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	<title>Urlaubsparadies Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Somalische Piraten stürzen Kenias Tourismusindustrie in die Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 05:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsparadies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flucht aus Kenias Urlaubsparadies: die Überfälle somalischer Piraten haben dazu geführt, dass das die Touristen des Lamu-Archipels in Massen abreisen und die kenianische Tourismusindustrie in eine schwere Krise stürzt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl der Albtraum eines jeden Urlaubers, der sich gerade in einem ehemaligen Touristenparadies abspielt: innerhalb eines Monats wurden auf dem kenianischen Lamu-Archipel zwei Europäerinnen verschleppt. Von den beiden Frauen gibt es bisher kein Lebenszeichen. Mutmaßliche Täter sind somalische Piraten, die mit Schnellbooten auf das Eiland kamen und die Frauen gewaltsam entführten.<span id="more-6492"></span></p>
<p>Bei dem Überfall auf die bereits vor einigen Wochen entführte britische Touristin wurde deren Mann von den Piraten erschossen. Nachdem nun auch noch eine französische Touristin entführt wurde, leidet Kenias Tourismusbranche unter den gravierenden Folgen: zahlreiche Stornierungen potenzieller Urlauber sorgen für Unruhe und Entlassungen in den Belegschaften der Hotels. Während Kenia seine Sicherheitsvorkehrungen erhöht und die geschlossenen Grenzgebiete zu Somalia mit mehr Beamten überwacht, reisen die Touristen in Scharen ab.</p>
<p>Auch der geplante Einsatz eines Hubschraubers, der 24 Stunden über den gefährdeten Küstenstreifen wachen soll, dürfte die Krise in der regionalen Tourismusindustrie nicht mehr abwenden können. Aufgrund des erhöhten Risikos, Opfer von Überfällen der Piraten zu werden, rät auch das Auswärtige Amt derzeit von Reisen auf das Lamu-Archipel ab.</p>
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		<title>Vom Gefängnis zum Urlaubsparadies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:58:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsparadies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaub auf einer ehemaligen Gefängnisinsel? Die brasilianische Trauminsel Ilha Grande diente bis vor 17 Jahren noch der Verwahrung von Straftätern. Seit das Gefängnis auf der Insel geschlossen wurde, ist Ilha Grande aber vor allem ein attraktives Urlaubsziel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einsame Buchten, Lagunen und an die hundert Sandstrände: das ist Ilha Grande. Übersetzt bedeutet Ilha Grande soviel wie „Große Insel“ und das obwohl sie, im Vergleich zur Landesgröße, doch recht klein geraten ist. Flächenmäßig ist das Eiland vor der brasilianischen Atlantikküste mit der Größe der spanischen Ferieninsel Ibiza zu vergleichen. Bis auf die Fläche haben die beiden Urlaubsparadiese aber kaum etwas gemeinsam: während Ibiza längst zu einem Ziel des Massentourismus „verkommt“, ist Ilha Grande nur mit der Fähre zu erreichen und gilt als eines der letzten Paradiese Südamerikas. <span id="more-17651"></span></p>
<p>Rund 6000 Menschen leben auf dem beschaulichen Eiland, dass zu über 90 Prozent von Wald bedeckt ist. Trotz der idyllischen Buchten und Strände auf der Insel kommen eher wenig Touristen hierher und die meisten dann auch nur für einen Tag, wenn eines der großen Kreuzfahrtschiffe vor der Ilha Grande halt macht. Die Insel verweist übrigens auf eine interessante Geschichte, denn bis vor 17 Jahren wurden hier Straftäter festgehalten. Nach einem Aufstand wurde das Gefängnis allerdings aufgelöst und das Gebäude in ein Zentrum für Umweltstudien umgebaut.</p>
<p>Mittlerweile sind auf dem ehemaligen „Alcatraz Brasiliens“ aber nur noch einige Wärter übriggeblieben, die heute als Fischer ihr Geld verdienen oder mit ihren Familien Pensionen für die Touristen betreiben. Von Vila do Abraão, dem größten Ort der Insel, starten Exkursionen in die Wildnis und das Naturschutzgebiet der Insel. Mehr über das Leben auf der traumhaften Insel gibt es auf <a href="http://www.zeit.de/2010/05/Brasilien?page=1" target="_blank">zeit.de</a></p>
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