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	<title>Gesetze Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Niederlande verschieben Kiff-Verbot für Ausländer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarländer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in nächster Zeit in die Niederlande reist, kann auch als Tourist aus dem Ausland noch ohne Probleme Cannabis in den Coffeeshops kaufen: Hintergrund ist, dass die Testphase der Coffeeshop-Mitgliedsausweise von Januar auf Mai 2012 verschoben wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Kiffertouristen: die Niederlande setzt das geplante Cannabis-Verbot für Urlauber aus dem Ausland nun doch nicht zum ersten Januar 2012 um. Grund für die Verschiebung des neuen Gesetzes sind die Probleme bei der Umsetzung der Neuregelung. <span id="more-6557"></span></p>
<p>Der geplante Probelauf dürfte jetzt im Mai 2012 stattfinden. Bis dahin soll auch die Regierungsidee der Mitgliedsausweise für die Kunden der Coffeeshops perfektioniert werden. Spätestens ab 2013 könnten dann sogenannte „Gras-Passes“ dafür sorgen, dass nur noch niederländische Staatsbürger die Möglichkeit besitzen Haschisch oder Gras in den Coffeeshops zu kaufen.</p>
<p>Während die niederländische Regierung in Folge der Maßnahme darauf hofft, dass die Problematik mit den jährlich etwa 3,9 Millionen Cannabis-Touristen aus den Nachbarländern der Vergangenheit angehört, gehen die Coffeeshops auf die Barrikaden: so kritisieren die Besitzer der Läden unter anderem die Verletzung der Persönlichkeitsrechte der Kunden, da deren Daten in dem neuen System der Coffeeshop-Ausweise gespeichert werden sollen. Besonders groß ist der Widerstand in Amsterdam, weil die Stadt als Resultat des Gesetzes große Verluste bei Übernachtungen erwartet.</p>
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		<title>Taiwans Taxis künftig ohne TV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 06:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Taiwan]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[taxi]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Taxifahren im Urlaub ist eine Sache für sich: in Taiwan fürchten sich Reisende gar ein wenig vor dem Trip auf vier Rädern. Schuld sind daran die Fernseher in den Taxis, deren Bildschirme die Fahrer oftmals intensiver verfolgen als den Straßenverkehr. Ab 2013 soll ein Gesetz das nun verbieten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahrt mit dem Taxi gilt im Alltag der meisten Menschen als Notlösung: zumeist wird auf die Pkw´s mit dem gelben Leuchtschild auf dem Dach nur dann zurückgegriffen, wenn es der eigene Alkoholpegel nicht mehr erlaubt sich selbst hinters Lenkrad zu setzen. Wirklich angewiesen auf den kostspieligen Bringservice sind Menschen im Auslandsurlaub: besonders in asiatischen Reiszielen herrscht oftmals ein derartiger Trubel, dass es sich für Laien äußerst schwierig gestaltet, ohne ortskundige Unterstützung von A nach B zu gelangen. <span id="more-6418"></span></p>
<p>Dass der Einstieg ins Taxi aber nicht automatisch für einen niedrigeren Puls sorgt, können insbesondere Taiwan-Urlauber bestätigen: auf der vor dem chinesischen Festland gelegenen Insel gehört der TV in den Taxis seit jeher zum guten Ton. Dieser ist allerdings nicht dazu da, um die Kunden auf ihrer Fahrt zu unterhalten, sondern um die Taxifahrer während ihrer Wartezeiten zu beschäftigen. Aufgrund der Tatsache, dass viele Taxifahrer den TV auch im Beisein der Kundschaft in Betrieb hatten und die Geschehnisse auf dem Bildschirm derartig intensiv verfolgten, dass die Taxi-Fahrt eher einen Horror-Trip ähnelte, verspricht ein Gesetz nun Besserung.</p>
<p>Ab dem 1.Januar 2013 ist Taiwans Taxifahrern das Fernsehen während der Dienstzeit verboten. Als Vorbild bei diesem Verbot dienten Australien oder Japan. Mit dieser Maßnahme soll nicht nur Urlaubern die Angst genommen, sondern auch Verkehrsunfälle verhindert werden.</p>
