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	<title>archäologie Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Malta eröffnet ersten archäologischen Unterwasserpark der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 14:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Malta hat seiner Unterwasserwelt ein neues Highlight hinzugefügt: Der erste archäologische Tiefseepark der Welt wurde vor Xlendi auf Gozo eröffnet. In dem für den Park freigegeben Gebiet fanden bereits Ende der 50er Jahre erste umfassende wissenschaftliche Forschungen statt. Nun ist es dort für Gerätetaucher möglich, archäologische Unterwasserschätze zu entdecken. Das Projekt ist das Ergebnis einer [&#8230;]</p>
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<p>Malta hat seiner Unterwasserwelt ein neues Highlight hinzugefügt: Der erste archäologische Tiefseepark der Welt wurde vor Xlendi auf Gozo eröffnet. In dem für den Park freigegeben Gebiet fanden bereits Ende der 50er Jahre erste umfassende wissenschaftliche Forschungen statt. Nun ist es dort für Gerätetaucher möglich, archäologische Unterwasserschätze zu entdecken.</p>
<p>Das Projekt ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Heritage Malta und der Aufsichtsbehörde für das kulturelle Erbe sowie anderen Partnern aus dem privaten und öffentlichen Sektor, Gemeinderäten und Interessengruppen. Zudem wird die Pionierarbeit von Heritage Malta, eine Unterwasserstätte zum ersten archäologischen Tiefseepark zu erklären, von der Malta Airport Foundation unterstützt.</p>
<p><strong>Jahrzehntelange Vorgeschichte</strong> <br />Zwischen 1958 und 2008 wurden in dem Gebiet des neuen Unterwasserparks von verschiedenen ausländischen Teams Erkundungen in ca. 60 Metern Tiefe durchgeführt. So startete unter anderem in 1961 das renommierte „Imperial College of London“ eine Forschungsexpedition, um archäologische Fundstücke zu bergen und gleichzeitig den Meeresboden zu kartographieren. Bei weiteren Expeditionen wurden verschiedene Gegenstände vom Meeresboden wie Ankerschäfte, Amphoren, Urnen und andere keramische Fundstücke geborgen. Zwischen 2006 und 2008 sind mehrere Erkundungstouren durchgeführt worden, um den Tiefseeort zu verlagern. Seit 2021 ist Heritage Malta für die Erforschung und Vermessung des Gebietes verantwortlich.<br /><br /><strong>Archäologisch wertvolles Gebiet</strong> <br />Das Parkgebiet besteht aus einer rechteckigen Fläche von mehr als 67.000 Quadratmetern und liegt ungefähr 540 Meter von der Landspitze Ras-il-Bajda entfernt. Die Tiefe variiert zwischen 105 und 115 Metern, der Meeresgrund besteht aus Schluffboden und feinkörnigem Sand, unterbrochen von felsigen Erhebungen, die vom Echolot erfasst wurden. Diese Unterwasserfelsen sind zwischen 3 und 20 Metern lang, bis zu einem Meter hoch und von kleinen, im Sand liegenden, Amphoren umgeben. Höchstwahrscheinlich befinden sich noch weitere archäologische Fundstücke im Meeresboden, darauf deuten die im Sediment des Xlendi Valley vergrabenen Teile hin.<br /><br />Um das kulturelle Erbe unter Wasser für jedermann zugänglich zu machen, wurde ein Online-Museum eingerichtet, das unter www.underwatermalta.org verfügbar ist. Zusätzlich ist es auch mit Hilfe des Projektes „Dive into History 360” von Heritage Malta möglich, Malta’s Unterwasserwelt virtuell zu entdecken. Darüber hinaus gibt es im Xlendi Tower eine öffentliche Ausstellung, die zum besseren Verständnis des Tiefseeparks beiträgt. (FVA Malta)</p>
<p> </p>
