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	<title>Mobilität Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Elektonisches Serviceheft für Autos wird Standard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 11:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell. Mit Ausnahme von Opel bieten bereits alle deutschen Hersteller eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stempel für die routinemäßige Wartung oder ein handgeschriebener Eintrag zu einer Reparatur: In Zeiten der Digitalisierung ist das klassische Serviceheft ein Auslaufmodell.<span id="more-32620"></span> Mit Ausnahme von Opel bieten bereits alle deutschen Hersteller eine elektronische Version des Servicehefts an, das digital beim Hersteller hinterlegt ist. Außerdem bietet etwa die Hälfte der ausländischen Marken einen solchen Service. Das hat eine Untersuchung des Mobilitätsclubs ADAC ergeben.</p>
<p>Im digitalen Serviceheft werden alle Wartungen und teils auch Reparaturen des Autos sowie die jeweiligen Kilometerstände gespeichert. Das bei Gebrauchtwagenkäufen weit verbreitete Phänomen des Tachobetrugs wird durch die digitale Speicherung der Daten erschwert. Auch verlorene Servicehefte gehören mit der digitalen Version der Vergangenheit an. Da Einträge von Verbrauchern und Werkstätten nicht löschbar sind, entsteht mehr Transparenz für Autokäufer.</p>
<p>Für freie Werkstätten bedeutet das digitale Serviceheft jedoch einen Mehraufwand: Sie müssen sich auf die unterschiedlichen Systeme verschiedener Hersteller einstellen. Der ADAC begrüßt die gesetzliche Regelung, wonach der Zugang zum digitalen Serviceheft für freie Werkstätten, die Fahrzeuge nach Hersteller-Vorgaben reparieren und warten, unentgeltlich möglich ist. Der Club kritisiert aber, dass freien Werkstätten der Zugang häufig nur für wenige Tage gewährt wird und bei länger dauernden Arbeiten sowie nachträglichen Korrekturen aufgrund einer Gesetzeslücke doch Kosten anfallen können.</p>
<p>Aus Sicht des ADAC sollten alle Hersteller das digitale Serviceheft anbieten. Die Service-Historie und der aktuelle Service-Bedarf sollten für Kunden und Werkstätten jederzeit kostenfrei einsehbar sein, idealerweise auch im Menü des Infotainment-Systems. Freie Werkstätten sollten fehlerhafte Einträge innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei bearbeiten können – Einträge sollten generell auch nicht aufwändiger sein als beim klassischen Scheckheft. Außerdem sollten es alle Hersteller ermöglichen, dass Werkstätten auch wartungsunabhängige Reparaturen im digitalen Serviceheft eintragen können.</p>
<p>Verbraucher sollten bei Reparaturen und Wartungsarbeiten in der Werkstatt immer nachfragen, ob die Tätigkeiten im digitalen Serviceheft eingetragen werden und sich eine digitale Kopie des Eintrags zu Hause abspeichern. Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollte sich der Käufer einen vollständigen Auszug des digitalen Servicehefts zeigen und bei der Übergabe des Fahrzeugs aushändigen lassen – idealerweise wird die Aushändigung des Auszugs im Kaufvertrag bestätigt. (ADAC)</p>
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		<title>Auto für Berufspendler derzeit oftmals noch kaum ersetzbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2020 09:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC unter Auto-Pendlern, die sich mit Fragen der Dimension und Akzeptanz des Pendelns sowie mit Ursachen für und Alternativen zum Pkw-Pendeln auseinandersetzt. Fast die Hälfte der befragten Berufspendler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pendler mit dem Auto nehmen häufig auch längere Fahrten auf sich, um die Distanz zwischen Wohnort und Arbeitsstätte zu überwinden.<span id="more-32428"></span> Das ist das Ergebnis einer Umfrage des ADAC unter Auto-Pendlern, die sich mit Fragen der Dimension und Akzeptanz des Pendelns sowie mit Ursachen für und Alternativen zum Pkw-Pendeln auseinandersetzt.</p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Berufspendler überwindet demnach Strecken von 20 Kilometern oder mehr. Dieser Teil der Pendler könnte von der höheren Pendlerpauschale profitieren, mit der steigende Kraftstoffpreise kompensiert werden sollen. Im Umkehrschluss muss jedoch über die Hälfte der Auto-Pendler ohne den finanziellen Ausgleich auskommen.</p>
