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	<title>Ryanair Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Service bei Ryanair soll besser werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 13:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[gebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[ticketgebühr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Ryanair in den letzten Jahren viele Flugreisende durch eine sehr krative Gestaltung von Zusatzgebühren bei der Flugbuchung verärgert hattte, will die Fluggesellschaft zukünftig deutlich kundenorientitener agieren. In den nächsten Monaten sollen verschiedene Verbesserungen am Kundendienst eingeführt werden. Nach Angaben der Airline gehen die Verbesserungen auch auf ein umfassendes Kundenfeedback-Programm zurück, bei dem die Kunden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Ryanair in den letzten Jahren viele Flugreisende durch eine sehr krative Gestaltung von Zusatzgebühren bei der Flugbuchung verärgert hattte, will die Fluggesellschaft zukünftig deutlich kundenorientitener agieren. In den nächsten Monaten sollen verschiedene Verbesserungen am Kundendienst eingeführt werden. Nach Angaben der Airline gehen die Verbesserungen auch auf ein umfassendes Kundenfeedback-Programm zurück, bei dem die Kunden auf der Ryanair-Webseite mittels eines Formulars (&#8222;Sag es Michael O’Leary&#8220;) ihre Verbesserungsvorschläge unterbreiten konnten.<span id="more-6849"></span></p>
<p>Neben Änderungen im Buchungsprozess und an Bord der Flugzeuge selbst, hat Ryanair auch die Reduzierung einzelner Gebühren angekündigt. Folgende Veränderungen sind im Einzelnen geplant:</p>
<ol>
<li>Die Recaptcha-Sicherheitsfunktion wird am 1. November für individuelle Buchungen von der Webseite entfernt.</li>
<li>Ab dem 1. November haben Kunden, die direkt auf der Ryanair.de-Webseite einen Flug gebucht haben, ab dem Zeitpunkt des Buchungseingangs 24 Stunden Zeit, um eventuelle geringfügige Fehler (zum Beispiel inkorrekte Rechtschreibung, Namen, Reisestrecke) in ihrer ursprünglichen Buchung zu korrigieren. Dies gilt nicht für Buchungen über Reisebüros oder Screenscrapers.</li>
<li>Ab dem 1. November wird Ryanair vor 8.00 Uhr morgens und nach 21.00 Uhr abends sogenannte „leise Flüge&#8220; durchführen. Während dieser Zeit werden keine zusätzlichen Durchsagen gemacht, ausgenommen sind hierbei jedoch die obligatorischen Sicherheitshinweise. Ryanair wird zudem die Beleuchtung dimmen, sodass Kunden die Möglichkeit haben, sich auszuruhen.</li>
<li>Ab dem 1. Dezember gestattet Ryanair seinen Passagieren ein zweites kleines Handgepäck mit an Bord zu nehmen. Dieses darf nicht größer als 35 x 20 x 20 cm sein und entspricht in etwa einer kleinen Damenhandtasche oder einer Einkaufstasche vom Flughafen. So können Gäste zum Beispiel eine Flasche Wein oder ähnliches zusätzlich transportieren.</li>
<li>Ab dem 1. Dezember wird Ryanair die Gebühr für die Neuausstellung der Bordkarte für Kunden, die online eingecheckt haben, von 70 auf 15 Euro senken. Für Kunden, die den Online-Check-in versäumt haben und am Flughafen einchecken müssen, fällt weiterhin die Gebühr von 70 Euro an.</li>
<li>Ab dem 5. Januar wird Ryanair die Gebühr für die Gepäckaufgabe am Flughafen von 60 auf 30 Euro senken. Am Boarding Gate beträgt die Gebühr statt 60 nur noch 50 Euro und deckt sich mit den aktuellen Gepäckgebühren von Wettbewerbs-Airlines.</li>
</ol>
<p>Man darf gespannt sein, ob es sich bei den angekündigten Maßnahmen tatsächlich um nachhaltige Verbesserungen für die Kunden handelt oder ob sich dahinter vor allem wieder ein cleverer PR-Schachzug versteckt. </p>