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		<title>Eiszeit-Funde am See Genezareth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 11:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Funde tierischer Nahrungsreste am Ufer des See Genezareth geben Forschern der Hebräischen Universität Jerusalem (HU) Aufschluss zum menschlichen Überleben während der letzten Eiszeit. An einer Lagerstätte namens Ohalo II lebte man vor rund 23.000 Jahren als Fischer, Jäger und Sammler. Die neuen Funde lassen auf eine robuste Ernährung und eine reiche Vielfalt an Nahrungsquellen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuelle Funde tierischer Nahrungsreste am Ufer des See Genezareth geben Forschern der Hebräischen Universität Jerusalem (HU) Aufschluss zum menschlichen Überleben während der letzten Eiszeit.<span id="more-34060"></span> An einer Lagerstätte namens Ohalo II lebte man vor rund 23.000 Jahren als Fischer, Jäger und Sammler. Die neuen Funde lassen auf eine robuste Ernährung und eine reiche Vielfalt an Nahrungsquellen im oberen Jordantal während der letzten Eiszeit schließen. Das Forscherteam kam zu dem Schluss, dass es den Siedler dort vergleichsweise gut ging, während die meisten ihrer Zeitgenossen in anderen Teilen der Welt aufgrund der extremen Kälte und Lebensmittelknappheit hungerten. </p>
<p>Die Fundstätte Ohalo II war am Ende der letzten Eiszeit vor 23.500 bis 22.500 Jahren besiedelt. Die aktuelle Untersuchung zur Ernährung und Lebensweise der Eiszeit-Menschen wird von Doktorandin Tikvah Steiner und Professorin Rivka Rabinovich von der HU geleitet. Die Ausgrabungen vor Ort führte der Archäologe Professor Dani Nadel von der Universität Haifa durch. </p>
<p>Unter den analysierten Proben befinden sich Überreste von Gazellen, Rehen, Hasen und Füchsen. Alle Funde, auch die zu Werkzeugen und Hinweisen auf deren Gebrauch, lassen auf eine robuste Ernährung und breit gefächerte Bewirtschaftung während der letzten Eiszeit schließen, die das Überleben sicherte. Die Ergebnisse ihrer Analyse veröffentlichten die Forscher am 26. Januar 2022 in der interdisziplinären Fachzeitschrift PLOS ONE. </p>
<p>Während der letzten Eiszeit („glaziales Maximum“) bedeckten Eisschilde weite Teile Nordamerikas, Nordeuropas und Asiens, was das Klima der Erde erheblich beeinflussten. Dürre, Wüstenbildung und ein starker Rückgang des Meeresspiegels waren die Folge. 1989 entdeckten Forscher Ohalo II, als der Wasserspiegel des Sees Genezareth aufgrund einer Dürre um mehrere Meter sank. Zwischen 1989 und 1991 sowie zwischen 1998 und 2001 führte man dort Ausgrabungen durch. Die Ausgrabungsstätte liegt nahe der Südspitze des Sees Genezareth in seiner heutigen Ausdehnung, etwa neun Kilometer südlich von Tiberias. Die Stätte enthält die Überreste von sechs ovalen Buschhütten, Feuerstellen unter freiem Himmel, das Grab eines erwachsenen Mannes sowie verschiedene Einrichtungen und Abfallhaufen. Das reichhaltige organische und anorganische Material liefert eine Fülle von Informationen über die Lebensweise der Fischer, Jäger und Sammler dieser Zeit. (FVA Israel)</p>
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		<title>Antike Frauenfigur in der Negev-Wüste entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 06:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[antike]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Familienausflug nach Nahal HaBesor, einem beliebten Nationalpark im Zentrum der Negev-Wüste, entdeckte der elfjährige Zvi Ben-David eine antike Keramikfigur. Seine Mutter, Reiseleiterin von Beruf, erkannte, dass es sich bei der Frauenfigur aus gebranntem Ton um einen antiken Fund handelte und übergab sie der Israelischen Alterumsbehörde Israel Antiquities Authority (IAA). Deren Forscher vermuten, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Familienausflug nach Nahal HaBesor, einem beliebten Nationalpark im Zentrum der Negev-Wüste, entdeckte der elfjährige Zvi Ben-David eine antike Keramikfigur.<span id="more-33705"></span> Seine Mutter, Reiseleiterin von Beruf, erkannte, dass es sich bei der Frauenfigur aus gebranntem Ton um einen antiken Fund handelte und übergab sie der Israelischen Alterumsbehörde Israel Antiquities Authority (IAA). Deren Forscher vermuten, dass die Figur noch auf die Zeit vor Christus zurückzudatieren und rund 2.500 Jahre alt ist. </p>
