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	<title>flughafensicherheit Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Schutz vor Vogelschlag am BER mit 3D-Überwachung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 13:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughäfen Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Radarsystem zum Schutz vor Vogelschlag an Luftfahrzeugen wurde am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt installiert. MAX stammt von dem niederländischen Unternehmen Robin Radar Systems. Die Technologie wird erstmalig an einem deutschen Flughafen eingesetzt.   Das neue System ersetzt ein bisheriges der Firma aus dem Jahr 2016, das lediglich die Südbahn überwachte. Die Phased-Array-Radarantenne [&#8230;]</p>
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<p>Ein neues Radarsystem zum Schutz vor Vogelschlag an Luftfahrzeugen wurde am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt installiert. MAX stammt von dem niederländischen Unternehmen Robin Radar Systems. Die Technologie wird erstmalig an einem deutschen Flughafen eingesetzt.  </p>
<p>Das neue System ersetzt ein bisheriges der Firma aus dem Jahr 2016, das lediglich die Südbahn überwachte. Die Phased-Array-Radarantenne ermöglicht jetzt rund um die Uhr eine vollständige 3D-Erfassung von Vogelbewegungen im Radius von zehn Kilometern und überwacht damit das gesamte Flughafenareal. Mit Hilfe einer speziellen Software werden Größe, Höhe und Flugrichtung von Vogelschwärmen bestimmt und angezeigt. Somit können mögliche Kollisionen von Vögeln mit startenden oder landenden Flugzeugen vorausberechnet und gezielt abgewendet werden.  </p>
<p>Am BER wird dafür u.a. Pyrotechik genutzt, die beim Auftreten von Schwärmen verschossen wird und dabei einen lauten Knall erzeugt. Weiterhin wird eine Jagdhündin und zeitweilig ein Falkner mit Greifvögeln zur Vergrämung von Vögeln eingesetzt. Auch lässt eine spezielle Bepflanzung und Bebauung des Flughafenareals Vögeln kaum Möglichkeit zum Brüten.</p>
<p>Geraten Vögel in die Triebwerke eines Flugzeugs, kann das zu Triebwerksschäden und damit zu einer Gefahrensituation führen.  Auf dem etwa 1.500 Hektar großen Gelände des BER gab es bisher keine Gefährdung durch Vogelschlag.  Auch im deutschen Flugverkehr kam es deshalb bisher nicht zu lebensbedrohlichen Unfällen. Dennoch unternehmen alle Flughäfen und Airlines große Anstrengungen, um Vogelschlag zu vermeiden. (Flughafen Berlin Brandenburg)</p>
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		<title>Flughafen Berlin-Schönefeld erhält neuen IATA Code BER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 09:03:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughäfen Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Flughafen Schönefeld wird mit der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg als Terminal 5 ein Teil des BER. Bereits am 25. Oktober 2020 mit dem Wechsel vom Sommer- zum Winterflugplan erhält SXF den IATA-Code BER. Damit der Flughafen Berlin Brandenburg als Standort mit mehreren Terminals den Anforderungen gerecht wird, wurden am Flughafen Schönefeld umfangreiche Um- [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flughafen Schönefeld wird mit der Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg als Terminal 5 ein Teil des BER.<span id="more-33183"></span> Bereits am 25. Oktober 2020 mit dem Wechsel vom Sommer- zum Winterflugplan erhält SXF den IATA-Code BER. Damit der Flughafen Berlin Brandenburg als Standort mit mehreren Terminals den Anforderungen gerecht wird, wurden am Flughafen Schönefeld umfangreiche Um- und Ausbauten vorgenommen. Zur Runderneuerung gehören neue Sicherheitskontrolltechnik, die Anpassung des Wegeleitsystems und die Errichtung von Flugbetriebsflächen.</p>
