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	<title>Umwelt Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<title>Zunehmende Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:37:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019. Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019.<span id="more-31279"></span> Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe zu Buche, die der NABU dieses Jahr zusätzlich in den Fokus nimmt. Sämtliche der 89 bewerteten Schiffe werden mit fossilen Kraftstoffen betrieben, die enorme Treibhausgasemissionen verursachen. Einzig zwei Segelschiffe schneiden hier besser ab, entsprechen jedoch auch nicht dem gängigen Schiffstypus.</p>
<p>Der NABU erfasste dieses Jahr erstmalig Technologien zum Klimaschutz im Bereich der Antriebe und der Energieversorgung, die nun in einer gesonderten Kategorie ausgewiesen sind. Einzig zwei Segelschiffe sowie jene Schiffe, die über einen Landstromanschluss verfügen und über diesen ihren Energiebedarf während der Liegezeit im Hafen mit Strom aus erneuerbaren Quellen speisen, schneiden hier besser ab. Auch Hurtigruten setzt mit dem Hybridschiff „Roald Amundsen“ neue Maßstäbe, die einen Effizienzgewinn des weiterhin dieselelektrischen Antriebs und damit eine CO2-Minderung ermöglichen.</p>
<p>Die Bewertung anhand der Luftschadstoffemissionen führt wie auch bereits im vergangenen Jahr die deutsche Reederei AIDA mit ihrem jüngsten Flottenzugang, der AIDA Nova an. Der italienische Mutterkonzern von AIDA, Costa Crociere, konnte mit seinem ebenfalls flüssiggasbetriebenen Neuzugang „Costa Smeralda“ gleichziehen. Auf dem dritten Platz landen drei Schiffe der Reederei Hapag-Lloyd: Die „Europa 2“, Sieger des Jahres 2013, sowie die beiden neuen Expeditionskreuzfahrtschiffe „Hanseatic Nature“ und „Hanseatic Inspiration“. Weit abgeschlagen und seit jeher auf die letzten Plätze abonniert sind die Schiffe der Branchenriesen MSC und Royal Caribbean. Auch der deutsche Anbieter TUI Cruises rangiert mittlerweile nur noch auf dem 13. Platz.</p>
<p>Partikelfilter und Stickoxidkatalysatoren sind weiterhin Mangelware. Immerhin hat dafür mit dem französischen Anbieter Ponant die erste Reederei den freiwilligen Abschied vom Schweröl verkündet und damit die Voraussetzung für zeitgemäße Abgasnachbehandlung geschaffen. Nach wie vor fordert der NABU den generellen Verzicht auf Schweröl und den flächendeckenden Einsatz von Abgastechnik für alle Schiffe im Bestand. </p>
<p>Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU Hamburg: „Dass heute noch Schiffe mit einem Jahrzehnte alten technischen Standard unterwegs sind, ist ein Skandal. Die umfassende Reduktion von Luftschadstoffen ist heute technisch möglich. Die Technologien für Neubau und Nachrüstung sind verfügbar und kosten einen Bruchteil im Vergleich zu den  Baukosten für ein neues Schiff. Jetzt gilt es, saubere Abgastechnik schnellst möglich auf allen Schiffen zu verbauen und zur gesetzlichen Vorschrift für das Einlaufen in Häfen zu machen. Außerdem ist die Landstrompflicht in allen europäischen Häfen überfällig.“ Das setzt neben der ernsthaften Bereitschaft der Kreuzfahrtunternehmen auch voraus, dass z.B. in Hamburg und nicht nur in Altona, sondern auch an den Terminals in der Hafencity und Steinwerder Landstromanlagen installiert werden.</p>
<p>Mehr Informationen zum Kreuzfahrtranking 2019: www.NABU.de/kreuzfahrtranking-2019. (NaBu)</p>
