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	<title>Kärnten Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Alpe-Adria-Nock-Trail mit Guide erwandern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2019 08:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Auto sind es gerade mal 30 Minuten. Wer den Weg zu Fuß über die Nockberge wählt, braucht von Millstatt nach St. Oswald jetzt auch nur noch drei Tage. Zumindest auf dem neuen Alpe-Adria-Nock-Trail, der Wanderern in Kärnten eine kürzere Streckenführung als der klassische Alpe-Adria-Trail bietet – ohne Übernachtung im Tal, dafür mit zwei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Auto sind es gerade mal 30 Minuten. Wer den Weg zu Fuß über die Nockberge wählt, braucht von Millstatt nach St. Oswald jetzt auch nur noch drei Tage.<span id="more-30317"></span> Zumindest auf dem neuen Alpe-Adria-Nock-Trail, der Wanderern in Kärnten eine kürzere Streckenführung als der klassische Alpe-Adria-Trail bietet – ohne Übernachtung im Tal, dafür mit zwei Hüttennächten in der Bergeinsamkeit. Die erste Etappe führt von Millstatt über den Schluchtweg hinauf zur Millstätter Hütte und ist mit 1300 Höhenmetern auch schon die anspruchsvollste. Highlight am nächsten Tag ist der Gipfel des Predigerstuhls (2170 m). Nach der Nacht im Erlacherhaus ruft der Mallnock (2226 m), bevor man über Bilderbuchalmen zurück in die Zivilisation wandert. Besonderes Angebot: Mit zwei Hüttennächten und fünf Nächten inklusive Halbpension im 4-Sterne-Hotel Villa Postillion am See kostet das Paket „Alpe-Adria-Nocktrail“ ab 1665 Euro pro Person. Im Preis inbegriffen sind Kartenmaterial, Rücktransfer und Guiding: Die erprobte Wanderführerin Eva Sichrowsky, die den Alpe-Adria-Nock-Trail konzipiert hat, übernimmt selbst die Führung. Sie zeigt Gästen der Villa Postillion schon seit Jahrzehnten die schönsten Plätze ihrer Heimat. (Villa Postillion)</p>
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		<title>Klagenfurt: Fußballstadion wird zum Schauplatz der Kunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 09:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kärnten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anpfiff im Klagenfurter Wörthersee Stadion. Links sind Bäume, rechts sind Bäume und dazwischen keine Fußballer, sondern insgesamt 200 gut 14 Meter hohe Laubbäume: Der Wald kommt ins Stadion. Im September und Oktober 2019 wird ein Mischwald das komplette Spielfeld bedecken und auf den Rängen können die Zuschauer das Baumspektakel täglich von 10:00 bis 22:00 bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anpfiff im Klagenfurter Wörthersee Stadion. Links sind Bäume, rechts sind Bäume und dazwischen keine Fußballer, sondern insgesamt 200 gut 14 Meter hohe Laubbäume: Der Wald kommt ins Stadion.<span id="more-29609"></span> Im September und Oktober 2019 wird ein Mischwald das komplette Spielfeld bedecken und auf den Rängen können die Zuschauer das Baumspektakel täglich von 10:00 bis 22:00 bei freiem Eintritt bestaunen. Mit dem internationalen Kunstprojekt FOR FOREST wird weltweit zum ersten Mal ein Fußballstadion zum spektakulären Schauplatz der Kunst.</p>
<p>Im Fußballstadion sitzen und Bäumen beim Wachsen zuschauen? Wer kommt denn auf so eine Idee? Am Anfang stand eine Zeichnung des Künstlers Max Peintner, „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“, entstanden 1970/71. Sie zeigt ein riesiges Stadion vor der Kulisse einer modernen Großstadt und rauchender Schlote. Zehntausende Menschen auf den vollen Rängen schauen gebannt aufs Spielfeld – nicht um ein Fußballspiel zu sehen, sondern um einen Wald zu bewundern – vielleicht das letzte Restchen Wald auf einem zubetonierten Planeten. Peitners Arbeiten unter dem Titel „Sechs Beiträge zur Zukunft: Technik- und Zivilisationskritik unter dem Deckmantel der Utopie“ waren ein surrealer Kommentar zum Fortschrittsglauben, der in den 1970er Jahren noch vollkommen ungebrochenen war. Ölkrise, Waldsterben und Tschernobyl hatten die Menschen noch nicht aufgeweckt aus ihrem Traum von der schönen neuen Welt.</p>
<p>An dieses Bild knüpft das monumentale Kunstprojekt FOR FOREST «Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur» an, in Szene gesetzt Littmann Kulturprojekte (Basel). Die riesige Kunstinstallation macht die Natur zum Thema, holt den Wald aus seinem natürlichen Kontext, präsentiert ihn als Schaustück in der Fußballarena. Eine mögliche Zukunftsvision, in der wir die letzten naturbelassenen Fleckchen Erde hinter Gittern bewundern werden wie Zootiere? Jedenfalls ein gewaltiges Gesamtkunstwerk, das Fragen stellt, zum Nachdenken über Ökologie, Kunst, Natur und Künstlichkeit anregt. (Klagenfurt Tourismus)</p>
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