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	<title>Verkehr Archive - Reisen-Experten</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2020 10:27:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Auswirkungen des Coronavirus auf die Logistikbranche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 10:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Kurzbefragung haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Auswirkungen des Covid-19-Virus auf die Logistikbranche untersucht: Aktuell können alle Lieferketten aufrechterhalten und 20 Prozent mehr Lebensmittel transportiert werden. Die größte Herausforderung stellt derzeit die Verfügbarkeit von Fahrern und Lkw dar. Wissenschaftler des DLR-Instituts für Verkehrsforschung gingen der Frage nach, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Kurzbefragung haben Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Auswirkungen des Covid-19-Virus auf die Logistikbranche untersucht<span id="more-32931"></span>: Aktuell können alle Lieferketten aufrechterhalten und 20 Prozent mehr Lebensmittel transportiert werden. Die größte Herausforderung stellt derzeit die Verfügbarkeit von Fahrern und Lkw dar.</p>
<p>Wissenschaftler des DLR-Instituts für Verkehrsforschung gingen der Frage nach, ob die politischen Maßnahmen und ökonomischen Auswirkungen des Covid-19-Virus einen Einfluss auf die Transport- und Logistikprozesse haben. Hierfür führten sie eine Reihe von Interviews mit Transport- und Logistikdienstleistern durch. &#8222;Positiv ist, dass derzeit alle Lieferketten aufrechterhalten werden können und dass kein Bereich identifiziert wurde, bei dem die Logistik einen echten Engpass darstellt&#8220;, fasst Prof. Gernot Liedtke, Abteilungsleiter für Wirtschaftsverkehr, zusammen.</p>
<p>Während sich in vielen Transportbereichen ein Rückgang des Transportaufkommens abzeichnet, ist im Lebensmittelbereich eine Steigerung um etwa 20 Prozent über dem normalen saisonalen Niveau festzustellen. Hierbei handelt es sich vor allem um das Auffüllen leerer Bestände in den Supermärkten. Um die Lücken in den Sortimenten zu füllen, strukturieren sich die Lieferketten um, sodass beispielsweise die Läden bei bestimmten Produkten direkt von den Produzenten und Großhändlern beliefert werden.</p>
<p>Welche Auswirkungen sich auf die Wertschöpfungsketten aufgrund fehlender Lieferungen aus China ergeben, wird sich frühestens in ein bis zwei Wochen bemerkbar machen, da sich derzeit noch Containerschiffe mit Waren auf dem Weg nach Deutschland befinden.</p>
<p><strong>Positive Effekte in Krisenzeiten: Kooperationsbereitschaft und Flexibilität</strong><br />
Die Umfrage brachte auch positive Effekte in Krisenzeiten hervor: So zeigt sich insbesondere, dass die nationalen Logistiknetzwerke weiterhin stabil sind. Dienstleister im städtischen Lieferverkehr freuen sich darüber, dass es keine Staus mehr gibt, auch nicht in den Spitzenzeiten. Auch das Miteinander zwischen Dienstleistern und Empfängern ist einfacher geworden. So berichten Logistik-Unternehmen, dass sich die Zusammenarbeit mit dem Handel besser gestaltet als vor der Krise: Die Kunden werden flexibler und sind gesprächsbereiter. Wenn Anlieferungen sich verzögern, werden sie auch am nächsten Tag noch angenommen. So etwas war vor der Krise nicht denkbar.</p>
<p>Darüber hinaus verhalten sich die Unternehmen nicht abwartend, sondern reagieren aktiv auf die veränderte Situation. So werden beispielsweise Lieferkonzepte angepasst: Geliefert werden manche Konsumwaren nicht mehr über das Zentrallager des Einzelhandelskonzerns, sondern die Waren kommen direkt vom Hersteller in die Filialen. Lieferfristen und Zeitfenster werden nur noch taggenau geplant und vereinbart. Langfriststrategien und Konkurrenzgehabe sind derzeit nicht relevant. Qualifiziertes und umsichtig handelndes Personal wird zum Schlüsselfaktor für eine funktionierende Logistik. Die Branche rückt in der Krisenzeit zusammen, findet neue und flexible Lösungen für die Warenlieferung und setzt diese kooperativ um.</p>
<p><strong>Personalverfügbarkeit stellt die größte Herausforderung dar</strong><br />
