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	<title>Marktforschung Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Ohne Überbrückungshilfen geht bei vielen Reisebüros nichts mehr</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-ueberbrueckungshilfen-geht-bei-vielen-reisebueros-nichts-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 07:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage der Reisebüros und Reiseveranstalter, aber auch der anderen touristischen Dienstleister, ist weiterhin sehr angespannt. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Reiseverbandes (DRV) unter seinen Mitgliedern und weiteren Branchenteilnehmern. „Unser Branchencheck belegt eindrucksvoll, dass die Krise für die Reisewirtschaft noch lange nicht vorbei ist. Die Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland gehen im Moment [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-ueberbrueckungshilfen-geht-bei-vielen-reisebueros-nichts-mehr/">Ohne Überbrückungshilfen geht bei vielen Reisebüros nichts mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage der Reisebüros und Reiseveranstalter, aber auch der anderen touristischen Dienstleister, ist weiterhin sehr angespannt.<span id="more-33185"></span> Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Reiseverbandes (DRV) unter seinen Mitgliedern und weiteren Branchenteilnehmern. </p>
<p>„Unser Branchencheck belegt eindrucksvoll, dass die Krise für die Reisewirtschaft noch lange nicht vorbei ist. Die Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland gehen im Moment durch eine sehr harte Zeit. Viele Unternehmen sind in ihrer Existenz bedroht und müssen kämpfen, um die Krise zu überstehen. Dies zeigt, wie immens wichtig es ist, dass jetzt die staatlichen Überbrückungshilfen – wie von der Koalition vereinbart – mindestens bis zum Jahresende verlängert werden. Im Detail müssen sie allerdings noch angepasst werden. Sie sichern das Überleben der Reisewirtschaft“, ordnet DRV-Präsident Norbert Fiebig die Umfrage ein. </p>
<p><strong>Branchencheck Reisevertrieb</strong><br />
Die Reisebüros haben weiterhin mit starken Umsatzrückgängen zu kämpfen. 70 Prozent der Reisebüros beziffern den derzeitigen Umsatz auf weniger als 25 Prozent des Vorjahresumsatzes. Knapp die Hälfe der Reisebüros gibt an, bereits Mitarbeiter entlassen zu haben bzw. dies voraussichtlich tun zu müssen. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass über zwei Drittel aller Befragten ihre Situation als existenzbedrohend bezeichnen. Sie betonen aber gleichzeitig, dass sie hoffen, trotz größter Schwierigkeiten die wirtschaftliche Tätigkeit zumindest aufrechterhalten zu können. </p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, haben nahezu alle Reisbüros schmerzhafte Einschnitte vorgenommen. Fast 80 Prozent haben für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit beantragt und gehen davon aus, dass sie dies auch im kommenden Jahr tun müssen. Fast alle (92 Prozent) haben in irgendeiner Form staatliche Hilfe in Anspruch genommen und zum Beispiel Soforthilfen bekommen. 85 Prozent der Reisebüros haben Überbrückungshilfe beantragt. Davon haben aber knapp 70 Prozent bisher noch kein Geld gesehen, was an den langwierigen administrativen Prozessen liegt. Die Bundesregierung hatte ja erst kürzlich die Antragsfrist um einen Monat verlängert. </p>
<p><strong>Branchencheck Reiseveranstalter</strong><br />
Die Reiseveranstalter in Deutschland stecken ebenfalls noch mitten in der Krise. Ein dramatisches Bild zeichnet die Frage nach den Entlassungen: Über die Hälfte aller Reiseveranstalter gibt an, bereits Mitarbeiter entlassen zu haben oder dies tun zu müssen. Gut die Hälfte der Reiseveranstalter bezeichnet ihre Situation als „existenzbedrohend“ (zum Vergleich der Reisevertrieb: 66 Prozent).  Knapp zwei Drittel beziffern ihren momentanen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf unter 25 Prozent. 85 Prozent haben Kurzarbeit beantragt und davon gehen wiederum 86 Prozent davon aus, dass sich dies auch im kommenden Jahr nicht ändern wird. </p>
<p>76 Prozent der deutschen Reiseveranstalter haben Überbrückungshilfen beantragt, aber – hier zeichnet sich das Bild deckungsgleich mit den Reisebüros – der Großteil der zugesagten Mittel ist bisher noch nicht angekommen. 70 Prozent der beantragten und oft dringend benötigten Gelder wurden noch nicht ausgezahlt. </p>
<p>„Für die deutschen Reiseveranstalter ist eine Verlängerung und Anpassung der Überbrückungshilfen lebenswichtig. Mindestens ebenso bedeutend sind aber verlässliche Rahmenbedingungen, innerhalb derer sie ihr Geschäft wieder aufnehmen können. Widersprüchliche Signale seitens der Politik, etwa was die Bedeutung von Reisewarnungen betrifft, sind nicht hilfreich. Wir brauchen verlässliche Kommunikation und, wo möglich, differenzierte Reisehinweise statt pauschaler Reisewarnungen“, so Fiebig weiter. </p>
<p>An der Umfrage haben rund 650 Branchenunternehmen teilgenommen.<br />
(DRV)</p>
