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	<title>Peru Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Starke Regenfälle beschädigen Nazca-Linien in Peru</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[sehenswürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[unesco]]></category>
		<category><![CDATA[weltkulturerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starke Regenfälle setzten in den vergangenen Tagen den Nazca-Linien in Peru zu. Ein Scharrbild des UNESCO-Weltkulturerbes in der peruanischen Wüste wurde mit Sand überspült. Archäologen hoffen die Überschwemmungsschäden nach Stabilisierung der Wetterlage beheben zu können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Nazca-Linien in Peru sind in den vergangen Tagen durch starken Regen beschädigt worden. Die vermutlich über 1500 Jahre alten Scharrbilder, die Ausmaße von bis zu 20 Kilometer annehmen, stellen geometrische Muster und Linien aber auch bildliche Ausführungen dar und zählen zu den größten touristischen Attraktionen Perus. Der für die Nazca-Wüste äußerst ungewöhnliche starke Regenfall überspülte laut Aussagen eines Archäologen Teile einer Figur, die als die Hand bekannt ist.<span id="more-17010"></span></p>
<p>Die Nazca-Linien befinden sich etwa 250 Kilometer südlich von Lima zwischen den Dörfern Ica und Nazca. Die riesigen Scharrbilder, die von der gleichnamigen Kultur angefertigt wurden, sind aufgrund ihrer Dimensionen nur aus der Luft komplett zu erfassen. Wissenschaftler hatten bereits befürchtet, dass Regenfälle das Weltkulturerbe beschädigen könnte, dieser Fall sei nun zum ersten Mal eingetreten. Laut Aussagen von Mario Olachea vom Nationalen Kulturinstitut kann jedoch der Sand, der auf drei Finger der „Hand“ gespült wurde, nach Stabilisierung der Wetterlage wieder komplett entfernt werden.</p>
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		<title>Sagenumwobene Inka-Stadt in Peru entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[inkas]]></category>
		<category><![CDATA[vilcabamba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Archäologen, Glücksritter und Abenteurer waren seit dem 19. jahrhundert auf der Suche nach der sagenhaften Inka-Stadt Vilcabamba la Grande. Nach jahrelangem Studium und zahlreichen Expeditionen entdeckte der spanische Journalist und Historiker Santiago del Valle die einstige Metropole im Süden Perus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Santiago de Valle findet verschollene Inka-Stadt Vilcbamba la Grande</strong></p>
<p>Es ist die Krönung seines Lebenswerkes – elf Expeditionen und unzählige Stunden intensiven Karten- und Quellenstudiums kostete es den spanischen Journalisten und Historiker Santiago del Valle, die mystische Inka-Stadt Vilcabamba la Grande im peruanischen Süden wieder zu entdecken. Die im 16. Jahrhundert untergegangene Metropole war eines der letzen Rückzugsgebiete der südamerikanischen Hochkultur.<span id="more-16931"></span></p>
<p>Als Grundlage für die Wiederentdeckung der Ruinenstadt diente del Valle vor allem eine historische Landkarte vom Instituto Geográfico del Perú sowie die Schriften des Chronisten Juan Díez de Betanzos aus dem 16. Jahrhundert. Dieser hatte die Inka-Metropole noch zu Lebzeiten als lebendige Stadt kennen gelernt und beschrieb Vilcabamba als schwer zugänglich und uneinnehmbar. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts begaben sich Archäologen, Forschungsreisende und Abenteurer auf die Suche nach der sagenumwobenen Inka-Stadt, jedoch ohne Erfolg.</p>
<p>Anhand der auf der letzten Expedition de Valles entdeckten Ruinen und archäologischen Funden kann nun mit der genauen Lokalisierung Vilcabambas und der Rekonstruktion der ursprünglichen Stadtteile, wie Zentrum, Adelsbezirk, Verteidigungsanlagen und religiösen Zeremonienstätten begonnen werden.</p>
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		<title>Machu Picchu durch Tourismus bedroht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 08:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Machu Picchu ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Südamerikas. Und genau diese Popularität könnte der heiligen Inka-Stadt nun zum Verhängnis werden: der ungebremste Besucherandrang gefährdet das UNESCO-Weltkulturerbe und seine Umwelt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Machu Picchu könnte Opfer seiner eigenen Popularität werden: ein zu großer Besucherandrang bedeutet womöglich das Ende des peruanischen Inka-Heiligtums. Geologen und Kulturexperten befürchten, dass die 3.000 Urlauber, die die beliebteste Touristenattraktion Südamerikas täglich besuchen, die Anlage zerstören.</p>