&#8222;Dennoch ist der &#8218;Mensch&#8216; der kritische Faktor, von dem letztlich das System abhängt&#8220;, sagt DLR-Wissenschaftler Gernot Liedtke. So stellt die Verfügbarkeit von Fahrern und Lkw für die Logistiker flächendeckend eine große Herausforderung dar. Fahrer und Fahrzeuge stehen dem deutschen Transportmarkt nach und nach weniger zur Verfügung, da sie aufgrund von Quarantänemaßnahmen nicht mehr aus Polen zurückkehren können. &#8222;Es ist daher nicht auszuschließen, dass dies in wenigen Tagen oder Wochen zu Ausfällen in den Transport- und damit den Logistikketten führt&#8220;, ergänzt der Berliner Verkehrsforscher. Ein zusätzliches Problem liegt in der nachlassenden Pünktlichkeit im Lieferverkehr. Gerade bei grenzüberschreitendem Verkehr verzögern Kontrollen die Lieferzeit.</p>
<p>Dem derzeit höheren Frachtaufkommen im Lebensmittelbereich und der Notwendigkeit für ständiges Umplanen aufgrund verzögerter Ankünfte internationaler Lkw-Fahrten stehen in vielen Unternehmen eine sinkende Personalverfügbarkeit gegenüber. Dies verursacht zusätzlichen Stress bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zudem wächst insgesamt die psychische Belastung deutlich: Es gibt kaum noch reibungslose Routine-Abläufe.</p>
<p><strong>Neue Konzepte in der Kurier-, Express- und Pakete-Logistik sind gefragt</strong><br />
Spezifischen Herausforderungen sieht sich der Bereich der Kurier-, Express- und Pakete-Logistik ausgesetzt: So wird zum einen überlegt, zusätzliche Dienstleistungen für Apotheken, Gesundheitsämter, Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheits- und Pflegewesen anzubieten. Zum anderen ist eine Umstellung auf kontaktloses Zustellen erforderlich, das auf die Unterschrift als Zustellungsbestätigung verzichtet. Zu diesem Zweck werden nun Konzepte zu &#8222;unbemannten&#8220; Übergaben entwickelt und getestet.</p>
<p>Insgesamt ist die Nachfrage in der Kurier-, Express- und Pakete-Logistik stark zurückgegangen, im urbanen Raum sogar eingebrochen. Grund hierfür ist die Schließung vieler Büros und Arbeitsplätze von Unternehmen und die Verlagerung auf Home-Office Tätigkeiten, welche auch mit der Schließung der Kita- und Schuleinrichtungen einherging. Dies ließ von einem Tag auf den anderen die Nachfrage um 20 Prozent zurückgehen. Nur in den ersten Tagen der vergangenen Woche gab es zunächst noch einen gewissen Ausgleich des Rückgangs, da Mitarbeitenden das Home-Office-Equipment zugestellt werden musste. (DLR)</p>
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		<title>Zahl der Verkehrstoten 2019 auf historischem Tiefstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3.059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer oder 6,6 % weniger als im Jahr 2018 (3.275 Todesopfer). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sind in Deutschland 3.059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer oder 6,6 % weniger als im Jahr 2018 (3.275 Todesopfer).<span id="more-32792"></span> Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Auch die Zahl der Verletzten ging 2019 gegenüber dem Vorjahr zurück, und zwar um 3,0 % auf rund 384.000 Personen. (Destatis)</p>
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		<title>Doha Metro revolutioniert das Verkehrsnetz in Qatar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 14:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katar]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[u-bahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Souq Waqif, das Katara Cultural Village, die West Bay und der internationale Flughafen Hamad sind fortan leicht mit den Zügen der Doha Metro zu erreichen, die alle fünf Minuten verkehren. Das meist unterirdisch gelegene, hochmoderne und automatisierte Schienennetz umfasst drei Linien sowie drei Komfortklassen: Standard, Family und Goldclub. Die U-Bahn von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Souq Waqif, das Katara Cultural Village, die West Bay und der internationale Flughafen Hamad sind fortan leicht mit den Zügen der Doha Metro zu erreichen, die alle fünf Minuten verkehren.