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	<title>skirennen Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>St. Anton: &#8222;Der Weiße Rausch&#8220; 2019 startet am 21. April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 10:03:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[der weiße rausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn am Nachmittag des 21. April 2019 die Skilifte schließen, messen sich in St. Anton am Arlberg erneut die Unerschrockenen, die Hungrigen, die Ehrgeizigen. Beim Kultrennen „Der Weiße Rausch“ kann jeder mitmachen – doch selbst erfahrene Abfahrtsläufer stoßen an ihre Grenzen, wenn 555 Pistencracks gleichzeitig vom „Ungeheuer“ Valluga aus auf unpräparierter Strecke ins Tal rauschen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Nachmittag des 21. April 2019 die Skilifte schließen, messen sich in St. Anton am Arlberg erneut die Unerschrockenen, die Hungrigen, die Ehrgeizigen.<span id="more-29474"></span> Beim Kultrennen „Der Weiße Rausch“ kann jeder mitmachen – doch selbst erfahrene Abfahrtsläufer stoßen an ihre Grenzen, wenn 555 Pistencracks gleichzeitig vom „Ungeheuer“ Valluga aus auf unpräparierter Strecke ins Tal rauschen.</p>
<p><strong>Kraftakt ohne Verschnaufpausen</strong><br />
„Der Weiße Rausch“ ist das vielleicht legendärste Abfahrtsrennen im Alpenraum und fordert jedes Jahr 555 Skifahrer, Snowboarder sowie Telemarker aus aller Welt. Schon die richtige Position beim Massenstart entscheidet über wertvolle Sekunden, bevor der tückische Zwischenaufstieg am Schmerzensberg die Lungen brennen lässt. Spätestens auf der Kandahar-Piste glühen dann auch dem robustesten Ski-Crack die Oberschenkel. Vor dem Ziel kämpfen sich die Athleten über letzte Hürden, um anschließend von hunderten jubelnden Zuschauern im Tal empfangen zu werden. Knapp acht Minuten benötigen die Schnellsten für die neun Kilometer und 1.300 Höhenmeter. „Der Weiße Rausch“ startet am 21. April 2019 um 17 Uhr am Vallugagrat von St. Anton am Arlberg/Tirol, mutige Kids im Alter von elf bis 16 Jahren treten bereits um 16.30 Uhr beim „Mini Weißen Rausch“ oberhalb der Sennhütte an. (TV St. Anton am Arlberg)</p>
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		<title>Ski-Rennläuferin Christina Ager im Interview zu ihrer Heimat dem Wilden Kaiser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 16:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie selbst bezeichnet sich als „Mädel von der Alm“, die Medien nennen sie respektvoll „Sensation von der Alm“. Auf die Söller Ski-Rennläuferin Christina Ager, 23, trifft beides zu. Aufgewachsen auf der Stöcklalm inmitten der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, startete sie bereits mit 18 Jahren im Ski-Weltcup. Mittlerweile gehört sie zu den besten Super-G-Läuferinnen weltweit und hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ski-rennlaeuferin-christina-ager-im-interview-zu-ihrer-heimat-dem-wilden-kaiser/">Ski-Rennläuferin Christina Ager im Interview zu ihrer Heimat dem Wilden Kaiser</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie selbst bezeichnet sich als „Mädel von der Alm“, die Medien nennen sie respektvoll „Sensation von der Alm“.<span id="more-28913"></span> Auf die Söller Ski-Rennläuferin Christina Ager, 23, trifft beides zu. Aufgewachsen auf der Stöcklalm inmitten der <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/osterreich/tirol/wilder-kaiser/" target="_blank" rel="noopener">SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental</a>, startete sie bereits mit 18 Jahren im Ski-Weltcup. Mittlerweile gehört sie zu den besten Super-G-Läuferinnen weltweit und hat für die folgende Saison große Pläne: „Für mich ist die Vorbereitung ganz hervorragend gelaufen. Jetzt kann der Winter kommen. Ich möchte 2018/19 im Weltcup endgültig Fuß fassen“. Mehr als 250 Tage ist die Österreicherin pro Jahr in den Bergen unterwegs und kennt die größten und renommiertesten Skigebiete zwischen den Alpen und Aspen/Colorado. Im Folgenden verrät Christina Ager, was ihre Heimat für sie so außergewöhnlich macht und welche Abfahrten sie Anfängern oder Könnern empfiehlt.</p>
