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Meg Ryan und Tom Hanks (54) sorgten 1993 erstmals für internationale Aufmerksamkeit in der Stadt an der Nordostküste der USA: die beiden Hollywoodstars zogen mit ihrer Schauspielkunst in „Schlaflos in Seattle“ zwar keine Menschenmassen in die Millionenmetropole am Atlantik, aber zumindest in die Kinos. 17 Jahre reisen die Touristen aus aller Welt immer noch lieber nach New York als in das Kulturzentrum des pazifischen Nordwestens. Dabei wurde die nur knapp 150 Kilometer von der kanadischen Grenze entfernte Stadt bereits mehrmals zu der lebenswertesten Stadt in den USA gewählt.

Spätestens im April 2011 soll Seattle aber um eine weitere Touristenattraktion reicher sein: Experience Music Project (EMP) in Seattle plant die weltgrößte Nirvana-Ausstellung, die eine menschliche Sicht auf den Karriereverlauf der weltberühmten Band garantieren soll.

Der Musiker starb in Seattle, wo das Musikmuseum Experience Music Project im Frühjahr 2011 die weltweit größte Ausstellung über Nirvana präsentieren möchte. Die Highlights von „Nirvana: Taking Punk To The Masses“ sollen dabei der legendäre gelbe Strickpullover Cobains und das Original Tonbandgerät von dessen Tante Mari Earl sein, auf dem die ersten Songs aufgezeichnet wurden. Zudem erwarten den Besucher bisher unveröffentlichte Bilder und Zeichnungen, sowie handgeschriebene Liedtexte.