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		<title>Zahlen zum deutschen Reisemarkt 2019 vom Deutschen Reiseverband</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahlen-zum-deutschen-reisemarkt-2019-vom-deutschen-reiseverband/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 11:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftskraft der Reisewirtschaft im vergangenen Jahr liefert die aktuell vom Deutschen Reiseverband veröffentlichte Datensammlung Zahlen und Fakten 2019. Die Zusammenstellung gibt Auskunft über die beliebtesten Reiseziele im In- und Ausland, Passagieraufkommen und Verkehrsmittel sowie die durchschnittliche Reisedauer. Aufbereitet sind zudem viele weitere Zahlen rund um die deutsche Reisewirtschaft: Anzahl der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftskraft der Reisewirtschaft im vergangenen Jahr liefert die aktuell vom Deutschen Reiseverband veröffentlichte Datensammlung Zahlen und Fakten 2019.<span id="more-32821"></span></p>
<p>Die Zusammenstellung gibt Auskunft über die beliebtesten Reiseziele im In- und Ausland, Passagieraufkommen und Verkehrsmittel sowie die durchschnittliche Reisedauer. Aufbereitet sind zudem viele weitere Zahlen rund um die deutsche Reisewirtschaft: Anzahl der Urlaubsreisen der Deutschen, Einnahmen im internationalen Reiseverkehr, Reiseausgaben, Entwicklung der Reiseveranstalter- und Reisebüroumsätze, Reisehäufigkeit und viele mehr.</p>
<p><strong>Fazit des Reisejahres 2019</strong><br />
Das vergangene Jahr zeigte, dass Urlaub und Reisen bei den Deutschen hoch im Kurs stehen und sich die Pauschalreise weiterhin großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Fakten 2019 im Überblick</strong></p>
<ul>
<li>Reiseausgaben der Deutschen vor der Reise: rund 70 Milliarden Euro</li>
<li>Reiseausgaben der Deutschen inklusive der Ausgaben vor Ort im Urlaubsland: 95,6 Milliarden Euro</li>
<li>Gesamtumsatz des Reiseveranstaltermarkts: 35,4 Milliarden Euro</li>
<li>Anzahl der Urlaubsreisen ab fünf Tagen Dauer: 70,8 Millionen<br />
26,4 Prozent davon nach Deutschland<br />
73,6 Prozent davon ins Ausland</li>
<li>Anzahl der Reisenden bei Urlaubsreisen ab fünf Tagen Dauer: 55,2 Millionen</li>
<li>Durchschnittliche Anzahl Reisen pro Reisendem: 1,3</li>
<li>Anteil der Bevölkerung, der gereist ist: 78,2 Prozent</li>
</ul>
<p><strong>Quellen und Download</strong><br />
Als Quellen wurden u.a. der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft, die GfK, das Statistische Bundesamt, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sowie die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (Reiseanalyse 2020) herangezogen. Zum Teil ergeben sich die Zahlen aus eigenen Berechnungen. (DRV)</p>
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		<title>Kein &#8222;Greta-Effekt&#8220; bei Pauschalreisen im Reisejahr 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[ITB]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Urlaub und Reisen bleibt bei den Deutschen hoch im Kurs und die Pauschalreise erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit“, so Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), bei seiner Bilanz zum Reisejahr 2019 im Vorfeld der weltweit größten Reisemesse ITB Berlin (4. bis 8. März 2020). Trotz verschiedener Insolvenzen im vergangenen Jahr sowie der zunehmenden Diskussionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kein-greta-effekt-bei-pauschalreisen-im-reisejahr-2019/">Kein &#8222;Greta-Effekt&#8220; bei Pauschalreisen im Reisejahr 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Urlaub und Reisen bleibt bei den Deutschen hoch im Kurs und die Pauschalreise erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit“, so Norbert Fiebig, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV), bei seiner Bilanz zum Reisejahr 2019 im Vorfeld der weltweit größten Reisemesse ITB Berlin (4. bis 8. März 2020).<span id="more-32790"></span> Trotz verschiedener Insolvenzen im vergangenen Jahr sowie der zunehmenden Diskussionen um Klimawandel und Nachhaltigkeit hat die Reisewirtschaft im Touristikjahr 2018/19 erneut Umsatzzuwächse erzielt. „Einen sogenannten ‚Greta-Effekt‘ haben wir anhand der Zahlen der GfK noch nicht feststellen können – die Anzahl Flugreisen nahm im vergangenen Jahr mit einem Plus von rund sechs Prozent weiter zu“, sagt Fiebig. </p>
<p>Insgesamt haben die Bundesbürger für ihren Urlaub 98,1 Milliarden Euro ausgegeben und damit die 100 Milliarden-Euro-Marke annähernd geknackt. Diese Summe umfasst alle Ausgaben für Urlaubs- und Privatreisen mit mindestens einer Übernachtung inklusive der Aufwendungen am Urlaubsort – etwa für Ausflüge. Die Reiseausgaben stiegen damit um 3,6 Prozent gegenüber dem Touristikjahr 2017/2018. Die Ausgaben für Urlaubs- und Privatreisen, die vor Reiseantritt vorab in Deutschland gebucht wurden, kamen mit 69,5 Milliarden Euro und einem Plus von 3,6 Prozent ebenfalls auf ein neues Rekordhoch. In den vergangenen fünf Jahren ist der Anteil der vorab gebuchten Reiseleistungen um durchschnittlich 4,3 Prozent pro Jahr gestiegen und macht nunmehr über 70 Prozent der gesamten Reiseausgaben aus. Diese Informationen stammen aus den Auswertungen des Marktforschungsunternehmens GfK für den Deutschen Reiseverband. </p>
<p><strong>Soviel geben die Deutschen für ihren Urlaub aus: Über 35 Milliarden Euro für Pauschalreisen</strong><br />
Von den fast 70 Milliarden Euro Reiseausgaben entfielen 35,4 Milliarden Euro auf die organisierte Reise – also die Pauschal- und Bausteinangebote der Reiseveranstalter. Das ist ein Umsatzzuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit machen Pauschalreisen weiterhin über die Hälfte aller vorab gebuchten Leistungen (69,5 Milliarden Euro) aus. „Dieses Wachstum der Veranstalterreise wird maßgeblich auch von mittelständischen Spezial-Veranstaltern getragen, die im vergangenen Jahr erneut mehr Reisen verkaufen konnten. Auch die wachsende Nachfrage nach Kreuzfahrten trägt zu dem neuerlichen Erfolg der organisierten Reise bei“, erläutert Norbert Fiebig. Die Kreuzfahrt ist im vergangenen Jahr mit einem Umsatzplus von 7 Prozent erneut stärker als der Markt gewachsen. Damit liegt der Anteil der Kreuzfahrt am organisierten Reisemarkt im Touristikjahr 2018/19 bei fast 17 Prozent.</p>
