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	<title>umweltschutz Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Klimafreundliches Kerosin am Flughafen München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 09:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flughafen München]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 1. Juni 2021 wird für die Betankung von Flugzeugen am Münchner Flughafen auch „grünes Kerosin“ zum Einsatz kommen. Nach eingehender technischer Prüfung wird jetzt das Tanklager am Airport für klimafreundliche Treibstoffe der Zukunft geöffnet. Damit können am Flughafen München ab sofort nachhaltige Kraftstoffe, sogenannte „Sustainable Aviation Fuels“ (SAF), angeliefert, eingelagert und vertankt werden, sofern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/klimafreundliches-kerosin-am-flughafen-muenchen/">Klimafreundliches Kerosin am Flughafen München</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. Juni 2021 wird für die Betankung von Flugzeugen am <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/flughafeninfos/flughafen-munchen/">Münchner Flughafen</a> auch „grünes Kerosin“ zum Einsatz kommen. Nach eingehender technischer Prüfung wird jetzt das Tanklager am Airport für klimafreundliche Treibstoffe der Zukunft geöffnet.<span id="more-33695"></span></p>
<p>Damit können am Flughafen München ab sofort nachhaltige Kraftstoffe, sogenannte „Sustainable Aviation Fuels“ (SAF), angeliefert, eingelagert und vertankt werden, sofern sie den einschlägigen Qualitätsspezifikationen für den Flugkraftstoff Jet-A1 entsprechen. Im Tanklager, das im Auftrag der Airlines von diversen Mineralölgesellschaften mit Treibstoff versorgt wird, sind damit auch Lieferungen von SAF-Blends, also von konventionellem Kerosin mit einer Beimischung von grünen Kraftstoffen, zugelassen. Die Flughafen München GmbH (FMG) ist Eigentümerin der gesamten Tankinfrastruktur, die sich vom Tanklager über ein rund 17 Kilometer umfassendes Unterflurleitungssystem bis zu den Parkpositionen der Flugzeuge erstreckt. Der Betreiber des Tanklagers ist die Skytanking Munich GmbH &amp; Co. KG, die für die Qualitätskontrolle der angelieferten Kraftstoffe sorgt und zusammen mit anderen Anbietern von Tankdiensten operativ für die Betankung der Flugzeuge zuständig ist.</p>
<p>Die heute eingesetzten SAF-Kraftstoffe werden meist aus Biomasse, also aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen, sogenannte „Biomass to Liquid (BtL)“ Kraftstoffe. Künftig wird aber auch synthetisch erzeugtes Kerosin am Markt verfügbar sein, sogenannte „Power to Liquid (PtL)“ Kraftstoffe, die durch Elektrolyse unter Einsatz von Wasser, CO2 und erneuerbarem Strom entstehen. Auch wenn beim Verbrennen von SAF die gleiche Menge an CO2-Emissionen wie bei fossilem Kerosin freigesetzt wird, ergibt sich die entscheidende Verbesserung im Produktionsprozess selbst: Für die Herstellung wird CO2 benötigt, das in diesem Verfahren fast vollständig in Kraftstoff umgewandelt wird. Das wiederum führt im Ergebnis dazu, dass die CO2-Emissionen durch SAF gegenüber herkömmlichem Kerosin je nach Wirkungsgrad der Produktionsanlagen um ca. 70 bis 100 Prozent reduziert werden können.</p>
<p>„Mit der Freigabe unserer Tankanlagen für Sustainable Aviation Fuel ermöglichen wir den Airlines, ihre CO2-Emissionen bei Flügen ab München durch die Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe zu reduzieren. Den grünen Treibstoffen fällt eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu einer vollständigen Dekarbonisierung des Luftverkehrs zu. Wir gehen davon aus, dass der Anteil dieser nachhaltigen Treibstoffe am gesamten Energieverbrauch in der Luftfahrt in den kommenden Jahren kontinuierlich zunehmen wird“, sagt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.</p>
<p>Airlines können ihre am Münchner Flughafen eingesetzten Flugzeuge ab Anfang Juni mit grünem Kerosin betanken. Der Kraftstoff aus erneuerbaren Energien wird am Münchner Airport als bereits tankfertiges SAF-Blend in das Tanklager eingespeist. Mit dieser Mischung von fossilem Kerosin und einem beigemischten SAF-Anteil von rund 35 Prozent ist dann ein besonders klimafreundlicher Flugbetrieb möglich.</p>