<p>Auffällig ist, dass der überwiegende Teil der Pkw-Pendler keine Möglichkeit oder Veranlassung sieht, die Trennung von Wohn- und Arbeitsort aufzulösen. 60 Prozent der Befragten geben an, dass sie keinen gleichwertigen Arbeitsplatz finden würden, der dem Wohnort näher liegt. 54 Prozent fühlen sich ihrem Wohnort emotional verbunden und nehmen das Pendeln dafür in Kauf.</p>
<p>Schnelligkeit, Flexibilität und Komfort der Autofahrt werden überwiegend als Vorteil gegenüber anderen Verkehrsmitteln genannt. Als nachteilig werden verkehrliche Aspekte wie Stau, rote Wellen und aggressive Verkehrsteilnehmer sowie Umweltbedenken empfunden. Dabei führt allerdings nur knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) Nachteile für das Klima als kritischen Gesichtspunkt der Auto-Nutzung an – gegenüber 57 Prozent, die sich über den Verkehr ärgern.</p>
<p>Hauptgrund für die Wahl des Autos ist ein fehlendes ÖPNV-Angebot – für eine Mehrheit der Pendler ist das Angebot an Bus und Bahn nicht ausreichend. Auch perspektivisch wird offenbar nicht davon ausgegangen, dass mittelfristig ein ÖPNV Angebot bestehen wird: Auto-Pendler können sich am ehesten vorstellen, eine Mitfahrgemeinschaft zu bilden.</p>
<p>Die Verteuerung der Kraftstoffpreise auf bis zu 18 Cent in 2026 wird für die überwiegende Mehrheit der Befragten Auto-Pendler (70 Prozent) als nicht akzeptabel empfunden. Im Rahmen des Vermittlungsverfahrens von Bundestag und Bundesrat wurde die CO2-Bepreisung inzwischen noch angehoben.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund warnt der ADAC davor, bedeutende Teile der Bevölkerung beim Klimaschutz zu überfordern. Dies sollte bei der noch anstehenden Neugestaltung der Kraftfahrzeugsteuer beachtet werden. ADAC Vizepräsident für Verkehr Gerhard Hillebrand: „Pendeln mit dem eigenen Pkw entspricht der Lebenswirklichkeit vieler Menschen in Deutschland. Oft besteht auch keine echte Alternative.“</p>
<p>Aus Sicht des ADAC wird Pendeln mit dem Auto auch langfristig notwendig bleiben, zumal es in vielen ländlichen Regionen kein ausreichendes ÖPNV-Angebot geben kann und wird. Hillebrand dazu: „Wir brauchen für echte Fortschritte beim Klimaschutz mehr grüne Auto-Mobilität. Gerade in der Fläche müssen wir die Antriebswende voranbringen, um bezahlbare und saubere Mobilität für jeden zu gewährleisten.“</p>
<p><strong>Informationen zur Umfrage</strong>:<br />
Erhebungszeitraum: 22. bis 28. November 2019<br />
Grundgesamtheit: Auto-Pendler in Deutschland (definiert als Personen ab 18 Jahren, deren Arbeits-/Ausbildungsplatz außerhalb ihrer Wohngemeinde bzw. innerhalb einer Großstadt mehr als 20 km vom Wohnort entfernt liegt, und die in der Regel an (fast) jedem Arbeitstag selbst als Fahrer mit dem Pkw dorthin pendeln<br />
Stichprobe: 998 Personen<br />
Methode: CAWI (Computer-Aided-Web-Interviewing)<br />
(ADAC)</p>