<p>Bei dem Fund des Kindes handelt es sich um ein sehr seltenes Stück: Bisher befindet sich in der Sammlung der IAA nur ein einziges vergleichbares Exemplar. Die Figurine, insgesamt sieben Zentimeter hoch und sechs Zentimeter breit, wurde in einer Gussform hergestellt. Sie zeigt eine Frau mit schematischen Gesichtszügen und einer markanten Nase. Die kleine Gestalt trägt ein Tuch, das nur Kopf und Hals bedeckt; sie hält ihre Hände unter der unbekleideten Brust gefaltet.</p>
<p>Shmueli und Ben-Ami erklären: „Töpferfiguren von barbusigen Frauen sind aus verschiedenen Perioden in Israel bekannt, auch aus der Zeit des Ersten Tempels. Sie waren im Haus und im täglichen Leben ganz geläufig, so wie heute die Hamsa, und dienten offenbar als Amulette, um Schutz, Glück und Wohlstand zu sichern.“ Dieser Aberglaube hatte einen ernsten Hintergrund: „Wir müssen bedenken, dass das medizinische Verständnis in der Antike rudimentär war. Die Kindersterblichkeit war sehr hoch und etwa ein Drittel der Geborenen überlebte nicht. Es gab wenig Wissen über Hygiene. In Ermangelung fortgeschrittener Medizin boten Amulette Hoffnung.“</p>
<p>Die antike Figurine wurde nun in die Sammlung der Nationalschätze überführt, wo sie weiter untersucht wird. Dem kleinen Finder wurde von der IAA eine Urkunde als Anerkennung verliehen. (FVA Israel)</p>
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		<title>Sarkophage aus der Zeit der Römer im Safari-Park Ramat Gan gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 13:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Ausbauarbeiten des Safari-Parks Ramat Gan bei Tel Aviv kam Außergewöhnliches zum Vorschein. Zwischen Giraffen, Elefanten und einer Vogelzuchtanlage wurden zwei reich verzierte steinerne Sarkophage geborgen. Die antiken Funde lassen sich nach der Israelischen Altertumsbehörde auf die Zeit der Römer zurückdatieren und sind somit um die 1.800 Jahre alt. Entdeckt wurden die antiken Särge von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Ausbauarbeiten des Safari-Parks Ramat Gan bei Tel Aviv kam Außergewöhnliches zum Vorschein.<span id="more-33685"></span> Zwischen Giraffen, Elefanten und einer Vogelzuchtanlage wurden zwei reich verzierte steinerne Sarkophage geborgen. Die antiken Funde lassen sich nach der Israelischen Altertumsbehörde auf die Zeit der Römer zurückdatieren und sind somit um die 1.800 Jahre alt.</p>
<p>Entdeckt wurden die antiken Särge von Rami Tam, ein Abteilungsleiter des Parks, der den Beginn der Ausbauarbeiten für eine neue Wildtierklinik besuchte. Zufällig bemerkte er die aus der Erde ragenden Sarkophage und alarmierte umgehend die Israelische Altertumsbehörde (IAA).</p>
<p><strong>Prestigeträchtige Verzierungen verweisen auf Herkunft und Besitze</strong>r<br />
Die Mitarbeiter der IAA bestätigten schnell die Besonderheit des Fundes. So konnte dieser nicht nur nach einer ersten gründlichen Untersuchung in die Zeit der Römer verortet werden, sondern verwies auch auf die gesellschaftliche Stellung der Besitzer. Ihren kunstvollen Verzierungen nach zu urteilen, wurden die Sarkophage zu der letzten Ruhestätte für Menschen mit einem hohen sozialen Status. Sie sind mit symbolischen runden Ornamenten &#8211; zum Schutz und zur Begleitung der Seele auf ihrer Reise ins Jenseits &#8211; und Blumengirlanden verziert, die auch in hellenistischer Zeit häufig zur Dekoration von Sarkophagen verwendet wurden. Zwischen den Girlanden befinden sich ovale Leerstellen, von denen die Archäologen annehmen, dass sie ursprünglich mit dem üblichen Traubenmotiv gefüllt werden sollten, aber aus einem unbekannten Grund blieb die Arbeit unvollendet.</p>