<p>Auch beim Betrieb des Airports setzt die Flughafen München GmbH auf eine ambitionierte Klimaschutzstrategie und reduziert konsequent CO2-Emissionen mit dem Ziel, den Airport spätestens 2030 CO2-neutral zu betreiben. Um seine Klimaziele zu erreichen, investiert die FMG bis zum Jahr 2030 insgesamt 150 Millionen Euro. Das langfristige Ziel des Münchner Flughafens ist jedoch die vollständige Reduktion aller CO2-Emissionen auf „Net Zero Carbon“ &#8211; spätestens bis zum Jahr 2050. (Flughafen München)</p>
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		<title>Bahn und Luftverkehrswirtschaft wollen CO2-Emissionen reduzieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 10:49:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche bahn]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und die Deutsche Bahn (DB) starten einen gemeinsamen Aktionsplan zur stärkeren Vernetzung der Verkehrsträger und zur Absenkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrssektor. In der heute in Berlin unterzeichneten Erklärung kündigen die beiden Parteien an, mit einer Reihe von Maßnahmen die Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern und das Mobilitätsangebot so zu verbessern, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/bahn-und-luftverkehrswirtschaft-wollen-co2-emissionen-reduzieren/">Bahn und Luftverkehrswirtschaft wollen CO2-Emissionen reduzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und die Deutsche Bahn (DB) starten einen gemeinsamen Aktionsplan zur stärkeren Vernetzung der Verkehrsträger und zur Absenkung der Treibhausgas-Emissionen im Verkehrssektor.<span id="more-33640"></span> In der heute in Berlin unterzeichneten Erklärung kündigen die beiden Parteien an, mit einer Reihe von Maßnahmen die Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern und das Mobilitätsangebot so zu verbessern, dass sich mehr Reisende für die Schiene entscheiden, insbesondere bei der Anreise zu Drehkreuzflughäfen.</p>
<p>Die Luftverkehrswirtschaft und die DB sehen das Potenzial, dass sich gut 20 Prozent der innerdeutsch mit dem Flugzeug Reisenden stattdessen für die Schiene entscheiden. Dieses Potenzial wollen die Partner in den folgenden Jahren heben: Mit leistungsstarken attraktiven Angeboten und dem fortlaufenden Infrastrukturausbau wollen BDL und DB rund 4,3 Millionen Fluggäste für den Umstieg auf den Zug gewinnen. Im Jahr 2019 hat die Luftverkehrsbranche rund 23 Mio. Reisende verzeichnet, davon 8 Mio. im Zubringerverkehr und 15 Mio. auf reinen Inlandsreisen. Im Ergebnis ließe sich der Anteil des innerdeutschen Luftverkehrs an den CO2-Emissionen in Deutschland um ein Sechstel reduzieren. </p>
<p>Drei Punkte stehen im Fokus des Aktionsplans: </p>
<p><strong>1. Wachsendes Angebot an Zubringerzügen zu internationalen Flügen</strong><br />
Das Angebot Lufthansa Express Rail wird um weitere innerdeutsche Strecken wachsen. Dort, wo die Passagiere das Angebot annehmen und vermehrt auf die Schiene umsteigen, kann die Luftverkehrswirtschaft folgerichtig Flugfrequenzen reduzieren und auch Verbindungen einstellen, wie etwa auf der Verbindung Köln-Frankfurt oder zuletzt auf der Strecke Berlin-Nürnberg. Die schnellen Bahnverbindungen sollen v.a. Zubringerflüge zu großen Drehkreuzen sowie den Individualverkehr mit dem PKW zum Flughafen auf die Schiene verlagern. </p>
<p><strong>2. Leichteres Umsteigen zwischen Flug und Zug</strong>:<br />
Eine optimierte Wegeführung und Beschilderung werden Reisenden den Umstieg zwischen Flieger und Bahn einfacher machen. Der Umstieg am Flughafen zwischen dem Zug und dem Sicherheitsbereich des Flughafens soll für intermodale Kund:innen verbessert werden. Dabei soll auch die Gepäckhandhabung einfacher werden. Den Start hierfür macht der Flughafen Frankfurt/Main.</p>
<p><strong>3. Schnellere Zugverbindungen zwischen Metropolen</strong>:<br />
Der Bund baut mit der DB die Bundesschienenwege zur etappenweisen Realisierung des Deutschlandtakts aus. Dies ermöglicht kürzere Reisezeiten und bundesweit aufeinander abgestimmte Anschlusszüge. Der Aktionsplan berücksichtigt leistungsstark ausgebaute, attraktive Schienenverbindungen insbesondere zwischen den Metropolen und bessere Umsteigebeziehungen im Nahverkehr. So kann der Bedarf für Inlandsflüge auf immer mehr Strecken überflüssig gemacht werden. </p>
<p>Um Zubringerflüge zu ersetzen und um PKW-Fahrten zu den Flughäfen zu vermeiden, ist die Anbindung der großen Drehkreuze an die Schiene ein zentraler Faktor. Schon heute sind fünf Flughäfen mit dem Fern- und Nahverkehr (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn und Leipzig/Halle) und weitere sieben Flughäfen mit dem Nahverkehr (Dresden, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Lübeck, München und Stuttgart) verknüpft. Der Flughafen Stuttgart wird ab Dezember 2025 an den Fernverkehr angebunden. Ferner prüft der Freistaat Bayern in einer Machbarkeitsstudie Optionen für eine weitergehende Anbindung des Flughafens München. Diese wird vom BDL zur Stärkung der Intermodalität als erforderlich eingeschätzt. (DB)</p>
