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	<title>Kenia Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Im Heißluftballon über die Masai Mara</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FTI]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Heißluftballons]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[wildtiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur Fliegen ist schöner! Wer die Faszination einer Heißluftballonfahrt erlebt hat, kann sich dem Zauber des schwebenden Gefährts so schnell nicht mehr entziehen. Gerade in den Wintermonaten starten hierzulande viele Fahrten, denn je kälter es ist, desto besser wird der Ballon getragen und desto geringer ist der Gasverbrauch. So bleibt mehr Zeit in der Luft. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Fliegen ist schöner! Wer die Faszination einer Heißluftballonfahrt erlebt hat, kann sich dem Zauber des schwebenden Gefährts so schnell nicht mehr entziehen.<span id="more-32843"></span> Gerade in den Wintermonaten starten hierzulande viele Fahrten, denn je kälter es ist, desto besser wird der Ballon getragen und desto geringer ist der Gasverbrauch. So bleibt mehr Zeit in der Luft. „In der Masai Mara starten die fliegenden Gondeln deswegen im Morgengrauen, wenn es noch kühl ist“, weiß Ulrike Schäfer, die beim Reiseveranstalter FTI Afrika verantwortet. „Das faszinierende an einer Ballon-Safari ist, dass man aus der Luft große Tierherden sehr gut beobachten kann. Das ist eine perfekte Ergänzung zu Pirschfahrten und Natur-Spaziergängen durch die Steppenlandschaft des Reservats“, schwärmt die Afrikaexpertin.</p>
<p><strong>Preisbeispiele</strong>:<br />
Kleingruppenreise „Kenia Explorer“, Kenia<br />
Die viertägige Safari in der Kleingruppe ist ab 1.715 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Verpflegung buchbar. Die Ballonfahrt über der Masai Mara ist ab 499 Euro pro Person vorab zubuchbar. (FTI)</p>
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		<title>Schutzgebiet für Grauen Kronenkranich an Kenias größtem Süßwassersee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 09:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[ökotourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie der Naturschutzbund NABU berichtet, verzeichnet das NABU-Kranich-Projekt in Afrika erste Erfolge. Kenia will den Grauen Kronenkranich besser schützen und hat den größten Süßwassersee im Norden des ostafrikanischen Landes zum Schutzgebiet erklärt. Der 43,3 Quadratkilometer große Lake Ol’Bolossat liegt knapp vier Autostunden nördlich von der kenianischen Hauptstadt Nairobi an den südwestlichen Ausläufern der Abardare Bergkette. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Naturschutzbund NABU berichtet, verzeichnet das NABU-Kranich-Projekt in Afrika erste Erfolge. Kenia will den Grauen Kronenkranich besser schützen und hat den größten Süßwassersee im Norden des ostafrikanischen Landes zum Schutzgebiet erklärt.<span id="more-25136"></span> Der 43,3 Quadratkilometer große Lake Ol’Bolossat liegt knapp vier Autostunden nördlich von der kenianischen Hauptstadt Nairobi an den südwestlichen Ausläufern der Abardare Bergkette. Er versorgt mit dem ausfließenden Ewaso Narrok Fluss weite Gebiete im Nordosten, wie den Landkreis Laikipia, aber auch das bekannte Samburu Nationalreservat. Vom Wasser des Lake Ol’Bolossat hängen zehntausende Menschenleben und der Bestand von Haus- und Wildtieren ab. Der See wurde bereits 2008 von Nature Kenya, dem nationalen Partner des NABU in Kenia, als „Important Bird Area“ ausgewiesen und ist zudem eines der wichtigsten Brutgebiete für den Grauen Kronenkranich in Kenia. „Das ist ein großer Erfolg für den NABU und die ganze Region. Der NABU ist seit 2014 in der Region aktiv und tritt seitdem für die Anerkennung der Fläche als Schutzgebiet ein“, sagt NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt.</p>
<p>Der Bestand des Grauen Kronenkranichs – ein eleganter Vogel mit goldgelben Schmuckfedern – nimmt fast überall in Afrika ab. Auch in Kenia sind die Bestände dramatisch gesunken, in den letzten 30 Jahren um 80 Prozent. Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) stuft den Grauen Kronenkranich als gefährdete Art ein. Mit dem vom NABU initiierten Kranichmonitoring in Kenia wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um genaue Werte zu bekommen. Der Bestand in Kenia wird auf 12.000 Vögel geschätzt. „Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig und reichen von Veränderungen und Verlust des Lebensraumes über illegale Jagd bis hin zum Vogelhandel“, sagt Werner Schröder, Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Afrika. Der See ist Heimat weiterer gefährdeter Vogelarten wie dem Zitronenpieper. Mehr als 100 paläarktische Zugvogelarten nutzen den See und seine Umgebung als Winterquartier. Er beherbergt außerdem gut 400 Flusspferde.</p>
