<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>straßenverkehr Archive - Reisen-Experten</title>
	<atom:link href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/tag/strasenverkehr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/tag/strasenverkehr/</link>
	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Apr 2021 09:14:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>ADAC Pannenstatistik 2020: weniger Pannen, aber mehr Batterieprobleme</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-pannenstatistik-2020-weniger-pannen-aber-mehr-batterieprobleme/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-pannenstatistik-2020-weniger-pannen-aber-mehr-batterieprobleme/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 09:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=33673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen gab es auch für die Gelben Engel des ADAC weniger Pannen zu beheben. Rund 3,4 Millionen (2019: 3,8 Mio.) Mal waren Straßenwacht und Mobilitätspartner 2020 unterwegs. Dabei sind laut ADAC Pannenstatistik aber die Batteriepannen deutlich gestiegen. Ab März (1. Lockdown) bis Juli lag die Zahl teilweise deutlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-pannenstatistik-2020-weniger-pannen-aber-mehr-batterieprobleme/">ADAC Pannenstatistik 2020: weniger Pannen, aber mehr Batterieprobleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen gab es auch für die Gelben Engel des ADAC weniger Pannen zu beheben. Rund 3,4 Millionen (2019: 3,8 Mio.) Mal waren Straßenwacht und Mobilitätspartner 2020 unterwegs. Dabei sind laut ADAC Pannenstatistik aber die Batteriepannen deutlich gestiegen. Ab März (1. Lockdown) bis Juli lag die Zahl teilweise deutlich höher, und auch im November war wieder eine Steigerung erkennbar. Insgesamt stieg der Anteil der Batterieausfälle an allen Pannen von 41,8 Prozent im Vorjahr auf 46,3 Prozent. Grund: In diesen Monaten im Lockdown wurden viele Fahrzeuge wenig oder kaum bewegt. Das Gegenteil zeigt sich bei den Reifenpannen. Diese sind in den Lockdown-Monaten deutlich zurückgegangen.</p>
<p>Eine Sonderauswertung des ADAC zu Pannen bei Elektroautos zeigt: Auch hier sind entladene und defekte 12-Volt-Bordbatterien eindeutig Pannenursache Nummer eins. Mit 54 Prozent liegt der Anteil bei Elektroautos sogar rund acht Prozent höher als bei Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben. Die Bordbatterie versorgt beim Elektroauto wie beim herkömmlichen Auto die Bordelektrik: Damit lassen sich Türen öffnen, Licht oder Infotainmentsysteme in Betrieb nehmen. Auch die Hochvoltspannungsversorgung wird dadurch aktiviert.</p>
<p>Spezifische Elektroauto-Bauteile wie Akku, Elektromotor oder Ladetechnik sind laut Pannenstatistik dagegen sehr zuverlässig und nur für 4,4 Prozent der Pannen verantwortlich. Aber: Der Bestand von Elektroautos auf deutschen Straßen ist aktuell noch deutlich jünger sind als der von herkömmlichen Fahrzeugen. Die ADAC Experten erwarten, dass verschleiß- und alterungsbedingte Pannen von E-Autos in den nächsten Jahren ansteigen werden.</p>
<p>Insgesamt 109 Fahrzeugreihen von 25 Automarken wurden in der Pannenstatistik ausgewertet. 40 der 109 Modellreihen waren im Pannenjahr 2020 ziemlich zuverlässig, rund die Hälfte der Fahrzeuge auf deutschen Straßen zeigte gemischte Ergebnisse und 16 Fahrzeugmodelle schnitten sogar besonders schlecht ab.(ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-pannenstatistik-2020-weniger-pannen-aber-mehr-batterieprobleme/">ADAC Pannenstatistik 2020: weniger Pannen, aber mehr Batterieprobleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-pannenstatistik-2020-weniger-pannen-aber-mehr-batterieprobleme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ADAC fordert taugliche Reparaturkonzepte für LED-Scheinwerfersysteme</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-fordert-taugliche-reparaturkonzepte-fuer-led-scheinwerfersysteme/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-fordert-taugliche-reparaturkonzepte-fuer-led-scheinwerfersysteme/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=33440</guid>

