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	<title>führerschein Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Fristen und Kosten für den Führerscheinumtausch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 10:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dieser Woche ist es amtlich: Bis spätestens Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, gegen den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Insgesamt sind das rund 15 Millionen „alte“ Papierführerscheine sowie etwa 28 Millionen Scheckkartenführerscheine, die im Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis 18. Januar 2013 ausgegeben wurden. Der ACE, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dieser Woche ist es amtlich: Bis spätestens Januar 2033 müssen alle Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, gegen den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden.<span id="more-29777"></span> Insgesamt sind das rund 15 Millionen „alte“ Papierführerscheine sowie etwa 28 Millionen Scheckkartenführerscheine, die im Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis 18. Januar 2013 ausgegeben wurden. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, erläutert, was betroffene Führerscheinbesitzer jetzt beachten müssen und wie der Umtausch durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Umtausch – Stufenplan regelt Fristen</strong><br />
Ein Stufenplan regelt, wer seinen alten Führerschein bis wann gegen das neue Dokument tauschen muss. Ausschlaggebend ist einerseits das Geburtsjahr des Führerscheininhabers und anderseits das Ausstellungsjahr der alten Fahrerlaubnis. Besitzer von Führerscheinen, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden (alte Papierführerscheine), müssen sich beim Umtausch an ihrem Geburtsjahr orientieren. Führerscheinbesitzer deren Lizenz ab 1999 ausgestellt wurde (alte Scheckkartenführerscheine), müssen auf das Ausstellungsjahr des Dokuments achten.</p>
<p><strong>Führerschein, ausgestellt bis einschließlich 31. Dezember 1998:</strong></p>
<ul>
<li>Geburtsjahr vor 1953 – Umtausch bis: 19. Januar 2033</li>
<li>Geburtsjahr 1953 bis 1958 – Umtausch bis: 19. Januar 2022</li>
<li>Geburtsjahr 1959 bis 1964 – Umtausch bis: 19. Januar 2023</li>
<li>Geburtsjahr1965 bis 1970 – Umtausch bis: 19. Januar 2024</li>
<li>Geburtsjahr 1971 oder später – Umtausch bis: 19. Januar 2025</li>
</ul>
<p><strong>Führerschein, ausgestellt ab 1. Januar 1999:</strong></p>
<ul>
<li>Ausstellungsjahr 1999 bis 2001 – Umtausch bis: 19. Januar 2026</li>
<li>Ausstellungsjahr 2002 bis 2004 – Umtausch bis: 19. Januar 2027</li>
<li>Ausstellungsjahr 2005 bis 2007 – Umtausch bis: 19. Januar 2028</li>
<li>Ausstellungsjahr 2008 – Umtausch bis: 19. Januar 2029</li>
<li>Ausstellungsjahr 2009 – Umtausch bis: 19. Januar 2030</li>
<li>Ausstellungsjahr 2010 – Umtausch bis: 19. Januar 2031</li>
<li>Ausstellungsjahr 2011 – Umtausch bis: 19. Januar 2032</li>
<li>Ausstellungsjahr 2012 bis 18.01.2013 – Umtausch bis: 19. Januar 2033</li>
</ul>
<p><strong>Umtausch – wo, was benötigt wird und welche Kosten entstehen</strong><br />
Zuständig ist die Führerscheinbehörde des jeweiligen Wohnsitzes. Die gestaffelten Fristen sollen dafür sorgen, dass die entsprechenden Behörden den Ansturm der insgesamt 43 Millionen Führerscheinbesitzer bewältigen können. Da der Antrag auf Umtausch nur persönlich gestellt werden kann, soll in dieser Form verhindert werden, dass es zu langen Wartezeiten kommt.</p>
<p>Für den Umtausch wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passfoto und der aktuelle Führerschein benötigt. Bei Papierführerscheinen, die nicht von der Behörde des aktuellen Wohnsitzes ausgestellt wurden, ist zusätzlich eine sogenannte Karteikartenabschrift der Behörde notwendig, die den Führerschein ursprünglich ausgestellt hat. Dieser Auszug aus dem dortigen Fahrerlaubnisregister enthält die entsprechenden Fahrerlaubnisdaten und kann, je nach ausstellendem Amt, beispielsweise online, postalisch oder per Fax beantragt werden.</p>
<p>Die nach dem Umtausch erhaltenen Führerscheine haben eine einheitliche Gültigkeit von 15 Jahren. Läuft der Führerschein ab, muss ein neuer Antrag gestellt werden. Eine neue Fahrprüfung oder ein Gesundheitszeugnis muss jedoch nicht vorgewiesen werden. Die Gebühr für den Umtausch soll nach heutigem Stand jeweils 25 Euro betragen. Dazu kommen Kosten für ein neues Passfoto. Wer die Frist für den Umtausch verstreichen lässt und danach weiter mit seinem alten Führerschein unterwegs ist, riskiert künftig ein Verwarngeld in Höhe von 10 Euro.</p>
<p><strong>Umtausch – für mehr Fälschungsschutz</strong><br />
