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	<title>ölpest Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Ölbohrungen vor den Kanaren &#8211; Urlaubsparadies in Gefahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Tourismusverantwortlichen und Umweltschützern auf den Kanaren schlug die Nachricht in der letzten Woche ein, wie eine Bome: die Spanische Regierung erteilte dem Energiekonzern Repsol YPF die Genehmigung, vor den Kanarischen Inseln nach Öl zu bohren. Zunächst zwar nur in Form von Probebohrungen, aber wie es im Erfolgsfall weitergehen wird, kann sich jeder denken. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/olbohrungen-vor-den-kanaren-urlaubsparadies-in-gefahr/">Ölbohrungen vor den Kanaren &#8211; Urlaubsparadies in Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Tourismusverantwortlichen und Umweltschützern auf den Kanaren schlug die Nachricht in der letzten Woche ein, wie eine Bome: die Spanische Regierung erteilte dem Energiekonzern Repsol YPF die Genehmigung, vor den Kanarischen Inseln nach Öl zu bohren. Zunächst zwar nur in Form von Probebohrungen, aber wie es im Erfolgsfall weitergehen wird, kann sich jeder denken. Die Tourismusbranche ist auf jeden Fall in höchster Alarmbereitschaft &#8211; die katastrophalen Folgen für Umwelt und Tourismus nach dem Untergang der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko im letzten Jahr sind noch allzu gegenwärtig &#8211; und hat bereits massive Proteste angekündigt.<span id="more-17779"></span></p>
<p>Die Genehmigung für die Probeohrungen bezieht sich auf einen Streifen etwa 60 Kilometer vor den Küsten von Lanzarote und Fuerteventura. Der Mineralölkonzern Repsol vermutet dort in etwa 3.000 Metern Tiefe die größten Erdölvorkommen der spanischen Geschichte zu finden und bis zu 140.00 Barrel Öl am Tag fördern zu können, was etwa 10 Prozent des spanischen Gesamtbedarfs entsprechen würde. Eine solche Menge würde Spanien von Ölimporten etwas unabhängiger machen, denn derzeit deckt das Land seinen Bedarf an dem Rohstoff fast ausschließlich durch Einfuhren.</p>
<p>Bei diesen wirtschaftlichen Aussichten wiegelt die Spanische Regierung die Befürchtungen der Tourismusindustrie erst einmal ab und betont, Fremdenverkehr und Ölförderung würden sich nicht ausschließen. Außerdem könne die Inselgruppe dauerhaft nicht allein vom Tourismus existieren. Die Argumente von Umweltschützern, die auf die Katastrophe im Golf von Mexiko verweisen und der Tourismus-Industrie, die massive Rückgänge der Urlauberzahlen befürchtet, verhallen erst einmal ungehört.</p>
<p>Bis zum endgültigen Beginn von kommerziellen Bohrungen dürfte es wegen des langen Genehmigungsprozesses jedoch noch einige Jahre dauern. Wenn es dann trotz aller Proteste wirklich losgeht, werden die Politiker die Kritiker des Vorhabens so lange beschwichtigen, bis dann doch irgendwann die ersten Erdölklumpen an den wunderschönen Sandstränden der Kanarischen Inseln angespült werden&#8230;.</p>
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		<title>Great Barrier Reef von Ölpest bedroht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 01:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[frachterunglück]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltkatastrophe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem australischen Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Welt, droht eine enorme Umweltkatastrophe: ein chinesischer Kohlefrachter lief bei voller Fahrt aus noch nicht geklärter Ursache auf Grund. Rund zwei Tonnen Treibstoff sind bereits ausgetreten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Great Barrier Reef tickt eine ökologische Zeitbombe: Der chinesische Frachter Shen Neng 1 war am Sonntag, beladen mit rund 65.000 Tonnen Kohle und 975 Tonnen Öl, auf dem Weg von Gladstone in Queensland nach China aus noch ungeklärter Ursache vom Kurs abgekommen und bei voller Fahrt etwa 70 Kilometer vor der Great Keppl Island im Nordosten Australiens auf Grund gelaufen. Seither steckt das 230 Meter lange Schiff am Riff fest. Durch den Wellengang stößt der Tanker immer wieder auf das Riff und droht, auseinander zu brechen – mit unabsehbaren Folgen für das sensible Ökosystem des größten Korallenriffs der Welt.<span id="more-17561"></span></p>
<p>Aus einem undichten Tank sind bereits mehr als zwei Tonnen Treibstoff ausgetreten und bilden einen mehrere Kilometer langen und hundert Meter breiten Ölteppich. Die australischen Behörden setzen inzwischen Chemikalien ein, die den entwichenen Treibstoff zersetzen sollen. Derweil sind Bergungskräfte unermüdlich im Einsatz, um ein mögliches Zerbersten des Havaristen zu verhindern. Schleppboote stabilisieren die Shen Neng 1 und versuchen, den ramponierten Frachter bei Flut wieder in tiefere Gewässer zu ziehen – bisher vergeblich. Ein größerer, dauerhafter Schaden für das sich über 345.000 Quadratkilometer erstreckende UNESCO-Weltnaturerbe kann daher momentan nicht ausgeschlossen werden.</p>