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		<title>Neue Verkehrsregeln und Vorschriften im Jahr 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO). Unter anderem diese Neuerungen sind geplant: härtere Strafen für das Durchfahren der gebildeten Rettungsgasse, höhere Bußgelder für Halten in zweiter Reihe (55 Euro) und mehr Rechte und Schutz für Radfahrer. Der Bundesrat wird abschließend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr bringt für Verkehrsteilnehmer auch in 2020 neue Regelungen, Gesetze und Beschlüsse – etwa Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO).<span id="more-32387"></span> Unter anderem diese Neuerungen sind geplant: härtere Strafen für das Durchfahren der gebildeten Rettungsgasse, höhere Bußgelder für Halten in zweiter Reihe (55 Euro) und mehr Rechte und Schutz für Radfahrer. Der Bundesrat wird abschließend über diese Vorschläge und einige Änderungsanträge am 14.02.2020 entscheiden.</p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit zur dauerhaften Absenkung des Mindestalters beim Führerschein der Klasse AM auf 15 Jahre. Diese Änderung trat zum 6.12.2019 in Kraft. Ob und wie die einzelnen Bundesländer die Reglung umsetzen, wird das Jahr 2020 zeigen. Außerdem wird es im nächsten Jahr voraussichtlich eine höchstrichterliche Klärung im VW-Abgasskandal geben. Zudem sind erste Ergebnisse der laufenden Musterfeststellungsklage gegen VW zu erwarten.</p>
<p>Auch im Bereich Elektromobilität tut sich 2020 einiges. Der aktuelle Zuschuss für E-Autos unter 40.000 Euro soll von 4.000 auf 6.000 Euro und für Plug-In-Hybride von 3.000 auf 4.500 Euro steigen. Für Autos (Listenpreis über 40.000 bis maximal 65.000 Euro) ist ein Umweltbonus von 5.000 Euro für rein elektrische und 3.750 Euro für Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge geplant. Der Umweltbonus wird weiterhin jeweils zur Hälfte von der Bundesregierung und von der Industrie finanziert. Außerdem will die Bundesregierung mehr öffentlich zugänglichen Ladestationen. Statt aktuell 21.100 sollen es in den nächsten zwei Jahren rund 50.000 werden. Eine Universalschlichtungsstelle des Bundes soll zum 1. Januar 2020 die Arbeit aufnehmen: Damit sollen Streitigkeiten außergerichtlich beigelegt werden können, für die es keine branchenspezifische private oder behördliche Verbraucherschlichtungsstelle gibt.</p>
<p><strong>Änderungen im Ausland</strong>:</p>
<p><strong>Spanien</strong><br />
•	Höchstgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften (bei Straßen mit einer Spur je Fahrtrichtung) soll landesweit auf 30 km/h zu begrenzt werden.<br />
•	Wer auf Schnellstraßen (90 km/h) ab 21 km/h zu schnell unterwegs ist, muss statt bisher 100 Euro eine Buße von 300 Euro zahlen.</p>
<p><strong>Italien</strong><br />
•	Kindersitze in inländischen Pkw müssen bereits mit Alarmsystemen ausgestattet sein müssen. Sanktionen sollen frühestens ab März 2020 verhängt werden.<br />
•	Handyverstöße werden härter geahndet: Das Bußgeld steigt auf über 400 Euro. Außerdem droht ein Fahrverbot von sieben bis 30 Tagen. Im Wiederholungsfall sind sogar bis zu drei Monate möglich.</p>
<p><strong>Großbritannien</strong><br />
•	Verschärfung der Handynutzung am Steuer: Zukünftig darf das Telefon nicht mehr in die Hand genommen werden. Sonst drohen bis zu 200 Pfund Strafe oder sechs Punkte.<br />
•	In Bristol sollen nach einem strengen Luftreinhalteplan alle Dieselfahrzeuge in Privatbesitz ab März 2021 zwischen 7.00 und 15.00 Uhr aus der Innenstadt verbannt werden.<br />
•	Für die Londoner Umweltzone (LEZ) gelten ab dem 26. Oktober 2020 strengere Emissionsnormen für schwerere Fahrzeuge.<br />
•	Auf Gehwegen zu parken ist aktuell nur in London untersagt. Schottland möchte dies in 2020 nun ebenfalls verbieten.<br />
(ADAC)</p>
