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	<title>ökotourismus Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Region Port Douglas Daintree für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 09:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[öko-tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[ökotourismus]]></category>
		<category><![CDATA[queensland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Region Port Douglas Daintree im Norden Queenslands wurde australienweit als erste eine „ECO Destination-Zertifizierung“ verliehen. Diese Auszeichnung durch „Ecotourism Australia“ ist ein Novum, da bislang lediglich einzelne Unternehmen zertifiziert wurden. Nun erhält erstmalig eine ganze Region dieses besondere Öko-Siegel. Das Douglas Shire Council, das örtliche Tourismusbüro Tourism Port Douglas Daintree, lokale Unternehmen sowie die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Region Port Douglas Daintree im Norden Queenslands wurde australienweit als erste eine „ECO Destination-Zertifizierung“ verliehen.<span id="more-32424"></span> Diese Auszeichnung durch „Ecotourism Australia“ ist ein Novum, da bislang lediglich einzelne Unternehmen zertifiziert wurden. Nun erhält erstmalig eine ganze Region dieses besondere Öko-Siegel.</p>
<p>Das Douglas Shire Council, das örtliche Tourismusbüro Tourism Port Douglas Daintree, lokale Unternehmen sowie die rund 12.000 Einwohner haben verschiedene ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeitspraktiken eingeführt.</p>
<p>Um ein ECO-zertifiziertes Naturreiseziel zu werden, müssen mindestens 80 von 100 Kriterien erfüllt sein. Dabei werden die international anerkannten „Green Destinations Standards“ eingehalten. Diese Standards umfassen die sechs Hauptthemen „Destination Management“, „Natur und Landschaft“, „Umwelt und Klima“, „Kultur und Tradition“, „soziales Wohlbefinden“ sowie „Wirtschaft und Gastfreundschaft“.</p>
<p>In der Region befinden sich gleich zwei bedeutende UNESCO-Weltnaturerbestätten – das Great Barrier Reef und der Daintree Rainforest. „80 Prozent der Region zählen zum UNESCO-Weltnaturerbe und die gleiche Prozentzahl wird auch touristisch genutzt. Das zeigt, dass Natur und Tourismus im Einklang miteinander existieren können und gleichzeitig positive soziale und ökologische Auswirkungen haben&#8220;, sagt Bennett.<br />
Derzeit gibt es in der Region rund um Port Douglas 24 lokale Reiseveranstalter und touristische Anbieter mit einer anerkannten ECO-Zertifizierung.</p>
<p><strong>Das Öko-Siegel von „Ecotourism Australia“</strong><br />
Für touristische Unternehmen in Australien wird es immer wichtiger, neben gut ausgebildeten Guides sowie authentischen Reiseerlebnissen und Unterkünften, auf Umweltschutz zu achten. In Queensland engagieren sich viele Tour-Veranstalter, Riff-Anbieter und Hoteliers für nachhaltigen Tourismus. Urlauber erkennen diese Unternehmen an einem speziellen Öko-Siegel. Dieses wird von „Ecotourism Australia“ ausgestellt. Und der Trend schwappt sogar bis nach Europa: Immer mehr europäische Reiseveranstalter versuchen, gerade mit diesen Öko-zertifizierten Leistungsträgern zusammenzuarbeiten. (TEQ)</p>