					<description><![CDATA[<p>Defekte an LED-Leuchten können ins Geld gehen. Das zeigt eine Recherche des ADAC. Zwar zeichnet LED eine hohe Ausfallssicherheit aus – nach Angaben der meisten Fahrzeughersteller halten LED-Scheinwerfer, -Brems- und Rückleuchten ein Auto-Leben lang. Gerade bei älteren Fahrzeugen steigt aber das Risiko für eine teure Reparatur. Denn LED-Leuchten sind laut ADAC auf eine Lebenszeit von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-fordert-taugliche-reparaturkonzepte-fuer-led-scheinwerfersysteme/">ADAC fordert taugliche Reparaturkonzepte für LED-Scheinwerfersysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Defekte an LED-Leuchten können ins Geld gehen. Das zeigt eine Recherche des ADAC.<span id="more-33440"></span> Zwar zeichnet LED eine hohe Ausfallssicherheit aus – nach Angaben der meisten Fahrzeughersteller halten LED-Scheinwerfer, -Brems- und Rückleuchten ein Auto-Leben lang. Gerade bei älteren Fahrzeugen steigt aber das Risiko für eine teure Reparatur. Denn LED-Leuchten sind laut ADAC auf eine Lebenszeit von 15 Jahren ausgelegt, während Autos in Deutschland zum Zeitpunkt ihrer Stilllegung im Schnitt rund 18 Jahre alt sind. Sind LED-Leuchten defekt, müssen sie komplett getauscht werden, der Preis dafür kann schnell in die Tausende gehen. So fallen etwa bei hochwertigen Matrix-LED-Scheinwerfersystemen Kosten von deutlich mehr als 3.000 Euro an.</p>
<p>Reparaturkonzepte für LED-Leuchten gibt es laut ADAC in der Regel nicht. Lediglich Reparaturkits für Leuchten-Halter sind verfügbar. Diese können zum Beispiel nach leichten Parkremplern zum Einsatz kommen, sofern die Leuchte und die Abdeckscheibe keinen Schaden genommen haben.<br />
Außerdem dürfen LED-Leuchten nur repariert werden, wenn dies in der Typgenehmigung des Scheinwerfers oder der Leuchte angegeben ist. Die meisten Leuchten sind aber für Reparaturen schlicht nicht ausgelegt. Dabei wäre eine Reparatur häufig sinnvoll, etwa dann, wenn nicht die LED-Lichteinheit kaputt geht, sondern die integrierte Steuerelektronik.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund fordert der ADAC die Fahrzeughersteller auf, LED-Leuchten zu verwenden, die mindestens auf die echte Lebenszeit eines Fahrzeugs ausgelegt sind. Zudem sollten Reparaturkonzepte entwickelt werden, um erforderliche Reparaturen für den Verbraucher günstig und nachhaltig zu gestalten.<br />
Leichte Mängel an LED-Leuchten gefährden zwar nicht unbedingt die Hauptuntersuchung, müssen aber behoben werden. Geht mehr als ein Drittel der LED-Leuchte nicht, wird die Plakette verwehrt.</p>
<p>LED-Leuchten in Kraftfahrzeugen sind heute Standard, nur noch wenige Neuwagen werden mit Halogensystemen ausgeliefert. Weil sie mehr Licht auf die Straße bringen und bei Nacht die Sicht des Fahrers verbessern, tragen sie zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei. (ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-fordert-taugliche-reparaturkonzepte-fuer-led-scheinwerfersysteme/">ADAC fordert taugliche Reparaturkonzepte für LED-Scheinwerfersysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-fordert-taugliche-reparaturkonzepte-fuer-led-scheinwerfersysteme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ADAC leistet weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-leistet-weiterhin-pannenhilfe-fuer-havarierte-mitglieder/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-leistet-weiterhin-pannenhilfe-fuer-havarierte-mitglieder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 10:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=32886</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der ADAC leistet weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder. „Unsere Pannenhelfer sind unverändert in ganz Deutschland im Einsatz“, unterstreicht der Leiter der ADAC Pannenhilfe Thomas Reynartz. Dabei gelte es, die bestmögliche Unterstützung für die Mitglieder aufrechtzuerhalten, ohne die Gesundheit der Fahrer zu gefährden. „Das ist angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus nicht einfach“, erklärt Reynartz. Die Fahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-leistet-weiterhin-pannenhilfe-fuer-havarierte-mitglieder/">ADAC leistet weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der ADAC leistet weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder.<span id="more-32886"></span> „Unsere Pannenhelfer sind unverändert in ganz Deutschland im Einsatz“, unterstreicht der Leiter der ADAC Pannenhilfe Thomas Reynartz. Dabei gelte es, die bestmögliche Unterstützung für die Mitglieder aufrechtzuerhalten, ohne die Gesundheit der Fahrer zu gefährden. „Das ist angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus nicht einfach“, erklärt Reynartz. Die Fahrer seien informiert und angehalten, sich an die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Hygiene-Vorschriften zu halten.</p>
