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	<title>vulkane Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Vulkanausbruch auf La Palma führt zu großer Wirtschaftsbelastung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 18:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[La Palma]]></category>
		<category><![CDATA[naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[vulkane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. September 2021 ereignete sich auf der Kanareninsel La Palma der erste Vulkanausbruch seit 50 Jahren. 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der grünsten Insel der Kanaren sind auf den Tourismus zurückzuführen. Für das Eiland im Atlantik hätte ein Buchungseinbruch immense Folgen: Die Regierung der Insel betont nun, dass die Sicherheit der Gäste sowie der Bevölkerung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. September 2021 ereignete sich auf der <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/la-palma/" target="_blank" rel="noopener">Kanareninsel La Palma</a> der erste Vulkanausbruch seit 50 Jahren. 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes der grünsten Insel der Kanaren sind auf den Tourismus zurückzuführen. Für das Eiland im Atlantik hätte ein Buchungseinbruch immense Folgen: Die Regierung der Insel betont nun, dass die Sicherheit der Gäste sowie der Bevölkerung an erster Stelle stehe und Reisen in die nicht vom Vulkanausbruch betroffenen Teile der Insel weiterhin möglich seien.<br />
Der letzte Ausbruch auf La Palma ereignete sich im Jahr 1971 als der 439 Meter hohe Vulkan Teneguía an der südlichsten Flanke der Bergkette Cumbre Vieja ausbrach. Mehrere Wochen hielt das Naturspektakel an. Nach exakt 50 Jahren kam es am 19. September zu einer erneuten Eruption, wobei sich die Lava mittels mehrerer Ströme ihren Weg ins Meer bahnte. Dutzende Bananenfarmen wurden dabei zerstört, über 700 Familien verloren bislang ihr Zuhause.</p>
<p>Nach harten Monaten der Corona-Pandemie steht die ohnehin angeschlagene Insel nun vor einer weiteren Herausforderung: Die durch den Vulkanausbruch verursachten Buchungseinbrüche für Urlaubsreisen werden mittelfristig zu einer enormen Wirtschaftsbelastung führen. Die Auslastung der Hotels und Pensionen beträgt aktuell nur rund 15 %. Daher forderte der Stadtrat für Tourismus und Sport der Inselregierung von La Palma, Raúl Camacho, in den sozialen Netzwerken kürzlich dazu auf, die Insel weiterhin zu besuchen, um Arbeitsplätze vor allem in der Hotellerie und Gastronomie zu sichern – und somit der betroffenen Bevölkerung La Palmas zu helfen. Er verwies weiterhin darauf, dass die Sicherheit der Einheimischen und Touristen an erster Stelle stünde, jedoch lediglich 15 % der Inselfläche, das Aridane-Tal, vom Vulkanausbruch betroffen sei. Der restliche Teil könne aufgrund der schnellen Reaktion der Behörden sowie der hohen Sicherheitsstandards unbedenklich bereist werden, die Aktivitäten gingen normal weiter. (FVA La Palma)</p>
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		<title>Neues Besucherzentrum für das Naturschutzgebiet Soos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 11:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 200 sprudelnde Quellen prägen das Naturschutzgebiet Soos unweit des westböhmischen Kurorts Františkovy Lázně (Franzensbad). Ein neues Besucherzentrum soll dort entstehen. Am unweit gelegenen Berg Komorní hůrka (Kammerbühl), einem erloschenen Vulkan, soll ein Forschungsstollen für Touristen zugänglich gemacht werden. Dieser war einst auf Anregung von Johann Wolfgang von Goethe entstanden. Der 503 Meter hohe Vulkan [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 sprudelnde Quellen prägen das Naturschutzgebiet Soos unweit des westböhmischen Kurorts Františkovy Lázně (Franzensbad). Ein neues Besucherzentrum soll dort entstehen.<span id="more-25802"></span> Am unweit gelegenen Berg Komorní hůrka (Kammerbühl), einem erloschenen Vulkan, soll ein Forschungsstollen für Touristen zugänglich gemacht werden. Dieser war einst auf Anregung von Johann Wolfgang von Goethe entstanden.</p>