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		<title>Belgien: Öko-Zertifikat &#8222;Clé Verte&#8220; für 20 neue Tourismusbetriebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 13:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Süden Belgiens sind rund 70 Tourismusbetriebe mit dem Öko-Zertifikat „Clé Verte“ ausgezeichnet. Diesen „grünen Schlüssel“ erhalten Unterkünfte wie Hotels, Zeltplätze oder Feriendörfer, Konferenzzentren und auch Sehenswürdigkeiten, wenn sie gewisse Umweltstandards erfüllen. Zu den Kriterien gehören etwa Energie- und Wassersparen, Nutzung erneuerbarer Energien und ökologischer Produkte, Förderung nachhaltiger Mobilität, Vermeidung und Trennung von Müll und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Süden Belgiens sind rund 70 Tourismusbetriebe mit dem Öko-Zertifikat „Clé Verte“ ausgezeichnet.<span id="more-31512"></span> Diesen „grünen Schlüssel“ erhalten Unterkünfte wie Hotels, Zeltplätze oder Feriendörfer, Konferenzzentren und auch Sehenswürdigkeiten, wenn sie gewisse Umweltstandards erfüllen. Zu den Kriterien gehören etwa Energie- und Wassersparen, Nutzung erneuerbarer Energien und ökologischer Produkte, Förderung nachhaltiger Mobilität, Vermeidung und Trennung von Müll und so weiter, außerdem das Angebot von Natur- und Umweltaktivitäten.</p>
<p><strong>20 neue „Clé Verte“-Betriebe 2019</strong><br />
Das internationale Umweltlabel wird jährlich vergeben, auf Grundlage unabhängiger Kontrollen vor Ort. In der Wallonie sind in diesem Jahr 20 neue Betriebe ausgezeichnet worden. „Clé Verte“ („Green Key“ oder „Grüner Schlüssel“) wurde 1994 in Dänemark ins Leben gerufen, um Tourismusbetriebe für besonderes Umweltbewusstsein auszuzeichnen. Auf internationaler Ebene koordiniert die FEE (Foundation for Environmental Education, Stiftung für Umwelterziehung) die Vergabe des Labels. In der Wallonie ist seit 2010 die Fédération Inter-Environnement Wallonie (IEW) dafür zuständig. (Belgien Tourismus Wallonie)</p>
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		<title>Hauser Exkursionen: Vorläufig keine Reisen nach Brasilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 17:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Hauser Exkursionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hauser Exkursionen stellt die Produktentwicklung für Brasilien ein – eine Tour in das südamerikanische Land wird es im Portfolio 2020/21 nicht geben. Damit reagiert der Münchner Reiseanbieter auf die seit Wochen anhaltenden Waldbrände im Amazonasgebiet. „Mit großer Besorgnis verfolgen wir die Nachrichten. Dieser Regenwald befindet sich auf brasilianischem Boden, seine ökologische Bedeutung kennt jedoch keine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hauser Exkursionen stellt die Produktentwicklung für Brasilien ein – eine Tour in das südamerikanische Land wird es im Portfolio 2020/21 nicht geben.<span id="more-31406"></span> Damit reagiert der Münchner Reiseanbieter auf die seit Wochen anhaltenden Waldbrände im Amazonasgebiet. „Mit großer Besorgnis verfolgen wir die Nachrichten. Dieser Regenwald befindet sich auf brasilianischem Boden, seine ökologische Bedeutung kennt jedoch keine politischen Grenzen“, sagt Geschäftsführer Ovid Jacota. Seit 2012 wird Hauser Exkursionen mit dem CSR-Siegel für Unternehmensverantwortung im Tourismus ausgezeichnet, unterstützt unter anderem in Brasiliens Nachbarländern Bolivien und Peru den Aufbau von Öko-Lodges sowie nachhaltigen Trekkings. „Die Basis unserer Touren ist eine intakte, eindrucksvolle Natur. Unser Ziel besteht darin, die Bevölkerung durch ihren Erhalt zu unterstützen. Das können wir aktuell effektiver durch einen symbolischen Boykott erreichen“, betont Jacota. Man wolle die Konzeption neuer Reisen daher erst dann wieder aufnehmen, „wenn die Regierung glaubwürdig einen respektvollen Umgang mit Natur und Mensch anstrebt“, so Jacota. (Hauser Exkursionen)</p>