<p>Bei insgesamt gestiegenen Reiseausgaben haben sich im vergangenen Jahr die Ausgaben für selbstorganisierte Reisen überproportional erhöht. Dabei buchen Urlauber keine Komplett-Pakete bei Veranstaltern, sondern einzelne Reisebestandteile von Fluggesellschaften, Bahn-, Hotels und Mietwagenanbietern sowie auf Produktportalen. Insgesamt lagen die Ausgaben für die selbstorganisierten Reisen 2018/2019 bei 34 Milliarden Euro. „Auch wenn die selbstorganisierte Reise weiter wächst, ist die Pauschalreise im vergangenen Jahr wieder die beliebteste Reiseform der Deutschen“, so Fiebig. „Die Pauschalreise umfasst zahlreiche Vorteile, die der individuell Reisende nicht für sich in Anspruch nehmen kann: professionelles Krisenmanagement, Reiseleitung sowie persönliche Ansprechpartner vor Ort. Zudem ist die Pauschalreise heute so flexibel wie nie zuvor und ermöglicht einen komplett individuellen Reisezuschnitt. Und nicht zu vergessen – die Deutschen möchten den Komfort, dass ihnen jemand die Reise organisiert.“</p>
<p><strong>Reisebüros bleiben wichtigster Vertriebskanal der Reiseveranstalter</strong><br />
Die Umsätze in den Reisebüros (online und offline) lagen im vergangenen Jahr bei insgesamt 23,7 Milliarden Euro und damit rund drei Prozent unter denen des Vorjahres. Gleichzeitig bleiben die Reisebüros mit 22,1 Milliarden Euro und einem Anteil von 62,3 Prozent der mit Abstand bedeutendste Vertriebsweg der Reiseveranstalter. Für Reisebüros ist die Bedeutung des Verkaufs von Pauschal- und Bausteinreisen im vergangenen Jahr weiter gestiegen: Über 90 Prozent der Leistungen an Privatkunden im Reisebüro sind Veranstalterreisen. </p>
<p><strong>Quellenangabe</strong>:<br />
Die Angaben zu Reisen und Umsätzen im mehrtägigen Urlaubs- und Privatreisemarkt stammen aus dem Konsumentenpanel (MobilitätsMonitor) des Marktforschungsunternehmens GfK. In diesem werden monatlich ca. 19.000 repräsentativ ausgewählte Haushalte in Deutschland mit ca. 38.000 Personen zu ihrem Reise-, Buchungs- und Informationsverhalten befragt.<br />
(DRV)</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltiges Reisen gewinnt bei Reisenden an Bedeutung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 10:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[YouGov]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen in der Reisebranche, zum Beispiel beim Fliegen, eine große Rolle. Doch wie wichtig ist das Thema den deutschen Reisenden? Nachhaltigkeit hat durchaus einen Einfluss auf die Reiseplanung, im Vergleich zum Vorjahr hat das Thema 2020 an Wichtigkeit bei den Konsumenten gewonnen (+5 Prozentpunkte). Häufig wird nachhaltiges Reisen aber durch fehlende Alternativen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nachhaltiges-reisen-gewinnt-bei-reisenden-an-bedeutung/">Nachhaltiges Reisen gewinnt bei Reisenden an Bedeutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen in der Reisebranche, zum Beispiel beim Fliegen, eine große Rolle. Doch wie wichtig ist das Thema den deutschen Reisenden?<span id="more-32788"></span> Nachhaltigkeit hat durchaus einen Einfluss auf die Reiseplanung, im Vergleich zum Vorjahr hat das Thema 2020 an Wichtigkeit bei den Konsumenten gewonnen (+5 Prozentpunkte). Häufig wird nachhaltiges Reisen aber durch fehlende Alternativen, mangelnde Informationen und zu hohe Kosten erschwert. Dies ist das Ergebnis der Studie &#8222;Nachhaltiges Reisen&#8220; der internationalen Data &#038; Analytics Group YouGov, für die 2.034 Personen zwischen dem 30. Januar und 2. Februar 2020 mittels standardisierter Online-Interviews befragt wurden. Im Anschluss wurden die Befragungsergebnisse mit der YouGov-Datenbank verknüpft und mit dem Zielgruppensegmentierungstool YouGov Profiles analysiert. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<p><strong>In 2019 hat vor allem die Generation Z verstärkt auf Nachhaltigkeit beim Reisen geachtet</strong><br />
Besonders im vergangenen Jahr standen Reisende der Generation Z (18 bis 24 Jahre) dem Thema Nachhaltigkeit beim Reisen sensibler als die anderen Generationen gegenüber. Von ihnen geben gut zwei Drittel (69 Prozent) an, im letzten Jahr bei Reiseplanungen auf Nachhaltigkeit geachtet zu haben (vs. 57 Prozent der Baby-Boomer-Generation von 55 bis 75 Jahren, vs. 54 Prozent der Generation X von 40 bis 54 Jahren und vs. 48 Prozent der Millennials im Alter von 25 bis 39 Jahren). Hinsichtlich der Planung für dieses Jahr sind die Unterschiede innerhalb der Altersgruppen nicht mehr so groß – auch andere Reisende versuchen sich nachhaltiger zu verhalten. Deutlich abgeschlagen sind die Millennials.</p>
<p><strong>Gen Z und Millennials glauben stärker an einen Einfluss auf die globale Erwärmung</strong><br />
Die Mehrheit der Reisenden glaubt nicht, dass sie einen Einfluss auf die globale Erderwärmung hat. So meinen 60 Prozent, dass sich ihre Reisetätigkeit auf die globale Erderwärmung nicht auswirken würde, 35 Prozent jedoch glauben, dass ihr Reisen durchaus Auswirkungen habe. Die jüngeren Generationen sind hier wiederum eher der Meinung, dass sie den Klimawandel durch Reisetätigkeiten beeinflussen. Besonders die Gen Z sieht sich zu 41 Prozent im Einfluss, die Millennials zu 40 Prozent, die Generation der Baby Boomer im Vergleich lediglich zu 27 Prozent. </p>