<p>Mit der Eröffnung des BER wird der Flugbetrieb im sogenannten Double-Roof-Betrieb erfolgen. Die Passagiere werden je nach Airline entweder im T5 im Norden oder im T1/T2 im Midfield einchecken und boarden. Die Flugzeuge, die am ehemaligen Flughafen Schönefeld zum Einstieg bereitstehen, werden wie bisher zur Nordbahn des BER rollen und von dort starten. Die südlich am T1 stehenden Flugzeuge starten von der Südbahn. Um den Betrieb im Norden parallel zum Betrieb des Regierungsflughafens vom Interimsstandorts sowie zum Neubau des Regierungsterminals zu ermöglichen, wurden die Flugbetriebsflächen am Flughafen Schönefeld ergänzt. Das Volumen der Gesamtbaumaßnahme über drei Jahre liegt bei 40 Millionen Euro. Insgesamt wurde 23.000 Quadratmeter Vorfeldfläche in Betonbauweise sowie 100.000 Quadratmeter Rollwege und Betriebsstraßen in Asphaltbauweise errichtet. Die neuen Rollwege K5 und K6 ermöglichen ein schnelles und paralleles Auf- und Abrollen, der Rollweg G stellt die Verbindung zur Ramp 1 und damit dem Regierungsstandort sicher. Zusätzlich wurden mit dem neuen Vorfeld 3b Stellplätze für weitere fünf Luftfahrzeuge geschaffen. (Flughäfen Berlin)</p>
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		<title>Desinfektionsroboter am Flughafen Düsseldorf im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lautlos setzt sich der futuristische Roboter mitten im Terminal des Düsseldorfer Flughafens in Bewegung. Mit ultraviolettem Licht (UV-C) kann das hochmoderne Desinfektionsgerät Viren und Bakterien auf verschiedensten Oberflächen und in der Luft abtöten und so beispielsweise auch die Ausbreitung von Coronaviren wirksam begrenzen. Zielgenau verfolgt die rund 140 Kilo schwere Maschine in Schrittgeschwindigkeit ihre vorgegebene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos setzt sich der futuristische Roboter mitten im Terminal des Düsseldorfer Flughafens in Bewegung.<span id="more-33035"></span> Mit ultraviolettem Licht (UV-C) kann das hochmoderne Desinfektionsgerät Viren und Bakterien auf verschiedensten Oberflächen und in der Luft abtöten und so beispielsweise auch die Ausbreitung von Coronaviren wirksam begrenzen. Zielgenau verfolgt die rund 140 Kilo schwere Maschine in Schrittgeschwindigkeit ihre vorgegebene Route. Der Roboter läuft autonom oder wird via Tablet aus sicherer Entfernung ferngesteuert.</p>
<p>NRWs größter Airport setzt auch in Sachen Reinigung auf innovative Lösungen. Darum prüft der Flughafen aktuell den Einsatz des von MoveoMed in Deutschland vertriebenen UV-Desinfektionsroboters auf seine Effektivität unter den speziellen räumlichen Gegebenheiten eines Flughafenterminals. Die Desinfektion mit UV-Licht basiert auf der Bestrahlung von Krankheitserregern mit ultraviolettem Licht. Dies könnte eine effektive Ergänzung zur herkömmlichen Reinigungsleistung an stark frequentierten Stellen im Terminal sein. Auch bei der Bekämpfung des Corona-Virus bietet das Gerät wirksame und erfolgreiche Desinfektion.</p>
<p>Normalerweise kommt der UV-Desinfektionsroboter bei der Desinfektion von Räumlichkeiten in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen und Laboren zum Einsatz. (Flughafen Düsseldorf)</p>
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		<item>
		<title>Flughafen München testet schnellere Sicherheitskontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 09:14:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stressfrei durch die Sicherheitskontrolle, keine langen Wartezeiten, kein Auspacken von Laptop, Tablet und den eigenen Flüssigkeiten aus dem Handgepäck – diese Wunschvorstellung ist am Flughafen München seit wenigen Wochen Realität. Seit Anfang Februar 2019 testet das Luftamt Südbayern der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit der Terminal 2 Gesellschaft, einem Joint Venture von Flughafen München GmbH [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/flughafen-muenchen-testet-schnellere-sicherheitskontrolle/">Flughafen München testet schnellere Sicherheitskontrolle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stressfrei durch die Sicherheitskontrolle, keine langen Wartezeiten, kein Auspacken von Laptop, Tablet und den eigenen Flüssigkeiten aus dem Handgepäck – diese Wunschvorstellung ist am Flughafen München seit wenigen Wochen Realität.<span id="more-29769"></span> Seit Anfang Februar 2019 testet das Luftamt Südbayern der Regierung von Oberbayern gemeinsam mit der Terminal 2 Gesellschaft, einem Joint Venture von Flughafen München GmbH (FMG) und Lufthansa, der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München (SGM) und der Scarabee Aviation Group eine neuartige Sicherheitskontrolle, die bei höherem Sicherheitsstandard die Wartezeiten reduziert und den Komfort erhöht.</p>
