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	<title>Israel Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jun 2025 15:47:34 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Nachhaltige Elektro-Schiffstouren auf dem See Genezareth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 15:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Elektrobootes „Corazine“ auf dem See Genezareth (Kinneret) markiert Israel einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltigen Tourismus. Das traditionsreiche Unternehmen Francis Eco Sailing hat dieses innovative Projekt realisiert und bietet nun eine umweltfreundliche Alternative zu den bisher dominierenden Dieselbooten. Die „Corazine“ ist ein 21 Meter langes und fünf Meter breites [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Inbetriebnahme des ersten kommerziellen Elektrobootes „Corazine“ auf dem See Genezareth (Kinneret) markiert Israel einen bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltigen Tourismus. Das traditionsreiche Unternehmen Francis Eco Sailing hat dieses innovative Projekt realisiert und bietet nun eine umweltfreundliche Alternative zu den bisher dominierenden Dieselbooten.</p>
<p>Die „Corazine“ ist ein 21 Meter langes und fünf Meter breites Schiff, das Platz für bis zu 55 Passagiere bietet. Angetrieben von zwei Elektromotoren mit jeweils 100 PS erreicht das Boot eine Höchstgeschwindigkeit von zwölf Knoten (ca. 22 km/h). Bei einer Reisegeschwindigkeit von sieben Knoten (ca. 12 km/h) ermöglicht eine Akkuladung eine Betriebsdauer von bis zu 18 Stunden.</p>
<p>Benannt nach dem antiken Dorf Chorazin am Nordufer des Sees, richtet sich die „Corazine“ insbesondere an internationale Pilgergruppen und Touristen, die die Region erkunden möchten. Das leise und emissionsfreie Fahrerlebnis entspricht dem modernen Anspruch an nachhaltigen Tourismus und trägt zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei.</p>
<p>„Dies ist nicht nur ein weiteres Boot – es ist ein Meilenstein für sauberen Transport in Israel“, betont Mosche Francis, Mitbegründer von Francis Eco Sailing. „Der See Genezareth ist ein nationales Kulturgut, und wir finden, dass der Tourismus hier Teil der Lösung sein sollte – nicht des Problems.“</p>
<p>Das israelische Verkehrsministerium hat die erforderliche Lizenz für den Betrieb des Elektrobootes erteilt, was die Bedeutung dieses Projekts für die nationale Tourismusstrategie unterstreicht. Mit der „Corazine“ setzt Israel ein deutliches Zeichen für Innovation und Nachhaltigkeit im Tourismussektor. (FVA Israel)</p>
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		<title>Waterland-Park in Eilat für Besucher geöffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 08:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserparks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vier Jahren Bauzeit und Investitionen in Höhe von 110 Millionen Schekel, umgerechnet etwa 26,8 Millionen Euro, ist der Waterland-Park in Eilat nun für Besucher geöffnet. Das Gelände erstreckt sich über mehr als fünf Hektar. Waterland bietet seinen Gästen einige innovative Wasserattraktionen sowie den höchsten Wasserturm im Nahen Osten.&#60;/p Der Park umfasst einen Wasserrutschen-Komplex für [&#8230;]</p>
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<p>Nach vier Jahren Bauzeit und Investitionen in Höhe von 110 Millionen Schekel, umgerechnet etwa 26,8 Millionen Euro, ist der Waterland-Park in Eilat nun für Besucher geöffnet. Das Gelände erstreckt sich über mehr als fünf Hektar. Waterland bietet seinen Gästen einige innovative Wasserattraktionen sowie den höchsten Wasserturm im Nahen Osten.&lt;/p</p>