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		<title>Island setzt auf Nachhaltigkeit in der Tourismusentwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 13:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tourismusindustrie in Island legt seit Jahren besonderen Fokus auf eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Um diese weiter voranzubringen, präsentierte die Regierung im März 2018 einen Dreijahresplan zur Infrastrukturentwicklung: Gemeinsam stellen das isländische Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen sowie das Ministerium für Tourismus und Innovation rund 2,1 Milliarden Isländische Kronen für die Infrastrukturentwicklung und weitere Projekte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/island-setzt-auf-nachhaltigkeit-in-der-tourismusentwicklung/">Island setzt auf Nachhaltigkeit in der Tourismusentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tourismusindustrie in Island legt seit Jahren besonderen Fokus auf eine nachhaltige Tourismusentwicklung. Um diese weiter voranzubringen, präsentierte die Regierung im März 2018 einen Dreijahresplan zur Infrastrukturentwicklung:<span id="more-26107"></span> Gemeinsam stellen das isländische Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen sowie das Ministerium für Tourismus und Innovation rund 2,1 Milliarden Isländische Kronen für die Infrastrukturentwicklung und weitere Projekte von 2018 bis 2020 bereit. Davon investiert die Regierung 2018 etwa 722 Millionen in die Tourismusindustrie.</p>
<p>Der geplante Ausbau der Infrastruktur konzentriert sich insbesondere auf den Umweltschutz und soll dazu beitragen, den isländischen Tourismus gezielt zu fördern und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck in der Branche zu reduzieren. Dafür soll besonders in den Naturschutz sowie in verbesserte touristische Einrichtungen und erhöhte Sicherheit investiert werden.</p>
<p><strong>Qualitätssicherung für nachhaltigen Tourismus</strong><br />
Zur Sicherung der Nachhaltigkeit und des Naturschutzes in touristischen Gebieten gibt es in Island sowohl nationale als auch regionale Maßnahmen: Der gemeinnützige Verband Festa engagiert sich aktiv für die Sensibilierung von isländischen Firmen und der Öffentlichkeit für Themen wie Nachhaltigkeit. Darüber hinaus prüft und zertifiziert das offizielle Qualitätssiegel Vakinn der isländischen Tourismusbehörde die touristischen Unternehmen und ihre Angebote hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit.</p>
<p>Auch die einzelnen Regionen setzen verstärkt auf Ökotourismus. Beispielsweise bieten sie „Slow Adventures“ an, bei denen Besucher auf Touren mit heimischen Guides die Natur und die Umgebung entdecken können. In der Landeshauptstadt gibt es das „Green Eco Steps“-Projekt, das die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel fördern soll – mit der Reykjavík City Card nutzen Touristen diese kostenfrei. Viele isländische Tourenveranstalter nehmen eigenständig an Naturschutzprojekten teil oder stellen zugunsten der Verringerung von CO2-Emissionen vermehrt auf elektrische Fahrzeuge um. Anfang 2017 unterzeichneten insgesamt 300 isländische Unternehmen eine Erklärung zum verantwortungsvollen Tourismus in Anwesenheit des isländischen Präsidenten Guðni Th. Jóhannesson.</p>
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		<title>Ulagalla &#8211; Modellobjekt für nachhaltigen Luxustourismus auf Sri Lanka</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ulagalla-modellobjekt-fuer-nachhaltigen-luxustourismus-auf-sri-lanka/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 09:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[luxushotels]]></category>