<p>Der 503 Meter hohe Vulkan Kammerbühl ist schon lange erloschen. Einen Hauch von Urzeit können Besucher aber heute noch im neun Kilometer weiter nördlich gelegenen Naturschutzgebiet Soos erleben. In dem Moor sind rund 200 verschiedene Mofetten aktiv, hochmineralische Quellen mit einer Temperatur von bis zu 18 Grad Celsius. Sie zeugen von der immer noch hohen geologischen Aktivität im Egergraben und den umliegenden Gebirgszügen, die auch die Heilquellen von Franzensbad, Marienbad und Karlsbad hervorbringen.</p>
<p>Das Naturschutzgebiet soll nun ein neues Besucherzentrum bekommen. Das zweigeschossige Bauwerk wird direkt am Eingang zum Naturlehrpfad entstehen und künftig die Kassen sowie eine neue Ausstellung zur Geschichte des Moorgebietes und der Region beherbergen. Darüber hinaus ensteht ein pädagogischer Pavillon, der für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden kann. Bis zum Ende der nun beginnenden Bauarbeiten werden die bisherigen Gebäude weiterhin geöffnet bleiben. Das Franzensbader Museum zeigt dort eine kleine Ausstellung zur urzeitlichen Geschichte. Direkt am Naturschutzgebiet befinden sich der Bahnhof von Nový Drahov (Rohr) und der Bahnhof der Schmalspur-bahn Kateřina. Die Werksbahn entstand um 1900 zum Transport der Porzellanerde aus den umliegenden Abbaufeldern. Während der Saison fährt sie regelmäßig auch durch das Soos.</p>
<p>Der Kammerbühl, einer der jüngsten Vulkane auf tschechischem Boden, faszinierte einst den Geheimrat Goethe, der als Naturforscher der Entstehung der Gesteine auf der Erde nachging. Auf seine Anregung geht ein Forschungsstollen zurück, der fünf Jahre nach Goethes Tod gegraben wurde und den vulkanischen Ursprung des Berges nachweisen sollte. Ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Franzensbad und der Montan-Stiftung Nordbayern will den inzwischen zu großen Teilen verschütteten Tunnel für Besucher zugänglich machen. Bis 2019 soll er restauriert und wo nötig mit Betonstelen abgestützt werden. Unter Tage werden die Arbeiten größtenteils wie vor 180 Jahren mit der Hand vonstatten gehen. Wie lang die Besuchertrasse werden wird, ist derzeit noch nicht genau abzusehen. Ziel ist es, die ehemaligen Magma-Ströme und den Kern des Vulkans sichtbar und erlebbar zu machen. Bis heute erhalten blieb das historische Mundloch. Gegenüber dem Portal erinnert ein in den Stein gehauenes Relief an die Forschungen Goethes.</p>
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		<title>Welche Auswirkungen hat Vulkanasche auf Flugzeuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 09:39:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es in den Nachrichten Meldungen von Vulkanausbrüchen in allen Teilen der Welt. In den meisten Fällen finden diese abseits von besiedelten Gebieten statt und sind daher für die Menschen vor allem ein faszinierendes Naturschauspiel aber weniger eine Bedrohung von Leib und Leben, insbesondere dann, wenn die Frühwarnsysteme rechtzeitig greifen. Ein sehr ernstes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es in den Nachrichten Meldungen von Vulkanausbrüchen in allen Teilen der Welt. In den meisten Fällen finden diese abseits von besiedelten Gebieten statt und sind daher für die Menschen vor allem ein faszinierendes Naturschauspiel aber weniger eine Bedrohung von Leib und Leben, insbesondere dann, wenn die Frühwarnsysteme rechtzeitig greifen. Ein sehr ernstes Problem stellen Vulkanausbrüche allerdings mittlerweile für den Luftverkehr dar, was uns ganz besonders beim Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull im April 2010 vor Augengeführt wurde, als dessen Aschewolke zum bisher längsten Luftverkehrsverbot im europäischen Luftraum führt und hunderttausende Fluggäste auf den Flughäfen festsaßen. Viele Fluggesellschaften erlitten damals hohe Verluste. Doch was genau macht die Asche für die Flugzeuge so gefährlich? Welche Auswirkungen hat Vulkanasche auf Luftfahrzeuge? Das erforschen derzeit Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).