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		<title>Israel auf dem Weg in Richtung nachhaltige Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektrostraßen zum kontaktlosen Laden von e-Bussen während der Fahrt, dieselfreie Städte und verpackungsfreie Strände: Israel-Urlauber profitieren künftig von emissionsarmer Mobilität und nachhaltiger Stadtplanung Die israelischen Urlaubsorte Tel Aviv, Jerusalem, Haifa und Eilat fokussieren sich zunehmend auf den Klima- und Umweltschutz und machen die Städte damit in den kommenden Jahren noch attraktiver für Reisende. So wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/israel-auf-dem-weg-in-richtung-nachhaltige-zukunft/">Israel auf dem Weg in Richtung nachhaltige Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Elektrostraßen zum kontaktlosen Laden von e-Bussen während der Fahrt, dieselfreie Städte und verpackungsfreie Strände: Israel-Urlauber profitieren künftig von emissionsarmer Mobilität und nachhaltiger Stadtplanung</strong><span id="more-33264"></span></p>
<p>Die israelischen Urlaubsorte Tel Aviv, Jerusalem, Haifa und Eilat fokussieren sich zunehmend auf den Klima- und Umweltschutz und machen die Städte damit in den kommenden Jahren noch attraktiver für Reisende. So wird sich das Land dem Reisenden nach der Wiederöffnung des Tourismus noch schöner präsentieren. </p>
<p><strong>Dieselfrei und elektrifiziert in der Stadt – Pilot- und Leuchtturmprojekte</strong><br />
Die Hafenstadt Haifa im Norden des Landes machte 2018 als erste israelische Stadt den Anfang in Richtung „Clean Air City“ und Niedrigemissionszone (low emission zone, LEZ), um die örtliche Luftverschmutzung nachhaltig zu reduzieren. Mit Jerusalem und Tel Aviv zogen in diesem Jahr zwei zweitere Metropolen nach. In der Mittelmeermetropole Tel Aviv soll bereits in wenigen Monaten das Diesel-Fahrverbot für Euro-4-Fahrzeuge, ausgenommen Privatfahrzeuge, im gesamten Stadtgebiet durchgesetzt werden. Zusätzlich werden in einem zweiten Schritt ausgewählte Bezirke nur noch für Fahrzeuge der Euro-6-Norm zugelassen sein. In Jerusalem wurde die erste Phase des Projekts „Clean Air City“ im Februar 2020 eingeleitet, die zweite Phase startete nun im September. </p>
<p>Einzigartig in Israel ist das Pilotprojekt zu Elektrostraßen, dass Tel Aviv in Zusammenarbeit mit ElectReon und dem Busunternehmen Dan Bus Company ins Leben gerufen hat. Das israelische Startup ElectReon legt Elektrostraßen an, die ein induktives Aufladen von e-Bussen während der Fahrt ermöglichen – Ladestopps und Oberleitungen sind somit überflüssig. Das Unternehmen kooperiert bereits in Deutschland mit dem Energiekonzern EnBW in Karlsruhe. Der Pilot, der erste seiner Art in Israel, wird auf der viel befahrenen Strecke zwischen dem Bahnhof der Universität Tel Aviv und dem Klatzkin-Terminal in Ramat Aviv auf einer zwei Kilometer langen Strecke mit 600 Metern elektrischer Straße durchgeführt. Als weitere Maßnahme in Richtung emissionsfreie Zukunft verdoppelt Tel Aviv außerdem bis zum Jahr 2025 seine Radwege und richtet elf neue Fußgängerzonen ein. Israel macht damit weitere wichtige Schritt in Richtung urbane Nachhaltigkeit und emissionsarme Mobilität, die sowohl Reisenden als auch der einheimischen Bevölkerung langfristig zugutekommen. </p>
<p><strong>Weg von Wegwerfprodukten</strong><br />
Umweltbewusst zeigen sich Tel Aviv, Haifa und Jerusalem auch mit dem Projekt „Plastic Free Israel“, einer Initiative, die sich für die Reduzierung von Einwegverpackungen einsetzt und regelmäßige Müllsammelaktionen ins Leben ruft. So wurden bereits Ende Augst am Strand von Hapirza nahe Tel Aviv 360 kg Müll von freiwilligen Helfern aufgesammelt. Bereits 2019 förderte Tel Aviv mit dem Verbot von Einwegplastik in Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen die Nachhaltigkeit in städtischen Bildungseinrichtungen. Der Gemeinde wurden individuelle Lunchpakete mit wiederverwertbarem Besteck, Mehrzweckbehälter für Mittagessen und Geschirrspüler zur Verfügung gestellt. Auch der Badeort Eilat am Roten Meer sprach sich im letzten Jahr für ein Verbot von Einwegverpackungen an Stränden aus, ganz gleich, ob aus Plastik, Aluminium, Pappe oder Papier, um die Natur langfristig zu schützen und zu bewahren. Das wachsende Bewusstsein Israels für die natürlichen Ressourcen des Landes sorgt somit dafür, dass Reisende künftig noch sauberere Städte und Strände vorfinden werden.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit in Israel – ökologisch, gesellschaftlich und touristisch</strong><br />
