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Pomorie

Auf einer schmalen Halbinsel nordöstlich von Burgas liegt der Kurort Pomorie. Hier werden von den größeren Hotels Behandlungen mit dem Heilschlamm und dem Salz aus den Burgas-Seen angeboten. Die nahegelegnen Feuchtgebiete, die zu einem Naturschutzgebiet erklärt wurden, sind zudem die Heimat von rund 60 Prozent aller bulgarischen Vögel. In das Vogelparadies werden Bootstouren und geführte Wanderungen angeboten, entsprechende Angebote können im Poda-Naturschutzzentrum gebucht werden.

Pomorie an sich bietet aufgrund eines Großbrandes, der 1906 in der Stadt wütete, kaum historische Bausubstanz. Von den Flammen verschont blieben einige typische Schwarzmeerhäuser an der äußersten Spitze der Halbinsel und das malerische, kleine Kirchlein Preobraschenije Christovo aus dem 18. Jahrhundert. In die Vergangenheit der Stadt abtauchen, kann man im historisch-archäologischen Museum im lebhaften Stadtzentrum, das einige thrakische, griechische und römische Funde aus der Frühzeit Pomories zeigt.

Den Strand von Pomorie bildet eine langgestreckte, schwarzkörnige Sandbank, die von einem bewachsenen Dünengürtel von den dahinterliegenden Feuchtgebieten getrennt wird. Südöstlich des Strandes finden sich die schönsten Cafés und Restaurants der Stadt, in denen man die bulgarische Küche und den im Umland angebauten Wein genießen kann.

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