<p>Dem Eigentümer des havarierten Frachters, der chinesischen Reederei Cosco (China Ocean Shipping Company), droht nun eine Strafzahlung von etwa einer Million Dollar. Auch der Kapitän muss mit einer empfindlichen Geldstrafe rechnen, wenn ihm ein Fahrfehler nachgewiesen werden kann. Die Behörden untersuchen nun, warum das verunglückte Schiff etwa 15 Kilometer abseits der zulässigen Fahrrinne innerhalb der geschützten Meereszone unterwegs war.</p>
<p>Bereits vor einem Jahr wurde das Great Barrier Reef, der größte lebende Organismus der Erde, durch eine größere Menge Öl, das aus dem Containerschiff Pacific Adventurer ausgeströmt war, in Mitleidenschaft gezogen. Umweltschützer fordern schon seit längerem striktere Richtlinien, um das Riff zu schützen.</p>
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		<title>Umweltdesaster an Australiens Sunshine Coast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[frachterunglück]]></category>
		<category><![CDATA[ölpest]]></category>
		<category><![CDATA[queensland]]></category>
		<category><![CDATA[sunshine coast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach verheerenden Überschwemmungen und Feuersbrünsten ist Australien nach einem Frachterunglück nun auch noch von einer Ölpest und einer Algenblüte bedroht. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätte Australien mit Feuerwalzen und Überschwemmungen nicht schon genug ausgefochten: nach dem verheerenden Frachterunglück, bei dem die “Pacific Adventurer“ aus Hongkong am letzten Mittwoch auf dem Weg von Brisbane nach Indonesien während eines Wirbelsturms insgesamt 230 Tonnen Schweröl verloren hatte, droht der Sunshine Coast und den Naturschutzgebieten um die Inseln Merton und Bribie im australischen Bundesstaat Queensland nun die schlimmste Umweltkatastrophe aller Zeiten.</p>
<p>Ein rund 60 Kilometer langer Ölteppich breitet sich unerbittlich in den Naturreservaten und an den unberührten Stränden der Region, einem der wichtigsten Touristenziele des Fünften Kontinents, aus.<span id="more-17080"></span> Zahllose freiwillige Helfer versuchen fieberhaft, verschmutzte Vögel zu reinigen, Schildkrötennester zu retten oder Strände von der schwarzen Masse zu befreien. Die Aufräumarbeiten werden noch Wochen andauern.</p>
<p>Doch damit nicht genug: die Fracht des verunglückten Schiffs, insgesamt 31 mit Ammoniumnitrat gefüllte Container, droht nun, das Umweltdesaster noch zu verschärfen. Sollten die Düngemittel sich mit Meerwasser vermengen, könnte auf die Ölpest eine Algenblüte folgen. Minensucher der australischen Marine sind zurzeit dabei, möglichst viele der Container zu bergen und so eine Algenpest zu verhindern.</p>
<p>Die australische Regierung plant derweil, die für die “Pacific Adventurer“ verantwortliche britische Reederei Swire auf mehr als eine Million Euro Schadensersatz zu verklagen.</p>
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		<title>Ölpest bedroht Tarifa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 07:35:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[spanisches Festland]]></category>
		<category><![CDATA[havarie]]></category>
		<category><![CDATA[ölpest]]></category>
		<category><![CDATA[tarifa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das südspanische Surfermekka Tarifa wird von einer Ölpest bedroht, nachdem zwei Frachter vor der Küste auf Grund liefen und leck schlugen. Zahlreiche Strände sind bereits verschmutzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem am Wochenende nach einem schweren Unwetter in der Meerenge von Gibraltar zwei liberianische Frachter auf Grund gelaufen und leck geschlagen waren, ist das ausgelaufene Öl nun in Tarifa angekommen. Große schwarze Klumpen bedecken über eine Länge von zwei Kilometern den populären Sandstrand Los Lances des südspanischen Surfer-Eldorados. Auch drei Strände der Hafenstadt Algeciras sind verschmutzt.</p>
<p>Fischerboote konnten aufgrund der Ölteppiche im Meer nicht ablegen, so dass die Fischer nun eine Klage gegen die liberianischen Reedereien in Erwägung ziehen.<span id="more-16862"></span></p>
<p>Mehr als 40 Naturschützer säubern derzeit die betroffenen Strände, während Bergungsteams sich bemühen, die übrigen knapp 200 Tonnen Öl aus dem Wasser abzupumpen.</p>
<p>Schon lange setzen sich Umweltaktivisten für erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in der Meerenge von Gibraltar ein, die Jahr für Jahr von etwa 100.000 Schiffen passiert wird und in der es immer wieder zu Havarien kommt.</p>
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