		<category><![CDATA[luxusurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[ökotourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulagalla, das erste Haus der Uga Escapes, ist ein Modellobjekt für nachhaltigen Luxustourismus auf Sri Lanka. Zentrum des außergewöhnlichen Luxushotels ist das 1916 erbaute &#8222;Walawwa&#8220;, ein wichtiger Ort für die Region, da einst Sitz der Verwaltung und des Gerichtes. Uga Escapes möchte mit Ulagalla diese Bedeutung bewahren und gleichzeitig Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ulagalla-modellobjekt-fuer-nachhaltigen-luxustourismus-auf-sri-lanka/">Ulagalla &#8211; Modellobjekt für nachhaltigen Luxustourismus auf Sri Lanka</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ulagalla, das erste Haus der Uga Escapes, ist ein Modellobjekt für nachhaltigen Luxustourismus auf <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/sri-lanka/" target="_blank" rel="noopener">Sri Lanka</a>. Zentrum des außergewöhnlichen Luxushotels ist das 1916 erbaute &#8222;Walawwa&#8220;, ein wichtiger Ort für die Region, da einst Sitz der Verwaltung und des Gerichtes.<span id="more-25672"></span> Uga Escapes möchte mit Ulagalla diese Bedeutung bewahren und gleichzeitig Verantwortung für Mensch und Umwelt übernehmen. Gäste erhalten während ihres Urlaubs mit grünem Gewissen auch Einblicke in die Lebenswelt der Bevölkerung, beispielsweise bei Radtouren in das nahegelegene Dorf. Für Ulagalla ist nachhaltiger Tourismus gleichbedeutend mit zukunftsorientiertem Wirtschaften: Durch Achtsamkeit und Respekt wird der Einfluss auf die einmalige Natur und Kultur Sri Lankas so gering wie möglich gehalten – so dass zukünftige Generationen und Touristen davon gleichermaßen profitieren.</p>
<p>Für den Bau des Hotels wurden keinerlei Bäume gefällt, im Gegenteil &#8211; nach Fertigstellung der Bauarbeiten wurden mehr als 1.000 einheimische Bäume gepflanzt. Auch bei der Bauweise der Villen kamen umweltfreundliche Materialien zum Einsatz. Das aus Stroh gewonnene Durra ist feuerfest, reduziert die Geräuschübertragung, ist 100 Prozent recycelbar und gilt als sehr viel robuster als sonst übliche Trockenmauern. Anstatt Ausflüge mit dem Bus zu organisieren, setzt das Team von Ulagalla auf Muskel- und Pferdekraft: vom Reitausflug über eine Radtour zu den Tempeln bis hin zum Kayaking durch die Reisfelder. Mit dem Obst- und Gemüseanbau sowie den fast sieben Hektar großen Reisfeldern im Zentrum von Ulagalla wird eine ressourcenschonende, biologische Versorgung erzielt, der nötige Zukauf lokaler Waren unterstützt gleichzeitig die Bevölkerung. Weitere Informationen unter www.ugaescapes.com.</p>
<p><strong>Energie:</strong> Ulagalla besitzt die größte private Solaranlage des Landes und deckt damit die Hälfte seines Energiebedarfs, etwa für Klimaanlagen, Ventilatoren und heißes Wasser. Ein Wärmespeicher sowie der unterirdische Weinkeller halten den Energieverbrauch gering, ebenso kommen LEDs, Energiesparlampen und Dimmer zum Einsatz. Die Außenbeleuchtung wird lediglich mit Energie aus der eigenen Biogasanlage betrieben, eine Windmühle unterstützt die Wasserpumpe.</p>
<p><strong>Wasser:</strong> Die Bäder und Sanitäranlagen in Ulagalla sind mit wassersparenden Armaturen ausgestattet. Tanks fangen bis zu 40.000 Liter Regenwasser auf, welches durch ein modernes, biologisches Filtersystem zu Trinkwasser aufbereitet wird. Weitere Aufbereitungsanlagen reinigen Abwasser, um Felder und Gärten während der Trockenzeit mit Wasser zu versorgen.</p>
<p><strong>Luft:</strong> Um der Luftverschmutzung durch Ab- und Treibhausgase entgegenzuwirken, verwendet Ulagalla Hybridfahrzeuge und Fahrräder auf dem weitläufigen Gelände. Die Biogasanlage hat einen speziellen Schadstofffilter, Kühlschränke und Klimaanlagen erzeugen ebenfalls keine schädlichen Abgase. Und um die Tierwelt nicht unnötig zu stören, verzichtet das Hotel auf laute Maschinen und Musik.</p>
