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	<title>Elektroautos Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Neuer Ladepark für E-Fahrzeuge am Flughafen Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 10:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Passagiere und Gäste, Mitarbeitende und Firmen am Airport sowie Durchreisende können ihre Elektrofahrzeuge ab sofort schnell und komfortabel an drei neuen Ladesäulen in der CargoCity Süd aufladen. Die Säulen mit einer Leistung von 300 Kilowatt verfügen jeweils über zwei Ladepunkte. Sie sind Teil des neu eröffneten Schnellladeparks, den Flughafenbetreiber Fraport zusammen mit Allego im Süden [&#8230;]</p>
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<p>Passagiere und Gäste, Mitarbeitende und Firmen am Airport sowie Durchreisende können ihre Elektrofahrzeuge ab sofort schnell und komfortabel an drei neuen Ladesäulen in der CargoCity Süd aufladen. Die Säulen mit einer Leistung von 300 Kilowatt verfügen jeweils über zwei Ladepunkte. Sie sind Teil des neu eröffneten Schnellladeparks, den Flughafenbetreiber Fraport zusammen mit Allego im Süden des Flughafens Frankfurt errichtet. Im zweiten Quartal 2024 folgen acht weitere Ladesäulen, so dass insgesamt 22 Schnellladepunkte für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Rund um die Uhr ohne Reservierung laden</strong><br />Der öffentliche Schnelladepark hat täglich 24 Stunden geöffnet. Reservierungen sind nicht möglich. Kundinnen und Kunden können an der Allego-Ladestation mit verschiedenen europäischen Ladekarten oder per App, beispielsweise EnBW mobility+, bezahlen. Tarife und Bedingungen sind dabei abhängig vom jeweiligen Karten- und App-Anbieter. An den Bedien-Terminals ist auch die Direktzahlung mit Kreditkarte, Debitkarte, Apple Pay und Google Pay möglich.</p>
<p><strong>Direkt von der Autobahn erreichbar</strong><br />Die neuen Lademöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den frequenzstarken Autobahnen A3 und A5 in der CargoCity Süd bei Tor 32 und sind aus allen Richtungen bequem erreichbar. Interessierte finden die Station in allen gängigen Lade- und Navigationsapps. (Fraport)</p>
<p> </p>
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		<title>Flughafen Nürnberg rüstet auf klimaneutrale Fahrzeugflotte um</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 11:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Nürnberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Weg zur CO2-Neutralität rüstet der Airport Nürnberg Schritt für Schritt seine Fahrzeugflotte um und setzt dabei auf emissionsarme Antriebe: Nach Nutzfahrzeugen mit Hybrid- oder Elektromotor ersetzte der Flughafen seine Schlepperflotte für den Gepäck- und Frachttransport sowie sogenannte Pushback-Fahrzeuge zum Manövrieren von Flugzeugen durch Modelle mit reinem E-Antrieb. Neu: An der Betriebstankstelle wird kein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zur CO2-Neutralität rüstet der <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/flughafeninfos/flughafen-nurnberg/" target="_blank" rel="noopener">Airport Nürnberg</a> Schritt für Schritt seine Fahrzeugflotte um und setzt dabei auf emissionsarme Antriebe:<span id="more-34015"></span> Nach Nutzfahrzeugen mit Hybrid- oder Elektromotor ersetzte der Flughafen seine Schlepperflotte für den Gepäck- und Frachttransport sowie sogenannte Pushback-Fahrzeuge zum Manövrieren von Flugzeugen durch Modelle mit reinem E-Antrieb. Neu: An der Betriebstankstelle wird kein handelsüblicher Diesel mehr ausgegeben, sondern ausschließlich der synthetische Kraftstoff GTL.</p>
