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	<title>Politik Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2020 17:28:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deutscher Reiseverband fordert Beihilfen für Reiseunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 17:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten politischen Entscheidungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben und das Reisen stark ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen auch für die Reisewirtschaft. Der Päsident des Deutschen Reiseverbands Norbert Fiebig hierzu im Interview: Herr Fiebig, wie dramatisch ist die Situation der Reisewirtschaft aktuell? Die Situation ist für die Reisewirtschaft ausgesprochen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweiten politischen Entscheidungen der Regierungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben und das Reisen stark ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Folgen auch für die Reisewirtschaft.</p>
<p>Der Päsident des Deutschen Reiseverbands Norbert Fiebig hierzu im Interview:</p>
<p><strong>Herr Fiebig, wie dramatisch ist die Situation der Reisewirtschaft aktuell?</strong><br />
Die Situation ist für die Reisewirtschaft ausgesprochen schwierig und teilweise sogar existenzgefährdend. Wir stehen vor riesigen Herausforderungen, die es in Solidarität und mit umfassender staatlicher Unterstützung zu meistern gilt. Spätestens mit der heutigen weltweiten Reisewarnung durch das Auswärtige Amt ist der gesamte touristische Reiseverkehr zum Erliegen gekommen. Viele Reiseveranstalter haben daher auch bereits alle Reisen für die nächste Zeit abgesagt. Außerdem müssen mehrere Tausend Urlauber gerade aus ihren Urlaubsorten nach Hause geholt werden. Da sind wir als Verband zusammen mit den Reiseveranstaltern, den Fluggesellschaften und dem Auswärtigen Amt aktuell in der Organisation. Das zeigt, dass wir es mit einer bisher nie dagewesenen Krisensituation zu tun haben.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Forderungen an die Bundespolitik?</strong><br />
Stand heute sind Reisen ins Ausland – und inzwischen ja auch im Inland – nicht mehr möglich. Das ist eine Situation, die weder Reisebüros noch Reiseveranstalter verschuldet haben oder mit eigenen unternehmerischen Entscheidungen beeinflussen können. Daher ist es notwendig, dass die Politik – über die bereits getroffenen wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen wie die Erleichterungen bei Kurzarbeitergeld und KfW-Krediten – die wir im Übrigen sehr begrüßen, weitere flankierende Unterstützung für die Reisewirtschaft bereitstellt. Für den Erfolg dieser, für die Sicherung der touristischen Infrastruktur unumgänglichen Maßnahmen ist der Faktor Zeit ganz entscheidend. Die Weichen hierfür müssen diese Woche gestellt werden.</p>
<p><strong>Was fordern Sie konkret?</strong><br />
Durch die weltweite Reisewarnung wird die Stornierung von Reisen erzwungen. Wir fordern die Bundesregierung ganz konkret auf, die hierdurch bei Reisebüros und Reiseveranstaltern entstehenden Aufwendungen im Rahmen einer Beihilfe auszugleichen. Dies ist zwingend notwendig, weil die für die umfassende Stornierung erforderliche Liquidität bei Reiseveranstaltern und Reisebüros vielfach nicht vorhanden ist. Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Regelungen des bestehenden Reiserechts für eine solche Situation nicht ausgelegt sind. Daher ist die Hilfe der Politik unerlässlich.</p>
<p><strong>Wenn die Politik nicht zahlt – müssen die Verbraucher dann auf die Rückzahlungen verzichten?</strong><br />