<span id="more-32665"></span> Das meist unterirdisch gelegene, hochmoderne und automatisierte Schienennetz umfasst drei Linien sowie drei Komfortklassen: Standard, Family und Goldclub. Die U-Bahn von Doha verringert die Abhängigkeit von Autos vor Ort und ermöglicht Besuchern wie Einwohnern gleichermaßen eine kostengünstige und komfortable Art der Fortbewegung. Die Kosten für einzelne Fahrten beginnen bereits bei 2 QAR (zirka 50 Cent), während eine Tageskarte ab 6 QAR (zirka 1,50 Euro) erhältlich ist. Jede Metrostation Dohas ähnelt einem traditionellen Beduinenzelt und spiegelt Qatars reiche Kulturgeschichte in ansprechender, moderner Architektur wider. (Qatar National Tourism Council) </p>
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		<title>Alarmsystem für Kindersitze wird in Italien zur Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein. Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien müssen Kindersitze für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren seit dem 7. November 2019 per Gesetz mit einem Alarmsystem ausgestattet sein.<span id="more-32039"></span> Dieses soll automatisch eine Handy-Benachrichtigung verschicken, wenn ein Kind im Auto vergessen wurde. Hintergrund ist, dass in den vergangenen Jahren immer wieder Kleinkinder einen teils tödlichen Hitzeschlag erlitten haben, weil sie im Auto sitzen gelassen wurden.   </p>
<p>Die Pflicht gilt für alle in Italien zugelassenen Fahrzeuge. Bei einem Verstoß werden zwischen 81 und 326 Euro sowie 5 Punkte im italienischen Verkehrsdeliktsystem fällig. Wer in Italien einen Mietwagen anmietet, sollte sich also im Vorfeld bei dem Vermieter erkundigen, ob für das Fahrzeug die speziellen Kindersitze vorhanden sind, auch wenn die Pflicht für die entsprechende Ausstattung beim Vermieter liegt. &#8222;Nach dem neuen Gesetz empfiehlt es sich für Mietwagenkunden in Italien nicht, eigene Kindersitze mitzubringen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, &#8222;zumindest nicht für Kinder bis zu 4 Jahren.&#8220;  (billiger-mietwagen)</p>
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		<title>Südostasien: viele Unfälle mit Zweirädern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 19:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der rund 550 Urlauber, die der ADAC Ambulanzservice im vergangenen Jahr in Südostasien betreut hat, wurden bei einem Unfall mit einem Zweirad verletzt. Seltener unter Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer, oft aber, weil sie von den schlechten Straßenverhältnissen überrascht wurden: Rollsplitt, Kiesel, Schotter, sandiger Boden, schmierig durch Meersalz, schlechte Beleuchtung, Schlaglöcher. Problematisch ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Viertel der rund 550 Urlauber, die der ADAC Ambulanzservice im vergangenen Jahr in Südostasien betreut hat, wurden bei einem Unfall mit einem Zweirad verletzt.<span id="more-31838"></span> Seltener unter Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer, oft aber, weil sie von den schlechten Straßenverhältnissen überrascht wurden: Rollsplitt, Kiesel, Schotter, sandiger Boden, schmierig durch Meersalz, schlechte Beleuchtung, Schlaglöcher.</p>
<p>Problematisch ist aber nicht nur der Zustand der Straßen, sondern auch das für deutsche Verhältnisse zumindest gewöhnungsbedürftige Verkehrsgeschehen: überfüllte Straßen, keine erkennbare Ordnung, ständiges Hupen. Nicht ganz einfach ist auch die Umstellung auf den Linksverkehr in manchen asiatischen Ländern.</p>
<p>Oft sind Zweiräder an jeder Straßenecke und relativ billig zu mieten. Nach dem passenden Führerschein wird selten gefragt, der Versicherungsschutz bleibt im Dunklen. Auf den technisch einwandfreien Zustand der Maschinen kann man sich nicht immer verlassen. Auch ein passender Helm gehört bei Weitem nicht zum Standardangebot.</p>
<p><strong>Darauf sollte man achten:</strong><br />
• Zuhause bereits Auslandskrankenschutz abschließen<br />
• Vor Ort nur das Zweirad anmieten, das man gemäß seiner Fahrerlaubnis fahren darf<br />
• Hartnäckig nach dem Versicherungsschutz fragen. Möglichst eine Vollkaskoversicherung abschließen. Und eine Zusatzhaftpflichtversicherung, falls die Deckungssumme in dem betreffenden Urlaubsland niedrig ist<br />
