bessere Tarnung für den illegalen Ausbeutung von Flüchtlingen.</p>
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		<title>Zwischen &#8222;Crips und Bloods&#8220;: Bustouren in die Ghettos von Los Angeles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[städtereise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bustour in eines der gefährlichsten Stadtviertel der Welt? Die Ghettos von Los Angeles sind seit Jahrezehnten ein bekannter Schauplatz von Bandenkriegen und galten lange Zeit als touristenfeindlich. Neuerdings werde aber Besichtigungsreisen angeboten, die in die Ghettos der Stadt führen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergewaltigungen, Drogen, Schießereien und Morde: die Elendsviertel von Los Angeles sind alles andere als Touristenmagneten und bleiben bei Stadtführungen zumeist bewusst außen vor. Eigentlich nicht verwunderlich, denn in Vierteln wie South Los Angeles, Watts oder Lynwood lebt es sich besonders gefährlich. Als Negativbeispiel ist Compton hervorzuheben: in dem Vorstadtghetto liegt die Mordrate um ein achtfaches über dem US-Durchschnitt. Rund 400 gewalttätige Gangs mit insgesamt knapp 40.000 aktiven Mitgliedern liefern sich seit Jahrzehnten bedingungslose Kriege um die Vorherrschaft in den Armenvierteln der Millionenmetropole.<span id="more-17618"></span></p>
<p>Die Stars meiden die Ghettos der Großstadt ganz bewusst, denn selbst ein Prominentenstatus hat hier keine Bedeutung: vor einem Jahr wurde der aufstrebende Rapper „Dolla“ vor dem Beverly Center, einem Einkaufszentrum in Los Angeles, erschossen. Der 21jährige hatten mit dem R´n´B Sänger Akon einen weltberühmten Mentor und steuerte den Song „Feelin&#8216; Myself“ zum Soundtrack des Kino-Erfolgs „Step up“(u.a. mit Jenna Dewan) bei.</p>
<p>Ein Besuch in den Slums der zweitgrößten City des Landes scheint also wenig erstrebenswert, da in Amerika aber bekanntermaßen nichts unmöglich ist, leisten neuerdings sogar die Ghettos von Los Angeles einen kommerziellen Beitrag für die städtischen Tourismuseinnahmen: „LA Gang Tours“ nennt sich die neue Reiseattraktion und führt für 65 Dollar zu den historischen Schauplätzen der städtischen Ganggeschichte. Geleitet werden die Rundfahrten zweifelsohne authentisch: der 45jährige Alfred Lomas war bis vor fünf Jahren selbst noch aktives Bandenmitglied und zeigt den Teilnehmern der Bustour die düsteren Ecken der Stadt. Entgegen der glanzvollen Oscar-Verleihung zeigt die Rundfahrt die andere Seite der kalifornischen Metropole.</p>
<p>Die Disparitäten sind enorm: während in den noblen Villenvierteln über den neuesten Beautytrend und in Hollywood über das skandalträchtigste Starlet diskutiert wird, kämpfen 350 Sonderbeamte der Polizei gegen das gewaltsame Gang-Regime in den Armenvierteln. Im Rahmen der „LA Gang Tour“ geht es auch zum Florence-Firestone-Viertel,  dem Gründungsort der „Crips“, die seit Jahren gegen die verfeindeten &#8222;Bloods&#8220; kämpfen. Das Leben in den Straßen von Los Angeles ist auch heute noch durchaus bedrohlich, doch die Neugier der Touristen wirkt größer als deren Angst, denn für ein Erinnerungsfoto mit einem ehemaligen Gangmitglied der Reisecrew, zahlen sie Geld für eine Besichtigungstour, bei der der Ausstieg aus dem Bus nur unter Sicherheitsvorkehrungen erlaubt ist.</p>
<p>Mehr Informationen zu &#8222;LA Gang Tours&#8220; und seinen Reiseleitern gibt es auf <a href="http://www.abendblatt.de/reise/article1512267/Vom-Gang-Kid-zum-Reisefuehrer.html" target="_blank">Abendblatt.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zwischen-crips-und-bloods-bustouren-in-die-ghettos-von-los-angeles/">Zwischen &#8222;Crips und Bloods&#8220;: Bustouren in die Ghettos von Los Angeles</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hilfsgüter und Bandenkriege: Haiti zwischen Aufbruchs- und Endzeitstimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelamerika / Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[hauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch drei Monate nach dem schweren Erdbeben herrscht in dem Inselstaat Haiti das pure Chaos: obwohl dem Land Hilfsgüter in Milliardenhöhe zugesprochen wurden, erreichen Trinkwasser und andere Versorgungsgüter nur selten ihr Ziel: zahlreiche Gangs haben in den Slums die Macht übernommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/hilfsgueter-und-bandenkriege-haiti-zwischen-aufbruch-und-endzeit/">Hilfsgüter und Bandenkriege: Haiti zwischen Aufbruchs- und Endzeitstimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Monaten bebte in Port au Prince die Erde: die Umweltkatastrophe kostete nicht nur mehr als 200.000 Menschen das Leben sondern stürzte die haitianische Hauptstadt in einen Ausnahmezustand. Einem der ohnehin schon ärmsten Länder der Erde mangelte es an allem, was nötig ist, um die Folgen eines so schweren Erdbebens zu bewerkstelligen. Kaum Krankenhäuser oder humanitäre Einrichtungen: ohne internationale Hilfe wäre Haiti wohl nicht nur im Chaos versunken, sondern auch einer Seuchenepidemie nahe gekommen. <span id="more-17567"></span></p>
<p>Doch nur mit der Erstversorgung der Opfer ist in der Heimat von Sänger Wyclef Jean (37) nicht getan: die neun Millionen Einwohner des Inselstaates leben seit Jahrzehnten in unbeachteter Armut, während die angrenzende Dominikanische Republik als Urlaubsparadies und als Traumziel von Touristen aus allen Teilen des Globus gilt.<br />
Während sich also in der Dominikanischen Republik die Urlauber ab den Stränden die Sonne auf den wohlgenährten Bauch scheinen lassen, kämpfen nur wenige Kilometer weiter Männer, Frauen und Kinder ums Überleben.</p>
<p>Um die Folgen des Erbebens in Haiti zu lindern und der Bevölkerung zu helfen, hatten rund 120 Statten und Hilfsorganisationen Haiti 5,3 Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau des Landes und der Hauptstadt Port au Prince zugesichert.</p>
<p>Diese Milliarden sind nun aber nicht mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein, denn in Haiti wurden tiefgreifende, infrastrukturelle Hilfsmaßnahmen jahrzehntelang verschlafen. Vor allem die Slums um die Hauptstadt Port au Prince stehen bereits seit Jahren unter Herrschaft von kriminellen Banden. Der Dokumentarfilm „Ghosts of Cité Soleil“ liefert erschreckende, aber realistische Einblicke in das Leben an einem der gefährlichsten Orte der Welt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass die Hilfsgüter in Zeiten in denen die Not am größten ist, nie ihre Zielorte erreichen: Transporter mit Versorgungspaketen und Trinkwasser werden von Gangs überfallen und die Banden bekriegen sich auch untereinander. Die Bevölkerung leidet und so zieht es immer mehr Menschen in das Zentrum von Port au Prince, wo mittlerweile über drei Millionen Menschen leben. Ursprünglich war die Stadt für 300.000 Einwohner errichtet worden…</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/hilfsgueter-und-bandenkriege-haiti-zwischen-aufbruch-und-endzeit/">Hilfsgüter und Bandenkriege: Haiti zwischen Aufbruchs- und Endzeitstimmung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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