<p>Für den Testbetrieb wurden Anfang Februar mittig in der zentralen Fluggastkontrollstelle des Terminal 2 zwei komplett neu konzipierte Pilot-Kontrollspuren installiert. Diese bieten Fluggästen einen Qualitätssprung:</p>
<p><strong>Laptops im Handgepäck lassen</strong>: Hochsensible Prüfgeräte mit Computertomografie-Technik kontrollieren das Handgepäck – die Passagiere können Laptops, Smartphones und erlaubte Flüssigkeiten im Handgepäck belassen.</p>
<p><strong>Mehr Flexibilität genießen</strong>: Vier Reisende können gleichzeitig ihr Gepäck in größere Wannen als bisher auf die Kontrollspur legen – wer mehr Zeit braucht, verzögert nicht mehr den Prozess. Zudem ermöglichen Körperscanner neuester Generation in den übersichtlich gestalteten Kontrollspuren mehr Komfort und Sicherheit. So sorgt eine bessere Technik, insbesondere durch die automatische Sprengstoffdetektion, für ein zusätzliches Plus an Sicherheit.</p>
<p><strong>Modernste Fördertechnik nutzen</strong>: Die Fördertechnik bestimmt maßgeblich die Effizienz der gesamten Kontrollanlage – in München ist sie deutschlandweit erstmals vollautomatisiert.</p>
<p>Das Terminal 2 wird exklusiv von Lufthansa und deren Kooperationspartnern genutzt. Aufgrund des steigenden Passagieraufkommens sind die zentral gelegenen 30 Kontrollspuren im Terminal 2 häufig stark frequentiert. Daher haben die Münchner Systempartner gemeinsam das Pilotprojekt „Alternative Kontrollstelle“ entwickelt. Die Testphase läuft noch bis zum Jahresende. Nach erfolgreichem Test ist die Einrichtung weiterer leistungsfähiger Doppelkontrollspuren geplant. (LH/Flughafen München)</p>
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		<title>Flughafen Düsseldorf: Sicherheitspanne führt zu Verzögerungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 08:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsmaßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Grund einer unplanmäßigen Vermischung von sicherheitskontrollierten und nicht kontrollierten Passagieren kommt es am Flughafen Düsseldorf am 01.03.2019 seit 7:00 Uhr zu Beeinträchtigungen in der Abfertigung. Nach ersten Erkenntnissen hat eine Gruppe Reisender eine alarmgesicherte Türe zum Sicherheitsbereich per Nottaster geöffnet. Auf Veranlassung der Bundespolizei wurden daraufhin alle drei Flugsteige geräumt und durchsucht. Auch Passagiere, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Grund einer unplanmäßigen Vermischung von sicherheitskontrollierten und nicht kontrollierten Passagieren kommt es am Flughafen Düsseldorf am 01.03.2019 seit 7:00 Uhr zu Beeinträchtigungen in der Abfertigung.<span id="more-29607"></span> Nach ersten Erkenntnissen hat eine Gruppe Reisender eine alarmgesicherte Türe zum Sicherheitsbereich per Nottaster geöffnet. Auf Veranlassung der Bundespolizei wurden daraufhin alle drei Flugsteige geräumt und durchsucht. Auch Passagiere, die bereits ihre Flugzeuge bestiegen hatten, mussten diese wieder verlassen, um sich einer erneuten Sicherheitskontrolle zu unterziehen.</p>
<p>Um 8:25 Uhr wurden die Flugsteige A und C nach einer umfangreichen Durchsuchung wieder von der Bundespolizei freigegeben. Der Flugsteig B und die Transfergänge wurden um 9:00 Uhr wieder in Betrieb genommen.</p>
<p>Von der Maßnahme betroffen waren rund 6.500 abfliegende und ankommende Passagiere. Am Flughafen Düsseldorf sind für heute 634 Flugbewegungen mit rund 75.000 Passagieren geplant.<br />