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		<title>Hamburg als Vorreiter: Alkoholverbot in Bus und Bahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche verkehrsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Städtreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 1.September tritt in Hamburg ein neues Gesetz in Kraft, dass den Alkoholgenuss in öffentlichen Verkehrsmitteln verbietet. Der HVV gab nun bekannt, Verstöße gegen die Neuregelung mit einer Strafe von 40 Euro zu ahnden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Entscheidung dürfte insbesondere Fußballfans oder jungen Partygängern ein Dorn im Auge sein: auf das Bier für den Weg zum Spiel oder zur Feier muss demnächst verzichtet werden, denn der Hamburger Verkehrsverbund verbietet künftig den Alkoholgenuss in seinen Bussen, sowie den U- und S-Bahnen. Der HVV ist damit der bundesweite Vorreiter eines bereits lange diskutierten Alkoholverbots in öffentlichen Verkehrsmitteln. <span id="more-6240"></span></p>
<p>Das neue Gesetz in der Hansestadt tritt am 1.September 2011 in Kraft. Für eine Übergangszeit von einem Monat werden noch keine Geldstrafen erhoben, doch wer ab dem 1.Oktober mit alkoholhaltigen Getränken auf Bus- oder Bahnstationen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln erwischt wird, muss tief in die Tasche greifen: mit 40 Euro Strafe wird ein Verstoß gegen die Regelung geahndet. Ausschlaggebend für den Entscheid war auch eine repräsentative Umfrage, bei der sich 86 Prozent der Bürgerinnen und Bürger im HVV-Gebiet für ein Verbot des Alkoholkonsums in Bus und Bahn ausgesprochen hatten.</p>
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		<title>Tibet für Touristen gesperrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer derzeit nach Tibet reisen möchte, sollte noch mindestens einen Monat warten, bevor er zum großen Trip in den fernen Osten Asiens aufbricht: die Chinesische Regierung fürchtet am dritten Jahrestag der tibetischen Unruhen erneute Proteste und hat das Land im März 2011 für Touristen aus dem Ausland gesperrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre ist es nun fast her, als es in der tibetischen Hauptstadt Lhasa zu vorerst gewaltfreien Demonstrationen einiger Mönche kam, die die Rückkehr des Dalai Lamas und die Unabhängigkeit Tibets forderten. Protestbeginn war im Jahr 2008 der 10.März, der aufgrund des Tibetaufstandes 1959 ein historisch bedeutsames Datum darstellt. In der Folge nahmen die Unruhen vor drei Jahren ein gewaltsames Ausmaß und führten dazu, dass viele Menschen bei den Demonstrationen ums Leben kamen. Die Chinesische Regierung hatte damals das Internetportal „youtube“ sperren lassen, so dass keine ungefilterten Informationen bei der chinesischen Zivilbevölkerung ankamen. <span id="more-5853"></span></p>
<p>Auch am dritten Jahrestag nach den blutigen Auseinandersetzungen fürchtet die Chinesische Regierung wohl erneute Proteste und sperrt Tibet im März 2011 für ausländische Touristen. Mehrere Reiseagenturen bestätigten übereinstimmend, dass die chinesische Tourismusbehörde für Tibet derzeit keine Besuchsgenehmigung ausstellt. Auch über eine Einreisegenehmigung im April ist noch nicht entschieden.</p>
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		<title>Autofahrer aufgepasst: neue Vignette wird fällig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:28:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarländer]]></category>
