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	<title>technik Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Airbus A380 zu groß für Wartungs-Hangar am Flughafen München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 10:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[airbus a380]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maßgeschneiderte Lösung für den Riesen-Airbus A380: Die Heckflosse der von der Lufthansa neu in München stationierten Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A380 ist mehr als zwei Meter zu hoch für den Wartungs-Hangar der Lufthansa Technik. Dessen Höhe liegt bei 22 Metern. Das Leitwerk muss draußen bleiben. Um die Flugzeuge bei schlechter Witterung mit geschlossenen Toren warten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Maßgeschneiderte Lösung für den Riesen-Airbus A380: Die Heckflosse der von der Lufthansa neu in <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/flughafeninfos/flughafen-munchen/" target="_blank" rel="noopener">München</a> stationierten Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A380 ist mehr als zwei Meter zu hoch für den Wartungs-Hangar der Lufthansa Technik.<span id="more-28239"></span> Dessen Höhe liegt bei 22 Metern. Das Leitwerk muss draußen bleiben. Um die Flugzeuge bei schlechter Witterung mit geschlossenen Toren warten zu können, wurden jetzt spezielle Hallentore mit Manschetten montiert.</p>
<p>Diese umschließen den Flugzeugrumpf – die Heckflosse ragt dabei aus der Halle. Abgedichtet wird die Konstruktion durch einen 50 Zentimeter breiten Luftschlauch.</p>
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		<title>Mietwagen vom Automaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal muss es auf Reisen auch mal schnell gehen. Vor allem Geschäftsreisende ärgen sich deshalb oftmals über die schier endlosen Wartezeiten an den Mietwagenterminals, wenn sie die Schlüssel für ihr vorab gebuchtes Fahrzeug in Empfang nehmen wollen. Die Autovermietung Avis will die Wartezeiten nun verkürzen und testet dafür ein neues Selbstbedienungsterminal für die Ausgabe von Fahrzeugschlüsseln und Mietvertrag am Frankfurter Flughafen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller zum Mietwagen soll es demnächst für die Preferred Kunden des Autovermieters Avis gehen. Das Unternehmen testet derzeit am Frankfurter Flughafen ein neues Selbstbedienungsterminal, das das lange Warten an den Mietwagenschaltern zukünftig überflüssig machen soll.<span id="more-6392"></span></p>
<p>Welcher Geschäftsreisende &#8211; und nicht nur die &#8211; kennt das nicht. Man ist pünktlich am Zielflughafen gelandet und muß jetzt nur noch schnell den Mietwagen abholen, um an seinen endgültigen Zielort zu kommen. Glücklicherweise hat die Sekretärin, die Firmenreisestelle oder man selbst den Mietwagen schon vorher gebucht, damit es am Mietwagen-Schalter auch schön schnell geht. So weit die Theorie. In der Praxis sieht es leider etwas anders aus. Denn die Übernahme eines Mietwagens am Schalter des jeweiligen Unternehmens ist manches Mal eine harte Geduldsprobe. Bis alle Daten aufgenommen worden sind, der Vertrag erstellt und ausgedruckt ist und die Schlüssel herausgesucht sind, vergehen nicht selten pro Vorgang endlose Minuten. Wohl dem, der das Glück hat, dass er am Schalter des von ihm präferierten Anbieters nicht noch in eine lange Schlange gerät.</p>
<p>Nun will sich Avis offenbar diese Problems annehmen. Im Zeitalter von online gbuchten &#8211; und im Idealfal auch ausgedruckten &#8211; Reiseunterlagen sollen auch Mietwagen schneller ausgegeben und wieder abgegeben werden können (wobei das Abgeben eigentlich noch das geringste (Zeit-)Problem darstellt). Des Rätsels Lösung: Check-in und Rückgabe am Automaten.</p>
<p>Wenn alles so funktioniert, wie sich die Avis-Manager das vorstellen, dann gehen die (Prefered-) Kunden direkt ins Parkhaus und erhalten dort an einem Vermietkiosk den Schlüssel und Vertrag, nachem sie ihren Führerschein eingelesen haben und sich mit ihrer Avis Preferred Karte identifiziert haben. Sollte das Pilot-Projekt am Flughafen Frankfurt erfolgreich sein, sind weitere Standorte mit dem Selbstbedienungsterminal geplant. </p>
<p>Die Idee ist gut und wird bei Erfolg sicherlich auch bei den Wettbewerbern Nachahmer finden. Schade nur, dass die Terminals zunächst nur für bestimmte (Prefered-)Kunden nutzbar sind aber vielleicht wird da ja noch nachgebessert. Kritisch gesehen wird das Projekt dagegen wahrscheinlich von den Terminal-Mitarbeitern. Sollte das Projekt wirklich von den Kunden angenommen werden, könnte das auf Dauer natürlich auch Auswirkungen auf deren Arbeitsplätze haben.</p>
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		<title>Mit dem Navi in den Sumpf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asiaten haben von Natur aus verstärktes Vertrauen in Technik: dass die moderne Elektronik aber nicht den logischen Menschenverstand ersetzt, mussten drei Südekoreaner auf ihrer Australien-Reise auf bittere Weise erfahren: sie folgten ihrem Navigationsgerät bis in den Urwald. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Technik spielt in einigen asiatischen Ländern eine bedeutende Rolle und auch das Vertrauen der Menschen in die elektronischen Errungenschaften der Neuzeit scheint bei den Asiaten schier unerschöpflich. Dass technische Hilfen aber nicht immer fehlerfrei funktionieren und man zumindest von Zeit zu Zeit noch mal den gesunden Menschenverstand hinterfragen sollte, zeigt das Erlebnis dreier Südkoreaner in Australien.<span id="more-17596"></span></p>
<p>Wie die Lokalzeitung Bundaberg NewsMail berichtet, mussten die Touristen mit Hilfe eines Waldarbeiters zurück in die Zivilisation geführt werden, nachdem sie durch blindes Vertrauen in ihre Navigationsgerät bis in den tiefsten Dschungel vorgedrungen waren und letztendlich mit ihrem Wagen in einem Sumpf im Cordalba-Wald bei Childers stecken blieben. Ursprünglich wollten die drei Männer an der Ostküste Australiens von Brisbane nach Rockhampton reisen. </p>
<p>Das Navigationsgerät des Mietwagens führte die Südekoeraner mitten in den Urwald: auf dem Weg dorthin ignorierten die Asiaten allerdings auch Warnschilder, öffneten Absperrungen und räumten Steine aus dem Weg um den Angaben ihres Navis folgen zu können. Die fehlenden Englischkenntnisse und der unerschöpfliche Glaube an die Funktionalität ihres Navigationsgeräts haben den drei Touristen wohl das Abenteuer ihres Lebens beschert.</p>
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