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	<title>elefant Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Elefantenreiten in der Tempelanlage Angkor Wat soll verboten werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 08:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Wildlife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 2020 soll Elefantenreiten in der Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha verboten werden, berichten internationale Medien übereinstimmend. Momentan werden 14 Elefanten in Angkor Wat, einer der größten Touristenattraktionen Kambodschas, gehalten und für Ritte angeboten. „Wir von Pro Wildlife begrüßen die Entscheidung natürlich, die Tiere nicht mehr für Ausflüge mit Touristen einzusetzen. Wir hoffen sehr, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 2020 soll Elefantenreiten in der Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha verboten werden, berichten internationale Medien übereinstimmend.<span id="more-30600"></span> Momentan werden 14 Elefanten in Angkor Wat, einer der größten Touristenattraktionen Kambodschas, gehalten und für Ritte angeboten. „Wir von Pro Wildlife begrüßen die Entscheidung natürlich, die Tiere nicht mehr für Ausflüge mit Touristen einzusetzen. Wir hoffen sehr, dass sie ab 2020 endlich ein artgerechtes Leben führen dürfen“, erklärt Katharina Lameter von Pro Wildlife. Bereits seit 2014 setzt sich Pro Wildlife aktiv für einen elefantenfreundlichen Tourismus ein.</p>
<p><strong>Elefantentourismus im Wandel</strong><br />
„Elefantenreiten ist Tierquälerei. Die Tiere werden gewaltsam gefügig gemacht und häufig unter katastrophalen Bedingungen gehalten. Glücklicherweise sind sich immer mehr Urlauber dieser grausamen Hintergründe bewusst und nehmen daher Abstand von Angeboten mit direktem Kontakt zu Elefanten. Das führt zu einem Wandel in der Tourismusbranche, den wir sehr begrüßen“, ergänzt die Biologin Lameter. Anfang nächsten Jahres sollen die 14 Elefanten von der Tempelanlage Angkor Wat in ein Naturschutz- und Zuchtzentrum in Siem Reap umgesiedelt werden. „Wir hoffen, dass die Tiere in ihrer neuen Unterkunft so artgerecht wie möglich gehalten werden und keinerlei direkten Kontakt mehr zu Touristen haben müssen“, sagt Lameter.</p>
<p><strong>Grausame Hintergründe des „besonderen“ Urlaubserlebnisses</strong><br />
<a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/elefantentourismus-bedroht-population-in-freier-wildbahn/" target="_blank" rel="noopener">Der Elefantentourismus stellt große Probleme für Tier- und Artenschutz dar</a>. „Elefanten lassen sich in Gefangenschaft äußerst schlecht züchten. Daher werden noch immer viele Elefanten, die im Tourismus eingesetzt werden, aus der Wildnis eingefangen. Die Zahl der vom Aussterben bedrohten Tiere verringert sich dadurch immer weiter“, erklärt die Pro Wildlife Expertin. „Damit Elefanten den direkten Kontakt mit dem Menschen überhaupt zulassen, werden sie mithilfe brutaler Methoden wie Schlägen, Wasser-, Futter- und Schlafentzug gefügig gemacht. <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/gewilderte-elefanten-in-thailands-urlaubsregionen/" target="_blank" rel="noopener">Diese grausame Prozedur durchläuft jeder Elefant, der für touristische Zwecke, als Arbeitstier oder für religiöse Zeremonien eingesetzt werden soll</a>.“ Elefanten sind die gefährlichsten Wildtiere in Gefangenschaft und werden daher bis heute an Ketten gehalten. „Häufig stehen Elefanten in Gefangenschaft tagelang an mehreren Beinen fixiert auf Betonböden. Somit sind sie in ihren Bewegungen enorm eingeschränkt und können ihren natürlichen Verhaltensweisen nicht nachkommen“, erklärt Lameter. Der Kontakt zu Artgenossen fehlt meist völlig.</p>
<p><strong>Gefahr für den Menschen</strong><br />
