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	<title>Drogen Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Niederlande verschieben Kiff-Verbot für Ausländer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in nächster Zeit in die Niederlande reist, kann auch als Tourist aus dem Ausland noch ohne Probleme Cannabis in den Coffeeshops kaufen: Hintergrund ist, dass die Testphase der Coffeeshop-Mitgliedsausweise von Januar auf Mai 2012 verschoben wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/niederlande-verschieben-kiff-verbot-fur-auslander/">Niederlande verschieben Kiff-Verbot für Ausländer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Kiffertouristen: die Niederlande setzt das geplante Cannabis-Verbot für Urlauber aus dem Ausland nun doch nicht zum ersten Januar 2012 um. Grund für die Verschiebung des neuen Gesetzes sind die Probleme bei der Umsetzung der Neuregelung. <span id="more-6557"></span></p>
<p>Der geplante Probelauf dürfte jetzt im Mai 2012 stattfinden. Bis dahin soll auch die Regierungsidee der Mitgliedsausweise für die Kunden der Coffeeshops perfektioniert werden. Spätestens ab 2013 könnten dann sogenannte „Gras-Passes“ dafür sorgen, dass nur noch niederländische Staatsbürger die Möglichkeit besitzen Haschisch oder Gras in den Coffeeshops zu kaufen.</p>
<p>Während die niederländische Regierung in Folge der Maßnahme darauf hofft, dass die Problematik mit den jährlich etwa 3,9 Millionen Cannabis-Touristen aus den Nachbarländern der Vergangenheit angehört, gehen die Coffeeshops auf die Barrikaden: so kritisieren die Besitzer der Läden unter anderem die Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Kunden, da deren Daten in dem neuen System der Coffeeshop-Ausweise gespeichert werden sollen. Besonders groß ist der Widerstand in Amsterdam, weil die Stadt als Resultat des Gesetzes große Verluste bei Übernachtungen erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/niederlande-verschieben-kiff-verbot-fur-auslander/">Niederlande verschieben Kiff-Verbot für Ausländer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Holland &#8211; Hasch-Touristen sollen draußen bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisen nach Holland lohnen sich für Hasch-Touristen bald nicht mehr. Die niederländische Regierung will die Coffeeshops, in denen bislang Einheimische wie auch Ausländer gleichermaßen softe Drogen konsumieren und kaufen konnten, zukünftig in Clubs umwandeln, die nur noch den niederländischen Staatsbürgern vorbehalten sind. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/holland-hasch-touristen-sollen-drausen-bleiben/">Holland &#8211; Hasch-Touristen sollen draußen bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war es dann wohl mit dem Hasch-Tourismus in unser Nachbarland. Reisen nach Holland sollte zukünftig nur noch antreten, wer tatsächlich Land und Leute kennenlernen möchte oder einen anderen Anlaß als den Besuch einer Haschisch-Kneipe hat.<span id="more-6251"></span></p>
<p>Zielsetzung der Regierung ist es dabei, den Drogentourismus in das Land zu unterbinden und die zunehmende Kriminalität rund um die bekannten Coffeeshops einzudämmen. Diese (legalen) Shops, von denen es landesweit etwa 670 Stück gibt und in denen sich bisher auch ausländische Urlauber mit soften Drogen versorgen konnten, sollen nach dem Willen der Regierung nach dem Sommer in geschlossene Clubs umgewandelt werden. Der Verkauf und der Konsum der Drogen bleibt in den Shops dann zwar auch weiterhin erlaubt, allerdings nur für einheimische Konsumenten bzw. Clubmitglieder. Mitglied werden können dann nur volljährige holländische Staatsbügrer, Ausländer sind nicht als Clubmitglied zugelassen.</p>
<p>Die Regierung nimmt mit diesen Maßnahmen bewußt in Kauf, dass die Anzahl der Reisen nach Holland mit dem Ausbleiben der Hasch-Touristen zurückgehen wird, die Eindämmung der sich ausbreitenden Kriminalität im Umkreis der Shops habe aber Priorität. Gegner der Pläne befürchten aber, das genau das Gegenteil eintritt: wenn sich die Kiffer nicht mehr in den Coffeeshops versorgen könne, könnte der illegale Straßenhandel mit Drogen wieder aufblühen. </p>