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		<title>Low Cost Markt 2012 – Airlines nehmen wieder Fahrt auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 09:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Air Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahrelang kannten die Low Cost Airlines in ihrer Entwicklung nur eine Richtung: steil nach oben. Immer wieder neue Airlines entstanden und immer wieder neue Ziele – vorzugsweise zu kostengünstigen Randflughäfen – wurden in die Flugpläne aufgenommen. Durch die günstigen Preise, im Rahmen mancher Werbeaktion schon für unter einen Euro pro Strecke, wurde ein gänzlich neuer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang kannten die Low Cost Airlines in ihrer Entwicklung nur eine Richtung: steil nach oben. Immer wieder neue Airlines entstanden und immer wieder neue Ziele – vorzugsweise zu kostengünstigen Randflughäfen – wurden in die Flugpläne aufgenommen. Durch die günstigen Preise, im Rahmen mancher Werbeaktion schon für unter einen Euro pro Strecke, wurde ein gänzlich neuer Markt geschaffen und Urlauber nutzten die preiswerten Offerten, um Reisen anzutreten, die ihnen ansonsten kaum in den Sinn gekommen wären.<span id="more-6705"></span> Mit ihrem aggressiven Auftreten ärgerten die Low Cost Airlines manche etablierte Airline und viele Fluggäste wunderten sich, dass auch diese durch die neue Konkurrenz auf einmal deutlich günstigere Preise anbieten konnten. Denn wo gab es früher schon einmal bei der Lufthansa oder anderen großen Fluggesellschaften Angebote für 99 Euro auf europäischen Strecken? </p>
<p>Der Marktanteil der Low Cost Airlines am gesamten Flugmarkt entwickelte sich in kurzer Zeit auf atemberaubende 30 Prozent und überraschenderweise meldeten zahlreiche Günstig-Fluggesellschaften trotz der niedrigen Flugpreise auch noch Gewinne am Ende des Jahres. Doch in den letzten beiden Jahren tauchten erste dunkle Wolken am bis dato so sonnigen Low Cost-Flughimmel auf. Kritische Berichterstattungen über allzu kreative Zusatzgebühren, die den tatsächlichen Flugpreis dann doch erheblich teurer machten, eine gewisse Sättigung bei den angebotenen Flugstrecken und nicht zuletzt die Einführung der Luftverkehrssteuer in Deutschland zum 1. Januar 2011 ließen die Zuwachsraten zusehends schrumpfen. Einige Airlines mussten bereits Insolvenz anmelden, andere strafften ihr Angebot und zogen sich aus bestimmten Abflugregionen zurück. Nicht wenige Randflughäfen, die gerade erst zu blühen anfingen, mussten erkennen, dass die Konzentration auf nur eine oder sehr wenige Fluggesellschaften schnell zu einer Abhängigkeit führen kann, die den Flughafen selbst in den Ruin führen kann.</p>
<p>Doch nun scheint die Sonne langsam wieder etwas heller zu strahlen. Nach den jüngst vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlichten Herbstzahlen im &#8222;Low Cost Monitor 2/2012&#8220; scheint das kleine Tal aus dem letzten Jahr durchschritten zu sein, denn die Low Cost Airlines melden wieder ein Plus – zumindest bei den angebotenen Strecken.</p>
<p>Demnach wuchs die Anzahl der europaweit angebotenen Low Cost Verbindungen im Jahr 2012 um sechs Prozent auf den neuen Rekordwert von 7.000 Strecken. Marktführer in diesem Segment sind – trotz aller negativer Berichte &#8211; die beiden Schwergewichte Ryanair und Easyjet, die es zusammen auf fast die Hälfte aller in Europa durchgeführten Low Cost-Flüge bringen. In Deutschland ist bei Air Berlin das größte Low Cost-Flugangebot zu finden, auch wenn hier die Abgrenzung nicht immer ganz einfach ist, da Air Berlin auch im klassischen Linienflugbereich aktiv ist und kürzlich erst der Luftfahrtallianz Oneworld beigetreten ist. Auf dem zweiten Platz in Deutschland in Bezug auf das Low Cost Flugangebot folgt nach den Zählungen der Experten des DLR die Fluggesellschaft Germanwings.</p>
<p>Insgesamt nutzten im ersten Halbjahr 2012 29 Millionen Passagiere die Angebote von Low Cost Airlines in Deutschland. Die Anzahl der angebotenen Strecken im innerdeutschen und grenzüberschreitenden Low Cost Verkehr lag dabei bei 648 (plus 13 Strecken im Vergleich zum Vorjahr).</p>