<p><strong>Was macht den Wilden Kaiser für Sie so besonders?</strong><br />
Christina Ager: Allein schon der Anblick auf dieses unglaublich markante Bergmassiv. Wenn ich nach einem Weltcuprennen von Kufstein kommend Richtung <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/osterreich/tirol/wilder-kaiser/reiseangebote-soll/" target="_blank" rel="noopener">Söll</a> fahre, steht auf einmal der Wilde Kaiser vor mir. Das ist für mich der Moment, in dem ich merke, dass ich zu Hause bin und nirgendwo anders leben möchte. Dieses Gebirge ist magisch und erscheint jeden Tag in einem anderen Licht.</p>
<p><strong>Wie viele Tage sind Sie pro Jahr am Wilden Kaiser?</strong><br />
Ich bin jedes Jahr etwa 250 Tage unterwegs und demnach nur ganz wenig daheim. Speziell im Winter kann ich nur zwischendurch mal einen Tag freimachen. Dann gehe ich mit Freunden und Familie selbstverständlich zum Skifahren.</p>
<p><strong>Beschreiben Sie Ihren perfekten Skitag am Wilden Kaiser&#8230;</strong><br />
Wenn frühmorgens um acht Uhr die Lifte öffnen, ist die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental für mich besonders reizvoll. Dann sind die Pisten frisch gewalzt wie ein Teppich und die Luft ist besonders klar. Von der Söller Mittelstation mit der Stöcklalm, die meine Eltern bewirtschaften, fahre ich mit der Gondel zur Hohen Salve auf 1.800 Meter. Dort genieße ich zuerst den Blick vom Gipfel auf den gegenüber liegenden Wilden Kaiser und gönne mir dann einige Talabfahrten nach Söll, zwischendurch immer wieder eine Kaffeepause. Die Talabfahrten sind morgens schon sonnig, der Schnee aber noch schön hart und nicht sulzig. Dies gilt auch für die Talabfahrten zu den anderen Skiorten der SkiWelt, speziell für Ellmau und Brixen.</p>
<div id="attachment_28917" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28917" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter.jpg" alt="Panoramablick auf den Wilden Kaiser im Winter" width="1280" height="852" class="size-full wp-image-28917" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter.jpg 1280w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter-300x200.jpg 300w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter-768x511.jpg 768w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter-1024x682.jpg 1024w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Panoramablick-auf-den-Wilden-Kaiser-im-Winter-1080x719.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-28917" class="wp-caption-text">Panoramablick von der Skipiste auf den Wilden Kaiser. Bild: TVB Wilder Kaiser/Reiter/von Felbert.</p></div>
<p><strong>Mittags folgt dann der große Einkehrschwung?</strong><br />
Ganz genau. Meine erste große Verschnaufpause lege ich spätestens gegen 12 Uhr ein und zwar bei Tiroler Hausmannskost. Am liebsten esse ich Ofenkartoffel mit Gemüse und Sauerrahm, danach natürlich Kaiserschmarrn, beides von meiner Mama auf unserer Stöcklalm zubereitet.</p>
<p><strong>Und nachmittags geht‘s frisch gestärkt auf die Nordhänge?</strong><br />