<p>Rund 400 Fahrzeuge – vom Follow Me bis zum Passagierbus – verrichten am Flughafen ihren Dienst. Bei jeder Neuanschaffung oder Austausch wird nach alternativen Antriebsarten gesucht. Die bisherigen Erfahrungen sind gut: So hat sich gezeigt, dass die moderne E-Schlepper-Flotte die in sie gesetzten Erwartungen dank hohem Drehmoment und ihrer Wendigkeit sogar übertreffen.</p>
<p>Um auch die bestehenden Altfahrzeuge möglichst umweltschonend zu betreiben, fließt aus den Zapfsäulen des Airports nur noch der synthetische Dieselkraftstoff GTL. Dieser alternative Treibstoff wird aus Erdgas gewonnen, ist ungiftig, geruchlos, leicht biologisch abbaubar und verbessert in Dieselmotoren die Luftqualität durch Reduzierung der lokalen Emissionen. Der Airport Nürnberg kauft den Kraftstoff CO2-klimaneutral zertifiziert ein. Auch die Flughäfen in Hamburg, Stuttgart oder Kopenhagen setzten dieses Produkt bereits erfolgreich ein. (Flughafen Nürnberg)</p>
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		<title>ADAC Pannenstatistik 2020: weniger Pannen, aber mehr Batterieprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 09:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[autos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen gab es auch für die Gelben Engel des ADAC weniger Pannen zu beheben. Rund 3,4 Millionen (2019: 3,8 Mio.) Mal waren Straßenwacht und Mobilitätspartner 2020 unterwegs. Dabei sind laut ADAC Pannenstatistik aber die Batteriepannen deutlich gestiegen. Ab März (1. Lockdown) bis Juli lag die Zahl teilweise deutlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Corona-Pandemie und dem deutlich zurückgegangenen Verkehrsaufkommen gab es auch für die Gelben Engel des ADAC weniger Pannen zu beheben. Rund 3,4 Millionen (2019: 3,8 Mio.) Mal waren Straßenwacht und Mobilitätspartner 2020 unterwegs. Dabei sind laut ADAC Pannenstatistik aber die Batteriepannen deutlich gestiegen. Ab März (1. Lockdown) bis Juli lag die Zahl teilweise deutlich höher, und auch im November war wieder eine Steigerung erkennbar. Insgesamt stieg der Anteil der Batterieausfälle an allen Pannen von 41,8 Prozent im Vorjahr auf 46,3 Prozent. Grund: In diesen Monaten im Lockdown wurden viele Fahrzeuge wenig oder kaum bewegt. Das Gegenteil zeigt sich bei den Reifenpannen. Diese sind in den Lockdown-Monaten deutlich zurückgegangen.</p>
<p>Eine Sonderauswertung des ADAC zu Pannen bei Elektroautos zeigt: Auch hier sind entladene und defekte 12-Volt-Bordbatterien eindeutig Pannenursache Nummer eins. Mit 54 Prozent liegt der Anteil bei Elektroautos sogar rund acht Prozent höher als bei Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben. Die Bordbatterie versorgt beim Elektroauto wie beim herkömmlichen Auto die Bordelektrik: Damit lassen sich Türen öffnen, Licht oder Infotainmentsysteme in Betrieb nehmen. Auch die Hochvoltspannungsversorgung wird dadurch aktiviert.</p>
<p>Spezifische Elektroauto-Bauteile wie Akku, Elektromotor oder Ladetechnik sind laut Pannenstatistik dagegen sehr zuverlässig und nur für 4,4 Prozent der Pannen verantwortlich. Aber: Der Bestand von Elektroautos auf deutschen Straßen ist aktuell noch deutlich jünger sind als der von herkömmlichen Fahrzeugen. Die ADAC Experten erwarten, dass verschleiß- und alterungsbedingte Pannen von E-Autos in den nächsten Jahren ansteigen werden.</p>
<p>Insgesamt 109 Fahrzeugreihen von 25 Automarken wurden in der Pannenstatistik ausgewertet. 40 der 109 Modellreihen waren im Pannenjahr 2020 ziemlich zuverlässig, rund die Hälfte der Fahrzeuge auf deutschen Straßen zeigte gemischte Ergebnisse und 16 Fahrzeugmodelle schnitten sogar besonders schlecht ab.(ADAC)</p>