<span id="more-6938"></span></p>
<p>Im Fokus des Projekts VolcATS-Vehicle (Volcanic Ash Impact on the Air Transport System) stehen dabei die Auswirkungen der Asche auf das Triebwerk sowie der Einfluss von Vulkanasche auf die Leistung von Luftfahrzeugen durch verschmutzte Flugdatensensoren sowie Navigations- und Kommunikationseinrichtungen.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen helfen, das Gefahrenpotential von Vulkanasche für Luftfahrzeuge detaillierter einzuschätzen. Die gewonnenen Daten, beispielsweise zu Schubverlusten, fließen in die Konzeption weiterer Experimente ein und werden auch für Computersimulationen verwendet, die die Wirkung der Vulkanasche auf Triebwerkskomponenten simulieren. &#8222;Der Grenzwert für den Luftverkehr liegt derzeit bei einer Aschekonzentration von zwei beziehungsweise vier Milligramm pro Kubikmeter. Ein bedeutender Faktor ist jedoch auch die Asche-Dosis, die im Laufe eines Fluges aufgenommen wird.&#8220; sagt Dr. Hendrik Lau, vom DLR-Institut für Werkstoff-Forschung. &#8222;Wir wollen mit unseren Untersuchungen näher eingrenzen, in welchem Bereich eine für Triebwerke schädliche Aschedosis liegt.&#8220;</p>
<p>Vulkanasche schädigt Flugzeugtriebwerke hauptsächlich durch die von scharfkantigen Partikeln verursachte Erosion und durch geschmolzene Asche. Das Zusetzen von Brennstoffdüsen, Kühlluftbohrungen und Turbinenströmungsquerschnitten stellt ein zusätzliches Problem dar. Bei Flügen durch Vulkanaschewolken wurde zudem von Funkunterbrechungen und Auswirkungen auf Navigationssysteme berichtet. Beispielsweise wurden die für die Geschwindigkeitsmessung genutzten Pitot-Sonden mit Vulkanasche kontaminiert.</p>
<p>&#8222;Der Grad der Beschädigung ist stark abhängig von der jeweiligen Geometrie der Partikel, ihrer Konzentration, den Betriebsbedingungen des Triebwerks und den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Asche&#8220;, erklärt Dr. Hendrik Lau. Während die Erosion durch Vulkanasche weitgehend der durch Wüstenstaub verursachten Erosion gleicht, gab es bislang kaum Erkenntnisse, welche Schäden Vulkanasche-Partikel in der Brennkammer und an den Hochdruckturbinen-Schaufeln anrichten.</p>
<p>Um eine effiziente und saubere Verbrennung zu gewährleisten, herrschen in modernen Turbinen Temperaturen weit über dem Schmelzpunkt von Stahl (Flammentemperaturen von bis zu 2000 Grad Celsius und mehr). Deshalb sind thermisch besonders belastete Bauteile wie Brennkammern und Turbinenschaufeln mit einer keramischen Hitzeschutzschicht ausgestattet. Diese Schutzschicht ist durch ihre säulenartige Struktur flexibel und kann sich dem temperaturbedingten Ausdehnen der darunterliegenden Metallstruktur anpassen. Vulkanasche besitzt aufgrund ihrer komplexen chemischen Zusammensetzung keinen Schmelzpunkt sondern einen Schmelzbereich, der bereits bei 900 Grad Celsius beginnen kann. Honigartig erweicht, kann sie so auf der keramischen Schutzschicht festbacken, wodurch sie der säulenartigen Struktur ihre Flexibilität nimmt und damit die Thermoschockbeständigkeit der Wärmedämmschicht herabsetzt. Ähnlich wie bei einem Emaille-Topf, bei dem die kompakte Emaille (Keramik) bei einer Deformation des Topfes abplatzt, platzt eine durch geschmolzene