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	<title>Bulgarien Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>ADAC warnt vor falschen Pannenhelfern im Ausland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 08:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen. Um die Urlauber in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen.<span id="more-30991"></span> Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.</p>
<p>Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden.</p>
<div id="attachment_30995" style="width: 1268px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-30995" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien.jpg" alt="Fake ADAC Pannenenhelfer in Serbien" width="1258" height="571" class="size-full wp-image-30995" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien.jpg 1258w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien-300x136.jpg 300w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien-768x349.jpg 768w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien-1024x465.jpg 1024w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/07/Fake-ADAC-Pannenenhelfer-in-Serbien-1080x490.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1258px) 100vw, 1258px" /></a><p id="caption-attachment-30995" class="wp-caption-text">Täuschend echt, aber falsch. Fake ADAC Pannenenhelfer in Serbien. Bild: ADAC SE.</p></div>
<p>Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.</p>
<p>ADAC Plus-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sollte grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer 00 49 89 22 22 22 kontaktiert werden. Hier wird dann ein Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vor Ort vermittelt. Der „echte“ Pannenhelfer kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen oder kann im Zweifelsfall die Daten abrufen, um so den Nachweis zu erbringen, dass er tatsächlich im Auftrag des ADAC handelt.</p>
<p>Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC Auslandsnotruf kontaktieren.</p>
<p>Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des Partnerclubs immer Anzeige auf Unterlassung erstattet. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten. (ADAC)</p>
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		<title>Ohne Strom am Sonnenstrand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[skandale]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[urlaubsorte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Touristen am Sonnenstrand in Bulgarien haben es derzeit nicht leicht: aufgrund eines zu hohen Energieverbrauchs, setllt der örtliche Versorger viermal am Tag den Strom ab. Diese Maßnahme soll so lange bestehen bleiben, bis die Region ihren STromverbrauch reduziert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobiltelefon oder den Laptop aufladen, die Haare föhnen oder den elektronischen Rasierapparat zum Laufen bringen: für den modernen Europäer gibt es zahlreiche Gründe, warum Strom auch im Urlaub ein unverzichtbares Gut darstellt. Wer eine Reise heutzutage eine Reise bucht, geht davon aus, auf seinem Hotelzimmer eine funktionierende Stromversorgung vorzufinden.<span id="more-17700"></span></p>
<p>Das der alltägliche Luxus aber keinesfalls eine Selbstverständlichkeit ist, erfahren seit geraumer Zeit die Touristen rund um die bulgarische Urlaubsregion Sonnenstrand: seit nunmehr rund eineinhalb Wochen wird den Touristen im fünf Stunden Rhythmus eine Stunde lang der Strom abgestellt. Von der Maßnahme des bulgarischen Energieversorgers EVN sind fast alle Badeorte am Schwarzen Meer betroffen.</p>
<p>Hintergrund für die Aktion ist der angebliche zu hohe Energieverbrauch der Region. Bleibt der Verbrauch ähnlich hoch werden die Dörfer und Urlaubsorte nördlich von Burgas auch weiterhin vier Stunden am Tag ohne Strom auskommen müssen.</p>
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		<title>Bulgarien: Bußgeld für die Schweingrippe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[schweinegrippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grenzbetrug in Bulgarien: Korrupte Kontrollbeamte verlangen von einreisenden Touristen neuerdings ein Attest, das belegen soll, dass man nicht mit der Schweinegrippe infiziert ist. Die Beamten haben dafür allerdings keine Berechtigung und lassen die geforderten Bußgelder in die eigne Tasche fließen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweinegrippe treibt ihr Unwesen: Wer sich mit ihr infiziert hat, ist körperlich arm dran und läuft zum nächsten Arzt, um sich das Wundermittel Tamiflu verschreiben zu lassen. So weit, so gut: Das man in Südosteuropa nun schon nachweisen muss, das man nicht von dem H1N1-Virus betroffen ist, scheint auf den ersten Blick ein amüsanter Gedanke, entspricht aber der Wahrheit und ist leider nichts als pure Abzocke. <span id="more-17280"></span>Wie der ADAC nun berichtete, wurde vermehrt bekannt, dass bulgarische Grenzbeamte von den einreisenden Urlaubern ein Gesundheitsattest einforderten, das belegt, dass sie den Mexikogrippe-Erreger nicht in sich tragen. Sind die Touristen nicht in der Lage, ein solches Schriftstück vorzuweisen, so verlangen die Grenzkontrolleure die Zahlung eines Bußgeldes.</p>