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		<title>Ryanair: Sexfilme über den Wolken?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 05:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Skurriles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryanair-Chef Michael O´Leary ist für seine speziellen Ideen bekannt und sorgt auch aktuell wieder mit einem diskussionswürdigen Vorschlag für Aufsehen: so sollen an Bord von Europas größter Billig-Fluggesellschaft bald Apps für Pornofilme angeboten werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues von der Skandal-Airline: Ryanair-Chef Michael O´Leary machte kürzlich mal wieder eine seiner skurrilen Ideen öffentlich und gab bekannt, dass seine Fluggesellschaft die Option prüft seinen Kunden an Bord Sexfilme anzubieten. <span id="more-17775"></span></p>
<p>Nach der geplanten Gebühr für den Toilettenbesuch im Flugzeug oder den Ansatz Sitz- durch Stehplätze zu ersetzen, dürfte auch die neueste Phantasie des 50jährigen O´Leary seine Probleme in der Umsetzung mit sich bringen und früher oder später wieder zu den Akten gelegt werden. Die Filme für Erwachsene sollen nicht über das Bord-TV laufen, sondern in Form von Apps für die Smartphones oder Tabletcomputer der Kunden angeboten werden.</p>
<p>Um sein Vorhaben umzusetzen, müsste die Airline allerdings eine Art Breitbandverbindung in seinen Flugzeugen installieren, was die Fluggesellschaft teuer zu stehen kommen würde und eigentlich gegen das Konzept von Europas größter Billig-Fluggesellschaft spricht. Zudem bleibt abzuwarten wie die Kunden auf die angebotenen Pornofilm-Apps reagieren, denn Privatsphäre ist in Flugzeugen ja zumeist weniger gegeben.</p>
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		<title>Ryanair-Pilot wirft Fluggäste aus Flugzeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[passagiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pilot der Billigfluggesellschaft Ryanair hat 120 Passagiere, die von Lanzarote zurück nach Belgien reisen wollten, aus einem startbereiten Flugzeug verwiesen. Grund dafür war der Streit eines Mitglieds der Gruppe mit einer Stewardess. Erst nach Intervention durch das belgische Außenministerium war die Fluggesellschaft danach bereit, die zurückgelassenen Passagiere überhaupt zurück in die Heimat zu fliegen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fluggeselleschaft Ryanair kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Dieses Mal ist es allerdings kein besonders gut gelungener PR-Coup oder ein außergewöhnlich günstiges Angebot, was die Fluggesellschafte in den Schlagzeilen erscheinen läßt. Wegen eines Streits an Bord hat der Pilot eine Gruppe von 120 jungen Leuten kurz vor dem Start auf Lanzarote einfach aus dem Flugzeug geworfen.<span id="more-5727"></span></p>
<p>Was war geschehen: das Ryanair-Flugzeug sollte vom Flughafen Arrecife auf Lanzarote nach Brüssel fliegen. Mit an Bord war ein Gruppe von 120 Jugendlichen und Studenten aus Belgien. Nach Medienberichten soll es beim Einsteigen dann zu einem heftigen Wortgefecht zwischen einem Passagier und einer Stewardess gekommen sein, angeblich weil ein Teil der Gruppe nicht bereit war, für Übergepäck extra zu zahlen. Der Kapitän warf daraufhin die gesamte Gruppe aus der Maschine, die unter Aufsicht der spanischen Polizei dann auch das Flugzeug verlassen mußte.</p>
<p>Mit etwa drei Stunden Verspätung startete das Flugzeug dann mit den verbliebenen Fluggästen nach Brüssel. Ryanair bot den zurückgelassenen Passagieren offensichtlich zunächst auch keine alternativen Rückflugmöglichkeiten ein. Erst nachdem sich das belgische Außenministerium einschaltete, lenkte die Fluggesellschaft ein und flog auch die anderen Fluggäste, verteilt auf mehrere Flugzeuge, in die Heimat zurück.</p>