Nein. Ganz klar – nein. Aber die aktuell einzige Alternative zu den von der Reisebranche eingeforderten Beihilfen ist, dass die Kunden einstweilen auf die Barauszahlung der bereits entrichteten Reisepreise verzichten und stattdessen eine Reisegutschrift des Veranstalters erhalten. Diese kann dann zu einem späteren Zeitpunkt – wenn sich die Situation wieder normalisiert hat – in dem jeweiligen Reisebüro eingelöst werden. In einigen europäischen Ländern, wie z.B. den Niederlanden, Frankreich und Italien, ist bereits der rechtliche Weg hierfür freigemacht. Dies fordern wir alternativ für Deutschland ebenfalls ein. Und darüber hinaus zum Schutz der Verbraucher mit einer staatlichen Garantie für die Reisegutschriften.</p>
<p><strong>Noch eine Frage zum Schluss: Glauben Sie, dass die Menschen in diesem Jahr noch in den Urlaub fahren können und wollen?</strong><br />
Diese Frage zum jetzigen Zeitpunkt zu beantworten, ist wirklich schwierig, zumal gerade im Minutentakt neue Nachrichten mit neuen Maßnahmen verkündet werden. Dennoch schaue ich positiv in die Zukunft. Die Lage wird sich definitiv irgendwann normalisieren – die Frage ist derzeit nur wann. Dann werden die Menschen auch wieder reisen, denn ihr Urlaub ist ihnen sehr wichtig, das hat auch die Vergangenheit gezeigt. Daher gehe ich fest davon aus, dass wir auch in diesem Jahr noch in den Urlaub fahren werden.<br />
(DRV)</p>
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		<title>Nach Landtagswahl in Bayern &#8211; kommt die PKW-Maut doch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 09:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[autobahn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Horst Seehofer war der große Triumphator bei der Landtagswahl in Bayern am vergangenen Sonntag. Knapp 48 Prozent der Stimmen ermöglichen es der CSU zukünftig wieder alleine in Bayern zu regieren. Trotz mancher politischer Rolle rückwärts haben die Wähler in Bayern Seehofer das Vertrauen ausgesprochen und er die Partei wieder zu alter Stärke geführt. Knapp eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Horst Seehofer war der große Triumphator bei der Landtagswahl in Bayern am vergangenen Sonntag. Knapp 48 Prozent der Stimmen ermöglichen es der CSU zukünftig wieder alleine in Bayern zu regieren. Trotz mancher politischer Rolle rückwärts haben die Wähler in Bayern Seehofer das Vertrauen ausgesprochen und er die Partei wieder zu alter Stärke geführt. Knapp eine Woche vor der Bundestagswahl erhöht sich damit aber auch der Druck auf die Schwesterpartei CDU &#8211; denn bei einem Thema weichen die beiden Schwesterparteien &#8211; zumindest im Vorfeld der Wahl &#8211; in ihren Meinungen massiv voneinander ab. Die Rede ist von der PKW-Maut.<span id="more-6840"></span></p>
<p>Während Seehofer ein konsequenter Befürworter einer Maut auf deutschen Autobahnen ist, lehnt Angela Merkel diese ebenso kategorisch ab &#8211; zuletzt in aller Deutlichkeit vor einem Millionenpublikum an den Fernsehschirmen beim TV Duell mit SPD-Gegenkandidat Peer Steinbrück (&#8222;mit mir wird es keine PKW-Maut geben&#8220;).</p>
<p>Wie werden sich die Parteien nun einigen? Der ADAC, Deutschlands größter Automobilclub, bringt sich bereits in Stellung und erinnert die CDU daran, bei ihrem ‚Nein’ zur Maut zu bleiben und verweist darauf, dass die Mautpläne der CSU mit EU-Recht nicht vereinbar und somit nicht durchführbar sind.<br />
In der Diskussion sind laut ADAC Folgende Maut-Modelle:</p>
<ul>
<li>Pkw-Maut nur für Ausländer: Der ursprüngliche Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer zielte darauf ab, nur die ausländischen Pkw-Fahrer zur Kasse zu bitten, die Inländer jedoch zu verschonen. Diese Idee verstößt gegen das Diskriminierungsverbot der Europäischen Union und ist damit weder rechtlich noch praktisch durchführbar.</li>
<li>Pkw-Maut für Ausländer bei gleichzeitiger steuerlicher Kompensation für deutsche Autofahrer: Europarechtswidrig ist auch dieser Vorschlag, nach dem zwar alle Autofahrer eine Maut bezahlen sollen, aber nur die deutschen Autofahrer im Gegenzug durch eine Anrechnung der Maut bei der Kfz-Steuer entlastet werden sollen. Laut EU-Recht darf diese Form der Steuersenkung nicht in Verbindung mit einer Mauterhebung erfolgen und auch nicht im gleichen Zusammenhang kommuniziert werden (Diskriminierungsverbot für Ausländer).</li>