<p>Besucher springen und rennen in schweren Stiefeln und Trekkingschuhen in den 216 Steinbauten und auf den 3.000 noch erhaltenen Stufen umher, klettern die Wände empor und erkunden auf der Suche nach dem schönsten Fotomotiv die letzten Winkel.<span id="more-16702"></span> Dabei wurde Machu Picchu für Bewohner mit Sandalen und nackten Füßen errichtet.</p>
<p>Bereits jetzt zeigen sich Risse in dem Granitfelsen, auf dem der steingewordene Mythos aus dem 15. Jahrhundert steht, wodurch die Erde z. T. abrutscht. So kann es zum Einsturz von Bauten, wie etwa dem Torréon, kommen. Auch die massive Flächenrodung für den Bau immer neuer Hotels bringt den lehmigen Boden in Bewegung. Ein Erdrutsch im April 2004 forderte bereits elf Menschenleben und legte die Zubringer-Bahnlinie lahm. Aber auch das kleine Zubringerstädtchen Agua Calientes bereitet Denkmal- und Naturschützern Sorge: der Ort besitzt kein geeignetes Abwassersystem und darüber hinaus stapeln sich riesige Müllberge entlang des Urubamba-Flusses.</p>
<p>Peruanische Wissenschaftler schlagen daher vor, die alte Inka-Stadt nur noch an fünf Tagen pro Woche für Besichtigungen zu öffnen. Und die UNESCO fordert eine Einschränkung auf 800 Besucher pro Tag. Außerdem berät die Organisation darüber, das Weltkulturerbe in die Liste der bedrohten Städte aufzunehmen.</p>
<p>Bestehende Pläne für neue Brücken und Bahnlinien, die immer mehr zahlungskräftige Urlauber zu dem in 2.340 Meter Höhe liegenden Neuen Siebten Weltwunder bringen sollen, zeigen aber, dass auch weiterhin an dem ungezügelten Drang der Touristen verdient werden will. Schon jetzt schweben Reklameballons über der heiligen Inka-Stadt.</p>
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		<title>Urlaub im Amazonasgebiet von Peru</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 15:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peru gilt als das Zugpferd des Südamerika Tourismus und lockt mit seiner Mischung aus Kultur und Natur alljährlich mehr Touristen auf den Kontinent. Ein neuer Trend ist der Urlaub am Amazonas, dem längsten Fluss der Erde. Iquitos, eine 400.000 Einwohner Metropole inmitten des Dschungels ist nur per Boot oder mit dem Flugzeug erreichbar. Sie ist der Ausgangspunkt für die Entdeckung des Amazonas-Regenwaldes....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist der wasserreichste Fluss der Erde und laut neuen Erkenntnissen der amtlichen geographischen Institute von Peru und Brasilien mit 6.762 Kilometern wohl auch ihr längster: der Amazonas. Auf seinem Lauf von der Quelle westlich des Titicacasees bis zu zur Mündung in den Atlantischen Ozean durchquert er auch Peru. Das Land im mittleren Westen Südamerikas gilt mit seiner Mischung aus Natur und Kultur als Zugpferd des Tourismus auf dem Kontinent.<span id="more-16155"></span></p>
<p>An den Ufern des Amazonas, inmitten des tropischen Regenwaldes liegt eine Großstadt, die bis heute auf keinem Landweg erreichbar ist. Nur mit dem Flugzeug oder dem Boot gelangt man in die 400.000 Einwohner zählende Amazonas-Metropole Iquitos. Sie wurde vor über 150 Jahren von den Jesuiten gegründet und hat sich mittlerweile zu einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Touren in den peruanischen Amazonas-Dschungel entwickelt. Rund um Iquitos finden sich zahlreiche Eco-Logdes, die es dem Besucher ermöglichen inmitten der Tier- und Pflanzenvielfalt des Amazonas zu wohnen. Die Palette reicht von luxuriösen Appartementhäusern mit eigenem Pool bis hin zu einfachsten Unterkünften ohne elektrischen Strom.</p>
<p>Nahezu alle Logde-Betreiber bieten eine große Auswahl an Exkursionen an. Auf dem Programm stehen neben Nachtwanderungen und der Möglichkeit Piranhas zu fischen ebenso Besuche bei den einheimischen Stämmen. So hat die Gruppe der Yagua ihre Rituale und Bräuche bis ins 21. Jahrhundert bewahrt und vermittelt den Gästen ihre traditionelle Jagdtechnik mit dem Blasrohr. Wenn der Wasserstand es erlaubt, geht es auch hinaus zu den Gründen der berühmten rosa Süßwasserdelfine des Amazonas, die seinerzeit schon den Naturforscher Alexander von Humboldt in Erstaunen versetzten…</p>
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