<p>Welche Vorhersage auch eintreten wird, den Titel als &#8222;Königreich der Kiffer&#8220; wird Holland damit sicher verlieren.</p>
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		<title>Niederlande: Aus für den Kiffer-Tourismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 11:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarländer]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einige deutsche fahren über das Wochenende geren mal in das niederländisches Nachbarland und decken sich in den dortigen Coffeeshops mit Marihuana oder Haschisch ein. Der beliebte Kurztrip dürfte nun aber bald seltener berauschend verlaufen, denn die laut einem neuen Gesetz können die Niederländischen Kommunen den Verkauf von Drogen an Touristen nun unterbinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/niederlande-aus-fur-den-kiffer-tourismus/">Niederlande: Aus für den Kiffer-Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das dürfte ein herber Schlag in das Gesicht aller Kiffer außerhalb der Niederlanden sein: die beliebten Coffeeshop-Touren in dem deutschen Nachbarland könnten bald der Vergangenheit angehören, denn laut einer Entscheidung des Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg haben Niederländische Kommunen nun die Möglichkeit den Drogen-Tourismus zu unterbinden.<span id="more-5541"></span></p>
<p>Die Entscheidungsträger unterstützen somit eine Regelung in der Stadt Maastricht, wo nur noch Niederländer Zugang zu den Coffeeshops haben. Der Kauf von sogenannten weichen Drogen wie Haschisch und Marihuana dürfte sich für touristische Kiffer in den Niederlanden demnächst also schwieriger gestalten: so muss für die Mitnahme von den maximal geduldeten fünf Gramm Cannabis pro Tag und Person, vielleicht schon in naher Zukunft ein niederländischer Mittelsmann eingesetzt werden.</p>
<p>Ob in Städten wie Amsterdam oder Groningen, die auch von ihren kiffenden Touristen profitieren, in den Coffeeshops nicht trotz des Verbots ein Auge zugedrückt wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/niederlande-aus-fur-den-kiffer-tourismus/">Niederlande: Aus für den Kiffer-Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Hotel bietet Spezial-Suite für Kiffer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[kiffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Kiffer-Metropole Amsterdam setzt auf Hotels, die den Konsum der leichten Drogen möglichst einfach gestalten: in Los Angeles bietet eine Unterkunft nun Hotelzimmer an, in denen ganz entspannt gekifft werden kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hotel Normandie geht seit kurzem etwas sonderbare Wege um neue Gäste zu rekrutieren: die Zielgruppe der Unterkunft in Los Angeles sind Konsumenten von Cannabis oder Haschisch. In dem Hotel, das in dem koreanischen Viertel der Metropole an der Westküste der USA liegt, gibt es eine neue Attraktion:  für 420 Euro kommen Kiffer zwei Nächte lang in den Genuss, ihrer Leidenschaft in sicherer Umgebung und ohne Störungen nachzugehen.<span id="more-17581"></span></p>
<p>Die Konsumenten müssen nicht mal darauf achten, dass ein Handtuch vor der Tür liegt, damit der intensive nicht in den Flur des Hotels zieht, sondern können in aller Ruhe chillen und darauf hoffen, dass der Konsum der Droge nicht mehr nur zu medizinischen, sondern auch privaten Zwecken erlaubt wird. Erst kürzlich kam es zu mehreren Demonstrationen zu Gunsten einer Legalisierung der Droge.</p>
