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	<title>eu Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jan 2018 09:11:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kreditkartengebühren bei FTI werden abgeschafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 11:05:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FTI]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Reiseveranstalter FTI schafft die Kreditkartengebühren ab. Damit setzt der viertgrößte Veranstalter Europas nicht nur eine neue EU-Richtlinie um, die Gebühren bei sogenannten regulierten Kreditkarten untersagt. Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und schafft die Entgelte auch für nicht regulierte Karten ab – und bietet so freiwillig zusätzliche Vorteile, die über den Vorgaben des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reiseveranstalter <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseveranstalter/fti-touristik-653/">FTI</a> schafft die Kreditkartengebühren ab. Damit setzt der viertgrößte Veranstalter Europas nicht nur eine neue EU-Richtlinie um, die Gebühren bei sogenannten regulierten Kreditkarten untersagt.<span id="more-24652"></span> Das Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und schafft die Entgelte auch für nicht regulierte Karten ab – und bietet so freiwillig zusätzliche Vorteile, die über den Vorgaben des Gesetzgebers liegen. Der nicht regulierte Kartentypus, zu dem beispielsweise American Express und Diners Club sowie Firmenkreditkarten gehören, fällt nicht unter die EU-Regelung.</p>
<p>FTI-Kunden können dann nicht nur mit ihrer jeweiligen Kreditkarte Zahlungen ohne zusätzliche Gebühr vornehmen, sondern auch per Sepa-Überweisung und Lastschrift. Außerdem können die Kunden des zur FTI GROUP gehörenden Last-Minute-Veranstalters <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseveranstalter/5-vor-flug-290/">5vorFlug</a> mit Bezahldiensten wie PayPal oder Sofortüberweisung ebenfalls ohne Zusatzgebühren in ihren Urlaub starten.</p>
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		<title>Badegewässer der EU im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 14:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[badegewässer]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der aktuelle Badegewässerbericht der Europäischen Union zeigt, dass die Küsten- und Binnengewässer der europäischen Urlaubsländer im Vergleich zum Vorjahr deutlich sauberer geworden sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/badegewasser-der-eu-im-test/">Badegewässer der EU im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der alljährliche Badegewässerbericht der EU-Kommission belegt: An knapp 99 Prozent aller  Meeres-Badestrände und 97 Prozent aller Badestellen an Flüssen oder Seen in Europa kann man ohne Sorge abtauchen. Damit sind die insgesamt 21.000 untersuchten Gewässer im Vergleich zum Vorjahr deutlich sauberer geworden. Um die Wasserqualität beurteilen zu können, haben die Umweltkommissare Proben auf Bakterien, Salmonellen, giftige Säuren, Reinigungsstoffe und Mineralöl getestet.</p>
<p>Auch nahezu jeder deutsche Strand an Meer und See ist rein genug zum Schwimmen.<span id="more-17219"></span> Die Wasserqualität an insgesamt 99 Prozent der 373 überprüften Nord- und Ostseestrände (vorher: 94 Prozent) sowie 98 Prozent der 1.890 Seen und Flüsse (vorher: 92 Prozent) entspricht den Mindeststandards der EU. Nur 25 der Strandabschnitte fielen bei dem Qualitätstest durch, da hier zu viele Coli-Bakterien oder andere Verschmutzungen nachgewiesen wurden. Im EU-weiten Vergleich liegt Deutschland damit auf Rang acht. Zu den wenigen als ungenügend eingestuften deutschen Badestellen gehören z. B. die niedersächsischen Nordseestrände Spieka-Neufeld und Wremen bei Cuxhaven, die Glöwitzer Bucht in Mecklenburg-Vorpommern, der Rheinauer See bei Mannheim oder der Buchhorner See nahe des baden-württembergischen Pfedelbach.</p>
<p>Auch in den meisten anderen EU-Gewässern können Badenixen ruhigen Gewissens planschen – nur 1,3 Prozent der untersuchten Meeresstrände scheiterten an den Vorgaben, während 2,8 Prozent der Flüsse und Seen die Standards nicht erfüllten. Besonders sauber sind die Badestrände an den Küsten von Griechenland, Frankreich, Lettland, Malta, Slowenien und Zypern, die zu über 90 Prozent nicht nur den Mindeststandards, sondern zusätzlich auch den weitaus strikteren EU-Leitwerten Genüge taten. Die Küstengewässer der Bundesrepublik entsprechen diesen Leitwerten nur zu 75,6 Prozent.</p>