Viele Elefanten leiden in Gefangenschaft unter Verhaltensauffälligkeiten. Diese reichen von Stereotypien – das wiederholte Durchführen bestimmter Bewegungen, ohne Ziel oder Nutzen – bis hin zu Aggression und tödlichen Angriffen auf Menschen. Bei solchen Vorfällen werden immer wieder auch Touristen verletzt. Zudem sind viele Asiatische Elefanten in Gefangenschaft mit Tuberkulose (TBC) infiziert, die vom Tier auf den Menschen und umgekehrt übertragbar ist. (Pro Wildlife)</p>
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		<title>Elefantenjunges im Zoo Leipzig auf den Namen Bền Lòng getauft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 07:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[wildtiere]]></category>
		<category><![CDATA[Zoos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kleine Elefantenbulle im Zoo Leipzig ist am 03.06.2019 von den Elefantenpflegern gemeinsam mit Oberbürgermeister Burkhard Jung und Zoodirektor Prof. Jörg Junhold auf den Namen Bền Lòng getauft worden. Der Namen bedeutet so viel wie „durchhalten trotz Widrigkeiten“. Tausende Menschen hatten sich an der Suche beteiligt. In der ersten Runde waren 5.597 Vorschläge eingereicht worden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Elefantenbulle im Zoo Leipzig ist am 03.06.2019 von den Elefantenpflegern gemeinsam mit Oberbürgermeister Burkhard Jung und Zoodirektor Prof. Jörg Junhold auf den Namen Bền Lòng getauft worden.<span id="more-30400"></span> Der Namen bedeutet so viel wie „durchhalten trotz Widrigkeiten“. Tausende Menschen hatten sich an der Suche beteiligt. In der ersten Runde waren 5.597 Vorschläge eingereicht worden, aus der eine Vorauswahl von zehn Namen erstellt wurde. Bei der finalen Abstimmung wurden 13.151 Stimmen abgegeben. Der Name Bền Lòng setzte sich mit 25 Prozent der Stimmen vor Tâm (19 %) und Churak (18 %) durch. „Der Name hätte passender nicht sein können. Ich verfolge die Geschichte des kleinen Elefanten von Beginn an und drücke wie alle Leipziger die Daumen, dass er gut heranwächst. Er hat großen Kämpfergeist bewiesen und mit den Mitarbeitern des Zoos ein großartiges Team, das sich um ihn kümmert“, sagt Oberbürgermeister Burkhard Jung. Auch Zoodirektor Prof. Jörg Junhold ist zufrieden mit der Namenswahl: „Angesichts der bisherigen Lebensgeschichte des Jungtieres passt dieser Name perfekt und wir hoffen sehr, dass er auch weiterhin gegen alle Widerstände und trotz der schwierigen Bedingungen heranwächst“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. </p>
<p>Das Elefantenkalb ist am 25. Januar zur Welt gekommen. Seither hat es seine Kämpfernatur vielfach bewiesen. Nachdem Mutter Hoa es nicht angenommen hat, wurde die Ernährung auf Ersatzmilch umgestellt und die Elefantenkühe Don Chung und Rani haben gelernt, die Betreuung des Jungtieres zu übernehmen und sind seit wenigen Tagen auch nachts beide unbeobachtet mit dem Jungtier zusammen. Zudem fand vor vier Wochen die Operation eines Nabelbruchs statt. Die Wundheilung dauert an und die Tierärzte betreuen das Jungtier weiterhin. Gegenwärtig wiegt Bền Lòng 158 Kilogramm und lernt täglich neue Verhaltensweisen von Don Chung und Rani und entdeckt die Fähigkeiten seines Rüssels. So kann er bereits feinmotorisch Schnürsenkel öffnen und schwenkt elefantentypisch das Grünfutter, wie er es bei den Großen sieht. Bis er feste Nahrung zu sich nimmt, wird es aber noch einige Wochen dauern. (Zoo Leipzig)</p>
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		<title>Namibia: Projekt zum erfolgreichen Zusammenleben von Elefant und Mensch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 09:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[wildtiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Futouris e.V. und Gebeco, Spezialist für weltweite Erlebnis- und Studienreisen, haben das gemeindebasierte Schulungs- und Bildungsprogramm „Mit Bienen und Chilis für bessere Lebensbedingungen“ in Namibia gestartet. Gebeco unterstützt die Gemeinde der Khwe im Erhalt ihrer Lebensräume im Bwabwata National Park seit 2013. Mitglieder der Khwe wurden geschult, sich u.a. auf friedliche Weise vor Elefanten zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/namibia-projekt-zum-erfolgreichen-zusammenleben-von-elefant-und-mensch/">Namibia: Projekt zum erfolgreichen Zusammenleben von Elefant und Mensch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Futouris e.V. und Gebeco, Spezialist für weltweite Erlebnis- und Studienreisen, haben das gemeindebasierte Schulungs- und Bildungsprogramm „Mit Bienen und Chilis für bessere Lebensbedingungen“ in Namibia gestartet.