Es ist mit Verspätungen im Luftverkehr zu rechnen.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf informiert dauerhaft über sein Servicepersonal, Terminaldurchsagen und Nachrichten an den Abflugmonitoren über die Situation. Passagierlenker sind im Einsatz, um die Reisenden schnellstmöglich zu ihren Flügen zu leiten.</p>
<p>Update (15:30 Uhr): Mittlerweile hat sich die Situation am Flughafen Düsseldorf normalisiert. Die Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen liegen derzeit allesamt unter zehn Minuten. Dennoch ist noch über den gesamten Tag mit Beeinträchtigungen des Flugbetriebs zu rechnen. (Flughafen Düsseldorf)</p>
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		<item>
		<title>Streik am Flughafen Hamburg &#8211; nachvollziehbar oder unverschämt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 10:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[passagiere]]></category>
		<category><![CDATA[Streiks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast nichts geht mehr an einigen deutschen Flughäfen, denn das Sicherheitspersonal streikt für höhere Löhne. Nachdem es am Flughafen Hamburg bereits am 18. Januar 2013 einen Streik des Sicherheitspersonals gab, geht es in diesen Tagen in die zweite Streikrunde. Betroffen sind neben dem Flughafen Hamburg dieses Mal auch die Fluggäste am Flughafen Köln/Bonn. Allein am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/streik-am-flughafen-hamburg-nachvollziehbar-oder-unverschamt/">Streik am Flughafen Hamburg &#8211; nachvollziehbar oder unverschämt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast nichts geht mehr an einigen deutschen Flughäfen, denn das Sicherheitspersonal streikt für höhere Löhne. Nachdem es am Flughafen Hamburg bereits am 18. Januar 2013 einen Streik des Sicherheitspersonals gab, geht es in diesen Tagen in die zweite Streikrunde. Betroffen sind neben dem Flughafen Hamburg dieses Mal auch die Fluggäste am Flughafen Köln/Bonn.<span id="more-6755"></span> Allein am Flughafen Hamburg sind an den letzten beiden Tagen knapp 20.000 Flugreisende von den Streikmaßnahmen betroffen, in Köln sind es etwa 10.000.</p>
<p>Wie immer, wenn es bei Arbeitskämpfen zu Streiks kommt, zeigt bei der Ursachenforschung jede Seite mit dem Finger auf die andere. Die Gewerkschaft Ver.di, die zum Streik aufgerufen hat, fordert einen Stundenlohn von 14,50 Euro für die Beschäftigten und kritisiert, dass die Arbeitgeberseite ein aus Sicht der Gewerkschaft abschlussfähiges Angebot bislang verweigert. Auf der anderen Seite steht der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), der heute in einem offenen Brief an die Fluggäste seine Sicht der Dinge darstellt. Demnach hat der BDSW in der dritten Verhandlungsrunde am 25.01.2013 bereits Lohnerhöhungen von 8,05 Prozent auf 12,75 Euro zum 1. März 2013 und von 5,9 Prozent auf 13,50 Euro ab dem 1. Januar 2014 angeboten. Dieses Angebot lehnt Ver.di als unverhandelbar ab und besteht ihrerseits auf einer Lohnerhöhung von 22,88 Prozent auf besagte 14,50 Euro pro Stunde. Mit der Streikhaltung sieht sich Ver.di offenbar grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Auf der Webseite von Ver.die Hamburg (http://hamburg.verdi.de/) freut sich die Gewerkschaft darüber, dass der Ganztagesstreik vom 18. Januar 2013 seine Wirkung nicht verfehlt habe, denn die Arbeitgeberseite habe ein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt, auf dessen Basis man sich wieder an den Verhandlungstaisch setzen könne. Ganz offensichtlich hat das den Verhandlungsführern der Gewerkschaft jedoch noch nicht gereicht. </p>
<p>Ob die Forderung einer Lohnerhöhung um über 20 Prozent jedoch auf das Verständnis der Flugreisenden stößt, scheint ob der chaotischen Zustände an den Flughäfen mehr als zweifelhaft. Denn diese sind auf jeden Fall die Leidtragenden des Streits und es nutzt ihnen wenig, dass beide Tarifparteien die Fluggäste auffordern, ihren Unmut an die jeweils andere Partei zu richten, da diese ja das ganze Desaster zu verantworten habe. Auch frühes Aufstehen nutzte nur den wenigstens Fluggästen wirklich etwas. Die ersten Passagiere, die schon am Vortag von den geplanten Streiks gehört hatten, fanden sich bereits um 2 Uhr nachts am Hamburger Flughafen ein &#8211; eine Garantie den gewünschten Flieger zu bekommen, war das allerdings noch längst nicht, denn zahlreiche Flüge fielen dem Streik zum Opfer und hoben gar nicht erst ab.</p>