In der israelischen Bevölkerung ist der Nachhaltigkeitsgedanke allgemein sehr stark verankert. Das Land ist international Vorreiter in zukunftsweisenden Entwicklungen, technologischen und gesellschaftlichen Trends: Viele Startups, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, entwickeln Lösungen für ressourcenschonende Landwirtschaft wie die Technologie, die Wasser aus Luft gewinnt – hiervon profitieren weltweit bereits viele aride Gebiete, die wie Israel großenteils aus Wüste bestehen. Auch in puncto Ernährung und Lebensstil geht Israel in vielerlei Hinsicht voran: So gilt es mittlerweile als das veganste Land der Welt, denn zwischen fünf und acht Prozent der Bevölkerung ernähren sich ganz ohne tierische Produkte. Dies entspricht mehr als 450.000 Einwohnern. Die Mittelmeermetropole Tel Aviv hat mit seinen mehr als 400 veganen Restaurants bereits den Ruf als „Welthauptstadt der Veganer“ erworben. Ökologische und gesellschaftliche Nachhaltigkeit schlagen sich auch im Bereich der Stadtplanung nieder: Im Zuge des Strategieplans Tel Aviv-Yafo 2030 hat die Umwandlung von bestehenden Bürogebäuden zu Hotels Vorrang vor dem Neubau. In Jerusalem hat man die Altstadt, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, großenteils barrierefrei gemacht und mit der App Accessible JLM eine Lösung für Sehbehinderte entwickelt. Die GPS-gesteuerte multilinguale App navigiert sie in Echtzeit durch die alten Gassen und ermöglicht einen einfachen Zugang zu den Sehenswürdigkeiten. (FVA Israel)</p>
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		<title>Weniger Zigarettenmüll am Strand von Fischland-Darß-Zingst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 08:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[strände]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zigarettenstummel im Sand ade: Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst hat mit dem „(T)aschenbecher“ kürzlich einen mobilen Aschenbecher ins Leben gerufen, um ein Zeichen gegen die Umweltverschmutzung durch Zigarettenabfälle zu setzen. Diese enthalten für Vögel und Meerestiere tödliche Schadstoffe und sind biologisch nicht abbaubar, sondern werden zu Mikroplastik, was gar nicht beziehungsweise nur sehr langsam verrottet. Der „(T)aschenbecher“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/weniger-zigarettenmuell-am-strand-von-fischland-darss-zingst/">Weniger Zigarettenmüll am Strand von Fischland-Darß-Zingst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zigarettenstummel im Sand ade: Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst hat mit dem „(T)aschenbecher“ kürzlich einen mobilen Aschenbecher ins Leben gerufen, um ein Zeichen gegen die Umweltverschmutzung durch Zigarettenabfälle zu setzen.<span id="more-33187"></span> Diese enthalten für Vögel und Meerestiere tödliche Schadstoffe und sind biologisch nicht abbaubar, sondern werden zu Mikroplastik, was gar nicht beziehungsweise nur sehr langsam verrottet. Der „(T)aschenbecher“ – eine handliche Blechdose mit so genanntem Klick-Klack-Deckel, auf dem unter anderem eine Möwe, der Leuchtturm am Darßer Ort sowie der Küstenwald am Darßer Weststrand abgebildet sind – ist mehrfach wiederverwendbar, passt mit einem Durchmesser von etwa fünf Zentimetern in jede Hosen- oder Handtasche und ist ab sofort für einen Euro pro Stück beim Regionalverband, in vielen Tourist-Informationen der Region sowie online unter www.fischland-darss-zingst.de erhältlich. (TVMV)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/weniger-zigarettenmuell-am-strand-von-fischland-darss-zingst/">Weniger Zigarettenmüll am Strand von Fischland-Darß-Zingst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>380 Kilometer Stand-Up-Paddling für mehr Austern in der Chesapeake Bay</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maryland]]></category>