<li>Pkw-Maut für alle: Rein rechtlich wäre eine Pkw-Maut oder -Vignette für alle Autofahrer machbar. Allerdings würde sie zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen insbesondere der deutschen Autofahrer führen. Dies lehnt der ADAC ebenso ab wie die im Bundestag vertretenen Parteien.</li>
</ul>
<p>Aus Sicht des ADAC sind zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur keine zusätzlichen Autofahrerabgaben erforderlich. Bereits heute nimmt der Staat über spezifische Abgaben wie Mineralölsteuer, anteilige Mehrwertsteuer, Kfz-Steuer und Lkw-Maut 53 Milliarden Euro pro Jahr ein, jedoch werden nur 19 Milliarden Euro wieder für die Straßen ausgegeben. Der Rest versickert im allgemeinen Haushalt. Notwendig ist daher eine zielgerichtetere, zweckgebundene Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel.</p>
<p>Man darf also gespannt sein, welcher der beiden Kontrahenten sich am Ende durchsetzen wird und welche Konsequenzen das dann für die deutschen Autofahrer haben wird.</p>
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		<title>Entscheider der Reiseindustrie wünschen sich Angela Merkel als Kanzlerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 08:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hätten die Entscheider der Reiseindustrie zu entscheiden, so würde Deutschland nach der Wahl zum 18. Bundestag am 22. September 2013 mit einer stabilen Mehrheit von einer konservativen Bundesregierung aus CDU und CSU regiert werden. Das zumindest geht aus einer Umfrage des Travel Industry Club unter Entscheidern der Reiseindustrie hervor. Die zweitstärkste Kraft im Land wäre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hätten die Entscheider der Reiseindustrie zu entscheiden, so würde Deutschland nach der Wahl zum 18. Bundestag am 22. September 2013 mit einer stabilen Mehrheit von einer konservativen Bundesregierung aus CDU und CSU regiert werden. Das zumindest geht aus einer Umfrage des Travel Industry Club unter Entscheidern der Reiseindustrie hervor. Die zweitstärkste Kraft im Land wäre das Bündnis 90/Die Grünen, gefolgt von der SPD und der FDP.<span id="more-6826"></span> Besonders deutlich ist die Zustimmung der Reisebranche für Angela Merkel und die Politik ihrer Bundesregierung. 68 Prozent der Befragten wünschen sich eine Wiederwahl der amtierenden Bundeskanzlerin. Ebenso deutlich die Ablehnung des SPD-Kanzlerkandidaten: Nur 21 Prozent der Entscheider würden Peer Steinbrück gerne als Kanzler sehen. Befragt wurden insgesamt 183 Manager in der zweiten August-Hälfte. Auf Grund der geringen Anzahl der Befragten können die Ergebnisse wohl kaum als repräsentativ bezeichnet werden &#8211; interessant sind sie dennoch.</p>
<p>Auf die Frage, welcher Partei sie am Wahl-Sonntag im September ihre Stimme geben werden, votierten 45 Prozent für die CDU/CSU, 18 Prozent für Bündnis 90/Die Grünen und nur 16 Prozent für die SPD. Mit elf Prozent käme die FDP ebenso eindeutig wieder in den Deutschen Bundestag. Keine Chancen dagegen haben &#8222;Die Linke&#8220; sowie die Piraten. Beide Parteien erhielten aus Reihen der Entscheider der Reiseindustrie jeweils nur ein Prozent der Stimmen. Dagegen könnte die &#8222;Alternative für Deutschland&#8220; mit fünf Prozent der Stimmen rechnen.</p>
<p>An die künftige Bundesregierung haben die Manager der Reiseindustrie konkrete Forderungen. So plädieren 74 Prozent der Befragten für die Einführung einer Autobahnmaut, damit auch ausländische Urlauber für die Benutzung deutscher Autobahnen zur Kasse gebeten werden. 26 Prozent lehnen eine solche Steuer ab. Für 61 Prozent wäre es wünschenswert, wenn die Bundesregierung ein Ministerium für Tourismus einrichten und so der Reiseindustrie größere Aufmerksamkeit schenken würde. 88 Prozent der Befragten fordern eine bundesweite Abschaffung der Bettensteuer und 84 Prozent plädieren dafür, die Luftverkehrsabgaben nicht weiter erheben zu lassen. 60 Prozent der Entscheider wünschen sich von der neuen Bundesregierung eine Beibehaltung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für das Gastgewerbe. Weiter auf der Wunschliste:<br />