<p>Der Park umfasst einen Wasserrutschen-Komplex für Erwachsene, einen Komplex für Kinder, ein computergesteuertes Wellenbad, ein Amphitheater, einen Konferenzsaal und einen großzügigen Umkleidebereich sowie zahlreiche Gastronomiebetriebe. Der Rutschen-Komplex umfasst drei Wassertürme, von denen sich der Höchste 24 Meter in die Luft erstreckt. Tickets für den Park können für einen Tagesausflug von 10 Uhr bis 18 Uhr erworben werden oder für die Nacht von 20 Uhr bis 24 Uhr. (FVA Israel)</p>
<p> </p>
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		<title>Hängebrücke über das Ben-Hinnom Tal in Jerusalem eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 15:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[brücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jerusalem ist um eine Touristenattraktion reicher: Eine neue Hängebrücke verbindet das Ben-Hinnom Tal mit dem Berg Zion. Die Brücke ist mit ihren 202 Metern die längste Hängebrücke Israels und ist ab sofort passierbar. Fußgänger können diese täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr kostenfrei nutzen. Kinder bis 14 Jahre müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. [&#8230;]</p>
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<p>Jerusalem ist um eine Touristenattraktion reicher: Eine neue Hängebrücke verbindet das Ben-Hinnom Tal mit dem Berg Zion. Die Brücke ist mit ihren 202 Metern die längste Hängebrücke Israels und ist ab sofort passierbar. Fußgänger können diese täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr kostenfrei nutzen. Kinder bis 14 Jahre müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Von der Brücke aus können Besucher die Natur des Tals, das die Altstadt Jerusalems umgibt, von Süden aus betrachten und einen neuen Weg zur Erkundung der heiligen Stätten einschlagen.</p>
<p>Das südliche Ende der Brücke befindet sich in der Nähe des Bauernhofs in Gai Ben Hinnom, der für seine alten lokalen Produkte wie Oliven, Wein und Honig bekannt ist. Zu den nahe gelegenen Touristenattraktionen gehören der City of David National Park, der Sultan&#8217;s Pool und der First Station Einkaufs- und Restaurantkomplex. Zu den Touristenattraktionen auf der Seite des Berges Zion gehören unter anderem das Grab König Davids, der Raum des letzten Abendmahls oder das Dormitio-Kloster. Fußgänger können durch das Zionstor weiter in die Altstadt gelangen.</p>
<p>In den letzten 20 Jahren wurde das Ben-Hinnom-Tal, das zuvor unter anderem als Müllhalde genutzt wurde, durch Aufräumarbeiten und das Anlegen von Wanderwegen systematisch aufgewertet. Das Tal bietet Wanderern eine üppige natürliche Vegetation und dank der neuen Hängebrücke zudem einen Fußweg zu Jerusalems Altstadt.</p>
<p>Das 20 Millionen Schekel, umgerechnet etwa fünf Millionen Euro, teure Projekt wurde vom Ministerium für Jerusalem und israelische Tradition, dem Tourismusministerium und der Stadtverwaltung von Jerusalem in Zusammenarbeit mit der Jerusalemer Entwicklungsbehörde und der Moriah Company umgesetzt. Die neue Hängebrücke der Hauptstadt ist mit ihren 202 Metern die längste des Landes. Neben der Jerusalemer Brücke gibt es in Nahal HaBesor eine 80 Meter lange Hängebrücke sowie in Nesher eine 70 Meter lange. (FVA Israel)</p>
<p> </p>
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		<title>Augmented Reality auf Rampart Walk in Jerusalem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 16:55:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Altstadt von Jerusalem hat eine neue Besucherattraktion: Zwanzig lebensgroße Skulpturen historischer Stadtwächter heißen Besucher nun auf dem Rampart Walk, dem Stadtmauer-Rundgang, willkommen und erzählen dank Augmented Reality ihre Geschichte. Diese ist untrennbar mit der Heiligen Stadt verbunden, denn einst wurde sie von Wächtern beschützt, die allen Glaubensrichtungen angehörten und aus verschiedenen Ländern stammten. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/augmented-reality-auf-rampart-walk-in-jerusalem/">Augmented Reality auf Rampart Walk in Jerusalem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>Die Altstadt von Jerusalem hat eine neue Besucherattraktion: Zwanzig lebensgroße Skulpturen historischer Stadtwächter heißen Besucher nun auf dem <i>Rampart Walk</i>, dem Stadtmauer-Rundgang, willkommen und erzählen dank Augmented Reality ihre Geschichte. Diese ist untrennbar mit der Heiligen Stadt verbunden, denn einst wurde sie von Wächtern beschützt, die allen Glaubensrichtungen angehörten und aus verschiedenen Ländern stammten. Die fiktiven Figuren, die nun den Mauerrundgang oberhalb der Altstadt säumen, beruhen auf gründlichen Recherchen und tragen historische Kleidung, die ihre jeweilige Zeit widerspiegelt. Mit Hilfe einer kostenlosen AR-App können Besucher, Reisende und Pilger ihre Geschichte in diesem außergewöhnlichen Jerusalem-Erlebnis hören.</p>
<p>Die Stadtmauern von Jerusalem mit ihrem Wächterpfad wurden im 16. Jahrhundert innerhalb von nur vier Jahren vom osmanischen Sultan Suleiman dem Prächtigen erbaut und sind heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein Spaziergang auf den altehrwürdigen Mauern ist ein besonderes Erlebnis, da sich vor dem Besucher das Panorama des alten und des neuen Jerusalems erstreckt.</p>
<p><strong>Geschichte, auf neue Weise erzählt</strong></p>
<p>Die fiktiven Figuren auf dem <i>Ramparts Walk</i> bilden Menschen unterschiedlichen gesellschaftlichen Standes, unterschiedlicher Herkunft und Religion ab. Der Soldat Pinchas HaModai aus dem ersten Rekrutierungszyklus der hasmonäischen Armee teilt sein Wissen mit den Besuchern von heute ebenso wie Yohanan Ben Yosef, ein Bauer aus Galiläa und Kämpfer im Großen Aufstand. Jean, der Kreuzritter aus der Normandie, der in die Königin Melisandre verliebt ist, erzählt seine Geschichte ebenso wie Marhum, der Backgammon-Meister von Al-Quds, wie Jerusalem auf Arabisch heißt, der als einfacher Bauarbeiter an der Mauer mitgearbeitet hat. Auch AR-Figuren aus der jüngeren Vergangenheit sind auf dem <i>Ramparts Walk</i> vertreten wie israelische Soldaten aus dem Jahr 1948, die von realen Persönlichkeiten inspiriert sind.</p>
<p>Die AR-Wächter-Installationen wurden von der <i>East Jerusalem Development Company (PAMI)</i> mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Jerusalem und kulturelles Erbe geschaffen. Der Entwicklungsprozess mit 3D-Drucktechnologie und AR-Produktion nahm rund zwei Jahre in Anspruch. Die <i>East Jerusalem Development Company Ltd. (PAMI)</i> ist ein staatliches Unternehmen mit der Aufgabe, das Besuchererlebnis in der Jerusalemer Altstadt weiterzuentwickeln und diese als Pilgerziel noch attraktiver zu machen. (FVA Israel)</p>
<p> </p>
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		<title>Zwei Kilometer langer Fahrradtunnel in Jerusalem eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2022 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Cycling in the City“ ist nun noch besser in Jerusalem möglich: Mit dem neuen Kerem-Tunnel wurde nun der erste Fahrradtunnel Israels eröffnet. Die 2,1 Kilometer lange Route ist Teil des Jerusalemer Rings, einer 42 Kilometer langen Fahrradroute, die die Hauptstadt umrundet und einen weiten Blick auf die landschaftliche Umgebung und zahlreiche Sehenswürdigkeiten bietet. Damit wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zwei-kilometer-langer-fahrradtunnel-in-jerusalem-eroeffnet/">Zwei Kilometer langer Fahrradtunnel in Jerusalem eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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<p>„Cycling in the City“ ist nun noch besser in Jerusalem möglich: Mit dem neuen Kerem-Tunnel wurde nun der erste Fahrradtunnel Israels eröffnet. Die 2,1 Kilometer lange Route ist Teil des Jerusalemer Rings, einer 42 Kilometer langen Fahrradroute, die die Hauptstadt umrundet und einen weiten Blick auf die landschaftliche Umgebung und zahlreiche Sehenswürdigkeiten bietet. Damit wird die Hauptstadt Israels um eine touristische Option für Einheimische und Besucher bereichert, die das Land wandernd oder per Rad erkunden möchten. <i>Kerem</i> bedeutet im Hebräischen Weinberg.</p>