<span id="more-28888"></span> Gebeco unterstützt die Gemeinde der Khwe im Erhalt ihrer Lebensräume im Bwabwata National Park seit 2013. Mitglieder der Khwe wurden geschult, sich u.a. auf friedliche Weise vor Elefanten zu schützen. Ziel des Projekts ist die Förderung einer friedlichen Koexistenz zwischen Mensch und Elefant, sowie die Schaffung von Grundlagen, um das Wissen der indigenen Bevölkerung zur Sicherung des Lebensunterhaltes in der Tourismusbranche zu nutzen.</p>
<p>Ende Oktober 2018 wurden in einem neuntägigen Train-the-Trainer-Workshop des „PEACE-Programms“ der Elephant Human Relations Aid (EHRA) 24 Mitglieder der Khwe Gemeinde im Umgang und im konfliktmindernden Verhalten gegenüber Elefanten geschult.</p>
<div id="attachment_28891" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-28891" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr.jpg" alt="Chili-Öl zur Elefantenabwehr" width="1280" height="853" class="size-full wp-image-28891" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr.jpg 1280w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr-300x200.jpg 300w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr-768x512.jpg 768w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr-1024x682.jpg 1024w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/01/Chili-Öl-zur-Elefantenabwehr-1080x720.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-28891" class="wp-caption-text">Chili-Öl zur Elefantenabwehr &#8211; der Geruch des Chili-Öls schreckt Elefanten ab und überdeckt den Duft von Getreide und Früchten. Bild: © Gebeco.</p></div>
<p>Im Training wurde u.a. Chili-Öl hergestellt, um einen Chili-Zaun aus alten Stoffresten zu erstellen. Der Geruch des Chili-Öls schreckt Elefanten nicht nur ab, sondern überdeckt den Duft von Getreide und Früchten. Die Ernte bleibt damit vor Zerstörung durch Elefanten geschützt. In einem „Field Guiding Training“ im Bwabwata National Park wurde nicht nur das Beobachten von Elefanten und das Lesen ihrer Spuren geübt, sondern auch, wie das Spurenlesen gegenüber Gästen erläutert, und Verhalten und Geschichte der Elefanten in interessanter Form wiedergegeben werden kann.</p>
<p>Projektziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen des Khwe Stammes im Bwabwata National Park in der Kavango Region / Namibia. Durch das Erlernen des richtigen Verhaltens und dem sicheren Umgang v.a. gegenüber Elefanten sollen die Grundbedürfnisse zum Leben besser abgesichert und das Wissen der indigenen Bevölkerung zum Verdienst des Lebensunterhaltes genutzt werden.</p>
<p>„Unser Ziel mit solchen Projekten ist, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und der lokalen Bevölkerung etwas zurückzugeben. Denn es sind die Menschen, ihre Geschichten und Traditionen, die unsere Reisen so einzigartig machen. In diesem Kontext unterstützen wir gemeinsam mit Futouris die Khwe seit 2013. Startpunkt war unser ‚Spurenleser Projekt‘, um den Khwe neue Perspektiven zu geben. Das Projekt ‚Mit Bienen und Chilis für bessere Lebensbedingungen‘ knüpft an diesen Gedanken an“, so Thomas Bohlander, Geschäftsführer von Gebeco. </p>
<p>„Wir haben ein großes Potenzial in den Teilnehmern gesehen, die am PEACE-Training teilgenommen haben. Die generelle Haltung gegenüber Elefanten und dem Tourismus ist sehr positiv. Die Gruppe war begeistert dabei, was auch die Tests bestätigen, welche im Rahmen des Trainings durchgeführt wurden.“, so Hendrick Munembome, Projektleiter „PEACE Programm“, EHRA.</p>