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		<title>Gemeinde Holstebro verwandelt Tourismusbroschüren in Geschenkboxen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 11:33:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gemeinde Holstebro zwischen dänischer Nordsee und dem Limfjord geht neue Wege, um einen nachhaltigen Tourismus mit sozialer Verantwortung zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Bildungscenter für Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen verwandelt die Gemeinde zukünftig die Restbestände alter Tourismusbroschüren in Geschenkboxen und -taschen als Souvenir für Touristen. Die bunten Boxen und Taschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Holstebro zwischen dänischer Nordsee und dem Limfjord geht neue Wege, um einen nachhaltigen Tourismus mit sozialer Verantwortung zu fördern.<span id="more-30299"></span> In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Bildungscenter für Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen verwandelt die Gemeinde zukünftig die Restbestände alter Tourismusbroschüren in Geschenkboxen und -taschen als Souvenir für Touristen. Die bunten Boxen und Taschen erhalten Urlauber gratis beim Einkauf in den Geschäften der Stadt Holstebro und Umgebung.</p>
<p>„Wir sparen bereits Papier und machen die Touristeninformationen immer digitaler. Trotzdem möchten viele unserer Urlauber nach wie vor eine Broschüre ‘zum Anfassen’, von denen am Ende der Saison oft einige übrig bleiben. Daher kam uns die Idee, diese Restbestände sinnvoll einzusetzen statt wegzuschmeißen“, so Susanne Toftegaard Hansen, Gewerbe und Tourismus Manager der Gemeinde Holstebro. „Mit den Geschenkboxen und -taschen kombinieren wir Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung mit einem schönen Andenken für unsere Besucher. Dies kommt Mensch, Natur und Tourismus zu Gute.“ Bis zur Hochsaison werden insgesamt 1000 Geschenkboxen und -taschen hergestellt. (FVA Dänemark)</p>
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		<title>Küste putzen am International Coastal Cleanup Day 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 10:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen Jahr für Jahr weltweit vom Land ins Meer. Millionen Tiere sterben einen qualvollen Tod, wenn sie den Plastikmüll mit ihrer natürlichen Nahrung verwechseln oder sich am Müll strangulieren. Mikroplastik durchdringt die marinen Nahrungsnetze, das volle Ausmaß der Folgen für den Menschen und Umwelt ist noch ungeklärt. Am 16. September 2017 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Millionen Tonnen Plastikabfälle gelangen Jahr für Jahr weltweit vom Land ins Meer. Millionen Tiere sterben einen qualvollen Tod, wenn sie den Plastikmüll mit ihrer natürlichen Nahrung verwechseln oder sich am Müll strangulieren.<span id="more-23352"></span> Mikroplastik durchdringt die marinen Nahrungsnetze, das volle Ausmaß der Folgen für den Menschen und Umwelt ist noch ungeklärt.</p>
<p>Am 16. September 2017 treffen sich daher weltweit Freiwillige, um ein Zeichen für den Meeres- und Gewässerschutz zu setzen. Anlässlich des seit über 30 Jahren stattfindenden International Coastal Cleanup Day (ICC) reinigen Aktive von NABU  und NAJU deutschlandweit von Mitte September bis Anfang Oktober Küstenabschnitte an Nord- und Ostsee, aber ebenso Ufer von Seen und Flüssen von gefährlichem Zivilisationsmüll. Im vergangenen Jahr sammelten die NABU-Aktiven mehr als 4.300 Kilogramm Müll aus Flüssen, Seen und an Stränden.</p>
<p>„Koordinierte Aufräumaktionen sind ein wichtiger Bestandteil des NABU-Projektes Meere ohne Plastik. Doch um die zunehmende Vermüllung der Natur zu verhindern, darf  der Abfall gar nicht erst ins Meer gelangen. Wir müssen Plastik anders einsetzen und zwar für langlebige, reparierbare und recyclingfähige Produkte“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.</p>
