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Das milde Mittelmeerklima, gepflegte Greens modernstem Standards, die Möglichkeit Sport- mit Kultur- und Badeurlaub zu verbinden – als Golfdestination ist die Türkei schwer im kommen. Das Land am Bosporus reagiert auf die steigende Nachfrage mit zahlreichen neuen Plätzen, allein zurzeit befinden sich acht neue Anlagen im Bau. In der Region Belek, in der sich die meisten türkischen Plätze liegen, hat man gelernt den Golfsport mit Naturschutz zu verbinden. Jetzt sollen auch rund um die Metropolen Ankara und Istanbul und an der Ägäis die ersten Fairways entstehen.

In diesem Monat eröffnete mit dem „Papillon Golf Course“ in Belek einer der modernsten Golfplätze der Welt. Angelegt wurde der Platz mit eigenem Hotel von der schottischen Golflegende Colin Montgomerie. Er richtet sich sowohl an Anfänger als auch an fortgeschrittene Spieler und bietet neben einem 18-Loch-Kurs auch einen 9-Loch-Akademie-Golfplatz. Weitere geplante Anlagen in der Region Belek sind der Akdeniz Golf-Club mit 36 Löchern, der zwei Kurse unterschiedlichen Niveaus umfassende Sueno Golf Club sowie der Kaya Eagles Golf Club. Letzterer umfasst eine Fläche von 650 000 Quadratmetern und wird am 16. November mit einem Golfturnier, an dem u.a. der ehemalige deutsche Fußballnationaltrainer Franz Beckenbauer teilnehmen wird, erstmals in Betrieb genommen.

Auch im nahegelegenen Antalya sollen unter Förderung des türkischen Ministeriums für Tourismus zwei neue Plätze entstehen. Neu im Golfsport behaupten, muss sich die Ägäis, die bisher über keine Plätze verfügte. Hier wird in Mugla und Aydin jeweils ein 18-Loch-Kurs angelegt. Auch die Städte Istanbul und Ankara sollen mit Golfplätzen ihr touristisches Repertoire erweitern. Für die Bosporus-Metropole sind zwei Golfclubs, für Ankara eine Anlage, die aus drei Plätzen mit jeweils 9-,18- und 27-Loch besteht, geplant.