Korrekt, zum Beispiel nach Scheffau. Dort ist der Schnee auch am Nachmittag besonders pulvrig und griffig. Begeistert bin ich von der Moderer-Skiroute, die vom Brandstadl aus in Richtung Talstation Scheffau führt. Sie ist ziemlich steil – und nicht präpariert, also ideal für wirklich erfahrene Wintersportler. Falls dann noch Zeit bleibt, liftle ich nach Going ganz im Osten der Region. Rund um den Astberg lässt sich wunderbar entschleunigt Skifahren: perfekt für Familien und alle, die sonnige Hänge schätzen. Und obendrein hat man einen super Blick bis zum Kitzbüheler Horn.</p>
<p><strong>Ausruhen ist aber auch mal erlaubt?</strong><br />
Nachmittags bei schönem Wetter schnappe ich mir statt Carving-Ski auch mal einen Liegestuhl und trinke vielleicht einen Spritzer, wie wir in Österreich sagen. Ein freier Skitag soll sich ja auch ein bisschen wie Urlaub anfühlen.</p>
<p><strong>Wie lange stehen Sie schon auf Skiern?</strong><br />
Seit meinem zweiten Lebensjahr. Das ist aber kein Wunder, wenn man auf einer Alm direkt an der Skipiste aufwächst. Ich musste ja nur vor die Tür gehen und stand schon im tiefsten Schnee. Meine Eltern hatten zwar nie viel Zeit für mich, haben den Skisport aber immer gefördert. Daher war ich schon früh Mitglied im Skiclub Söll. Später bin ich dann sogar auf Ski in die Schule gefahren.</p>
<p><strong>Gibt es einen besonders „kaiserlichen“ Moment, der Ihnen im Gedächtnis geblieben ist?</strong><br />
Auf jeden Fall. Im Oktober bin ich frühmorgens auf die Ellmauer Halt am Wilden Kaiser gestiegen und habe den Sonnenaufgang beobachtet. Dieser Augenblick wird mir immer in Erinnerung bleiben. Wenn ich daran denke, komme ich innerlich zur Ruhe, selbst wenn ich am Start vor einem Rennen im Stress bin. Dann besinne ich mich darauf zurück, wie schön ich es daheim habe.</p>
<p><strong>Wann ist die beste Zeit für Wintersport am Wilden Kaiser?</strong><br />
Eigentlich ist der Januar ein super Monat zum Skifahren. Der Schnee ist toll, sprich die Verhältnisse bestens, eben richtiger Winter. Nicht umsonst haben wir dann auch die meisten Rennen.</p>
<p><strong>Ihr Plädoyer: Warum sollen Kinder Skifahren lernen?</strong><br />
Schon allein deshalb, weil es auf jedem Niveau Spaß macht, selbst wenn man gerade angefangen hat. Spaß ist dabei für mich der entscheidende Faktor. Wir müssen die richtigen Hänge wählen, dürfen die Kids keinesfalls überfordern. Ich würde die Kleinen auch nicht bei schlechtem Wetter zum Skifahren schicken, sonst kann die anfängliche Begeisterung ganz schnell wieder vorbei sein. Wenn Kinder länger brauchen, bis sie den Skisport beherrschen, ist das halt so.</p>
<p><strong>Finden Sie es schade, dass in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental keine Weltcup-Rennen stattfinden?</strong><br />
Es wäre natürlich schon toll, einen Bewerb vor heimischem Publikum zu fahren, zumal es früher eine Abfahrt an der Hohen Salve gab. Aber ich weiß, wie viel Zeit und Geld man für die Austragung investieren muss. Daher kann ich es total verstehen, dass es bei uns keine internationalen Rennen gibt.</p>
<p>Interview: Gregor Staltmaier, Angelika Hermann-Meier PR</p>
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		<title>Neues Skirennen „Catch me if you can&#8220; in St. Anton am Arlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 14:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[skirennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Furioser Saisonstart im Tiroler St. Anton am Arlberg: Beim neu konzipierten Skirennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“ messen sich am Abend des 29. November 2018 222 wagemutige Pistencracks in einem spektakulären Riesentorlauf im Dunkeln. In Zweiergruppen und mit Stirnlampen ausgerüstet sausen die Teilnehmer ins Tal, unter anderem über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-skirennen-catch-me-if-you-can-in-st-anton-am-arlberg/">Neues Skirennen „Catch me if you can&#8220; in St. Anton am Arlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Furioser Saisonstart im Tiroler St. Anton am Arlberg: Beim neu konzipierten Skirennen „Catch me if you can – die Nacht der langen Schwünge“ messen sich am Abend des 29. November 2018 222 wagemutige Pistencracks in einem spektakulären Riesentorlauf im Dunkeln.