<p>2016 hatte der NABU gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sporttaucher, dem Deutschen Seglerverband und dem Deutschen Kanu-Verband die Internet-Plattform www.gewässerretter.de  ins Leben gerufen. Dort können Aktionen geplant und beworben werden. Sie informiert, wo Müll beseitigt wurde und zeigt, wie jeder selbst dazu beitragen kann, das Müllaufkommen zu reduzieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/kueste-putzen-am-international-coastal-cleanup-day-2017/">Küste putzen am International Coastal Cleanup Day 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2017: zu viele Abgase bei Kreuzfahrtschiffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 10:55:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AIDA Cruises]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des &#8222;NABU-Kreuzfahrt-Rankings 2017&#8220; zeigen: Auch in der siebten Auflage der Rangliste ist kein einziges Kreuzfahrtschiff in Europa aus Umweltsicht uneingeschränkt empfehlenswert. Die beiden deutschen Anbieter TUI und Hapag-Lloyd Cruises belegen nun gemeinsam die Spitzenposition, da sie immerhin einen Stickoxidkatalysator verwenden. Die Anbieter AIDA und Costa Cruises stürzen hingegen im Kreuzfahrt-Ranking 2017 ab, weil [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nabu-kreuzfahrt-ranking-2017-zu-viele-abgase-bei-kreuzfahrtschiffen/">NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2017: zu viele Abgase bei Kreuzfahrtschiffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse des &#8222;NABU-Kreuzfahrt-Rankings 2017&#8220; zeigen: Auch in der siebten Auflage der Rangliste ist kein einziges Kreuzfahrtschiff in Europa aus Umweltsicht uneingeschränkt empfehlenswert. Die beiden deutschen Anbieter TUI und Hapag-Lloyd Cruises belegen nun gemeinsam die Spitzenposition, da sie immerhin einen Stickoxidkatalysator verwenden.<span id="more-23268"></span> Die Anbieter AIDA und Costa Cruises stürzen hingegen im Kreuzfahrt-Ranking 2017 ab, weil sich ihre Angaben zu Abgassystemen aus dem Jahr 2016 als Luftnummer erwiesen. Besonders schwer wiegt auch der Umstand, dass alle Reedereien weiterhin auf das giftige Schweröl als Kraftstoff setzen und keinen Rußpartikelfilter zur Minderung gesundheitsgefährdender Feinstaubemissionen einsetzen. Die klaren Schlusslichter bilden die Branchenriesen Costa, MSC und Royal Caribbean, die keinerlei relevante Aktivitäten zum Schutz von Umwelt und Gesundheit erkennen lassen.</p>
<p>NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: &#8222;Die Umweltbilanz der Kreuzfahrtreeder ist insgesamt weiterhin schlecht. Insbesondere Costa, MSC und Royal Caribbean verweigern sich mit ihrer bestehenden Flotte komplett dem Umwelt- und Klimaschutz. Enttäuschend ist auch die Unverfrorenheit, mit der beispielsweise AIDA Cruises medienwirksam Investitionen in Abgassysteme ankündigt, ohne diese dann umzusetzen. Denn auch über ein Jahr nach Indienststellung der neuen Schiffsgeneration ist bei der AIDA Prima kein Abgasfilter im Einsatz.&#8220;</p>
<p>Verdeckte Messungen mehrerer Fernsehsender aus Deutschland und Frankreich an Deck von Kreuzfahrtschiffen hatten zuletzt die hohe Belastung der Atemluft der Passagiere mit Krebs erregenden Rußpartikeln belegt. Entsprechend warnen Fachleute, etwa des Deutschen Pneumologenverbandes, vor den gesundheitlichen Folgen beim Aufenthalt in den Abgasfahnen der Schiffe.</p>
<p>Besserung ist erst ab 2018 in Sicht, wenn die ersten mit Flüssiggas (LNG) betriebenen Schiffe in See stechen sollen, deren Luftschadstoffausstoß deutlich geringer ist als derjenige von Schweröl und Marinediesel. Auch das Risiko einer Ölpest in sensiblen maritimen Ökosystemen wie etwa auch der Arktis wäre damit künftig gebannt. Aber: Dies betrifft nur Neubauten, nicht hingegen Bestandsschiffe, also den wesentlich größeren Teil der Flotte. Auch die in diesem Zusammenhang oftmals ebenfalls angepriesene Klimagasreduktion hingegen wird wohl längst nicht in dem Maße ausfallen, wie von der Branche gerne dargestellt. Dabei muss auch die Schifffahrt bis zum Jahr 2050 komplett CO2-frei unterwegs sein. Ein riesen Problem angesichts der Wachstumsraten.</p>