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		<title>Elektroautos bei billiger-mietwagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 11:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung im Urlaub volle Flexibilität genießen und trotzdem grün unterwegs sein möchte, kann über billiger-mietwagen.de ein Elektroauto mieten. &#8222;Bei uns gibt es für einige beliebte Mietwagenziele eine solide Auswahl an Elektrofahrzeugen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. Dazu gehören beispielsweise Spanien, Italien sowie die skandinavischen Länder Norwegen und Schweden. &#8222;Auch für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung im Urlaub volle Flexibilität genießen und trotzdem grün unterwegs sein möchte, kann über billiger-mietwagen.de ein Elektroauto mieten.<span id="more-32157"></span> &#8222;Bei uns gibt es für einige beliebte Mietwagenziele eine solide Auswahl an Elektrofahrzeugen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. Dazu gehören beispielsweise Spanien, Italien sowie die skandinavischen Länder Norwegen und Schweden. &#8222;Auch für Großbritannien stehen schon vereinzelt Elektro-Mietwagen zur Verfügung&#8220;, so Frieder Bechtel.</p>
<p>Gerade auf Inseln wie beispielsweise <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/mallorca/" target="_blank" rel="noopener">Mallorca</a> oder <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/ibiza/" target="_blank" rel="noopener">Ibiza</a>, auf denen die zurückgelegten Strecken meist begrenzt sind, oder für Städtetrips bietet sich ein E-Auto an. Auf Formentera gibt es sogar Restriktionen für Nicht-Elektroautos. Generell sollen auf den Balearen in den nächsten Jahren zahlreiche neue Ladestationen installiert werden, um die Elektromobilität zu fördern. Der Vermieter Hertz auf Mallorca schafft einen zusätzlichen Anreiz: Hier nehmen Kunden ihren Elektro-Mietwagen mit voller Batterie entgegen und dürfen ihn leer zurückgeben. Auch das Laden ist für Kunden an ausgewählten Ladesäulen kostenfrei.</p>
<p>Auf billiger-mietwagen.de wird Kunden die Suche nach einem Elektroauto durch einen eigenen Filter erleichtert. Auch für Hybridautos gibt es einen extra Filter. Bei Hybridautos wird ein Elektro- mit einem Benzinmotor kombiniert, wodurch die Reichweite größer ist. Solche Fahrzeuge kann man über billiger-mietwagen.de beispielsweise für die USA buchen. Steht keiner der beiden Filter zur Verfügung, gibt es in der ausgewählten Destination bisher noch keine Elektro- bzw. Hybridautos. &#8222;Wir sind optimistisch, dass sich das Angebot in den nächsten Jahren vergrößern wird&#8220;, sagt Frieder Bechtel. (biliger-mietwagen)</p>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wie-sieht-die-klimabilanz-von-elektro-autos-aktuell-aus/">Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<title>Elektroautos bei der ADAC Autovermietung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 08:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ADAC Clubmobil ist ein Mietwagen, der Mitgliedern direkt vom ADAC zur Verfügung gestellt wird – überwiegend als Ersatzfahrzeug nach einer Panne oder einem Unfall für ADAC Plus-Mitglieder. Die Leihautos der Clubmobil-Flotte können darüber hinaus auch privat angemietet werden. Ab 10. Mai gibt es erstmals auch Elektroautos im Angebot: ADAC Mitglieder können ab 69 Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/elektroautos-bei-der-adac-autovermietung/">Elektroautos bei der ADAC Autovermietung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ADAC Clubmobil ist ein Mietwagen, der Mitgliedern direkt vom ADAC zur Verfügung gestellt wird – überwiegend als Ersatzfahrzeug nach einer Panne oder einem Unfall für ADAC Plus-Mitglieder.<span id="more-29994"></span> Die Leihautos der Clubmobil-Flotte können darüber hinaus auch privat angemietet werden. Ab 10. Mai gibt es erstmals auch Elektroautos im Angebot: ADAC Mitglieder können ab 69 Euro pro Tag einen Renault Zoe anmieten, Nicht-Mitglieder ab 99 Euro. Zusätzlich werden Sondertarife für das Wochenende und die Woche angeboten.</p>
