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	<title>shanghai Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>In Shanghai soll das größte Legoland der Welt entstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 12:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitparks]]></category>
		<category><![CDATA[Legoland]]></category>
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		<category><![CDATA[Touristenattraktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ostchinesische Metropole Shanghai erhält einen neuen Themen-Freizeitpark. Im Jahr 2020 wird im Distrikt Jinshan mit dem Bau des Shanghai Legoland Theme Park begonnen. Die Muttergesellschaft der Legoland Parks, Merlin Entertainments, ließ verlauten, dass die neue Attraktion sich über eine Fläche von circa 80 Hektar erstrecken und damit das zum Eröffnungszeitpunkt im Jahr 2022 größte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ostchinesische Metropole Shanghai erhält einen neuen Themen-Freizeitpark. Im Jahr 2020 wird im Distrikt Jinshan mit dem Bau des Shanghai Legoland Theme Park begonnen.<span id="more-32163"></span> Die Muttergesellschaft der Legoland Parks, Merlin Entertainments, ließ verlauten, dass die neue Attraktion sich über eine Fläche von circa 80 Hektar erstrecken und damit das zum Eröffnungszeitpunkt im Jahr 2022 größte Legoland der Welt darstellen wird. </p>
<p>Nick Varney, CEO von Merlin Entertainments, sagte dass der Shanghai Legoland Theme Park sich stark an chinesischen Werten in der Kindererziehung orientieren soll, wo bereits im frühen Kindesalter spielerisch gelernt wird. Als solches werden die Attraktionen auf Anfassen, Interaktion und Information ausgelegt sein. Neben traditionellen chinesischen Elementen werden auch Charaktere aus beliebten Filmen wie „Transformers“, „Batman“ und „The Hulk“, sowie ein Themenhotel im Lego Design im neuen Legoland zu finden sein. </p>
<p>Derzeit betreibt die Lego Group zwei Flagship Stores in China – einen in Peking und einen in Shanghai. Der Shanghai Legoland Theme Park wird der insgesamt achte Freizeitpark, den Merlin Entertainment im Namen der Lego Gruppe betreibt. Mindestens zwei weitere sind derzeit geplant. (FVA China)</p>
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		<title>Fernöstliche Kultur an der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[kulturzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[teehaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Contra-Punkt zu den schillernden China-Restaurants der Hansetadt setzt das Hamburg-Shanghai-Tourismus-und-Kulturzentrum. Das Teehaus öffnete im September im Viertel Rothenbaum und möchte mittels Kulinarik, Kursen und Vorträgen den Hamburgern die chinesische Kultur näher bringen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teezeremonien und Kalligrafie im Hamburg-Shanghai-Tourismus-und-Kulturzentrum</strong></p>
<p>Hamburg und Shanghai –zwei Hafenstädte, die als internationale Wirtschaftstandorte viel gemeinsam haben und zugleich in ihrer Kultur doch so unterschiedlich sind. Seit 1986 verbindet die europäische und asiatische Metropole eine Städtepartnerschaft. In die chinesische Kultur konnten die Hanseaten bereits zweimal im Rahmen der zweiwöchigen „China Time“ eintauchen. Ende September wurde zudem das Hamburg-Shanghai-Tourismus-und-Kulturzentrum als dauerhafter Botschafter fernöstlicher Kultur an der Elbe eröffnet.</p>
<p>Das wohl berühmteste Teehaus der Welt, das Huxinting-Teehaus aus dem Shanghaier Yu-Garten ist seit dem 25. September auch an der Elbe zu finden. <span id="more-16858"></span>In exponierter Lage, in der Feldbrunnenstraße 67, in Hamburgs exklusiven Stadtteil Rothenbaum, sorgt eine originalgetreue Nachbildung der chinesischen Sehenswürdigkeit als Hamburg-Shanghai-Tourismus-und-Kulturzentrum für den kulturellen Austausch zwischen hanseatischer und chinesischer Lebenswelt und setzt dabei einen wohltuenden Contrapunkt zu den buntschillernden China-Restaurants der Hansestadt.</p>
<p>Keine glitzernden Bilder von Wasserfällen, keine Koi-Teiche und Aquarien, statt dessen zarte Kalligrafie auf Stofffähnchen, edel geschnitztes Mobiliar und traditionelles Keramikgeschirr. Zwar ist das Teehaus in Hamburg um einiges kleiner, als sein Shanghaier Vorbild, doch bis ins Detail stimmig. Allein 45 Container mit original chinesischem Baumaterial, darunter Taihu-Kalkstein und die typischen halbrunden Dachziegel, wurden eigens an die Elbe verschifft.</p>
<p>Wer einmal eine echte Peking-Ente probieren möchte, sollte das im Restaurant des Yu Garden, dem „Garten des Frohsinns“, tun. Im integrierten Restaurant „Lü Bolang“ arbeiten allein vier Starköche aus Shanghai, die die offizielle fünfjährige Ausbildung zum zubereiten der chinesischen Spezialität besitzen. Das Essen spielt in der fernöstlichen Kultur eine zentrale Rolle, gleichsam verhält es sich mit dem Tee trinken, dessen ausgeklügelte Zeremonien einst von China aus nach Japan weiterzogen. Zwischen zehn Minuten und zwei Stunden kann das Ritual beanspruchen.</p>
<p>Neben chinesischer Küche und Teezeremonien möchte das Hamburg-Shanghai-Tourismus-und-Kulturzentrum vor allen Dingen den Hanseaten die chinesische Lebenswelt näher bringen. Organisiert werden Kalligrafie-Kurse, in denen die Kunst des Schönschreibens vermittelt wird, Vorträge zur chinesischen Philosophie, Kunst und Medizin gehalten, oft in Kooperation mit anderen chinesischen Einrichtungen der Stadt. Und natürlich wurde auch dem asiatische Kunsthandwerk ein Platz eingeräumt. Handarbeiten von 56 in China lebenden Minoritäten werden vor dem Teehaus angeboten, weitere Kunstwerke sind in einer dauerhaften Galerie zu besichtigen.</p>
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		<title>Die Kleine Meerjungfrau soll nach China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kleine meerjungfrau]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[weltausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen Kopenhagens, zieht jährlich rund eine Million Touristen an. Daher sind die Dänen wenig begeistert, dass ihre Ikone für sechs Monate zur Expo nach Shanghai umsiedeln soll.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel musste sie schon über sich ergehen lassen: sie wurde mit Farbe verunstaltet, verlor mehrfach ihren Kopf oder wurde ins Wasser gestürzt. Und nun soll die Kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen Kopenhagens, eine Reise um die halbe Welt antreten – die berühmteste aller Nixen soll ihr Land für sechs Monate bei der Weltausstellung 2010 in Shanghai vertreten und in heimatlichen Gefilden währenddessen durch ein Duplikat ersetzt werden.</p>
<p>Aber da eine Kopie eben kein Original ist, zeigen sich viele Dänen über den zeitweiligen Umzug ihrer Ikone wenig begeistert.<span id="more-16800"></span> Besonders die rechtspopulistische dänische Volkspartei (DF) würde das Vorhaben gerne verhindern – schließlich sei die Enttäuschung bei den jährlich rund eine Million Touristen unermesslich, wenn das weltberühmte nationale Kleinod an ihrem Platz am Eingang des Kopenhagener Hafens fehlt.</p>
<p>Auch die rechtlichen Erben des Bildhauers Edvard Eriksen, der die 1,25 Meter große Bronzestatue vor 95 Jahren zu Ehren des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen schuf, versetzt die Umsiedlung in Aufregung. Die Familie zieht nun rechtliche Schritte in Betracht.</p>
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