<p>Hergestellt wurden die Sarkophage aus lokalem Stein &#8211; wahrscheinlich aus den judäischen Hügeln oder Samaria. Die Forscher der IAA können in ihnen lokal hergestellte Imitationen der prestigeträchtigen Sarkophage aus prokonnesischem Marmor von der türkischen Insel Marmara erkennen. Die beiden Sarkophage tragen identische Ornamente, was in Verbindung mit ihrem gemeinsamen Fund darauf hinweisen könnte, dass sie für Ehepartner oder Mitglieder einer Familie angefertigt wurden. Die genaue Herkunft der Sarkophage konnte nicht festgestellt werden, aber wahrscheinlich wurden diese in der Region von Messubim beigesetzt, die aus der Pessach-Haggada auch als Bnei Brak bekannt ist. Mittlerweile wurden die Sarkophage in die israelischen Nationalschatzkammern überführt.</p>
<p><strong>Von der Grabstätte zur Aufzuchtstation</strong><br />
Nach dem Fund wurden die Bauarbeiten in Ramat Gan wieder aufgenommen. Der geplante neue Gebäudekomplex wird als Wildtierklinik für Vögel und Säugetiere genutzt werden und umfasst einen für diese spezialisierten Operationssaal sowie eine große Vogelaufzuchtstation.  (FVA Israel)</p>
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		<title>Kaugummi aus der Steinzeit in der LOLA!-Ausstellung in Maribo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 16:28:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[museen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wiedereröffnete Ausstellung LOLA! auf den süddänischen Inseln Lolland-Falster zeigt die Steinzeit durch die Augen des Mädchens “Lola”, dessen DNA aus einem 5.700 Jahre alten Kaugummi rekonstruiert wurde. Entdeckt wurde das “Steinzeit-Kaugummi“ aus Birkenpech in Rødbyhavn bei einer archäologischen Ausgrabung im Zuge der Bauvorbereitungen zum Fehmarnbelt-Tunnel. Die Ausstellung LOLA! im Stiftsmuseet von Maribo eröffnete erstmalig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wiedereröffnete Ausstellung LOLA! auf den süddänischen Inseln Lolland-Falster zeigt die Steinzeit durch die Augen des Mädchens “Lola”, dessen DNA aus einem 5.700 Jahre alten Kaugummi rekonstruiert wurde.<span id="more-33657"></span> Entdeckt wurde das “Steinzeit-Kaugummi“ aus Birkenpech in Rødbyhavn bei einer archäologischen Ausgrabung im Zuge der Bauvorbereitungen zum Fehmarnbelt-Tunnel. Die Ausstellung LOLA! im Stiftsmuseet von Maribo eröffnete erstmalig für Besucher im Jahr 2020 und wurde zum Publikumserfolg. Nach dem Corona-bedingten Lockdown in Dänemark wurde die Ausstellung nun mit neuen Themenkomplexen und Exponaten wieder eröffnet. </p>
<p>Die im Zuge der Bauvorbereitungen zum Fehmarnbelt-Tunnel entstandene Ausgrabungsstätte östlich von Rødbyhavn gewährt Archäologen wichtige Einblicke in das Leben der Steinzeit-Siedler in der Region. Sie ist die umfassendste Ausgrabung einer neolithischen Stätte in Dänemark. Der bislang bedeutendste Fund der Archäologen ist das “Steinzeit-Kaugummi” aus der LOLA!-Ausstellung: Ein kleines Stück Birkenpech, dass einem Steinzeit-Mädchen vor 5.700 Jahren als Kaugummi diente. Der Holzteer erlaubte es Wissenschaftlern, das DNA-Profil und Aussehen des Mädchens zu rekonstruieren sowie Erkenntnisse über ihre Gesundheit und ihre Ernährungsweise zu gewinnen. Die Forscher tauften das blauäugige Mädchen mit dunkler Hautfarbe „Lola“. Sie wurde so zur Namensgeberin für eine Ausstellung, die sich in ständiger Weiterentwicklung befindet: Neue Funde aus den Ausgrabungen bei Rødbyhavn werden laufend integriert und neue Themenkomplexe aufgegriffen, um eine dynamische Ausstellung zu schaffen.</p>
<p>Das Stiftsmuseet in Maribo ist ein Teil des Museum Lolland Falster.<br />
Adresse: Banegårdspladsen 11, 4930 Maribo<br />
(FVA Dänemark)</p>