<span id="more-27909"></span> In Zweiergruppen und mit Stirnlampen ausgerüstet sausen die Teilnehmer ins Tal, unter anderem über die berüchtigte Kandahar-Strecke. Mit „Catch me if you can“ bekommt das Kultrennen „Der Weiße Rausch“ (21. April 2019) einen kleinen Bruder, der analog zu seinem Saisonfinal-Pendant den Winter in St. Anton am Arlberg willkommen heißt. Im Anschluss an den neuen Riesentorlauf beginnt am 30. November 2018 der offizielle Liftbetrieb, am Samstag (1. Dezember) stehen Rockröhre Anastacia und Ex-Spice Girl Melanie C beim Stanton Ski Open auf der Bühne. </p>
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		<title>&#8222;Der Weiße Rausch&#8220; 2018 in St. Anton am Arlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 11:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Arlberg]]></category>
		<category><![CDATA[der weiße rausch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch einmal bis ganz nach oben gondeln, die Aussicht aufsaugen. Durchatmen, bevor die Bindungen klacken. Der Puls steigt, ein Schuss ertönt – &#8222;Der Weiße Rausch&#8220; beginnt. Am 21. April 2018 beansprucht in St. Anton am Arlberg das vielleicht legendärste Abfahrtsrennen im Alpenraum alle Kräfte seiner mutigen Teilnehmer: 555 internationale Skifahrer, Snowboarder und Telemarker, die nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-weisse-rausch-2018-in-st-anton-am-arlberg/">&#8222;Der Weiße Rausch&#8220; 2018 in St. Anton am Arlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal bis ganz nach oben gondeln, die Aussicht aufsaugen. Durchatmen, bevor die Bindungen klacken. Der Puls steigt, ein Schuss ertönt – &#8222;Der Weiße Rausch&#8220; beginnt. Am 21. April 2018 beansprucht in St. Anton am Arlberg das vielleicht legendärste Abfahrtsrennen im Alpenraum alle Kräfte seiner mutigen Teilnehmer: 555 internationale Skifahrer, Snowboarder und Telemarker, die nach dem Massenstart am Vallugagrat gleichzeitig auf unpräparierter Piste gen Tal stürzen.<span id="more-25415"></span> Knapp acht Minuten benötigen die Schnellsten für die neun Kilometer und 1.300 Höhenmeter. Die Zuschauermenge bejubelt trotzdem jeden, der ins Ziel rutscht, ob schweißnasser Medaillen-Aspirant oder gemächlicher Schauläufer.</p>
<p><strong>Ein Deutscher hält den &#8222;wahnsinnigen&#8220; Rekord</strong><br />
Das letzte Wochenende der Skisaison gehört in St. Anton am Arlberg den Hartgesottenen. Beim „Weißen Rausch“ kann grundsätzlich jeder mitmachen – doch sogar erfahrene Abfahrtsläufer stoßen an ihre Grenzen, wenn mehrere Hundert Pistencracks simultan vom „Ungeheuer“ Valluga aus ins Tal rauschen. Schon die richtige Position beim Massenstart entscheidet über wertvolle Sekunden, bevor der tückische Zwischenaufstieg am Schmerzensberg die Lungen brennen lässt. Seit 2012 hält der Deutsche Florian Holzinger mit sieben Minuten und 40,6 Sekunden eine respektable Bestzeit, die es zu knacken gilt. Der Abfahrtslauf startet am 21. April 2018 um 17 Uhr am Vallugagrat von St. Anton am Arlberg, für mutige Kids im Alter von elf bis 16 Jahren geht‘s bereits um 16.30 Uhr beim „Mini Weißen Rausch“ oberhalb der Sennhütte los.</p>