<p><strong>Ist Flugscham real?</strong><br />
Die meisten Reisenden schämen sich nicht, in ein Flugzeug zu steigen. 81 Prozent der befragten Reisenden machen diese Angabe. Die jüngeren Generationen, die Gen Z und die Millennials, heben sich hierbei ab: Ein Viertel der 18- bis 24-Jährigen (26 Prozent vs. 24 Prozent der Millennials) hat schon einmal Flugscham erlebt, 66 Prozent haben sie noch nicht empfunden (vs. 72 Prozent der Millennials). Am wenigsten Flugscham haben die Baby Boomer: 9 Prozent von ihnen geben an, bereits Flugscham verspürt zu haben (vs. 88 Prozent, die sie noch nicht empfunden haben).</p>
<p><strong>Mehrmalige Verwendung von Handtüchern, lokales Essen und Plastikvermeidung sind die häufigsten Handlungen beim nachhaltigeren Reisen</strong><br />
Aktiv sind die Reisenden vor allem bei einfachen Dingen wie dem mehrmaligen Verwenden von Handtüchern (52 Prozent), dem Verzicht von Plastik und dem Verzehr von lokalem Essen (jeweils 48 Prozent). Die Generation Z ist zudem seltener bereit, auf eine Auslandsreise zu verzichten (14 Prozent vs. 24 Prozent aller Reisenden). Dafür reisen sie häufiger mit wenig Gepäck (33 Prozent vs. 23 Prozent aller Reisenden).</p>
<p><strong>Barrieren des nachhaltigen Reisens sind geringe Alternativen, mangelnde Informationen und ein zu hoher Preis</strong><br />
Personen, die nur zum Teil auf Nachhaltigkeit beim Reisen achten, geben zu 36 Prozent an, dass es nicht leicht sei, umweltfreundliche Reisealternativen zu finden. Dies sagen auch 31 Prozent derjenigen, die stark auf nachhaltiges Reisen achten. Ein zu hoher Preis ist sowohl für jene, die stark auf Umweltverträglichkeit beim Reisen achten (22 Prozent), eine große Hürde als auch für die Reisenden, die dabei nur etwas auf Nachhaltigkeit achten (23 Prozent). Weitere Hürden sind mangelnde Informationen, die Nicht-Vereinbarkeit von Nachhaltigkeit mit dem gewünschten Urlaubsziel oder eine längere Reisedauer. (YouGov)</p>
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		<item>
		<title>Mecklenburg-Vorpommern auch 2019 beliebtestes Inlandsreiseziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 09:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge ist Mecklenburg-Vorpommern das beliebteste Inlandsreiseziel der Deutschen. Das geht aus der heute veröffentlichten 36. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Demnach wählten 6,7 Prozent aller Reisenden den Nordosten als Haupturlaubsziel. Bayern folgt mit 5,5 Prozent auf dem zweiten Rang der beliebtesten innerdeutschen Reiseziele, dahinter Niedersachsen mit 4,8 Prozent. Zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge ist Mecklenburg-Vorpommern das beliebteste Inlandsreiseziel der Deutschen.<span id="more-32653"></span> Das geht aus der heute veröffentlichten 36. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Demnach wählten 6,7 Prozent aller Reisenden den Nordosten als Haupturlaubsziel. Bayern folgt mit 5,5 Prozent auf dem zweiten Rang der beliebtesten innerdeutschen Reiseziele, dahinter Niedersachsen mit 4,8 Prozent. Zur Datenerhebung wurden rund 3.000 Bundesbürger ab 18 Jahren zu ihrem Reiseverhalten 2019 sowie zu ihren Urlaubsabsichten 2020 befragt. (TVMV)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/mecklenburg-vorpommern-auch-2019-beliebtestes-inlandsreiseziel/">Mecklenburg-Vorpommern auch 2019 beliebtestes Inlandsreiseziel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Was deutsche Urlauber an Kreuzfahrten schätzen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/was-deutsche-urlauber-an-kreuzfahrten-schaetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[CLIA]]></category>
		<category><![CDATA[forsa-umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreuzfahrten sind unter Europäern populär. So machten im vergangenen Jahr in den Top-3-Quellmärkten Europas 2,23 Millionen Deutsche, 2,01 Millionen Briten und 831.000 Italiener eine Kreuzfahrt. Besonders unter deutschen Urlaubern werden Kreuzfahrten beliebter. Keine andere Nation in Europa geht häufiger auf Kreuzfahrt. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag des internationalen Kreuzfahrtverbands CLIA (Cruise Lines International Association) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/was-deutsche-urlauber-an-kreuzfahrten-schaetzen/">Was deutsche Urlauber an Kreuzfahrten schätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzfahrten sind unter Europäern populär. So machten im vergangenen Jahr in den Top-3-Quellmärkten Europas 2,23 Millionen Deutsche, 2,01 Millionen Briten und 831.000 Italiener eine Kreuzfahrt.<span id="more-32389"></span> Besonders unter deutschen Urlaubern werden Kreuzfahrten beliebter. Keine andere Nation in Europa geht häufiger auf Kreuzfahrt. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag des internationalen Kreuzfahrtverbands CLIA (Cruise Lines International Association) rund 500 Deutsche gefragt, was sie am Urlaub auf hoher See schätzen. </p>
<p><strong>Destinationsvielfalt, Komfort und Bordangebot überzeugen gegenüber Urlauben an Land</strong><br />