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		<item>
		<title>Ausgrabungsstätte Sanxingdui bei Chengdu gibt neue Grabstätten frei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 16:09:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausgrabungsstätte Sanxingdui in einem Vorort von Chengdu fördert immer neue Erkenntnisse zutage. Sie gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. Jüngst wurden dort sechs neue Grabstätten entdeckt, die auf ein Alter von circa 3.000 Jahren datiert wurden. Darunter sind auch bemerkenswert gut erhaltene Schmuckstücke aus Jade und Gold. Mayaforscher stellen nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ausgrabungsstaette-sanxingdui-bei-chengdu-gibt-neue-grabstaetten-frei/">Ausgrabungsstätte Sanxingdui bei Chengdu gibt neue Grabstätten frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgrabungsstätte Sanxingdui in einem Vorort von Chengdu fördert immer neue Erkenntnisse zutage. Sie gilt als einer der wichtigsten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts.<span id="more-33653"></span> Jüngst wurden dort sechs neue Grabstätten entdeckt, die auf ein Alter von circa 3.000 Jahren datiert wurden. Darunter sind auch bemerkenswert gut erhaltene Schmuckstücke aus Jade und Gold. Mayaforscher stellen nun einen Zusammenhang zwischen der Sanxingdui-Kultur und den mesoamerikanischen Kulturen her.</p>
<p>Die 12 km² große Stätte befindet sich etwa 60 km von Chengdu entfernt und wurde 1929 entdeckt. Archäologen nehmen an, dass sie ein Überrest des Shu-Königreichs ist, das vor mindestens 4.800 Jahren gegründet wurde und mehr als 2.000 Jahre überdauerte. Bisher wurden hier über 50.000 Relikte ausgegraben, die starke internationale Aufmerksamkeit erfuhren, weil sie Technologienutzung belegen, die bis dahin erst bei sehr viel jüngeren Kulturen für möglich gehalten wurde.</p>
<p>Außerdem unterscheiden sich die Relikte vom Aussehen her teilweise stark von anderen Funden aus der gleichen Zeit, beispielsweise des Shang-Reiches, das sich am Gelben Fluss ansiedelte. Tatsächlich werden mittlerweile Parallelen zwischen den Mayakulturen in Mittelamerika und der Sanxingdui-Kultur gezogen. Der Direktor der Mayastätte Chichen Itza in Mexiko, Marco Antonio Santos, wies kürzlich darauf hin, dass die in Sanxingdui entdeckten Überreste von Bronzebäumen an den heiligen Ceiba-Baum der Maya erinnern, der die Verbindung von Himmel, Erde und Unterwelt symbolisiert. Die beiden Zivilisationen entwickelten sich in Regionen mit ähnlichem Klima und obwohl der Zeitunterschied zwischen ihnen groß war, ist „am Ende des Tages doch der Mensch unabhängig von Zeit und Raum und Sanxingdui und Maya schauten in den gleichen Himmel, sie sahen die gleichen Sterne am Horizont“, so Santos. (FVA China)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ausgrabungsstaette-sanxingdui-bei-chengdu-gibt-neue-grabstaetten-frei/">Ausgrabungsstätte Sanxingdui bei Chengdu gibt neue Grabstätten frei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Historische Brettspiele bei Ausgrabungen in Israel entdeckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 14:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Israels älteste Seifenwerkstatt sowie bis heute populäre historische Brettspiele wurde in den letzten Wochen an einer Ausgrabungsstätte der Israel Antiquities Authority in den Überresten eines ehemals prächtigen Anwesens aus der islamischen Epoche vor etwa 1.200 Jahren in der Beduinenstadt Rahat freigelegt. In den letzten sechs Monaten arbeiteten mehrere hundert Jugendliche und Erwachsene an dem groß [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/historische-brettspiele-bei-ausgrabungen-in-israel-entdeckt/">Historische Brettspiele bei Ausgrabungen in Israel entdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Israels älteste Seifenwerkstatt sowie bis heute populäre historische Brettspiele wurde in den letzten Wochen an einer Ausgrabungsstätte der Israel Antiquities Authority in den Überresten eines ehemals prächtigen Anwesens aus der islamischen Epoche vor etwa 1.200 Jahren in der Beduinenstadt Rahat freigelegt.<span id="more-33216"></span></p>