<p>Übrigens: &#8222;Der Weiße Rausch&#8220; ist die erste Disziplin des alpinen Triathlons &#8222;Arlberg Adler&#8220;. Um die begehrte Sieger-Trophäe im Spätsommer 2018 in Händen zu halten, müssen beim Halbmarathon Arlberger Jakobilauf am 21. Juli und beim Arlberger Bike Marathon am 18. August noch einmal alle Kraftreserven abgerufen werden. Entschärfte Bedingungen gelten beim &#8222;Murmel vom Arlberg&#8220; an den gleichen Austragungstagen.</p>
<p><strong>Impressionen vom Weißen Rausch 2017:</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-weisse-rausch-2018-in-st-anton-am-arlberg/">&#8222;Der Weiße Rausch&#8220; 2018 in St. Anton am Arlberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Pitztal Wild Face 2018 &#8211; eines der härtesten Skirennen der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 10:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[skirennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Freeridern gilt es als eines der härtesten Rennen der Welt: Das „Pitztal Wild Face“ ist der einzige Wettbewerb in dieser Disziplin, bei dem es nur um die Geschwindigkeit geht und die Ideallinie frei gewählt werden kann. Für das neunte „Pitztal Wild Face“ vom 8. bis 11. März 2018 kommen Freerider aus aller Welt zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/pitztal-wild-face-2018-eines-der-haertesten-skirennen-der-welt/">Pitztal Wild Face 2018 &#8211; eines der härtesten Skirennen der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Freeridern gilt es als eines der härtesten Rennen der Welt: Das „Pitztal Wild Face“ ist der einzige Wettbewerb in dieser Disziplin, bei dem es nur um die Geschwindigkeit geht und die Ideallinie frei gewählt werden kann.<span id="more-24327"></span> Für das neunte „Pitztal Wild Face“ vom 8. bis 11. März 2018 kommen Freerider aus aller Welt zum Pitztaler Gletscher, es ist offiziell als Zwei-Sterne-Qualifikationslauf im Kalender der Freeride World Tour gelistet. Das entscheidende Rennen startet am Samstag am Mittagskogel auf 3173 Metern. Das Ziel in Mandarfen liegt 4,6 Kilometer entfernt und 1510 Höhenmeter weiter unten. Der Zielbereich ist auch der beste Platz zum Zuschauen und Anfeuern, weil von hier mehr als die Hälfte der Strecke einsehbar ist. Und nach der Siegerehrung geht es für alle zur After Race Party. Anmeldung und weitere Infos:  www.pitztal-wildface.com, www.pitztal.com</p>
<p>Sie heißen Philipp und Raphael, Nachname Eiter. Beide sind im hinteren Pitztal mit Blick auf den  Mittagskogel (3173 m) aufgewachsen,  der den Talschluss und zumindest Richtung Süden das Ende der Welt markiert. Mit dem Gletscher-Express hoch in acht Minuten, eine halbe Stunde mit geschulterten Skiern bis zum Gipfelkreuz, dann Powder pur zurück ins Tal. Nach unzähligen internen Freeride-Battles um die beste Zeit sind die beiden Cousins auf die Idee gekommen, ihren Mittagskogel, der sich wie ein Musterberg in Pyramidenform auftürmt, ins Zentrum eines Wettbewerbs zu stellen. So ist das „Pitztal Wild Face“ entstanden, das mittlerweile von BMW Driving Experience gesponsort wird und sich zum Hotspot der Szene entwickelt hat. Der erste Sieger hieß übrigens Schmatz Eiter, der Onkel von Philipp und Raphael, der sich damit lebenslang die Startnummer eins gesichert hat. Doch längst haben ihm andere, darunter sein Neffe Frederick Eiter, den Rang abgelaufen. „Das ist schon ein richtig cooles Event“, sagt Frederick, der das „Pitztal Wild Face“ bereits zwei Mal gewonnen hat.</p>