<p>Lokaler Projektpartner ist neben Elephants Human Relations Aid (EHRA) die Gebeco-Agentur African Travel Concept (ATC). Das Projekt wird im Einvernehmen mit dem Ministerium für Umwelt und Tourismus (MET) und mit der Unterstützung des Integrated Rural Development and Nature Conservation (IRDNC) sowie Kyaramacan Trust durchgeführt.</p>
<p>Thomas Bohlander, Geschäftsführer Gebeco: „Wir freuen uns sehr, dass bereits im Verlauf des Trainings ein erstes Treffen mit allen Parteien arrangiert werden konnte. Die Zusammenarbeit der Behörden, des MET und der Gemeinde ist für Khwe lebensnotwendig. Nur durch diese kann das Projekt erfolgreich und dauerhaft implementiert und den Khwe langfristig ein unabhängiges und eigenständiges Einkommen gesichert werden.“</p>
<p>ATC und EHRA werden die Khwe in der Umsetzung und in der Überwindung ihrer Herausforderungen im Alltag über die nächsten Monate unterstützen und begleiten. Im Frühjahr 2019 soll das im Training erlernte Wissen in bereits bestehende Programme &#8211; z.B. in die geführten Buschwanderungen &#8211; integriert werden. (DRV/Futouris)</p>
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		<title>Elefanten-Beobachtungstour im Minneriya National Park auf Sri Lanka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 09:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalparks]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[wildtiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schwergewichtiges Schauspiel beeindruckt Tierliebhaber alljährlich im Zentrum Sri Lankas: Rund 300 frei lebende Elefanten ziehen den ganzen Sommer hindurch bis Oktober zum Stausee des Minneriya National Parks in der Inselmitte, wo sie die Trockenzeit verbringen und sich an Wasser und frischem Gras laben. Das Naturspektakel zählt zu den größten Wildtiertreffen der Welt. Nur 30 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwergewichtiges Schauspiel beeindruckt Tierliebhaber alljährlich im Zentrum <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/sri-lanka/" target="_blank" rel="noopener">Sri Lankas</a>: Rund 300 frei lebende Elefanten ziehen den ganzen Sommer hindurch bis Oktober zum Stausee des Minneriya National Parks<span id="more-27314"></span> in der Inselmitte, wo sie die Trockenzeit verbringen und sich an Wasser und frischem Gras laben. Das Naturspektakel zählt zu den größten Wildtiertreffen der Welt. Nur 30 Kilometer entfernt bietet das Barberyn Art &amp; Jungle Hideaway Diyabubula ein Special mit Jeep-Safari zu den imposanten Dickhäutern. Bis zum 31. Oktober 2018 gibt es vier Übernachtungen in einer der fünf Regenwald-Villen des nachhaltigen Resorts für Kunst- und Naturliebhaber inkl. Halbpension, Flughafen-Transfers und Beobachtungstour im Minneriya National Park ab 421 €/Pers. im DZ. (www.diyabubula.com)</p>
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		<title>Elefantentourismus bedroht Population in freier Wildbahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 11:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[wildtiere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen asiatischen Ländern werden Elefanten im Tourismus eingesetzt. Es existieren mehrere hundert Einrichtungen, die zum Teil täglich hunderte oder gar mehrere tausend Besucher empfangen. Ein neuer Bericht von Pro Wildlife zeigt nun, wie problematisch der Elefantentourismus ist. Viele Tiere werden in der Wildnis gefangen und mit Hilfe von massiver Gewalt gefügig gemacht. In den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/elefantentourismus-bedroht-population-in-freier-wildbahn/">Elefantentourismus bedroht Population in freier Wildbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen asiatischen Ländern werden Elefanten im Tourismus eingesetzt. Es existieren mehrere hundert Einrichtungen, die zum Teil täglich hunderte oder gar mehrere tausend Besucher empfangen. Ein neuer Bericht von Pro Wildlife zeigt nun, wie problematisch der Elefantentourismus ist.<span id="more-25335"></span> Viele Tiere werden in der Wildnis gefangen und mit Hilfe von massiver Gewalt gefügig gemacht. In den Elefantencamps werden häufig selbst die grundlegendsten Bedürfnisse der Tiere missachtet. Außerdem geht von Elefanten eine potentielle Lebensgefahr für Urlauber aus.</p>