eine neue Regelung zum sogenannten Ferienkorridor. 69 Prozent sind der Ansicht, dass der Zeitraum für die Gestaltung der Sommerferien erweitert werden sollte. (Travel Industry Club)</p>
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		<title>Wer reist, hinterlässt Spuren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; erarbeitet sich zunehmend auch in der Reisebranche eine immer größere Bedeutung und zahlreiche Unternehmen der Branche haben bereits eigene Abteilungen etabliert, die sich ausschließlich mit Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung beschäftigen. Welchen Stellenwert das Thema bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter, TUI, genießt, verdeutlicht Prof. Harald Zeiss, in einem aktuellen Beitrag im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; erarbeitet sich zunehmend auch in der Reisebranche eine immer größere Bedeutung und zahlreiche Unternehmen der Branche haben bereits eigene Abteilungen etabliert, die sich ausschließlich mit Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung beschäftigen. Welchen Stellenwert das Thema bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter, TUI, genießt, verdeutlicht Prof. Harald Zeiss, in einem aktuellen Beitrag im TUI-Blog.<span id="more-6809"></span></p>
<p>&#8222;Wer reist, hinterlässt Spuren&#8230;&#8220;, so eine Aussage im Blogbeitrag. Die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt in den Urlaubsregionen sind in den vergangenen Jahren immer deutlicher geworden. Es ist noch nicht allzu lange her, dass das kommerzielle Interesse von Bauinvestoren, Reiseveranstaltern und Politikern in vielen Urlaubsregionen deutlich über dem Gedanken des Umweltschutzes stand. Große Hotelbauten entstanden an einsamen Stränden und in zum Teil schützenswerten Gebieten, Skipisten wurden ohne Rücksicht auf (Natur-)Verluste in die Berge getrieben und auch die Versorgung der Urlauber mit natürlichen Ressourcen ging nicht selten zu Lasten der Natur (Beispiel: Wasserverbrauch auf Mallorca für Urlaubshotels und Golfplätze).</p>
<p>Seit einigen Jahren nun breitet sich der Nachhaltigkeitsgedanke auch immer stärker in der Reisewelt aus. Vielerorts dürfen nur noch &#8222;an die Umgebung angepasste&#8220; Hotels gebaut werden, teilweise werden Neubauvorhaben auch gar nicht erst genehmigt oder alte Bausünden renaturisiert. Auch die großen Reiseveranstalter haben die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus &#8211; hoffentlich nicht nur aus Imagegründen &#8211; erkannt: &#8222;Wir können nicht von uns behaupten, die Besten zu sein, wenn wir den Umweltschutz ausklammern würden.&#8220; Ein klares Statement von Prof. Harald Zeiss in seinem Blogbeitrag, das verdeutlicht, welchen Stellenwert Nachhaltigkeit auch für die Touristikunternehmen mittlerweile bekommen hat.   </p>
<p>Denn eines ist klar: nur mit einem verantwortungsbewußten und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen in den Urlaubsgebieten werden auch nachfolgende Generationen noch Spaß am Reisen haben.</p>
<p>Den Blogbeitrag zum Thema von Prof. Harald Zeiss findet man übrigens unter http://blog.tui.com/tui-nachhaltigkeit.</p>