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		<title>Finanzierung der S-Bahn-Linie S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe steht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 11:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Dr. Richard Lutz haben am 29. November 2019 in Berlin das Finanzierungsabkommen zum Bau der S-Bahn-Linie S4 (Ost) unterzeichnet. Die zukünftige S4 (Ost) verbindet Hamburg-Altona mit Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Im gesamten Einzugsgebiet erhalten rund 250.000 Menschen durch die neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/finanzierung-der-s-bahn-linie-s4-von-hamburg-nach-bad-oldesloe-steht/">Finanzierung der S-Bahn-Linie S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Bahn-Chef Dr. Richard Lutz haben am 29. November 2019 in Berlin das Finanzierungsabkommen zum Bau der S-Bahn-Linie S4 (Ost) unterzeichnet.<span id="more-32210"></span> Die zukünftige S4 (Ost) verbindet Hamburg-Altona mit Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein. Im gesamten Einzugsgebiet erhalten rund 250.000 Menschen durch die neue Linie einen Anschluss an das Hamburger S- und U-Bahn-Netz. Weil die S-Bahn auf eigenen Gleisen fahren wird, gewinnt der Güter- und Fernverkehr zwischen beiden Bundesländern deutlich an Kapazität. Sowohl für den Personen-, als auch den Güterverkehr zwischen Hamburg und Lübeck bedeutet dies mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sowie das Potential, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern.</p>
<p>Die Gesamtkosten für die S4 (Ost) belaufen sich auf ca. 1,847 Mrd. Euro. Das Finanzierungsabkommen sieht vor, dass der Bund mit 1,557 Mrd. Euro ca. 84% der Kosten trägt. Der Anteil der Länder von rund 290 Mio. Euro entfällt zu 70% auf Hamburg und zu 30% auf Schleswig–Holstein. Die Deutsche Bahn wird 20 Mio. Euro in das Projekt einbringen. Aufgrund der Bedeutung der Strecke Hamburg – Lübeck für die gesamteuropäische Verkehrsinfrastruktur streben die Länder zudem eine Kofinanzierung aus Fördermitteln der Europäischen Union (EU) an.</p>
<p>Pro Werktag werden voraussichtlich 100.000 Fahrgäste mit der S4 (Ost) unterwegs sein. Nach dem Abschluss des ersten Planfeststellungsverfahrens könnten die Bauarbeiten bereits 2020 beginnen. Eine Teilinbetriebnahme der Strecke von Hasselbrook bis Rahlstedt ist für 2025 vorgesehen. Die Gesamtinbetriebnahme könnte frühestens 2027 / 2028 erfolgen. Die Bauzeit ist insbesondere auch davon abhängig, welche Einschränkungen des laufenden Eisenbahnverkehrs möglich sind. </p>
<p>Die Gesamtlänge der S-Bahn-Strecke von Hamburg-Altona bis Bad Oldesloe beträgt rund 36 Kilometer. Das Projekt umfasst einen zweigleisigen Streckenneubau auf ca. 17 Kilometern Länge (bis Ahrensburg) und einen eingleisigen Neubau von Ahrensburg bis Ahrensburg-Gartenholz. Ein Drittel der Ausbaustrecke (ca. 7 Kilometer) liegt auf schleswig-holsteinischem Gebiet, zwei Drittel (ca. 13 Kilometer) verlaufen auf Hamburger Gebiet: von Hasselbrook bis zur Landesgrenze zwischen Rahlstedt und Ahrensburg. In Hamburg sind vier neue S-Bahn-Stationen geplant: Claudiusstraße, Bovestraße, Holstenhofweg und Pulverhof. In Schleswig-Holstein soll die S-Bahn-Haltestelle Ahrensburg-West neu entstehen.</p>
<p>Nach derzeitigem Stand wird die S-Bahn zukünftig bis Ahrensburg im 10-Minuten-Takt, bis Bargteheide im 20-Minuten-Takt und bis Bad Oldesloe im 60-Minuten-Takt fahren. (DB)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/finanzierung-der-s-bahn-linie-s4-von-hamburg-nach-bad-oldesloe-steht/">Finanzierung der S-Bahn-Linie S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Elektroautos bei billiger-mietwagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 11:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung im Urlaub volle Flexibilität genießen und trotzdem grün unterwegs sein möchte, kann über billiger-mietwagen.de ein Elektroauto mieten. &#8222;Bei uns gibt es für einige beliebte Mietwagenziele eine solide Auswahl an Elektrofahrzeugen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. Dazu gehören beispielsweise Spanien, Italien sowie die skandinavischen Länder Norwegen und Schweden. &#8222;Auch für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung im Urlaub volle Flexibilität genießen und trotzdem grün unterwegs sein möchte, kann über billiger-mietwagen.de ein Elektroauto mieten.