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Regentage an der Algarve

Die Algarve wird von Urlaubern vor allem in den heißen und trockenen Sommermonaten besucht, wenn praktisch kein einziger Regentag zu verzeichnen ist und die Niederschlagsmenge bei Null liegt. Vor allem zwischen Juni und August trübt nahezu keine Wolke den strahlend blauen Himmel und die Besucher erhalten fast schon eine Schönwettergarantie.

Zum großen Glück der Landwirtschaft, der Natur und der Wasservorratsspeicher in den Stauseen ist jedoch auch an der Algarve Regen kein Fremdwort: im April und Mai sowie im frühen Herbst von September bis Oktober fällt an durchschnittlich 2 bis 5 Tagen Niederschlag. Auch sehr heftige Schauer oder stundenlanger Dauerregen können mitunter beobachtet werden. Aktivurlauber, die das äußerste südwestliche Ende des europäischen Festlandes in diesen Jahreszeiten bevorzugt bereisen, sollten daher eine Regenjacke oder einen Schirm im Gepäck haben.

Die feuchtesten Monate sind jedoch die späten Herbst-, Winter- und frühen Frühlingsmonate. Zwischen November und März werden bis zu 7 Regentage pro Monat gemessen. In dieser Zeit verwandelt sich die Serra de Monchique in ein üppig grünes Paradies mit breiten Bächen und subtropischen Wäldern, in denen z. B. Korkeichen, Eukalyptus, Ölbäume, Mimosen, Obst- und Ölbäume gedeihen. Im Januar und Februar lockt die weiße und rosafarbene Blütenpracht von Millionen von Mandelbäumen Besucher aus aller Welt an.