<p>Mit Blick auf  den hohen Anteil der Schifffahrt an der Gesamtbelastung fordert der NABU eine deutliche Verbesserung der Situation. Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU Hamburg: &#8222;Die Schifffahrt ist für fast 40 Prozent der Stickoxidemissionen in der Hansestadt verantwortlich. In einzelnen Wohngebieten nördlich der Elbe gehen zum Teil über 80 Prozent der Belastung auf Schiffe zurück. Außerdem haben wir hier Feinstaubwerte gemessen, die 20mal höher lagen als am Stuttgarter Neckartor während des Feinstaubalarms. Die Verantwortlichen der Stadt hingegen feiern jedes weitere Kreuzfahrtschiff als Riesenerfolg. Weil die Reeder die Investition in Abgastechnik scheuen, filtern nun die Lungen der Anwohner die Abgase und zahlen das mit ihrer Gesundheit.&#8220; </p>
<p>Der NABU wertet in seinem Ranking alljährlich die bekanntesten Kreuzfahrtschiffe im Hinblick auf die Umwelt- und Gesundheitsbelastung, insbesondere durch die Abgase aus. Wie bereits in den Vorjahren wurden die Installation von Systemen zur Abgasreinigung, der verwendete Kraftstoff sowie die Nutzung von alternativen Energiequellen während der Liegezeit im Hafen untersucht. (NABU)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/nabu-kreuzfahrt-ranking-2017-zu-viele-abgase-bei-kreuzfahrtschiffen/">NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2017: zu viele Abgase bei Kreuzfahrtschiffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Welche Auswirkungen hat Vulkanasche auf Flugzeuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es in den Nachrichten Meldungen von Vulkanausbrüchen in allen Teilen der Welt. In den meisten Fällen finden diese abseits von besiedelten Gebieten statt und sind daher für die Menschen vor allem ein faszinierendes Naturschauspiel aber weniger eine Bedrohung von Leib und Leben, insbesondere dann, wenn die Frühwarnsysteme rechtzeitig greifen. Ein sehr ernstes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/welche-auswirkungen-hat-vulkanasche-auf-flugzeuge/">Welche Auswirkungen hat Vulkanasche auf Flugzeuge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es in den Nachrichten Meldungen von Vulkanausbrüchen in allen Teilen der Welt. In den meisten Fällen finden diese abseits von besiedelten Gebieten statt und sind daher für die Menschen vor allem ein faszinierendes Naturschauspiel aber weniger eine Bedrohung von Leib und Leben, insbesondere dann, wenn die Frühwarnsysteme rechtzeitig greifen. Ein sehr ernstes Problem stellen Vulkanausbrüche allerdings mittlerweile für den Luftverkehr dar, was uns ganz besonders beim Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im April 2010 vor Augengeführt wurde, als dessen Aschewolke zum bisher längsten Luftverkehrsverbot im europäischen Luftraum führt und hunderttausende Fluggäste auf den Flughäfen festsaßen. Viele Fluggesellschaften erlitten damals hohe Verluste. Doch was genau macht die Asche für die Flugzeuge so gefährlich? Welche Auswirkungen hat Vulkanasche auf Luftfahrzeuge? Das erforschen derzeit Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).<span id="more-6938"></span></p>