<p>Angesichts des neuen Schutzstatus müssen in den kommenden Jahren am Lake Ol&#8217;Bolossat zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Gebietes umgesetzt werden. Illegale Nutzung, wie Anbauflächen und Häuser, müssten innerhalb von 90 Tagen aus der Schutzzone entfernt werden. Najib Balala, Minister für Tourismus und Umwelt in Kenia, kündigte an, dass er eine Arbeitsgruppe einberufen werde, um die Interessen zwischen Tourismus und Naturschutz sowie die nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung besser koordinieren zu können. „Der NABU, der zuständige Tourismusdirektor im Kreis Nyandarua, Bernhard Mwai, und George Muigai von den Crane Conservation Volunteers haben ein gemeinsames Ziel: die nachhaltige Nutzung des Lake Ol’Bolossat im Ökotourismus und den Schutz des Grauen Kronenkranichs“, sagt Schröder. Der Status als Schutzgebiet sei dabei von unschätzbarem Wert. (NABU)</p>
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		<title>Somalische Piraten stürzen Kenias Tourismusindustrie in die Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 05:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsparadies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flucht aus Kenias Urlaubsparadies: die Überfälle somalischer Piraten haben dazu geführt, dass das die Touristen des Lamu-Archipels in Massen abreisen und die kenianische Tourismusindustrie in eine schwere Krise stürzt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl der Albtraum eines jeden Urlaubers, der sich gerade in einem ehemaligen Touristenparadies abspielt: innerhalb eines Monats wurden auf dem kenianischen Lamu-Archipel zwei Europäerinnen verschleppt. Von den beiden Frauen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Mutmaßliche Täter sind somalische Piraten, die mit Schnellbooten auf das Eiland kamen und die Frauen gewaltsam entführten.<span id="more-6492"></span></p>
<p>Bei dem Überfall auf die bereits vor einigen Wochen entführte britische Touristin wurde deren Mann von den Piraten erschossen. Nachdem nun auch noch eine französische Touristin entführt wurde, leidet Kenias Tourismusbranche unter den gravierenden Folgen: zahlreiche Stornierungen potenzieller Urlauber sorgen für Unruhe und Entlassungen in den Belegschaften der Hotels. Während Kenia seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht und die geschlossenen Grenzgebiete zu Somalia mit mehr Beamten überwacht, reisen die Touristen in Scharen ab.</p>
<p>Auch der geplante Einsatz eines Hubschraubers, der 24 Stunden über den gefährdeten Küstenstreifen wachen soll, dürfte die Krise in der regionalen Tourismusindustrie nicht mehr abwenden können. Aufgrund des erhöhten Risikos, Opfer von Überfällen der Piraten zu werden, rät auch das Auswärtige Amt derzeit von Reisen auf das Lamu-Archipel ab.</p>
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		<title>Wer von Affen gebissen wird, hat selber Schuld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[reiserecht]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Banane in der Hand begab sich ein deutscher Tourist vom Frühstück in sein Hotelzimmer und wurde unterwegs von einem wilden Affen „überfallen“ und gebissen. Zurück in Deutschland verklagte er den Reiseveranstalter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wer-von-affen-gebissen-wird-hat-selber-schuld/">Wer von Affen gebissen wird, hat selber Schuld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man in Afrika -restriktive Kenia- auch mal Begegnungen mit wildlebenden Affen haben kann, sollte eigentlich niemanden überraschen. Einem deutschen Reisenden, der in dem afrikanischen Land in einen Hotel residierte, schien diese Tatsache allerdings nicht klar zu sein. Mit einer Banane in der Hand begab er sich vom Frühstück in sein Hotelzimmer und wurde unterwegs von einem wilden Affen „überfallen“ und gebissen. Zurück in Deutschland verklagte er den Reiseveranstalter.<span id="more-5327"></span></p>