		<category><![CDATA[Vignette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Jahr 2011 mit dem Auto die deutschen Grenzen verlässt und in die Schweiz, nach Tschechien oder Österreich reist, sollte sich um eine neue Vignette kümmern. Ab dem 01.Februar 2011 verlieren die 2011er Vignetten nämlich ihre Gültigkeit und wer ohne gültige Vignette erwischt wird, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ab dem 01.Februar 2011 in der Schweiz, Österreich oder in Tschechien mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich vorher über den Erwerb einer neuen Vignette informieren: die Jahresvignetten von 2010 laufen nämlich am 31.Januar 2011 ab. Wer nach Ablauf dieser Wechselfrist mit einer alten Vignette kontrolliert wird, muss mit einer hohen Geldstrafe rechnen: bis zu 3000 Euro Bußgeld werden fällig, wenn hinter Windschutzscheibe oder Rückspiegel nicht deutlich sichtbar eine gültige Vignette angebracht ist.<span id="more-5704"></span></p>
<p>Die Preise in den Vignetten-Ländern variieren enorm: in Österreich werden für die Jahresvignette 76,50, für die Zwei-Monatsvignette 23 und für die Zehn-Tagesvignette 7,90 Euro fällig. Bei Motorrädern geht es von 30,50 über 11,50 bis hin zu 4,50 Euro. Wer eine Schweizer Autobahn oder Schnellstraße befahren möchte, muss für die Jahresvignette 31,50 Euro zahlen oder hat eine Geldbuße von 75 Euro zu befürchten.</p>
<p>Im deutschen Nachbarland Tschechien werden bei Motorrädern und Pkw bis zu 3,5 Tonnen im Rahmen einer Jahresvignette 49,50 Euro veranschlagt, die Monatsvignette gibt es für 14,50 Euro und die Zehn-Tagesvignette für 10,50 Euro. Laut ADAC bleiben Vignetten-Sünder in Österreich übrigens straffrei, wenn sie noch vor Ort eine Ersatzmaut von 120 Euro zahlen.</p>
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		<item>
		<title>USA: keine Einreise mit Überraschungsei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:50:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Schmunzeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Ferrero begeistert Kinder seit Jahrzehnten mit seinem Überraschungsei: Spannung, Spiel und Schokoloade ist der bekannte Slogan der beliebten Süßware. In den USA steht man dem Produkt allerdings weniger offen gegenüber, was kürzlich eine Kandadiern bei einer Grenzkontrolle erfahren musste.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spannung, Spiel und Schokolade: das Überraschungsei sorgt in den Kindheitstagen zahlreicher Deutscher für so manch große Freude. Seit jeher ist das Ü-Ei fester Bestandteil im Süßwarensortiment eines Supermarkts und wenn die Großeltern mal wieder nicht wissen, was sie ihrem Enkel mitbringen sollen, können sie mit dem Ferrero-Produkt eigentlich nichts falsch machen. <span id="more-5667"></span></p>
<p>Das schokoladige Ei bringt Kinderaugen zum Leuchten, doch in den USA scheint man der Süßigkeit mit integriertem Spielzeug nicht besonders aufgeschlossen gegenüber zu stehen: das Gesetz „Food, Drug and Cosmetic Act“ verbietet seit 1938 ungenießbare Objekte in Esswaren zu verstecken. Zudem warnt die Verbraucherschutz-Behörde der Vereinigten Staaten vor den Überrschungseiern, weil Kinder den Plastikinhalt, so wie die Schale verspeisen könnten. Aufgrund der unklaren Verhältnisse in den USA verzichtet Ferrero auf eine Vermarktung seiner Ü-Eier in den USA.</p>
<p>Einer Kanadierin waren diese streitbaren Gesetze wohl nicht bekannt und wurden ihr zum Verhängnis, denn Lind Bird wurde bei einer Routinekontrolle ihres Pkws an der amerikanisch-kanadischen Grenze kontrolliert und auf das Überraschungsei angesprochen. Die Zollbeamten wiesen sie darauf hin, dass ihr bei Einfuhr des U-Eis eine Strafe von rund 300 US-Dollar drohe. Diese musste sie zwar nicht zahlen, doch dafür erhielt sie ein Schreiben der US-Regierung mit einer siebenseitigen Anleitung darüber,  wie man ein Überraschungsei richtig zu entsorgen hat</p>
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		<item>