<p>Im Fokus des Projekts VolcATS-Vehicle (Volcanic Ash Impact on the Air Transport System) stehen dabei die Auswirkungen der Asche auf das Triebwerk sowie der Einfluss von Vulkanasche auf die Leistung von Luftfahrzeugen durch verschmutzte Flugdatensensoren sowie Navigations- und Kommunikationseinrichtungen.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen helfen, das Gefahrenpotential von Vulkanasche für Luftfahrzeuge detaillierter einzuschätzen. Die gewonnenen Daten, beispielsweise zu Schubverlusten, fließen in die Konzeption weiterer Experimente ein und werden auch für Computersimulationen verwendet, die die Wirkung der Vulkanasche auf Triebwerkskomponenten simulieren. &#8222;Der Grenzwert für den Luftverkehr liegt derzeit bei einer Aschekonzentration von zwei beziehungsweise vier Milligramm pro Kubikmeter. Ein bedeutender Faktor ist jedoch auch die Asche-Dosis, die im Laufe eines Fluges aufgenommen wird.&#8220; sagt Dr. Hendrik Lau, vom DLR-Institut für Werkstoff-Forschung. &#8222;Wir wollen mit unseren Untersuchungen näher eingrenzen, in welchem Bereich eine für Triebwerke schädliche Aschedosis liegt.&#8220;</p>
<p>Vulkanasche schädigt Flugzeugtriebwerke hauptsächlich durch die von scharfkantigen Partikeln verursachte Erosion und durch geschmolzene Asche. Das Zusetzen von Brennstoffdüsen, Kühlluftbohrungen und Turbinenströmungsquerschnitten stellt ein zusätzliches Problem dar. Bei Flügen durch Vulkanaschewolken wurde zudem von Funkunterbrechungen und Auswirkungen auf Navigationssysteme berichtet. Beispielsweise wurden die für die Geschwindigkeitsmessung genutzten Pitot-Sonden mit Vulkanasche kontaminiert.</p>
<p>&#8222;Der Grad der Beschädigung ist stark abhängig von der jeweiligen Geometrie der Partikel, ihrer Konzentration, den Betriebsbedingungen des Triebwerks und den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Asche&#8220;, erklärt Dr. Hendrik Lau. Während die Erosion durch Vulkanasche weitgehend der durch Wüstenstaub verursachten Erosion gleicht, gab es bislang kaum Erkenntnisse, welche Schäden Vulkanasche-Partikel in der Brennkammer und an den Hochdruckturbinen-Schaufeln anrichten.</p>
<p>Um eine effiziente und saubere Verbrennung zu gewährleisten, herrschen in modernen Turbinen Temperaturen weit über dem Schmelzpunkt von Stahl (Flammentemperaturen von bis zu 2000 Grad Celsius und mehr). Deshalb sind thermisch besonders belastete Bauteile wie Brennkammern und Turbinenschaufeln mit einer keramischen Hitzeschutzschicht ausgestattet. Diese Schutzschicht ist durch ihre säulenartige Struktur flexibel und kann sich dem temperaturbedingten Ausdehnen der darunterliegenden Metallstruktur anpassen. Vulkanasche besitzt aufgrund ihrer komplexen chemischen Zusammensetzung keinen Schmelzpunkt sondern einen Schmelzbereich, der bereits bei 900 Grad Celsius beginnen kann. Honigartig erweicht, kann sie so auf der keramischen Schutzschicht festbacken, wodurch sie der säulenartigen Struktur ihre Flexibilität nimmt und damit die Thermoschockbeständigkeit der Wärmedämmschicht herabsetzt. Ähnlich wie bei einem Emaille-Topf, bei dem die kompakte Emaille (Keramik) bei einer Deformation des Topfes abplatzt, platzt eine durch geschmolzene Vulkanasche kompaktierte Wärmedämmschicht von einer Turbinenschaufel ab, die sich, je nach Flugphase, temperaturbedingt ausdehnt und zusammen zieht. Demzufolge kommen ungeschützte, metallische Oberflächen der Turbinenschaufeln in Kontakt mit dem heißen Gasstrom und können lokal aufgeschmolzen werden. Durch diesen lokalen Schmelzprozess verlieren die Turbinenschaufeln ihre optimale aerodynamische Form, was zu einem Leistungsverlust sowie zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch führt. In Extremfällen kann es zu einem Ausfall der Turbine kommen.</p>
<p>Auch wenn Vulkanausbrüche weit entfernt scheinen und eine Aschewolke, wie im Jahr 2010 beim Ausbruch des Eyjafjallajökull in Tausenden Kilometern Entfernung nicht mehr sichtbar ist und damit die Einstellung des Flugverkehrs für viele Fluggäste nicht unbedingt nachvollziehbar erscheint, lassen die Forschungsergebnisse der DLR-Wissenschaftler nur den Schluß zu, dass auch zukünftig aus Sicherheitsgründen schnellstmöglich Flugverbote ausgesprochen werden müssen, wenn sich eine Vulkanaschewolke in einen Flugkorridor bewegt.</p>