<p>„Die Bedeutung des Autos für Menschen, die auf Mobilität angewiesen oder dazu verpflichtet sind, steigt angesichts der Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln. Diese Menschen können sich auf die Unterstützung durch die ADAC Pannenhilfe verlassen“, so der Leiter der ADAC Pannenhilfe.</p>
<p>Für den Transport von havarierten Personen würden unkomplizierte und unbürokratische Lösungen gefunden. In Fällen, in denen es wegen der Ansteckungsgefahr nicht zumutbar sei, Personen in der Fahrerkabine mitzunehmen, unterstützen die Helfer vor Ort bei der schnellen Wahl einer Alternative. „Hier werden wir eng mit den Behörden zusammenarbeiten“, sagt Reynartz. Der ADAC werde bei entstehenden Kosten etwa für Taxifahrten größtmögliche Kulanz zeigen. (ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-leistet-weiterhin-pannenhilfe-fuer-havarierte-mitglieder/">ADAC leistet weiterhin Pannenhilfe für havarierte Mitglieder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-leistet-weiterhin-pannenhilfe-fuer-havarierte-mitglieder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahl der Verkehrstoten 2019 auf historischem Tiefstand</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahl-der-verkehrstoten-2019-auf-historischem-tiefstand/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahl-der-verkehrstoten-2019-auf-historischem-tiefstand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=32792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3.059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer oder 6,6 % weniger als im Jahr 2018 (3.275 Todesopfer). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahl-der-verkehrstoten-2019-auf-historischem-tiefstand/">Zahl der Verkehrstoten 2019 auf historischem Tiefstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3.059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer oder 6,6 % weniger als im Jahr 2018 (3.275 Todesopfer).<span id="more-32792"></span> Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Auch die Zahl der Verletzten ging 2019 gegenüber dem Vorjahr zurück, und zwar um 3,0 % auf rund 384.000 Personen. (Destatis)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahl-der-verkehrstoten-2019-auf-historischem-tiefstand/">Zahl der Verkehrstoten 2019 auf historischem Tiefstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/zahl-der-verkehrstoten-2019-auf-historischem-tiefstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Staubelastung auf deutschen Autobahnen 2019 auf neuem Rekord</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/staubelastung-auf-deutschen-autobahnen-2019-auf-neuem-rekord/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/staubelastung-auf-deutschen-autobahnen-2019-auf-neuem-rekord/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 09:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=32645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer im Jahr 2019 auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um 5 Prozent beziehungsweise 7 Prozent ab, dafür mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/staubelastung-auf-deutschen-autobahnen-2019-auf-neuem-rekord/">Staubelastung auf deutschen Autobahnen 2019 auf neuem Rekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Jahr 2019 auf Deutschlands Autobahnen unterwegs war, musste im Vergleich zum Vorjahr noch mehr Geduld aufbringen: Zwar nahm sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um 5 Prozent beziehungsweise 7 Prozent ab, dafür mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren.<span id="more-32645"></span> Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden. Das ergab die Auswertung der ADAC Staudatenbank.</p>
<p>Wegen uneinheitlicher Einzelergebnisse hat der ADAC erstmals eine neue Kenngröße in seine Staubilanz einfließen lassen: die Staubelastung. Sie beschreibt die räumlich-zeitliche Ausdehnung eines Staus und ergibt sich aus dem Produkt von Staulänge und Staudauer. Die Staubelastung aller gemeldeten Stauereignisse summierte sich 2019 bundesweit auf etwa 1,6 Millionen Kilometer mal Stunde und beträgt damit etwa 10 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Dass die Zwangsaufenthalte der Autofahrer im Stau noch länger als im Vorjahr dauerten, dürfte auch an der um gut ein Prozent gestiegenen Kfz-Fahrleistung – errechnet von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) – sowie an der gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gestiegenen Zahl der Baustellen liegen.<br />