<p>Der Fahrradtunnel verbindet den Weg zwischen Nahal Refaim und Emek Motza. Sein Südeingang befindet sich im Refaim-Park, der Nordeingang liegt in Nahal Ein Kerem. Der Tunnel ermöglicht den Zugang zu Erholungsgebieten und Sehenswürdigkeiten wie der historischen Siedlung Ein Kerem innerhalb der heutigen Stadtgrenzen Jerusalems, wo nach christlicher Überlieferung Johannes der Täufer geboren wurde, außerdem zum Biblischen Zoo und Aquarium sowie den historischen Quellen von Ein Laban und Ein Haniyeh.</p>
<p>Bei der Initiative <i>Jerufun</i> der Jerusalemer Stadtverwaltung können Touristen stadtweit Fahrräder und E-Bikes mieten und damit die Umgebung von Jerusalem erkunden: https://jerufun.co.il/en/. Der neue Service ist auch per App verfügbar.</p>
<p>Rund 25 Millionen NIS, umgerechnet etwa 7,3 Millionen Euro, wurden in das Projekt investiert, das unter anderem vom Ministerium für Jerusalemer Angelegenheiten, dem israelischen Ministerium für Tourismus und der Stadtverwaltung von Jerusalem finanziert wurde. Der Fahrradtunnel ist ein weiterer Schritt der touristischen Entwicklung der Stadt Jerusalem, die mit der neuen Infrastruktur ein zeitgemäßes Angebot an Einheimische und Besucher macht. (FVA Israel)</p>
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		<title>Tiberias am See Genezareth erhält neue Uferpromenade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 11:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Seen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um den See Genezareth und die Stadt Tiberias, die an dessen Westufer liegt, wird die Infrastruktur erneuert und verschönert. Die israelische Regierung hat 90 Mio. Israelische Schekel (NIS), umgerechnet etwa 26 Mio. Euro, für die Modernisierung und den Ausbau der Promenade und des Ufers in Tiberias genehmigt. Insbesondere die Yigal Alon Promenade, die Hayarkon-Straße [&#8230;]</p>
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<p>Rund um den See Genezareth und die Stadt Tiberias, die an dessen Westufer liegt, wird die Infrastruktur erneuert und verschönert. Die israelische Regierung hat 90 Mio. Israelische Schekel (NIS), umgerechnet etwa 26 Mio. Euro, für die Modernisierung und den Ausbau der Promenade und des Ufers in Tiberias genehmigt. Insbesondere die Yigal Alon Promenade, die Hayarkon-Straße und der Küstenstreifen entlang des See Genezareth sollen eine Aufwertung erfahren.</p>
<p>Neben der Verschönerung der Uferpromenade wird die touristische Infrastruktur auch durch die Eröffnung neuer Hotels gestärkt. Direkt am Strand Haon eröffnete Ende Juni die neue Glamping-Anlage <i>Mia</i> der <i>Olive</i>-Hotelkette. Die Anlage umfasst 30 klimatisierte Zelte für bis zu sechs Personen mit eigenen Toiletten, Duschen und eine Küche mit Kochherd, Mikrowelle, Grillständern und Kühlschränken. Die Anlage befindet sich in der Nähe des Ufers des Feriendorfes Daria</p>
<p>Neu eröffnet hat zudem das Sofia – Sea of Galilee Hotel in zentraler Lage in Tiberias. Das Wellness- und Freizeithotel mit 120 Zimmern befindet sich in einem restaurierten Steinhaus aus dem 19. Jahrhundert, nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum und dem Westufer des Sees Genezareth entfernt. Benannt ist das Haus nach der Mutter des verstorbenen Eigentümers, Reuven Srugo. Neben einem koscheren Restaurant, das sich auf regionale galiläische Küche aus lokalen Zutaten spezialisiert hat, verfügt das Hotel über eine Dachterrasse, auf der Gäste einen Sundowner und den einmaligen Blick auf den See Genezareth genießen können.</p>