<p>Allerdings hat der Gebissene, dessen Wunde sich später entzündete und behandelt werden musste, keine guten Aussichten, Schadensersatz zu erhalten. Das Kölner Amtsgericht hat in der Sache zwar noch keine rechtsgültige Entscheidung getroffen, der vorsitzende Richter plädierte allerdings an den „gesunden Menschenverstand“ des Klägers. Zudem wies der beklagte Reiseveranstalter darauf hin, dass sich am Hotel englischsprachige Warnschilder befinden, die die Mitnahme von Speisen in den Außenbereich und das Füttern von Affen verbieten.</p>
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		<title>Lebendfutter für kenianische Löwen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[umsiedelung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kenianische Löwen und Hyänen leiden unter Beutemangel. Um Übergriffe auf Landvieh zu Vermeiden, hat die Wildtierbehörde entschieden 7000 Zebras und Gnus in den Amboseli-Nationalpark zu bringen, um die Raubtiere ruhig zu stellen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende Gnus und Zebras sind heute, während einer spektakulären Umsiedelungsaktion aus dem kenianischen Soysambu Naturschutzpark, abtransportiert worden. Die Tiere werden allerdings nicht aus Schutzgründen evakuiert. Die afrikanischen Antilopen sollen Löwen und Hyänen im Amboseli-Nationalpark davon abhalten das Zuchtvieh dicht gelegener Ortschaften anzugreifen. Ebenfalls wird der zu hohe Anteil an Pflanzenfressern im Naturschutzgebiet so reduziert. <span id="more-17507"></span></p>
<p>Mit Hubschraubern werden insgesamt 7000 Zebras und Gnus in Gehege getrieben und anschließend per LKW in den Amboseli-Park transportiert. Bis Ende Februar soll die Umsiedelungsaktion erledigt sein. Nach Angaben der Wildtierbehörde sind die pflanzenfressenden Tiere, dank einer Dürreperiode 2009, stark dezimiert. Den fleischfressenden Raubtieren mangelt es demnach an genug Beutetieren. Die Aktion soll also ein natürliches Gleichgewicht wieder herstellen. Circa 1000 Kreaturen stammen aus dem privaten Soysambu-Gebiet am Rift Valley. Die Maßnahme kostet eine Million Euro.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/lebendfutter-fur-kenianische-loewen/">Lebendfutter für kenianische Löwen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Große Tierwanderung in der Masai Mara</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Juli beginnt wieder die größte Tierwanderung der Welt: Millionen von Wildtieren wandern in der Trockenzeit von der Serengeti Tansanias in Richtung des kenianischen Nationalparks Masai Mara, um dort fruchtbarere Weidegründe zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/grose-tierwanderung-in-der-masai-mara/">Große Tierwanderung in der Masai Mara</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Takt von Regen- und Trockenzeit spielt sich in Ostafrika ein weltberühmtes und einzigartiges Naturspektakel ab: im Juli beginnt die große Tierwanderung in Richtung des südkenianischen Nationalparks Masai Mara. 300.000 Zebras mit ihren Jungtieren, unzählige Antilopen und 1,5 Millionen Weißbartgnus vereinigen sich zu einer gewaltigen Herde und verlassen die Serengeti, um ein fruchtbareres Gebiet mit einem größeren Nahrungsangebot zu erreichen.</p>
<p>Große Löwen- und Schakalrudel und andere Jäger folgen den dicht gedrängten Massen von Tierleibern, die sich auf der Suche nach frischem Gras durch den schmalen Korridor der Masai Mara zwängen.<span id="more-16696"></span> Wenn die Herden im September ihr Ziel erreicht und sich in den Grassavannen ausgebreitet haben, gehen nach einigen Wochen auch hier die Weidegründe zur Neige. Daher wandern die Tiere im Oktober wieder zurück in die Serengeti Tansanias, wo sich das Gras zwischenzeitlich regenerieren konnte. Bis zum nächsten Jahr, denn dann beginnt der „Circle of Life&#8220; von neuem.</p>
<p>Das gesamte Ökosystem der ostafrikanischen Savannen wird durch den Kreislauf der Wanderung bestimmt &#8211; die Wildtiere formen die Landschaft um, indem sie Brände unterdrücken und das Wachstum frischer Vegetation fördern. Außerdem liefern sie „Essen auf Hufen&#8220; für Leoparden, Krokodile und Co.</p>