Die befragten Kreuzfahrturlauber und -interessierten sind sich bei der Frage einig, was sie an einer Kreuzfahrt begeistert: Sie schätzen die Vielfalt der besuchten Reiseziele in relativ kurzer Zeit (79 %), den höheren Komfort gegenüber einem Urlaub an Land (76 %) sowie die Vielfalt des Freizeit- und Kulturangebots an Bord (73 %). „Die Umfrage bestätigt, dass die Route für viele Passagiere das wichtigste Kriterium bei einer Reise ist. Kreuzfahrten sind eine großartige Möglichkeit, eine sehr komfortable Rundreise zu machen“, sagt Helge Grammerstorf, National Director von CLIA Deutschland. „Bei keiner anderen Reiseform können Urlauber die Zeit zwischen zwei Reisezielen so gut nutzen wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Statt die Zeit mit Filmeschauen oder im Stau zu verbringen, genießen Kreuzfahrturlauber die Annehmlichkeiten an Bord – am Pool, in den Restaurants oder sie nutzen das Unterhaltungsangebot.“</p>
<p><strong>Restaurants und Bars sind für deutsche Urlauber das wichtigste Angebot an Bord</strong><br />
„Damit der Passagier einen rundum gelungenen Urlaub hat, sollte man zudem viel Wert auf die Auswahl des passenden Schiffs legen. Die Umfrage zeigt nämlich auch, dass den deutschen Urlaubern die Angebotsvielfalt besonders wichtig sind“, sagt Karl J. Pojer, CEO von Hapag-Lloyd Cruises und Chairman des Leadership Council von CLIA Deutschland. Das Gastronomieangebot hat unter den Befragten laut forsa-Umfrage den höchsten Stellenwert. 82 Prozent gaben an, dass Restaurants und Bars besonders wichtig sind. </p>
<p>Auf Platz zwei der für die Urlauber besonders wichtigen Angebote an Bord rangiert der Pool samt Außenbereich. Jedem zweiten Befragten (53 %) ist dieses Angebot besonders wichtig. Mehr Frauen (59 %) als Männer (47 %) gaben an, dass ihnen der Pool und der Außenbereich besonders wichtig sind. Noch deutlicher ist der Unterschied zwischen den Altersgruppen: Während 65 Prozent der 16- bis 29-Jährigen angaben, dass ihnen dieses Angebot an Bord besonders wichtig ist, sinkt die Bedeutung mit dem Alter. Unter den 30- bis 49-Jährigen gaben rund die Hälfte (53 %) an, dass ihnen Pool und Außenbereich besonders wichtig sind, unter Passagieren, die 50 Jahre und älter sind, waren es 48 Prozent.   </p>
<p>Auf Platz drei und vier folgen die Unterhaltungseinrichtungen an Bord sowie das Show-Programm. Jeweils 41 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen diese Angebote an Bord besonders wichtig sind. Mit etwas Abstand folgen auf Platz fünf Spa- und Wellnesseinrichtungen. 28 Prozent der Befragten sind diese Einrichtungen besonders wichtig. </p>
<p><strong>Eine Weltreise und die Karibik zählen zu den Traumzielen</strong><br />
Im vergangenen Jahr haben die meisten deutschen Kreuzfahrturlauber laut CLIA-Jahresreport eine Kreuzfahrt in Nordeuropa (27,7 %), in Mittel- und Westeuropa (23,1 %) sowie zu den Kanaren (9,7 %) gemacht. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde laut forsa-Umfrage der Großteil der Befragten entferntere Ziele bevorzugen. Zwei von drei befragten Deutschen (66 %), die schon einmal eine Kreuzfahrt gemacht haben oder die sich für diese Reiseform interessieren, gaben eine Weltreise als Traumreise an. Knapp die Hälfte der Befragten (47 %) nannte die Karibik inklusive der Bermudas und den Bahamas als Wunschdestination. Im vergangenen Jahr buchten immerhin 9,5 Prozent aller deutschen Kreuzfahrturlauber eine Kreuzfahrt in der Karibik. Auf Platz vier der Traumdestinationen folgen Transatlantikreisen (26). Knapp dahinter wählten 24 Prozent der Befragten auf Platz fünf Kreuzfahrten nach Nordeuropa. Damit zählt die gefragteste Kreuzfahrtregion auch zu den Top-5-Traumdestinationen.</p>
<p><strong>Einmal Kreuzfahrt, wieder Kreuzfahrt</strong><br />
„Kreuzfahrten überzeugen durch die Vielfalt an Regionen, Schiffen und Angeboten an Bord, aus denen die Urlauber wählen können. Viele von ihnen sind vom Urlaub auf hoher See so begeistert, dass sie weitere Kreuzfahrten planen. Ganz nach dem Motto: Einmal Kreuzfahrt, wieder Kreuzfahrt“, so Grammerstorf. Laut forsa-Umfrage würden 99 Prozent grundsätzlich noch einmal eine Kreuzfahrt machen. 81 Prozent aller Befragten planen dies sogar innerhalb der kommenden zwölf Monate.<br />
(CLIA)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/was-deutsche-urlauber-an-kreuzfahrten-schaetzen/">Was deutsche Urlauber an Kreuzfahrten schätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Trends für die Kreuzfahrtbranche im Jahr 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 08:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[CLIA]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kreuzfahrtindustrie hat im Jahr 2018 weltweit 1.177.000 Arbeitsplätze bereitgestellt, was 50,24 Milliarden US-Dollar (45,27 Milliarden Euro) an Löhnen und Gehältern entspricht. Insgesamt lag damit der gesamtwirtschaftliche Beitrag bei 150 Milliarden US-Dollar (135,1 Milliarden Euro), nach 134 Milliarden US-Dollar (117,1 Milliarden Euro) im Vorjahr. Das geht aus dem Jahresbericht &#8222;2020 State of the Cruise Industry [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreuzfahrtindustrie hat im Jahr 2018 weltweit 1.177.000 Arbeitsplätze bereitgestellt, was 50,24 Milliarden US-Dollar (45,27 Milliarden Euro) an Löhnen und Gehältern entspricht.<span id="more-32322"></span> Insgesamt lag damit der gesamtwirtschaftliche Beitrag bei 150 Milliarden US-Dollar (135,1 Milliarden Euro), nach 134 Milliarden US-Dollar (117,1 Milliarden Euro) im Vorjahr. Das geht aus dem Jahresbericht &#8222;2020 State of the Cruise Industry Outlook&#8220; hervor, den der weltweit größte Kreuzfahrtverband CLIA (Cruise Lines International Association) veröffentlicht hat. </p>
