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Conil de la Frontera

Traumhafte Sandstrände an der Costa de la Luz

Die Costa de la Luz zeichnet sich durch schöne, lange Sandstrände aus. Bild: tourspain

Das kleine weiße Fischerdorf Conil de la Frontera liegt an einem der schönsten Küstenabschnitte der Costa de la Luz. Bei Spaniern und Reisenden anderer Länder gleichermaßen als Badeort beliebt, hat es Conil geschafft sein authentisches Flair zu bewahren und während im Ortskern kleinere, familiäre Unterkünfte dominieren, findet man die größeren Hotel- und Appartementanlagen nur in den Randbezirken.

Die hellen Sandstrände dieses Küstenabschnitts ziehen sich über mehrere Kilometer und gehen in westlicher Richtung in die reizvolle Steilküste von Caños de Meca über. Selbst in der Hochsaison ist immer ein ruhiges Plätzchen frei. An Wassersportarten übt man hier Surfen, Tauchen, Kite- und Windsurfen aus.

Eine besonders schöne Stimmung herrscht in den Abendstunden, wenn die dicht am Wasser liegenden Restaurants auf ihren Terrassen die Beleuchtung anschalten und den Besuchern fangfrischen Fisch und landestypische Spezialitäten servieren. Auch ein kleines Nachtleben hat sich rund um die Plaza España entwickelt und besonders zu den ortseigenen Festen geht es recht lebhaft und fröhlich zu.

Etwa 15 Kilometer landeinwärts liegt hoch auf einem Hügel das weiße Bergdorf Vejer de la Frontera, dass mit seinen engen Gassen in typisch maurischer Bebauung ein lohnendes Ausflugsziel ist.