• Den einwandfreien Zustand des Rollers überprüfen<br />
• Roller bei der Übergabe kontrollieren und vorhandene Schäden fotografieren<br />
• Roller erklären lassen und Proberunde drehen<br />
• Telefonnummer für den Notfall geben lassen und fragen, wie man sich bei Panne, Diebstahl oder Unfall verhalten muss<br />
• Unbedingt mit passendem Helm samt Visier, geschlossenen Schuhen, langer Hose und Jacke schützen. T-Shirt, kurze Hosen und Flip-Flops reichen nicht aus<br />
• Nationale Verkehrsregeln und im Mietvertrag eventuell festgehaltene, landestypische Besonderheiten beachten</p>
<p>Zur Abfederung der finanziellen Belastungen bei einem Unfall im Ausland empfiehlt der ADAC den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung. (ADAC)</p>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<item>
		<title>Flughafen München unter Top 5 der am besten vernetzten Flughäfen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-muenchen-unter-top-5-der-am-besten-vernetzten-flughaefen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 18:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Flughafen München ist in den Kreis der fünf international am besten vernetzten Flughäfen der Welt aufgestiegen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Official Airline Guides (OAG), dem weltweit führenden Anbieter von Reisedaten, hervor. OAG veröffentlich jedes Jahr einen Megahubs-Index, in dem die Konnektivität der großen Luftverkehrsdrehscheiben dargestellt wird. Nach den neusten Zahlen rangiert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-muenchen-unter-top-5-der-am-besten-vernetzten-flughaefen/">Flughafen München unter Top 5 der am besten vernetzten Flughäfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/flughafeninfos/flughafen-munchen/" target="_blank" rel="noopener">Flughafen München</a> ist in den Kreis der fünf international am besten vernetzten Flughäfen der Welt aufgestiegen.<span id="more-31708"></span> Das geht aus den neuesten Zahlen des Official Airline Guides (OAG), dem weltweit führenden Anbieter von Reisedaten, hervor. OAG veröffentlich jedes Jahr einen Megahubs-Index, in dem die Konnektivität der großen Luftverkehrsdrehscheiben dargestellt wird. Nach den neusten Zahlen rangiert München, das in der letzten Erhebung noch den elften Rang belegte, mittlerweile hinter London-Heathrow, Frankfurt, Chicago O’Hare und Amsterdam auf dem fünften Platz. Von München aus wurden im vergangenen Jahr über 260 Flugziele angesteuert. Zur verbesserten Konnektivität des Münchner Airports dürften insbesondere die neueren Langstreckenverbindungen – etwa nach Osaka, Bogota oder Dallas – beigetragen haben. (Flughafen München)</p>
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		<title>Nabu: Mobilitätsdienste erhöhen die Attraktivität des Autofahrens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 08:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[NaBu]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Mobilitätsdienste wie Uber erhöhen die Attraktivität des Autofahrens durch niedrige Fahrpreise, warnt eine aktuelle Studie von Transport &#038; Environment, dem europäischen Dachverband des NABU. Demnach könnte die Verkehrsleistung durch sinkende Kosten und steigenden Komfort im Jahr 2050 um bis zu 150 Prozent steigen. Der Mehrverkehr würde durch eine Verlagerung durch Nutzer des ÖPNVs, Fahrradfahrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nabu-mobilitaetsdienste-erhoehen-die-attraktivitaet-des-autofahrens/">Nabu: Mobilitätsdienste erhöhen die Attraktivität des Autofahrens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Mobilitätsdienste wie Uber erhöhen die Attraktivität des Autofahrens durch niedrige Fahrpreise, warnt eine aktuelle Studie von Transport &#038; Environment, dem europäischen Dachverband des NABU.<span id="more-31675"></span> Demnach könnte die Verkehrsleistung durch sinkende Kosten und steigenden Komfort im Jahr 2050 um bis zu 150 Prozent steigen. </p>