<span id="more-32157"></span> &#8222;Bei uns gibt es für einige beliebte Mietwagenziele eine solide Auswahl an Elektrofahrzeugen&#8220;, sagt Frieder Bechtel, Pressesprecher von billiger-mietwagen.de. Dazu gehören beispielsweise Spanien, Italien sowie die skandinavischen Länder Norwegen und Schweden. &#8222;Auch für Großbritannien stehen schon vereinzelt Elektro-Mietwagen zur Verfügung&#8220;, so Frieder Bechtel.</p>
<p>Gerade auf Inseln wie beispielsweise <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/mallorca/" target="_blank" rel="noopener">Mallorca</a> oder <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/ibiza/" target="_blank" rel="noopener">Ibiza</a>, auf denen die zurückgelegten Strecken meist begrenzt sind, oder für Städtetrips bietet sich ein E-Auto an. Auf Formentera gibt es sogar Restriktionen für Nicht-Elektroautos. Generell sollen auf den Balearen in den nächsten Jahren zahlreiche neue Ladestationen installiert werden, um die Elektromobilität zu fördern. Der Vermieter Hertz auf Mallorca schafft einen zusätzlichen Anreiz: Hier nehmen Kunden ihren Elektro-Mietwagen mit voller Batterie entgegen und dürfen ihn leer zurückgeben. Auch das Laden ist für Kunden an ausgewählten Ladesäulen kostenfrei.</p>
<p>Auf billiger-mietwagen.de wird Kunden die Suche nach einem Elektroauto durch einen eigenen Filter erleichtert. Auch für Hybridautos gibt es einen extra Filter. Bei Hybridautos wird ein Elektro- mit einem Benzinmotor kombiniert, wodurch die Reichweite größer ist. Solche Fahrzeuge kann man über billiger-mietwagen.de beispielsweise für die USA buchen. Steht keiner der beiden Filter zur Verfügung, gibt es in der ausgewählten Destination bisher noch keine Elektro- bzw. Hybridautos. &#8222;Wir sind optimistisch, dass sich das Angebot in den nächsten Jahren vergrößern wird&#8220;, sagt Frieder Bechtel. (biliger-mietwagen)</p>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<title>Workshop zur Reiseassistenz für Menschen mit Behinderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wie helfe ich einem Rollstuhlfahrer an einer Bordsteinkante?“, „Welche Pflege benötigt ein querschnittsgelähmter Mensch auf Reisen?“, oder „Welche unterschiedlichen Behinderungsarten gibt es überhaupt?&#8220; – Antworten auf diese Fragen gibt es im Workshop „Reiseassistenz für Menschen mit Behinderung“. Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. schult und vermittelt Reiseassistenten als Begleitperson für Menschen mit Körperbehinderung im Urlaub. In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wie helfe ich einem Rollstuhlfahrer an einer Bordsteinkante?“, „Welche Pflege benötigt ein querschnittsgelähmter Mensch auf Reisen?“, oder „Welche unterschiedlichen Behinderungsarten gibt es überhaupt?&#8220; – Antworten auf diese Fragen gibt es im Workshop „Reiseassistenz für Menschen mit Behinderung“.</p>
<p>Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. schult und vermittelt Reiseassistenten als Begleitperson für Menschen mit Körperbehinderung im Urlaub. In dem einwöchigen Seminar werden die Teilnehmer in praktischen und theoretischen Übungen für die Anforderungen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung sensibilisiert.</p>
<p>Für Menschen mit Behinderungen, die auch im Urlaub auf Hilfe und Assistenz angewiesen sind, bedeutet die Begleitung eines BSK-Reiseassistenten Selbständigkeit, Unabhängigkeit und Lebensqualität. In diesem Jahr wird der Workshop vom 19. bis zum 24.11.2019 am Hauptsitz des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. in Krautheim stattfinden.</p>