<p>In den letzten sechs Monaten arbeiteten mehrere hundert Jugendliche und Erwachsene an dem groß angelegten archäologischen Projekt, das von der Israel Antiquities Authority (IAA) geleitet wird, darunter Ortsansässige, Universitätsstudenten und Studenten. Die Ausgrabung wurde von Dr. Elena Kogen-Zehavi mit Unterstützung von Dr. Yael Abadi-Rice und Avinoam Lehavi geleitet. Die Ausgrabungen wurden im Hinblick auf neue Entwicklungen in Rahat durchgeführt, die von der Authority for Development and Settlement of the Bedouin in der Wüste Negev initiiert worden waren.</p>
<p>Die Herstellung von Olivenölseife wird seit dem 10. Jahrhundert nach Christus in Schriften erwähnt und war seit dem Mittelalter und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Region. Bei der Seifenherstellung wurde Olivenöl als Basis verwendet, vermischt mit Asche, die bei der Verbrennung von Salzkraut entsteht, die Pottasche und Wasser enthalten. Die Mischung wurde rund sieben Tage lang gekocht, danach wurde das flüssige Material in ein flaches Becken gefüllt, wo die Seife etwa zehn Tage lang aushärtete, bis sie in kleine Teilstücke geschnitten werden konnte. Um sie weiter aushärten zu lassen, wurden sie geschichtet, bis das Endprodukt nach zwei weiteren Monaten fertig war. Der Standort Rahat zeigt Einrichtungen, die mit diesem Wirtschaftszweig verbunden sind. Die Forscher der Antiquities Authority entnahmen aus den Funden Proben, um die im Produktionsprozess verwendeten Materialien zu identifizieren.</p>
<p>Laut Dr. Elena Kogen Zehavi, der Ausgrabungsleiterin der IAA, „ist dies das erste Mal, dass eine so alte Seifenwerkstatt entdeckt wurde, die es uns ermöglicht, den traditionellen Produktionsprozess der Seifenherstellung nachzuvollziehen. Aus diesem Grund ist sie einzigartig. Wir kennen wichtige Seifenherstellungsstätten aus einer deutlich späteren Periode, der osmanischen Zeit. Diese wurden in Jerusalem, Nablus, Jaffa und Gaza entdeckt.“</p>
<p>Laut Svetlana Tallis, Archäologin der IAA Nördlicher Negev, „enthielt einer der unterirdischen Räume des prächtigen Gebäudes einen weiteren aufregenden Fund, der Rückschlüsse auf das tägliche Leben der Bewohner zulässt &#8211; ein rundes Spielbrett aus Kalkstein, das für das Strategiespiel „Windmühle“ verwendet wurde. Es ist bekannt, dass dieses Spiel bereits im 2. und 3. nachchristlichen Jahrhundert zur Römischen Kaiserzeit existierte und bis heute gespielt wird.“</p>
<p>In der Nähe wurde auch ein zweites Spielbrett namens „Hunde und Schakale“ oder „Achtundfünfzig Löcher“ gefunden. Dieses Spiel wurde zuerst in Ägypten gespielt und verbreitete sich um 2.000 vor Christus in anderen Teilen des Mittelmeerraums und nach Mesopotamien. In Israel wurde es im alten Megiddo und in Tel Beth Shan entdeckt. Es wurde von zwei Spielern gespielt, die Würfel oder Stöcke warfen und damit die Anzahl der Plätze bestimmten, die mit jedem Wurf bewegt werden mussten. Das Ziel des Spiels scheint ein bestimmter Punkt auf dem Spielbrett gewesen zu sein.</p>
<p>Der Bürgermeister von Rahat, Fahiz Abu Saheeben, erklärte: „Die Ausgrabung hat die islamischen Wurzeln von Rahat freigelegt. Wir sind stolz auf die Ausgrabung und glücklich, dass sie in Zusammenarbeit mit der örtlichen Gemeinde stattfand. Wir hoffen, ein Besucherzentrum für Touristen und die örtliche Gemeinde errichten zu können.“ (FVA Israel)</p>
