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Außergewöhnliche Exponate internationaler Künstler finden sich an Bord der neuen HANSEATIC nature. So zum Beispiel das Werk „Harvest“ der britischen Künstlerin Mella Shaw auf Deck 8. Die großformatige Installation aus Keramikobjekten ist ein visuelles Statement über Schönheit und Zerstörung mit einer Umweltbotschaft von globaler Relevanz – denn schon im Jahr 2050 kann sich gewichtsmäßig mehr Plastik in den Meeren befinden als Fisch. Ein weiteres Highlight ist die Pinguin-Skulptur aus Stahl und recycelten Flip-Flops „Mother Penguin and Chick“, der vom Pool auf Deck 8 aufs Meer hinausschaut. Es stammt von der Künstlerkooperative Ocean Sole aus Kenia, die sich ebenfalls auf kreative Weise dem Thema Plastik im Meer widmet: Sie sammelt Flip-Flops an den Stränden Kenias und verwandelt diese in Kunstwerke. Damit schafft Ocean Sole Arbeitsplätze und zeigt zugleich, wie der Umwelt durch Kunst geholfen werden kann.

In allen Innenräumen der HANSEATIC nature lässt sich die künstlerische Verbindung von Farbe, Licht, Form und Funktion deutlich erkennen. So auch beispielsweise im Ausstattungskonzept der Kabinen und Suiten, im HanseAtrium vor der großflächigen LED-Wand mit Naturaufnahmen oder bei der biodynamischen Lichtsteuerung im Hauptrestaurant HANSEATIC. Dort ist das Licht an die jeweils natürliche Stimmung angepasst: von der dynamischen Beleuchtung am Morgen bis hin zur stimmungsvollen Abendatmosphäre in Orangerot.

Weitere Kunstwerke an Bord stammen von:
Angela Rossi (USA), Børge Bredenbekk (Norwegen), Guillaume & Sophie le Penher (Frankreich), Hanna Järlehed Hyving (Schweden), Heidi und Hans-Jürgen Koch (Deutschland), Isaaci Petaulassie (Nunavut/Kanada), James Aldridge (Großbritannien), Janicke Schønning (Norwegen), Jürgen Lingl-Rebetez (Deutschland), Kelly Etidloie (Nunavut/Kanada), Manfred Bockelmann (Österreich), Markoosie Papigatok (Nunavut/Kanada), Michael Poliza (Deutschland), Ottmar Hörl (Deutschland), Palaya Qiatsuq (Nunavut/Kanada), Qavavau Ashoona (Nunavut/Kanada), Roy Lauritzen (Norwegen), Terje Roalkvam (Norwegen) und Tone Berg Størseth (Norwegen).(HL Cruises)