Surfen auf Lanzarote

Lanzarote zeichnet sich durch eine lange Küstenlinie mit endlosen, feinen Sandstränden und pittoresken Buchten sowie durch ein mildes Klima mit ganzjährig angenehmen Luft- und Wassertemperaturen aus und stellt daher ein Mekka für jede Form des Wassersports dar. Vor allem Surfer nutzen die idealen Voraussetzungen, die das viertgrößte Eiland des Kanarischen Archipels ihnen zur Ausübung ihres Hobbys bietet.

Neben der Nachbarinsel Fuerteventura ist auch Lanzarote als europäisches Hawaii bekannt. Sowohl Wind- als auch Kitesurfer sowie Wellenreiter und Bodyboarder finden entlang der Küste eine Vielzahl von etablierten Weltklasse-Surfrevieren, die nicht nur Profis, sondern auch Einsteigern vollkommen gerecht werden.

Die meisten der gefragtesten Surfspots der Insel sind an der Nordwestküste zu finden. Hier weht nicht nur ein nahezu konstanter Wind, sondern auch die Wellen können sich sehen lassen. Nicht von ungefähr haben sich hier zahlreiche Surfschulen und -stationen angesiedelt, die Windsurfern und Kitern ihre Dienste anbieten. Während Anfänger an einem Kurs unter fachkundiger Anleitung, in dem sie die theoretischen Grundlagen erlernen und anschließend die ersten praktischen Versuche auf dem Wasser wagen, teilnehmen, leihen sich Fortgeschrittene das notwendige Equipment aus.

Außer den Revieren an der nordwestlichen Küste haben Surfer unlängst auch die Strände der kleinen benachbarten Insel La Graciosa nördlich vor Lanzarote für sich entdeckt. Hierhin kann man z. B. regelmäßig an einer Exkursion teilnehmen.