<p>Das Besondere an den e-Clubmobilen ist, dass Vollkasko und Diebstahlschutz inklusive und alle Zusatzfahrer kostenlos sind – ebenso wie die Umbuchung oder Stornierung. Die Mieter erhalten zudem ein vollgeladenes Fahrzeug und eine kostenlose e-Charge Card.</p>
<p>Mit den e-Clubmobilen erweitert die ADAC SE ihr Angebot für Mitglieder und Nicht-Mitglieder zu testen, ob Elektromobilität für sie persönlich praxistauglich ist. Das Angebot im Bereich Leasing startete bereits im Mai 2018 mit dem BMW i3 und wurde dann mit dem Renault Zoe fortgeführt. Für 2019 sind weitere Leasing-Angebote in Planung. Die e-Clubmobile gibt es zunächst nur in München. (ADAC)</p>
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		<title>ADAC kooperiert mit EnBW bei Elektroladesäulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 10:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
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		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ADAC und die EnBW bringen Licht in den oft undurchsichtigen Preisdschungel an Elektroladesäulen: Ab dem 1. April 2019 bietet der ADAC in Kooperation mit dem Energieunternehmen EnBW seinen Mitgliedern die Möglichkeit, mit ADAC e-Charge an mehr als 25.000 Ladepunkten im größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einheitlichen Preisen zu laden. Dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-kooperiert-mit-enbw-bei-elektroladesaeulen/">ADAC kooperiert mit EnBW bei Elektroladesäulen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der ADAC und die EnBW bringen Licht in den oft undurchsichtigen Preisdschungel an Elektroladesäulen<span id="more-29856"></span>: Ab dem 1. April 2019 bietet der ADAC in Kooperation mit dem Energieunternehmen EnBW seinen Mitgliedern die Möglichkeit, mit ADAC e-Charge an mehr als 25.000 Ladepunkten im größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einheitlichen Preisen zu laden. Dabei nutzt der ADAC das Ladenetz der EnBW mobility+ App.</p>
<p>Abgerechnet wird ausschließlich nach der Menge des geladenen Stroms: Die Kilowattstunde per Wechselstrom-Ladung (AC) kostet einheitlich an jeder Ladesäule 0,29 Euro. Die Kilowattstunde per Gleichstrom-Ladung (DC) kostet unterwegs nur 0,39 Euro – egal, ob an einer EnBW-Ladesäule oder an einer Ladesäule eines anderen Anbieters im gesamten e-Roamingnetz des Energieunternehmens. Damit sind die Kosten nicht nur berechenbar, sondern auch günstig: Die meisten öffentlichen Elektromobilitätsanbieter rechnen pro Stunde oder nach Pauschalen ab und erheben zusätzliche Kosten wie Standgebühren.</p>
<p>Nach dem Download der EnBW mobility+ App und der Registrierung als ADAC Mitglied können Fahrer von Elektroautos mit der App oder der ADAC e-Charge Card bequem laden und bezahlen. Eine monatliche Grundgebühr gibt es für ADAC Mitglieder nicht. Die nächstgelegene Elektroladesäule lässt sich über die App ebenfalls schnell und einfach finden. (ADAC)</p>
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		<title>Flughafen Frankfurt: E-Parkplätze mit Stellplatzgarantie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 09:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit dem Auto zum Flughafen kommt, weiß einen reservierten Parkplatz zu schätzen – das gilt insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen, die darauf angewiesen sind, dass ihr Wagen aufgeladen bereitsteht, wenn sie aus dem Urlaub oder von der Geschäftsreise zurückkehren. Dieses Gefühl der Sicherheit ist beim neuen eParking am Flughafen Frankfurt ebenso inklusive [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Auto zum Flughafen kommt, weiß einen reservierten Parkplatz zu schätzen – das gilt insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen, die darauf angewiesen sind, dass ihr Wagen aufgeladen bereitsteht, wenn sie aus dem Urlaub oder von der Geschäftsreise zurückkehren.