<p>Das dreitägige Event beginnt am Donnerstag (8. März 2018) mit der Streckenbesichtigung unter der Leitung eines Bergführers. Am Freitag wird es beim Qualifikationsturnier durch den Hirschgraben im Skigebiet Rifflsee ernst für die Teilnehmer, wenn sie versuchen, sich einen der 65 begehrten Startplätze für das Hauptrennen zu sichern – das „Pitztal Wild Face“ am Samstag (bei schlechtem Wetter Sonntag als Ausweichtermin). Gestartet wird ab 12 Uhr im Minutentakt, gewertet wird in den Kategorien Ski und Snowboard sowie Frauen und Männer. Vom Mittagskogel aus gilt es, sich im freien, unpräparierten Gelände, durch enge Rinnen, in weiten Sprüngen über Felsen und zwischen Bäumen hindurch, den besten und schnellsten Weg über die Ziellinie in Mandarfen zu suchen. Die Besten schaffen den waghalsigen Ritt in unter sechs Minuten, normalsterbliche Offpisten-Fahrer benötigen über eine Stunde. Und selbst die sollten schon gut Skifahren können. Verdammt gut.</p>
<p>Doch es muss ja nicht jeder mitmachen, um dabei zu sein. Allein das Zuschauen ist spannend genug und ein Erlebnis für sich. Die besten Plätze sind die im Zielbereich, weil von hier aus mehr als die Hälfte der Rennstrecke einsehbar ist. Ganz besonders ist auch die sportlich-chillige Atmosphäre, die man so eher auf einer Surfer-Beachparty an der kalifornischen Westküste vermuten würde als ganz hinten im Pitztal in den Ötztaler Alpen. Doch auch hier, ach was, gerade hier gibt es Leute, die das Abenteuer lieben. Und das Leben. Deshalb geht es nach der wilden Show am Mittagskogel für alle zur After Race Party in den Hexenkessl. Auch der hält, was er verspricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/pitztal-wild-face-2018-eines-der-haertesten-skirennen-der-welt/">Pitztal Wild Face 2018 &#8211; eines der härtesten Skirennen der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Kult-Skirennen der &#8222;Weisse Ring&#8220; 2013 mit viel Prominenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 09:41:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit – bereits zum achten Mal gingen am Samstag bei bestem Schneeverhältnissen die Teilnehmer des wohl längsten Skirennens der Welt in Lech am Arlberg an den Start. Der &#8222;Weisse Ring&#8220; hat als Event längst Kultstatus erreicht, die Teilnehmerplätze sind heiß begehrt. Wer einen der 1.000 Startplätze ergattert hat, muss [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit – bereits zum achten Mal gingen am Samstag bei bestem Schneeverhältnissen die Teilnehmer des wohl längsten Skirennens der Welt in Lech am Arlberg an den Start. Der &#8222;Weisse Ring&#8220; hat als Event längst Kultstatus erreicht, die Teilnehmerplätze sind heiß begehrt. Wer einen der 1.000 Startplätze ergattert hat, muss insgesamt 22 Pistenkilometer mit 5.500 Höhenmetern bewältigen. Die Schnellsten schaffen die Strecke in etwas mehr als einer Stunde.<span id="more-6738"></span></p>
<p>Der Ursprung des Rennens geht auf den österreichischen Skipionier Sepp Bildstein, der im Jahr 1940 den ersten Schlepplift in Lech errichtete und damit den Grundstein für den „Weissen Ring“ legte, zurück. Eine Ehrentafel mit Informationen zu seiner Person findet sich heute am Schlegelkopf, einem Berg im Skigebiet von Lech.</p>
<p>Das Rennen selbst war ursprünglich als Gästerennen konzipiert worden, hat aber in kürzester Zeit eine solche Popularität erreicht, dass daraus ein Event der Extraklasse geworden ist, an dem auch zahlreiche Prominente ihren Spaß haben. Ehemalige Skigrößen wie Marc Giradelli, Harti Weirather, Pepi Strobl, Brigitte Obermoser, Gustav Thöni oder auch Stars aus anderen Sportarten, wie Jens Lehmann, Stefan Blöcher oder Charly Steeb zählten schon zu den Teilnehmern.</p>