<p>Die Maßnahmen sollen den Tourismus in Tiberias stärken und zu einer wirtschaftlichen Belebung der Unternehmen in der Region führen. Tourismusminister Yoel Razvozov betonte die Ziele seines Ministeriums für die Stadt: „Wir bringen Tiberias zurück an die Spitze der Touristenstädte in Israel. Die Tourismussaison ist in vollem Gange und wir arbeiten so schnell wie möglich daran, die Lebensgrundlage der Einwohner und Geschäftsinhaber in der Stadt weiter zu verbessern. Lange wurde das touristische Potential der Stadt vernachlässigt. Ganz Israel möchte aber, dass die Stadt erfolgreich ist und dass Tiberias wieder in der Lage ist, zahlreiche Besucher zu beherbergen, die die Wirtschaft der Stadt und das Land unterstützen.&#8220;</p>
<p>Direkt am See Genezareth gelegen, zählt Tiberias zu den wichtigsten Touristenstädten Israels. Die Region Galiläa punktet besonders mit zahlreichen historischen Stätten und ist besonders bei Pilgern, aber auch Aktiv- und Familienurlaubern beliebt. Rund um den See Genezareth können Gläubige und religiös Interessierte die Kirchen und Klöster besichtigen, die in die frühesten Tage des Christentums zurückführen, oder eine der ältesten Synagogen der Welt in Baram bestaunen. Aktivurlauber können dank der Vielfalt der Flüsse und Seen und der Küste Galiläas zahlreiche Wassersportarten ausprobieren. Von Kajakrennen im Wildwasser über Wasserski, Tubing oder Kitesurfen werden hier diverse Möglichkeiten angeboten. (FVA Israel)</p>
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		<item>
		<title>Neue Tourismusroute um den tiefsten zugänglichen Punkt am Toten Meer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2022 08:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Autoreisen]]></category>
		<category><![CDATA[sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wüsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf „der tiefsten Route der Welt“ haben Besucher Israels künftig die Möglichkeit, die Region rund ums Tote Meer mit Hilfe der Einheimischen näher zu erkunden: Die neue Tourismusinitiative The Lowest Route in the World, ins Leben gerufen von drei Regionalräten, erleichtert den Besuchern die Erkundung der Judäischen Wüste rund um das Tote Meer. Dazu stellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-tourismusroute-um-den-tiefsten-zugaenglichen-punkt-am-toten-meer/">Neue Tourismusroute um den tiefsten zugänglichen Punkt am Toten Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf „der tiefsten Route der Welt“ haben Besucher Israels künftig die Möglichkeit, die Region rund ums Tote Meer mit Hilfe der Einheimischen näher zu erkunden: Die neue Tourismusinitiative The Lowest Route in the World, ins Leben gerufen von drei Regionalräten, erleichtert den Besuchern die Erkundung der Judäischen Wüste rund um das Tote Meer. Dazu stellt eine neue Plattform touristische Inhalte entlang der Route unter der Rubrik „Botschafter der niedrigsten Route der Welt“ bereit. Geprüfte und zugelassene Tourismusdienstleister, so genannte „Botschafter“ bieten hier buchbare Reiseerlebnisse an und teilen ihr Wissen über das Tote Meer und ihre Liebe zur Region. Vier verschiedene touristische Gebiete oder Erlebnisräume laden hier zu Entdeckungsreisen ein: das nördliche und das südliche Tote Meer, das Herzstück der Region („Heart of the Dead Sea Land“) und die Berge der judäischen Wüste („Desert Heights“).</p>