<span id="more-29262"></span> Dieses Gefühl der Sicherheit ist beim neuen <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/flughafeninfos/flughafen-frankfurt/parken-957/" target="_blank" rel="noopener">eParking am Flughafen Frankfurt</a> ebenso inklusive wie die Aufladung des Fahrzeugs.</p>
<p>E-Parkplätze stehen am Frankfurter Flughafen bereits seit 2010 zur Verfügung. Mittlerweile sind in den Parkhäusern an beiden Terminals insgesamt 64 Stellplätze mit Stromzapfsäulen ausgestattet. Diese können nun zum großen Teil vorausgebucht werden: Das eParking ist etwas teurer als die Nutzung eines herkömmlichen Elektroparkplatzes. Dafür sind der Stellplatz fest reserviert und das Laden bis zu 11 kW kostenlos.</p>
<p>eParking ist, je nach Verfügbarkeit, ab einer Vorlaufzeit von neun Monaten bis zu einem Tag vor Abflug buchbar. Der Service kostet pro Tag maximal 35 Euro. Jede weitere angefangene Stunde wird mit sechs Euro berechnet. Sieben Tage eParking gibt es für 175 Euro. Das eParking befindet sich am Terminal 1, Zufahrt P4, in der Parkreihe 126 sowie am Terminal 2, Zufahrt P8, in der Parkschotte U423. Die Zufahrt ist entsprechend ausgeschildert.</p>
<p>Natürlich gibt es auch innerhalb der normalen Parkflächen weiterhin E-Parkplätze, die Reisende und Besucher spontan anfahren können. Hier ist das kostenlose Laden des Akkus allerdings auf 3,7 kW begrenzt und es besteht keine Garantie auf den Platz an einer Ladesäule. Diese Parkplätze sind am Terminal 1 in Parkreihe 1406 und am Terminal 2 in Parkreihe U323 zu finden. (Fraport)</p>
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		<title>Freies Parken für Elektroautos in Düsseldorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 17:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge können ab sofort in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken. Vor dem kostenfreien Parken müssen Fahrzeughalter sich per E-Mail beim Umweltamt einmalig registrieren. Das Interesse an dem neuen Angebot ist sowohl in Düsseldorf als auch im Umland groß: Rund 300 Elektrofahrzeuge wurden bereits angemeldet. Das neue Angebot des städtischen Umweltamtes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge können ab sofort in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken.<span id="more-29173"></span> Vor dem kostenfreien Parken müssen Fahrzeughalter sich per E-Mail beim Umweltamt einmalig registrieren. Das Interesse an dem neuen Angebot ist sowohl in Düsseldorf als auch im Umland groß: Rund 300 Elektrofahrzeuge wurden bereits angemeldet.</p>
<p>Das neue Angebot des städtischen Umweltamtes hat zum Ziel, die Zulassungszahlen privater Elektrofahrzeuge zu erhöhen.</p>
<p>Bisher werden in der Landeshauptstadt rund 1.200 Elektroautos betrieben. Unter den Begriff Elektrofahrzeuge fallen &#8222;batterieelektrisch betriebene&#8220; Fahrzeuge, von außen aufladbare Hybrid-Fahrzeuge (Plug-in-Hybride) sowie mit Brennstoffzellen angetriebene Elektrofahrzeuge. Die Stadtverwaltung selbst sieht sich als Vorreiter und setzt zunehmend auf Elektroautos und Elektrofahrräder. Im städtischen Fuhrpark sind derzeit 37 Elektrofahrzeuge enthalten, weitere sind bestellt.</p>
<p>Grundlage für das Vorrecht der Elektrofahrzeuge auf freies Parken ist das Elektromobilitätsgesetz des Bundes, das Kommunen die Möglichkeit gibt, elektrisch betriebene Fahrzeuge von den Parkgebühren zu befreien.</p>