<p>Bei einigen Durchreisenden soll es auch zu „Zwangsimpfungen“ gekommen sein, wobei hier eine besondere Gefahr ausgeht, da niemand weiß was die Beamten hier spritzen – ein Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist es jedenfalls nicht. Die bulgarische Botschaft und der Automobilclub weisen nun darauf hin, dass zur Einreise nach Bulgarien keines ärztlichen Attests bedarf. Wer also die Grenze des Balkan-Staates überquert, sollte schon mit allen Wassern gewaschen sein, denn die korrupten Beamten versuchen, neben den Schweinegrippen-Bußgeldern, auch mit dem überteuerten Verkauf von Vignetten der Wirtschaftskrise entgegen zu steuern.</p>
<p>So heißt es zumeist, dass die Sieben-Tage-Vignette nicht mehr vorrätig sei, um den Autofahrer zum Kauf einer überteuerten Ganzjahres-Vignette zu verführen. Urlaubern wird geraten, sich bei jeglichen Vorfällen dieser Art den Namen des Beamten zu notieren und nach dem Vorgesetzten zu verlangen.</p>
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		<title>Bulgariens versunkene Stadt soll trockengelegt werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[koprinka-staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[seuthopolis]]></category>
		<category><![CDATA[versunkene stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atlantis mitten in Bulgarien: die versunkene antike Stadt Seuthopolis, die vor mehr als 50 Jahren von dem Koprinka-Stausee überflutet wurde, soll nun mithilfe eines gigantischen Betonringes trockengelegt werden und als Touristenmagnet dienen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bekommt Bulgarien ein neues Wahrzeichen? Die versunkene Stadt Seuthopolis, die 20 Meter unter dem Wasserspiegel inmitten des Koprinka-Stausees im Zentrum des Landes liegt, soll wieder auferstehen. Die Ruinen der vor 2.400 Jahren errichteten Residenz des Thrakerkönigs Seuthes III. wurden im Jahr 1948 bei den Bauarbeiten zum Staudamm entdeckt. Jedoch trotz dieser archäologischen Sensation wurde der See sieben Jahre später geflutet – die Arbeiten an der Talsperre sollten nicht mehr abgebrochen werden.</p>
<p>Heute weint man den abgetauchten antiken Fundstätten nach &#8211; mit enormem Aufwand sollen die Überreste der antiken Stadt zu einer Touristenattraktion und zum UNESCO-Weltkulturerbe werden.<span id="more-16885"></span> Dazu entwickelte der angesehene bulgarische Architekt Jeko Tilev eine Idee: für rund 80 Millionen Euro soll ein gigantischer Betonzylinder um Seuthopolis entstehen, der die Stadt trockenlegt.</p>
<p>Auf Aussichtsterrassen können mit dem Boot angereiste Besucher einen Blick auf die versunkene Stadt werfen, während Glasaufzüge sie auf den Grund des Sees bringen. In die Mauern des spektakulären Betonwalls werden Shops, Restaurants und hängende Gärten integriert.</p>
<p>Eine Spur Atlantis in Bulgarien. Noch ist allerdings unklar, ob das visionäre Bauprojekt pharaonischen Ausmaßes tatsächlich realisierbar ist. Investoren aus Griechenland, Kuwait und den Niederlanden haben aber bereits Interesse angekündigt…</p>
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		<title>Touristische Fehlausrichtung in Bulgarien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:02:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bulgariens Tourismuspolitik scheint nicht aufzugehen: statt regionaler Entwicklung, Wohlstand und vielen neuen Arbeitsplätzen bringt die Fremdenverkehrsplanung an vielen die Stellen die Zerstörung der Natur und die Zubetonierung des Landes mit sich. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bettenburgen und Umweltschäden statt Jobs und regionalem Aufschwung</strong></p>
<p>Bulgarien scheint vor den Trümmern einer vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Fremdenverkehrspolitik zu stehen: gigantische Bauprojekte ausländischer Investoren führen nicht wie erwartet zu neuen Arbeitsplätzen, Wohlstand und lokaler Entwicklung, sondern vielmehr zu riesigen Betonklötzen und gewaltigen Verwüstungen der Natur. Schon jetzt sind zahlreiche Touristenorte so verbaut, dass sie aus dem Angebot der Reiseveranstalter gestrichen wurden.<span id="more-16756"></span></p>
<p>Nur fünf Prozent der Landesfläche Bulgariens werden als Naturparks geschützt &#8211; dagegen liegt der EU-weite Durchschnitt bei zwölf Prozent. Aber selbst z. B. die bisher als noch vergleichsweise unberührt geltenden Hochgebirge Rila und Pirin im Südwesten des Landes sind vor Verschmutzung, unkontrolliertem, z. T. illegalem Bebauen, Abholzung etc. nicht mehr gefeit. Die Entwürfe für ein neues Wintersportgebiet setzen sich beispielsweise unverfroren über die Grenzen des Rila-Nationalparks hinweg.</p>
<p>Und der Staat hat sich auf die Seite der Investoren geschlagen: trotz gesetzlich verankerter Ökobilanzen gab es in den vergangenen beiden Jahren keine nachteiligen Umweltverträglichkeitsprüfungen für ein Bauprojekt. Auch wurde der Status zahlreicher geschützter Gebiete geändert und, ebenso wie große landwirtschaftliche Flächen, als Bauland freigegeben.</p>
<p>Dabei wirkt sich diese Zubetonierung nicht nur negativ auf die eigentlich so schönen und vielfältigen Naturlandschaften des südosteuropäischen Landes aus: inzwischen werden auch immer weniger in- und ausländische Urlauber registriert. Statt mit Billigtourismus im Bettenbunker wären die ländlichen Regionen Bulgariens mit einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Fremdenverkehrspolitik wohl weitaus besser bedient.</p>
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