<p>Die niedrigste Route der Welt umfasst historische, weltweit bekannte Sehenswürdigkeiten wie die archäologische Stätte von Qumran, die biblische Oase Ein Gedi oder das legendäre Felsplateau mit der Festung Masada. Doch auch Zeitgemäßes wie Jeepsafaris, Koch- oder Yoga-Workshops kann man hier erleben. Besucher stellen sich je nach Interesse eine individuelle Route als ihre eigene Road Story zusammen.</p>
<p><strong>Smarte Planungstools und Botschafter als Schlüssel zur Region </strong></p>
<p>Die neue Plattform führt buchbare touristische Erlebnisse, die Menschen, die sie als „Botschafter“ anbieten, und Informationen zur Region an einem Ort zusammen: Wer sich für einen Künstler-Workshop entscheidet, lernt die lokalen Werkstoffe kennen, wird von einem einheimischen Experten in ihrer Verwendung angeleitet und von der Inspiration erfüllt, die nur an diesem Ort zu finden ist. Reisende, die die lokaltypische Küche mit ihren Weinen kennenlernen möchten, erfahren von Ihrem Gastgeber bei Tisch Geschichten dazu. Bei Bootsfahrt, Wüstenritt oder Wandertour entdecken sie bezaubernde Orte, die ihnen, ganz auf sich gestellt, nicht zugänglich wären.</p>
<p>Ein weiteres Planungstool mit Mehrwehrt und Spaßfaktor ist der Dead Sea Land Pass, ein Spaß-Pass für die Region ums Tote Meer, den man sich bei Besuchen von den einheimischen Botschaftern abstempeln lassen kann. Im Pass kann man vorab seine Wunschroute inklusive Zeiten und Entfernungen eintragen sowie bereits vorab Treffen mit den Locals planen. Im Anschluss hält man dann ein Souvenir der besonderen Art in den Händen, zu dem viele Menschen mit Ihrer Landesliebe und -kenntnis beigetragen haben.</p>
<p>Die Entwicklung „der tiefsten Route der Welt“ soll die Marke des Toten Meeres als touristische Destination im In- und Ausland stärken und den Tourismus fördern. So soll der tiefste Punkt der Erde, der frei zugänglich ist, zu einem Anziehungspunkt für Israel-Reisende werden, die Erlebnisse abseits ausgetretener Pfade suchen. (FVA Israel)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neue-tourismusroute-um-den-tiefsten-zugaenglichen-punkt-am-toten-meer/">Neue Tourismusroute um den tiefsten zugänglichen Punkt am Toten Meer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Impfnachweis für Einreise nach Israel entfällt ab 01.03.2022</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 09:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[einreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Israel gestattet ab dem 1. März 2022 allen Touristen die Einreise unabhängig davon, ob sie gegen COVID-19 geimpft wurden. Dies haben Premierminister Naftali Bennett und Gesundheitsminister Nitzan Horowitz unter Beteiligung von Tourismusminister Yoel Razvozov am gestrigen Sonntag, den 20. Februar 2022 beschlossen. Nach den neuen Richtlinien dürfen Touristen jeden Alters, sowohl geimpft als auch ungeimpft, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Israel gestattet ab dem 1. März 2022 allen Touristen die Einreise unabhängig davon, ob sie gegen COVID-19 geimpft wurden.<span id="more-34074"></span> Dies haben Premierminister Naftali Bennett und Gesundheitsminister Nitzan Horowitz unter Beteiligung von Tourismusminister Yoel Razvozov am gestrigen Sonntag, den 20. Februar 2022 beschlossen. Nach den neuen Richtlinien dürfen Touristen jeden Alters, sowohl geimpft als auch ungeimpft, nach Israel einreisen, sofern sie vor Anreise einen negativen PCR-Test vorlegen und nach Landung in Israel einen weiteren PCR-Test machen. Das bedeutet: Ab sofort können auch Familien mit ungeimpften Kindern wieder in Israel Urlaub machen. Bislang dürfen nur gegen COVID-19 Geimpfte nach Israel einreisen, nachdem das Land im März 2020 erstmals seine Grenzen für Ausländer geschlossen hat.</p>
<p>Premierminister Bennett erklärt dazu: „Wir sehen einen stetigen Rückgang der Sterblichkeitsrate. Wir waren die ersten, die den Himmel für Reisende schlossen. Nun sehen wir es an der Zeit, ihn wieder schrittweise zu öffnen.“</p>