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		<title>Archäologen finden altertümliche Werkzeuge in der Wüste Negev</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 13:49:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Beweise, dass der frühe moderne Mensch seinen Heimatkontinent Afrika vor rund 100.000 Jahren verließ, wurden nahe der Stadt Dimona im Norden der Negev-Wüste entdeckt: Jugendliche aus Dimona legten im Rahmen eines Projekts mit der Israel Antiquities Authority eine steinzeitliche Herstellungsstätte von Flintstein-Werkzeugen frei. Diese Entdeckung wurde bei den Vorbereitungen zum Bau eines Solarenergiefeldes gemacht, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Beweise, dass der frühe moderne Mensch seinen Heimatkontinent Afrika vor rund 100.000 Jahren verließ, wurden nahe der Stadt Dimona im Norden der Negev-Wüste entdeckt:<span id="more-33147"></span> Jugendliche aus Dimona legten im Rahmen eines Projekts mit der Israel Antiquities Authority eine steinzeitliche Herstellungsstätte von Flintstein-Werkzeugen frei. Diese Entdeckung wurde bei den Vorbereitungen zum Bau eines Solarenergiefeldes gemacht, der von der Israel Electric Company finanziert wurde.</p>
<p>Die Fundstätte ist einzigartig, da die Artefakte mit einer Technik bearbeitet wurden, die fachsprachlich als nubische Levallois-Technik bezeichnet wird und die ursprünglich aus Afrika stammt. Forscher verfolgen den Weg dieser Technik, um die Migrationsrouten des Menschen von Afrika in den Rest der Welt vor etwa 100.000 Jahren zu verstehen. Laut den Ausgrabungsleitern, den Prähistorikern Talia Abulafia und Maya Oron von der Israel Antiquities Authority, scheint dies bislang das nördlichste Beispiel für die in situ gefundene nubische Feuersteinproduktion zu sein und der erste Nachweis in Israel. Der Fund markiert, so glauben manche Wissenschaftler, möglicherweise den Migrationsweg von Afrika nach Saudi-Arabien und von dort in die Wüste Negev. Somit könnte Israel Teil der frühgeschichtlichen Migrationsbewegung gewesen sein. (FVA Israel)</p>
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		<title>Archäologisches Freilichtmuseum auf der Insel Wollin wird erweitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 09:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[museen]]></category>
		<category><![CDATA[Wollin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das archäologische Freilichtmuseum der Slawen und Wikinger auf der polnischen Ostseeinsel Wolin (Wollin) erhält eine Erweiterung. Wie der auf die Region spezialisierte Reiseveranstalter Travel-Netto mitteilt, werden derzeit elf Fachwerkgebäude fertiggestellt, die sich am Baustil des 13. bis 14. Jahrhunderts orientieren. Sie sollen künftig einen ganzjährigen Museumsbetrieb ermöglichen. Vor rund 25 Jahren wurde am Rande der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das archäologische Freilichtmuseum der Slawen und Wikinger auf der polnischen Ostseeinsel Wolin (Wollin) erhält eine Erweiterung.<span id="more-29585"></span> Wie der auf die Region spezialisierte Reiseveranstalter Travel-Netto mitteilt, werden derzeit elf Fachwerkgebäude fertiggestellt, die sich am Baustil des 13. bis 14. Jahrhunderts orientieren. Sie sollen künftig einen ganzjährigen Museumsbetrieb ermöglichen.</p>
<p>Vor rund 25 Jahren wurde am Rande der gleichnamigen Stadt Wolin mit dem Bau eines Museums der Slawen und Wikinger begonnen, das Besucher in die Zeit zwischen dem 9. und 10. Jahrhundert zurückversetzt. Damals befand sich dort eine große Wikingersiedlung, das mit rund 8.000 Bewohnern eines der größten Handelszentren der Ostseeregion war. Manche vermuten dort sogar den Standort der legendären Stadt Vineta. Bei Grabungen fand man zahlreiche Zeugnisse aus der Zeit, als Wikinger und Slawen dort lebten. So entstand die Idee für den Aufbau eines Freiluftmuseums. Ein Palisadenzaun mit vier Toren umgibt das frühmittelalterliche Dorf mit 27 Hütten, wo in den Sommermonaten das Leben in den damaligen Zeiten nachgestellt wird. Am Hafen liegt ein Schiff vor Anker, das ebenfalls im Stil des frühen Mittelalters nachgebaut wurde. Im Dorf tragen die Museumsmitarbeiter historische Kleidungsstücke, zeigen alten Gewerke, musizieren und kochen im Stil der damaligen Zeit.</p>