Im Negativ-Ranking der Bundesländer steht unverändert Nordrhein-Westfalen an der Spitze, 36 Prozent aller Staus entfallen auf Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland. Auf den Plätzen 2 und 3 wie in den Vorjahren: Bayern mit 18 Prozent und Baden-Württemberg (mit 11 Prozent). Somit kamen rund zwei Drittel aller Staumeldungen aus diesen drei Ländern.</p>
<p>Betrachtet man die Staulängen, führt Nordrhein-Westfalen mit rund 453.000 Kilometern (rund 32 Prozent) vor Bayern mit 267.000 (19 Prozent) und Baden-Württemberg mit rund 191.000 Kilometern (13 Prozent). Werden die Staulängen ins Verhältnis zur Länge des jeweiligen Autobahnnetzes gesetzt, führen erwartungsgemäß die Stadtstaaten Berlin und Hamburg das Ranking an. Bei den Flächenländern stehen Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an der Spitze. Bayern, Bremen, Hessen und Niedersachsen liegen im Mittelfeld.</p>
<p>Die staureichsten Fernautobahnen waren 2019 die Autobahnen A 3 (Köln – Frankfurt – Passau) mit 206 Kilometern Stau pro Autobahnkilometer, A8 (Salzburg – München – Karlsruhe) mit 187 Kilometer Stau pro Autobahnkilometer und die A1 (Lübeck – Hamburg – Köln) mit 175 Kilometern Stau pro Autobahnkilometer.<br />
Besonders betroffene Autobahnabschnitte waren die A3 Grenzübergang Suben – Passau, die A3 Oberhausen – Köln sowie die A8 Stuttgart – Karlsruhe.</p>
<p>Im Ranking des stauträchtigsten Wochentags hat der Mittwoch seine Spitzenposition verteidigt. Im Durchschnitt summierten sich die Staukilometer an diesem Wochentag auf eine Länge von rund 5100 Kilometer, die Zahl der Staus lag bei rund 2600. Ähnlich schlechte Reisetage waren Donnerstag und Freitag. Wer an den Wochenenden unterwegs war, kam in der Regel besser zum Ziel.<br />
Die staureichsten Tage des Jahres 2019 waren Freitag, 2. August, Mittwoch, 29. Mai (Tag vor Christi Himmelfahrt) und Gründonnerstag, 18. April. An diesen Tagen vermengte sich Berufs- mit dem Reiseverkehr. Die staureichsten Monate waren Juli, August und Oktober.</p>
<p>Autofahrer, die 2020 weniger häufig im Stau stehen und ihre Fahrt individuell planen wollen, können sich vor Fahrtantritt auf der adac.de über die aktuelle Verkehrslage und die Baustellensituation informieren. Der ADAC spricht sich für den weiteren Ausbau des ÖPNV zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit aus, um vor allem im Berufsverkehr Entlastung zu schaffen. Auch die Modernisierung der Schienensysteme im Nah- und Fernverkehr muss konsequent vorangetrieben werden, um so die Kapazitäten und die Zuverlässigkeit zu steigern, mit dem Ziel, mehr Autofahrer zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen. (ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/staubelastung-auf-deutschen-autobahnen-2019-auf-neuem-rekord/">Staubelastung auf deutschen Autobahnen 2019 auf neuem Rekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/staubelastung-auf-deutschen-autobahnen-2019-auf-neuem-rekord/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Verkehrsregeln und Vorschriften im Jahr 2020</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-verkehrsregeln-und-vorschriften-im-jahr-2020/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-verkehrsregeln-und-vorschriften-im-jahr-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=32387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO). Unter anderem diese Neuerungen sind geplant: härtere Strafen für das Durchfahren der gebildeten Rettungsgasse, höhere Bußgelder für Halten in zweiter Reihe (55 Euro) und mehr Rechte und Schutz für Radfahrer. Der Bundesrat wird abschließend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-verkehrsregeln-und-vorschriften-im-jahr-2020/">Neue Verkehrsregeln und Vorschriften im Jahr 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO).<span id="more-32387"></span> Unter anderem diese Neuerungen sind geplant: härtere Strafen für das Durchfahren der gebildeten Rettungsgasse, höhere Bußgelder für Halten in zweiter Reihe (55 Euro) und mehr Rechte und Schutz für Radfahrer. Der Bundesrat wird abschließend über diese Vorschläge und einige Änderungsanträge am 14.02.2020 entscheiden.</p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit zur dauerhaften Absenkung des Mindestalters beim Führerschein der Klasse AM auf 15 Jahre. Diese Änderung trat zum 6.12.2019 in Kraft. Ob und wie die einzelnen Bundesländer die Reglung umsetzen, wird das Jahr 2020 zeigen. Außerdem wird es im nächsten Jahr voraussichtlich eine höchstrichterliche Klärung im VW-Abgasskandal geben. Zudem sind erste Ergebnisse der laufenden Musterfeststellungsklage gegen VW zu erwarten.</p>