<p><strong>Abfall:</strong> Die Vermeidung von Abfall ist oberstes Ziel in Ulagalla. Daher werden recyclingfähige Verpackungen, Tüten sowie Dekorationen verwendet: Shampoo- und Duschgelflaschen aus Ton sind wiederbefüllbar und Strohhalme sind aus Bambus. Zudem wird wiederverwertbarer Müll gesammelt und getrennt, den Erlös erhalten die Angestellten. Der Biomüll von Ulagalla wird vor Ort in Biogas und damit in Energie umgewandelt oder als organischer Dünger für den eigenen Garten verwendet.</p>
<p><strong>Corporate Social Responsibility:</strong> Regelmäßig unterstützt Ulagalla die lokale Bevölkerung durch Bücherspenden und Reparaturarbeiten in den Schulen, bei der Renovierung öffentlicher Gebäude sowie der Pflege von Gärten und Wasseranlagen. Auch die ärztliche Versorgung der Dorfbewohner, die Aufbauarbeiten nach Überschwemmungen sowie Ausbildungsprogramme im Umweltschutz unterstützt Ulagalla fachlich und finanziell.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong><br />
<a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/sri-lanka/reiseangebote-794/ulagalla/" target="_blank" rel="noopener">Aktuelle Angebote für das Ulagalla</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ulagalla-modellobjekt-fuer-nachhaltigen-luxustourismus-auf-sri-lanka/">Ulagalla &#8211; Modellobjekt für nachhaltigen Luxustourismus auf Sri Lanka</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Wanakaset &#8211; neues gemeinnütziges Ökotourismusprojekt in Sri Lanka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 10:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ökotourismus ist der neue Trend in der Tourismusindustrie. Alleine in Europa sind sich 30 % der Reisenden über nachhaltigen Tourismus bewusst, 20 % suchen aktiv nach Optionen für „grünen“ Urlaub und 10 % wollen unbedingt nachhaltig verreisen. In Deutschland geben 25 Millionen Reisende an, dass umweltfreundliche Unterkünfte für sie wichtig sind. In Wanakaset in Sri [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wanakaset-neues-gemeinnuetziges-oekotourismusprojekt-in-sri-lanka/">Wanakaset &#8211; neues gemeinnütziges Ökotourismusprojekt in Sri Lanka</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ökotourismus ist der neue Trend in der Tourismusindustrie. Alleine in Europa sind sich 30 % der Reisenden über nachhaltigen Tourismus bewusst, 20 % suchen aktiv nach Optionen für „grünen“ Urlaub und 10 % wollen unbedingt nachhaltig verreisen.<span id="more-25212"></span> In Deutschland geben 25 Millionen Reisende an, dass umweltfreundliche Unterkünfte für sie wichtig sind. In Wanakaset in <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/sri-lanka/" target="_blank" rel="noopener">Sri Lanka</a> können Touristen nun in vollem Umfang von grünen Unterkünften profitieren, während sie gleichzeitig dazu beitragen, den lokalen Wald zu erhalten.</p>
<p><strong>Was ist Wanakaset?</strong><br />
Als gemeinnützige Organisation verfolgt Wanakaset das Ziel, dem sri-lankischen Kitulgala-Wald dabei zu helfen, einen gesunden Boden zu erzeugen, indem die traditionellen Anbaumethoden um Permakultur und Agroforstwirtschaft ergänzt werden. So bewahrt die Organisation die symbiotischen Beziehungen zwischen Mikroben, Pilzen, Insekten, Pflanzen und Tieren, und schafft eine ökologisch ausgewogene Umwelt. Permakulturell gestaltete Lebensräume werden als Landnutzungssysteme aufgefasst, in denen das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen so miteinander kombiniert wird, dass die Systeme zeitlich unbegrenzt funktionieren und die Bedürfnisse aller Elemente so weit wie möglich erfüllt werden.</p>