<p>Nirgendwo sonst auf der Welt kann der Zug von Millionen von Wildtieren vor einer atemberaubenden Naturkulisse fernab jeglicher Zivilisation so einprägsam und ungestört beobachtet werden wie hier. Ob auf morgendlicher Pirschfahrt im Geländewagen, im Heißluftballon, hoch zu Ross oder auf einer von einem Massai-Krieger begleiteten Fußsafari &#8211; wer den Anblick, den Geruch und das geräuschvolle Schnauben und Blöken dieses Naturwunders einmal erlebt hat, wird es nicht mehr vergessen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/grose-tierwanderung-in-der-masai-mara/">Große Tierwanderung in der Masai Mara</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Come-Back des Kenia-Tourismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 09:27:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die Unruhen und Ausschreitung im ostafrikanischen Urlaubsparadies Kenia überstanden scheinen, soll der Tourismus in der Region so bald wie möglich wieder angekurbelt werden. Bereits im Juni werden alle Hotels wieder geöffnet haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/come-back-des-kenia-tourismus/">Come-Back des Kenia-Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zu der innenpolitischen Krise im Dezember 2007 galt Kenia als eines der populärsten Urlaubsparadiese des afrikanischen Kontinents. Nun, da die Ausschreitungen überstanden scheinen, soll der Tourismus schnellstmöglich wieder aufblühen &#8211; gemeinsam mit der Politik arbeitet die Fremdenverkehrsindustrie daran, das ramponierte Image des Landes aufzupolieren, um an die Bilanzen der letzten Jahre anknüpfen zu können.</p>
<p>Bisher lassen die Safari- und Strandurlauber allerdings auf sich warten: nur rund 130.000 Besucher reisten im ersten Quartal 2008 in das ostafrikanische Land, das bedeutet einen Einbruch von mehr als 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.<span id="more-16643"></span> Daher blieben die Tourismuseinnahmen mit etwa 84 Millionen Euro deutlich unter der erwarteten Marke von 220 Millionen Euro.</p>
<p>Um den bedeutendsten Devisenbringer Kenias wieder zu stärken, warb der neue Tourismusminister Najib Balala auf seiner Europareise im Mai bei Gesprächen mit führenden Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften für die Attraktivität und Sicherheit seines Landes. Mit Erfolg: mit dem Beginn der Urlaubssaison im Juni/Juli kann man wieder mit einem normalen Flugbetrieb rechnen und alle Hotels des Ferienparadieses werden wieder geöffnet sein &#8211; zumindest jene, die durch die Spannungen nicht für immer schließen mussten.</p>
<p>Aber auch wenn sich die Lage in Kenia wieder beruhigt hat, rät das Auswärtige Amt besonders im Rift Valley und in den Provinzen Western und Nyanza weiterhin zu großer Wachsamkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/come-back-des-kenia-tourismus/">Come-Back des Kenia-Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nashornbaby „Kofi Annan&#8220; in Kenia geboren</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/nashornbaby-kofi-annan-in-kenia-geboren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 09:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kleine Spitzmaulnashorn, das vor einigen Tagen in Kenia geboren und auf den Namen Kofi Annan getauft wurde, symbolisiert die Hoffnung des Landes nach einem Durchbruch in den Vermittlungsgesprächen des UN-Generalsekretärs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nashornbaby-kofi-annan-in-kenia-geboren/">Nashornbaby „Kofi Annan&#8220; in Kenia geboren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Unruhen im Anschluss an die Präsidentschaftswahlen in Kenia und die damit verbundenen drastisch gesunkenen Besucherzahlen, erreicht uns nun wieder eine erfreuliche Nachricht aus dem afrikanischen Staat. Vor wenigen Tagen wurde im Ol Choro Oirogua Conservancy am Rande der berühmten Maasai Mara ein kleines Nashornbaby geboren, das die Ranger nach dem Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN) Kofi Annan tauften.<span id="more-16533"></span></p>
<p>Annan führt derzeit in Kenia die Vermittlungsgespräche nach dem umstrittenen Ausgang der Wahlen. Aus UN-Kreisen heißt es, dass dem jungen Namensvetter des Generalsekretärs ein ähnlich dickes Fell gewünscht wird, wie dieser es in den letzten Wochen bei den geduldig geführten Gesprächen in Kenia unter Beweis gestellt habe.</p>
<p>Die Geburt des kleinen Nashorns sind in mehrfacher Hinsicht symbolträchtig. Zum einen gehört der junge Dickhäuter zu der Gattung des Spitzmaulnashorns, das in den 1980er Jahren in komplett Afrika so gut wie ausgerottet wurde, dessen Bestand dank Schutzmaßnahmen und Nachwuchs wie „Kofi&#8220; jedoch wieder zunimmt. Zum anderen spiegelt die Namensgebung die Hoffnung und Zuversicht der kenianischen Bevölkerung nach einer dauerhaften Lösung der politischen Probleme durch Kofi Annan.</p>
<p>Die Sicherheitslage in den touristischen Gebieten Kenias ist im Übrigen weiter stabil, so dass auch das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis bereits abgeschwächt hat. Weitere Informationen zur aktuellen Situation für Reisende in Kenia erhalten Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.</p>
