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	<title>städtereise Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Herbertstraße öffnet erstmals für Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[städtereise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburgs bekannteste Straße öffnet nun auch für Frauen seine Pforten: im Rahmen geführter Touren geht es in die berüchtigte Herbertstraße und in die neu eröffnete Bar „Domenicas Lounge“. In der Gasse warten bei Nacht Frauen in Fenstern auf potenzielle Freier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbertstraße auf dem Hamburger Kiez gehört zu den bekanntesten Straßen der Bundesrepublik und ist nicht nur Rotlichtkennern ein Begriff.  Bisher war es ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten hinter die roten Stahltore zu blicken. Seit 1933 ist die Straße ein abgesonderter Bereich und das hat vor allem einen Grund: in den Schaufenstern der engen Gasse stehen keine Möbel, sondern Prostituierte, die hier auf mögliche Freier warten. <span id="more-17639"></span></p>
<p>Rund 250 Professionelle sollen derzeit in der Herbertstraße arbeiten, weiblichen Gästen wurde bisher empfohlen, den abgetrennten Bereich zu meiden, denn im harmlosesten Fall wurden sie von den Huren mit Tomaten beworfen. Der Sichtschutz der Straße ist übrigens noch auf die Zeit des Nationalsozialismus zurück zu führen, die Striptease und Prostitution ursprünglich ganz verbieten wollten, bei der Herbertstraße aber eine Ausnahmeregelung zuließen, zum „Wohle“ der Öffentlichkeit aber eine Art Sichtschutz errichten ließen.</p>
<p>Nach jahrzehntlangen Verbot haben nun auch Frauen, die nicht in der Erotikszene ihr Geld verdienen, die Option, die Straße zu besuchen. Hintergrund ist die Eröffnung der Bar „Domenicas Lounge“ in Hausnummer 7. Auf 40 Quadratmetern erinnern Fotos und Gemälde an Deutschlands berühmteste Hure Domenica Anita Niehoff, besser bekannt als Domenica. Die ehemalige Domina, Prostituierte und Streetworkerin verstarb im Februar vergangenen Jahres, im Alter von 63 Jahren, in Hamburg.</p>
<p>„Domenicas Lounge“ soll nun für Aufklärungshilfe im Sex-Gewerbe sorgen und den Prostituierten als Kontaktbar dienen. Frauen die sich einen Eindruck von der weltbekannten Straße machen wollen, müssen sich einem geführten Rundgang, der sogenannten „Hurentour“ anschließen. Mehr unter <a href="http://www.hurentour.de/" target="_blank">www.hurentour.de</a></p>
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		<title>Zwischen &#8222;Crips und Bloods&#8220;: Bustouren in die Ghettos von Los Angeles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolen]]></category>
		<category><![CDATA[städtereise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bustour in eines der gefährlichsten Stadtviertel der Welt? Die Ghettos von Los Angeles sind seit Jahrezehnten ein bekannter Schauplatz von Bandenkriegen und galten lange Zeit als touristenfeindlich. Neuerdings werde aber Besichtigungsreisen angeboten, die in die Ghettos der Stadt führen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergewaltigungen, Drogen, Schießereien und Morde: die Elendsviertel von Los Angeles sind alles andere als Touristenmagneten und bleiben bei Stadtführungen zumeist bewusst außen vor. Eigentlich nicht verwunderlich, denn in Vierteln wie South Los Angeles, Watts oder Lynwood lebt es sich besonders gefährlich. Als Negativbeispiel ist Compton hervorzuheben: in dem Vorstadtghetto liegt die Mordrate um ein achtfaches über dem US-Durchschnitt. Rund 400 gewalttätige Gangs mit insgesamt knapp 40.000 aktiven Mitgliedern liefern sich seit Jahrzehnten bedingungslose Kriege um die Vorherrschaft in den Armenvierteln der Millionenmetropole.<span id="more-17618"></span></p>
<p>Die Stars meiden die Ghettos der Großstadt ganz bewusst, denn selbst ein Prominentenstatus hat hier keine Bedeutung: vor einem Jahr wurde der aufstrebende Rapper „Dolla“ vor dem Beverly Center, einem Einkaufszentrum in Los Angeles, erschossen. Der 21jährige hatten mit dem R´n´B Sänger Akon einen weltberühmten Mentor und steuerte den Song „Feelin&#8216; Myself“ zum Soundtrack des Kino-Erfolgs „Step up“(u.a. mit Jenna Dewan) bei.</p>