		<category><![CDATA[Austern]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 18. bis 26. September 2020 wollen Chris Hopkins und Chris Norman, beide in der Capital Region USA zuhause, die Strecke vom Concord Point Lighthouse in Havre de Grace Maryland zum Cape Henry Lighthouse in Virginia Beach auf einem Stand-Up-Paddleboard bewältigen. Auf insgesamt mehr als 380 Kilometern führt sie der Weg, wie einst Kapitän John [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/380-kilometer-stand-up-paddling-fuer-mehr-austern-in-der-chesapeake-bay/">380 Kilometer Stand-Up-Paddling für mehr Austern in der Chesapeake Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 26. September 2020 wollen Chris Hopkins und Chris Norman, beide in der Capital Region USA zuhause, die Strecke vom Concord Point Lighthouse in Havre de Grace Maryland zum Cape Henry Lighthouse in Virginia Beach auf einem Stand-Up-Paddleboard bewältigen. Auf insgesamt mehr als 380 Kilometern führt sie der Weg, wie einst Kapitän John Smith im Jahr 1608, über die Chesapeake Bay. Hintergrund der neuntägigen Reise ist, dass die beiden Männer auf die Situation der Chesapeake Bay aufmerksam machen wollen und die damit verbundene, enorme Wichtigkeit von Austern im größten Flussmündungsgebiet der USA. Eine Auster kann pro Tag fast 200 Liter Wasser filtern und trägt damit enorm zu einer besseren Wasserqualität der Chesapeake Bay bei. </p>
<p>„Ich habe mir immer Sorgen um den Zustand der Chesapeake Bay gemacht. Für mich bestand die Herausforderung darin herauszufinden, was ich selbst tun kann, um zu helfen&#8220;, sagte Chris Hopkins über die Entstehung des Projekts. „Nachdem ich erfuhr, dass die Austernpopulation heute nur noch einen Bruchteil der historischen Bestände ausmacht und dass sie früher einmal innerhalb weniger Tage die gesamte Bucht filtern konnte, wurde mir klar, dass die Rückführung der Austern das Wichtigste ist, was wir tun können, um der Bucht und jeder Lebensart in ihrem Ökosystem zu helfen.“</p>
<p>Ziel der Aktion ist es, 200.000 US-Dollar für die Organisation Oyster Recovery Partnership (ORP) an Spenden zu sammeln, um 100 Millionen Austern zu pflanzen. Mit einer kleinen Spende von 10 US-Dollar können Interessierte dafür sorgen, dass 1.000 neue Austern in die Bay kommen. Mehr Informationen gibt es unter www.baypaddle.org. (Capital Region)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/380-kilometer-stand-up-paddling-fuer-mehr-austern-in-der-chesapeake-bay/">380 Kilometer Stand-Up-Paddling für mehr Austern in der Chesapeake Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mauritius: Beachcomber Hotels wollen Einweg-Plastikartikel verbannen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/mauritius-beachcomber-hotels-wollen-einweg-plastikartikel-verbannen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 13:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Mauritius]]></category>
		<category><![CDATA[Beachcomber]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beachcomber Resorts &#38; Hotels haben sich das Ziel gesetzt, bis Juli 2021 jegliche Einweg-Plastikartikel aus ihren Hotels zu verbannen und somit keinerlei Plastikabfälle mehr zu produzieren. Die mauritische Hotelgruppe gilt als Pionier in der Hotelbranche und Vorreiter in Sachen nachhaltiger Entwicklung auf Mauritius. Zur Erfüllung dieser Mission hat die Hotelgruppe einen umfangreichen Aktionsplan mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/mauritius-beachcomber-hotels-wollen-einweg-plastikartikel-verbannen/">Mauritius: Beachcomber Hotels wollen Einweg-Plastikartikel verbannen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beachcomber Resorts &amp; Hotels haben sich das Ziel gesetzt, bis Juli 2021 jegliche Einweg-Plastikartikel aus ihren Hotels zu verbannen und somit keinerlei Plastikabfälle mehr zu produzieren.<span id="more-32798"></span> Die mauritische Hotelgruppe gilt als Pionier in der Hotelbranche und Vorreiter in Sachen nachhaltiger Entwicklung auf Mauritius.</p>
<p>Zur Erfüllung dieser Mission hat die Hotelgruppe einen umfangreichen Aktionsplan mit konkreten Fristen aufgesetzt. Ziel ist es, alle in den Hotels verwendeten Einweg-Plastikartikel zu identifizieren und eine Liste von Alternativen aus umweltfreundlichen Materialien zusammenzustellen. Alle Plastikelemente, die nur einmal verwendet werden können, sollen nach und nach durch biologisch abbaubare oder wiederverwertbare Produkte ersetzt werden.</p>