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		<title>Ryanair setzt auch 2011 auf heiße Kurven</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ryanair-setzt-auch-2011-auf-heise-kurven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Stewardessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryanair bietet seinen männlichen Flugkunden mal wieder was für´s Auge und präsentierte kürzlich seinen alljährlichen „cabin crew charity calendar“ für 2011. Auch im kommenden Jahr zeigen sich wieder zwölf Stewardessen der Airline in knappen Outfits: diesmal ging es zum Fotoshooting auf die Kanareninsel Fuerteventura.  </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ryanair macht mal wieder von sich reden und verlangt von seinen Mitarbeitern vollen Körpereinsatz: ab sofort ist der neue „Ryanair cabin crew charity calendar 2011“ bestellbar. Auch im kommenden Jahr grüßt jeden Monat eine andere Schönheit auf den Kalenderseiten. Die Stewardessen schien es auch nicht besonders schwer gefallen zu sein, sich unter dem Zeichen ihres Arbeitsgebers im halbnackt ablichten zulassen, denn keine der zwölf Damen fühlte sich sichtlich unwohl im knappen Bikini. <span id="more-5389"></span></p>
<p>Die attraktiven Flugbegleiterinnen aus den verschiedensten Teilen der Erde zeigen wohl gerne was sie haben, denn immerhin ist es ja für den guten Zweck: die Maximaleinnahmen von 100 000 Euro gehen nämlich allesamt an die „Tafeln“, eine Einrichtung die hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln unterstützt. Entstanden sind die Bilder bei einem Fotoshooting auf Fuerteventura. Zehn Euro kostet einer der auf 10 000 Exemplare limitierten Kalender, die ab sofort auf der <a href="http://www.ryanaircalendar.com/" target="_blank">offiziellen Homepage </a>von Ryanair bestellbar sind.</p>
<p>Bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Kalenders zeigte auch Ryanair-Chef Michael O&#8217;Leary Engagement und ließ es sich selbsverständlich nicht nehmen, mit zwei Bikini-Schönheiten des irischen Billigfliegers zu posieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ryanair-setzt-auch-2011-auf-heise-kurven/">Ryanair setzt auch 2011 auf heiße Kurven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Preiswerte Abzocke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[skandale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die irische Fluggesellschaft Ryanair wurde als Billigfluggesellschaft bekannt und versucht in Form abstruser Kosteneinsparungen möglichst preiswerte Flüge anzubieten. Allerdings kann es nach der Ticketbuchung im Internet am Schalter zu bösen Überraschungen kommen, denn die Nebenflugkosten sind bei Ryanair besonders hoch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/preiswerte-abzocke/">Preiswerte Abzocke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Generell macht die Fluggesellschaft Ryanair eher von sich reden, wenn es mal wieder um streitbare Ideen geht, um Kosten einzusparen. Insbesondere Michael O´Leary, der Geschäftsführer von Ryanair, spaltet mit seinen Vorschlägen die Gemüter: so schlug der 49jährige zuletzt Stehplätze auf Kurzflügen oder kostenpflichtige Toiletten an Bord vor.Die Airline versucht fast alles um ihren Image als Billigfluggesellschaft gerecht zu werden, verrät dabei aber nicht, dass die vermeintlich günstigen Tickets am Schalter noch mal um einiges teurer werden können. <span id="more-5343"></span></p>
<p>Der ADAC fand nun heraus, dass die im Internet gekauften Billigflüge schnell mal richtig kostspielig werden können: zusätzliche Steuern und Zuschläge bei Gepäck, Sitzplatzreservierung oder Bearbeitungsgebühren können den Ticketpreis im Extremfall verdoppeln.</p>
<p>Im Flugnebenkosten-Vergleich des ADAC scheidet gerade die irische Fluggesellschaft Ryanair bedeutend schlecht ab: so können die zusätzlich entstehenden Kosten bei einer Onlineticketbuchung bei Ryanair am Schalter dann um bis zu 270 Euro pro Flug ansteigen. Damit belegt die eigentliche Billigfluggesellschaft den ersten Platz im Ranking der „versteckten Kosten“. So verlangen Ryanair und easyJet beispielweise nur für die Mitnahme eines Koffers schon Geld von ihren Passagieren. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/preiswerte-abzocke/">Preiswerte Abzocke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ryanair-Sparplan: ein Pilot weniger im Cockpit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[piloten]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Günstig ist ja oftmals gut, zu günstig aber nicht unbedingt besser: Ryanair-Chef Michael O’Leary brachte nun die Idee zur Sprache, aus Kostengründen, künftig auf den Co-Piloten zu verzichten. Nach Ansicht des Inhabers der Billigfluglinie könnte im Notfall das Bordpersonal einspringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ryanair-sparplan-ein-pilot-weniger-im-cockpit/">Ryanair-Sparplan: ein Pilot weniger im Cockpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile nimmt es schon eher die Züge einer Werbestrategie an, denn die Fluggesellschaft Ryanair erregt derzeit mal wieder für Aufmerksamkeit: zum wiederholten Male darf sich Michael O’Leary als Verursacher diffuser Diskussionen in der Reisbranche fühlen. Aktuell sorgt der Ryan-Air-Chef mit einem Vorschlag für Kopfschütteln, der wohl selbst bei dem größten Sparfuchs Bedenken hervorruft: der Besitzer der Billig-Airline stellte die Überlegung in den Raum, zukünftig auf den Co-Piloten im Cockpit verzichten zu wollen.<span id="more-17717"></span></p>
<p>Nach Ansicht des 49jährigen Iren sei ein Pilot vollkommen ausreichend, da bei dessen Ausfall eine Stewardess einspringen könnte. Das ungelerntes Bordpersonal ein Flugzeug ebenso gut zu Boden bringen würde, wie ein Pilot mit langjährigre Erfahrung darf ebenso bezweifelt werden, wie die Umsetzung von O´Learys Plan. Zu häufig sorgte der Geschäftsmann in der jüngsten Vergangenheit mit ähnlich konfusen Vorschlägen für Aufregung, ohne diese letztlich in die Tat umzusetzen. So blieben seine Ideen von einer Toilettengebühr an Bord oder Stehplätzen bisher Tagträumereien des Unternehmers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ryanair-sparplan-ein-pilot-weniger-im-cockpit/">Ryanair-Sparplan: ein Pilot weniger im Cockpit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Folgen der Aschewolke: Ryanair muss drei Millionen Strafe zahlen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/folgen-der-aschewolke-ryanair-muss-drei-millionen-strafe-zahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:54:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[airlines]]></category>
		<category><![CDATA[airports]]></category>
		<category><![CDATA[strafen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryanair kommt die Aschewolke teuer zu stehen. Die Fluggesellschaft versorgte ihre gestrandeten Passagiere teilweise nicht wie gesetztlich vorgeschrieben und wird nun zur Kasse gebeten: drei Millionen Euro Strafe kostet die Airline ihr Fehlverhalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/folgen-der-aschewolke-ryanair-muss-drei-millionen-strafe-zahlen/">Folgen der Aschewolke: Ryanair muss drei Millionen Strafe zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aschewolke sorgte im April 2010 für ein einwöchiges Chaos auf den europäischen Flughäfen und sorgte auch dafür, dass zahlreiche Passagiere ihren Urlaub unfreiwillig um einige Tage verlängern mussten. In derartigen Extremsituationen zeigte sich dann auch, wie sehr den Airlines das Wohlergehen ihrer Kunden wirklich am Herzen liegt. Der irische Billigflieger Ryanair nahm es mit der Betreuung seiner an den Flughäfen festsitzenden Passagiere nicht so ernst und ließ diese mit ihren Problemen ziemlich alleine. <span id="more-17602"></span></p>
<p>Fluggäste die am italienischen Flughafen Rom-Ciampino gestrandet waren, versorgte die Fluggesellschaft diese Passagiere nicht wie vorgeschrieben mit Getränken, Essen und Hotelgutscheinen. Ersatzweise sprangen der italienische Zivilschutz und die Betreiber des Airports für das Wohl der unfreiwilligen Dauertouristen ein. Nun muss die Airline für ihr Fehlverhalten einstehen und wird zur Kasse gebeten: in 178 Fällen verstieß Ryanair gegen gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen gegenüber Passagieren und muss dafür in Italien nun der Millionen Euro Strafe zahlen.</p>
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		<title>Heiße Flugbegleiterinnen im Wohltätigkeits-Kalender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[charity]]></category>