<p>Wanakaset möchte dabei eine der weltweit größten Sammlungen von Obstbäumen aus verschiedenen Klimazonen zusammentragen.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Ökobauernhöfen werden Mitglieder und Helfer in Wanakaset mit Sachleistungen belohnt: Abhängig von der Höhe der bezahlten Jahresmitgliedschaft erhalten Mitglieder und Unterstützer das Recht, eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender Nächte auf dem wunderschönen Anwesen zu verbringen und ein Erbe zu hinterlassen, das von der Gestaltung einer Terrasse bis zum Pflanzen von Bäumen reicht.</p>
<p><strong>Was können Deutsche in Wanakaset erleben?</strong><br />
Das Anwesen von Wanakaset verfügt über ein 400 Quadratmeter großes Teakholzhaus mit sieben Zimmern, einem großen Versammlungsraum und zwei Bambushäusern, die mit lokalen Bambus- und Lehmwänden gebaut wurden. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten für Reisende, dieses Anwesen zu besuchen und sich aktiv an diesem ökologischen und sozialen Projekt zu beteiligen:</p>
<p><strong>Eine private Abenteuerreise</strong><br />
Zunächst können Personen, die bereits Mitglied sind, einen privaten Aufenthalt allein für einen Tagesbesuch oder für einen längeren Zeitraum mit Familie oder Freunden buchen. Während ihres Aufenthalts tragen die Besucher aktiv zur Erhaltung des srilankischen Waldes bei. Sie entdecken so die lokale Kultur und erleben die Insel aus einem völlig neuen Blickwinkel. Wanakaset ist der perfekte Ort für einen Besuch während eines längeren Reiseaufenthalts in Sri Lanka. Neue Bäume im Wald zu pflanzen, ist ein guter Weg, klimaneutral zu reisen. Im Durchschnitt kann ein einzelner Baum bis zu 21 kg CO2 pro Jahr speichern. In den ersten 40 Jahren kann ein Baum in etwa 1 Tonne CO2 aufnehmen.</p>
<p>Neben der Baumpflanzung reichen die möglichen Aktivitäten von der Vorbereitung von Terrassen und anderen Flächen für die Bepflanzung über die Instandhaltung von Gebäuden bis hin zu Freizeitspaß wie Mountainbiking, Wildwasser-Rafting, Yoga, etc.</p>
<p><strong>Eine Teambuilding-Reise</strong><br />
Eine weitere Option ist die Teambuilding-Reise für Unternehmen. Letztere können den schönen Rückzugsort des Waldes über ein Wochenende oder eine Woche nutzen, um erfolgreiche Teambuilding-Aktivitäten mit Sinn und Zweck für die Angestellten durchzuführen. Neue Bäume zu pflanzen oder andere Aktivitäten in freier Natur zu verrichten, kann eine sehr erfolgreiche und lohnende Erfahrung für die Teamdynamik sein.</p>
<p>Teambuilding-Aktivitäten reichen von Extremsportarten wie nächtliches Downhill Mountain Biking bis hin zu Wildwasser-Rafting. Aber auch Wildschatzsuche, Boot Camps, Trekking, Kajakfahren, Yoga sind im Angebot. Konkrete Unterstützung erfahren die Einheimischen, wenn die Reisenden beispielsweise helfen, den Zustand von Tausenden der in über acht Hektar großen Wälder verstreuten Obstbäume zu kontrollieren.</p>
<p>Es gibt sowohl große Innen- als auch Außenbereiche, die sehr gut für Besprechungen geeignet sind und mit einer komfortablen Unterkunft für mindestens 20 Personen mit absoluter Privatsphäre kombiniert werden.</p>
<p><strong>Wanakaset liebt es, neue Leute kennenzulernen</strong><br />
Wanakaset und alle Freiwilligen der Organisation freuen sich sehr darauf, ihre Leidenschaft mit neugierigen deutschen Besuchern zu teilen. Wer das Gebiet nicht besuchen kann, darf die Organisation mit einer kleinen Spende unterstützen. Das hilft bereits, den CO2-Fußabdruck einer Skitour zu kompensieren. Aber Menschen, die ein vollwertiges aktives Mitglied werden, profitieren von noch mehr. Sie erhalten direkt die neuesten Informationen über Wanakaset und den gesamten Projektfortschritt. Wenn sie die Gegend besuchen, werden ihnen kostenlos lokal geernteter Tee sowie hausgemachte Speisen angeboten. Vor allem aber leisten sie einen wertvollen Beitrag zum Projekt.</p>