Hintergrund der großangelegten Umtauschaktion ist, dass EU-weit einheitliche und fälschungssicherere Führererscheine eingeführt werden sollen. Auf den bislang lebenslang gültigen, alten rosafarbigen und den noch älteren grauen Fahrerlaubnissen sind die abgebildeten Personen oft kaum noch zu erkennen. Das und die Forderung nach einem möglichst aktuellen Fälschungsschutz haben die Europäische Union dazu veranlasst, einheitliche Führerscheine auszugeben und vereinfachte Regelungen zur Geltungsdauer zu erlassen. Neue, richtlinienkonforme EU-Führerscheine im Scheckkartenformat werden in Deutschland seit dem 19. Januar 2013 ausgegeben. (ACE)</p>
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		<title>Hundeschlitten-Fahrschule in Grönland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grönland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ammassalik]]></category>
		<category><![CDATA[führerschein]]></category>
		<category><![CDATA[hundeschlitten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ammassalik im Südosten Grönlands können ambitionierte Urlauber ihren Hundeschlitten-Führerschein machen. In einem mehrtägigen Kurs erfahren zukünftige Schlittenprofis Wissenswertes über Grönlandhunde, Schlittenkonstruktion und Co.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das hügelige kleine Eiland Ammassalik im Südosten Grönlands ist der vorerst einzige Ort auf der größten Insel der Welt, an dem interessierte und ambitionierte Besucher ihren offiziellen Hundeschlitten-Führerschein erwerben können.</p>
<p>Künftige Schlittenprofis lernen in einem mehrtägigen Kurs alles Wissenswerte über die Konstruktion und Handhabung des Schneemobils und die typischen Grönlandhunde – natürlich mit grönländischen Kommandos. Nach der Theorie folgen die praktischen Fahrstunden in den unberührten Weiten einer weißen Fjordlandschaft.<span id="more-1118"></span> Dabei üben die Anwärter auf einem drei Meter langen Übungsschlitten z. B., richtig die Peitsche zu schwingen, ohne dabei die Hunde zu treffen.</p>
<p>Jedoch selbst nach einer erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung ist es nicht leicht, das Gespann mit bis zu zwölf mitunter sehr eigenwilligen Tieren zu handhaben – selbst erfahrene Schlittenführer haben damit bisweilen ihre Probleme.</p>
<p>Mit dem Projekt sollen den Inuit neue touristische Blickwinkel und Perspektiven eröffnet werden. Immer weniger Einheimische verdienen ihren Lebensunterhalt mit Jagen, sondern sind auf stattliche Hilfen angewiesen. Durch den Fremdenverkehr können die Inuit neue Beschäftigungsfelder finden und gleichzeitig Tradition und Moderne miteinander verbinden.</p>
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		<title>Fahrschultourismus in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[fahrschule]]></category>
		<category><![CDATA[fahrschultourismus]]></category>
		<category><![CDATA[führerschein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland geht der Trend zum Führerschein-Tourismus: manche Fahrschüler melden ihren Wohnsitz extra auf dem Dorf an, um fernab des hektischen Großstadtverkehrs in Ruhe ihre Fahrstunden zu absolvieren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ländliche Muße statt Großstadthektik: in deutschen Landen scheint sich ein neuer Trend zum Führerschein-Tourismus zu entwickeln. Manche Fahrschüler ziehen offenbar extra in die Provinz oder melden dort zumindest einen Wohnsitz an, um in Ruhe – und ohne zu viel störenden Straßenverkehr &#8211; ihre Fahrstunden zu absolvieren.</p>
<p>Und das ist auch rechtens: nachdem ein Mann in ein kleines Dörfchen umzog, um dem geschäftigen Stadtverkehr Hamburgs für seine Führerscheinprüfung zu entgehen, wollten die Hamburger Behörden seine Fahrerlaubnis nicht anerkennen. Zuerst sollte der Fahrneuling eine praktische Prüfung in der Großstadt bestehen.<span id="more-16835"></span> Die Richter des Oberverwaltungsgerichts Hamburg legten jedoch Widerspruch ein – schließlich sei die provinzielle Einöde noch kein Beweis für eine mangelnde Befähigung zur Fahrzeugführung.</p>
<p>Der Führerschein kann dem Mann also nicht „auf Verdacht“, sondern nur bei einem selbst verschuldeten Unfall entzogen werden. Denn bekanntlich müssen auch regulär in einem Dorf lebende Autofahrer an der Stadtgrenze nicht erst ihre Fahrtüchtigkeit unter Beweis stellen.</p>
<p>Worin nun aber genau der Vorteil der ländlichen Ferienfahrschule besteht, bleibt verborgen – denn wenn die Fahrschultouristen nach bestandener Prüfung wieder gen Großstadt ziehen, müssen sie sich ja doch mit Rushhour, Stau und sechsspurigen Straßen herumärgern. Und das auch noch ungeübt.</p>
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