<p>Mit dieser Initiative möchte <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/afrika-970/mauritius/reiseangebote-626/beachcomber-hotels-trou-aux-biches-resort/" target="_blank" rel="noopener">Beachcomber</a> den ersten Schritt gehen, um gegen Plastikmüll und seine Folgen für Meer, Mensch und Tier anzukämpfen. Bereits 2017 wurde die Nutzung von Plastiktrinkhalmen und Rührstäbchen in allen Hotels verboten und mit der schrittweisen Abschaffung von Einwegwasserflaschen begonnen. Heute finden Gäste in den Hotels biologisch abbaubare Papierstrohhalme und Glasflaschen vor. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Beachcomber Resorts &amp; Hotels haben ihren Verbrauch an Plastikflaschen um 40 Tonnen pro Jahr reduziert und 350.000 Plastiktrinkhalme sowie 525.500 Plastikrührstäbchen eingespart. Allein in den Hotels Paradis Beachcomber und Dinarobin Beachcomber wurden seit 2017 insgesamt 192.810 Plastikflaschen vermieden. Das Housekeeping ersetze zudem Wäschesäcke aus Plastik durch Stoffsäcke aus alten Bettlaken. In den kommenden Monaten verschwinden Einweg-Pflegeprodukte aus den Badezimmern und nachfüllbare Spender ziehen ein. Darüber hinaus setzte sich Beachcomber Resorts &amp; Hotels das Ziel, zukünftig keine Aufbewahrungsdosen aus Plastik in den Restaurants zu benutzen.</p>
<p>Laut einem im Jahr 2019 veröffentlichten Bericht der World Wildlife Foundation sind fast 100 Millionen Tonnen Plastik an Land und im Meer vorzufinden. 14 Prozent der Abfälle auf <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/afrika-970/mauritius/" target="_blank" rel="noopener">Mauritius</a> – insgesamt 76.000 Tonnen – bestehen aus Plastik. Die mauritische Hotelgruppe verfolgt nicht nur das Ziel, bis 2021 als erste Hotelgruppe auf der Insel im Indischen Ozean komplett auf Einweg-Plastikprodukte zu verzichten, sondern möchte auch das Bewusstsein seiner Lieferanten, Kunden und Partner für dieses globale Problem schärfen. (Beachcomber Resorts &amp; Hotels)</p>
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		<title>Umweltschutz: SunExpress pflanzt Wald in Ankara an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility Strategie realisiert die Ferienfluggesellschaft SunExpress bereits seit geraumer Zeit zahlreiche Initiativen zum Schutz der Umwelt. Neben Maßnahmen, die für die Flotte und an Bord – etwa in Form von Plastikeinsparung – umgesetzt werden, organisieren sich zudem Mitarbeiter in SunExpress Green Alliance Teams, um Projekte zum Umweltschutz vor Ort, an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility Strategie realisiert die Ferienfluggesellschaft SunExpress bereits seit geraumer Zeit zahlreiche Initiativen zum Schutz der Umwelt.<span id="more-32189"></span> Neben Maßnahmen, die für die Flotte und an Bord – etwa in Form von Plastikeinsparung – umgesetzt werden, organisieren sich zudem Mitarbeiter in SunExpress Green Alliance Teams, um Projekte zum Umweltschutz vor Ort, an den einzelnen Basen der Airline, zu unterstützen. Damit beschreitet das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines konsequent den Weg zu mehr Nachhaltigkeit. </p>
<p><strong>SunExpress-Wälder in Ankara und Izmir</strong><br />
Einen echten grünen Meilenstein hat das Green Alliance Team in Ankara bereits im Oktober geschaffen. Dort wurde gemeinsam mit der lokalen Direktion für Forstwirtschaft am Fuße der Kartaltepe gleich ein ganz neuer Wald angelegt: 10.000 Setzlinge auf 100.000 Quadratmetern. Passend zum 30-jährigen Bestehen der Airline erhielt er den Namen „SunExpress Jubiläumswald“ und wurde mit einer feierlichen Zeremonie vor Ort eingeweiht. Und auch in Izmir, wo im Sommer ein Areal von 500 Hektar Wald durch Brände zerstört wurde, plant SunExpress im kommenden Jahr die Pflanzung eines Waldes zur Wiederaufforstung. Ziel der SunExpress Green Alliance ist es, künftig pro Jahr jeweils ein vergleichbares Projekt an einer der Basen der Airline zu realisieren.</p>
<p><strong>Weniger Plastik an Bord</strong><br />
Doch nicht nur am Boden, sondern auch an Bord tut sich in puncto Nachhaltigkeit einiges. Bereits seit dem 1. November stellt SunExpress sukzessive von Plastik auf nachhaltigere Materialien um. Konkret heißt das: Ab dem 15.12. verzichtet die Fluggesellschaft an Bord komplett auf Plastikbecher und Strohhalme, ab Januar 2020 werden dann auch die Plastik-Rührstäbchen durch umweltfreundliche Alternativen aus Holz ersetzt. Knapp 10 Millionen Plastikartikel spart SunExpress dadurch allein im kommenden Jahr ein. (Sunexpress)</p>