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		<title>Unruhen treffen Kenias Tourismusbranche hart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 14:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die politische Krise Kenias schadet der Tourismusbranche des Landes, eine der wichtigsten Wirtschaftsmotoren, schwer. 90 Prozent aller Urlauber stornierten ihre Reise, an der Küste mussten bereits die ersten Hotels schließen. Es drohen Massenentlassungen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maschinen, die ansonsten tausende von Touristen nach Kenia bringen, sind zurzeit leer, wenn sie auf den Flughäfen des ostafrikanischen Staates landen. Lediglich der Flugverkehr aus dem Land hinaus, läuft weiterhin normal. Die Unruhen, die seit der Präsidentschaftswahl das Land erschüttern, haben vor allen Dingen die Tourismusbranche, einen der Wirtschaftmotoren Kenias, schwer getroffen. 90 Prozent aller Reisebuchungen wurden storniert. Bereits jetzt entstand ein Schaden von über 10 Millionen Euro, 20 000 Arbeitsplätze hängen an einem seidenen Faden.<span id="more-16473"></span></p>
<p>Bis vor ein paar Wochen lief alles super für das Reiseland Kenia. Mit enormen gemeinschaftlichen Bemühungen hatte es der afrikanische Staat geschafft, die Besucherzahlen der letzten drei Jahre zu verdoppeln; 600 Millionen Euro wurden von der Tourismusbranche im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Nun scheint es, als wären alle Anstrengungen umsonst gewesen. „In zehn Tagen ist all die harte Arbeit der letzten sechs bis sieben Jahre wieder zerstört worden&#8220;, beklagt Tasneem Adamiji, die Vorsitzende des Verbandes kenianischer Reiseveranstalter bei einem Gespräch mit dem britischen Sender BBC.</p>
<p>Obwohl die wichtigsten kenianischen Tourismusziele weit außerhalb des Krisengebietes liegen, haben rund 90 Prozent aller Urlauber ihre Reise in den afrikanischen Staat abgesagt. Experten rechnen damit, dass bereits bis zum Ende des Monats ein Schaden von über 30 Millionen Euro entstanden sein wird und ein Ende der Krise ist trotz internationaler Vermittlungsbemühungen nicht in Sicht. Aufgrund der ausbleibenden Besucher mussten bereits die ersten Hotels an Kenias Küste schließen. 20 000 Arbeitsplätze sind unmittelbar bedroht, sollte sich der Tourismus nicht wieder erholen sind langfristig gar 100 000 Jobs gefährdet, in einer Branche, die neben der Teeproduktion der bisherige Hauptwirtschaftsmotor des Landes ist.</p>
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		<title>Urlaubsreisen nach Kenia verschieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 11:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den gewaltsamen Unruhen in Kenia in Folge der Parlamentswahlen, rät das Auswärtige Amt nun doch vor Reisen in das afrikanische Land ab. Diverse Reiseveranstalter bieten Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Unruhen, die in Kenia nach den Parlamentswahlen vom 27. Dezember ausgebrochen sind, rät das Auswärtige Amt nun doch vor nicht unbedingt notwendigen Reisen in das afrikanische Land ab. Zwar sind die touristischen Gebiete des Landes zum größten Teil nicht unmittelbar von den gewaltsamen Auseinandersetzungen betroffen, momentan ist jedoch nur schwer abschätzbar, wie sich die Situation weiterentwickelt. Obwohl der Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes keine offizielle Reisewarnung ist, bieten bereits zahlreiche Veranstalter kostenlose Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten an.<span id="more-16463"></span></p>
<p>Urlauber, die in Kürze eine Reise nach Kenia antreten wollen, sollten sich mit ihrem Reiseveranstalter in Verbindung setzen. Große Unternehmen, wie TUI, Thomas Cook oder Meier&#8217;s Weltreisen haben ihren Kunden bereits offiziell Umbuchungs- und Stornierungsangebote offeriert. Auch bei gestrichenen Ausflügen und Safaris werden in der Regel die Kosten auf Kulanz erstattet oder Ausweichrouten angeboten.</p>
<p>Derzeit halten sich noch etwa 3000 bis 4000 deutsche Urlauber in Kenia auf. TUI ließ verlauten, dass die Gäste des Reisekonzerns in Kenia bisher keine vorzeitigen Abreisewünsche geäußert hätten, man stehe jedoch mit den Reiseleitern vor Ort in ständigem Kontakt. Das Auswärtige Amt rät Deutschen in Kenia dringend, bis zu einer Beruhigung der Lage größere Menschenansammlungen, politische Kundgebungen sowie die Nähe von Wohn- und Slumgebieten zu meiden. Aktuelle Sicherheitshinweise zu Kenia veröffentlicht die Behörde zudem auf ihrer Internetseite www.auswaertiges-amt.de.</p>
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