<p><strong>Zum kostenlosen Parken in drei Schritten</strong></p>
<ul>
<li>Registrieren: Der eingescannte oder fotografierte Fahrzeugschein wird per E-Mail an elektrofahrzeugparken@duesseldorf.de gesendet. Dazu benötigt das Umweltamt den Namen, die Anschrift und die E-Mail-Adresse des Fahrzeughalters.</li>
<li>Freischalten: Nach etwa einer Woche ist das Elektrofahrzeug für das kostenlose Parken freigeschaltet. Der Fahrzeughalter wird darüber per E-Mail informiert. Kostenlos parken bis zur Höchstparkdauer: Dazu kann die Travi-Pay-App genutzt oder eine SMS an die am Parkscheinautomaten angegebene Kurzwahlnummer gesendet werden. Die Travi-Pay-App kann über den App-Store auf das Smartphone geladen werden.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren läuft vollständig digital. Das bedeutet, dass kein Parkschein ausgedruckt und im Fahrzeug hinterlegt werden muss. Die jeweilige Höchstparkdauer ist auf den Parkscheinautomaten angegeben. In der Innenstadt liegt sie bei einer halben Stunde, in Außengebieten bei bis zu fünf Stunden. (LH Düsseldorf)</p>
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		<title>Polen forciert Elektromobilität mit neuem Gesetz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 09:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist die Zahl der Elektrofahrzeuge und Ladesäulen im Nachbarland Polen vergleichsweise gering. Doch die Regierung will die Elektromobilität mit einem neuen Gesetz fördern. Neue Angebote kommen auch Touristen zugute. So können Bewohner und Gäste von Wrocław (Breslau) bereits seit Ende 2017 für Kurztrips 200 Elektroautos nutzen. In der Metropolregion Gdańsk (Danzig) entsteht derzeit das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/polen-forciert-elektromobilitaet-mit-neuem-gesetz/">Polen forciert Elektromobilität mit neuem Gesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist die Zahl der Elektrofahrzeuge und Ladesäulen im Nachbarland Polen vergleichsweise gering. Doch die Regierung will die Elektromobilität mit einem neuen Gesetz fördern.<span id="more-27248"></span> Neue Angebote kommen auch Touristen zugute. <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/carsharing-in-breslau-mit-elektroautos/" target="_blank" rel="noopener">So können Bewohner und Gäste von Wrocław (Breslau) bereits seit Ende 2017 für Kurztrips 200 Elektroautos nutzen.</a> In der Metropolregion Gdańsk (Danzig) entsteht derzeit das größte Verleihsystem mit mehr als 4.000 Elektrofahrrädern. Elektrobusse erfreuen sich wachsender Beliebtheit in den Kommunen.</p>
<p>Bereits seit vielen Jahren gehören die kleinen Melex-Busse zum Stadtbild von Kraków (Krakau) und anderen polnischen Städten. Lautlos und emissionsfrei transportieren sie Touristen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Schon seit 1971 produziert das Unternehmen aus dem südpolnischen Mielec leichte Elektrofahrzeuge und exportiert diese inzwischen in viele Länder.</p>
<p>Gäste von Wrocław können seit Ende letzten Jahres die Stadt auch individuell mit Stromantrieb erkunden. Überall in der Stadt stehen knallbunte Elektroautos des städtischen Carsharing-Systems Vozilla zur Nutzung bereit. Neben 190 Limousinen vom Typ Nissan Leaf gehören dazu auch zehn Vans. Sie können auf öffentlichen oder eigens ausgewiesenen Parkplätzen kostenlos abgestellt werden und dürfen auch die Busspuren nutzen. Die Miete erfolgt über das eigene Smartphone, pro Fahrminute wird ein Złoty abgerechnet (ca. 23 Cent). Das System kommt an. In den ersten acht Monaten fuhren über 30.000 Nutzer insgesamt mehr als eine Million Kilometer mit den Elektroflitzern. In 17 Hotels und Hostels der Stadt erhalten Gäste seit kurzem einen Gutschein mit einem Gegenwert von 15 Fahrminuten für Vozilla. Auch zur Flotte des in Warszawa (Warschau) ansässigen privaten Carsharing-Anbieters 4Mobility gehören Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Noch in diesem Jahr soll in der Weichselmetropole eine städtische Verleihflotte mit Hybridfahrzeugen entstehen.</p>