<p>Der Bericht hebt besonders das branchenweite Engagement für verantwortungsvollen Tourismus hervor. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf ökologischer Nachhaltigkeit und einem verantwortungsbewussten Destinationsmanagement. Laut dem Jahresbericht hat die Branche bereits 22 Milliarden US-Dollar (19,8 Milliarden Euro) in die Entwicklung neuer energieeffizienter Technologien investiert. Partnerschaften mit Kommunalverwaltungen von wichtigen Destinationen sowie die freiwillige Selbstverpflichtung der Branche, die Rate der CO₂-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 2008 zu senken, sind weitere Meilensteine. </p>
<p>Neuesten Daten zufolge werden im Jahr 2020 weltweit 32 Millionen Passagiere erwartet. Um die anhaltende Nachfrage weltweit zu befriedigen, stellen die CLIA-Mitgliedsreedereien im kommenden Jahr 19 neue Hochsee-Kreuzfahrtschiffe in Dienst, so dass die CLIA-Mitgliedsreedereien bis Ende 2020 insgesamt 278 Hochsee-Kreuzfahrtschiffe in Betrieb haben werden. </p>
<p>Das Branchenwachstum führt zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung in Destinationen auf der ganzen Welt. Laut der kürzlich veröffentlichten „CLIA 2018 Global Economic Impact Analysis“ geben Passagiere im Einschiffungshafen durchschnittlich 339 Euro aus, in jedem angelaufenen Hafen sind es 91 Euro je Passagier. </p>
<p><strong>Trends für die Kreuzfahrtbranche im Jahr 2020</strong> </p>
<p>	<strong>1. Umweltverträglichkeit</strong>: Die Entwicklung und Identifikation neuer Technologien und saubererer Kraftstoffe hat für die Kreuzfahrtindustrie hohe Priorität. Sie investiert weiterhin erheblich in die Reduzierung der Umweltbelastung. Der jüngste CLIA-Bericht „Environmental Technologies and Practices“ zu Umwelttechnologien und -praktiken zeigt signifikante Fortschritte bei der Einführung neuer und innovativer Verfahren. Gleichzeitig sucht die Branche beständig nach neuen Wegen zur Effizienzsteigerung.<br />
	• Verflüssigtes Erdgas (LNG) – 44 Prozent der Schiffsneubaukapazität setzt auf LNG-Kraftstoff für den Primärantrieb.<br />
	• Abgasreinigungssysteme (EGCS) – 68 Prozent der weltweiten Schiffskapazität nutzen derzeit Abgasreinigungssysteme, während 75 Prozent der Nicht-LNG-Neubauten über diese Systeme verfügen werden.<br />
	• Fortschrittliche Abwasserbehandlungssysteme (AWTS) – Alle Schiffsneubauten werden über diese Systeme verfügen.<br />
	• Landstrom – 88 Prozent der Schiffsneubaukapazität werden Landstrom nutzen können oder werden so konzipiert, dass die Technik nachrüstbar ist.<br />
	• Weitere Themen – batteriebetriebene Schiffe, fortschrittliche Recyclingverfahren, reduzierter Kunststoffverbrauch, energieeffiziente Beleuchtung, Solarenergie und Brennstoffzellen. </p>
<p>	<strong>2. Verantwortungsvolles Destinationsmanagement</strong>: Aus der gestiegenen Nachfrage und dem Wachstum der Kreuzfahrtindustrie folgt die Verantwortung für eine respektvolle Zusammenarbeit mit den Kreuzfahrtdestinationen. In Kooperation mit den lokalen Gemeinden erforscht die Kreuzfahrtindustrie neue und kreative Wege, um den Besucherstrom zu steuern und höchste Standards für einen verantwortungsvollen Tourismus umzusetzen. Dazu gehören:<br />
	• Partnerschaften mit Kommunalverwaltungen<br />
	• Gestaffelte An- und Abfahrten<br />
	• Diversifikation der Exkursionen<br />
	• Landstrom<br />
	• Passagierausgaben vor Ort </p>
<p><strong>3. Kreuzfahren und Bleiben</strong>: Wie der „State of the Cruise Industry Outlook“ ergab, verbringen mehr und mehr Reisende Zeit in und um Kreuzfahrthäfen. So verbringen 65 Prozent der Kreuzfahrtgäste einige zusätzliche Tage in den Ein- und Ausschiffungshäfen. </p>
<p><strong>4. Einwegkunststoffe reduzieren</strong>: Reisende bringen Nachhaltigkeit aufs Meer. Die Studie ergab, dass mehr als acht von zehn Kreuzfahrtpassagieren auf Reisen recyceln (82%) und den Einsatz von Einweg-Kunststoffen (80%) reduzieren. Zudem verzichten sieben von zehn Kreuzfahrtpassagieren auf Plastikstrohhalme. </p>
<p><strong>5. Generation „Kreuzfahrt-positiv“</strong>: Die Einstellung zu Kreuzfahrten ändert sich, unabhängig von der Generation. Mehr als 66 Prozent der Generation X und 71 Prozent der Millennials haben eine positivere Einstellung zu Kreuzfahrten als vor zwei Jahren. </p>
<p><strong>6. Solo-Reisende</strong>: Weltweit werden immer weniger Ehen geschlossen und die Zahl der Alleinstehenden wächst. Infolgedessen reagieren die Kreuzfahrtgesellschaften auf den demographischen Wandel und bieten Studiokabinen und Single-freundliche Aktivitäten. Zugleich nehmen sie Abschied von Einzelzuschlägen. </p>
<p><strong>7. Kurztrips</strong>: Die Reisedauer ändert sich und viele Reisende suchen nach Kurzreisen. Kreuzfahrtgesellschaften bieten Schnupper-Kreuzfahrten über einen Zeitraum von drei bis fünf Tagen und kürzere Reiserouten zu einer Vielzahl von Zielen an. (CLIA)</p>