<p>Anmerkung: Die Passagen dieses Beitrags, die sich unmittelbar mit den Forschungsergebnissen des DLR befassen, wurden aus einer Meldung des DLR übernommen. </p>
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		<title>Wer reist, hinterlässt Spuren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 12:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; erarbeitet sich zunehmend auch in der Reisebranche eine immer größere Bedeutung und zahlreiche Unternehmen der Branche haben bereits eigene Abteilungen etabliert, die sich ausschließlich mit Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung beschäftigen. Welchen Stellenwert das Thema bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter, TUI, genießt, verdeutlicht Prof. Harald Zeiss, in einem aktuellen Beitrag im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; erarbeitet sich zunehmend auch in der Reisebranche eine immer größere Bedeutung und zahlreiche Unternehmen der Branche haben bereits eigene Abteilungen etabliert, die sich ausschließlich mit Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung beschäftigen. Welchen Stellenwert das Thema bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter, TUI, genießt, verdeutlicht Prof. Harald Zeiss, in einem aktuellen Beitrag im TUI-Blog.<span id="more-6809"></span></p>
<p>&#8222;Wer reist, hinterlässt Spuren&#8230;&#8220;, so eine Aussage im Blogbeitrag. Die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt in den Urlaubsregionen sind in den vergangenen Jahren immer deutlicher geworden. Es ist noch nicht allzu lange her, dass das kommerzielle Interesse von Bauinvestoren, Reiseveranstaltern und Politikern in vielen Urlaubsregionen deutlich über dem Gedanken des Umweltschutzes stand. Große Hotelbauten entstanden an einsamen Stränden und in zum Teil schützenswerten Gebieten, Skipisten wurden ohne Rücksicht auf (Natur-)Verluste in die Berge getrieben und auch die Versorgung der Urlauber mit natürlichen Ressourcen ging nicht selten zu Lasten der Natur (Beispiel: Wasserverbrauch auf Mallorca für Urlaubshotels und Golfplätze).</p>
<p>Seit einigen Jahren nun breitet sich der Nachhaltigkeitsgedanke auch immer stärker in der Reisewelt aus. Vielerorts dürfen nur noch &#8222;an die Umgebung angepasste&#8220; Hotels gebaut werden, teilweise werden Neubauvorhaben auch gar nicht erst genehmigt oder alte Bausünden renaturisiert. Auch die großen Reiseveranstalter haben die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus &#8211; hoffentlich nicht nur aus Imagegründen &#8211; erkannt: &#8222;Wir können nicht von uns behaupten, die Besten zu sein, wenn wir den Umweltschutz ausklammern würden.&#8220; Ein klares Statement von Prof. Harald Zeiss in seinem Blogbeitrag, das verdeutlicht, welchen Stellenwert Nachhaltigkeit auch für die Touristikunternehmen mittlerweile bekommen hat.   </p>
<p>Denn eines ist klar: nur mit einem verantwortungsbewußten und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen in den Urlaubsgebieten werden auch nachfolgende Generationen noch Spaß am Reisen haben.</p>
<p>Den Blogbeitrag zum Thema von Prof. Harald Zeiss findet man übrigens unter http://blog.tui.com/tui-nachhaltigkeit.</p>
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		<title>Dubai positioniert sich zum Thema Umweltschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 08:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[festivals]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dubai steht für viele Touristen vor allem für spektakuläre Hotelbauten, gigantische Shopping Malls, atemberaubenden Freizeitevents und natürlich für schönes Wetter und tolle Strände. Bisher weniger im Fokus stand das Engagement des Emirats für den Umweltschutz. Das soll sich nun ändern: vom 7. bis 13. April 