<p>Die betroffenen Passagiere reagieren durchaus differenziert. Während einige Verständnis für die Forderungen des Sicherheitspersonals aufbringen und das Streikrecht akzeptieren, herrscht bei den allermeisten jedoch vor allem Wut vor. Stundenlanges Warten und verpasste Flüge heizen die Stimmung an. Der Streik wird nach verbreiteter Meinung auf dem Rücken der Passagiere ausgetragen, die die Konsequenzen der Streikaufforderung der Gewerkschaft zu tragen haben und häufig über keine Möglichkeit verfügen, ihr Ziel auf alternativen Wegen zu erreichen. Im besten Fall hilft noch ein Umdisponieren auf Bahn, privaten PKW oder Mietwagen. Aber auch hier sind die Möglichkeiten begrenzt, denn die Mietwagenfirmen, die sich auf eine solche Situation auch nicht vorbereiten könenn, haben nicht genügend Fahrzeuge zur Verfügung. </p>
<p>Wohl dem, der seinen geschäftlichen oder privaten Termin relativ leicht verlegen kann. Für Urlauber, die möglicherweise einen Anschlußflug von einem anderen Flughafen erreichen müssen, sind die Auswirkungen des Streiks dagegen besonders ärgerlich. Zur Wut über den verpassten Flug und den vertanen Urlaubstag kommt dann auch noch der Aufwand, sich um eine neue Flugverbindung kümmern zu müssen.</p>
<p>Das Verständnis der Fluggäste für Gewerkschaft und Streikende dürfte sich in dieser Situation sicher sehr in Grenzen halten.</p>
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		<title>Image-Debakel für neuen Hauptstadt-Flughafen &#8211; Eröffnung verschoben</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/image-debakel-fur-neuen-hauptstadt-flughafen-eroffnung-verschoben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:43:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughäfen Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[eröffnungen]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peinlich, peinlich – anders lässt sich das Desaster um die neuerliche Verschiebung des Eröffnungstermins des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg (BER) wohl kaum beschreiben. Knapp vier Wochen vor dem zuletzt geplanten Eröffnungstermin mussten die Flughafen-Verantwortlichen der Öffentlichkeit nun verkünden, dass es den in den letzten Wochen und Monaten mit großen Worten immer wieder angekündigten Starttermin am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/image-debakel-fur-neuen-hauptstadt-flughafen-eroffnung-verschoben/">Image-Debakel für neuen Hauptstadt-Flughafen &#8211; Eröffnung verschoben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Peinlich, peinlich – anders lässt sich das Desaster um die neuerliche Verschiebung des Eröffnungstermins des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg (BER) wohl kaum beschreiben. Knapp vier Wochen vor dem zuletzt geplanten Eröffnungstermin mussten die Flughafen-Verantwortlichen der Öffentlichkeit nun verkünden, dass es den in den letzten Wochen und Monaten mit großen Worten immer wieder angekündigten Starttermin am 3. Juni 2012 nicht geben wird.<span id="more-6632"></span></p>
<p>In Anbetracht der medialen Aufmerksamkeit, die durch die stete Verbreitung von Pressemeldungen über den perfekten Baufortschritt ständig befeuert wurde, ist der Imageschaden für den Flughafen immens. Nicht besser wird die Situation dadurch, dass bereits der erste geplante Eröffnungstermin im November 2011 nicht gehalten werden konnte.</p>
<p>Hintergrund der Absage sind vor allem Probleme beim Brand- und Katastrophenschutz, die der Flughafen nicht in den Griff bekommt und dadurch eine Abnahme durch den TÜV nicht möglich ist.</p>