<p>Auch im Bereich Elektromobilität tut sich 2020 einiges. Der aktuelle Zuschuss für E-Autos unter 40.000 Euro soll von 4.000 auf 6.000 Euro und für Plug-In-Hybride von 3.000 auf 4.500 Euro steigen. Für Autos (Listenpreis über 40.000 bis maximal 65.000 Euro) ist ein Umweltbonus von 5.000 Euro für rein elektrische und 3.750 Euro für Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge geplant. Der Umweltbonus wird weiterhin jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Außerdem will die Bundesregierung mehr öffentlich zugänglichen Ladestationen. Statt aktuell 21.100 sollen es in den nächsten zwei Jahren rund 50.000 werden. Eine Universalschlichtungsstelle des Bundes soll zum 1. Januar 2020 die Arbeit aufnehmen: Damit sollen Streitigkeiten außergerichtlich beigelegt werden können, für die es keine branchenspezifische private oder behördliche Verbraucherschlichtungsstelle gibt.</p>
<p><strong>Änderungen im Ausland</strong>:</p>
<p><strong>Spanien</strong><br />
•	Höchstgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften (bei Straßen mit einer Spur je Fahrtrichtung) soll landesweit auf 30 km/h zu begrenzt werden.<br />
•	Wer auf Schnellstraßen (90 km/h) ab 21 km/h zu schnell unterwegs ist, muss statt bisher 100 Euro eine Buße von 300 Euro zahlen.</p>
<p><strong>Italien</strong><br />
•	Kindersitze in inländischen Pkw müssen bereits mit Alarmsystemen ausgestattet sein müssen. Sanktionen sollen frühestens ab März 2020 verhängt werden.<br />
•	Handyverstöße werden härter geahndet: Das Bußgeld steigt auf über 400 Euro. Außerdem droht ein Fahrverbot von sieben bis 30 Tagen. Im Wiederholungsfall sind sogar bis zu drei Monate möglich.</p>
<p><strong>Großbritannien</strong><br />
•	Verschärfung der Handynutzung am Steuer: Zukünftig darf das Telefon nicht mehr in die Hand genommen werden. Sonst drohen bis zu 200 Pfund Strafe oder sechs Punkte.<br />
•	In Bristol sollen nach einem strengen Luftreinhalteplan alle Dieselfahrzeuge in Privatbesitz ab März 2021 zwischen 7.00 und 15.00 Uhr aus der Innenstadt verbannt werden.<br />
•	Für die Londoner Umweltzone (LEZ) gelten ab dem 26. Oktober 2020 strengere Emissionsnormen für schwerere Fahrzeuge.<br />
•	Auf Gehwegen zu parken ist aktuell nur in London untersagt. Schottland möchte dies in 2020 nun ebenfalls verbieten.<br />
(ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-verkehrsregeln-und-vorschriften-im-jahr-2020/">Neue Verkehrsregeln und Vorschriften im Jahr 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-verkehrsregeln-und-vorschriften-im-jahr-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alarmsystem für Kindersitze wird in Italien zur Pflicht</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/alarmsystem-fuer-kindersitze-wird-in-italien-zur-pflicht/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/alarmsystem-fuer-kindersitze-wird-in-italien-zur-pflicht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=32039</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein. Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/alarmsystem-fuer-kindersitze-wird-in-italien-zur-pflicht/">Alarmsystem für Kindersitze wird in Italien zur Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein.<span id="more-32039"></span> Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil sie im Auto sitzen gelassen wurden.   </p>