		<title>Erst Sex, dann Knast&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 08:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[strafen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Außerehelicher Sex ist in arabischen Ländern ein gefährliches Vergnügen: dies musste nun auch eine in Dubai arbeitende Südafrikanerin erfahren, die sich mit einem Hotelgast einließ und schwanger wurde. Als ihre Straftat öffentlich wurde, ging es für die junge Frau ins Gefängnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/erst-sex-dann-knast/">Erst Sex, dann Knast&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob riesige Luxushotels, beeindruckende Shopping-Center oder künstlich angelegte Inseln: Dubai will hoch hinaus und sich weiterhin als internationales Urlaubsziel einen Namen machen. Infrastrukturell offen für die westliche Welt, verschließt sich Dubai in religiöser Hinsicht aber der Moderne.<br />
Gesetzgebend ist noch immer die Scharia, die nicht nur für einheimische sondern auch für Touristin oder Immigranten gilt.<span id="more-5612"></span></p>
<p>Nachdem es in der jüngsten Vergangenheit regelmäßig zu Zwischenfällen mit unwissenden Urlaubern kam, die sich öffentlich küssten oder anzüglich bekleidet herumliefen, machte sich vor einigen Monaten auch eine Frau strafbar, die es eigentlichen besser hätte wissen müssen: „MB“ ist Südafrikanerin und war seit geraumer Zeit bei einem Hotel in dem Wüstenstaat angestellt. Die 25jährige hatte sich laut einem Bericht von welt.de im Sommer 2010 auf einen One-Night-Stand mit einem Hotelgast eingelassen und wurde zu einer Haftstrafe verurteilt.</p>
<p>Zwar hatte der außereheliche Sexualverkehr außerhalb ihres Arbeitsplatzes stattgefunden, doch die Südafrikanerin wurde schwanger und trieb den Fötus mit Hilfe von Tabletten ab. Als sie im September mit starken Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, flog ihr Vergehen auf. Nach dem islamischen Rechtssystem hatte sich „MB“ nicht nur der Unzucht, sondern auch des unehelichen Sexualverkehrs und der Abtreibung des ungeborenen Kindes schuldig gemacht. In Anbetracht der Maximalstrafe von fünf Jahren und 100 Peitschenhieben, kam die Südafrikanerin mit ihrer sechsmonatigen Gefängnisstrafe und anschließender Abschiebung in ihre Heimat noch glimpflich davon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/erst-sex-dann-knast/">Erst Sex, dann Knast&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Härtestes Rauchergesetz der EU tritt in Spanien in Kraft</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/haertestes-rauchergesetz-der-eu-tritt-in-spanien-in-kraft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[rauchverbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Verbot für den blauen Dunst herrscht dann resolut in allen Restaurants, Bars und Cafés ferner auch in Innenhöfen öffentlicher Gebäude, Schulen und auf Spielplätzen. Am Strand darf nach Aussagen des Gesundheitsministeriums aber weiter gequalmt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/haertestes-rauchergesetz-der-eu-tritt-in-spanien-in-kraft/">Härtestes Rauchergesetz der EU tritt in Spanien in Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel ist in Spanien das härteste Rauchergestz der EU in Kraft getreten. Ab dem 1.Januar 2011 gelten auf der iberischen Halbinsel strengere Vorschriften, was das Rauchen in der Öffentlichkeit betrifft. Ein Verbot für den blauen Dunst herrscht dann resolut in allen Restaurants, Bars und Cafés ferner auch in Innenhöfen öffentlicher Gebäude, Schulen und auf Spielplätzen. Am Strand darf nach Aussagen des Gesundheitsministeriums aber weiter gequalmt werden.<span id="more-5585"></span></p>