<p>Vorkenntnisse sind nicht nötig, allerdings ein Mindestalter von 18 Jahren. Die Teilnehmer sollten körperlich belastbar und unvoreingenommen im Umgang mit Menschen mit Behinderung sein.<br />
Die Kosten für den Workshop belaufen sich auf 298,- € inklusive Verpflegung und Übernachtung in einem Doppelzimmer, mit dem Aufpreis von 105,- € ist auch die Übernachtung in einem Einzelzimmer möglich. Weitere Infos unter www.bsk-reisen.org/schulung. (BSK Reisen)</p>
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		<title>Marketing-Award für Mobilitätsiniative &#8222;MÜRITZ rundum&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 09:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächster Halt: Nationalpark. Umweltfreundlich und bequem gelangen Urlauber dank „MÜRITZ rundum“ per Bus zum Ziel. Die nachhaltige Mobilitätsinitiative der Mecklenburgischen Seenplatte vernetzt Städte, Sehenswürdigkeiten und den Müritz-Nationalpark rund um den größten Binnensee Deutschlands, die Müritz, miteinander. Das Konzept ist nicht nur mit dem „Fahrtziel Natur Award 2018“ ausgezeichnet worden, sondern erhielt Anfang 2019 auch den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nächster Halt: Nationalpark. Umweltfreundlich und bequem gelangen Urlauber dank „MÜRITZ rundum“ per Bus zum Ziel.<span id="more-29665"></span> Die nachhaltige Mobilitätsinitiative der Mecklenburgischen Seenplatte vernetzt Städte, Sehenswürdigkeiten und den Müritz-Nationalpark rund um den größten Binnensee Deutschlands, die Müritz, miteinander. Das Konzept ist nicht nur mit dem „Fahrtziel Natur Award 2018“ ausgezeichnet worden, sondern erhielt Anfang 2019 auch den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“, ausgelobt vom Ostdeutschen Sparkassenverband.</p>
<p>Morgens per Bus in den Müritz-Nationalpark, am Nachmittag mit dem Fahrgastschiff über die Müritz und am Abend zum Dinner nach Waren – mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht es bei „MÜRITZ rundum“ für Gäste zu beliebten Ausgangspunkten. Entstanden ist das Angebot aus einer Zusammenarbeit der Partner Förderverein Müritz-Nationalpark, Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte, Kommunen, Landkreis und Mecklenburg-Vorpommerscher Verkehrsgesellschaft (MVVG). Die Jury des „Fahrtziel Natur Award 2018“ war bereits überzeugt, in der vergangenen Woche erhielt das Konzept den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ als Landessieger Mecklenburg-Vorpommern. „MÜRITZ rundum“ zeige, wie Mobilität im ländlichen Raum aussehen kann, lobten die Juroren. Obendrein entspreche die Idee den Wünschen der Urlauber: Sie wollen ihr Ziel unkompliziert, stressfrei und ohne Auto erreichen. </p>
<p>Die Verantwortlichen wollen sich nicht auf dem Erfolg ausruhen. So erhalten Besucher, die in Waren (Müritz), Klink, Röbel/Müritz oder Rechlin übernachten, eine Gästekarte und nutzen das Angebot damit zwischen 1. April und 31. Oktober sogar kostenlos. Ansonsten macht das preiswerte Nationalpark-Ticket einen ganzen Tag lang mobil. In vielen anderen Orten der Seenplatte gibt es ein Zwei-Tagesticket für 17 €/Erwachsener. Die Busse ermöglichen die Mitnahme von Fahrrädern und Gepäck, zahlreiche Haltestellen bieten Anschluss an die Fahrgastschiffe der Weissen Flotte sowie an DB-Bahnhöfe. (TV Mecklenburgische Seenplatte e.V.)</p>