<p>Ein Besuch in den Slums der zweitgrößten City des Landes scheint also wenig erstrebenswert, da in Amerika aber bekanntermaßen nichts unmöglich ist, leisten neuerdings sogar die Ghettos von Los Angeles einen kommerziellen Beitrag für die städtischen Tourismuseinnahmen: „LA Gang Tours“ nennt sich die neue Reiseattraktion und führt für 65 Dollar zu den historischen Schauplätzen der städtischen Ganggeschichte. Geleitet werden die Rundfahrten zweifelsohne authentisch: der 45jährige Alfred Lomas war bis vor fünf Jahren selbst noch aktives Bandenmitglied und zeigt den Teilnehmern der Bustour die düsteren Ecken der Stadt. Entgegen der glanzvollen Oscar-Verleihung zeigt die Rundfahrt die andere Seite der kalifornischen Metropole.</p>
<p>Die Disparitäten sind enorm: während in den noblen Villenvierteln über den neuesten Beautytrend und in Hollywood über das skandalträchtigste Starlet diskutiert wird, kämpfen 350 Sonderbeamte der Polizei gegen das gewaltsame Gang-Regime in den Armenvierteln. Im Rahmen der „LA Gang Tour“ geht es auch zum Florence-Firestone-Viertel,  dem Gründungsort der „Crips“, die seit Jahren gegen die verfeindeten &#8222;Bloods&#8220; kämpfen. Das Leben in den Straßen von Los Angeles ist auch heute noch durchaus bedrohlich, doch die Neugier der Touristen wirkt größer als deren Angst, denn für ein Erinnerungsfoto mit einem ehemaligen Gangmitglied der Reisecrew, zahlen sie Geld für eine Besichtigungstour, bei der der Ausstieg aus dem Bus nur unter Sicherheitsvorkehrungen erlaubt ist.</p>
<p>Mehr Informationen zu &#8222;LA Gang Tours&#8220; und seinen Reiseleitern gibt es auf <a href="http://www.abendblatt.de/reise/article1512267/Vom-Gang-Kid-zum-Reisefuehrer.html" target="_blank">Abendblatt.de</a></p>
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		<title>Japaner befällt das Paris-Syndrom</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/japaner-befallt-das-paris-syndrom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 05:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[kulturschock]]></category>
		<category><![CDATA[städtereise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Japaner die in Paris urlaub machen ereilt immer häufiger das "Paris-Syndrom". Hierbei handelt es sich um einen schweren Kulturschock. Die Folge sind Angstzustände, Aggressionen und Halluzinationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Paris die Stadt der Liebe ist besonders für Japaner ein Schock. Die erste Euphorie verwandelt sich nach einem kurzen Aufenthalt in aggressive Ausraster. Die Enttäuschung über die Hauptstadt Frankreichs endet bei den Besuchern aus Fernost in Depressionen, Angstzuständen und Halluzinationen, so dass das Hotelzimmer in manchen Fällen nicht mehr verlassen werden kann. Diese Erscheinungen werden als „Paris-Syndrom“ diagnostiziert und scheinen bisher nur japanische Reisende befallen zu haben. Mehr als 100 schwere Fälle sind bisher bekannt. <span id="more-17358"></span></p>
<p>Ursache für das „Paris-Syndrom“ sind die idealisierten Vorstellungen der beliebten Großstadt. Die Japaner verbinden mit Paris nobles Flair, saubere Kultur und gehobene Küche. Die Pariser werden, besonders durch Werbung, als elegant und höflich dargestellt. Doch die schnelllebige Metropole zeigt sich in einem anderen Licht- sie ist laut, schmutzig und in ewiger Hektik. Von Louis Vuitton und L&#8217;Oréal ist wenig zu spüren.</p>
<p>Die höflichen Asiaten treffen auf schrille, unpünktliche und zumeist wild gestikulierende Einwohner, die nichts mit den Hochglanz-Modeln aus der Werbung gemeinsam haben. Die penetrante Art der Franzosen überrumpelt die zarten Gemüter der Japaner. Die Sehenswürdigkeiten, wie Seine und  Eifelturm sind nicht so romantisch wie es in Filmen übermittelt wird, ungepflegt und schmutzig, das schockiert die Reisenden und macht den Kulturschock perfekt. Fazit: Paris macht Japaner krank.</p>
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