2013 findet das erste &#8222;Dubai Green Festival&#8220; statt, bei dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dubai steht für viele Touristen vor allem für spektakuläre Hotelbauten, gigantische Shopping Malls, atemberaubenden Freizeitevents und natürlich für schönes Wetter und tolle Strände. Bisher weniger im Fokus stand das Engagement des Emirats für den Umweltschutz. Das soll sich nun ändern: vom 7. bis 13. April 2013 findet das erste &#8222;Dubai Green Festival&#8220; statt, bei dem sich in diversen Workshops und Vorträgen alles um das Thema Nachhaltigkeit drehen wird.<span id="more-17792"></span></p>
<p>Mit dem Festival will Dubai dokumentieren, dass auch das Thema Umweltschutz und Umweltbewusstsein ein zentrales Thema der Vision 2021 der Vereinigten Arabischen Emirate ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wollen die Emirate zu den erfolgreichsten Ländern der Welt gehören.</p>
<p>Im Rahmen des &#8222;Dubai Green Festivals&#8220; sollen den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Branchen kommen, neueste Erkenntnisse aus dem Bereich des nachhaltigen Umweltschutzes vermittelt werden. Das Festival soll dabei gleichzeitig als Plattform für weiterführende Diskussionen zu diesem Thema dienen. Angesprochen werden dabei sowohl Unternehmen als auch Regierungsinstitutionen und  Tourismus-, Handels-, Bildungs- und soziale Organisationen. Für die Vereinigten Arabischen Emirate, die mit dem allgemeinen Bauboom der letzten JAhre nicht unbedingt für das Thema Nachhaltigkeit standen, ist die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, die eigenen Bemühungen in diesem bereich zu dokumentieren. Denn erklärtes Ziel ist es, für die Region die höchsten Lebensstandards in einer nachhaltigen Umwelt zu erreichen.</p>
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		<title>Massive Luftverschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 10:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reedereien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wird den Kreuzfahrtunternehmen nicht sonderlich gefallen. Der Naturschutzbund NABU hat seiner massiven Kritik an den unverändert hohen Schadstoffemissionen fast aller Kreuzfahrtschiffe mit einer Anzeigenkampagne weitere Taten folgen lassen. Auf großformatigen Plakaten werden in verschiedenen Städten und Zügen der Deutschen Bahn die gängigen Wrbebotschaften der Reedereien persifliert. Gezeigt wird ein Kapitän vor rauchendem Schornstein mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/massive-luftverschmutzung-durch-kreuzfahrtschiffe/">Massive Luftverschmutzung durch Kreuzfahrtschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird den Kreuzfahrtunternehmen nicht sonderlich gefallen. Der Naturschutzbund NABU hat seiner massiven Kritik an den unverändert hohen Schadstoffemissionen fast aller Kreuzfahrtschiffe mit einer Anzeigenkampagne weitere Taten folgen lassen. Auf großformatigen Plakaten werden in verschiedenen Städten und Zügen der Deutschen Bahn die gängigen Wrbebotschaften der Reedereien persifliert. Gezeigt wird ein Kapitän vor rauchendem Schornstein mit der Botschaft: &#8222;All-Inclusive heißt bei uns: Rußpartikel, Stickoxide und Schweröl sind im Preis inbegriffen!&#8220;<span id="more-6722"></span></p>
<p>Der NABU beläßt es in einer Pressemeldung allerdings nicht nur bei markigen Sprüchen sondern belegt diese auch mit eindrucksvollen, zum Nachdenken anregenden, Zahlen. So soll ein einziges Kreuzfahrtschiff so viele Luftschadstoffe ausstoßen wie fünf Millionen moderne Pkw auf gleicher Strecke. Besonders besorgniserregend dbei: durch die von den Schiffen ausgestoßenen Rußpartikel und umweltschädlichen Stickoxide ist die Gesundheit der Passagiere und der Hafenbewohner unmittelbar gefährdet, denn die Stoffe sind als krebserregend bekannt und nach Angaben des NABU in ihrer Schädlichkeit sogar mit Asbest gleichzusetzen. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat erst kürzlich auf die Gefährlichkeit von Dieselruß für die menschliche Gesundheit hingewiesen.</p>