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		<title>Flughafen Kassel-Calden – Prestige oder Notwendigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 12:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[flugreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer zukünftig Reisen mit dem Flugzeug aus dem nördlichen Hessen plant, hat ab sofort die Möglichkeit, einen neuen &#8222;Großflughafen&#8220; in der Region zu nutzen. Denn heute wurde offiziell der neue Regionalflughafen Kassel-Calden eröffnet. Geplant und verabschiedet in Zeiten eines Flugreisenbooms – maßgeblich geprägt durch die zahlreichen neuen Low Cost-Fluggesellschaften – fällt die Eröffnung des Flughafens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zukünftig Reisen mit dem Flugzeug aus dem nördlichen Hessen plant, hat ab sofort die Möglichkeit, einen neuen &#8222;Großflughafen&#8220; in der Region zu nutzen. Denn heute wurde offiziell der neue Regionalflughafen Kassel-Calden eröffnet. Geplant und verabschiedet in Zeiten eines Flugreisenbooms – maßgeblich geprägt durch die zahlreichen neuen Low Cost-Fluggesellschaften – fällt die Eröffnung des Flughafens nun in eine Zeit der Konsolidierung bei vielen Fluggesellschaften.<span id="more-6791"></span></p>
<p>Die Kritik an dem Projekt ließ deshalb auch nicht lange auf sich warten. Schon weit vor dem heutigen Eröffnungstermin klagten die Flughafengegner über eine viel zu geringe Auslastung des ehemaligen Kleinflughafens und eine Verschwendung von Steuergeldern. Vergleiche mit anderen aus dem Ruder gelaufenen Großprojekten, wie der Hamburger Elbphilharmonie oder dem Nürburgring wurden bemüht, doch es half nichts. Trotz der teilweisen warnenden wirtschaftlichen Entwicklungen anderer Regionalflughäfen in Deutschland wollten die verantwortlichen Politiker auch in Hessen ein entsprechendes Projekt durchsetzen. Aber macht der Verkehrsflughafen Kassel-Calden wirklich Sinn?</p>
<p>Aus Sicht der verantwortlichen Politiker wohl eindeutig ja. Nach deren Sprachgebrauch ist der Flughafen Kassel-Calden ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung Nordhessens, ob sich dieser aber nachhaltig wirtschaftlich betreiben lässt, scheint direkt nach dem Start mehr als fraglich zu sein. Der Flugplan auf der Webseite des Airports weist – zumindest am heutigen Tage – noch relativ große Lücken auf. Das Angebot an Flügen ist überaus überschaubar. Für manche dort bereits ausgelobte Flugverbindungen stand noch nicht einmal die Abflugzeit fest. So passt es denn auch ins Bild, dass nur wenige Tage vor der Inbetriebnahme die ersten Flüge mangels Nachfrage bereits wieder gestrichen wurden.</p>
<p>Bis 2020 sollen nach Meinung der Planer 640.000 Passagiere im Jahr abgewickelt werden. Damit soll dann ein kostendeckender Betrieb möglich sein und der Flughafen nicht mehr am Tropf öffentlicher Fördergelder hängen. Nach dem sehr holprigen Start kommt damit eine wirkliche Herkulesaufgabe auf die neuen Flughafenchefs zu. Zunächst einmal müssen die Fluggesellschaften und Reiseveranstalter überzeugt werden, ab Kassel-Calden regelmäßige Verbindungen aufzulegen. Ob das gelingen wird, bleibt abzuwarten, denn fast in Reichweite (ca. 70 Kilometer) befindet sich mit Paderborn ein weiterer Regionalflughafen, der allerdings schon jahrelang am Start ist. Und auch die Flughäfen von Hannover und Frankfurt sind nicht unerreichbar weit entfernt.</p>
<p>Bisher wurden für den Bau des Flughafens bereits 271 Millionen Euro ausgegeben. Ob es sich mit Kassel-Calden um ein millionenschweres Prestigeobjekt handelt, das dauerhaft nur mit erheblichen Zuschüssen aus öffentlichen Mitteln überleben kann oder ob daraus ein florierendes Unternehmen werden kann, mag jeder selbst beurteilen.</p>