<p>Die Pflicht gilt für alle in Italien zugelassenen Fahrzeuge. Bei einem Verstoß werden zwischen 81 und 326 Euro sowie 5 Punkte im italienischen Verkehrsdeliktsystem fällig. Wer in Italien einen Mietwagen anmietet, sollte sich also im Vorfeld bei dem Vermieter erkundigen, ob für das Fahrzeug die speziellen Kindersitze vorhanden sind, auch wenn die Pflicht für die entsprechende Ausstattung beim Vermieter liegt. &#8222;Nach dem neuen Gesetz empfiehlt es sich für Mietwagenkunden in Italien nicht, eigene Kindersitze mitzubringen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, &#8222;zumindest nicht für Kinder bis zu 4 Jahren.&#8220;  (billiger-mietwagen)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/alarmsystem-fuer-kindersitze-wird-in-italien-zur-pflicht/">Alarmsystem für Kindersitze wird in Italien zur Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/alarmsystem-fuer-kindersitze-wird-in-italien-zur-pflicht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Südostasien: viele Unfälle mit Zweirädern</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/suedostasien-viele-unfaelle-mit-zweiraedern/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/suedostasien-viele-unfaelle-mit-zweiraedern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 19:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[verkehrsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=31838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der rund 550 Urlauber, die der ADAC Ambulanzservice im vergangenen Jahr in Südostasien betreut hat, wurden bei einem Unfall mit einem Zweirad verletzt. Seltener unter Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer, oft aber, weil sie von den schlechten Straßenverhältnissen überrascht wurden: Rollsplitt, Kiesel, Schotter, sandiger Boden, schmierig durch Meersalz, schlechte Beleuchtung, Schlaglöcher. Problematisch ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/suedostasien-viele-unfaelle-mit-zweiraedern/">Südostasien: viele Unfälle mit Zweirädern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der rund 550 Urlauber, die der ADAC Ambulanzservice im vergangenen Jahr in Südostasien betreut hat, wurden bei einem Unfall mit einem Zweirad verletzt.<span id="more-31838"></span> Seltener unter Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer, oft aber, weil sie von den schlechten Straßenverhältnissen überrascht wurden: Rollsplitt, Kiesel, Schotter, sandiger Boden, schmierig durch Meersalz, schlechte Beleuchtung, Schlaglöcher.</p>
<p>Problematisch ist aber nicht nur der Zustand der Straßen, sondern auch das für deutsche Verhältnisse zumindest gewöhnungsbedürftige Verkehrsgeschehen: überfüllte Straßen, keine erkennbare Ordnung, ständiges Hupen. Nicht ganz einfach ist auch die Umstellung auf den Linksverkehr in manchen asiatischen Ländern.</p>
<p>Oft sind Zweiräder an jeder Straßenecke und relativ billig zu mieten. Nach dem passenden Führerschein wird selten gefragt, der Versicherungsschutz bleibt im Dunklen. Auf den technisch einwandfreien Zustand der Maschinen kann man sich nicht immer verlassen. Auch ein passender Helm gehört bei Weitem nicht zum Standardangebot.</p>
<p><strong>Darauf sollte man achten:</strong><br />
• Zuhause bereits Auslandskrankenschutz abschließen<br />
• Vor Ort nur das Zweirad anmieten, das man gemäß seiner Fahrerlaubnis fahren darf<br />
• Hartnäckig nach dem Versicherungsschutz fragen. Möglichst eine Vollkaskoversicherung abschließen. Und eine Zusatzhaftpflichtversicherung, falls die Deckungssumme in dem betreffenden Urlaubsland niedrig ist<br />
• Den einwandfreien Zustand des Rollers überprüfen<br />
• Roller bei der Übergabe kontrollieren und vorhandene Schäden fotografieren<br />
• Roller erklären lassen und Proberunde drehen<br />
• Telefonnummer für den Notfall geben lassen und fragen, wie man sich bei Panne, Diebstahl oder Unfall verhalten muss<br />
• Unbedingt mit passendem Helm samt Visier, geschlossenen Schuhen, langer Hose und Jacke schützen. T-Shirt, kurze Hosen und Flip-Flops reichen nicht aus<br />
• Nationale Verkehrsregeln und im Mietvertrag eventuell festgehaltene, landestypische Besonderheiten beachten</p>
<p>Zur Abfederung der finanziellen Belastungen bei einem Unfall im Ausland empfiehlt der ADAC den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung. (ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/suedostasien-viele-unfaelle-mit-zweiraedern/">Südostasien: viele Unfälle mit Zweirädern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/suedostasien-viele-unfaelle-mit-zweiraedern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=31802</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/">Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/">Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kindersitze im ADAC Test 2019</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/kindersitze-im-adac-test-2019/</link>