<p>Grundsätzlich will der NABU die Reisen mit den luxuriösen Traumschiffen dabei jedoch gar nicht verteufeln. Vielmehr geht es um darum, die Reedereien dazu zu bewegen, ihre Schiffe mit moderner Abgastechnik auszurüsten, die den Ausstoß der schädlichen Stoffe deutlich senken könnte. Bisher reagieren diese jedoch noch sehr verhalten auf die Forderungen, denn nach NABU-Informationen soll in nächster Zeit nur ein einziges Schiff mit moderner Abgastechnik ausgestattet werden. Selbst bei den allermeisten Neubauten verzichten die Reedereien noch auf den Einbau de rmodernen Technik.</p>
<p>Die Kreuzfahrtindustrie hat in den letzten Jahren &#8211; vor allem bedingt durch die Einführung der AIDA-Schiffe &#8211; einen gewaltigen Boom erfahren. In deren Sog entwickelten sich auch die Teilnehmer- und Umsatzzahlen zahlreicher anderer Reedereien prächtig. Auch in den nächsten Jahren sagen viele Experten weiter hohe Zuwachsraten voraus. Bei derart positiven (Geschäfts-)Aussichten sollte in der heutigen Zeit allerdings auch das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit zur Firmenphilosophie einer jeden Reederei gehören.</p>
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		<title>Aruba bekommt eine Straßenbahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 07:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelamerika / Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zu den Niederländischen Antillen gehörende Karibik-Insel Aruba setzt weiter auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit und will damit vor allem für Fußgänger und Radfahrer noch attraktiver werden. Nachdem vor kurzem mit dem Linear Park der längste Park der Karibik eröffnet wurde, soll nun mit dem Bau einer Straßenbahn &#8211; der ersten auf den Kleinen Antillen – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/aruba-bekommt-eine-strasenbahn/">Aruba bekommt eine Straßenbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zu den Niederländischen Antillen gehörende Karibik-Insel Aruba setzt weiter auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit und will damit vor allem für Fußgänger und Radfahrer noch attraktiver werden. Nachdem vor kurzem mit dem Linear Park der längste Park der Karibik eröffnet wurde, soll nun mit dem Bau einer Straßenbahn &#8211; der ersten auf den Kleinen Antillen – begonnen werden.<span id="more-6673"></span></p>
<p>Beide Maßnahmen gehen zurück auf eine breit angelegte Restaurierungsinitative, die die Insel nicht nur grüner, sondern auch fußgänger- und radfahrerfreundlicher gestalten soll. Die Straßenbahn in der Hauptstadt Oranjestad soll das Kreuzfahrtterminal mit der Fußgängerzone der Hauptstadt verbinden und die Belastung durch den Straßenverkehr deutlich verringern. Wenn die Baumaßnahmen planmäßig verlaufen, sollen die drei auf der Verbindung eingesetzten Straßenbahnen bereits Ende des Jahres täglich von 8 bis 20 Uhr auf der Strecke verkehren. Die Verbindung vom Hafen in die Innenstadt wird an zahlreichen historischen Gebäuden vorbeiführen und den Besuchern damit auch ein Stück der Kultur und der Geschichte Oranjestads näherbringen.</p>
<p>In die verschiedenen Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität für Fußgänger und Fahrradfahrer – als nächstes soll ein Grüngürtel mit Bäumen und Radwegen entlang der Hauptstraße zwischen dem Reina Beatrix Flughafen und dem Ort San Nicolas entstehen – werden insgesamt eine Milliarde US-Dollar investiert.</p>
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