<p>Der Mehrverkehr würde durch eine Verlagerung durch Nutzer des ÖPNVs, Fahrradfahrer als auch durch einen höheren Bedarf entstehen. Grund dafür seien insbesondere technische Entwicklungen im Verkehrssektor, die das Autofahren in Zukunft absehbar stark vergünstigen könnten. So würden etwa durch automatisiertes Fahren die Kosten für Fahrer wegfallen, die aktuell noch einen erheblichen Teil der Betriebskosten von Unternehmen im Bereich der Personenbeförderung ausmachen. Dies könnte bis zum Jahr 2050 zu 40 Prozent mehr CO2-Ausstoß führen und würde es unmöglich machen, Deutschlands Klimaziele einzuhalten. Selbst ein Umstieg auf emissionsfreie Antriebe würde diesen Effekt zwar mindern und die Emissionen um 23 Prozent reduzieren, nicht jedoch verhindern können.</p>
<p>„Neue Mobilitätsdienste dürfen nicht zu mehr Autoverkehr führen. Derzeit erleben wir jedoch, wie durch diese Angebote immer mehr Autos in unsere Städte drängen. Solange hohe Verfügbarkeit und niedrige Preise den Markt prägen, werden immer mehr Menschen geneigt sein, sich gerade auf kurzen Strecken für eine Fahrt mit dem Auto statt dem Fahrrad oder öffentlichem Verkehr zu entscheiden. Bei aller Offenheit für neue Mobilitätsangebote müssen wir unbedingt das Ziel im Blick behalten, den Verkehrssektor insgesamt auf mehr Klimaschutz auszurichten und in diesem Zusammenhang die Zahl der Pkw im städtischen Raum drastisch zu reduzieren“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.</p>
<p>Der NABU sieht in der anstehenden Novelle des Personenbeförderungsgesetzes den zentralen Hebel, auch die neuen, app-basierten Mobilitätsdienste sinnvoll zu regulieren. Justyna Wladarz, NABU-Verkehrsreferentin: „Geteilte Fahrten, so genanntes Ride-Pooling muss künftig ermöglicht werden, damit insgesamt weniger Fahrzeuge zur Personenbeförderung auf den Straßen unterwegs sind. Gleichzeitig muss es für die Städte und Kommunen möglich werden, den Anbietern Vorgaben hinsichtlich der Umweltstandards ihrer Fahrzeuge, etwa zu Emissionen und Antriebsart, zu machen. Ziel muss der emissionsfreie Fahrzeugpool im Jahr 2025 sein. Genauso sollten den Städten ein Instrument an die Hand gegeben werden, das es ihnen ermöglicht, die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge zu begrenzen. Nur so kann es uns gelingen, die neuen Angebote zu einem sinnvollen Bestandteil der Mobilität von morgen zu machen, statt mit der Fokussierung auf die automobile Mobilität die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.“ (NaBu)</p>
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		<title>Monaco führt Citymapper-App ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 08:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
		<category><![CDATA[Citymapper]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche verkehrsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Paris, London, Los Angeles, Tokio und Mexico City führt nun auch der Stadtstaat an der Französischen Riviera CityMapper ein – eine kostenlose App, die von mehr als 20 Millionen Usern weltweit genutzt wird und diese durch die genannten Städte führt. Ziel der App ist es, eine Erkundung der Metropolen zu Fuß mit allen Verkehrsmitteln [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/monaco-fuehrt-citymapper-app-ein/">Monaco führt Citymapper-App ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Paris, London, Los Angeles, Tokio und Mexico City führt nun auch der Stadtstaat an der Französischen Riviera CityMapper ein – eine kostenlose App, die von mehr als 20 Millionen Usern weltweit genutzt wird und diese durch die genannten Städte führt.<span id="more-31671"></span> Ziel der App ist es, eine Erkundung der Metropolen zu Fuß mit allen Verkehrsmitteln zu verbinden, die eine Alternative zum Auto bieten. Das Projekt wird im Rahmen des #ExtendedMonaco-Programms der monegassischen Regierung umgesetzt, um Nutzer besser über die Verkehrsoptionen vor Ort zu informieren und die Mobilitätsinitiativen in Monaco zu unterstützen, vor allem im Hinblick auf umweltverträgliches Reisen.</p>