<p>Zum Imageschaden kommen auch noch erhebliche finanzielle Einbußen. Nach Berechnungen verschiedener Medien soll die Verzögerung pro Monat Kosten in Höhe von 15 Millionen Euro verursachen. Wann genau der Flughafen nun eröffnet werden soll, steht noch nicht fest. Erste Meldungen sprechen von mindestens zwei Monaten. Die Verschiebung zieht auch enorme organisatorische und logistische Konsequenzen kurz vor der Hauptreisezeit nach sich. Der bereits in die Wege geleitete Flughafenumzug wird erst einmal zurückgestellt, geplante Flüge müssen umgeroutet werden und Passagiere, die bereits ihre Urlaubsreisen mit Abflug vom Hauptstadtflughafen gebucht haben, müssen informiert werden.</p>
<p>Die politische Verantwortlichen reagierten ob der völlig überraschenden Verschiebung „not amused“. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Flughafengesellschaft, Berlins Regierender Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD, muß sich die Häme und Kritik der Oppositionsparteien gefallen lassen und Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ist einfach nur „stocksauer“ und von der Mitteilung offenbar genauso  überrascht worden, wie alle anderen Personen.</p>
<p>Warum allerdings das Thema Brandschutz bzw. TÜV-Abnahme nicht schon längst geklärt war und die Absage erst so kurz vor dem offiziellen Eröffnungstermin erfolgte und offensichtlich alle verantwortlichen Gremien völlig überraschte, werden die Planer und der Flughafenchef, Rainer Schwarz, in den nächsten Tagen wohl noch genauer erklären müssen.</p>
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		<title>Fingerabdruck die Zweite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flughäfen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[fingerabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[flughafensicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Heimatschutzministerium der USA testet ab Juni 2009 zwei neue Sicherheitsverfahren an Flughäfen. Ein Fingerabdruck vor der Ausreise soll mehr Sicherheit bringen und vor illegalen Einwanderern schützen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einreisen in die USA war schon immer schwierig, erst kamen die Fingerabdrücke und Anfang 2009 die Online-Anmeldung ESTA. Doch das reicht den amerikanischen Behörden noch nicht zur Sicherheit. Die neueste Idee zur Grenzkontrolle ist ein zweiter biometrischer Scann vor der Ausreise. Dies soll für alle Urlauber gelten, die keinen amerikanischen Pass besitzen. Ab Juni 2009 heißt es in Atlanta und Detroit, einen Monat lang, einen zweiten Fingerabdruck vor der Abreise abgeben. Bereits vor dieser neu erdachten Sicherheitsmaßnahme gab es, in den Jahren 2004 bis 2007, an zwölf Flughäfen einen Testbetrieb, wo die Abgabe biometrischer Daten bei ausreisenden Gästen erprobt wurde. Jedoch erwies sich dieses Verfahren als fehlerhaft und wurde nicht in die Praxis umgesetzt.  <span id="more-17188"></span></p>
<p>Bei dem aktuellen Sicherheitstest in Atlanta werden die Flugpassagiere, in extra eingerichteten Kontrollstellen im Terminal um den Fingerabdruck gebeten. In Detroit hingegen wird erst unmittelbar vor dem Abflug ein Abdruck genommen. Nach dem 30-tägigen Testlauf wird innerhalb eines Jahres entschieden, welches der Verfahren zukünftig an den Flughäfen eingesetzt werden soll, entschied das Heimatschutzministerium der USA.</p>
<p>Der Sinn hinter der doppelten Fingerabdruckabgabe ist der, dass biometrische Daten eines Menschen nicht fälschbar sind. Ein Vergleich der Fingerabdrücke vor der Ein- und Abreise soll somit verhindern, dass Passagiere illegal im Land bleiben. Ein Vorteil hätte das ganze Prozedere auf jeden Fall: das ausfüllen des I-94-Anmeldeformulars, das während der Atlantiküberquerung erfolgt, würde dadurch entfallen. Somit hätte man wenigstens auf dem Hinflug nach Amerika seine Ruhe vor dem <a href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/datenerfassung-extrem/" target="_blank">Sicherheitswahn</a> der amerikanischen Behörden.</p>
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