<p>Zu den Gründen legt Bennett genauer dar: „Unsere Indikatoren müssen mit der Situation vor Ort übereinstimmen: Was wir der Öffentlichkeit sagen, muss mit dem übereinstimmen, was von ihr erwartet wird. Um das Vertrauen der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten und sicher zu sein, dass die Bürger Israels die Richtlinien und die Entscheidung der Regierung umsetzen, müssen wir uns öffnen, wenn sich die Situation verbessert – und sie verbessert sich erheblich.“</p>
<p>Mit Blick auf die Situation im Lande betont Bennett: „Im Moment ist die Situation in Israel gut. Dies ist das Ergebnis eines korrekten und dynamischen Managements; deshalb öffnen wir jetzt. Gleichzeitig werden wir die Situation weiterhin genau beobachten und im Falle einer neuen Variante wieder schnell handeln.&#8220;<br />
Auch für die Einreise israelischer Staatsangehöriger wird es einfacher: Sie müssen sich wie alle anderen bei ihrer Ankunft nur einem PCR-Test unterziehen. Für sie entfällt die Verpflichtung, sich vor ihrer Abreise einem Antigentest zu unterziehen. Ungeimpfte Einheimische müssen nicht länger unter Quarantäne gestellt werden, wenn der PCR-Test am internationalen Flughafen Ben-Gurion negativ ausfällt. (FVA Israel)</p>
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		<title>Israel investiert 30 Millionen in Infrastruktur der Klagemauer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 17:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bessere Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, neue Bildungsprogramme und weitere Entwicklungsprojekte – dies sieht die israelische Regierung in einem Fünfjahresplan zur Förderung des Tourismus an der Klagemauer in Jerusalem vor. Sie genehmigte nun für das umfassende Infrastrukturprojekt ein Investitionsvolumen von rund 110 Millionen Schekel, umgerechnet etwa 30 Millionen Euro. Das Vorhaben zielt darauf ab, Besuche der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/israel-investiert-30-millionen-in-infrastruktur-der-klagemauer/">Israel investiert 30 Millionen in Infrastruktur der Klagemauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bessere Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, neue Bildungsprogramme und weitere Entwicklungsprojekte – dies sieht die israelische Regierung in einem Fünfjahresplan zur Förderung des Tourismus an der Klagemauer in Jerusalem vor.<span id="more-34066"></span> Sie genehmigte nun für das umfassende Infrastrukturprojekt ein Investitionsvolumen von rund 110 Millionen Schekel, umgerechnet etwa 30 Millionen Euro. Das Vorhaben zielt darauf ab, Besuche der heiligen Stätte noch attraktiver und einfacher zu machen. </p>
<p>Das Großprojekt ist hoch aufgehängt: Der Plan wurde von Ministerpräsident Naftali Bennett selbst eingebracht. Für die dafür vorgesehenen Mittel kooperieren gleich zehn Ministerien. So stellen neben dem Haushalt des Ministerpräsidenten die Ministerien für Verteidigung, Finanzen, Bildung, Inneres, Verkehr, Tourismus, öffentliche Sicherheit, Kultur und Sport, Einwanderung sowie für Wissenschaft und Technologie Fördergelder bereit. </p>
<p>„Die Klagemauer ist eine der heiligsten und wichtigsten Stätten des jüdischen Volkes, die regelmäßig von Millionen von Gästen aus aller Welt besucht wird. Der Fünfjahresplan, den wir gerade in der Regierung verabschiedet haben, wird die für die Stätte erforderliche Infrastruktur weiter verbessern und dazu beitragen, dass noch mehr Besucher kommen&#8220;, erklärte Bennett das Vorhaben seiner Regierung.</p>
