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Das Ende einer nass-fröhlichen Ära in den Hotels der türkischen Region Antalya wurde kürzlich vom Gouverneur der Provinz eingeläutet: bis auf weiteres sind die beliebten Schaumpartys in den Urlaubshotels des südtürkischen Küstengebietes untersagt. Grund für das Verbot ist ein tragischer Unfall, bei dem Ende Juli drei Menschen ihr Leben verloren.

Die beiden israelischen Touristen und ein türkischer Animateur erlitten im Rahmen einer Schaumparty einen tödlichen Stromschlag. Eine umgestürzte Schaummaschine hatte im Verbund mit der nassen Tanzfläche zur Freisetzung der hohen Elektrizität geführt. Die Provinzregierung will nun zunächst alle Maschinen und Stromleitungen, die für die Schaumpartys eingesetzt werden, überprüfen.