					<comments>https://www.reisen-experten.de/reise-news/kindersitze-im-adac-test-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 08:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[tests]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.reisen-experten.de/?p=31772</guid>

					<description><![CDATA[<p>12 Modelle mit der Note „gut“ und vier weitere mit „befriedigend“, die die gesetzlichen Vorschriften zum Teil deutlich übertreffen: Das ist das Ergebnis des aktuellen Kindersitztests des ADAC. Dabei wurden 20 Kindersitze aller Größen in den Kategorien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet. Die beste Sicherheitsbewertung aller seit 2015 getesteten Sitze hat der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kindersitze-im-adac-test-2019/">Kindersitze im ADAC Test 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>12 Modelle mit der Note „gut“ und vier weitere mit „befriedigend“, die die gesetzlichen Vorschriften zum Teil deutlich übertreffen: Das ist das Ergebnis des aktuellen Kindersitztests des ADAC.<span id="more-31772"></span> Dabei wurden 20 Kindersitze aller Größen in den Kategorien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet. Die beste Sicherheitsbewertung aller seit 2015 getesteten Sitze hat der „BeSafe iZi Kid X3 i-Size“ (für Kinder von ca. 1 bis 4 Jahren). Er wurde sowohl beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall mit „sehr gut“ benotet. Außerdem erfreulich: Kein Sitz scheitert im Frontalaufpralltest, aber der „Hauck iPro Baby mit iPro Base“ kommt seiner Belastungsgrenze sehr nah. Er hält den Dummy zwar noch zurück, löst sich beim Test aber teilweise von seiner Isofix-Basis. Wird der Sitz ohne Basis mit dem Fahrzeuggurt befestigt wird, bietet er einen besseren Schutz.</p>
<p>Vier der untersuchten Sitzmodelle mussten aber mit „mangelhaft“ bewertet werden. Der Grund: der hohe Schadstoffgehalt. Die Bezugsstoffe des „Uppababy Mesa i-Size“ und des „Uppababy Mesa i-Size + i-Size Base“ enthalten das Flammschutzmittel TCPP. Die gefundene Menge überschreitet den für Spielzeuge geltenden Grenzwert der Richtlinie 2014/79/EU. Beim „Hauck iPro Baby“ und dem „Hauck iPro Baby + iPro Base“ enthalten die Bezugsstoffe Naphthalin. Der Stoff steht im Verdacht eine krebserzeugende Wirkung zu haben. Auch hier lag der Messwert jeweils über dem für Spielzeug geltenden Grenzwert.</p>
<div id="attachment_31776" style="width: 534px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/10/Testergebnisse-ADAC-Kindersitztest-2019.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-31776" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/10/Testergebnisse-ADAC-Kindersitztest-2019.jpg" alt="Testergebnisse ADAC Kindersitztest 2019" width="524" height="850" class="size-full wp-image-31776" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/10/Testergebnisse-ADAC-Kindersitztest-2019.jpg 524w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/10/Testergebnisse-ADAC-Kindersitztest-2019-185x300.jpg 185w" sizes="(max-width: 524px) 100vw, 524px" /></a><p id="caption-attachment-31776" class="wp-caption-text">Beim ADAC Kindersitztest 2019 wurden insgesamt 20 Kindersitzmodelle getestet. Neben 12 guten Bewertungen, wurden vier Modelle auch als mangelhaft eingestuft. Bild: ADAC.</p></div>
<p>Eltern sollten sich vor dem Kauf eines Kindersitzes über das Angebot informieren. Dabei sind auch die Vorjahres-Ergebnisse der Kindersitztests hilfreich, da die Hersteller nicht jedes Jahr neue Modelle auf den Markt bringen. Beim Kauf sollte man die in Frage kommenden Modelle direkt im Auto mit dem Kind ausprobieren. Denn der richtige Einbau ist für den optimalen Schutz im Fall eines Unfalls besonders wichtig. Außerdem muss der Gurt straff angezogen werden und möglichst nah am Körper liegen. Jacken sollten dabei unter dem Beckengurt herausgezogen werden. Gurte und Rückenstütze müssen für den optimalen Sitz regelmäßig an die Größe des wachsenden Kindes angepasst werden. </p>
<p>Hier noch ein Video zum Test:</p>
<p>(ADAC)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kindersitze-im-adac-test-2019/">Kindersitze im ADAC Test 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.reisen-experten.de/reise-news/kindersitze-im-adac-test-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