<p>Bei einer derart großen Teilnehmerzahl muss ein solches Skirennen natürlich genau geplant sein. In einem Abstand von 1:40 Minuten werden Gruppen von jeweils 20 Teilnehmern ins Rennen geschickt. Profis und Halbprofis werden dabei natürlich in eigenen Grußßen zusammengefasst, sind aber aufgrund ihres modernen Rennoutfits bereits im Startbereich deutlich von den Freizeitfahrern zu unterscheiden. Auch wenn der Spaß bei den allermeisten natürlich im Vordergrund steht, wird von den ambitionierten Fahrern doch um jede Position und Platzierung gekämpft. In der Damenwertung konnte die Einheimische Angelika Kaufmann das Rennen bereits zum vierten Mal hintereinander gewinnen – ihre Siegerzeit: 1:06:59 Stunden. Bei den Herren siegte Joesef Strobl mit einer Zeit von 1:06:14 Stunden. Auch Marc Giradelli war am Start und siegt in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:07:15 Stunden.</p>
<p>Unabhängig vom Rennausgang durfte sich auch die Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich freuen, denn Lech Zürs spendete einen Teil des Startgeldes an seinen Charity-Partner. Mit Hilfe weiterer Sponsoren kamen für Laureus insgesamt 30.000 Euro zusammen, mit denen Kindern und Jugendlichen mit Behinderung den sonst erschwerten Zugang zu Wintersportaktivitäten ermöglicht werden soll.</p>
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		<title>Der Weiße Rausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 07:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[der weiße rausch]]></category>
		<category><![CDATA[skirennen]]></category>
		<category><![CDATA[tirol]]></category>
		<category><![CDATA[triathlon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April wird in St. Anton am Arlberg wieder das Kult-Rennen "Der Weiße Rausch" veranstaltet. Skifahrer, Snowboarder und Telemarker stürzen sich nach einem Massenstart gemeinsam ins Tal hinab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-weise-rausch/">Der Weiße Rausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In St. Anton am Arlberg wird es am 25. April wieder sportlich und schnell: das Skirennen „Der Weiße Rausch“ lockt jedes Jahr hunderte Pistencracks aus aller Welt an, die sich auf einer Höhe von 2.650 Metern zum Massenstart treffen, um sich dann gemeinsam ins Tal hinabzustürzen. Die waghalsigen Skifahrer, Snowboarder und Telemarker müssen bei der neun Kilometer langen Abfahrt, auf der rund 1.300 Höhenmeter mit ambitionierten Streckenverhältnissen überwunden werden, Schnelligkeit, Geschick, Kondition und Können unter Beweis stellen.</p>
<p>Am Ende der strapaziösen Abfahrt gilt es außerdem, ein beträchtliches Schneehindernis zu überwinden, bevor man nach durchschnittlich 11 bis 18 Minuten die Ziellinie passiert.<span id="more-17017"></span> Die rasantesten Wintersportler erreichen das Tal nach nur acht Minuten und wenigen Sekunden.</p>
<p>Abends wird die Kühnheit der flinksten Hasardeure mit einer Siegerehrung und einer angemessenen Party anerkannt. Gleichzeitig ist das auch der Ausklang der SpringFestival Woche in St. Anton in Tirol.</p>
<p>Das Kultrennen „Der Weiße Rausch“ ist Teil des ungewöhnlichen alpinen Triathlons Arlberg Adler. Ehrgeizige Sportler, die im Spätsommer 2009 den goldenen Pokal in ihren Händen halten wollen, müssen nicht nur am Skirennen, sondern auch bei dem Halbmarathon Jakobilauf im Juli und beim Mountainbikemarathon im August über ihre Mitstreiter triumphieren. Noch bis zum 21. April kann man sich für den &#8222;Weißen Rausch&#8220; anmelden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/der-weise-rausch/">Der Weiße Rausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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