<p>Weniger gut haben die untersuchten Küsten- und Binnengewässer in Irland, Italien, Polen und der Tschechischen Republik abgeschnitten. In Italien mussten 300 Küstenabschnitte und 250 Badestellen an Seen vollständig gesperrt werden. Besonders bei Rom und in der südwestitalienischen Region Pontecagnano bleibt man besser am Ufer liegen.</p>
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		<title>Schluss mit der 100 Milliliter-Regel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:10:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[flüssigkeitsregel]]></category>
		<category><![CDATA[handgepäck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die EU-Kommission möchte die strenge Flüssigkeitsbeschränkung im Handgepäck wieder abschaffen: ab 2010 sollen Fluggäste wieder unbegrenzt Drinks und Zahnpasta mit an Bord nehmen dürfen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EU will Flüssigkeitsverbot im Handgepäck wieder abschaffen</strong></p>
<p>Ermüdendes Einpacken einzelner Deoroller und Zahnpastatuben könnte bald vorbei sein: die EU-Kommission plant, die seit 2006 geltenden, strikten Sicherheitsrichtlinien für Flüssigkeiten im Handgepäck wieder zu kippen. Ab April 2010 dürfen Fluggäste voraussichtlich wieder unbegrenzt Drinks und Cremes mit an Bord nehmen.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass bis dahin eingeführte Kontrollgeräte zuverlässig zwischen Flüssigsprengstoff und harmlosen Stoffen differenzieren können.<span id="more-16902"></span> Die hierfür erforderliche Technik wird bereits in Frankreich, Großbritannien und den USA unter Laborbedingungen, jedoch noch nicht an Flughäfen, geprüft.</p>
<p>Die Handgepäck-Vorschrift wurde eingeführt, als mutmaßliche Terrorristen vor zwei Jahren versuchten, Anschläge mit Flüssigsprengstoff auf Transatlantikflüge zu verüben. Jedoch wurde immer wieder bezweifelt, ob die strengen Flüssigkeitsbeschränkungen auch tatsächlich einen Sicherheitsgewinn darstellten. Außerdem fühlten unzählige Passagiere sich durch die Bestimmungen belästigt.</p>
<p>In einem Sicherheitsausschuss haben bis auf die Bundesregierung alle EU-Mitgliedstaaten für die Abschaffung der derzeit geltenden Mengenbegrenzungen von 100 Millilitern pro Flüssigkeitsbehälter, der wiederum in einen wieder verschließbaren, transparenten Plastikbeutel passen muss, gestimmt.</p>
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		<title>Preistransparenz und Vereinheitlichung bei Flughafengebühren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 10:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[flughafengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[richtlinie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Richtlinie der EU soll die bisweilen vollkommen willkürlich festgelegten Flughafengebühren vereinheitlichen und transparenter machen. Innerhalb von zwei Jahren müssen die Mitgliedsländer die Bestimmung in ihr nationales Recht aufnehmen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union hat eine neue Richtlinie verabschiedet, die Licht ins Dunkel der z. T. vollkommen beliebig festgesetzten Flughafengebühren bringen soll: Airportbetreiber müssen die Höhe der Abgaben für die Nutzung ihrer Infrastruktur künftig in Absprache mit den Fluggesellschaften definieren. So werden sowohl das Verfahren als auch die Berechnung der Gebühren vereinheitlicht und transparenter gestaltet.</p>
<p>In zwei Jahren müssen die Mitgliedsstaaten der EU die Bestimmung in nationales Recht umsetzen &#8211; dann werden konforme Vorgehensweisen zur Berechnung von Gepäckabfertigung, Start- und Landerechten, Passagiertransport, Lärmschutz etc. gefordert.<span id="more-16883"></span> Auf diese Weise soll das willkürliche Preisdiktat der marktbeherrschenden Airports unterbunden werden, da Kosten nicht zwischen unterschiedlichen Fluggesellschaften variieren dürfen. Das kann auch zu reduzierten Ticketpreisen führen: Passagiere werden beispielsweise vor überzogenen Gebühren für Starts und Landungen geschützt.</p>