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		<title>Ölbohrungen vor den Kanaren &#8211; Urlaubsparadies in Gefahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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		<category><![CDATA[ölpest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Tourismusverantwortlichen und Umweltschützern auf den Kanaren schlug die Nachricht in der letzten Woche ein, wie eine Bome: die Spanische Regierung erteilte dem Energiekonzern Repsol YPF die Genehmigung, vor den Kanarischen Inseln nach Öl zu bohren. Zunächst zwar nur in Form von Probebohrungen, aber wie es im Erfolgsfall weitergehen wird, kann sich jeder denken. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/olbohrungen-vor-den-kanaren-urlaubsparadies-in-gefahr/">Ölbohrungen vor den Kanaren &#8211; Urlaubsparadies in Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Tourismusverantwortlichen und Umweltschützern auf den Kanaren schlug die Nachricht in der letzten Woche ein, wie eine Bome: die Spanische Regierung erteilte dem Energiekonzern Repsol YPF die Genehmigung, vor den Kanarischen Inseln nach Öl zu bohren. Zunächst zwar nur in Form von Probebohrungen, aber wie es im Erfolgsfall weitergehen wird, kann sich jeder denken. Die Tourismusbranche ist auf jeden Fall in höchster Alarmbereitschaft &#8211; die katastrophalen Folgen für Umwelt und Tourismus nach dem Untergang der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko im letzten Jahr sind noch allzu gegenwärtig &#8211; und hat bereits massive Proteste angekündigt.<span id="more-17779"></span></p>
<p>Die Genehmigung für die Probeohrungen bezieht sich auf einen Streifen etwa 60 Kilometer vor den Küsten von Lanzarote und Fuerteventura. Der Mineralölkonzern Repsol vermutet dort in etwa 3.000 Metern Tiefe die größten Erdölvorkommen der spanischen Geschichte zu finden und bis zu 140.00 Barrel Öl am Tag fördern zu können, was etwa 10 Prozent des spanischen Gesamtbedarfs entsprechen würde. Eine solche Menge würde Spanien von Ölimporten etwas unabhängiger machen, denn derzeit deckt das Land seinen Bedarf an dem Rohstoff fast ausschließlich durch Einfuhren.</p>
<p>Bei diesen wirtschaftlichen Aussichten wiegelt die Spanische Regierung die Befürchtungen der Tourismusindustrie erst einmal ab und betont, Fremdenverkehr und Ölförderung würden sich nicht ausschließen. Außerdem könne die Inselgruppe dauerhaft nicht allein vom Tourismus existieren. Die Argumente von Umweltschützern, die auf die Katastrophe im Golf von Mexiko verweisen und der Tourismus-Industrie, die massive Rückgänge der Urlauberzahlen befürchtet, verhallen erst einmal ungehört.</p>
<p>Bis zum endgültigen Beginn von kommerziellen Bohrungen dürfte es wegen des langen Genehmigungsprozesses jedoch noch einige Jahre dauern. Wenn es dann trotz aller Proteste wirklich losgeht, werden die Politiker die Kritiker des Vorhabens so lange beschwichtigen, bis dann doch irgendwann die ersten Erdölklumpen an den wunderschönen Sandstränden der Kanarischen Inseln angespült werden&#8230;.</p>
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		<title>Staubilanz 2011: Kollaps auf deutschen Autobahnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Autobahnen stehen vor dem Kollaps. So zumindest könnte man die heute veröffentlichten Zahlen aus der ADAC Staubilanz 2011 interpretieren. Würde man alle Staus auf den deutschen Autobahnen aus dem letzten Jahr aneinanderreihen, würde man damit die Erde elfmal umrunden können – und wäre immer noch nicht am Ziel. Die Gesamtlänge aller Staus summierte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Autobahnen stehen vor dem Kollaps. So zumindest könnte man die heute veröffentlichten Zahlen aus der ADAC Staubilanz 2011 interpretieren. Würde man alle Staus auf den deutschen Autobahnen aus dem letzten Jahr aneinanderreihen, würde man damit die Erde elfmal umrunden können – und wäre immer noch nicht am Ziel. Die Gesamtlänge aller Staus summierte sich nämlich auf stolze 450.000 Kilometer.<span id="more-6589"></span></p>
<p>Besonders betroffen waren dabei die Autobahnen A1 bis A9. Allein auf diesen Hauptverkehrsachsen gab es im letzten Jahr 95.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 261.000 Kilometern. Spitzenreiter bei den Stau-Autobahnen war die A8 (Karlsruhe-München-Salzburg) mit einer Gesamtstaulänge von 31.000 Kilometern. Wie aufgrund der Bevölkerungs- und Verkehrsdichte nicht anders zu erwarten, müssen sich Autofahrer in Nordrhein-Westfalen besonders gedulden: die Staulänge von 139.000 Kilometern entspricht fast einem Drittel aller Staukilometer in ganz Deutschland.</p>