<p>Auch im öffentlichen Nahverkehr setzt Polen zunehmend auf emissionsfreie Antriebe. Zum Einsatz kommen vor allem Fahrzeuge des unweit von Poznań (Posen) ansässigen Unternehmens Solaris, das weltweit zu den führenden Herstellern von Elektrobussen gehört. Landesweit rollen derzeit 80 Elektrobusse, unter anderem in Krakau und Warschau. Bis zum Jahresende soll die Zahl auf über 400 steigen, bis zum Jahr 2020 auf rund 1.000. Warschau erhielt Anfang des Jahres Förderzusagen, um 130 neue Elektrobusse anzuschaffen. Auch kleinere Orte, wie das beliebte Seebad Świnoujście (Swinemünde), stellen ihr Transportangebot langsam um. Seit gut einem Jahr können Urlauber dort die Dienste mehrerer Elektrotaxis in Anspruch nehmen.<br />
Auch bei öffentlichen Fahrradverleihsystemen geht der Trend zur Elektromobilität. Noch in diesem Jahr wird in der polnischen Dreistadt mit &#8222;Mevo“ ein E-Bike-System der Superlative starten. Bis November sollen die ersten 1.200 Fahrräder mit zusätzlichem Elektroantrieb zur Verfügung stehen, ab März 2019 soll es insgesamt 4.080 E-Bikes an 660 Verleihstationen geben. Verleihstationen entstehen nicht nur in Danzig und den Nachbarstädten Sopot (Zoppot) und Gdynia (Gdingen), sondern auch in kleineren Städten der Umgebung wie Puck (Putzig) oder Kartuzy (Karthaus). In Warschau können Nutzer des städtischen Verleihsystems Venturilo neben herkömmlichen Citybikes gegen kleinen Aufpreis ebenfalls E-Bikes ausleihen.</p>
<p>Das junge polnische Unternehmen Activelo bietet über Hotels, Radverleihe und Touristikanbieter in bislang acht polnischen Woiwodschaften E-Bikes für Touristen an. Die hochwertigen Markenräder können beispielsweise in den Hotels Meta und Villa Rubinstein in den Schlesischen Beskiden, der romantisch am Glatzer Schneeberg gelegenen Pension Alpejski Dwór oder im masurischen Ferienort Pisz (Johannisburg) ausgeliehen werden. Auch manche Stadthotels bieten eine umweltfreundliche Alternative zum Leihwagen an. So stellen die Hotels Dwór Oliwski und Orle in Gdańsk (Danzig) und Zhong Hua in Sopot (Zoppot) ihren Gästen kostenlose E-Bikes zum Erkunden der Ostseemetropolregion Dreistadt und der Küste zur Verfügung.<br />
Deutsche Reisunternehmen haben Polen bereits vor einiger Zeit als Ziel für Elektrotourismus entdeckt. So bietet die Eberhardt Travel GmbH aus Kesseldorf beispielsweise eine achttägige E-Bike-Reise mit fünf geführten Radtouren entlang der Ostseeküste und durch die Pommersche Seenlandschaft an. Das Oldenburger Unternehmen Landpartie offeriert seine Baltikumtour von Gdańsk (Danzig) nach Riga auch als E-Bike-Version. Auch andere deutsche und polnische Radreiseveranstalter wie Nature Travel oder Natours bieten ihren Gästen auf Wunsch E-Bikes an.</p>
<p>Der polnische Staat hat die Zeichen der Zeit erkannt. Unlängst hat die Regierung bekanntgegeben, in den kommenden Jahren umgerechnet zweieinhalb Milliarden Euro in die Ökomobilität zu investieren. Die Gelder sollen die polnischen Kommunen beim Erwerb emissionsarmer oder -freier Verkehrsmittel unterstützen. Ziel ist es, deren Anteil am öffentlichen Personennahverkehr auf mindestens 30 Prozent auszubauen. Zudem soll ein Gesetzesentwurf zur Förderung der Elektromobilität noch in diesem Jahr verabschiedet werden. Bis 2022 soll die Zahl der öffentlichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge landesweit von derzeit 552 auf 6.400 wachsen.</p>
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