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		<title>Malediven: Plastik-Kunst für mehr Umweltbewusstsein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 08:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Malediven]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 5-Sterne-Resort Coco Bodu Hithi hat im November 2019 den südafrikanischen Künstler Mbongeni Buthelezi zu einem einmonatigen Aufenthalt empfangen. Der Künstler stellt im Rahmen des neuen Kunstprogramms „Nurture“ seine selbst entwickelte Methode der „plastischen Malerei“ vor, für die er weltweit bekannt ist. Mit „Nurture“ will die Coco Collection Künstler unterstützen, die durch ihre Arbeit den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/malediven/reiseangebote-440/coco-bodu-hithi/" target="_blank" rel="noopener">5-Sterne-Resort Coco Bodu Hithi</a> hat im November 2019 den südafrikanischen Künstler Mbongeni Buthelezi zu einem einmonatigen Aufenthalt empfangen.<span id="more-32182"></span> Der Künstler stellt im Rahmen des neuen Kunstprogramms „Nurture“ seine selbst entwickelte Methode der „plastischen Malerei“ vor, für die er weltweit bekannt ist.</p>
<p>Mit „Nurture“ will die Coco Collection Künstler unterstützen, die durch ihre Arbeit den Umwelt- und Tierschutz in den Fokus rücken. Die Verwendung von Kunst zur Aufklärung und Sensibilisierung für globale Themen soll zur Pflege und zum Schutz der Umwelt auf den Malediven beitragen. Buthelezi ist der erste Künstler, der seine Werke im Rahmen dieser Initiative vorstellt. Sein Schaffen zeichnet sich vor allem durch den Gebrauch von ungewöhnlichen Arbeitsmitteln aus: mit einer Heißluftpistole und tausenden von Plastikmüllstücken schafft er atemberaubende Meisterwerke, die die Schönheit, Vielfalt und Realität des Lebens darstellen. &#8222;Ich benutze Müll, um daraus etwas Schönes zu machen. Ich sammle Dinge, denen kein Wert mehr zugeschrieben wird, und gebe ihnen neues Leben. Das ist auch etwas, was wir mit uns selbst und unserem Leben machen können.&#8220;, so Buthelezi.</p>
<p>Seitdem Mbongeni Buthelezi diese Methode vor 20 Jahren entwickelt hat, hat er sich einen Namen als einer der originellsten Künstler Südafrikas gemacht und präsentiert seine Werke auf der ganzen Welt.</p>
<p><a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/malediven/reiseangebote-440/coco-bodu-hithi/" target="_blank" rel="noopener">Coco Bodu Hithi online buchen</a>.</p>
<p>(Maldives Marketing)</p>
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		<title>Trentino: Skigebiet Pejo 3000 wird plastikfrei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[skigebiete]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Skigebiet im Pejo 3000 im Val di Sole, wird das erste der Welt sein, das sämtliche Kunststoffprodukte verbietet. In dieser Wintersaison verabschieden sich sämtliche Berghütten in dem familienfreundlichen Skigebiet von Besteck, Gläsern, Einwegstrohhalmen und Flaschen aus Plastik. Das Projekt ist Teil eines groß angelegten Nachhaltigkeitsprojekts für das gesamte Tal. Ausschlaggebend für das Projekt waren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Skigebiet im Pejo 3000 im Val di Sole, wird das erste der Welt sein, das sämtliche Kunststoffprodukte verbietet.<span id="more-32083"></span> In dieser Wintersaison verabschieden sich sämtliche Berghütten in dem familienfreundlichen Skigebiet von Besteck, Gläsern, Einwegstrohhalmen und Flaschen aus Plastik. Das Projekt ist Teil eines groß angelegten Nachhaltigkeitsprojekts für das gesamte Tal.</p>
<p>Ausschlaggebend für das Projekt waren wissenschaftliche Untersuchungen des Forni-Gletschers: Forschungen der staatlichen Universität Mailand und der Universität Milano Bicocca haben im vergangenen April ergeben, dass der Gletscher zwischen 131 und 162 Millionen Kunststoffteilchen (Polyester, Polyamide und Polyethylen) enthält. Dies entspricht der Menge, die in den Meeren Europas gefunden wurde. „Wenn Kunststoffprodukte in die Berge gelangen, bleiben sie dort über einen langen Zeitraum, auch über Jahrzehnte, und gelangen irgendwann auch in die Nahrungskette&#8220;, erklärt Christian Casarotto, Glaziologe am MUSE Naturkundemuseum in Trento. „Projekte, die darauf abzielen, den Einsatz von Kunststoffprodukten einzuschränken, werden dringend benötigt. Sie sollten alpenweit angewendet werden.“</p>
