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	<title>rettung Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Rettungsschwimmer in Florida rettet Ertrinkenden und verliert seinen Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rausschmiss statt Orden &#8211; die Geschichte, die die &#8222;Welt&#8220; heute veröffentlichte ist so unglaublich, dass man eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Ein Strandwächter in Florida rettete einem Ertrinkenden das Leben und wurde dafür von seinem Arbeitgeber entlassen. Kaum vorstellbar aber wahr. Was war passiert? Der 21-jährige Rettungsschwimmer Tomas Lopez, der an einem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rausschmiss statt Orden &#8211; die Geschichte, die die &#8222;Welt&#8220; heute veröffentlichte ist so unglaublich, dass man eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Ein Strandwächter in Florida rettete einem Ertrinkenden das Leben und wurde dafür von seinem Arbeitgeber entlassen. Kaum vorstellbar aber wahr.<span id="more-17784"></span></p>
<p>Was war passiert? Der 21-jährige Rettungsschwimmer Tomas Lopez, der an einem Strandabschnitt in Hallandale, einige Kilometer nördlich von Miami Beach, eingesetzt war, wurde von Strandbesuchern auf einen Schwimmer außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs aufmerksam genmacht, der sich in ernsten Schwierigkeiten befand. Um den Ertrinkenden zu retten, mußte Lopez seinen Strandabschnitt etwa 500 Meter weit verlassen. Der Schwimmer konnte geborgen werden und liegt nun auf der Intensivstation eines Krankenhauses.</p>
<p>Für Tomas Lopez hatte sein verantwortungsvolles Handeln allerdings ein kurioses Nachspiel. Sein Arbeitgeber suspendierte ihn, weil er sich nicht an die Firmenregeln gehalten habe. Diese sehen vor, dass sich ein Rettungsschwimmer nicht aus seinem Zuständigkeitsbereich entferne dürfe. &#8222;Was er tat, war seine Entscheidung, er kannte die Firmenregeln und tat, was er für richtig hielt&#8220;, zitiert die Welt einen Unternehmenssprecher.</p>
<p>Anstatt einer gebührenden Anerkennung für seinen heldenhaften Einsatz wurde der Rettungsschwimmer also mit seinem Rausschmiss &#8222;belohnt&#8220;, weil er zur Rettung des Ertrinkenden seinen Zuständigkeitsbereich verlassen mußte. Bei einer derartigen Auffassung zur Rettung von Menschenleben macht sich Fassungslosigkeit breit und man ist versucht zu spekulieren, was der Arbeitgeber wohl gefühlt hätte, wenn er selbst in einer solchen Notsituation gewesen wäre und keine Hilfe bekommen hätte, weil der potenzielle Lebensretter dafür seinen Job riskiert hätte.</p>
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		<title>Gefangen am Mount Cook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[bergsteigen]]></category>
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		<category><![CDATA[rettung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei japanische Bergsteiger sitzen bereits seit sieben Tagen am Mount Cook, dem höchsten Gipfel Neuseelands, fest und warten verzweifelt auf ihre Rettung. Schlechte Wetterbedingungen hatten eine Bergung bisher unmöglich gemacht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einer Woche harren japanische Bergsteiger am Mount Cook aus und warten verzweifelt auf ihre Rettung. Durch Sturm und schlechte Sichtverhältnisse war eine Bergung der beiden Männer bisher nicht möglich – von den Hilfshelikoptern sind derzeit nur Überlebenspakete mit Decken, Kochern und Lebensmitteln zu erwarten.</p>
<p>Die beiden Kletterer waren vor sieben Tagen bei besten Wetterbedingungen ausgezogen, um den höchsten Berg Neuseelands zu bezwingen, wurden jedoch plötzlich und unerwartet von einer Wetteränderung überrascht.<span id="more-16953"></span> Als sie am Sonntag nicht wie geplant zurückkamen, meldeten Freunde sie als vermisst.</p>
<p>Laut Bergwacht lebt zumindest einer der beiden Alpinisten noch. Er wurde gesehen, als er sein Zelt unterhalb des 3.754 Meter hohen Gipfels verließ, um ein Rettungspaket einzusammeln. Über das im Paket enthaltene Funkgerät konnte bisher jedoch keine Verbindung zu den beiden 49 und 51 Jahre alten Gipfelstürmern aus Tokio hergestellt werden.</p>
<p>Nach Absprache mit Meteorologen sollen die beiden Männer am Freitag bei einem neuen Rettungsversuch aus ihrer unglücklichen Lage befreit werden.</p>
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