		<category><![CDATA[kalender]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryanairs neuer Wohltätigkeits-Kalender 2010 ist jetzt erhältlich. Sexy Flugbegleiterinnen sollen  insgesamt 110.000 Euro Spendengelder sammeln für eine britische Behinderten-Organisation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue sexy Wohltätigkeits-Kalender 2010 von Ryanair ist jetzt erhältlich. Circa 4.000 Stewardessen bewarben sich in diesem Jahr für das Foto-Shooting in der Ryanair-Basis im spanischen Alicante. Der Erlös der dritten Auflage des entblätterten Kalenders soll insgesamt 110.000 Euro Spendengelder einbringen und der britischen Behinderten-Organisation KIDS zu Gute kommen. Es wird eine Auflage von 11.000 Exemplaren gedruckt. Die abgelichteten Ryanair-Mitarbeiterinnen bewarben sich freiwillig für das luftige Shooting. <span id="more-17416"></span></p>
<p>Der Ryanair-Kalender à la Pirelli kann über www.ryanair.de sowie in den Ryanair-Maschinen zum Stückpreis à zehn Euro erworben werden.</p>
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		<title>Ryanair erhebt „Fat Tax“ für Passagiere mit Übergewicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:09:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ryanair]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ryanair bastelt weiter fleißig an ihrem negativ Image und tritt übergewichtigen Passagieren auf die Füße. In der neuesten Kampagne dürfen Kunden über die "Vermessung" der dicken Reisenden und damit die Ermittlung der "Fat Tax" abstimmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunden sollen über Besteuerung der Dicken abstimmen</strong></p>
<p>Die irische Billigfluglinie Ryanair, wegen untransparenter Preispolitik und mangelndem Kundenservice ein Dauergast in den Medien, scheint sich in der Rolle des „Bad Guy“ offenbar zu gefallen und bastelt derzeit weiterhin kräftig an ihrem Negativimage. So veröffentlichte die Airline heute Mittag eine Pressemitteilung, in der sie eine, äußerst schmeichelhaft titulierte, „Fat Tax“, also eine Zusatzgebühr für dicke Passagiere ankündigt. Die Kunden des Low-Cost-Carriers sollen nun darüber abstimmen, auf welche Art die übergewichtigen Fluggäste besteuert werden sollen.<span id="more-17132"></span></p>
<p><a title="Gebühren für übergewichtige Passagiere" href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/dicke-passagiere-mussen-doppelt-bezahlen/" target="_blank">Gebühren für dicke Passagiere</a> erhoben jüngst mehrere Airlines, doch Ryanair ging es nicht in erster Linie um Beschwerden von Sitznachbarn, die sich in ihrer Bewegungsfreiheit eingeengt sahen, sondern generell um die Einführung einer neuen Gebühr. Also dürften 100 000 Reisende über die nächste Zusatzabgabe abstimmen, die als „Gewinneridee“ zudem mit 1 000 Euro honoriert wurde. Rund 29 Prozent der Befragten sprachen sich für eine Extrazahlung für dicke Menschen aus, 25 Prozent stimmten für einen Euro für Toilettenpapier mit dem Gesicht von Ryan-Air Gründer Michael O’Leary, was allein schon viel über die illustre Ryanair-Kundschaft aussagt.</p>
<p>Nun sollen die Ryanair-Fans auch noch über die Umsetzung ihrer „favorisierten Gebühr“ abstimmen. Zur Auswahl stehen u.a. die Bezahlung der „Fat Tax“ pro überflüssigem Kilo (bei Männern ab 130, bei Frauen ab 100 Kilogramm), eine Gebühr nach Körperumfang (115 Zentimeter bei Männern, 101 Zentimeter bei Frauen) oder eine Gebühr nach Punkten im Body Mass Index ab 40 Punkten. Sollte sich eine dieser Ideen durchsetzen, dürfte das Einchecken für dicke Menschen bei Ryanair künftig zum Spießrutenlaufen verkommen. Doch unternehmerische Sensibilität fiel bei der Kampagne anscheinend dem Wunsch nach Schlagzeilen zum Opfer.</p>
<p>Ryanair äußert sich in ihrer Pressemitteilung ganz ohne Bedenken zu diesem Thema. „Die oben genannten Möglichkeiten erscheinen uns als die einfachsten, fairsten und operational am leichtesten umsetzbaren. […]Außerdem wird die neue Gebühr – wenn eingeführt – vielleicht ein Ansporn für unsere besonders ‚großen‘ Passagiere, ein wenig abzunehmen und sich so leichter und gesünder zu ernähren.“</p>
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