<p>Die auf einer kleinen Nachbarinsel errichteten neuen Gebäude orientieren sich am Baustil des 13. bis 14. Jahrhundert. Zu jener Zeit hatte Wollin das lübische Stadtrecht erhalten und wurde Mitglied der Hanse. Mit ihrem Fachwerk bilden die Bauten einen Kontrast zu den einfacheren Hütten des bisherigen Museumsdorfes. Das Hauptgebäude verfügt über eine Nutzfläche von 600 Quadratmetern. Es wird über Räume für Ausstellungen, Workshops, Konferenzen und Gastronomie verfügen. Die übrigen Bauten sind als einfache Fachwerkhütten konzipiert und thematisch alten Handwerken gewidmet. So gibt es etwa eine Kräutermeister-, Bogenbauer- und Buchbinderhütte. Das neue Ensemble soll einen ganzjährigen Betrieb des Freilichtmuseums ermöglichen.</p>
<p>Die neue Saison im Museum beginnt im April. Erster Höhepunkt ist die „Archäologische Maifeier“ vom 2. bis 5. Mai. Bereits zum 25. Mal wird in diesem Jahr das  Festival der Slawen und Wikinger ausgerichtet. Die dreitägige Veranstaltung vom 2. bis 4. August wird von mehr als 2.500 Teilnehmern aus über 30 Ländern gestaltet und zählt zu den größten Archäologie-Festivals in ganz Europa. Weitere Infos zur Insel Wolin und Umgebung unter www.travelnetto.de. (travelnetto)</p>
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		<title>Historische Funde bei Restaurierung des Marktplatzs von Hohenelbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 09:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschungen förderte die Revitalisierung des historischen Marktplatzes von Vrchlabí (Hohenelbe) zutage. Der heutige Náměstí Míru (Friedensplatz) wurde nach mehrere Monate dauernden Arbeiten kürzlich wiedereröffnet. Der Platz war vor Jahrhunderten das erste Zentrum der Kleinstadt im Riesengebirgsvorland. Bei archäologischen Vorarbeiten fanden die Wissenschaftler des Riesengebirgsmuseums von Trutnov (Trautenau) unter anderem die Fundamente einer bislang nicht bekannten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschungen förderte die Revitalisierung des historischen Marktplatzes von Vrchlabí (Hohenelbe) zutage.<span id="more-28101"></span> Der heutige Náměstí Míru (Friedensplatz) wurde nach mehrere Monate dauernden Arbeiten kürzlich wiedereröffnet. Der Platz war vor Jahrhunderten das erste Zentrum der Kleinstadt im Riesengebirgsvorland. Bei archäologischen Vorarbeiten fanden die Wissenschaftler des Riesengebirgsmuseums von Trutnov (Trautenau) unter anderem die Fundamente einer bislang nicht bekannten Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Auch die Reste des 1841 abgerissenen ersten Schulhauses konnten gesichert werden.</p>
<p>Aufschlüsse über das Alltagsleben im einstigen Hohenelbe erhoffen sich die Wissenschaftler von den rund 80 unerwartet gefundenen Skeletten. Sie lagen auf dem Friedhof des im 14. Jahrhundert erbauten und im 19. Jahrhundert abgerissenen Vorgängerbaus der heutigen Lorenzkirche. Eine Auswahl der Funde und Ergebnisse soll künftig im Riesengebirgsmuseum präsentiert werden. Bei den Erneuerungsarbeiten wurde der vor allem für den Durchgangsverkehr genutzte Platz aufgewertet. So wurden Bäume und Blumen gepflanzt, die Fahrbahn verengt und ein Tempolimit eingeführt. Wieder besser zur Geltung kommt auch die über 100 Jahre alte Kopie der 1696 aufgestellten Marien-Pestsäule. Sie wurde an den ursprünglichen Standort zurückverlegt und erhielt eine Verjüngungskur.</p>
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