<p>Jeder kann für einen Jahresbeitrag von umgerechnet 40 Euro Mitglied werden. Bereits dieser Betrag hilft den Menschen vor Ort, seltene tropische Obstbäume zu pflanzen und zu pflegen sowie die Biodiversität zu stärken. Zahlen deutsche Besucher einen höheren Mitgliedsbeitrag, so genießen sie vor Ort Unterkunft mit Vollpension.</p>
<p>Und so funktioniert es: Jeder kann die für sich am besten geeignete Beitragsstruktur aussuchen. Je nach Beitragshöhe hat das Mitglied im Gegenzug für eine bestimmte Anzahl von aufeinanderfolgenden Nächten das Recht auf Unterkunft mit Vollpension und darf einen Gast seiner Wahl mitbringen. Der Mitgliedsbeitrag ist zwölf Monate gültig. Da nur sieben Zimmer zur Verfügung stehen, ist empfohlen, zeitig im Voraus zu buchen. Die verschiedenen Mitgliedschaftsstrukturen:</p>
<ul>
<li>Apfel-Mitgliedschaft: Keine Übernachtung = 40 €</li>
<li>Mango-Mitgliedschaft: Ein bis zwei Nächte = 120 €</li>
<li>Palmen-Mitgliedschaft: Drei bis fünf Nächte = 240 €</li>
<li>Nuss-Mitgliedschaft: Sechs bis zehn Nächte = 400 €</li>
</ul>
<p>Wanakaset bietet darüber hinaus etwas ganz Spezielles: Mitgliedern, die einen Mitgliedsbeitrag bezahlt haben, aber innerhalb der 12 Monate nicht erschienen sind, wird eine Rückerstattung angeboten. Lediglich der Mitgliedsbeitrag von 40 Euro und eventuelle Überweisungskosten müssen abgezogen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/wanakaset-neues-gemeinnuetziges-oekotourismusprojekt-in-sri-lanka/">Wanakaset &#8211; neues gemeinnütziges Ökotourismusprojekt in Sri Lanka</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Schutzgebiet für Grauen Kronenkranich an Kenias größtem Süßwassersee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 09:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[ökotourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie der Naturschutzbund NABU berichtet, verzeichnet das NABU-Kranich-Projekt in Afrika erste Erfolge. Kenia will den Grauen Kronenkranich besser schützen und hat den größten Süßwassersee im Norden des ostafrikanischen Landes zum Schutzgebiet erklärt. Der 43,3 Quadratkilometer große Lake Ol’Bolossat liegt knapp vier Autostunden nördlich von der kenianischen Hauptstadt Nairobi an den südwestlichen Ausläufern der Abardare Bergkette. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Naturschutzbund NABU berichtet, verzeichnet das NABU-Kranich-Projekt in Afrika erste Erfolge. Kenia will den Grauen Kronenkranich besser schützen und hat den größten Süßwassersee im Norden des ostafrikanischen Landes zum Schutzgebiet erklärt.<span id="more-25136"></span> Der 43,3 Quadratkilometer große Lake Ol’Bolossat liegt knapp vier Autostunden nördlich von der kenianischen Hauptstadt Nairobi an den südwestlichen Ausläufern der Abardare Bergkette. Er versorgt mit dem ausfließenden Ewaso Narrok Fluss weite Gebiete im Nordosten, wie den Landkreis Laikipia, aber auch das bekannte Samburu Nationalreservat. Vom Wasser des Lake Ol’Bolossat hängen zehntausende Menschenleben und der Bestand von Haus- und Wildtieren ab. Der See wurde bereits 2008 von Nature Kenya, dem nationalen Partner des NABU in Kenia, als „Important Bird Area“ ausgewiesen und ist zudem eines der wichtigsten Brutgebiete für den Grauen Kronenkranich in Kenia. „Das ist ein großer Erfolg für den NABU und die ganze Region. Der NABU ist seit 2014 in der Region aktiv und tritt seitdem für die Anerkennung der Fläche als Schutzgebiet ein“, sagt NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt.</p>