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		<title>Fast vier Millionen ADAC-Panneneinsätze im Jahr 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 13:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ADAC Straßenwachtfahrer und die ADAC Mobilitätspartner haben 2018 havarierten Autofahrern bei 3.926.533 Einsätzen auf und neben der Straße geholfen. Damit leisteten sie pro Tag im Durchschnitt 10.758 Einsätze. Obwohl das vergangene Jahr das statistisch wärmste seit Beginn der meteorologischen Wetteraufzeichnungen war, lag die Zahl der Einsätze der Gelben Engel mit knapp 4 Millionen (2017: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/fast-vier-millionen-adac-panneneinsaetze-im-jahr-2018/">Fast vier Millionen ADAC-Panneneinsätze im Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ADAC Straßenwachtfahrer und die ADAC Mobilitätspartner haben 2018 havarierten Autofahrern bei 3.926.533 Einsätzen auf und neben der Straße geholfen.<span id="more-29355"></span> Damit leisteten sie pro Tag im Durchschnitt 10.758 Einsätze. Obwohl das vergangene Jahr das statistisch wärmste seit Beginn der meteorologischen Wetteraufzeichnungen war, lag die Zahl der Einsätze der Gelben Engel mit knapp 4 Millionen (2017: 4.008.747) nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Am meisten Arbeit hatten die 1.737 ADAC Pannenhelfer und die Mobilitätspartner am 26. Februar 2018 mit allein 24.065 Hilfeeinsätzen, gefolgt vom 28. Februar mit 23.209 Einsätzen.</p>
<p>Die häufigste Pannenursache war mit 42 Prozent aller Fälle auch im Jahr 2018 Probleme mit der Autobatterie. Dies ist vor allem dem Durchschnittsalter der in Deutschland zugelassenen Pkw geschuldet, das laut Kraftfahrt-Bundesamt erneut gestiegen ist – auf 9,4 Jahre. Platz zwei belegten Pannen am „Motor/Motormanagement“ (19 Prozent). Dazu zählt der ADAC vor allem Probleme mit der Einspritzung, Sensorik oder der Zündung. Mit 14 Prozent dritthäufigster Grund, der die Hilfe der Straßenwacht erforderte, waren Pannen bei Lenkung, Karosserie, Bremsen, Fahrwerk oder dem Antrieb.</p>
<div id="attachment_29359" style="width: 1290px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-29359" src="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018.jpg" alt="Häufigste Autopannenursachen 2018" width="1280" height="906" class="size-full wp-image-29359" srcset="https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018.jpg 1280w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018-300x212.jpg 300w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018-768x544.jpg 768w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018-1024x725.jpg 1024w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018-400x284.jpg 400w, https://www.reisen-experten.de/wp-content/uploads/2019/02/Häufigste-Autopannenursachen-2018-1080x764.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a><p id="caption-attachment-29359" class="wp-caption-text">Probleme mit der Batterie war die häufigste Pannenursache bei ADAC-Einsätzen im Jahr 2018. Bild: ADAC.</p></div>
<p>Da der Bestand an Elektroautos auf deutschen Straßen derzeit noch relativ gering ist, hielt sich auch das Pannenvolumen in diesem Segment in Grenzen: Insgesamt 400-mal kam die ADAC Straßenwacht im vergangenen Jahr Fahrern von liegengebliebenen e-Fahrzeugen zu Hilfe. „Der ADAC ist als digitaler Mobilitäthelfer auch auf die Elektromobilität bestens vorbereitet. Unsere Gelben Engel auf der Straße helfen aber grundsätzlich bei jeder Antriebsart, da sie sowohl im Umgang mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, als auch im Bereich der Elektromobilität gut ausgebildet sind“, so Thomas Burkhardt.</p>