<p>Aber nicht nur die Staulänge gibt zu denken. Auch die Zeit, die Autofahrer in Staus verbringen, würde von dieser sicher gerne sinnvoller genutzt werden. Insgesamt 185.000 Stunden dauerten die Staus auf den Autobahnen im letzten Jahr. Das entspricht einem Stillstand von rund 21 Jahren.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen für die Autofahrer: im Osten geht’s in den meisten Fällen noch relativ zügig voran. Auf die fünf östlichen Bundesländer entfallen gerade einmal sechs Prozent der Staukilometer.</p>
<p>Der ADAC fordert nun mit Nachdruck einen Ausbau der besonders stauanfälligen Streckenabschnitte. Nach einem ursprünglichen Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen sollten im Zeitraum 2001 bis 2015 insgesamt 2.200 Autobahnkilometer ausgebaut werden. Drei Jahre vor Ablauf dieses Zeitfenstern sind davon allerdings erst 35 Prozent realisiert worden.</p>
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		<title>Niederlande verschieben Kiff-Verbot für Ausländer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in nächster Zeit in die Niederlande reist, kann auch als Tourist aus dem Ausland noch ohne Probleme Cannabis in den Coffeeshops kaufen: Hintergrund ist, dass die Testphase der Coffeeshop-Mitgliedsausweise von Januar auf Mai 2012 verschoben wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Kiffertouristen: die Niederlande setzt das geplante Cannabis-Verbot für Urlauber aus dem Ausland nun doch nicht zum ersten Januar 2012 um. Grund für die Verschiebung des neuen Gesetzes sind die Probleme bei der Umsetzung der Neuregelung. <span id="more-6557"></span></p>
<p>Der geplante Probelauf dürfte jetzt im Mai 2012 stattfinden. Bis dahin soll auch die Regierungsidee der Mitgliedsausweise für die Kunden der Coffeeshops perfektioniert werden. Spätestens ab 2013 könnten dann sogenannte „Gras-Passes“ dafür sorgen, dass nur noch niederländische Staatsbürger die Möglichkeit besitzen Haschisch oder Gras in den Coffeeshops zu kaufen.</p>
<p>Während die niederländische Regierung in Folge der Maßnahme darauf hofft, dass die Problematik mit den jährlich etwa 3,9 Millionen Cannabis-Touristen aus den Nachbarländern der Vergangenheit angehört, gehen die Coffeeshops auf die Barrikaden: so kritisieren die Besitzer der Läden unter anderem die Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Kunden, da deren Daten in dem neuen System der Coffeeshop-Ausweise gespeichert werden sollen. Besonders groß ist der Widerstand in Amsterdam, weil die Stadt als Resultat des Gesetzes große Verluste bei Übernachtungen erwartet.</p>
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		<title>Somalische Piraten stürzen Kenias Tourismusindustrie in die Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 05:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsparadies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flucht aus Kenias Urlaubsparadies: die Überfälle somalischer Piraten haben dazu geführt, dass das die Touristen des Lamu-Archipels in Massen abreisen und die kenianische Tourismusindustrie in eine schwere Krise stürzt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl der Albtraum eines jeden Urlaubers, der sich gerade in einem ehemaligen Touristenparadies abspielt: innerhalb eines Monats wurden auf dem kenianischen Lamu-Archipel zwei Europäerinnen verschleppt. Von den beiden Frauen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Mutmaßliche Täter sind somalische Piraten, die mit Schnellbooten auf das Eiland kamen und die Frauen gewaltsam entführten.<span id="more-6492"></span></p>