<p>Der spanische Gaststätten- und Hotelverband rügte den strengeren Nichtraucherschutz als „geschäftsschädigend“. Man erwarte Umsatzeinbußen von fünf bis zehn Prozent aufgrund der jüngst eingeführten Regelungen. Allerdings ist es Hotels gestattet, spezielle Raucherräume einzurichten. Die Spanier reagierten gespalten auf die Restriktionen, während sich viele Raucher als Menschen zweiter Klasse behandelt fühlen, befürworten andere in Hinblick auf die immer noch hohe Anzahl der Todesfälle durch Nikotin in Spanien (53.000 Menschen/Jahr) die Maßnahmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/haertestes-rauchergesetz-der-eu-tritt-in-spanien-in-kraft/">Härtestes Rauchergesetz der EU tritt in Spanien in Kraft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Rom bittet seine Touristen zur Kasse</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/rom-bittet-seine-touristen-zur-kasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der italienischen Hauptstadt Rom müssen Touristen ab dem ersten Januar 2011 bei Übernachtungen nochmal kräftig draufzahlen: zwei bis drei Euro pro Nacht und Person berechnet die Regierung der Stadt als Bettensteuer.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der italienischen Hauptstadt werden Touristen ab dem ersten Januar 2011 für Übernachtungen noch einmal extra zur Kasse gebeten: mit Beginn des neuen Jahres führt Rom die Bettensteuer ein.<span id="more-5462"></span></p>
<p>Die zusätzlichen Einnahmen möchte die Regierung angeblich in die touristische Infrastruktur der Stadt investieren und ihren Besuchern somit zukünftig unter anderem bessere Verkehrsverbindungen zu Sehenswürdigkeiten wie dem Kolosseum anbieten können.</p>
<p>Wer also zukünftig in Rom übernachten möchte, der muss das Portemonnaie öffnen: 2 Euro pro Nacht und Person müssen in Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätzen oder sonstigen Unterkünften entrichtet werden. Wer in der historischen Stadt in einem Vier- oder Fünf-Sterne-Hotel übernachten möchte, „darf“ sogar drei Euro draufzahlen. Ab der elften Übernachtung fällt die Bettensteuer in allen römischen Unterkünften aber wieder und Jugendherbergen sind von der Neuregelung sowieso ausgenommen.</p>
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		<title>New York: Rauchverbot am Times Square?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 08:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[großstädte]]></category>
		<category><![CDATA[rauchverbot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>New York gehört zu den beliebstesten Städten der Welt und kann sich jährlich auf den Besuch von Millionen Touristen verlassen. Die Metropole gilt als weltoffen, allerdings sollten Raucher in Zukunft aufpassen wo sie sich in der Stadt eine Zigarette anzünden, denn das kann teuer werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Glüht bald kein Glimmstängel mehr in einer der beliebtesten Städte der Welt? Wenn es nach New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg geht soll zumindest an einigen der bekanntesten Orte der Stadt künftig nicht mehr gequalmt werden. Für das Rauchverbot unter freien Himmel stehen Times Square, Central Park oder der Stadtstrand von Coney Beach im Fokus des städtischen Oberhauptes.<span id="more-17731"></span></p>
<p>Der 68jährige Bloomberg möchte sowohl an beliebten Touristenzielen, wie auf der Fußgängerzone rund um den Times Square, als auch auf den tausenden Kinderspielplätzen den Genuss von Zigarette oder Zigarre verbieten. Das Rauchverbot soll zudem für zahlreiche Parks der Stadt gelten und bei Missachtung hohe Strafen zur Folge haben: umgerechnet 190 Euro kostet es, wenn man beim unerlaubten Qualmen erwischt wird.</p>
<p>Die Nichtraucherpolitik Bloombergs nimmt somit immer striktere Formen an: seit 2002 ist das Rauchen in Bars und Restaurants der Stadt verboten und aufgrund einer besonders hohen Steuer auf Zigaretten kosten die einzelnen Päckchen bereits bis zu 15 US-Dollar. New York entwickelt sich also immer mehr zum Vorreiter, wenn es darum geht eine rauchfreie Stadt zu werden.</p>
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