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		<title>Trotz Thomas Cook Insolvenz &#8211; Image der Reisewirtschaft ist positiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 09:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[forsa-umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Image der Reisewirtschaft ist positiv – so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Reiseverbandes (DRV). Übertroffen wird die Reisewirtschaft dabei lediglich vom Handwerk, mit weitem Abstand auf Platz 3 folgen Lebensmittelhersteller. Bei Personen, die schon mal eine organisierte Reise (Pauschalreise) gebucht haben, ist das Image noch besser als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Image der Reisewirtschaft ist positiv – so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag des Deutschen Reiseverbandes (DRV).<span id="more-32305"></span> Übertroffen wird die Reisewirtschaft dabei lediglich vom Handwerk, mit weitem Abstand auf Platz 3 folgen Lebensmittelhersteller. Bei Personen, die schon mal eine organisierte Reise (Pauschalreise) gebucht haben, ist das Image noch besser als bei denen, die bisher ausschließlich individuell verreist sind. Daran hat auch die Insolvenz von Thomas Cook laut Umfrage nichts geändert.</p>
<p>Insgesamt haben fast die Hälfte der Befragten (44 Prozent) in den vergangenen drei Jahren eine organisierte Reise mit einem Reiseveranstalter gebucht. Die Zufriedenheit ist dabei in allen Altersklassen hoch bis sehr hoch und liegt insgesamt bei 94 Prozent. Sie alle schätzen die umfassenden Leistungen der Komplettpakete.</p>
<p>Am wichtigsten ist den Befragten bei der Buchung einer Pauschalreise ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (97 Prozent) sowie ein verlässliches Krisenmanagement und Hilfe durch den Reiseveranstalter, wenn es während der Reise zu Problemen kommt (96 Prozent). Hohe Bedeutung kommt darüber hinaus der finanziellen Absicherung im Fall von unvorhergesehenen Zwischenfällen oder der Absage einer Reise zu – 94 Prozent der Befragten nennen diesen Aspekt.</p>
<p>Ungeachtet der zunehmenden Diskussionen um Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz am Urlaubsziel derzeit lediglich eine untergeordnete Rolle bei der Buchungsentscheidung: Nur 15 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen dieser Aspekt sehr wichtig ist. Und lediglich ein Fünftel der Befragten mit Reiseerfahrung (21 Prozent) haben sich schon einmal konkret darüber informiert, wie sie ihre Urlaubsreise möglichst umweltneutral gestalten können. Diese Ergebnisse sind unabhängig vom zur Verfügung stehenden Einkommen. Hingegen ist die umweltgerechte Gestaltung der Reise individuell Reisenden tendenziell wichtiger (24 Prozent) – ebenso der jüngeren Generation also den 18- bis 29-Jährigen (27 Prozent).</p>
<p>Reisebüros können sich laut forsa-Umfrage über ausgesprochen positiven Zuspruch freuen: Über die Hälfte der Befragten (57 Prozent) sind überzeugt, dass die Beratung in einem Reisebüro über das hinausgeht, was sie selbst im Internet herausfinden und buchen können. Am stärksten ausgeprägt ist diese Meinung bei den über 45-Jährigen. Aber selbst die jüngeren Reisenden im Alter zwischen 18 und 29 Jahren (50 Prozent) und auch diejenigen, die in den vergangenen drei Jahren keine organisierte Reise gebucht haben, teilen mehrheitlich diese Überzeugung.</p>
<p>Die Nachfrage nach Kreuzfahrten hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. 15 Prozent der Deutschen nennen sie als bevorzugte Urlaubsart. Eine fast ebenso hohe Zahl (12 Prozent) kann sich vorstellen, in den nächsten Jahren einmal eine Kreuzfahrt zu unternehmen, auch wenn sie diese Urlaubsform bisher nicht als bevorzugt nennen.</p>
<p><strong>Zur Studie:</strong><br />
Im Auftrag des DRV hat das Markforschungsinstitut forsa Mitte November 2019 eine repräsentative Befragung zur Reputation der Reisebranche und den Präferenzen der Bundesbürger beim Thema Reise durchgeführt. Es wurden insgesamt 1.005 Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland befragt, die in den letzten drei Jahren mindestens eine Urlaubsreise unternommen hatten. Die Auswahl erfolgte nach einem systematischen Zufallsverfahren. (DRV)</p>
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		<title>Flughafen Dortmund ist pünktlichster Flughafen Deutschlands 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 08:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dortmunder Flughafen ist der pünktlichste Flughafen Deutschlands. Dieses Ergebnis veröffentlichte Offical Airline Guide (OAG), der weltweit führende Anbieter von Flugdaten. Demnach starteten und landeten 85 Prozent der Flieger in den vergangen zwölf Monaten pünktlich. Auch weltweit gehört der Dortmund Airport damit zur Spitze. Als einziger Deutscher Flughafen bekam er im Ranking eine 5-Sterne-Bewertung. Diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dortmunder Flughafen ist der pünktlichste Flughafen Deutschlands.<span id="more-30829"></span> Dieses Ergebnis veröffentlichte Offical Airline Guide (OAG), der weltweit führende Anbieter von Flugdaten. Demnach starteten und landeten 85 Prozent der Flieger in den vergangen zwölf Monaten pünktlich. Auch weltweit gehört der Dortmund Airport damit zur Spitze. Als einziger Deutscher Flughafen bekam er im Ranking eine 5-Sterne-Bewertung. Diese erlangen alle Airports, die weltweit in punkto Pünktlichkeit zu den Top 10 gehören. </p>