<p>Bei dem Überfall auf die bereits vor einigen Wochen entführte britische Touristin wurde deren Mann von den Piraten erschossen. Nachdem nun auch noch eine französische Touristin entführt wurde, leidet Kenias Tourismusbranche unter den gravierenden Folgen: zahlreiche Stornierungen potenzieller Urlauber sorgen für Unruhe und Entlassungen in den Belegschaften der Hotels. Während Kenia seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht und die geschlossenen Grenzgebiete zu Somalia mit mehr Beamten überwacht, reisen die Touristen in Scharen ab.</p>
<p>Auch der geplante Einsatz eines Hubschraubers, der 24 Stunden über den gefährdeten Küstenstreifen wachen soll, dürfte die Krise in der regionalen Tourismusindustrie nicht mehr abwenden können. Aufgrund des erhöhten Risikos, Opfer von Überfällen der Piraten zu werden, rät auch das Auswärtige Amt derzeit von Reisen auf das Lamu-Archipel ab.</p>
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		<title>Sylt leidet unter Bahnstreik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 08:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sylt]]></category>
		<category><![CDATA[Schienenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisen nach Sylt sind derzeit mit einem kaum kalkulierbarem Risiko behaftet - kommt man pünktlich auf die Insel oder nicht?. Seit Wochen werden die Züge der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) wegen eines Konflikts mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bestreikt. Dadurch fahren viele Züge nur verspätet, manche fallen sogar ganz aus. Der Tagestourismus nach Sylt ist dehalb schon fast zum Erliegen gekommen und auch andere Wirtschaftsbereiche leiden mittlerweile erheblich unter den Auswirkungen des Streiks.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer derzeit mit dem Zug nach Sylt reisen möchte, muss sich auf zum Teil erhebliche Verzögerungen einstellen. Seit Monaten streiten sich die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer und die Nord-Ostsee-Bahn (NOB), die regelmäßig das Festland mit der Insel verbindet, um den Abschluss eines bundeseinheitlichen Rahmentarifvertrags für alle Lokführer. Einen solchen Rahmentarifvertrag fordert die GDL, die NOB akzeptiert diesen nicht. In der Folge wird die NOB mittlerweile seit Wochen bestreikt &#8211; mit zum Teil fatalen Folgen für Urlauber, Insulaner und Pendler, die auf dem Festland leben und auf der Insel arbeiten.<span id="more-6487"></span></p>
<p>Den Tourismusbetrieben fehlen durch die Streiks bereits jetzt erhebliche Einnahmen. Nach einem Bericht des Hamburger Abendblatt bleiben Tagestouristen mittlerweile fast völlig aus &#8211; zu groß ist die Gefahr, den Ausflug nach Sylt vor allem mit Wartezeiten auf irgendwelchen Bahnhöfen zu verbringen. Auch die etwa 7.000 Pendler nach Sylt kommen derzeit regelmäßig zu spät zur Arbeit, weil die Züge nicht verkehren. Eine Katastrophe für die Vermieter von Ferienwohnungen und Hotels, die auf die vielen Reinigungskräfte vom Festland angewiesen sind. Viele Zimmer können nicht rechtzeitig gereinigt werden. Aber auch Gastronomen und Einzelhändlern fehlen die Mitarbeiter. Selbst Schüler, die aufs Festland pendeln  leiden unter dem Chaos und erst kürzlich protestierten die Bewohner eines Altenheims über die regelmäßig verspäteten Pflegekräfte.</p>
<p>Die Positionen scheinen im Augenblick mehr als festgefahren zu sein. Die GDL will an den Verhandlungstisch zurückkehren, wenn die NOB eine Vereinbarung über eine Schlichtung unterschreibt, die NOB will dagegen nur ohne Vorbedingungen weiterverhandeln. Um noch weiteren finanzielle Schaden für die Insel zu vermeiden, hat Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Jost de Jager die Parteien dennoch aufgefordert, ihre Gespräche wieder aufzunehmen. Man kann nur hoffen, dass sie das im Interesse aller Beteiligten – vor allem der Reisenden, auf deren Rücken der Streit ausgetragen wird, endlich tun und auch zu einer Lösung kommen.</p>
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