<p>Die Richtlinien gelten für Flughäfen ab fünf Millionen Passagieren pro Jahr sowie für den jeweils größten Airport des Mitgliedslandes – europaweit sind insgesamt 69 und in Deutschland neun Flughäfen betroffen. Bei Billigairlines beliebte Regionalflugplätze wie Frankfurt/ Hahn oder Kleve sind von dem Prinzip „gleiche Gebühren für gleiche Leistung“ jedoch ausgeschlossen.</p>
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		<item>
		<title>EU sponsert Skipiste auf Bornholm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[bornholm]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[skipiste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein dänischer Wintersportfan kam auf die kuriose Idee, auf seiner sonnigen Heimatinsel Bornholm eine Skipiste zu bauen - und ließ sich sein Projekt mit Fördermitteln der Europäischen Union finanzieren. Nun fehlt nur noch eins zur Pistengaudi: Schnee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/eu-sponsert-skipiste-auf-bornholm/">EU sponsert Skipiste auf Bornholm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man an Bornholm denkt, kommen einem auf Anhieb Sonne, Strand und Meer in den Sinn. Ski- und Snowboardferien werden mit der dänischen Sonneninsel eher nicht in Verbindung gebracht. Bis jetzt: ein skiverrückter Däne baute auf dem Ostseeeiland eine Skipiste – und ließ sich sein absurdes Projekt von Fördermitteln der Europäischen Union finanzieren.</p>
<p>Mit insgesamt 100.000 Euro erwarb der findige Begründer Ole Harild eine Schneekanone, eine Maschine zum Pistenbau und 80 Paar Skier zum Verleih. Die Idee zu einer „eigenen“ Skipiste kam dem Wintersportfan, als er im Jahr 2006 aus beruflichen Gründen nicht ins Ausland fahren konnte, um seinem Hobby zu frönen. Also warum eigentlich keine Piste im Sonnenparadies Bornholm?<span id="more-16859"></span></p>
<p>Nun fehlt zur Schneegaudi nur noch eins: Schnee. Im letzten Winter war die Piste nur einen einzigen Tag geöffnet. Ole Harild lässt sich dennoch nicht entmutigen und hofft trotz Klimawandel weiter auf eisige Kälte und Pulverschnee.</p>
<p>Neben der brotlosen Skipiste gibt es jedoch noch weitere skurrile Projekte in Dänemark, die von der EU unterstützt werden, wie etwa ein Golfplatz im Kloster oder ein Wettstreit um das beste Ostsee-Kochrezept. Immerhin gestand die EU bezüglich der Vergabe von Fördermitteln Verfehlungen ein und gelobte Besserung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/eu-sponsert-skipiste-auf-bornholm/">EU sponsert Skipiste auf Bornholm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Halle hat die meisten Regentage</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/halle-hat-die-meisten-regentage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 08:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[halle]]></category>
		<category><![CDATA[regen]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Halle an der Saale regnet es häufiger als in allen anderen Städten der EU. Das ergab eine europaweite Statistik, bei der 258 Städte berücksichtigt wurden. Selbst in Irland und Schottland bleibt es öfter trocken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/halle-hat-die-meisten-regentage/">Halle hat die meisten Regentage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht Irland oder Schottland – Sachsen-Anhalt hat die regenreichste Stadt Europas. Einer Statistik der Europäischen Union zufolge, in der insgesamt 258 Städte berücksichtigt wurden, schauerte es in Halle an der Saale im Jahr 2004 an 266 Tagen. Auch Platz zwei ging an Deutschland: in Köln gab es 2004 immerhin 263 verregnete Tage.</p>
<p>Im schottischen Glasgow öffnete der Himmel an 262 Tagen, im irischen Cork an 257 Tagen und im englischen Manchester an 250 Tagen seine Schleusen.<span id="more-16824"></span> Demgegenüber gab es in Faro an nur 60 Tagen Niederschlag – das brachte der portugiesischen Urlauberhochburg den Titel der europaweit trockensten Stadt. Auch Setubal in Portugal, die griechische Hauptstadt Athen und die türkischen Touristenzentren Izmir und Antalya können sich an einer Schönwetterlage laben.</p>
<p>Die Niederschlagsmenge blieb bei der Untersuchung allerdings unberücksichtigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/halle-hat-die-meisten-regentage/">Halle hat die meisten Regentage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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