Vulkanasche kompaktierte Wärmedämmschicht von einer Turbinenschaufel ab, die sich, je nach Flugphase, temperaturbedingt ausdehnt und zusammen zieht. Demzufolge kommen ungeschützte, metallische Oberflächen der Turbinenschaufeln in Kontakt mit dem heißen Gasstrom und können lokal aufgeschmolzen werden. Durch diesen lokalen Schmelzprozess verlieren die Turbinenschaufeln ihre optimale aerodynamische Form, was zu einem Leistungsverlust sowie zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch führt. In Extremfällen kann es zu einem Ausfall der Turbine kommen.</p>
<p>Auch wenn Vulkanausbrüche weit entfernt scheinen und eine Aschewolke, wie im Jahr 2010 beim Ausbruch des Eyjafjallajökull in Tausenden Kilometern Entfernung nicht mehr sichtbar ist und damit die Einstellung des Flugverkehrs für viele Fluggäste nicht unbedingt nachvollziehbar erscheint, lassen die Forschungsergebnisse der DLR-Wissenschaftler nur den Schluß zu, dass auch zukünftig aus Sicherheitsgründen schnellstmöglich Flugverbote ausgesprochen werden müssen, wenn sich eine Vulkanaschewolke in einen Flugkorridor bewegt.</p>
<p>Anmerkung: Die Passagen dieses Beitrags, die sich unmittelbar mit den Forschungsergebnissen des DLR befassen, wurden aus einer Meldung des DLR übernommen. </p>
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		<title>Italiens Seele am Fuße des Vulkans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[vulkane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neapel ist nicht nur die drittgrößte Stadt Italiens, sondern gehört aufgrund seiner diversen historischen Bauwerke und der einzigartigen Lage der Stadt zu den abwechslungsreichsten Plätzen in Südeuropa. Am Fuße des Vesuv gelegen birgt ein Besuch in Neapel aber auch immer ein gewisses Risiko.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Historische Burgen, zahlreiche Klöster und Museen, sowie ein von jahrzehntelanger Tradition gezeichnetes Stadtbild: wer die Seele Italiens erleben möchte, muss nicht zwangsläufig in die römische Hauptstadt oder in das noble Mailand reisen, denn an der Ostküste des Stiefellandes findet sich eine Metropole, die einen ganz speziellen Seite des südeuropäischen Landes verkörpert. Neapel ist die Hauptstadt der Region Kampanien und belegt mit rund einer Million Einwohnern den dritten Platz des Bevölkerungsrankings der italienischen Städte. <span id="more-17705"></span></p>
<p>All die Einwohner aus den zahlreichen Vororten der Stadt dazugezählt, weißt Neapel sogar fast vier Millionen Menschen auf, die in der Hafenstadt leben und arbeiten. Letzteres gestaltet sich in der Stadt allerdings häufig schwierig, denn viele Geschäfte werden von der örtlichen Mafia beherrscht. In Zusammenhang mit dieser steht auch das Müll-Problem, dass Neapel des Öfteren beherrscht. Die Altstadt Neapels entschädigt aber für einige weniger schönere Ecken: in den engen Gassen des Weltkulturerbes gibt es viel zu sehen und ebenso viel zu lernen, denn die Burgen wie die Caste dell´Ovo, die Palazzo Reale oder das Kloster Francesco di Paola sind wunderschöne Bauwerke die intensive Einblicke in die Stadtgeschichte ermöglichen.</p>
<p>Zudem gehören das archäologische Museum Museo Archeologico Nazionale oder die Gemäldegalerie im Museo Nazionale di Capodimonte zu international bedeutenden Ausstellungsstandorten. Ihre Extravaganz erhält die Stadt am Golf von Neapel aber durch ihre geografische Lage: am Fuße des Vulkanes Vesuv gelegen, leben die Menschen hier am einzig aktiven Vulkan auf dem europäischen Festland. Nur neun Kilometer trennen diesen von den Grenzen der Stadt. Letztmals brach der Vesuv am 18.März 1944 aus, so dass es laut wissenschaftlicher Meinungen bald wieder soweit sein könnte: Experten schätzen, dass der Vulkan alle 100 Jahre ausbricht.</p>