<p>„Mit Citymapper ist es möglich, gleich mehrere Vorschläge zu erhalten, um im Fürstentum von Punkt A nach B zu gelangen. Die App berücksichtigt auch Routen aus den Nachbarländern nach Monaco und umgekehrt – von der italienischen Grenze bis zum Flughafen Nizza. Zu den vorgeschlagenen Reiseszenarien gehören zum einen die Fortbewegung zu Fuß, vor allem aber auch die Nutzung der lokal verfügbaren öffentlichen oder gemeinsam nutzbaren Verkehrsmittel“, erklärt Georges Gambarini, Leiter des Smart City Programms im Smart Nation Department (DDUN). Bei DDUN handelt es sich um die Verwaltungsabteilung, die das Projekt in Zusammenarbeit mit den Diensten des Ministeriums für Öffentliche Arbeit, Umwelt und Stadtentwicklung, einschließlich der Abteilungen Forward Studies, Urban Planning and Mobility (DPUM), im Rahmen der Smart Mobility-Projekte durchführt.</p>
<p>Citymapper Monaco verfügt über die Streckennetze der monegassischen Busgesellschaft CAM sowie Zestbus (Routen, die durch Monaco führen) und Lignes d&#8217;Azur (Verbindungen durch Monaco und die Cap-d&#8217;Ail-Region), Züge ebenso wie die gemeinschaftlich nutzbaren Auto- und Fahrraddienste Mobee und MonaBike. Die mehrsprachige App bietet den Einwohnern Monacos, Pendlern und Touristen gleichermaßen einen Mehrwert. „Es ist nicht nur möglich, Strecken zu planen und die beste Shared Mobility Option auszuwählen, sondern auch auf Informationen in Echtzeit zuzugreifen (Fahrpläne, Verspätungen und Warnungen) und sich per Geolokalisierung durch die Destination führen zu lassen. Die Citymapper-App bietet zudem eine Innovation: Die Verfügbarkeit von freien Plätzen in allen Parkhäusern des Fürstentums lässt sich in Echtzeit abrufen. Dies ist eine Besonderheit der App speziell in Monaco und ein echter Schritt nach vorne für sanfte Mobilität“, betont Gambarini. „Die Einführung dieses Instruments ist Teil einer Reihe von Projekten zur Verbesserung der Infrastruktur und des Mobilitätserlebnisses in Monaco, wie beispielsweise der neue autonome Shuttlebus und das MonaBike-Angebot. Die Initiative ist mit einer globaleren Vision verbunden: dem Ziel der intelligenten Mobilität zur Verbesserung der Lebensqualität der Nutzer.“</p>
<p><strong>Eine App, die sich weiterentwickelt</strong><br />
Monaco entschied sich für Citymapper, da die App mit relevanten Berechnungsalgorithmen und einem selbstlernenden System ausgestattet ist, das sich an den Entscheidungen der Nutzer orientiert, um die angegebenen Vorschläge weiter zu verbessern. Die App genießt einen guten Ruf, der eine schnelle Akzeptanz innerhalb der Zielgruppen fördert. Sie ist darüber hinaus lehrreich und unterhaltsam: Citymapper liefert durch den Vergleich unterschiedlicher Transportmittel vielfältige Informationen, z.B. die Anzahl der verbrauchten Kalorien für die bewältigte Strecke und deren Entsprechung in typisch regionalen Gerichten. Die App ist kostenlos über die Website https://citymapper.com/monaco?set_region=mc-monaco erhältlich.<br />
(FVA Monaco)</p>
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		<title>Fristen und Kosten für den Führerscheinumtausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 10:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dieser Woche ist es amtlich: Bis spätestens Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, gegen den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Insgesamt sind das rund 15 Millionen „alte“ Papierführerscheine sowie etwa 28 Millionen Scheckkartenführerscheine, die im Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis 18. Januar 2013 ausgegeben wurden. Der ACE, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/fristen-und-kosten-fuer-den-fuehrerscheinumtausch/">Fristen und Kosten für den Führerscheinumtausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche ist es amtlich: Bis spätestens Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, gegen den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden.<span id="more-29777"></span> Insgesamt sind das rund 15 Millionen „alte“ Papierführerscheine sowie etwa 28 Millionen Scheckkartenführerscheine, die im Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis 18. Januar 2013 ausgegeben wurden. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, erläutert, was betroffene Führerscheinbesitzer jetzt beachten müssen und wie der Umtausch durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Umtausch – Stufenplan regelt Fristen</strong><br />