<p><strong>Wildfänge für den Tourismus</strong><br />
„Es gibt noch etwa 44.000 wildlebende asiatische Elefanten. Dem gegenüber stehen 15.000 Tiere in Gefangenschaft. Anders als meist suggeriert wird, sind die gefangenen Elefanten keine Waisen, die von liebevoller Hand großgezogen werden. Die Tiere stammen stattdessen häufig direkt aus der Wildnis, nicht selten wird für ein Elefantenbaby die ganze Herde getötet. Der asiatische Elefant ist vom Aussterben bedroht und diese Form des Tourismus trägt noch dazu bei, die Zahlen weiter zu dezimieren“, erklärt Adeline Fischer von Pro Wildlife. Die Tiere werden für bis zu 30.000 US-Dollar gehandelt. Da der Bedarf an Elefanten für den Tourismus so groß ist, wird er insbesondere in Thailand auch mit Elefanten aus den Nachbarländern gedeckt – trotz internationaler Handelsverbote. „Die Elefanten werden illegal über die Grenzen gebracht und steigende Besucherzahlen in den Elefantencamps befeuern den Markt weiter“, ergänzt Fischer. In Sri Lanka stammen schätzungsweise 75 Prozent der im Tourismus eingesetzten Elefanten aus der Wildnis und wurden illegal eingefangen.</p>
<p><strong>Grausame Methoden und schlechte Haltung</strong><br />
Viele Urlauber sitzen dem Mythos auf, dass Asiatische Elefanten wie unsere Reit- und Lastentiere domestiziert und für den Arbeitseinsatz gezüchtet sind. Asiatische Elefanten sind jedoch Wildtiere und wurden nie domestiziert. „Ein Elefant beugt sich nur unter Anwendung von massiver Gewalt dem Willen des Menschen. Dafür werden die Tiere über einen langen Zeitraum mit Hilfe von Seilen und Ketten fixiert und mit Schlägen sowie Nahrungs- und Wasserentzug gefügig gemacht, bis ihr Willen gebrochen ist. Nur eines von drei wild gefangenen Elefantenjungen überlebt diese Prozedur, die als Einbrechen oder Phajaan bekannt ist. Mit Schlaginstrumenten wie dem Elefantenhaken oder spitzen Gegenständen halten die Elefantenführer die Tiere auch danach ihr Leben lang unter Kontrolle“, fügt Fischer hinzu. Außerdem werden die Tiere in vielen Camps dauerhaft an Ketten gehalten, die Ernährung der Elefanten ist mangelhaft und häufig fehlt freier Zugang zu Wasser und Schatten. „Elefanten sind die einzigen Wildtiere, die bis heute an Ketten gehalten werden. Die Tiere leiden unter ständigem Bewegungsmangel und sozialer Isolation. Häufig stehen sie in ihren eigenen Exkrementen und leiden an Verletzungen, die ihnen von den Elefantenhaken zugefügt wurden“, ergänzt Fischer.</p>
<p><strong>Elefanten sind gefährliche Wildtiere</strong><br />
Viele Elefanten in Gefangenschaft sind mit Tuberkulose infiziert, einer der weltweit tödlichsten Infektionskrankheiten. „Elefanten sind potentielle Krankheitsüberträger. Viele Touristen lassen sich beispielsweise beim Baden mit den Elefanten nassspritzen, so können die Erreger übertragen werden. Zudem bleibt ein Elefant sein Leben lang ein Wildtier und die Liste von Angriffen in Elefantencamps auf Menschen ist lang. Immer wieder kommt es sogar zu Todesfällen und auch Touristen mussten für das zweifelhafte Vergnügen bereits mit ihrem Leben bezahlen“, ergänzt Fischer. „Wir von Pro Wildlife raten daher von allen Attraktionen ab, die den direkten Kontakt mit Elefanten anbieten.“</p>
<p><strong>Die Reisebranche reagiert</strong><br />