<p>Um nicht in ständiger Angst zu leben, finden die Neapolitaner Ablenkung in ihrer großen Liebe: dies ist neben Pizza der städtische Fußballverein SSC Neapel, für den einst sogar Diego Armando Maradona (49) die Fußballschuhe schnürte.  Der Argentinier gewann mit dem Verein zweimal die Meisterschaft, sowie einmal den Uefa Cup und wird in der Stadt noch heute wie ein Star verehrt. Nach einem Konkursverfahren und dem Neustart in der Dritten Liga ist Neapel mittlerweile wieder erstklassig und international dabei. Einer der großen Stars des Teams ist wieder ein Argentinier: Stürmer Ezequiel Lavezzi (25) bildet zusammen mit Spielmacher Marek Hamsik (23) und Italiens Nationalspieler Fabio Quagliarella (27) die wichtigste Achse des Teams.</p>
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		<title>Zu Fuß durch die Vulkanlandschaft der Feuerberge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 07:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalparks]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[vulkane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine unwirtliche Mondlandschaft bildet das Zentrum Lanzarotes. Doch der Nationalpark Timanfaya, der das vulkanische Herz der Insel ist, bietet zahlreichen seltenen Tieren und Pflanzen eine Heimat. Auf kostenlosen Wandertouren mit der Nationalparkbehörde kann man diese zu Fuß entdecken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zu-fus-durch-die-vulkanlandschaft-der-feuerberge/">Zu Fuß durch die Vulkanlandschaft der Feuerberge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostenlose geführte Wanderungen durch den Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote</strong></p>
<p>Unter allen kanarischen Inseln spürt man den vulkanischen Ursprung des Archipels am eindrücklichsten auf Lanzarote. Das flache spanische Eiland beherbergt in seinem Zentrum eine Mondlandschaft aus Lava, Vulkanen und Feuerspalten, in der man die Hitze des geologisch aktiven Untergrunds noch immer spürt. Über 51 Quadratkilometer breitet sich der Nationalpark von Timanfaya im Herzen Lanzarote aus. So unwirtlich die Umgebung wirken mag, ist sie doch die Heimat zahlreicher seltener Tiere und Pflanzen. Auf kostenlosen geführten Wanderungen kann man die Natur rund um die „Moñtanas de Fuego“ (übersetzt: Feuerberge) kennen lernen.<span id="more-17173"></span></p>
<p>Die dreistündigen Tour über die Tremesana-Route, die im Moment an vier Tagen in der Woche (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag) veranstaltet wird, beginnt am Besucherzentrum „Mancha Blancha“, führt durch den Kern des Parks und ist von geringem Schwierigkeitsgrad. Unterwegs erlebt man die erstaunlich vielfältige Pflanzenwelt des Gebiets von Flechten über Binsen bis hin zu größeren Gewächsen, wie einer eigenen Feigenbaum-Art. Auch Tiere, wie Reptilien, Kaninchen und verschiedene Vogelarten können beobachtet werden. Der Führer der Nationalparkbehörde gibt dazu interessante Erklärungen und Hinweise in englischer Sprache.</p>
<p>Etwas anspruchsvoller ist die mehr als sechsstündige Küstenroute, die auf eigene Faust oder in Begleitung eines Guides absolviert werden kann. Eindrucksvoll zeigt sich auf dem als „Malpaís“ (schlechtes Land) genannten Lavagestein die Bildung von Säulen, auch der Verlauf einzelner Lavaströme nach Vulkanausbrüchen ist nachvollziehbar. Die Tour passiert die Steilküste und mehrere Strände, die wiederum verschiedene geomorphologische Strukturen aufweisen und darüber hinaus über eine eigene Pflanzen- und Tierwelt angezogen haben.</p>
<p>Informationen zu beiden Touren sind am Besucherzentrum „Mancha Blanca“ des Nationalparks erhältlich. Eine vorherige telefonische Anmeldung unter Tel.: +34 928 84 08 39 ist erforderlich.</p>
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