Ein Stufenplan regelt, wer seinen alten Führerschein bis wann gegen das neue Dokument tauschen muss. Ausschlaggebend ist einerseits das Geburtsjahr des Führerscheininhabers und anderseits das Ausstellungsjahr der alten Fahrerlaubnis. Besitzer von Führerscheinen, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden (alte Papierführerscheine), müssen sich beim Umtausch an ihrem Geburtsjahr orientieren. Führerscheinbesitzer deren Lizenz ab 1999 ausgestellt wurde (alte Scheckkartenführerscheine), müssen auf das Ausstellungsjahr des Dokuments achten.</p>
<p><strong>Führerschein, ausgestellt bis einschließlich 31. Dezember 1998:</strong></p>
<ul>
<li>Geburtsjahr vor 1953 – Umtausch bis: 19. Januar 2033</li>
<li>Geburtsjahr 1953 bis 1958 – Umtausch bis: 19. Januar 2022</li>
<li>Geburtsjahr 1959 bis 1964 – Umtausch bis: 19. Januar 2023</li>
<li>Geburtsjahr1965 bis 1970 – Umtausch bis: 19. Januar 2024</li>
<li>Geburtsjahr 1971 oder später – Umtausch bis: 19. Januar 2025</li>
</ul>
<p><strong>Führerschein, ausgestellt ab 1. Januar 1999:</strong></p>
<ul>
<li>Ausstellungsjahr 1999 bis 2001 – Umtausch bis: 19. Januar 2026</li>
<li>Ausstellungsjahr 2002 bis 2004 – Umtausch bis: 19. Januar 2027</li>
<li>Ausstellungsjahr 2005 bis 2007 – Umtausch bis: 19. Januar 2028</li>
<li>Ausstellungsjahr 2008 – Umtausch bis: 19. Januar 2029</li>
<li>Ausstellungsjahr 2009 – Umtausch bis: 19. Januar 2030</li>
<li>Ausstellungsjahr 2010 – Umtausch bis: 19. Januar 2031</li>
<li>Ausstellungsjahr 2011 – Umtausch bis: 19. Januar 2032</li>
<li>Ausstellungsjahr 2012 bis 18.01.2013 – Umtausch bis: 19. Januar 2033</li>
</ul>
<p><strong>Umtausch – wo, was benötigt wird und welche Kosten entstehen</strong><br />
Zuständig ist die Führerscheinbehörde des jeweiligen Wohnsitzes. Die gestaffelten Fristen sollen dafür sorgen, dass die entsprechenden Behörden den Ansturm der insgesamt 43 Millionen Führerscheinbesitzer bewältigen können. Da der Antrag auf Umtausch nur persönlich gestellt werden kann, soll in dieser Form verhindert werden, dass es zu langen Wartezeiten kommt.</p>
<p>Für den Umtausch wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto und der aktuelle Führerschein benötigt. Bei Papierführerscheinen, die nicht von der Behörde des aktuellen Wohnsitzes ausgestellt wurden, ist zusätzlich eine sogenannte Karteikartenabschrift der Behörde notwendig, die den Führerschein ursprünglich ausgestellt hat. Dieser Auszug aus dem dortigen Fahrerlaubnisregister enthält die entsprechenden Fahrerlaubnisdaten und kann, je nach ausstellendem Amt, beispielsweise online, postalisch oder per Fax beantragt werden.</p>
<p>Die nach dem Umtausch erhaltenen Führerscheine haben eine einheitliche Gültigkeit von 15 Jahren. Läuft der Führerschein ab, muss ein neuer Antrag gestellt werden. Eine neue Fahrprüfung oder ein Gesundheitszeugnis muss jedoch nicht vorgewiesen werden. Die Gebühr für den Umtausch soll nach heutigem Stand jeweils 25 Euro betragen. Dazu kommen Kosten für ein neues Passfoto. Wer die Frist für den Umtausch verstreichen lässt und danach weiter mit seinem alten Führerschein unterwegs ist, riskiert künftig ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro.</p>
<p><strong>Umtausch – für mehr Fälschungsschutz</strong><br />
Hintergrund der großangelegten Umtauschaktion ist, dass EU-weit einheitliche und fälschungssicherere Führererscheine eingeführt werden sollen. Auf den bislang lebenslang gültigen, alten rosafarbigen und den noch älteren grauen Fahrerlaubnissen sind die abgebildeten Personen oft kaum noch zu erkennen. Das und die Forderung nach einem möglichst aktuellen Fälschungsschutz haben die Europäische Union dazu veranlasst, einheitliche Führerscheine auszugeben und vereinfachte Regelungen zur Geltungsdauer zu erlassen. Neue, richtlinienkonforme EU-Führerscheine im Scheckkartenformat werden in Deutschland seit dem 19. Januar 2013 ausgegeben. (ACE)</p>
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