<p>Neben dem klassischen ADAC Notruf unter der Kurzwahl „22 22 22“ nutzten die ADAC Mitglieder 2018 auch intensiv die „Pannenhilfe“-App des Clubs, die für die Betriebssysteme iOS und Android kostenlos in den Stores verfügbar ist. Knapp 160.000 Notrufe gingen vergangenes Jahr bereits auf digitalem Weg ein, Tendenz steigend. Die Vorteile der Smartphone-App liegen auf der Hand: Nutzer können im Pannenfall wichtige Informationen und Fahrzeugdaten sowie den exakten Standort direkt und unkompliziert an die ADAC Pannenhilfezentrale übermitteln. Zusätzlich lassen sich auch mögliche Pannenursachen wie z. B. „Reifen“, „Springt nicht an“, „Schlüssel“, „Unfall“ oder „Sonstiger Schaden“ weitergeben, was den Hilfeprozess weiter beschleunigt. (ADAC)</p>
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		<title>Freies Parken für Elektroautos in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/freies-parken-fuer-elektroautos-in-duesseldorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 17:22:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge können ab sofort in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken. Vor dem kostenfreien Parken müssen Fahrzeughalter sich per E-Mail beim Umweltamt einmalig registrieren. Das Interesse an dem neuen Angebot ist sowohl in Düsseldorf als auch im Umland groß: Rund 300 Elektrofahrzeuge wurden bereits angemeldet. Das neue Angebot des städtischen Umweltamtes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/freies-parken-fuer-elektroautos-in-duesseldorf/">Freies Parken für Elektroautos in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge können ab sofort in Düsseldorf auf allen rund 12.000 Parkplätzen mit Parkscheinautomaten kostenlos parken.<span id="more-29173"></span> Vor dem kostenfreien Parken müssen Fahrzeughalter sich per E-Mail beim Umweltamt einmalig registrieren. Das Interesse an dem neuen Angebot ist sowohl in Düsseldorf als auch im Umland groß: Rund 300 Elektrofahrzeuge wurden bereits angemeldet.</p>
<p>Das neue Angebot des städtischen Umweltamtes hat zum Ziel, die Zulassungszahlen privater Elektrofahrzeuge zu erhöhen.</p>
<p>Bisher werden in der Landeshauptstadt rund 1.200 Elektroautos betrieben. Unter den Begriff Elektrofahrzeuge fallen &#8222;batterieelektrisch betriebene&#8220; Fahrzeuge, von außen aufladbare Hybrid-Fahrzeuge (Plug-in-Hybride) sowie mit Brennstoffzellen angetriebene Elektrofahrzeuge. Die Stadtverwaltung selbst sieht sich als Vorreiter und setzt zunehmend auf Elektroautos und Elektrofahrräder. Im städtischen Fuhrpark sind derzeit 37 Elektrofahrzeuge enthalten, weitere sind bestellt.</p>
<p>Grundlage für das Vorrecht der Elektrofahrzeuge auf freies Parken ist das Elektromobilitätsgesetz des Bundes, das Kommunen die Möglichkeit gibt, elektrisch betriebene Fahrzeuge von den Parkgebühren zu befreien.</p>
<p><strong>Zum kostenlosen Parken in drei Schritten</strong></p>
<ul>
<li>Registrieren: Der eingescannte oder fotografierte Fahrzeugschein wird per E-Mail an elektrofahrzeugparken@duesseldorf.de gesendet. Dazu benötigt das Umweltamt den Namen, die Anschrift und die E-Mail-Adresse des Fahrzeughalters.</li>
<li>Freischalten: Nach etwa einer Woche ist das Elektrofahrzeug für das kostenlose Parken freigeschaltet. Der Fahrzeughalter wird darüber per E-Mail informiert. Kostenlos parken bis zur Höchstparkdauer: Dazu kann die Travi-Pay-App genutzt oder eine SMS an die am Parkscheinautomaten angegebene Kurzwahlnummer gesendet werden. Die Travi-Pay-App kann über den App-Store auf das Smartphone geladen werden.</li>
</ul>
<p>Das Verfahren läuft vollständig digital. Das bedeutet, dass kein Parkschein ausgedruckt und im Fahrzeug hinterlegt werden muss. Die jeweilige Höchstparkdauer ist auf den Parkscheinautomaten angegeben. In der Innenstadt liegt sie bei einer halben Stunde, in Außengebieten bei bis zu fünf Stunden. (LH Düsseldorf)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/freies-parken-fuer-elektroautos-in-duesseldorf/">Freies Parken für Elektroautos in Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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