<p>Die Klagemauer gilt nicht nur als heiligster Ort des Judentums, sondern zieht auch jährlich tausende religiös und geschichtlich Interessierte an. Erst im vergangenen August eröffnete die Western Wall Heritage Foundation gemeinsam mit der Israelischen Altertumsbehörde (IAA) eine neu entwickelte Besucherroute durch den Tunnel der Klagemauer. Die neue Route gewährt Besuchern Einblick in einen bei archäologischen Ausgrabungen in den Westmauertunneln entdeckten öffentlichen Prachtbau aus der Zeit des Zweiten Tempels. (FVA Israel)</p>
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		<title>Eiszeit-Funde am See Genezareth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 11:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Funde tierischer Nahrungsreste am Ufer des See Genezareth geben Forschern der Hebräischen Universität Jerusalem (HU) Aufschluss zum menschlichen Überleben während der letzten Eiszeit. An einer Lagerstätte namens Ohalo II lebte man vor rund 23.000 Jahren als Fischer, Jäger und Sammler. Die neuen Funde lassen auf eine robuste Ernährung und eine reiche Vielfalt an Nahrungsquellen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/eiszeit-funde-am-see-genezareth/">Eiszeit-Funde am See Genezareth</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Funde tierischer Nahrungsreste am Ufer des See Genezareth geben Forschern der Hebräischen Universität Jerusalem (HU) Aufschluss zum menschlichen Überleben während der letzten Eiszeit.<span id="more-34060"></span> An einer Lagerstätte namens Ohalo II lebte man vor rund 23.000 Jahren als Fischer, Jäger und Sammler. Die neuen Funde lassen auf eine robuste Ernährung und eine reiche Vielfalt an Nahrungsquellen im oberen Jordantal während der letzten Eiszeit schließen. Das Forscherteam kam zu dem Schluss, dass es den Siedler dort vergleichsweise gut ging, während die meisten ihrer Zeitgenossen in anderen Teilen der Welt aufgrund der extremen Kälte und Lebensmittelknappheit hungerten. </p>
<p>Die Fundstätte Ohalo II war am Ende der letzten Eiszeit vor 23.500 bis 22.500 Jahren besiedelt. Die aktuelle Untersuchung zur Ernährung und Lebensweise der Eiszeit-Menschen wird von Doktorandin Tikvah Steiner und Professorin Rivka Rabinovich von der HU geleitet. Die Ausgrabungen vor Ort führte der Archäologe Professor Dani Nadel von der Universität Haifa durch. </p>
<p>Unter den analysierten Proben befinden sich Überreste von Gazellen, Rehen, Hasen und Füchsen. Alle Funde, auch die zu Werkzeugen und Hinweisen auf deren Gebrauch, lassen auf eine robuste Ernährung und breit gefächerte Bewirtschaftung während der letzten Eiszeit schließen, die das Überleben sicherte. Die Ergebnisse ihrer Analyse veröffentlichten die Forscher am 26. Januar 2022 in der interdisziplinären Fachzeitschrift PLOS ONE. </p>
<p>Während der letzten Eiszeit („glaziales Maximum“) bedeckten Eisschilde weite Teile Nordamerikas, Nordeuropas und Asiens, was das Klima der Erde erheblich beeinflussten. Dürre, Wüstenbildung und ein starker Rückgang des Meeresspiegels waren die Folge. 1989 entdeckten Forscher Ohalo II, als der Wasserspiegel des Sees Genezareth aufgrund einer Dürre um mehrere Meter sank. Zwischen 1989 und 1991 sowie zwischen 1998 und 2001 führte man dort Ausgrabungen durch. Die Ausgrabungsstätte liegt nahe der Südspitze des Sees Genezareth in seiner heutigen Ausdehnung, etwa neun Kilometer südlich von Tiberias. Die Stätte enthält die Überreste von sechs ovalen Buschhütten, Feuerstellen unter freiem Himmel, das Grab eines erwachsenen Mannes sowie verschiedene Einrichtungen und Abfallhaufen. Das reichhaltige organische und anorganische Material liefert eine Fülle von Informationen über die Lebensweise der Fischer, Jäger und Sammler dieser Zeit. (FVA Israel)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/eiszeit-funde-am-see-genezareth/">Eiszeit-Funde am See Genezareth</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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