<p>Das Managementteam des Tourismusverbandes Val di Sole hat sich daher entschlossen, ein Projekt in Angriff zu nehmen, über das bereits seit einiger Zeit nachgedacht wird. Die neue europäische Gesetzgebung für Kunststoffprodukte, die im Juni letzten Jahres verabschiedet wurde, war schließlich der Startschuss für die konkrete Umsetzung. Den Betreibern des Pejo3000-Skigebiets, das sich zwischen 1400 und 3000 Höhenmetern erstreckt und als besonders familienfreundlich gilt, wurde daraufhin ein Vorschlag unterbreitet, als weltweit erstes Unternehmen Kunststoffprodukte zu verbieten.  </p>
<p><strong>Ketchup und Mayo kommen nicht mehr in die Tüte</strong><br />
In einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen Verband und Betreibern des Skigebietes wurden alle Aktionen und Schritte klar festgelegt. Zum Beispiel finden Kunden in dieser Saison, wenn die Pisten wieder geöffnet sind, in keiner Berghütte mehr Wasser oder Erfrischungsgetränke in Plastikflaschen, Einwegbesteck oder Plastikstrohhalme. Päckchen mit Ketchup und Mayonnaise werden ebenfalls nicht mehr verwendet. Weitere Schritte sind geplant.</p>
<p><strong>Nachhaltiges Tal</strong><br />
Das „plastikfreie Skigebiet“ ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs, gemessen an den groß angelegten Nachhaltigkeitszielen, die in Val di Pejo bereits als Avantgarde gelten: In Bezug auf die Energieversorgung nutzt das Tal seit geraumer Zeit erneuerbare Energien in Form von drei kleinen Wasserkraftwerken. Die überschüssige Energie, die dabei anfällt, wird in das grüne Energienetz eingespeist, wodurch die nationale Quote für erneuerbare Energien erhöht wird. (TV Trentino/Val di Sole)</p>
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		<title>Emirates Flight Catering spart Verpackungsmüll ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 15:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Emirates]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Emirates Flight Catering (EKFC), einer der weltweit größten Catering-Dienstleister, hat eine neue Verpackungslösung entwickelt um die Menge an Abfall, die in der Lebensmittel-Produktion entsteht, weiter zu reduzieren. Das Unternehmen ersetzt die Kartons, mit denen täglich rund 100.000 Bord-Mahlzeiten transportiert werden durch wiederverwendbare Kisten. Dadurch wird EKFC jährlich circa 750 Tonnen Kartonabfälle einsparen – das entspricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/emirates-flight-catering-spart-verpackungsmuell-ein/">Emirates Flight Catering spart Verpackungsmüll ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Emirates Flight Catering (EKFC), einer der weltweit größten Catering-Dienstleister, hat eine neue Verpackungslösung entwickelt um die Menge an Abfall, die in der Lebensmittel-Produktion entsteht, weiter zu reduzieren.<span id="more-31844"></span> Das Unternehmen ersetzt die Kartons, mit denen täglich rund 100.000 Bord-Mahlzeiten transportiert werden durch wiederverwendbare Kisten. Dadurch wird EKFC jährlich circa 750 Tonnen Kartonabfälle einsparen – das entspricht rund 260.000 m² Waldgebiet.</p>
<p>Im September dieses Jahres nahm der Catering-Dienstleister die hochmoderne Solarstromanlage auf dem Firmengelände offiziell in Betrieb. Voraussichtlich werden mit der Anlage jährlich 4.195 Megawattstunden Strom erzeugt, so dass das Unternehmen 15 Prozent des Energiebedarfs in seinen Wäschereien, in der Lebensmittelproduktion sowie in den Personalunterkünften durch erneuerbare Energie decken kann. Dadurch lassen sich drei Millionen Kilogramm Kohlendioxidemissionen pro Jahr sparen – das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 518 Einfamilienhäusern.</p>
<p>In Kürze wird EKFC gemeinsam mit dem US-Branchenführer Crop One mit dem Bau des weltweit größten vertikalen Landwirtschaftsbetriebs beginnen. Die rund 12.000 Quadratkilometer große Anlage wird in einer kontrollierten Umgebung täglich rund 2.700 Kilogramm hochwertiges, herbizid- und pestizidfreies Blattgemüse produzieren. Dabei werden 99 Prozent weniger Wasser verbraucht als auf herkömmlichen Ackerflächen. Dank des Standortes können Frischeprodukte innerhalb weniger Stunden nach der Ernte ausgeliefert werden. Aufgrund kurzer Wege werden so nicht nur CO2-Emissionen reduziert, sondern die Nahrungsmittel behalten darüber hinaus ihre natürlichen Nährstoffe. Die ersten Produkte werden voraussichtlich im kommenden Jahr an die EKFC-Kunden ausgeliefert. (Emirates)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/emirates-flight-catering-spart-verpackungsmuell-ein/">Emirates Flight Catering spart Verpackungsmüll ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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