<p>Der Bestand des Grauen Kronenkranichs – ein eleganter Vogel mit goldgelben Schmuckfedern – nimmt fast überall in Afrika ab. Auch in Kenia sind die Bestände dramatisch gesunken, in den letzten 30 Jahren um 80 Prozent. Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) stuft den Grauen Kronenkranich als gefährdete Art ein. Mit dem vom NABU initiierten Kranichmonitoring in Kenia wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um genaue Werte zu bekommen. Der Bestand in Kenia wird auf 12.000 Vögel geschätzt. „Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig und reichen von Veränderungen und Verlust des Lebensraumes über illegale Jagd bis hin zum Vogelhandel“, sagt Werner Schröder, Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Afrika. Der See ist Heimat weiterer gefährdeter Vogelarten wie dem Zitronenpieper. Mehr als 100 paläarktische Zugvogelarten nutzen den See und seine Umgebung als Winterquartier. Er beherbergt außerdem gut 400 Flusspferde.</p>
<p>Angesichts des neuen Schutzstatus müssen in den kommenden Jahren am Lake Ol&#8217;Bolossat zahlreiche Maßnahmen zum Schutz des Gebietes umgesetzt werden. Illegale Nutzung, wie Anbauflächen und Häuser, müssten innerhalb von 90 Tagen aus der Schutzzone entfernt werden. Najib Balala, Minister für Tourismus und Umwelt in Kenia, kündigte an, dass er eine Arbeitsgruppe einberufen werde, um die Interessen zwischen Tourismus und Naturschutz sowie die nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung besser koordinieren zu können. „Der NABU, der zuständige Tourismusdirektor im Kreis Nyandarua, Bernhard Mwai, und George Muigai von den Crane Conservation Volunteers haben ein gemeinsames Ziel: die nachhaltige Nutzung des Lake Ol’Bolossat im Ökotourismus und den Schutz des Grauen Kronenkranichs“, sagt Schröder. Der Status als Schutzgebiet sei dabei von unschätzbarem Wert. (NABU)</p>
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		<title>Auf dem Elefantenrücken durch den Dschungel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ökotourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor einem Jahrzehnt verfügte Kambodscha beinahe im ganzen Land über dichten Tropenwald, der aber immer mehr dem allgemeinen Kahlschlag zum Opfer fiel. Nun setzen die Einwohner auf den Ökotourismus um ihre Urwälder zu retten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Asien fallen immer mehr Urwälder und Landabschnitte der Bauwut und den  Rodungen gieriger Bauherren zum Opfer. Einige asiatische Länder beginnen ihre artenreiche Fauna und Flora zu nutzen und setzten voll auf den Trend Öko-Tourismus. Mondulkiri, im Osten Kambodschas, ist eine dieser Regionen, die versucht aus ihren Naturressourcen Profit zu schlagen, umso einem Verkauf der Landstücke zu entgehen. So fiel schon in den 1990ern ein Drittel des kambodschanischen Tropenwaldes, der illegalen Abholzung zum Opfer.<span id="more-17412"></span> Kambodscha geht nun in die Offensive und lockt Touristen mit Kultur so wie Naturhighlights oder einzigartigen Trekkingtouren. Besonders die Elefantentrips wecken Kindheitserinnerungen an das Dschungelbuch und Mowgli, der auf dem Rücken der Dickhäuter durch den Urwald ritt.<br />
Neben der vielfältigen Tierwelt, die neben Elefanten auch Tiger, Leoparden oder sogar Nashörner beherbergt, beeindruckt Kambodscha mit einer sonderbaren Pflanzenwelt: so ist das Land auch die Heimat des größten Baumes der Welt. Die Einwohner Kambodschas benötigen jeden Cent um sich gegen die Bauprojekte der ausländischen Investoren zur Wehr zu setzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/auf-dem-elefantenrucken-durch-den-dschungel/">Auf dem Elefantenrücken durch den Dschungel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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