Pro Wildlife klärt Reiseunternehmen über die Missstände im Elefanten-Tourismus auf und fordert, dass die Branche diese Tierquälerei nicht weiter unterstützt. „Wir konnten bereits große Erfolge erzielen: TUI hat als erster Branchenriese Elefantenreiten bereits aus dem Programm genommen, weitere Anbieter wir Geograf Reisen, Studiosus und Hauser Exkursionen reagierten auch direkt.“ Auch der größte deutsche Reiseverband DRV hat sich in einem offiziellen Positionspapier gegen direkte Interaktionen mit Elefanten ausgesprochen. „Viele Unternehmen sind bereit, ihr Programm elefantenfreundlich zu gestalten. Wir leisten Hilfestellung und unterstützen die Unternehmen bei diesem Schritt. Doch der Großteil der Branche braucht noch einen Schubs in die richtige Richtung.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/elefantentourismus-bedroht-population-in-freier-wildbahn/">Elefantentourismus bedroht Population in freier Wildbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Koh Samui: an einer Zipline durch den Regenwald schweben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 09:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[elefant]]></category>
		<category><![CDATA[extremsport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Elefanten durch den Dschungel streifen, an einer Zipline durch den Regenwald schweben oder mit einem Longtailboot nach Coral Island segeln und dort beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden – das sind nur drei der aufregenden Möglichkeiten, die sich Gästen im Conrad Koh Samui bieten. Das Resort erstreckt sich über 10.000 Hektar auf einem abgelegenen Hügel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Elefanten durch den Dschungel streifen, an einer Zipline durch den Regenwald schweben oder mit einem Longtailboot nach Coral Island segeln und dort beim Schnorcheln die Unterwasserwelt erkunden – das sind nur drei der aufregenden Möglichkeiten, die sich Gästen im Conrad Koh Samui bieten.<span id="more-25285"></span> Das Resort erstreckt sich über 10.000 Hektar auf einem abgelegenen Hügel an der Südwestspitze <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/thailand/ko-samui/" target="_blank" rel="noopener">Koh Samuis</a> und umfasst eine Reihe von Luxusvillen mit ein, zwei oder drei Schlafzimmern. Von hoch oben offenbart sich der Panoramablick auf Sonnenuntergänge über dem Golf von Thailand sowie die umliegenden Inseln und Landschaften mit üppigen Kokosnussplantagen. Eine Übernachtung im Conrad Koh Samui ist ab 555 Euro inklusive Frühstück buchbar.</p>
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		<title>Gewilderte Elefanten in Thailands Urlaubsregionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 09:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel mit Elefanten in Asien boomt: jedes Jahr werden unzählige Dickhäuter wegen ihres Elfenbeins gewildert und geschätzte 25 Tiere in Thailands Urlauberhochburgen deportiert, wo sie als Touristenattraktion gelten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuellen Meldungen der Umweltschutzorganisationen WWF und TRAFFIC zufolge werden in Burma nicht nur zahlreiche Elefanten für gesetzeswidrige Elfenbeingeschäfte gewildert, sondern zusätzlich jedes Jahr etwa 25 Dickhäuter ins benachbarte Thailand deportiert, wo sie als Touristenhighlight dienen. Gemessen an der verschwindend geringen Populationsgröße der streng geschützten Asiatischen Elefanten ist diese scheinbar kleine Zahl schon äußerst alarmierend.</p>
<p>Urlauber, die auf einem der stark gefährdeten grauen Riesen reiten wollen, haben bedauerlicherweise keine Möglichkeit, zwischen domestizierten Hauselefanten und gejagten Tieren aus den Regenwäldern zu differenzieren.<span id="more-16983"></span> Souvenirs aus Elfenbein sollten sie jedoch tunlichst umgehen. Denn nur durch die hohe Nachfrage gibt es überhaupt einen illegalen Schwarzmarkt. Und neben Schmuck und Mitbringseln aus Korallen gilt Elfenbein noch immer zu den populärsten Schmuggelobjekten deutscher Reisender.</p>
<p>Durch weit verbreitete Korruption sowie massive Sicherheitslücken werden nach Angaben von WWF die wirksamen und nachhaltigen Maßnahmen gegen die Artenmafia zurzeit stark behindert. Schmuggel und Wilderei in Thailand, Burma und China müssen laut dem Umweltschutzverband dringend konsequenter bekämpft werden.</p>
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