<p>Ob ein derartiger Schritt den Inhabern des Hotels Normandie gefallen würde bleibt abzuwarten, schließlich würde ein genereller Legalisierungsentschluss die kifferfreundliche Herberge ja wieder überflüssig machen. Mehr Informationen zu  Idee und Angebot des Hotels gibt es auf <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/986/509122/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/hotel-bietet-spezial-suite-fur-kiffer/">Hotel bietet Spezial-Suite für Kiffer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Zu Gast beim größten Drogendealer aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pablo Emilio Escobar gehörte zu den größten Drogendealern des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit dem Kokaintransport in die USA verdiente Escobar Milliarden von Dollern und zählte seinerzeit zu den reichsten Menschen der Welt. Sein Hang zum Luxus kam insbesondere in seiner gigantischen Villa und dem riesigen Anwesen zum Ausdruck. Mehr als 15 Jahre nach seinem Tod können Touristen nun das ehemalige Reich des Drogenbosses besichtigen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zu-gast-beim-grosten-drogendealer-aller-zeiten/">Zu Gast beim größten Drogendealer aller Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An seinem Namen scheiden sich die Geister: Pablo Emilio Escobar, der wohl bekannteste Drogendealer des zwanzigsten Jahrhunderts. Während der 70er und 80er Jahre baute er sich ein kriminelles Imperium auf, was bis heute seinesgleichen sucht. Der Chef des  weltbekannten Medellin-Kartells industrialisierte den Drogenhandel und häufte dabei ein riesiges Vermögen an. Seine, durch Kokain erwirtschafteten,  Milliardengewinne investierte Escobar vor allem in den luxuriösen Umbau einer Ranch am Rio Magdalena. Neben einer riesigen Villa, mit über 100 Schlafgemächern,  verfügte das Gelände sogar über ein eigenes Straßennetz und einen Zoo. Mehr als 15 Jahre nach seinem Tod öffnet das ehemalige Anwesen Escobars nun wieder seine Pforten und ermöglicht Touristen Einblicke in das luxuriöse Leben des Drogenbarons. <span id="more-17289"></span>Nachdem der Besitz Escobars nach dessen Ermordung, vorerst an den kolumbianischen Staat überging, führten die hohen Erhaltungskosten dazu, dass der ehemalige Wohnsitz von „El Patrón“ an die Gemeinde Puerto Triunfo übergeben wurde. Diese wusste sich zu helfen und öffnete das, teilweise in Trümmern liegende, Grundstück für Besucher. Escobar lebte auf der 1800 Hektar fassenden Anlage nicht nur mit seiner Frau und seinen Freunden, sondern auch mit zahlreichen Tieren, die er sich aus Afrika einfliegen ließ. Für seinen Sohn ließ Escobar zudem einen Park mit lebensgroßen Dinosaurier-Figuren erbauen. Nach dem Tod Escobars verhungerte aber nicht die größte Anzahl seiner Tiere, auch die Besonderheiten der Anlage verkamen mit der Zeit: So sind die Stierkampfarena, die Schwimmbäder oder die zwölf Seen nicht mehr in dem luxuriösen Zustand von einst. Die Villa des Drogenbosses steht dafür noch immer und auch die Fläche des Anwesens wird praktisch genutzt:  So wurde ein Teil des Geländes  mittlerweile zu einem Gefängnis umgebaut.</p>
<p>Der Themenpark „Parque Temático Hacienda Napolés“ soll, laut Betreibern zwar kein Denkmal für Escobar sein, aber im besten Fall eine halbe Million Besucher im Jahr nach Puerto Triunfo locken. Derzeit sind es noch 50.000, doch der Anteil der ausländischen Besucher steigt stetig an. Der Rundgang über das Anwesen des Drogenbosses ist entweder zu Fuß oder per Pferd zu bestreiten und führt vorbei an der hauseigenen Landebahn Escobars, einem von Nilpferden bewohnten See, sowie durch die Ruinen der Villa. Zu sehen sind Fotos von Escobar und den Morden, die er einst in Auftrag gab. Leider fehlen aber auch schon zahlreiche „Erinnerungsstücke“ auf dem ehemaligen Ranchgelände: So ist beispielsweise das kleine Flugzeug, das am Eingang der Hacienda Nápoles stand, verschwunden. Die Besucher kommen trotzdem und so sollen der Anlage schnellstmöglich neue Highlights hinzugefügt werden: Zukünftig werden die Touristenmaschinen die Landebahn ansteuern, die auch Escobar für seine Drogentransporte nutzte. Anschließend soll auf der Hacienda ein Fünf Sterne Hotel entstehen- purer Luxus also und mit Sicherheit ganz nach dem Geschmack von Herrn Escobar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zu-gast-beim-grosten-drogendealer-aller-zeiten/">Zu Gast beim größten Drogendealer aller Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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