<p>Bei der Analyse der vergangenen zwölf Monate wurden alle Flughäfen berücksichtigt, die mehr als 600 Starts und Landungen im Monat verzeichnen. Für mindestens 80 Prozent der Flüge mussten Daten zur Verfügung stehen, um als Flughafen in die Studie miteinbezogen zu werden. (Dortmund Airport)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse Fluggastbefragung 2018 am Flughafen München</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ergebnisse-fluggastbefragung-2018-am-flughafen-muenchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 08:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[flüge]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der jüngsten Erhebung unter den Fluggästen am Flughafen München hat der Anteil weiblicher Passagiere vor allem im Geschäftsreiseverkehr signifikant zugelegt: Stellten die weiblichen Fluggäste im Jahr 2008 lediglich 34 Prozent, so wuchs dieser Anteil im Jahr 2018 bereits auf 47 Prozent. Der Anteil der Männer lag dementsprechend bei 53 Prozent, während es im Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ergebnisse-fluggastbefragung-2018-am-flughafen-muenchen/">Ergebnisse Fluggastbefragung 2018 am Flughafen München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der jüngsten Erhebung unter den Fluggästen am Flughafen München hat der Anteil weiblicher Passagiere vor allem im Geschäftsreiseverkehr signifikant zugelegt:<span id="more-30321"></span> Stellten die weiblichen Fluggäste im Jahr 2008 lediglich 34 Prozent, so wuchs dieser Anteil im Jahr 2018 bereits auf 47 Prozent. Der Anteil der Männer lag dementsprechend bei 53 Prozent, während es im Jahr 2008 noch 66 Prozent waren.  </p>
<p>Auffallend ist, dass sich immer mehr jüngere Passagiere für das Flugzeug als Reisemittel entscheiden. So stieg der Anteil der unter 30-Jährigen zwischen 2008 und 2018 von 20 auf 24 Prozent. Damit bestätigt sich ein gesellschaftlicher Trend: Junge Leute fliegen häufig, nutzen insbesondere die Zeit nach dem Abschluss der Schul- und Berufsausbildung für Fernreisen, um die Welt zu entdecken. Internationale „Work-and-Travel-Angebote“ sind beliebt, Berufspraktika im Ausland stark nachgefragt und Tausende junge Menschen beteiligen sich Jahr für Jahr an Austausch- und Begegnungsprojekten wie dem europäischen Erasmus-Programm.  </p>
<p>Um jederzeit ein umfassendes Bild der aktuellen Verkehrsstruktur zu haben, führt die Flughafen München GmbH bereits seit über 20 Jahren kontinuierlich Fluggastbefragungen durch. An der jüngsten Erhebung beteiligten sich insgesamt 30.000 ein- und umsteigende Fluggäste. Aus den Angaben der Passagiere zu Alter, Geschlecht, Nationalität, dem Abreiseort, dem gewählten Anreiseverkehrsmittel, aber auch zum Reiseziel sowie dem Anlass für die Flugreise ergeben sich aufschlussreiche Rückschlüsse auf die Zusammensetzung und das Reiseverhalten der Fluggäste.</p>
<p>Demnach lässt sich feststellen, dass der Anteil der aus privaten Gründen reisenden Passagiere deutlich zugelegt hat: 61 Prozent aller Flugreisenden am Flughafen München traten 2018 eine private Flugreise an &#8211; 48 Prozent nannten dazu Urlaub und Erholung als Reisegrund, 13 Prozent besuchten Freunde oder Verwandte. </p>
<p>Der Anteil der Geschäftsreisenden lag bei 39 Prozent. Damit nimmt der Flughafen München unter den großen deutschen Flughäfen einen Spitzenplatz ein, denn der Durchschnittswert liegt in Deutschland bei 31 Prozent. </p>
<p>Mittlerweile starten rund zehn Prozent aller Passagiere vom Flughafen München mit einer sogenannten „Low Cost Airline“ zu ihrem Reiseziel. Im Vergleich zu anderen großen Airports ist das Low-Cost-Segment in München damit verhältnismäßig klein: So weist etwa der Flughafen Barcelona einen Low-Cost-Anteil von fast 70 Prozent auf, in London Gatwick sind es über 50 Prozent. </p>
<p>Seitdem immer mehr Fluggesellschaften Gebühren für die Kofferaufgabe in Rechnung stellen, reisen Passagiere verstärkt nur noch mit Handgepäck. Waren es im Jahr 2008 nur 18 Prozent der Fluggäste, die nur mit Handgepäck unterwegs waren, ist der Anteil zehn Jahre später auf 40 Prozent angestiegen. </p>
<p>Das beliebteste Flugziel im internationalen Reiseverkehr ab München ist London-Heathrow, gefolgt von  Amsterdam und Paris-Charles-de-Gaulle. Ganz oben auf der Hitliste der Fernreiseziele findet sich das Drehkreuz Dubai mit seinen Umsteigemöglichkeiten zu Zielen in Asien und Australien, danach folgen New York und Peking.  </p>
<p>Das Einsteigeraufkommen im Einzugsgebiet legte im Vergleich zum Jahr 2008 um 32 Prozent zu &#8211; ein deutlicher Beleg dafür, wie stark das attraktive Flugangebot des Münchner Flughafens nachgefragt wird.<br />
Im Rahmen der Erhebung wurden auch die Herkunftsländer der in München einsteigenden Passagiere ermittelt. Bei den ausländischen Passagieren lagen Reisende mit einem Wohnort in den Vereinigten Staaten weit vorne &#8211; mit einem Aufkommen von rund 1,9 Millionen belegen sie den ersten Rang, gefolgt von Fluggästen aus Italien (900.000), Großbritannien (840.000) und Österreich (720.000).</p>
<p>Schließlich wurden die Fluggäste auch danach gefragt, wie sie zum Flughafen gekommen sind. Demnach wählten rund 50 Prozent der Passagiere für ihre Anreise zum Flughafen den Pkw, davon fuhren elf Prozent mit dem Taxi, weitere acht Prozent nutzten entweder einen Mietwagen oder ein Car-Sharing- Angebot. Mit der S-Bahn erreichten 34 Prozent der Fluggäste den Airport, etwa 15 Prozent kamen mit öffentlichen Bussen oder nutzten die Transferdienste von Hotels der Umgebung. (Flughafen München)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ergebnisse-fluggastbefragung-2018-am-flughafen-muenchen/">Ergebnisse Fluggastbefragung 2018 am Flughafen München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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